:: Gregor Fischer ::

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 Nationalfeiertag - Heil dir Helvetia!



August 2014

TAGEBUCH


Heute, am ersten August ist Nationalfeiertag. Das Wetter ist wunderbar - also gibt es was zum Feiern! Es wird diskutiert, ob man Feuerwerke oder sogar die Nationalfeier abschaffen soll. Viele, vor allem ältere Menschen, wehren sich dagegen und sie reden von ihrer Heimat. Heimat? Nation? Die Schweiz ist heute so verwässert und an die globalen Normen angepasst, dass ich das Land schon lange nicht mehr als 'meine Eidgenossenschaft' erkennen kann.

Ob gut oder schlecht - mir egal. Das Problem der Schweiz von 2014 ist nicht patriotischer Natur. DAS Problem ist die Ueberbevölkerung und damit die Ueberfremdung. Man wird es wieder an der Streetparade erkennen können - 'Schweizer' sind eine Masse und ein Mix von Menschen, welche meistens nicht mehr einem Volk zuzuordnen sind, sondern einfach nur existieren und konsumieren. Gerne auf Pump oder noch besser zu Lasten der Anderen.

Unterdessen geht das Schlachten im Gazastreifen und im Osten der Ukraine weiter. So what? Eigentlich passiert das Drama vor unserer Haustüre - aber die Leute hier wollen feiern. Ich denke, sie haben Recht. Dem Volk jetzt, vor dem globalen Kollaps, noch das letzte Feiern zu vermiesen - dies wäre,  wie einem Todeskandidaten die allerletzte Mahlzeit zu verweigern...

In dem Sinne: Heil dir Helvetia - oder was davon noch übrig ist  ....  und freut euch zu Tode!


 

 

Ferguson: Der Riesenneger und der kleine Cop.                    20.08.14

Jetzt haben wird den Salat. Alle reden von Rassismus und dabei geht es um viel mehr: Das Ueberleben der Kleinstadt Ferguson, MI. Ohne die weissen Polizisten wäre die Stadt nicht mal mehr bewohnbar.

Ferguson war noch vor dreissig Jahren ein beschauliches Städtchen mit vorrangig weisser, arbeitender Bevölkerung. Wie an anderen Ort sind die Bewohner älter - vielfach auch kinderlos - weggezogen. Die Schwarzen haben dann nach und nach die Stadt 'übernommen' und in einen Zustand gebracht wo kaum ein Weisser noch leben will.

Drogen, Kriminalität und natürlich das Fehlen von Bildung und Arbeit machen das Leben zur Hölle. Die wenigen Polizisten (welche im Gegensatz zu Europa alleine auf Streife sind) müssen höllisch aufpassen überhaupt zu überleben. Vor allem mit Drogen vollgepumpte Neger sind unberechenbar - darüber gibt es hunderte von eindrucksvollen Polizeivideos auf Youtube etc. Ja,  natürlich hat der Polizist den jungen, unbewaffneten Brown erschossen. Ob dieser vorher gegen ihn gestürmt ist, weiss man nicht. Dass er aber gleich halbe Magazin seiner Dienstpistole verschoss, weist darauf hin, dass der bisher anscheinend unauffällige Beamten die Situation als sehr gefährlich - ja sogar als Notwehr eingestuft hat. Was ist wirklich passiert?

Die Gewalt geht fast immer von den Schwarzen aus,

Vorab zwei wichtige Dinge, welche bei der Systempresse immer schön vergessen gehen:

1. Der 'schwarze Teenager' war in Wirklichkeit ein
gewalttätiges Monster von einer Grösse von fast zwei Metern und fast 150 kg (nicht Pfund) Gewicht! Dieser herangezüchtete Wal von einem Menschen hatte also mit einem normalen Heranwachsenden, wie man sich den vorstellt, rein gar nichts zu tun!

2. Es existiert ein (unbestrittenes) Video von ihm, kurz vor dem Shooting aufgenommen, welches ihn
beim Raub einer Schachtel Zigarren (50 Dollars) zeigt, bei dem er den Verkäufer, der ihn am Verlassen des Ladens hindern will, einfach ohrfeigt und gegen einen Warenständer schmeisst. So war das...

Wenn man dies mal weiss, kann man sich vorstellen, dass der Polizeibeamte mindestens mal sehr beeindruckt von der Grösse dieses Monsters gewesen sein muss. Was genau abgelaufen ist, ist leider nicht auf Video dokumentiert. Nach dem Auftritt im Laden (ich gehe davon aus dass der Typ auf Drogen war) ist die aggressive Haltung nicht zu leugnen. Ausserdem - und dies ist besonders wichtig - sind Schwarze in den USA extrem rassistisch gegen Weisse und nicht etwas umgekehrt!

Ich habe Jahre 'drüben' verbracht - von New Jersey bis nach Florida - und die Entwicklung erlebt. Weisse verachten die Afros - weil sie mehrheitlich faul, dreckig und lärmig sind - Rapper eben. Fast alle Bürger  gehen ihnen strikt und wann immer möglich aus dem Weg. Die Schwarzen pöbeln Weisse und Chinesen an und beklauen sie dauernd. Dies ist die simple Wahrheit über die Verhältnisse in den USA - nicht was man in den verlogenen Hollywood-Ramantikfilmen vorgegaukelt bekommt.

Die Unruhen haben eigentlich nichts mit dem Shooting zu tun.

Die Lage der Blacks (oder politisch korrekt Afroamerikaner) in den USA ist hoffnungslos. Verachtet und gehasst von den anderen Commuities (Weisse, Inder, Chinesen und sogar Latinos) fristen vor allem die jungen Männer ein Leben, das wir uns kaum vorstellen können. In Banden organisiert, kaum dem Lesen mächtig, unter Alk und Drogen vegetieren sie ihren Alltag. Bis am Mittag im Bett, Krach und Gewalt in der Familie und gegen Abend und durch die Nacht auf der Gasse. Rumgrölen, sich als 'Nigga'-Rapper aufführen und kein Geld, keine Perspektive und das Schlimmste - kein Sex! Jeder dritte Kontakt mit einer Frau ist in diesem Milieu eine Vergewaltigung, nicht selten in der eigenen Familie.

Was wollen die denn anders, als ihrer Enttäuschung, ihrer Wut und ihrer unnützen Existenz durch Proteste, Gewalt und Plünderungen Ausdruck geben. Wie hat sie Obama enttäuscht, ja verraten! Der durchschnittliche US-Neger hat den Verstand und die Bildung eines Zehnjährigen - man muss sich vorstellen wie hoffnungslos, ja verzweifelt ein solches Gemüt im heutigen Amerika sich vorkommen muss. Dazu kommt, dass viele an Uebergewicht leiden und depressiv sind. Die schwarzen Frauen haben sich emanzipiert und sind erfolgreicher. Das Bewusstsein, ein Leben in Armut vor sich zu haben, macht sich breit.

Weit über drei Viertel aller Gefängsnisinsassen sind farbig und es werden immer mehr. ie schwere Kriminaltät steigt wieder an - vor allem im Drogenhandel. Schwarze sind nicht so häufig im Gefängnis weil alle Richter gegen sie sind, wie uns immer wieder kolportiert wird, sondern weil sie täglich irgendwelche illegalen Dinge machen. Sie hassen und erschiessen sich unter sich. Leider ist dies nicht mehr zu ändern

Es keine friedliche Lösung im Rassismus in den USA.

Ach ja, so Gott, die Behörden und Ebola will, bin ich in ein paar Wochen wieder für fast drei Monate in den USA unterwegs. Nordamerika ist ja kein Land, sondern ein Kontinent und ich liebe ihn. Es gibt Staaten wie Florida, Georgia North Carolina, Montana und andere wo das Leben wunderschön sein kann - sofern man weiss, welche Städte und Landstriche zu meiden sind. Andere Orte sind so kaputt (es muss nicht Detroit sein) dass man sie unbedingt meiden muss. Nicht nur wegen der latenten Gefahr überfallen zu werden, sondern weil man einfach traurig und schockiert darüber ist, was die dort lebenden Menschen daraus gemacht haben. Ja, es sind die Neger, leider.

Fast jede grosse Stadt hat ihren Martin Luther King-Boulevard. Diese Gegend ist fast immer zu meiden - auch wenn die Ausfahrt am Highway noch einladend ist. Ausgebrannte Autos, metergrosse Löcher in den Strassen, welche sogar für ein 18-Tonnen-Motorhome eine Gefahr sind und Menschen jeden Alters, welche versuchen, dich mit mehr oder weniger Gewalt aufzuhalten und Geld zu kriegen. Man muss schnell sein in der Einschätzung der Lage.

Manchmal gehts mit Lachen und frech auf Cool machen - dann wieder ist eine drohende Haltung mit der Kamera in der Hand von Vorteil. Aus der unerreichbaren Höhe des mächtigen Motorhomes ist es auch komfortabler als in einem normalen Auto zu 'verhandeln' - aber immer sehr unangenehm und weiss Gott so traurig und verletzend. Ich kann mich wehren, ich kenne (und liebe) Amerika. Es macht mich aber oft wütend, wenn ich die kaputten Häuser, welche einst von weissen Einwanderern hoffnungs- und liebevoll gebaut wurden, sehen muss. A shame!

Die afrikanischen, kaputten Menschen, manche jung und kräftig und doch ohne jede Hoffnung hängen herum. EAT. SLEEP. WIN?! Ja was denn? Die armen Teufel! Man möchte etwas tun, aber es geht nicht - NO HOPE - NO WIN! It just hurts... So, avoid allways the 'Martin Luther King-Boulevards'!

Wie geht es wohl nun weiter in Ferguson?!

Es wird in Kürze wieder Ruhe geben. Die Behörden werden dem Spuk mit Gewalt ein Ende setzen. Sie haben sicher Fehler gemacht - aber dennoch alles versucht. Der Polizeichef hat in der Kirche um Verzeihung gebeten. Man hat den Namen des Beamten, welcher Brown getötet hat, publiziert. Er ist seit Jahren im Dienst und Vater von kleinen Kindern - ja, er ist weiss. Aber Ferguson ist nun ein weltbekanntes Städtchen, im negativen Sinn. Wie Columbine, wo das Schulmassaker stattgefunden hat. Dutzende von Geschäften, meistens von Indern oder Chinesen geführt, werden nicht mehr eröffnen. Diese Leute werden wegziehen - viele habe fast alles durch Plünderungen verloren. Diese Häuser werden auch verfallen und ein weitere Zeugen werden - von dem was die USA in Kürze sein werden:

The US are a failed State - a broken dream. Good bye, my America!
 

 

Woher nimmt man 300 weisse Sattelschlepper?!                                 23.08.14

Unterdessen ist die Karavane ja in Lumensk angekommen. Möge es den Menschen dort etwas helfen in ihrer Verzweiflung, dass endlich Hilfe von aussen zu sehen ist. Dass sich Russland nicht beeindrucken liess und den Konvoi einfach über die Grenze schickte, zeigt, wie sicher sich Putin im Moment fühlen kann.

Mich hat das Auftauchen der weissen Elefanten (die Kolonne ist immerhin fast sieben Kilometer lang) neugierig gemacht. Ich habe mir einige Lastwagen auf hochauflösenden Bilder angeschaut. Es scheint sich um Armeelastwagen zu handeln, teilweise ziemlich alt schon.

Die sind tatsächlich einfach umgespritzt worden - auf die schnelle Tour. Der Lack fängt an, sich von den Plachen zu lösen und man kann deutlich erkennen, dass die Scheiben, die Rückspiegel und Lampen auf die Schnelle abgedeckt wurden und dann hat man die Fuhren einfach vollkommen mit weisser Farbe zugedeckt. Nur auf die Schnelle - aber immerhin!


Bemerkenswert sind drei Dinge: Erstens die Effizienz, so etwas einfach mal zu machen. Das muss in riesigen Hallen passiert sein. Ich stelle mir vor, die haben einfach Gerüste aufgestellt, sind durchgefahren und eine Gruppe von Malern habe aus vollen Rohren gesprayt. Kommt mir vor wie die Aktion nach Tschernobyl - das ging und geht eben in Russland. Dann die Idee mit den weissen 'unschuldigen' Lastwagen, alle fein säuberlich mit Licht und nach Typen sortiert unterwegs. Ein Bild, das Vertrauen und Inoffensivität signalisiert. Never see bevor! Und drittens die Frechheit, einfach nach ein paar Tagen ins fremde Territorium einzufahren - mit allen Risiken, die zu erwarten waren.

Ja, das Bild, das uns die Springer-Presse vermitteln will, vom durch
Sanktionen gebeutelten Russland - schon fast am Ende - ist schlicht lächerlich. Die Geschäfte sind voll, die Leute motiviert. Es haben sich sogar hunderte von Fahrern freiwillig gemeldet um diesen gefährlichen Transport ins Feindesland zu wagen.

Es lässt sich nicht mehr leugnen: Putins Russland ist eine grosse Macht, eine richtige, selbstbewusste Nation und somit vermutlich das Schwergewicht der Zukunft - wehe wenn China mitmacht...

 


 

 

Lotto: Ein neues 'Wunder von Bern'!                                                       28.08.14

Jetzt ist er also doch geknackte - der beknackte Jackpot von fast vierzig Millionen. Der Gewinner soll in Bern leben. Die Zeitungen spekulieren schon, ob der Gewinner wegen den Steuern nicht noch schnell seinen Wohnort wechseln soll! Wenn man ja schon über dreissig Millionen netto aus dem Stand in der Tasche hat, da spielen ein paar Hunderttausend eine grosse Rolle, nicht!? Egal, wird schon schiefgehen...

Für den Staat sind solche Jackpot-Hysterien immer eine lukrative Sache, denn alle Glücks-Spiele sind ja bekanntlich eine Zusatzsteuer für Dumme!  (« impôt sur la connerie »)

 


 

Die kleine Futzi mit der grossen Uzi...                                                     27.08.14

Ok, es gibt einen Toten, aber davon gibt es jede Sekunde drei auf dieser Welt. Er soll in Frieden ruhen, aber ich habe trotzdem spontan lachen müssen. Sorry, aber dies ist zu heftig!

Man stelle sich vor: Ein Waffennarr - in dem Falle ist dieser wohl nicht anders zu bezeichnen - lernt ein neun (!) Jahre altes Kind mit der bekannten  automatischen Schnellfeuerwaffe aus Israel drauflos zu schiessen. Irgendwie ist die Sache dann schief gelaufen, der Sheriff untersucht wohl noch. Der Mann ist tot. Das Kind hat vermutlich einen schweren Schock und wird hoffentlich künftig die kleinen Pfoten von Waffen lassen...

 


 

Huch, der 'Franzose' stinkt!                                                                       26.08.14

Dass Käse aus Frankreich für amerikanische Nasen unerträglich riecht (disguesting!) ist bekannt - die essen lieber ihren aseptischen Plastikkäse à la Gouda, erhältlich in fast allen Farben. Oh, les gouts et les couleurs!

Bleiben wir beim Riechen oder eher Stinken. Die American Airways haben in Roissy einen Algerier mit französischen Pass aus dem Flugzeug geworfen weil er so penetrant roch, so dass der Kommandant ihn des Flugzeuges verwies. Ein unerträglich stinkender Passagier ist mir auch schon mal vorgekommen. Ich konnte dann aber vor dem Abflug den Platz wechseln - um 12 Reihen nach und man roch den Afrikaner immer noch - er füllte das ganze Flugzeug mit seinem beissenden Geruch und war ein Thema für die meisten Passagiere. Ja, so was gibt es wirklich und es ist unangenehm!

Zurück zum Fall in Frankreich. Nun, offensichtlich hat der besagte Stinker die Fluggesellschaft wegen Diskriminierung verklagt. Ob der Grund sein (legitimer?) Gestank oder seine dunkle Hautfarbe ist, wie er beteuert, weiss man noch nicht. Dies ist Grund einer Untersuchung durch die Behörden. Immerhin will 'American' die Sache sehr ernst nehmen und hat ihn schon alle Kosten und Auslagen grosszügig ersetzt. Eine Klage dieser Art kann in den USA Millionen kosten! Immerhin, der französische Fan von Amerika ist degoutiert und will nicht mehr nach Amerika - derweilen darf er in Frankreich weiter stinken und stänkern.

 


 

Kleinfliegerei - jedem Weekend seinen Crash!                                   24.08.14

Es ist ähnlich wie bei den Bikern - jedes Wochenende fordert regelmässig seine 'Opfer'. Unverantwortliche Töfffahrer und Hobbypiloten crashen sich und ihre Paxe in den Rollstuhl oder gar ins Nirwana. Ob bei einem 'Fräs' über den Pass oder bizarren Flugmanövern, der Tribut ist gigantisch. Es wird wohl nie eine zuverlässige Statistik oder Aufzeichnung darüber geben wie lange Passagiere im Durchschnitt gesund im Kleinflieger überlegen - aber es müsste wohl sehr eindrücklich sein: Etwa zehn Flugstunden pro Verletzten und vielleicht hundert pro Todes-Opfer. Kleinen Kindern sagt man: Steigt nicht in ein fremdes Auto - aber der Flieger ist gefährlicher...

 


 

Juhuii - in New York werden wieder Towers gesprengt!                 23.08.14

In New York wurde ein altes Hotel-Hochhaus gesprengt. Sozusagen ein Revival von 9/11 - vor jubelnden Zuschauern. Der Sprengung ging ein farbenfrohes Feuerwerk mit Funken sprühenden Vulkanen und blauen und orangen Rauchpetarden voraus. Hunderte Zuschauer liessen sich das Spektakel nicht entgehen.

Viele Amerikaner glauben ja immer noch, dass von ein paar Araber entführte Flugzeuge in die WTC Tower geflogen wären und die nachher eingestürzt seien. Schauen wir uns die Sprengung an und lachen (zynisch) mit...

 


 

Keine Zeitung kaufen - kein TV abonnieren!                                      22.08.14

Seit Monaten habe ich keine Zeitungen oder Magazine wie der Spiegel oder die Weltwoche mehr gekauft. Der Grund ist, dass ich darauf hinarbeiten will, dass diese Systempresse  und die mit idiotischer Werbung vergiftete Glotzen-Show einfach verschwindet. Fast alles was uns über Politik und Wirtschaft in den offiziellen, von ein paar weltweit operierenden Gruppen (Reuters, AFP, DPA, Getty etc.) erzählt wird, sind Lügen!

Ohne Assange (der übrigens seit zwei Jahren in einem Botschafts-Zimmer in London eingesperrt ist), Snowden und vor allem unermüdlicher Enthüllungs-Webseiten können wir heute ahnen, was wirklich gespielt wird. Wer noch Behörden, den Politikern und der von ihnen gesteuerten Presse und Medien Glauben schenkt ist nicht nur naiv, sonder dumm.

In Deutschland, Frankreich und auch der Schweiz sind es unterdessen Millionen von Bürgern welche die Zwangsgebühren (bei uns Billag) nicht mehr bezahlen. Der Fernseher wird über einen Satellit betrieben oder dient nur als Abspielgerät für DVD. Ich entnehme hier, dass nun die 'traditionsreiche' FAZ wohl auch bald am Verrecken ist. Auch Der Spiegel, Der Stern und viele Zeitungen sind in den roten Zahlen, weil kaum einer noch ihrem geschriebenen Mist bezahlen will. Wer es nicht lassen kann, geht auf ihre Online-Portale. Die 'taxierten Seiten' wie die der Springer-Welt kann man umgehen, indem man regelmässig die Cookies löscht. Auch die Verwendung von mehreren Browsern hilft. Für deren Propaganda zahlen? Dies tun wirklich nur die gaaanz Dummen!

 


 

Mehr als Selbstverwirklichung: Voyage eternel.                                  21.08.14

Ich bin gerne auf der Suche nach guten Nachrichten, orignellen zufriedenen Menschen und guten Ideen. Leider werden diese schon fast unauffindbar. Klar ist es zum Totlachen und ja auch nicht schlimm was die Politiker-Trottel und die sogenannten Promis alles anstellen. Aber gute Nachrichten sind das ja kaum - und inspirierend schon gar nicht - denn wer will schon ein schweizweit bekanntes Arschloch sein?!

Heute allerdings bin ich wieder auf eine tolle Geschichte gestossen. Ein Ehepaar aus Wallisellen in guter beruflicher Position hat sich mit knapp vierzig Jahren gesagt: Wir machen eine Weltreise über zwei, drei Jahre und dann haben wir was vom Leben gehabt. Soweit so gut und klug!

Nun sind sie aber schon dreissig Jahre unterwegs und wollen nicht mehr zurück. Fast alle Länder haben sie bereist. Mit dem gleichen Geländewagen - bald eine Million Kilometer. Man muss sich dies vorstellen! Heute leben sie von der AHV und scheinen glücklich. Sie zahlen weder Steuern noch Versicherung...

Schön sind auch die Kommentare der Leser im Blick. Fast alle meinen: Toll, ein echter Traum! Sie fallen dann ins Grübeln, im Sinne 'Wenn ich das könnte - einfach auf und davon'! Man kann nicht alles haben...

 


 

Auge um Auge - Zahn um Zahn!                                                                20.08.14

Es sind ja keine echten Kriege, welche da im Nahen Osten geführt werden. Nicht Armeen stehen einander gegenüber. Es werden von bewaffneten Streitkräften - den USA und Israel - wehrlose Menschen durch Bomben und Drohnen verbrannt, zu Krüppeln geschossen und getötet.

Die IS (früher ISIS) durch die arabischen Emirate mit neuen US-Waffen ausgerüstet machen das selbe eine Nummer kleiner: Sie rauschen wie Heuschecken mit ihren nagelneuen SUV's in Dörfer und Städte ein. Sie führen sich auf wie  Wilde. Entführungen, Morde und Vertreibung. Dazwischen köpfen sie mal einen US-Jounalisten oder behaupten es mindestens. Wie gesagt - die machen es wie USrael - aber eben nur im kleinen Stil...

 


 

Nun wird die Ebola-Sau durch die Stadt getrieben!                            19.08.14

Es hat ja so kommen müssen! Bild macht auf Riesenpanik weil eine Negerin auf dem Sozialamt offensichtlich über Durchfall und Fieber geklagt hat. Man schaue sich das Szenario mal an:

Riesenaufgebot an Feuerwehr und Polizei. Ein  Aufmarsch von  Dutzenden übrigens weitgehend ungeschützten Beamten! Dann der reisserische Titel im BILD: Fast 12 Stunden Angst! Nein, Angst macht mir nur die plumpe, dümmliche Sensationsmache. Glauben die wirklich, dass denkiende Bürger das Schmieren-Theater ernst nehmen können? Wollen die uns wirklich für dumm verkaufen oder glauben sie selber daran?

Falls die Seuche wirklich so gefährlich wäre, ist der Aufmarsch von Hundertschatten Gaffer-Beamten ja grob fahrlässig! Ich glaube, vorläufig können wir uns ruhig zurücklehnen und der peinlichen Angstmacherei für die Gutgläubigsten zuschauen. Eines wird mit Bestimmtheit damit erreicht - Beschränkungen und Kontrollen werden für alle zunehmen. Das war ja bis heute immer der Zweck solcher 'Terror-Uebungen'.

Damit ist auch für uns Ebola eine Gefahr. Die Seuche nämlich der stetig grösser werdenden unnötigen Bevormundung und der Erlass weiterer doofer Gesetze, welche wir gefälligst zu respektieren haben!


 

Hermann tot gefunden - wirklich?!                                                             18.08.14

Schon die zweite 'Hermann'-Leiche wurde nach Angaben der 'Behörden' im Bodensee gefunden und diesmal scheint sie passender zu sein.

Was immer von einem Menschen nach Monaten im Wasser übrig bleiben kann - diesmal ist man sich sicher - Hermann ist tot. Anhand von Schuhen und Schmuck - Jürgen Hermann soll Schmuck getragen haben (?) - sei er identifiziert.

Nun gut, ich habe in der Sache meine Zweifel, denn weder die Familie noch Angehörige haben sich je zur Sache geäussert. Es seien  Schmauchspuren an der Jacke, die Hermann zurückgelassen hat, gefunden worden, konnte man lesen. Also hat der sich selber Erschossene noch die Jacke ausgezogen und hingelegt oder wie?! Bizarr!

Irgendwann mit sich ja ein Familienmitglied äussern. Gibt es eine Beerdigung? Was ist aus der möglichen Strafverfolgung für die illegal gelieferte Mordwaffe - die ja immerhin Beihilfe zu Mord beinhaltet - geworden? Ich denke, an der Sache ist einiges faul. Irgendwann werden wir noch mal über Jürgen Hermann hören...

 


 

Alle warten auf den Ausbruch in Europa und den USA...             17.08.2014

Anscheinend sind in Spanien die ersten Fälle zu beklagen. Nigerianer werden in einem Spital 'gestestet' und behandelt - in Quarantäne. Nun wird man auch endlich wissen, wie ansteckend die Seuche für das Personal ist, denn es sind ja in Afrika viele Pfleger und Aerzte kontaminiert worden. Unter besten Bedingungen wie es hier möglich ist, sollte nichts derartiges passieren.

Falls die Seuche auch hier Opfer unter den Helfern fordert - dann gute Nacht! Wer will dann noch sein Leben für irgendwelche Immigranten riskieren? Zur Zeit bleibt nur die Hoffnung, dass Politik und Behörden rasch genug reagieren...

Eine neue Dimension der Verbreitung ergibt sich wohl in Liberia. Dort haben Angehörige ihre Ebola-Kranken aus der Station 'befreit' und gleich auch die verseuchten Bettinhalte und Matratzen geklaut. Dieses Ereignis wird wohl ein unfreiwilliger Probelauf in Sachen rascher Verbreitung. Man kann nun wirklich gespannt sein, wie es in «West Point» weitergeht. An der Grenze zu Liberia herrscht Schiessbefehl.

 


 

Sacré Raymond - immer noch voll da!                                                  16.08.14

Bei Raymond habe ich vor mehr als acht Jahren mal bei einer wilden, dekadenten Party mitgemacht. Die waren damals legendär und fanden in seinem ehemaligen Restaurant statt. Mitgeschleppt hat mich mein damaliger Coach.

War schon ein bisschen irre, aber dann auch wieder bald vergessen. Vor vielleicht 4 Jahren haben wir uns im nahe gelegenen Maiche zu einem Kaffee getroffen. Ich bin immer neugierig,  was aus bekannten Menschen im weiteren Leben so wird. Raymond war damals auf einer Art von esoterischem Gesundheitstrip - strange! Nun haben wir uns wieder getroffen - für zwei Tage.

Raymond verweigert das Internet mit der Begründung, dass es ihn zuviel Zeit kosten würde. Dies stimmt natürlich - aber die Vorteile überwiegen für jemanden, der soviel erlebt und zu erzählen hat wie dieser Abenteurer. Er ist einer der Menschen mit einem wirklich irren Leben. Elitekämpfer in der französischen Armee, mehrmals ausgezeichnet - meistens im Zusammenhang mit irgendwelchen Gräueltaten in Afrika - und noch heute ein sturer Eisenfresser, der am liebsten wieder losschlagen würde. Nichts für Memmen...

Raymon ist auch ein Prepper. Er hat mehrere Liegenschaften und Vorräte für Monate. Allein der Weinkeller besteht auf über 5000 Flaschen. Konserven für eine mittlere Armee und dann Maschinen und Apparate. Ein bisschen irre mutet das schon an - aber der Typ gehört zu den schrägsten Menschen, welche ich je getroffen habe. So eine Art französischer Colonel Kurtz - genau so kommt er mir vor. Apocalypse now!

 


 

Zeitgeist: Polanski fuck off!                                                                           12.08.14

Der weltbekannte Kindervergewaltiger wollte sich zuerst erdreisten, sich ein weiteres Mal in Lugano feiern zu lassen. Nun hat er abgesagt - warum, weiss keiner so genau. Muffensausen?!

Zur Vorgeschichte: Polanski hat in den USA ein 13-jähriges Mädchen vergewaltigt. Notabene anal - was seine verächtliche Einstellung zu einem so jungen Mädchen ganz besonders illustriert.

«Es tut mir sehr leid, mitteilen zu müssen, dass ich meine Teilnahme am Festival Locarno absagen muss. Ich habe festgestellt, dass mein geplantes Erscheinen bei gewissen Personen, deren Haltung ich respektiere, zu Spannungen und Kontroversen führt», schreibt er. Wer oder was sind 'gewisse Personen'?  Come on - Polanski, stay home, hide in your synagogue, wait and shut up!

 


 

Geburtstag? Ja, aber ich zähle ihn nicht mehr!                                     11.08.14

Na ja, das Wetter war riesig und es ist einfach schön die Gewissheit zu haben, für die nächsten Jahre vorgesorgt zu haben. Da wir auf jeden Fall kurzfristig gegen die Wand gefahren werden, ist der Entschluss, nur noch das Allernötigste zu tun, das einzig Richtige.

Heute 'feierten' wir also meinen Geburtstag und stahlen einmal mehr dem lieben Gott einen Tag. Fein essen - mit Sekt bitte schön bei der Hitze - am kühlen Fluss entlang schlendern, auf der Liege entspannen und in den Himmel gucken.

Kein TV, kein Radio, kein Internet, nur viel Ruhe, Genuss und Spass. So ist ein schönes Leben, das bleibt für immer und dies kann dir keiner mehr nehmen!


 

Wenigstens ein guter Faden an Russland: Grosse Titten.                06.08.14

Russinnen haben die Grössten: Nach all dem  Putin-Bashing kommt eine positive Meldung über Russland. Der Busenatlas dieser Welt will wissen, dass Russinnen die grössten Brüste haben. Das macht bestimmt manchem dickbäuchigen Harzer auch wieder Mut, ins 'Russlandgeschäft' zu investieren.
Woher die tolle Meldung kommt?! Natürlich aus BILD - der Informationsquelle für Alkoholiker und Harzer. 

Einsame Idioten auf Brautschau glauben ja immer noch standhaft, dass Tausende russischer Superweiber notgeil auf gepackten Koffern auf sie warten- aber die Kohle ist dann einfach weg!

 


 

Ecclestone-Prozess: Bernie fickt sie alle - wie gewohnt.                05.08.14

Es gibt Staatmänner, grosse Firmengründer und Superreiche - wenn die weg sind, sind sie weg und schnell vergessen. Bernie Ecclestone - wie wahrscheinlich auch Sepp Blatter - sind zwei so ausgebuffte Schlitzohren, die wohl noch lange nach ihrem Tod Legende sein werden.

Blatter korrumpiert den Fussball in aller Welt, verhandelt mit Diktatoren und Kriegsverbrechern.

Bernie macht dasselbe - einfach mit seinem Rennzirkus. Es geht mit der höchsten Klasse des Automobilsports total rücksichtslos um und tut nur dies, was er für sich gerade gut findet.

Unwichtig sind die juristischen Spitzfindigkeiten, welche zum Prozess führten, welcher heute zu Ende gegangen ist. Mit einem Freispruch. Es ging um Betrug, Bestechung, zweifellos auch Steuerhinterziehung und weitere Delikte. Sein Kontrahent sitzt für Jahre ein und Bernie spaziert einfach davon! Er hat mit einer zugegebenermassen sehr hohen Zahlung die Sache einfach saldiert und aus der Welt geschafft.

Ein Skandal ist zweifellos, dass ein Hoeness sitzen muss und Ecclestone mit grossen Grinsen einmal mehr allen die Nase zeigt. Diese neuerliche Demonstration der Klassen-Justiz beweist - u.a. nach Kachelmann und Molath - wie beschissen die deutsche Rechtssprechung doch ist. Aber in dem Falle muss subjektiv sagen: Gut so, denn Bernie ist über achtzig Jahre alt und es wäre schade, wenn die Formel Eins noch schneller draufgehen würde, weil er im Knast schmort. Die F1 ohne Bernie - undenkbar!

Ecclestore hat es wieder allen gezeigt. Was für ein Power-Zwerg - und das in seinem Alter! Chapeau bas!


 

Für viele bei uns ist Putin die grosse Hoffnung.                                  04.08.14

Nicht nur im eigenen Land - wo Putin schon fast einen Heldenstatus führt - hat er Kremlchef mehr Vertrauen als der ganze westliche Block!

Je mehr die verlogenen Medien auf Putin herumhacken und ihre dreisten Lügen, welcher jeder denkende Bürger sofort als solche entlarvt, verbreiten, desto mehr hören die Menschen darauf, was aus Moskau zu vernehmen ist. Ich habe den Eindruck, dass Putin mittlerweile in Mitteleuropa mehr Anhänger hat, als je zuvor.

Die Entwicklung habe ich etwa so schon vor drei Monaten kommen sehen.

Die Welt hat lange warten müssen, bis sich die Stimme Osteuropas wieder zu Wort meldet, dass ist nun der Fall. Putin lässt sich nicht erpressen, weil er kein Zinsknecht der Finanzlobby ist und weil er den dämlichen EU Gerichtshof mit Verachtung gegenüber tritt. Wladimir Putin muss gar nichts tun, er kann einfach abwarten, bis die Sanktionen den Westen genauso hart treffen wie Russland selber.

Allein in der letzten Woche haben US und EU Unternehmen hunderte Milliarden an Wert verloren. Gibt es keine Einigung, werden die Börsen noch weiter absacken und letztlich müssen die Unternehmen Tausende Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit entlassen. Die Zeit spielt klar für Russland!

 


 

Streetparade - alles im Griff.                                                                          03.08.14

Die 'Parade' hat sich offensichtlich zu so was wie einem gemütlichen Familienfest gemausert.

Während vor einigen Jahren (2007) die Polizei 31 Körperverletzungen während der Street-Parade meldete und gar ein Mann an den Folgen einer Messerstecherei sterben musste, ist dieses Jahr alles friedlich gelaufen. Das Wetter spielte mit - erst am Abend kamen dann die Gewitter ins Spiel. Dass nächtelang weitergesoffen wird, ist schon vor Jahren durch ein Verbot der Outdoor-Bars erreicht worden. Gehandelte Drogen werden an verschiedenen Ständen gratis getestet und vielleicht herrscht sogar schon bald Rauchverbot!

Das Motto2014: Be peaceful and respectual!

Nach dem Schock von Duisburg hat sich das Bewusstsein wohl geändert. Viele Besucher kommen nicht einzig um sich zuzudröhnen und zu randalieren, sondern um die besondere Atmosphäre eines Massenauflaufs zu erleben und sich zur Schau zu stellen. Eben eine friedliche Sache, wie es ursprünglich wohl auch geplant war. Schon fast Blumenkinder-Chic!

Die Franzosen nennen solche 'sozialen' Anlässe 'Kermesse familiale' - ja, gefällt mir. Nun, es ist erfreulich, dass wirklich mal alle zufrieden sind!

Der Blick-Report und viele Bilder hier.

 


 

Ebola - vielleicht steckt ja doch Absicht dahinter.                          02.08.14

Seit Jahren wissen wir, dass es sich bei dieser Krankheit - oder vielmehr dem Ebola-Virus - um eine ganz fürchterliche Sache handeln muss. Menschen verbluten innert Tagen innerlich und äusserlich unter grauenhaften Schmerzen.

Viele denken, dass die Verbreitung des Virus - welcher über Jahre 'verbessert' wurde - geplant ist und die Bevölkerung vorläufig in Afrika schnell und drastisch vermindern soll. Man spricht von Hunderten von Millionen möglichen Toten innert Monaten! Eine schreckliche Vorstellung zwar, aber wie wir unterdessen unsere Eliten und die kollabierende US-Army kennen, ist dies kein unmögliches Szenario. Der bekannte Politiker Le Pen hat vor dem Ausbruch der Seuche behauptet, dass 'Seigneur Ebola' das afrikanische Problem der Uebervölkerung bald lösen wird. Woher wusste er das?

Anders als bei der Schweinegrippe gibt es auch keine Impfung. Der Verdacht, dass es wieder um Milliardengeschäfte der Pharmaindustrie geht, ist also vorläufig nicht im Raum. USrael will mit allen Mitteln die Weltherrschaft und jedes Mittel scheint recht. Nun hat Obama endlich auch die Folterungen zugegeben und durch Leaks und Whistleblower werden weitere Schandtaten des Westens, wie man so gerne sagt, publik werden. Eine Regierung und 'Streitmacht' welche foltert, entführt und mordet ist zu allem fähig. USrael erhebe sich zum Herrn über den Tod von Millionen unschuldiger Menschen.

Die möglichen Konzequenzen der Seuche für uns.       

Nun sind die ersten Grenzen und Schulen in ganzen Staaten geschlossen worden. Kaum tausend Tote innert Monaten sind ja heute nicht mehr sehr erschreckend - Israel schafft dies innert Tagen - aber die Ungewissheit über die mögliche Ausbreitung der Seuche ist natürlich bedrückend. Die nächsten Tage sind spannend.

Vor allem Flugreisen könnten durch diverse Massnahmen wie Quarantäne für Passagiere oder Schliessung von Airports grob beeinträchtigt werden. Mein nächster Flug in die USA ist genau in zwei Monaten geplant und auch schon lange gebucht. Ich hoffe, dass bis dahin keine solchen Massnahmen getroffen werden und man normal reisen kann. Allerdings nehme ich persönlich die Sache diesmal sehr ernst und bin überzeugt, dass es nicht so harmlos wie die Schweingrippe ausgehen wird.

 


 

Eigentlich wollte ich hier positiv beginnen...                                         01.08.14

...aber es geht nicht! Noch gestern waren drei Tage 'Waffenstillstand' im Gazastreifen vereinbart und die Menschen getrauten sich auf die Strasse - aber ohne weitere Vorwarnung nahmen die Israelis die Bombardierung wieder auf.

Das Resultat waren weitere 80 Tote innerhalb von Stunden. Vor aller Welt begeht der Judenstaat schlimmste Kriegsverbrechen und niemand kann Einhalt gebieten.

Demos nützen nichts und die USA haben erst gestern wieder neue Granaten geliefert - auf dass der Völkermord nicht ins Stocken gerät.

Es ist ja kein normaler Krieg im Gange - die Palästinenser können sich gar nicht wehren - sondern neue Landbesetzung und Kolonialisierung unter dem Motto 'Kampf gegen die Hamas'. Die Ohnmacht bei den Menschen auf der ganzen Welt wächst - und es wird scheinheilig von 'neuem Judenhass' gesprochen.

Niemand will die 'Juden' hassen, aber die Machthaber Israels (Netanyahu und Friedman) zeigen nun aller Welt was sie sind: Massenmörder, Landdiebe, Lügner und vor allem zynische Kriegsverbrecher.

 


 


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