:: Gregor Fischer ::

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 Geburtstagsgeschenk:

Trip Grossbritannien



August 2016

TAGEBUCH



Die Wut der Menschen aufeinander wird offensichtlich immer grösser. Schwarze kämpfen gegen Weisse, Frauen gegen Männer, Arme gegen Erfolgreiche und Muslime gegen Christen - nicht zu Vergessen die Elite gegen die Bürger. Auch hier in Europa -  nicht nur im den USA!

Einen Ausweg gibt es nicht mehr. Durch die uns aufgezwungene Politische Korrektheit - in Wirklichkeit nichts anderes als ein Maulkorb, sind die hiesigen 'Gutmenschen' entstanden. Zynisch muss man diese naiven, aber auch feigen, Verantwortung delegierende Zeitbürger neudeutsch 'Pussies' oder eben bigotte Heuchler nennen - und dies ist die grosse Mehrheit.

Der Preis, den diese und vor allem ihre Kinder zahlen und noch zahlen werden ist hoch. Die Gesellschaft, wie wir sie kannten ist nicht mehr existent. Verbote und Vorschriften gelten nur für die einen - eben die Pussies - und werden von den
'Stärkeren' mit Füssen getreten. Sie sind die neuen Herrscher im täglichen Leben! Die Gutmenschen, welche bisher nur für die Elite gebuckelt haben, müssen nun auch noch die Immigranten und Kriminellen alimentieren.

Uebertrieben? Ich fahre nun nach Grossbritannien und Schottland und werde mir ansehen, was aus dem 'England' geworden ist, das ich so gut kannte.
Dass Schweden und Norwegen kaputt sind, habe ich schon vor Jahren erkannt. Deutschland und Frankreich sind gefolgt und ich erwarte von meiner 'Great Britain Tour' keine wesentlich neuen Erkenntnisse, nur die Bestätigung mei!ner Einschätzung. Künftige Jahre werde ich bestimmt nicht dort verbringen



 

Unterwegs im folgsamsten Land der Welt...                                            31.08.16

England und Schottland sind immer noch wirklich anders! Natürlich ist das Angebot in den Supermärkten und Einkaufstempeln das exakt gleiche Einerlei wie auch in New York, Paris, Zürich oder Singapur - ausser ein paar schrulligen Spezialitäten, welche andernorts niemand kauft.

Damit hört aber die Kongruenz aber auf: Die Strassen zum Beispiel sind immer schmal und teilweise in miserablem Zustand - neben der bekannten Tatsache, dass natürlich links gefahren wird. Dafür herrscht keine Hektik: Drängeln, hupen, rasen oder auch nur schon Ueberholen findet einfach nicht statt. Die Autos sind grösser und neuer hier als zum Beispiel in Frankreich, dafür hockt fast ausschliesslich nur eine Person drin - in England gilt das Auto noch als Statussymbol.

Dass die Engländer diszipliniert sind, weiss man ja. Geduldig anstehen, häufig auch den Vortritt lassen und das 'Sorry' kommt bestimmt schon beim geringsen Anlass oder einer unbeabsichtigten Berührung. Trotzdem, was es hier in England für Gesetze, Vorschriften und Verbote gibt, ist einfach unglaublich. Aber die Menschen merken es vielleicht nicht mehr und halten sich offensichtlich einfach daran. Sklaven eben...

Das Miteinanderleben ist aber in England immer noch viel angenehmer als anderswo. Vor allem auf dem Land wird viel gegrüsst und auch ein Gespräch ist fast immer möglich. Ungeduld und Gehässigkeiten sind sehr selten, dafür wie schon erwähnt herrscht Anstand und Rücksicht. Es gibt Städte wie Edinburgh, Briston oder Perth, welche noch heute sehr britisch und konservativ sind und darum so lebenswert. Dass kaum Afrikaner und Araber zu sehen sind, gehört dazu. Es ist noch so eine Art 'heile Welt' zu spüren.

Die nächsten Tage soll es anders werden: Wir werden auch Nottingham, Luton und London einen Besuch abstatten. Sehr gespannt, wie diese 'lost territories' einfahren - aber man liebt ja Gegensätze...

 


 

Wieder Richtung Süden an Englands Ostküste...                                   27.08.16

Im n
irgendwo in Schottlands Weiten (konkret Kinesswood, Loch Leven) sind wir seit gestern hängengeblieben. Herrliche Ruhe, wahnsinnige Landschaftbilder und gutes Essen. Das Wetter ist sonnig, aber das Thermometer erreicht zur Zeit keine zwanzig Grad! Perfekt zum Erholen, angenehm zum Wandern. Das tun wir ausgiebig!

Interessant, wie einem das Leben sozusagen aus der Hand gleitet, sofern man in der Lage ist, wirklich'abzuhängen'. Ich habe seit einiger Zeit fast alles delegiert und bin keine grossen Deals mehr eingegangen. Dabei kommt nun keinesfalls ein schlechtes Gewissen auf, andere arbeiten zu lassen und selber einfach zu tun, was einem gerade einfällt und Freude macht. Früher hätte ich nie gedacht, dass es mein Ehrgeiz zulassen würde die Zügel einfach aus den Händen zu geben. Da ich jedoch überzeugt bin, dass die Tage der Ruhe und der Kontrolle in Europa eh nicht mehr lange dauern, wäre ich ja blöd, entgegen meiner Ueberzeugung noch in irgend was zu 'investieren'! Nach uns die Sintflut...

Ahoi auf der 'Brittania'.

Die königliche Yacht, welche der Queen und der 'Royal Family' während vierzig Jahren gedient hat, ist nun im Hafen Leith angedockt und seit einem guten Jahr mit viel Aufwand zu einem Museum geworden. Das können sie wirklich, die Briten - Monumente nicht einfach nur zugänglich machen, sondern auch zu ansprechenden Shows umfunktionieren - die sind dann auch echt das Geld und die Zeit wert! Natürlich finden wir in allen möglichen Geschäften immer irgendwelche Gadgets, Möbel oder Klamotten - zum Glück ist der Hannibal riesig. Die Garage im Heck ist allerdings so voll, dass der Scooter nicht mehr herausfindet! Egal, gehen wir zu Fuss...

Die nächsten Tage bringen nun Edinburgh, ein paar Städte wie Leeds, Newcastle und das berüchtigte Nottingham. Vor dem erneuten Abschiedsgenuss des Essex ist auch einen Besuch Londons vorgesehen. Im September werden wie dann mit der Fähre wieder den 'alten Kontinent' erreichen und sehen, was während der Abwesenheit - immerhin fast sechs Wochen - überall geschehen ist (oder auch nicht...)

 


 

Aberdeen, High Scotland und Meer...                                                       22.08.16

Nach der Durchquerung der 'Scotish Highlands' übrigens bei eitlem Sonnenschein - sind wir nun in Aberdeen angekommen.

Hier gönnen wir uns zwei, drei Tage touristisches 'Herumhängen'. Man muss auf solchen Tours höllisch aufpassen, dass man nicht nach einem ersten Augenschein einer Stadt oder einer Gegend seine Bilanz zieht und weiterreist! Es ist uns schon ein paarmal passiert, dass wir dem 'Vorwärtsdrang' und der Neugierde auf das nächste Highlight zu schnell nachgegeben haben. Zurück geht dann leider nicht mehr so einfach. Aber generell ist alles super..!

 


 

Glasgow - das Wetter schlägt um...                                                    19.08.16

Bisher waren wir ja total verwöhnt mit der lokalen Meteo - sonnig, warm und nur schwacher Wind. Gestern in Glasgow verbrachten wir einen schönen Tag mit viel 'Walking' - ja es gibt viel zu sehen hier!
Erstaunlich sind die versteckten Strassen und die romantischen Wege - sowas erwartet man gar nicht!

Typische Pubs - also britische Biertheken - sind gegenüber Cafés und Restaurants in der Minderheit. Trotzdem habe ich ein Bierchen bestellt: A pint of draught Lager. Julies Glas Weisswein schlug mit fast zehn Franken zu Buche, dies in einem normalen Strassencafé. Das ist eben Glasgow, Scotland! Eigentlich wollten wir heute Freitag noch mit dem Scooter die Stadt weiter erkunden, aber eine Warmfront ist angekommmen - also viel Dauerregen.. Nun haben wir endlich mal Pause auf dem Programm. Dies schadet gar nicht nach all den Eindrücken, welche dauernd auf uns einprasseln!

 


 

Auch 'Normalos' laufen in den Steuerhammer.                                     16.08.16

Ich erinnere mich an viele Kommentare aus meinem Bekanntenkreis, was die 'Steuerbetrüger' anbelangt. Viel Schadenfreude ist dabei. Die Missgunst treibt viele Menschen bei uns dazu, die 'Gutbetuchten' vor den Kadi oder noch besser in die Hölle schicken zu wollen. Nun wird es fast alle treffen, welche nicht gerade ohne jedes Vermögen sind.  Auch die 'Kleinen' sind betroffen - die nämlich, welche ein paar persönliche, vielleicht sogar ererbte Aktien oder das Ferienhaus in Spanien oder Italien nicht versteuert haben. Von der Sorte kenne ich viele. Nun, wir aufrichtigen Schweizer waren doch immer 'ehrlich', oder etwa doch nicht?!

Hör besser das Gras wachsen, lieber Steuerbürger - oder mach pleite!

Nun ist ein hochinteressanter Artikel im Tagi dazu erschienen - und wir wissen ja, die 'Politik' liebt es, die kommenden Winkelzüge anzukünden. Ich selber hatte über all die Jahre einige Probleme mit dem Fiskus - vor allem im Ausland - im Zusammenhang mit meinen Aufenthalten in Frankreich, den Flugzeugen und meinem 'auffälligen Lebensstil'. Nur wenige kennen die 'Guardia di Finanza' in Italien und deren ebenso korrupte Kollegen in Frankreich aus eigener Erfahrung. Ich hätte es auch nie geglaubt, was in diesen 'Rechtsstaaten' möglich ist. Man hat ja nichts zu verbergen! Jedem kann ein Strick gedreht werden, liebe Freunde und zwar schneller als jeder vermutet! Ein Auto oder ein Flugzeug ein paar Tage im Ausland stehen lassen, eine zu teure Uhr am Arm oder ein Grenzübertritt mit einem Pfefferspray - schon bist du kriminell und man schüttelt den Kopf: Wie bitte, echt - solche Bagatellen? Bei alle den Verbrechen, die da täglich geschehen? Ja lieber Freund - du bist dran - denn im Gegensatz zu den andern kannst du blechen!

Ich hoffe, dass es in der Schweiz nicht soweit kommt, dass der Fiskus auf die Schiene der 'Finanzämter' der EU-Staaten kommt, dessen arbiträre Entscheide das Rechtsempfinden jedes Bürgers erschüttern! Auf jeden Fall wird für manchen, der weit von einem Multimillionär entfernt ist, das ganz brutale Erwachen kommen. Ab September 2018 sind auch Schweizer 'gläsern'! Am Schluss lacht da keiner mehr...

 


 

Rye und Brighton - die Gegensätze.                                                        13.08.16

Den ersten Abend (und die Nacht) verbrachten wir in Rye, genau gesagt in Rye Harbour. Die Menschen, welche man in den Strassen sieht, sind entweder Touristen - vor allem Engländer, aber auch viele Deutsche und Holländer - oder Einheimische. Frappant ist, dass keine Mulime oder Schwarze zu sehen sind: Keine! Das hat sicher mit dem spiessigen, altmodisch-britischen Holliday-Making zu tun, was hier praktiziert wird. Das merken die wohl, dass sie nicht willkommen sind. Auch das
zuvorkommende Benehmen der Engländer hinter dem Steuer ist hier auffällig. Ein ausgedehnter, friedlicher Spaziergang ist sehr zu empfehlen, wenn es schon mal nicht regnet...

Ganz anders in Brighton: Aus dem ehemaligen See-Kurort der Londoner ist eine Art Ballermann geworden - für die einen. Aber vor allem auch offensichtlich ein Magnet für die arabischstämmigen Bewohner Englands.

Auf dem berühmten 'Brignton Pier', einer ins weit ins Meer reichenden Anlage, halten sich die Muslime wohl für die 'Herren'. Mit ihrem verschleierten, (schwarz bitte, trotz der Hitze) und meist sehr gutgenähten Harem, umgeben von Kinderwagen und ihrer ungezogenen Progtenitur kommen sie wie eine Lawine auf dem Steg auf uns zu - es bleibt nichts anderes, als sich an den Rand zu verdrücken. Ekelhaft das Benehmen dieser unkultivierten Massen - ein Brite raunte neben uns: Shitpeople! Kein Wunder, wollen sie die Engländer nun möglichst schnell wieder loshaben - aber das wird wohl beim Wunsch bleiben. Die haben England im Griff.

 


 

Endlich auf der Insel der Briten unterwegs!                                    11.08.16

Die Reise nach Grossbritanien hat einen sonderbaren Anfang genommen - wir kamen in Frankreich einfach nicht vorwärts - aber immerhin sind wir heute auf der Fähre nach Dover gelandet.

Heute ist mein Geburtstag und das Wetter könnte nicht schöner sein. Auch das Meer ist gnädig, ich erspare mir die Seekrankheit...

Ankunft in England: Da die Zollformalitäten bereits in Calais erledigt wurden, geht es zügig. Allerdings sind die Strassen bekanntlich schmal und mit dem grossen Motorhome - wie mit allen Lastwagen - ist an ein normales Vorankommen nicht zu denken. Kreuzen alle paar hundert Meter schwierig, ja unmöglich! Da hilft die britische Gelassenheit - das Gegenteil der nervösen, ungehaltenen Franzosen!

Wir 'stranden' in Rye und genehmigen uns im 'Willian the Conqueror' einen Codfish mit Chips und eine granierte Gemüseplatte. Fürcherliche englische Küche?! Eben nicht, das Essen war schlicht sehr gut und auch nett präsentiert. Viel Wind, aber wie gesagt, die Sonne scheint.

Nächste Stationen sind Hastings, Brighton, Portmouth und dann quer durch den Cornwall nach Bath und Bristol. Eben England und Wales. Wenn das Wetter hält ist es grandios - obwohl die Temperaturen kaum die zwanzig Grad erreichen. Nun, wir freuen uns am britischen Leben und es gibt wirklich viel zu sehen...

 


 

Zurück aus Ungarn - war schöne Erfahrung!                                    06.08.16

Ich bin sehr interessiert an möglichen Orten und Ländern, welche einen längeren Aufenthalt lohnen. Frankreich, Deutschland und andere EU-Länder sind bald zu NO-GO-Destinationen verkommen. Die letzten Tour innerhalb Europas haben mich bekräftigt - das ruhige Leben bei uns ist dank den aufgezwungenen 'Neubürgern' vorbei

Dass Ungarn durch die klugen Massnahmen seines Staatschefs eine Ausnahme darstellt, wollte ich selber sehen. In der Tat - wir haben einen ganzen Tag am Lido-Strand am Balaton verbracht und das Resultat ist unglaublich: Man wähnt sich in einer anderen Zeit!

Weder Afrikaner noch Araber waren zu sehen. Keine einzige Kopftuchträgerin und entspannte, freundliche Menschen. Was für ein Unterschied mit Deutschland oder Frankreich! Die Frage stellt sich gar nicht, welche 'Politik' ein Land lebenswert macht - jedenfalls weder die Merkelsche Hereinwinkerei noch die abartige 'Tout contre le citoyen'-Methode von Holland und Valls. Nun, wie sollen Staatschefs mit dem 'Herz für Israel', welche ihre Mitbürger eigentlich abgrundtief hassen, etwas anderes tun?! Es sind Parasiten, welche ihr Wirtsvolk ausnehmen und an das Schafott der Ausrottung liefern - nichts anderes eben.

 


 

Ein anständiges Land mit Zukunft hat einen 'Chef'!                        05.08.16

Die Menschen in Ländern mit einem ‘Führer’ sind glücklicher als Einwohner unsere ‘Demokratien’, welche nur noch ihre Bürger ausnehmen, verunsichern und verarschen!

Es sind etliche Beispiele von ‘Autokraten’, so werden sie abschätzig durch die dominante Springer-Presse bezeichnet, die absolute Zustimmung ihres Volkes haben. Hat es bei uns seit Menschengedenken je eine Demonstration PRO-Sommaruga/Merkel/Hollande oder ähnliches gegeben? Nein, sicher nicht!  Nur Proteste und Hassbekundungen sind zu sehen. Na warum sind die Bürger wohl so verzweifelt?!

Unsere Politiker sind Huren des Kapitals...

Erdogan zum Beispiel wird von Hunderttausenden bejubelt. Sind diese Bürger einfach Verrückte, Staatsfeinde oder was?! Die zionistisch geprägte Massenmedien hier wollen es uns einreden! Auch andere 'Führer' - eben Autoritäten - wie Duterte, Putin und Orban werden vom Volk geehrt. Sie sind Hoffnungsträger für ihre Nation. Stellen wir uns mal vor, dass zum Beispiel Le Pen gewählt würde und den französischen Sauladen aufräumen würde! Korrupte Politiker, Richter, Polizisten zu Rechenschaft ziehen würde! Undenkbar! Solche ehrlichen, mutigen und gerechten Politiker haben wir keine – nur Totengräber im Auftrag des internationalen Kapitals! Aber plötzlich könnnten die Wähler ja auch mal kapieren, nicht?!

Ich weiss, dass dies den meisten Bürger nicht ‘gefällt’ – aber dieses an den Mainstreaum glauben ist eben Realitätsverweigerung pur. Täglich, fast stündlich werden in der ‘EU-Demokratie’ Menschen abgestochen, vergewaltigt und bedroht. Da kann man halt nichts mehr machen!

Ich bin lange genug auf der Welt und kenne diese gut genug, um zu wissen, dass uns hier grosses Ungemach erwartet. Ich bin zum Zyniker in der Angelegenheit geworden und denke, die gehirngewaschenen Gutmenschen haben es ja nicht anders verdient. Borniertheit wird bestraft!

Ein solches Desaster hat es vor der Merkelschen Flut von Hereingewunkenen ja nie gegeben. Das RAF-Rote Brigade-NSU-Geplänkel war ja eh durch die Behörden inszeniert. Nun wird es aber ernst! Wer kann, haut nun aus Deutschland, Schweden, England und Frankreich ab! Ok, ich gehöre zu denen, welche rechtzeitig Vorsorge treffen konnten. Ich werde nicht ausharren müssen, wenn die Situation für mich hier in Europa nicht mehr stimmt. Ich bin dann ganz schnell ganz weit weg – dort wo Frieden herrscht und keine Negerschwemme über die Einheimischen eingebrochen ist! Hier wird bald grosser Aerger für alle beginnen - weil die Einwohner von ihren Politiker und Behörden verraten wurden! Aber man konnte ja nichts machen und hat weiter CDU und 'Sozialisten' gewählt - nun ist Zahltag.

 


 

Nationalfeiertag? Die Schweiz ist keine Nation mehr!                        01.08.16

Ich könnte mich bemühen, einen schönen Diskurs zu führen über alles was eine Nation ausmacht - aber das kann man auch wo`anders nachlesen! Sicher ist, dass eine Nation eben aus mit dem Land verbundenen Bürgern bestünde - man spricht ja nicht vergebens von Nationalisten.

Die Schweiz ist heute ein Schmelztiegel aus alten 'Füdlibürgern', einer abgehobenen Elite und zahllosen Immigranten, welche mit den Werten der 'Eidgenossen' in der Regel wenig zu tun haben. Das Einzige, was ihnen am 1. August gefällt, ist die Rumknallerei mit den Böllern und das macht sie nicht zu wertvollen Neubürgern!

Egal wer du bist - Privilegien haben vor allem 'Flüchtlinge'.

Darum halte ich mich seit Jahren heraus und habe dabei kein Gefühl, ein Verräter zu sein. Ok, ich habe seit jeher einen Schweizer Pass, aber der hat keine Privilegien mehr. Ob Franzose, Amerikaner oder Italiener - für alle gilt in etwa das gleiche Recht, in der Welt herumzureisen. Es sind ja auch alle diese Regierungen Kollaborateure mit dem USrael-Weltregierungsanspruch. Schon schlechter ist es, einen russischen oder gar philippinischen Pass zu besitzen - da ist fast die ganze Welt dicht - ausser man kommt an ein Visa.

Mindestens da ist von Globalisierung und 'freier Welt' nichts zu sehen. Naürlich als Islamist, der von Frau Merkel und Co. hereingewunken wird, hat man viel mehr Rechte. Da braucht es auch keinen Pass, sondern vom ersten Tag an gilt: Unterkunft, Essen und bedingungsloses Grundeinkommen, finanziert vom malochenden Michel. Dem müssen sie aber auch in Gegenleistung schön Angst einjagen, damit er weiter spurt, im Hamsterrad den Reichtum der Eliten ermöglicht und dabei die Schnauze hält. Selber schuld

 

 

  
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