:: Gregor Fischer ::

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 Immigrantenproblem

wird Thema Nr.1...


August 2015

TAGEBUCH


Jetzt ist es soweit: Die Bürger haben keine Angst mehr als 'Nazis' oder Rassisten verleumdet zu werden, bloss weil sie die Nase gestrichen voll haben und zwar vom Dreck, der Kriminalität und den Milliardenkosten durch Asylforderer aller Couleur. Ja, ich kenne die Herrschaften aus ihren Herkunftsländern (ich habe eben eine knapp zwei Monate lange Exkursion in Westafrika hinter mir) und mich wundert gar nichts! Klar, dass die gut bezahlten 'Politiker' - ja auch in der Schweiz - die Weisungen ihrer Auftraggeber (nein, natürlich nicht ihre dummen Wähler) einhalten und noch Hunderttausende nach Europa strömen lassen. Es gilt die Doktrin, die Gesellschaft zu verdünnen, damit hier eine Neue Ordnung installiert werden kann.

Der Bürger hatte nichts mehr zu sagen und versankt fast im Behördensumpf der Reglemente, Vorschriften und natürlich auch der Sanktionen. Wer nicht schweigt, wer den Maulkorb der 'Political Correctness' nicht aufsetzt, riskierte nicht nur die Aechtung der Gutmenschen, sondern Busse und Gefängnis. Aber der Damm ist gebrochen: Es gibt weder genug Richter noch genug Plätze im Knast für die Abtrünnigen der erzwungenen 'Solidariät für die armen Flüchtlinge'. Sogar die Systemmedien können nicht mehr leugnen dass die Suppe am überkochen ist.

Der Monat August 2015 ist der Anfang der Trendwende: Weg von der Bevormundung, hin zur Meinungsfreiheit und dem offenen Kampf gegen Behördenwillkür und Asylantenschwemme!


 

 

Zum Schluss noch gute Nachrichten?!                                              30.08.15

Es gibt aber auch Good News: Die Street-Parade ist in vollem Gang. Die Stadt Zürich hat versprochen mehr WC-Häuschen aufzustellen und Drogen sollen vor Ort geprüft werden. So wird alles suppy - die Anwohner, welche es sich leisten können, sind eh für ein paar Tage weg!

Aber auch der teuerste Teenie der Schweiz, den man zärtlich 'Carlos' nennt, ist wieder auf freiem Fuss. Er hat viel dazu beigetragen, dass die Menschen begreifen, was für ein Witz die Kuschel-Richter, millionenteuren Betreuungen und alle Pseudo-Gutachten darstellen. So fühlt sich er Steuerbetrüger wieder mehr im Recht!

Tourismus: Der Scheich macht alle reich!

Auch die Hotels in Interlaken haben wieder Grund zum Lachen, denn Horden von Saudis und sicher auch Syrern und Iraker bringen Millionen. Zimmer und Suiten bis 5000 Franken stehen ihnen zu Verfügung. Auch der Rest der Geschäftsleute prostituiert sich zum Leidwesen der Eingeborenen an die merkwürdigen Gäste.

Nun, lieber vermummte Weiber und bärtige Typen mit unendlich Kohle, welche dann auch nachden Ferien wieder verschwinden, als Asylanten, welche die Schulen und Krankenhäuser belegen. So werden sich die Leute beruhigen, wenn sie sich im Dorf nicht mehr wohl fühlen. Toll...

Vielleicht wird jedoch alles sehr schnell ändern - und das Viktoria-Jungfrau-Hotel wird künftig wie viele andere auch zu Beherbergung von Flüchtlingen verwendet werden müssen. Das Bild der fremden Menschen in der Stadt wird sich bleiben - und die Interlakener haben dann immerhin noch eine gute Erinnerung an die Zeiten, wo sie Bücklinge vor den Arabern machten - für gutes Geld. Na ja, ainsi va le monde...

 


 

Viele tote Flüchtlinge - das ist uns plötzlich egal!                          28.08.15

Erstickt im Schlepper-LKW, abgesoffen in überfüllten Booten oder überfahren im Eurotunnel? Na und - die haben es ja in Kauf genommen, oder etwa nicht?! Weg ist die Empathie, verdrängt von der Wut - auch gegen die Politiker, welche dies zu verantworten haben...

Was ist nur los mit unserer bisherigen Ordnung und Moral?! Auch meine bisher 'gut meinenden' Bekannten und Freunde - ja, auch besonders die Frauen! - haben seit kurzem die letzte Empathie für 'Asylanten' über Bord geworfen. Einige haben zwar ein schlechtes Gewissen, aber sie meinen trotzig: Genug ist genug!

Die sollen halt absaufen, oder einfach schnell wieder zurück wo sie herkommen! Wir können ja schliesslich nicht die ganze Welt bei uns aufnehmen. Die Gutmenschen sind gekippt und werden zu ganz gewöhnlichen Fremdenhassern! Es geht nicht mal mehr ums Geld, sondern um Existenzangst. Erstaunlich, so schnell?

Stehen wir vor dem grössten Bürgerprotest seit Jahren?

Heidenau ist vielleicht der Anfang vom Ende der bisherigen Asylpolitik in Deutschland. Es sind nicht mehr nur 'Glatzen und einige Hartz-Loser', welche gegen die Flüchtlingsmassen aufstehen, sondern immer mehr Frauen und ältere Bürger. Fast täglich brennen Asylunterkünfte,  Bürgerproteste sind unterdessen Partei- und Sozialklassen-übergreifend und es werden sogar Politiker ausgebuht und 'vom Hof gejagt'.

Die gescheiterte Asylpolitik macht die Menschen verrückt. Von Multikulti und nötigen Fachkräften kann man schon gar nichts mehr hören - dies wäre ja auch lächerlich, nachdem man sieht, was die Bürger nun aufführen - nämlich den Aufstand gegen Fremde.

Nun, wie kam es dazu und warum so plötzlich? Ich stelle mir vor, dass drei Dinge dafür verantwortlich sind:

Einmal die Tatsache, dass man einfach OPTISCH genug hat von den allgegenwärtigen, vermummten Frauen, den vielen schwarzhäutigen Menschen und ihren 'fremden' Gebräuchen - sprich spucken, Müll wegschmeissen und Schlimmeres. Das was man Heimat nannte, ist uns gestohlen worden.

Zweitens ist bestimmt die 'Lügenpresse' mit ihrer Propaganda für die 'nötigen Facharbeiter' und den Drohungen gegen die besorgten Bürger ein Faktor, der die Wut im Volk befeuert. In Deutschland ist die Sache am Ueberkochen und die Mehrzahl der Invasoren ist noch gar nicht da!

Den Menschen ist es unterdessen völlig egal, ob sie der SP-Boss Gabriel gar 'Pack' nennt - sie haben auch plötzlich keine Angst vor Bestrafung wegen Rassismus oder Volksverhetzung mehr! Nein, sogenannte Einwandererfeinde oder noch besser 'Fremdenhasser' sind nun seit kurzem wohl die Mehrheit im grossen Kanton!

Der dritte Punkt ist wohl die Angst. Angst vor Dreck, Lärm, Gewalt und vielleicht sogar dem Verlust des kleinen Wohlstandes. Klar - noch ist Sommer - und die unerwünschten Massen können draussen oder in Zelten leben. Aber wie lange wollen die das noch?! Schon werden Alterheime, Turnhallen und Schulen zu Flüchtlingsheimen umgebaut, aber dies wird bei weitem nicht reichen. Vor allem die Afrikaner sind junge, kräftige Männer und man kann befürchten, dass sie sich in Kürze das holen, was sie wollen. Bald werden wir uns auch in unseren Häuser nicht mehr sicher fühlen können, davon bin ich überzeugt.

Die kommenden Monate werden wohl die Entscheidung bringen, ob es zum 'Aufstand der Bürger' gegen die Behörden und auch der offiziellen Medien kommen wird.


 

Kohle machen mit der Geil- und Dummheit...                                    25.08.15

Viele Frauen haben eben keine Lust auf Sex und gut ist, basta! Oder etwa nicht?! Wenn ich als Frau keine Lust auf etwas habe, knalle ich mir doch keine Pillen rein, um endlich Lust darauf zu haben, worauf ich eben keine Lust habe?! Das Problem ist für mich gelöst, der Rest sind eben Männerfantasien!

Aber - nun kommen die von der geldgeilen Fraktion und wollen den Millionen frigiden Tussen weis machen, dass sie gefälligst auch scharf auf ihre geilen Ehegatten sein sollen! Na dann viel Spass, ihr Libido-gestörten. 

Wenn es dann trotzdem sexuell nicht klappt, habt ihr euch wenigstens redlich bemüht, Big Pharma ein paar Hundert Kröten abgedrückt und der allgemeine Frust wird noch grösser! Nun könnt ihr wieder abhängen...

 


 

Keine Angst vor Einbrechern...                                                                    22.08.15

Wer hat noch Vertrauen in den Staat, in die Polizei und in die 'neue' Bevölkerung, welche sich installiert?! Wir wurden schon x-mal beklaut, sei es durch einfachen Diebstahl oder Einbruch.

Die französischen Gendarmen foutieren sich total über solche Vorfälle und regen sich höchstens auf, dass sie einen Rapport schreiben müssen. Bringt ja auch kein Geld - lieber schnüffeln sie im Büro auf dem Internet rum oder machen Radar-Kontrolle - wie ihnen von der Obrigkeit auch vorgeschrieben wird. Scheissjob! Kaum einer will heute darum noch zur Polizei. Bei der Gendarmerie sieht es auch nicht besser aus!

Hilf dir selbst - das ist das Motto der Zukunft!

Niemand will und kann uns von staatlicher Seite mehr schützen. Ich bereite mich vor 'stärker' als die anderen in der Umgebung dazustehen, denn die Kriminellen suchen immer schwache Opfer. Es gibt noch genug naive Menschen, welche glauben, nicht unter die Räder der Invasoren zu kommen. Es ist zwar reine St.Florians-Politik, aber ich schäme mich nicht dafür. Wir haben schon genug gelitten und teuer bezahlt...

Also haben wir uns im Chateau einen Tresor angeschafft und zwar nicht einen der kleinen, unnützen Dinger, sondern ein Monster, das 400 kg wiegt. Der Panzerschrank wird eingemauert und zusätzlich über Infrarot-Ueberwachung gesichert. Dann kann man auch seine Wertsachen, Akten und das immer wichtiger werdende Bargeld wieder anständig versichern und die Einbrecher ziehen ohne erhofften Erfolg weiter!

In Frankreich haben sich die Einbrüche innert zwei Jahren vervierfacht und die meisten werden nicht mehr gemeldet. Aber Bürger beginnen sich zu wehren und brutale Angriffe auf kriminelle Ausländer häufen sich dramatisch. Vorüber die Angst, als 'Nazi' verunglimpft zu werden. Schlecht für die anströmenden Asylanten, aber die sollen von mir aus zur Hölle fahren...

 


 


 

Die Verzweiflung der Bürger ist nun greifbar!                                24.08.15
 

Es ist schon unglaublich, was passiert: Bürger, die sich zu Recht gegen ihre Enteignung und Gefährdung wehren wollen, werden durchwegs nur noch als Nazis bezeichnet und ihre Verfolgung und 'härteste Bestrafung' angekündigt. Dies zeigt, dass die 'Flüchtlingsproblematik' und damit der Zerfall unserer Ordnung von höchster Stelle (das heisst den Herrschern in D - USrael) gewollt ist und dass 'der Staat' sich bewusst ist, dass die Sache mit den Zugereisten nun aus dem Ruder läuft. Nur werden sich die Bürger nicht mehr in Angst verkriechen, wie man dies von der Nazikeule gegen Holo-Zweifler gewohnt ist.

Nun ist unser gewohntes Leben in Gefahr!

Für die Bürger geht es nicht mehr um Ungerechtigkeit, Verarschung oder Ideologie, sondern mittelfristig für viele um das nackte Ueberleben. Viele haben dies begriffen und dies ist nicht mehr aufzuhalten. Die Springerpresse und Co. versucht verzweifelt, ein mögliches 'friedliches Zusammenleben' zu propagieren, aber dies ist heute ausgeschlossen.

Die Menschen haben endlich gemerkt, dass die Bedrohung für ihr gewohntes Leben nun real ist und verlieren die anerzogene Angst vor den Behörden.

Pegida, Wutbürger und Stuttgart 21 waren dagegen ein Nichts - denn nun geht es nicht mehr ums (verlorene) Geld, sondern um den Kampf gegen echte Invasoren und die drohende Zerstörung unserer Zivilisation. Parallel läuft die Ukrainekrise in Hochform auf, die Börsen fallen dramatisch und die inszenierten Terrorbedrohungen zur Kontrolle und Unterdrückung der Menschen in Europa scheinen sich zu beschleunigen. Der Herbst und Winter kommt. Wenn dies so weitergeht, sind Millionen von Flüchtlingen bei uns unterzubringen. Ich halte es für möglich, dass noch dieses Jahr Zwangsunterbringung und der Einsatz von Militär gegen aufmüpfige Bürger im eigenen Land denkbar ist. Leute, haltet schon mal ein paar Zimmer frei...

 

Was mir nun fehlt, ist echte 'Action'.                                                     12.08.15

Natürlich war es auch super in Paris: Zuerst ein Apero in der 'Tuning-Bar', dann Cabaret mit Champagner, einen Walk auf der Champs Elysée und Essen im Fouquets. Am Samstag schlendern auf dem grossen Markt, ein bisschen in den Cafés herumhängen und am späten Abend wohnten wir noch dem Feuerwerk im Schlosspark des Chateau Versailles bei. Und dann gab es noch ein kleines 'Mitternachts-Souper' im Hotel.

Aber solche Touristengags sind mir eigentlich ein Gräuel - alles schon tausendmal erlebt! Seit ich - nun sind es fast zehn Jahre her - mit den Luxus-Motorhomes unterwegs bin, sind Hotels für mich nur noch unangenehm. Auch wenn es nobel zugeht - mit 'inkognito-Check-in',  Proforma-Bills, Voituriers und Supersuiten ist dies für mich jedesmal sowas wie ein kleiner Umzug! Rein, Schränke einräumen, Safe-Passwort eingeben und die Wertsachen in Sicherheit bringen - und dann ein wenig herumstreunen. Uncool.

Allerdings haben wir uns nun durch die dauernde Reiserei perfektioniert und in einem kleinen Rollkoffer und meiner 'Vagabundentasche' hat alles Platz. In den nächsten Wochen wollen wir nach Südfrankreich, Andorra in den Pyrenäen und dann ein paar Tagen nach Spanien. Richtig freue ich mich auf die nächsten 'grossen Fahrten' - Schottland, Nordeuropa und natürlich weiter die USA sind auf dem Programm. Und vielleicht - nächstes Jahr liegt China drin. Wenn dies dann überhaupt noch möglich ist - da stelle ich mir doch Fragen!

 


 

Ganz Frankreich macht Ferien, wir auch!                                           07.08.15

Das moderne SPA-Hotel 'Chateau Tourelles' in La Baule war für die letzten Tage die luxeriöse Bleibe und nächstes Wochenende kommt Paris. Julie hat sich einiges vorgenommen - Pullman Chateau Versailles, Crazy Horse und Essen im Fouquets. Ich habe ja am 11. ds. Geburtstag...

Zur Zeit kämpfe ich ein wenig mit den Pfunden - nein, Schadenfreude ist nicht am Platz, denn wir reden hier von 3 Kilos - und so muss ich mit Futter und Champagner Mass halten. Wenn wir wieder zurück sind, wollen wir die Fahrräder aus der Garage nehmen und die neuen, eben eröffneten Wege entlang der Mayenne erkunden.

 


 

Oh Schreck - die Methode ist nicht gerade kosher...!                          04.08.15

Wenn Louis XIV, der Sonnenkönig, mit seiner kolossalen Bauwut schon über Beton verfügt hätte, wie hoch wären wohl die Türme und sonstigen Prachtsbauten geworden?! Wie würde die Fassade von Versailles aussehen?

Viele sagen, es sei ein Glück, dass erst die Architekten der Nazis richtige Betonnarren wurden. Das Resultat ist bekannt und hat in der Sowjetunion seinen Abschluss gefunden. Wo wäre die filigrane Verzierung der Fassaden aus Sandstein. Aber eben - Sandstein ist nicht für die Ewigkeit geeignet und so ist der Unterhalt vernichtend kostspielig.

Wir wissen ein Lied davon zu singen mit dem Loire-Chateau, das wir vor 25 Jahren erworben haben. Majestätisch steht es auf einem Hügel, aber wer davor steht sieht, dass der Zahn der Zeit daran knabberte!

Glücklicherweise macht die Technologie Fortschritte und so gibt es seit einigen Jahren 'flüssigen Tuffaux', das heisst ein Pulver, das sich so modellieren lässt, dass ein Unterschied zum echten Sandstein von einiger Distanz nicht sichtbar ist. So wird nun das Nötigste an den Fassaden zur Zeit 'verarztet' und wenn das Gerüst steht, auch die verputzten Flächen zwischendrin repariert.


 

Mal in einem anderen Chateau - diesmal am Meer.                        02.08.15

Eigentlich hasse ich Thalasso-Spa-Hotels, denn deren Publikum sind meistens eher ältere Semester - nicht so wie in den Prospekten. Es gibt seit zwei Jahren ein Etablissement, das wohl eine Ausnahme ist: Chateau Tourelles in La Baule.

Wer ein Deluxe-Logis oder eine Suite (es hat nur sieben davon) ergattern kann, hat direkte Sicht auf den Meeresstrand, nur durch Rasen und einen Fussweg getrennt. Dazu ausser dem Meeresrauschen und der sehr diskreten Klimaanlage einfach nur perfekte Ruhe. War toll und erholsam.

Auch das bemerkenswert modern gestaltete Hallenbad mit Meerwasser, auf 30 Grad erwärmt, überraschte mit nur wenig Gästen - mindestens am Mittag und am frühen Abend. Die waren lieber am Essen! Apropos Essen: Das Restaurant ist auch Klasse. Prima Service und schöne Karte - natürlich eher schicki-micki als Muscheln mit Frites!

Etwas nervig waren die 'Voituriers'. Es hat nämlich keine Aussenparkplätze noch hat man die Möglichkeit, selber ins Parking zu fahren. Wenn man also schnell mal die Strandpromenade in La Baule entlang 'autospazieren' will - und dies lohnt sich! - muss man sich sein Auto holen lassen. Ok, geht schnell, die haben Routine - aber es wirkt in Frankreich etwas lächerlich...

Ansonsten volle Zufriedenheit und wir lassen uns da wieder blicken. Vielleicht im Herbst für ein schönes Wochenende und diesmal mit Freunden, welche vielleicht auch auf eine Bootsfahrt Lust haben...

 


 

Nationalfeiertag - welche 'Nation' bitte?!                                                 01.08.15

Auch in der Schweiz kommt wegen der Neger/Balkanerinvasion langsam Panik auf! Täglich platzt jetzt sogar einem 'Prominenten' der Kragen und die Foren sind voll von Hass gegen die unerwünschten Eindringlinge.

Es wird nicht mehr lange dauern, bis auch die Einheimischen Gewalt anwenden werden.

Natürlich macht der Staat verzweifelt auf Repression, die Ringier-Presse auf öffentliches Lynchen und nur noch einige wenige, unverbesserliche Naivlinge wollen tatsächlich vergeblich 'zum Dialog auffordern'.

Die Menschen hier haben nun geschnallt, dass sie schon lange verarscht wurden und ihre Steuergelder, ihre Sicherheit und Zukunft den Eindringlingen vor die Füsse geworfen werden.

Die Suppe kocht - so kannte man die Schweizer noch nie!

Wie wollen die Behörden und Politiker - nun endlich vollends entlarft - jemals wieder den Deckel auf den Kochtopf bringen und die Lage in den Griff kriegen? Man kann ja nicht die halbe Bevölkerung wegen vorgeworfenem Rassismus in Gefängnisse stecken!

Aber das ist die Tendenz: Der Vater der vom Staat entrissenen Kinder sitzt im Gefängnis (wegen Fluchthilfe sozusagen) und Dealer, Einbrecher und Gewalttätige laufen weiter frei herum. So wird die Schweiz nie mehr genesen - ausser die Bürger streiken! Morgen ist hier Frankreich und Griechenland...

Andere Länder machen die Grenzen zu. Bei uns geht das offensichtlich nicht - obwohl wir nicht mal in der EU sind! Die kuschenden Politiker (natürlich sind nicht alle blöd - die machen das auch nur fürs Geld - klassische Prostitution eben) haben die Schweiz verrecken lassen. Genf, Lausanne, Biel und andere Städte sind heute bald schlimmer dran als Paris und Mailand - wie lange lassen sich die Leute das noch gefallen?! Man steckt die Immigranten in Zelte und Zivilschutzbunker - anstelle sie zurück zu schicken!

Im den Nachbarländern werden nun immer häufiger Sprengattentate gegen Politiker und Behörden gefahren, Bürgerwehren bilden sich und die Steuermoral ist nicht mehr vorhanden. Je weniger die Menschen haben, desto mehr erlauben sie sich - ein altes Gesetz. Auch ohne direkte Not werden aus Spiessern allmählich Wutbürger - die Menschen fühlen sich betrogen und wollen sich rächen! Was für ein Start in den Herbst! Der wird wohl heiss werden, auch bei uns in der bisher (gefühlt) sicheren Schweiz.


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