:: Gregor Fischer ::

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April - Reisen:
 

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April 2010


TAGEBUCH





Erster Lauf der Sports-Car-Challenge am Nürburgring.
                         28.04.10


Am kommenden Wochenende soll es ernst gelten: Wir haben den ersten Einsatz unseres Obago-PRC in Deutschland. Das Feld ist ziemlich vielverprechend und komplett. So fahren der Meister von 2009, Gerd Beisel und auch die schnellste Frau Sabrina Hungerbühler soll mit einem sagenhaften Turbo-Geschoss antreten.

Stars bei der GT-Open.

In der hochkarätigen Meisterschaft sind internationale Top-Fahrer am Start. Der Aufwand, der auch jetzt noch betrieben wird, schaut nicht nach Krise aus!

Nachdem auf der berühmten Strecke (allerdings in der Nordschlaufe) vor kurzem ein prominenter Fahrer ums Leben gekommen ist, wird wieder viel um Sicherheit diskutiert. Man kann über den Sinn jeder Sportart diverser Meinung sein - sicher ist, dass gerade um Automobile aktuell eine richtige Hysterie stattfindet. Rennen haben auf öffentlichen Strassen ja auch gar nichts verloren - die Strasse ist keine Rennstrecke!

Die Rennen werden spannend.

Dem spektakulären Geschehen auf der Rennstrecke schauen viele Begeisterte zu. Als Akteur ist man natürlich umso mehr motiviert, wenn die Ränge gut besetzt sind. Zuschauer gehören einfach dazu. Am Samstag findet übrigens eine tolle Party statt. Der Porsche Club Nürburgring feiert sein 50-jähriges Bestehen. Der Eintritt beträgt 15 Euros für das ganze Wochenende - und an diesem Wochenende dürfen die Zuschauer auch immer an die Boxen!

Meine Prognose: In absehbarer Zeit wird das Automobil, diese grossartige Erfindung, welche die Menschheit erst mobil gemacht hat, ganz und gar total verteufelt sein. GAME OVER!




Callgirl-Life ist cooler als Kinderwagen schieben.
                                     15
.06.10
 

Einer kürzlichen Umfrage unter tausend britischen Mädchen zufolge gaben über die Hälfte an, 'Model' sei ihre Berufung. Jede Fünfte würde gerne als Stripperin werden zu wollen. Aehnliche Erhebungen auch in der Schweiz zeigen ein ähnliches Bild.

Solche Verhältnisse sind genau das Gegenteil, was
Emanzipation und Gleichstellung gefordert haben. Engagierte Frauen müssen einsehen, dass ihr jahrzehntelanger Kampf dafür, dass Frauen eine selbstbestimmte Sexualität leben könnten, dass Frauen unbeachtet ihres Aussehens als gleichwertige Menschen behandelt werden, endgültig gescheitert ist.

Nicht gescheitert etwa am Widerstand der Männer, sondern mit dem Erfolgsmodell, dem junge Frauen nacheifern. Paris Hilton ist für viele Teenies die Coolste überhaupt. Junge Frauen sehen sich zum Grossteil als lebende Puppen, welche von den Medien von einem Casting zur nächsten Super-Diät geführt werden! Weibliche 'Freiheit und Unabhängigkeit' heisst heute wieder, vor allem Männern zu gefallen - wie einst Marilyn Monroe vormachte.

Geheime Prostitution - ein Milliardengeschäft.

Madonna, Dita von Teese oder eine Kate Moss sind nicht nur für das weibliche Selbst- und Fremdbild vernichtend, sondern durch ihren Status der Vorzeigefrau ein Art Einstiegsdroge in das Hobbynutten-Business. Uebers Internet, in Escort-Agenturen oder in guten Hotels sind Tausende von Mädchen für Männer gegen Geld zu haben. Interessant ist, dass kaum darüber gesprochen oder geschrieben wird. Weder die eigene Familie noch das Umfeld weiss in den meisten Fällen, was die Girls im 'Ausgang' wirklich tun. Eltern fallen oft aus heiterem Himmel!

Dass wir Angehörigen der westlichen Staaten im übrigen ziemlich schnell altern oder sogar aussterben, hat vor allem mit den jungen Frauen zu tun. Heiraten, eine Familie zu gründen ist heute so uncool, dass die Mehrheit davon die Finger lässt. Als Bitch heimlich Kohle zu verdienen, ist für die Mehrheit akzeptabel und Heerscharen von verheirateten Männern stehen als Klienten Schlange. Dass Emanzen und deren utopischen Träume verschwunden sind, bereut man kaum - aber dass Frauen sich heute mehr als je zuvor selbst als Objekte sehen und anbieten, ist wohl nicht mehr zu ändern.

Russland: Traumberuf Nutte - das war gestern!

 



Undeklarierter Import  - die Sache mit der Geige.                                 27.04.10

Es gibt Leute, die machen was sie wollen. Bis es knallt. Dann beginnt das grosse Jammern...

Wer aus dem Ausland (für Güter jeder Art ist Europa Ausland!) Wertsachen über die Grenze in die Schweiz bringt, muss diese anmelden und die Mehrwertssteuer entrichten. Das weiss wirklich jeder, der lesen kann.

Die Moldavierin, namens
Kopatchinskaja, welche die 4-Millonen-Geige bedient, ist mit einem Ex-Nationalrat verheiratet und wohnt anscheinend in der Schweiz. Vielleicht wollten die zwei ja nicht wirklich bescheissen, aber auch Dummheit muss bestraft werden!

Geigerin und ihr Mann: Frech und unverschämt

Lukas Fierz hat sich mittlerweile im Namen seiner Frau beschwert. Bei der Oberzolldirektion – und bei Bundesrat Merz. Unbelehrbar - oder mit Sonderrecht ausgestattet?!

'Wir fordern in der Beschwerde die Herausgabe der Geige. Und die Rückerstattung von 150 Franken Taxigeld nach Winterthur.'' So naiv meinen sie aus der Affäre zu kommen...

Auf eine saftge Busse kann sich Frau Geigerin und Nationalrat normalerweise gefasst machen - bis in der Höhe der doppelten Mehrwertsteuer! Das würde bei einem Warenwert von 4.0 Mio gute 500'000.-- Franken betragen.

Nimmt mich jetzt wirklich wunder ob hier wegen der Prominenz (Fierz war Links-Grünen-Nationalrat)  eine Ausnahme gemacht wird und nur die Normalbürger-Deppen bluten müssen.

Der Druck auf Vermögende und Unternehmer nimmt zu.

Flugzeug- und Yachtbesitzer müssen sich seit einigen Jahren warm anziehen und höllisch aufpassen, dass sie keinen formellen Fehler machen. Dutzende Millionen kassiert alleine der französische Fiskus an der Cote d'Azur ab - weil Yachtbesitzer mal kurz nach Hause jetten, ohne die Yacht vorgängig temporär zu importieren...

Sogar Auslieferungen an Deutschland in Zollvergehen werden nun vorgenommen (BR-Entscheid)

 



Zurück aus der Flugpassagier-Geiselhaft.                                               24.04.10

Den ganzen Planeten habe sich bereist, in jedem Loch, auf jedem Hügel war ich schon in früheren Jahren. Ich hab sie gesehen, diese Welt. Dass man in Thailand, Kenia oder Pakistan als Tourist hängen bleiben kann, weiss jeder. Touristen, welche heute an solche Orte reisen, nur weil es billig ist, sind selber schuld.

Dass man allerdings den ganzen europäischen Flugverkehr ohne Warnung lahmlegt, ist noch nicht vorgekommen. Das soll uns eine Lehre sein. Einen rationalen Grund für das Sperren des Luftraumes gibt es nämlich nicht! Das ganze Gelaber von einer gefährlichen Vulkanwolke aus Island war gelogen - mit dem einzigen Zweck, den Bürger endgültig vom Reisen wegzubringen.


Reisebehinderungen gehören zum Plan der 'Neuen Weltordnung'.

Ich bin ich keiner Weise erstanunt, dass dieser relativ lächerliche Vulkanausbruch dazu benutzt wurde, von den Behörden mutwillig zehntausende von Reisenden in fremden Ländern und auf ihre Kosten festzusetzen. Schlecht für die Fluggesellschaften - aber die sollen eh in den nächsten Jahren in dieser Form verschwinden.

Ich habe schon vor Jahren erkannt, wie der Wind weht und habe darum allein letztes Jahr 6 (sechs!) interkontinentale Flugreisen durchgeführt, um noch von der Möglichkeit zu profitieren. Das empfehle ich jeden, der noch einen Winkel der Erde sehen möchte, bevor damit Schluss ist.

Das nächste Attentat der Geheimdienste, das islamistischen Terroristen in die Schuhe geschoben werden wird, kommt bald!
 



Linienflüge und der Trick des 'Late Check-In'.                24.04.10

Einfach sehr spät ankommen. Dann läuft die Prozedur relativ geschmiert: Kein Anstehen - nur stoisch und ruhig die paar närrischen Fragen 'Wo war ihr Gepäck seit sie gepackt haben?' und 'Hat ihnen jemand was mitgegeben?' beantworten. Natürlich wird man darauf hingewiesen, dass der Schalter eigentlich geschlossen ist. 'BOARDING CLOSED' steht bedrohlich auf den Monitoren. Aber abgewiesen wird man nicht, warum auch? Man ist eh einer der Letzten und kann gleich die Boarding-Card entgegennehmen - sofern man nur Handgepäck hat. Das Gepäckband ist nämlich tatsächlich abgeschaltet. Seit ich ein US-Visum erhalten habe, geht es nochmals schneller und einfacher - ein Privileg.

Die Dame am Schalter (danke Lady!) hat mir trotz dem knappen Eintreffen dann noch ein Upgrading - wegen meinen langen Beinen - offeriert. Warnung: Das 'Zuspäteintreffen' ist nur für Mutige, denn es kann auch mächtig schief gehen und dann wird man nicht mehr an Bord gelassen. Noch ein Vorteil: Der peinlichen Durchsucherei direkt am Gate vor dem Boarden, welche vor kurzem In Zürich eingeführt wurde, entkommt man dann auch.

Die Zeit nützlich totschlagen.

Dass der Flug der Continental nach NewYork nicht mal halb besetzt ist, bin ich mir gewohnt. Alles völlig entspannt. Eigentlich ist es ein schönes Gefühl, wenn man nichts, aber gar nichts dringend zu erledigen hat. Manchmal mache ich das auch im Business. Abtauchen und nicht erreichbar sein - ausser für die 'Eingeweihten', die meine Tricks kennen.

Die sechs Stunden Flug vergehen immer sehr schnell. Torturen sind Flüge gegen Osten wie Thailand, Japan oder gar Australien. Ich habe jetzt einen Backup-Akku für den Laptop dabei. Zusammen reichen die ganz schön lange. Ich bin daran, meine Webseite zu aktualisieren, da ist grosses Reinemachen angesagt. Es gibt nichts peinlicheres, als Webseiten mit jahrealten Leichen! Einiges lasse ich zwar im Archiv - aber viel fliegt raus - denn wer interessiert sich heute noch um die Missetaten eines BR Schmid vor zwei Jahren?


Sun 'n Fun 2010 - First Airshow of the Year.                                    20.04.10


Der Flug nach Orlando war soweit unspektakulär - ausser den immer lästigeren Kontrollen vor dem Abflug. Das Wetter besser als auch schon - aber dazu mehr im Blog: April 2010. Immer unterhaltend ist es, meine Bekannten wieder zu treffen, die seit Jahren dabei sind - in der Community of Aviators.


Die Unlust macht sich breit.

Ich will ehrlich sein: Ich habe den Stand von Socata gemieden - denn bezüglich der TBM700 bin ich sehr vorsichtig geworden. Ich habe einfach kein Vertrauen mehr, dass es noch 'normal' weitergeht mit der privaten Fliegerei. Aus diesem Grunde ist lächerlich, ein noch schnelleres Flugzeug für immerhin fast eineinhalb Millionen zu kaufen, wenn es morgen vor allem am Boden steht. Bild: Lancair PropJet (600 kmh)

Ganz rational gesehen, habe ich  keine echte Verwendung für die Turboprop mehr, da meine regelmässigen Flugstrecken dafür eigentlich zu kurz für ein solches Turbinenflugzeug sind. Wenn die Freude am effizienten Fliegen durch Bürokratie futsch ist, gibt es nur einen Entscheid: GOODBYE.

















        Zuerst werden mal die Business-Freunde besucht         
         Twin Commander 'gegen' Galaxie-Transporter

















     Die älteste Pilotin ist über 70 und natürlich Patriotin                Warten auf den Start in der Pitts. Im Regen

















        Gerne wird alles erklärt - vor allem jungen Damen               ULM dürfen solo ohne Lizenz geflgen werden

 



Die 'AERO' in Friedrichshafen - zukünftig abhaken!                           12.04.10

Ich habe schon im Vorfeld erahnt, dass diese 'grösste Show der Allgemeinen Luftfahrt in Europa' eher ein letzter Tanz in der Agonie sein wird.

Nun, das Wetter war schön und ich hatte ein paar anwesenden Leuten ankündigt, reinzuschauen. Die riesigen Hallen waren erwartungsgemäss nur zum Teil belegt - mit verschwenderischer 'Ausnützung' des reichlich verfügbaren Raumes.

Die Mehrzahl der einstmals bedeutenden Hersteller blieb Friedrichshafen dieses Jahr fern. So konnten die doch noch Anwesenden wie Diamond und Cirrus jeweils trotzig fast eine ganze Halle mit ihren Produkten füllen!

Nun, gar nichts Neues in der privaten Fliegerei - nur die definitive Bestätigung, dass sich mit der Kleinfliegerei kein Staat mehr machen lässt und sich auch kaum jemand mehr ernsthaft dafür interessiert.  Immerhin haben wir ein paar wirklich gelungene Bilder geschossen, welche sich mindestens als historische Dokumente eignen werden.


Am Mittwoch in Lakeland - auch dort miese Prognosen...

Uebermorgen bin ich für ein paar Tage an der Sun 'n Fun in Florida. Alles ist seit langem gebucht und ich ging ursprünglich davon aus, dass ich zum jetztigen Zeitpunkt mit einer Turboprop unterwegs sein würde.

Allerdings haben die Umstände der letzten Monate in der Fliegerei bei mir vor allem eines bewirkt: Kein Bock mehr, massiv weiterzumachen...

Da ich bei meinem Vorhaben, die Piste in Angers neu anzulegen bisher nur auf Schwierigkeiten gestossen bin, lohnt sich die Anschaffung eines weiteren, grösseren Flugzeuges nicht eigentlich. Ich kann es auf einen Nenner bringen: Die Unlust des Fliegens.

 




Schlimmer als der kaputte Euro ist die Kriminalität!                              
06.04.10


Dramatisch schaut es mit der politisch-sozialen  Entwicklung in Europa aus. Erspartes löst sich auf, die Reisebranche ist vor dem totalen Zusammenbruch und der Preisverfall bei den Immobilien schreitet voran. Vom Aktienmarkt und der gesamten Finanzbranche reden wir lieber nicht.

Dies alles kümmert mich relativ wenig, denn ich habe den Zusammenbruch erwartet. Wenn das Wort Crisis  fällt, habe ich dafür bekanntlich nur ein zynischen Lächeln übrig. Das einzige, was ich fürchte ist das Aufkommen von noch mehr Aggression und physischer Gewalt. Die Einbrüche in Frankreich haben sich praktisch verdoppelt und 'fische' Polizisten finden sich trotz Arbeitslosigkeit kaum. Machtlosigkeit, wenig Unterstützung in der Oeffentlichkeit und kein soziales Ansehen machen den Beruf des Ordnungshüters zunichte.



Zukunft: Gefangenen-Lager oder Massenrückschaffungen.

Nur zögerlich werden Gefängnisse vergrössert, dabei braucht alleine Frankreich über 20''000 neue Gefangenenzellen, wenn man ernsthaft daran denkt, die Bevölkerung zu schützen. Allerdings gibt es eine Ausnahme: In der Nähe von La Jonquera wird das grösste Zuchthaus von Europa in wenigen Wochen bezugsbereit. Es soll bis 18'000 Verbrecher aufnehmen können. Finanziert gemeinsam von Spanien, Frankreich und Europa.

Amerika hat Camps gebaut, um Millionen Kriminelle zu verwahren - und wir sind immer noch mit Kuscheljustiz und dem gefährlichen Traum vom therapierbaren Verbrecher beseelt.

Polizei und Justiz werden jetzt verdammt schnell umdenken müssen, bevor sich immer mehr Bürger bewaffnen, um sich auf eigene Faust zu verteidigen!


 




Teuerste Nutte der Welt!                                                                                   03.04.10


Im Zeitalter der Boni-Diskussionen ist es doch interessant, einen anderen Rekord kennenzulernen - wie sich eine Frau indirekt 10 Millionen Dollars erficken kann.

Die Lösung heisst
Tiger Woods - der Golfbimbo. Anscheidend hat er (oder vielmehr sein Anwalt) sich überlegt, dass es nach der Publikation seiner Sexpraktiken nie und nimmer mehr möglich sein wird, öffentlich aufzutreten oder gar noch Sponsorgelder zu kassieren.

Wenn Uchitel schweigt, erhält sie 10 Millionen - und das ist kein Aprilscherz! Wieviel die anderen kriegen, ist noch nicht bekannt.




Neues Team, 'alter' Driver.                                                                              02.04.10


Es ist vorgesehen, dass ich die SCC-Meisterschaft 2010 bestreiten werde. Nach der 'Pause' letztes Jahr aufgrund der fehlenden Infrastruktur machen wir mit einem deutschen Team einen neuen Anlauf.

Interessanterweise sind die Serien, welche GT- und LeMans-Fahrzeuge einsetzen, äusserst gut gebucht. Die Le-Mans-Serie tritt dieses Wochenende mit einer Armada von 43 Autos und fast einhundert (!) Fahrern zum 8-Stunden-Rennen in Castellet an. Der finanzielle Aufwand ist trotz 'Krise' enorm.

Es kommt einem vor, wie wenn alle noch Rennen fahren wollen, bevor dies auch verboten wird...

Alter Wein in neuen Schläuchen.

Der Obago-PRC:

Kein neues Fahrzeug anzuschaffen, bringt für unser Projekt (nebst den Einsparungen im Budget) drei Vorteile:

1. Das Fahrzeug ist einfach zu warten, ausgereift und mit dem drehmomentstarken 3,3lt-BMW-Motor konkurrenzfähig.
2. Trotz Handschaltung, fehlender Servounterstützung und veralteter Konzeption liegt mir das Auto einfach.
3. Ich kann in der 'Classic-Trophy' gewertet werden, was die fahrerische Leistung ins richtige Licht rückt.

Bei den paar Runden in Dijon in der herrschenden Kälte und mit alten Reifen hat sich zwar gezeigt, dass die gefahrenen Zeiten nicht enttäuschen - aber einige Mängel am Set-Up und dem Environnement sind zu beheben. Die körperliche Kondition des Fahrers muss sich auch noch verbessern, na klar - und Rückenschmerzen sind ebenfalls ein Problem...

Die SCC-Meisterschaft:

Letztes Jahr war ich nicht der einzige, der pausiert hat und wiederkommen will. Wolfgang Payr, dem ursprünglich mal mein jetziges Auto gehört hat und welcher damit Meister geworden ist, soll mit einem neuen PRC antreten. Dann sind alle die anderen 'alten Bekannten' wie Beisl, Kormann, Hungerbühler, Gärtner und so weiter. Einige kommen und gehen und es hat immer wirklich gute Fahrer dabei. Aber diese 'Sportwagen-Challenge' ist keine Aufsteigerserie und läuft ohne jede öffentliche Anteilnahme seit Jahren im Stillen ab. Die Rennen sind zwar attraktiv, aber der aktuelle Zeitgeist wird die Situation kaum verbessern...
Das erste Rennen ist Ende Monat am Nürburgring
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First of April - No Joke, please!                                                                         01.04.10


Ich habe mir noch gar nicht die Mühe gemacht, nach 1-April-Enten zu suchen. Wenn die Verhaftung von Hirschmann erst heute bekannt geworden wäre, müsste man an einen Scherz denken. So ein Riesenarschloch kann doch keiner sein, oder?

Das Wetter ist miserabel, Regen und vier Grad. Dabei wollen wir morgen in
Dijon eine Testfahrt mit dem Obago-PRC und dem neuen Team machen.

Nein, ich will nichts von Scherzen wissen und mache auch keine heute. Wirklich nicht.

 


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