:: Gregor Fischer ::

  HOME     MY BLOG    LIFE IS LIFE   TRAVELING   THE ARCHIVE   english   français    EMAIL  



Noch lange nicht am Ende der grossen Reise!

April 2012

TAGEBUCH



Nun kommen die Flugtage* und bald die Great-West-Coast-Tour.

Mit der 'langen Reise' meine ich diesmal nicht die 'Reise durchs Leben' sondern schon das physische Fortbewegen auf unserem Planeten. Wahrscheinlich gehöre zu den Menschen welche die meisten Meilen aus eigenem Interesse und ohne damit Geld verdienen zu müssen, zurückgelegt haben. Millionen von Kilometern sind es - davon mindestens eine davon hinter dem Steuer eigener Flugzeuge - das sind immerhin 30 Erdumrundungen! Ebensoviele werden es in Linienflugzeugen gewesen sein - von den Strassenkilometern reden wir schon gar nicht!  *Ich erhoffe dieses Jahr noch etwa 100 Stunden zu fliegen.

Nach dem Sinn gefragt zu werden bin ich mir gewohnt. Es ist die Neugier, die Freude am Beobachten, am Organisieren und vor allem die Gewissheit, dass solches in wenigen Jahren nicht mehr möglich sein wird. Nun nachdem ich alle Erdteile bereist und erkundet habe kommt eine Art Routine ins Spiel und damit die Observation der Veränderungen anderenort - besonders in den USA. Die 15000km-Tour quer durch alle Gebirge und entlang der Westküste werde ich diesen Sommer durchführen. Es wird die letzte in den USA!

 

 

Steuerwahnsinn: Ein Symbol wird zerstört                          28.04.12

Jonny Halliday, das singende Nationalheiligtum mit Wohnsitz in Gstaad hat jedenfalls eine erste Demonstration erlebt. was die Steuerbehörden für alle (ausser der auserwählten Elite) durchsetzen wollen: Die totale Enteignung. Dies demonstrativ eine Woche vor der Wahl.

Alle geschäftlich tätigen Franzosen die ich kenne, lassen die Finger von jeder Investition und hoffen nur noch die nächsten Jahre überleben zu können.

Wer überhaupt heute noch kann bringt seinen Batzen schleunigst nach Luxemburg oder England - die Schweiz als Fluchtburg ist heute für die westlichen Nachbarn nicht mehr denkbar.
Das Kapital verlässt Frankreich...

Grotesk eigentlich, dass bei der nächsten Wahl wieder alle zur Urne rennen werden, in der naiven Hoffnung, eine andere Gruppierung (we are change!) würde vielleicht etwas anders machen als jene Partei davor oder jene Partei vor 10 Jahren. Dem Wähler bleibt in diesem System ja nur die dumme Hoffnung durch die nächste 'Wahl' eine Art Mitbestimmung zu erlangen – was natürlich schon lange nicht mehr so ist. Ich jedenfalls bin seit Jahren nicht mehr wählen gegagen - wie heisst der Werbespruch? Ich bin ja nicht doof!

Der Bilderberger David Rockefeller, hat am 23.9.1994 vor dem US Business Council gesagt:
''Alles, was wir noch benötigen, ist die eine richtig große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren'' Frankreich mit den völlig leeren Kassen, der gewaltig ansteigenden Kriminalität und den unhaltbaren Versprechen von Hollande wird ein wichtiger Baustein im Puzzle der 'gewaltigen Krise' welche die Auserwählten brauchen - garantiert!
 


 

Nach den Banken die Konzerne.                                                      27.04.12

Nachdem die Banken langsam die Waffen strecken müssen - Insider erwarten 20000 Kündigungen - scheint nun auch die Industrie den Exodus einzuleiten. Merck-Sarono ist weg.
Das Problem ist bei den Datenlecks. Bisher war es so dass
Konzerne ihre Gewinne in die steuergünstige Schweiz verschieben konnten, vorausgesetzt, dass sie hier eine Filiale betrieben. Das System erlaubte den Aktionären und Bossen gewaltige Summen an 'Kickbacks' zu kassieren und diese wieder in Stiftungen oder Offshore-Plätze zu verschieben. So war es mit Carrefour, Aldi, Conforama und Konsorten.

Mit dem Klauen und Verhökern der Kundendaten startete das Ende der Schwarzgeld-Festung Schweiz. Dass heute
die Behörden nahezu ungehindert Zugang zu allen Daten haben macht das 'System Schweiz' absolut ungeeignet für alle 'Konzern-Kosmetik'. Im teuren Land nur zu produzieren macht keinen Sinn - der grosse Aderlass der Schweiz wird in den nächsten Monaten und Jahren noch kommen!


 



Aerger mit Mister Robertson!                                                       
24.04.12

Auf unserem privaten Flugplatz in Frankreich habe ich weit über dreihundert Landungen hingelegt. Flugzeuge von der kleinen Einmot (Cessna 152) bis zur neunsitzigen Cessna 414 sind hier gelandet.

Das 'idelale' Flugzeug, welches heute meine Anforderungen am besten erfüllt ist die C182TR. Kurzstartfähig, komfortabel und trotzdem schnell. Unterdessen besitze ich zwei davon und dies hat einen Haken! Die eine (CNN) Maschine weist sehr grosse 'Winglets' auf - eine Nachrüstung der pragmatischen Art, welche das Flugzeug sehr 'handy' macht besonders bei Seitenwind.

Robertson-STOL-Equipment.

Sehr aufwändig ist die Ausrüstung für Kurzstarts der anderen Cessna (CKV), die genannte
Robertson-Conversion. Ueber ein zusätzliches Gestänge werden auch die Ailerons (die Querruder) von den installierten Elektromotoren der Spaltklappen abgesenkt. Damit wird der Auftrieb wesentlich erhöht.

Die Wirkung ist spektakulär mit einem grossen Nachteil: Der Strömungsabriss ist heftig und der Höhenverlust dramatisch und durch die beschränkte Wirkung der abgesenkten Querruder ist die Seitenempfindlichkeit grösser. Eine ganz normale Serien-C182 ist weit sicherer zu landen!

Denn ausgerechnet hier in Soulaire haben wir oft tückischen Seitenwind, was mir schon ein paar recht harte Landungen beschert hat. Zum Glück hält das Fahrwerk einiges aus. Alles Training nützt nichts - das Flugzeug erlaubt zwar langsamen Flug, aber Seitenböen können zu wenig gekontert werden. Daher gibt es nur die Hoffnung, dass die neue längere Piste trotz des Widerstands der Gemeinde durch die Behörden bald bewilligt wird. Dann wären auch endlich auch Landungen mit der
Pilatus PC12 komfortabel möglich.
 

 


 


Der flächige Hass der Israelis lässt sich nicht mehr verbergen.
          25.04.12

Nachdem Netanjahu - oder sein Innenminister - bekanntlich sogar eine Einreisesperre gegen Grass verhängt haben, ist die Lächerlichkeit der Panik und Wutausbrüche der Juden am Höhepunkt angelangt. Wie wenn Grass auch nur die geringste Notwendigkeit an einem Besuch in Israel signalisiert hätte.

Offensichtlich haben die einfach Angst, dass aufklärerische Beiträge wie die von Grass an ihrem Millarden-Geschäftmodell - als
Holocostindustrie bekannt - knabbern könnten. Dass die Schweiz in dieser heiklen Zeit einen der verbrecherischsten Politiker im Amt, nämlich Lieberman empfängt, zeigt jedoch dass die Macht der Zionisten über die helvetischen Goi (minderwertige Nichtjuden) fabelhaft funktioniert. Was für eine Demonstation für Israels Zionismus! Diesen Typen in Bern vorzuführen ist der Gipfel der dilettantischen, unterwürfigen Hausfrauenpolik in der  untergehenden, einst stolzen und demokratischen Schweiz.


Günter Grass wagt am Mythos zu kratzen!

Grass ist vielleicht körperlich krank - aber nicht geistig, wie ihm die Lautsprecher-Juden wie
Friedman und Broder anhängen wollen. Ohne nur einen Tag verstreichen zu lassen sind sie aus ihren Löchern gekrochen und verbreiten in den willfährigen Systemblättern ihren Hass auf den 'ehemaligen SS-Soldaten Grass'.

Der bevorstehende Tod gibt Günther Grass jedoch endlich
die Freiheit, fortan nicht mehr 'lügen und schweigen' zu müssen, um in Deutschland unbehelligt leben zu können. Die Feigheit ist weg!

Nun will er sich also 'reinmachen' von der Schuld, jahrelang dem 'System' gedient zu haben und sogar den heuchlerischen jüdischen Nobelpreis entgegengenommen zu haben.

Nun am Ende des Lebens weiss er, dass ihn kein Prozess wegen Volksverhetzung mehr ins Gefängnis bringen kann. Man sollte Grass dankbar sein, dass er etwas artikuliert, das aus purer Angst nicht über deutsche Lippen geht.

''
Israel setzt sich ins Unrecht. Israel ist absolut fähig, sich und die ganze Welt in einem Ausmass ins Gefahr zu setzen, das einer Kombination von Hiroshima und Irakkrieg entspräche''. Das Essay von Grass ist für mich eher so etwas wie eine Mahnung an Verbündete. Viele Juden in Israel wollen ja keinen Krieg. Der wird ihnen aufgezwungen von den Welt-Zionisten und die sitzen im sicheren New York.

Der Hauptaspekt des Gedichts ist jedoch nicht Israel oder Iran, sondern der immer und sofort bemühte 'Antisemitismus', der zu Denkverbot und Selbstzensur in Deutschland und Europa führt.

Grass erhöht den Druck auf die Politik.

Sein 'Gedicht' ist sein Vermächtnis und eine Warnung an die Menschen - aber eine Warnung die wohl zu spät kommt. Er weiss es: Mit oder sogar noch vor ihm
werden Hunderttausende Menschen in den kommenden Kriegen, welche IMMER von USrael ausgehen, ums Leben kommen.

Grass schreibt: ''Warum schweige ich, verschweige zu lange, was offensichtlich ist und in Planspielen geübt wurde, an deren Ende als Überlebende wir allenfalls Fußnoten sind.'' Weiter: ''Warum sage ich jetzt erst, gealtert und mit letzter Tinte: Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden?''

Die Antwort gibt er selbst:
''Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes, dem sich mein Schweigen untergeordnet hat, empfinde ich als belastende Lüge und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt, sobald er mißachtet wird; das Verdikt „Antisemitismus“ ist geläufig.''

Kokser Friedman überbeisst vor Wut und Hass!

In gewisser Weise erhöhen Grass und andere, welche die jüdische Erpressungsmaschinerie, bekannt als 'Ausschwitzkeule', zum Bröckeln bringen und die Profitmaschinerie der Weltbanker ins Stottern bringen den Druck auf die 'Elite' vorwärts zu machen mit der Installation der Errichtung der 'Neuen Weltordnung'. In ein paar Wochen - stark vorgezogen - treffen sich die Bilderberger in Israel - da wird wohl der Krieg gegen den Iran beschlossen werden müssen.

Zuwarten geht nicht mehr lagen, denn die Menschen rund um die Erde sind sensibilisiert, erwachen und erwägen, sich auch unter Opfern dem Geldwuchertum und der Kriegsgeilheit der Elite entgegenzusetzen. Für die Rothschilds, Oppenheimers, Rockefellers und Konsorten gilt: Das Zeitfenster in noch in den nächsten Monaten offen - später gibt es wohl nie mehr. Es wird spannend! .


 



Huch, ein Schwanz auf Facebook!
                                                             23.04.12

Sie springt am höchsten in Deutschland - über zwei Meter - und ist damit Meisterin im Hochsprung. Ausserdem ist sie deutsche Polizeibeamtin und da kommt mir halt immer der
Manichl in den Sinn! Die Cops im grossen Kanton sind ja die Weltmeister der Ridikülität - wie ja auch die Justiz, siehe Kachelmann!

Nun, die Affäre welche alle Magazine beschäftigt ist banal: Ein Spinner hat der Facebook-geilen Jumperin ein Bild seines Pimmelchens gepostet und als
Reaktion hat sie nun seinen Namen veröffentlicht. Es sei ein großer Schritt, solch eine unverschämte E-Mail öffentlich zu machen. Die Journis streiten sich nun darüber ob dies Nötigung oder Verletzung des Datenschutzes sei und damit strafrechtlich relevant. Sollen sie doch über soche Bagatellen streiten, wenn sie im Angesicht des
Zusammenbruchs unserer Wirtschaftssysteme keine anderen Sorgen haben...

Zwei Dinge sind mir aufgefallen: Erstens hat die Jungfer als Sportlerin kaum einer gekannt und durch diesen Gag ist sie nun in aller Munde.
Nur noch durch Skandälchen kann man es heute in die Zeitung schaffen. Noch bemerkenswerter ist aber der 'Fan' - was hat der Typ einen eigentümlichen Frauengeschmack um dieser hässlichen Kreatur nachzustellen?!

 



Der König sexelt fremd - es lebe der König!                               22.04.12

Man erinnert sich schmunzelnd an den König von Schweden, der sich im Milieu vergnügte und nach dem Auffliegen der Affäre dann demütig von seinem Volk zu Kreuz kriechen musste. Noch nicht so lange her, dass sich die Geschichte wochenlang in den Blättern gehalten hat!

Schweden. das ehemals progressivste Land Europas, welches Sexfilme und -Heftchen vor Jahrzehnten öffentlich zugelassen hat, ist heute ins Gegenteil abgedriftet und hat nun seit kurzem Prohibitation für die käufliche Liebe eingerichtet! Dass da König Gustav mit einer Tatoo-Nutte rummacht, ging um die ganze Welt. Oh Schande!

In Spanien hat der König noch eine ganz andere Bedeutung als in Schweden. Nicht nur ein banaler Grüssaugust, sondern seit dem Verschwinden von Franco auch politischer Eckpfeiler der Demokratie war Juan Carlos für die Spanier unantastbar. Dass er nun als
Elefantentöter und notorischer Ehebrecher am Pranger stehen muss hat er sich zwar selber zuzuschreiben, aber wer würde ihn nicht verstehen?!

Nein, unsere verbliebenen Monarchen haben es in Zeiten der 'Leserreporter' und der Internetportale nicht mehr leicht. Aus der Bewunderung durch das Volk ist eine lückenlose Observation durch die neugierigen und respektlosen ehemaligen Untertanen geworden. Wer möchte da noch König sein...



Müde oder nicht - ein Bettchen ist immer von Nutzen!                 21.04.12

Eigentlich eine Superidee: Kleine, vorfabrizierte Kompaktzimmer, welche wie ein grosses Möbel in Bahnhofshallen und Flughafenterminals gestellt werden. Offiziell - und um gegebenenfalls auf der Spesenrechnung nicht aufzufallen, werden die Dinger als 'Powernap-Stationen' angepriesen. In Wahrheit dienen sie natürlich auch als eine Art Stundenhotel. In Japan kennt man diese Mini-Liebeszimmer schon seit Jahren. Diskrete  'Verrichtungskabäuschen' für meistens junge Menschen welche keine sturmfreie Bude haben. Dazu muss man sagen dass zwar jede sanitäre Einrichtung fehlt - aber Minizimmerchen ist immer noch weit komfortabler als etwa Sex im Auto.

Man darf gespannt sein ob die Idee auch bei uns Fuss fasst oder eher erwartungsgemäss die Moralkeule das Geschäft zum voraus erschlägt. Wie Amerika tickt, hat man ja wieder mit den
Obama-Agenten gesehen - wie grotesk ist doch unsere verlogene Welt geworden! So funktioniert die US-Politik seit Jahren: Hunderttausende meist Unschuldige werden gekillt, um 'die Demokratie einzurichten', Folterkerker unterhalten und ganze Staaten vernichtet. Dies darf der Westen ungestraft, wenn jedoch etwa Sex ins Spiel kommt, ist plötzlich die Moral wieder an höchster Stelle! Make War, not Love ist die aktuelle Devise unserer bigotten Welt und darum wird aus den cleveren Bumsboxen wohl auch kein Verkaufsschlager!

 

 



Die Geheimdienste schlagen zurück!                                                     18.04.12

Den USA gelingt ein Schlag gegen die Hackerszene: Die Bundesstaatsanwaltschaft von Manhattan hat am Dienstag Anklage gegen fünf mutmassliche Mitglieder der Gruppierungen Anonymous, LulzSec und AntiSec erhoben.

Darunter seien führende Köpfe der Bewegung, erklärten die Ermittler. Ein sechster Mann habe sich bereits schuldig bekannt. Die Angeklagten stammen aus den USA, Grossbritannien und Irland. Die Polizei in Irland bestätige, dass ein junger Mann in Dublin festgenommen worden sei. Er stehe im Verdacht, Verbindungen zu einer internationalen Hacker-Gruppe zu haben.

Soweit die Meldung. Was steckt dahinter? Tatsache ist, dass die Hacker - ich spreche hier von den politisch motivierten - den Geheimdiensten, dem Militär und den Regierungen grosse Probleme bereiten.

Hacker und Whistleblower decken nämliche illegale Machenschaften, Kriegsverbrechen und die wahre Meinung der Regierenden über ihr 'Volk' auf - Dinge, welche ohne sie nie und nimmer an die Oeffentlichkeit gekommen wären. Dies ist natürlich für die mächtigen Betroffenen nicht akzeptabel und so werden die 'Aufdecker' - allen voran Assange - vernichtet. Sollen wir uns freuen? Die Dummen ja, denn die haben nicht begriffen, dass mit jedem Verhafteten, der angetreten war, die grossen Verbrechen der Regierenden publik zu machen, wieder mehr von der Wahrheit verschwindet.


 



Wiedersehen mit 'Coach Orti'!                                                          17.04.12

Wir kennen uns zwar erst seit rund zehn Jahren, damals als ich mein Comeback in den Rennsport begann, war Orti im Team von Bonnet.

Er hat mich dann auch in späteren Jahren zu Rennen begleitet - aber das wesentliche war wohl dass mich der ehemalige Sportsmann zu meinem ersten (und wohl auch letzten)
Marathon trainiert hat. Wir haben uns seit fast zwei Jahren nicht mehr gesehen - unterdessen ist ja auch Bonnet verstorben - und so habe ich ihn aufgestöbert und an seinem Arbeitsplatz aufgesucht. Es ist wichtig für mich, meine alten Bekannten regelmässig zu treffen - viele sind ja nicht mehr übrig geblieben!

 




Wunderwetter - Wärme und Sonnenschein!                           13.04.12

Eigentlich ist hier in Westfrankreich bereits Sommer - der Raps ist gelb, das Gras leuchtend grün, die Flüsse führen wenig Wasser und nur unsere alten Eichen im Park machen langsam vorwärts mit dem Blätterschmuck. Durch die Trockenheit der letzten Jahre haben die Wälder enorm gelitten und das sieht man am besten aus der Luft!

Seit drei Wochen ist kein Tropfen Regen gefallen und dass jetzt ein paar Gewitter aufkommen macht die Bauern glücklich und die Piloten auch, denn nichts ist doch langweiliger als wochenlang nur blauer Himmel! Wir jedenfalls freuen uns des dekadenten Lebens à la francaise...

Mit Spanien war diesmal halt nichts!

Mit einem Sauwetter mussten sich die abgeben, welche sich nach Spanien gewagt haben. Ich versteh das nie, warum Menschen tagelang im Stau stehen oder ihre Destination trotz schlechter Prognosen beibehalten. Ist das Dummheit, Herdentrieb oder Angst vor dem Verlust einiger Fränkli für vorgebuchte Hotels?!

Ich war dieses Jahr schon drei mal in den USA - immer bei bestem Wetter. Viermal in Spanien und fünfmal in Frankreich - ohne Kälte und Sauwetter. Es geht doch bei den heutigen Wettervoraussagen, vor allem wenn man selber etwas davon versteht. Die Schweiz hat auch ein grauenhafter Wochenende vor sich - aber ab Dienstag, wenn wir zurück sind, wirds erheblich besser. Muss halt die Heizung nochmals aufdrehen...

 


 

Im Südwesten scheint die Sonne...                                                08.04.12

Die Ostertage gehören irgendwie nach Deutschland - französische oder spanische Osterhasen kann ich mir ncht vorstellen! Dass eine Tour Schwarzwald, München und zurück schon mal wegen dem miserablen Wetter nicht vorn Interesse werden konnte, war mir schon vor Tagen klar.

So sind wir gegen Westen aufgebrochen und haben das dabei das rurale Frankreich aufgerollt.

Na ja, die 'Ploucs' waren auch schon fröhlicher! Frankreich kommt mir bald vor wie Kanada - die meisten der Bürger machen einen saure Birne.

Hannibal - der rollende Elefant.

Der Carthago, unterdessen Hannibal getauft, ist mit seinen üppigen Abmessungen und den luxeriösen Einrichtungen zwar sehr komfortabel bei jedem Halt, aber unterwegs muss man schon genau aufpassen wo man durchfährt. Durch den enormen Ueberhang von fast drei Metern sind enge Ecken eine fatale Falle - man muss schon Erfahrung haben und sich dessen immer bewusst sein.

Dazu kommt dass man in dieser Gewichtsklasse eben mit einem Lastwagenchassis unterwegs ist. Auf schlechten Strassen ist der dargebotene Federungskomfort daher nur mässig aber auf gut ausgebauten Strassen und Autobahnen mehrt man nichts davon und Nebenstrassen sind eh nicht gerade das Gebiet für Hannibal - schon von den Aussenmassen her...

Es grünt so grün
- Frühling halt. 

An der Atlantikküste ist der Frühling schon weit fortgeschritten aber der Wassermangel durch das
Fehlen der Niederschläge ist auf den Feldern und in den Wäldern schon massiv sichtbar. Das Gras ist zwar noch grün, aber die Bäume schlagen nur zögerlich aus und die Felder sind vollkommen ausgetrocknet. Da künstliche Bewässerung nun fast überall verboten ist rechnen die Bauern mit einem schlechten Jahr.

Die Reben allerdings (wir haben einen Tag in der
Gegend von Chinon verbracht) versprechen einen schönen Ertrag, das Jahr 2012 könnte für die Weine der Loire zu einem grossartigen werden. Aber warten wollten wir nicht und haben uns mit ein paar guten Flaschen direkt vom Winzer eingedeckt.

Die Aprilia fährt auch mit.

Vorläufig sind wir in Angers im Chateau angelangt und ob es - eventuell mit dem Flugzeug -  nach Spanien weitergeht hängt in erster Linie vom Wetter ab. Da die Rückreise in die Schweiz erst in einer Woche geplant ist, wird das Thema Stau keines mehr sein - da bin ich mir sicher!

Die vor ein paar Jahren angeschaffte Aprilia steht in der Schweiz vor allem nur herum und dies aus zwei Gründen: Einerseits ist der Aufwand für das 'Wecken' des 126PS-Motorrads, des Anziehens der Kluft, der Handschuhe und des Helms nicht zu vernachlässigen - dies muss einfach ernsthaft getan werden  - aber dann ist noch die Bedrohung mit den Radars. Der Driver von schnellen Motorrädern ist extrem gefährdet - schon anlässlich einer kurzen Beschleunigungsphase kann man 'massiv' über dem Limit sein. Es braucht nur das Pech dazu und schon ist der Brief weg. In der Schweiz kann ich mir dies nicht leisten und diskutieren nach dem Erwischtwerden ist vollkommen unmöglich. Schnelle Bikes sind eine Pest für den Führerschein! Heute muss man mit einer erbarmungslosen Bestrafung rechnen auch wenn niemand gefährdet wurde - darum ist die Schweiz tabu...
 



Auskurieren des Jetlag                                                                 04.04.12

Weit über hu
ndert Mal bin ich in den Jahrzehnten, wo die USA so etwas wie ein zweites Standbein geworden sind, über den Atlantik geflogen. Ich wähle meine Verbindunge immer so aus dass ich in Zürich gegen Mittag wegmachen und dann am frühen Abend in den USA ankommen kann. Taxi oder Mietwagen und dann ohne weiteres Essen ins Bett. Die innere Uhr ist dann noch auf europäischer Zeit, das heisst etwa bei vier Uhr morgens. Nun geht es darum, nicht allzulange zu schlafen und vor allem nicht schon nach zwei Stunden aufwachen. Dies habe ich seit jeher gut im Griff.

Anders beim Rückflug, wo man ja die Datumsgrenze überfliegt, das heisst, dass es noch einere kürzere Nacht wird. Dieses 'gegen Osten' ist für alle Menschen schwierig und meine Bekannten sind teilweise für zwei, drei Wochen aus dem Rythmus. Es gibt zwei Tricks: Die Einnahme von Melatonin (nicht Ritalin!) einem Hormon, das die Tag-Nacht-Umstellung steuert. Ich habs versucht, es funktioniert leidlich - aber die Müdigkeit ist natürlich trotzdem da. Es gibt verschiedene Studien, die die Wirksamkeit von Melatonin bei Jetlag-Symptomatik untersucht haben und der Effekt schein erwiesen. In den USA kann man es in jedem Supermarkt kaufen. Besser allerdings scheint mir die Methode, sofort den Tagesrythmus zu übernehmen, das heisst an die Arbeit und zu normaler Zeit ins Bett. Wer schfafen kann, hat gewonnen.



Hat eine 'Miss' einen Penis?!                                                          03.04.12

Anscheinend herrscht in der Welt der Misswahlen eine erfrischende Debatte um ein Model mit Schwanz. Ein Junge hat sich Gummititten montieren lassen - das machen aber heute alle Missen, Models und Actricen - aber den Penis trägt er noch. Damit sei 'er' nicht zu den Wahlen zugelassen, meinen die Puristen. Ein Miss hat eine Muschi zu haben, basta!

Geht es um die Moral? In Asien und aus Amerika sind zehntausende 'Shemales' - also Mannen mit Silikonbrüsten meistens grossen Formats im Sex- und Showgewerbe tätig. Jeder kennt die Porn-Sheladys vom Internet -  meistens umwerfend schöne Geschöpfe und gut bestückt!

Na also, bei den Misswahlen kommt es ja auf die Figur, den Gang und das Autreten an. Nackt sind die ja nie und eine Erektion die das Höschen sprengt wird wohl kaum die Ruhe stören. Also lasst ihn oder sie doch laufen - im Zeitalter des Genderwahns ist das doch äusserst passend! Auf jeden Fall mal eine Miss-Universe mit Eiern!

 



Dies ist er nun, der erste April...                                                    
01.04.12

Hier sitze, beziehungsweise liege ich nun am Sonntag im 'Backoffice' meines Motorhomes, dem ersten April irgendwo an einem kleinen See entlang des Highway 98 in Florida und lasse mich vom wirklich guten Soundsystem mit Musicals berieseln.

Es ist der letzte ganze Tag hier in den USA - morgen nachmittag reise ich zurück in der Schweiz, den Koffer voller Gadgeds aber auch Publikatioen, die ich zusammengesammelt habe.

Heute morgen habe ich die aktuellen Zeitungen gepostet um die Fake-Nachrichten zu finden welche traditionell verborgen ist. In der 'Crazy-World' von heute wird es nämlich immer schwieriger Lügen zu entlarven. Zum Teil sind sie ja auch gut gemacht! An den bisher grössten Scherz des 21. Jahrhunderts, dem 9/11-Anschlag, und zwar alleine durch 18 Araber durchgeführt, glauben ja immer noch viele Leute. So ist das mit dem Glauben der Menschen - das ist die Macht der Elite in der Welt der Unwissenden...

Guzzling Men - Hundert Liter Treibstoff pro Tag!

So, in einer halben Stunde fahre ich zum nächsten Starbucks und gönne mir ein schönes, fettiges Cookie zu einem schwarzen Sonntagskaffee. Dazu schaue ich mir an, was Europa und die Welt an neuen Dingen zu bieten hat. Ich habe schon wieder 400 Liter Treibstoff verbuttert - für ein einziges Menschlein in knapp einer Woche - im mich ein wenig durch Florida zu bewegen, für die Klima-Anlage und das bisschen Heisswasser für die Dusche!

Apropos Heisswasser: Hier im Motorhome ist ein elektischer Boiler installiert, der durch den Generator alimentiert wird. Dies ist ein Zusatzmotörchen, welches auch die beiden Klimaanlagen in Betrieb hält - funktioniert fantastisch - ob im Stand oder während der Fahrt...

Energiesparen ist ja immer für die anderen - oder nicht?! Solange Treibstoff immer noch so billig ist, wird sich nichts ändern - hier in den USA kostet der Liter aktuell nicht mal einen Franken...

 

 

» PAGE UP «

  
HOME
 

  
BLOG