:: Gregor Fischer ::

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The Final Spurt !


August 2018

TAGEBUCH


Ok, diesen Monat habe ich Geburtstag - Gregor der Wachsame und der klassische Löwe! Aber dies hat keinen Einfluss auf mein Leben und meine Entscheidungen. Ich mache keine grosse Fete denn die meisten meiner alten Freunde und Exen könnten gar nicht mehr dabeisein, weil sie schlicht nicht mehr unter uns weilen oder in einem anderen Leben untergekommen sind. Nun, mit 'Endspurt' meine ich die Attitüde, mit welcher ich gedenke, die nächsten Jahre anzugehen. Bestimmt wird es meine 'Final Show'.

Die zu erwartende 'Final Show' für den Rest der Menschen ist diejenige, welche die Welt, wie wir sie kennen, in den nächsten Jahren komplett ändern wird. Im Sinne des 'Reset', welche viele erwarten. Mit dem Tod von Millionen Menschen - hier und überall. Ich bin kein 'Prepper' im eigentlichen Sinne, aber ich habe mit viel Gedanken gemacht und damit auch die nach meiner Ansicht nötigen Vorkehrungen getroffen. Ich rechne mit einer dystopischen Zukunft für die meisten Menschen - auch bei uns. Wer möchte, schaut mal hier rein - und nein, die Verfasser sind keine Wahnsinnigen, sondern diese Prognostiker sind von der internationalen Schattenregierung alimentiert und gehören zu den wenigen Eingeweihten der Globalisten.


 

 

Meinungszwang läuft auf Grund...                                                           28.08.18

Feminismus ist: Ein hässliches Weib mit Hängetitten zeigt sich nackt in der Öffentlichkeit. Ihre Botschaft: Ich bin stark.

Sexismus sei: Eine Frau mit schönem Körper zeigt sich nackt. Sie wird genötigt, muss ihren Körper verkaufen und die Männer sind schuld.

So etwa läuft das Gedöns der linken Weiber und ihrer Journalisten-Pudel. Aber unterdessen ist es wie mit dem Antisemitismus, dem Rassismus und dem Trump-Bashing - die meisten Leser und Hörer sehen einfach darüber weg und nehmen davon bald nicht mehr die geringste Notiz.

Dass die Zeitungen verrecken ist nun wirklich ihre Schuld. Die Volkserziehung über ewiges Herumhämmern auf den gleichen Tasten funktioniert nicht mehr. Die Leute sind zwar nicht aufmüpfig - wie nun in Chemniz - aber sie ignorieren unterdessen einfach die 'politische Korrektheit' - wie ich selbst ja seit Jahren.

Schön, dass die Mutigen langsam wieder Oberhand kriegen - die nächsten Jahre werden wohl noch spannend. Mir scheint, dass Unterhunde immer seltener anzutreffen sind. Vielleicht der Einfluss der Zugewanderten?! Könnte ja sein...

 


 

 

Blackfly - endlich mal ein Runabout!                                                          23.08.18

Seit vielen Jahren geistern 'fliegende Autos' durch die Nachrichten - und nie ist etwas daraus geworden! Dafür sind drei Gründe verantwortlich:

- Fluglizenz (die meisten sind zu blöd dafür)
- Flugregeln (Immer mehr Restriktionen...)
- Kosten (Ein Flieger kostet mehr als ein Haus)

Auch Drohnen - Uber, viele Spinner und Airbus abeiten daran - sind in dicht besiedelten Gebieten vollkommen untauglich. Das autonome Auto, vor allem als City-Transporter interessant,  wird eines Tages wohl kommen - aber das 'automatische' Flugtaxi' bleibt ewige Fantasie!

Nun hat ein US-Erfinder und seine Gruppe in Sachen 'Privatflieger' einen gewaltigen Sprung gemacht. Ihre funktionierende und mit 10000 Flugstunden durchgetestete superleichte Flugmaschine kann in den USA geflogen werden und kostet nur soviel wie ein Auto. Wie das möglich ist, sehen sie hier: Blackfly-Video

Kurz: Als Ultralight ist in den USA keine Lizenz nötig. Das Ding ist eine billige Konstruktion fast ohne bewegliche Teile, stabil und simpel - kein fliegendes Auto, aber ein Superspielzeug mit echtem Nutzen.

Schade: In der Schweiz natürlich nicht zulässig und in Europa wird dafür eine UL-Lizenz benötigt. Aber immerhin - wohl das erste private Luftfahrzeug für jedermann. Wird spannend, wie die Story weitergeht!

 


 

 

Rumhängen am Balaton!                                                                                 18.08.18

Der Hannibal, das Reisemobil ist bei der Carosserie Hess (Bellach) in Reparatur - um wieder für einen grossen Trip bereit zu sein. Die Frontscheibe und diverse Teile müssen ersetzt werden, dann wird noch die MFK nachgeholt.

In der Zwischenzeit sind wir am Balaton (Plattensee) und der Adria-Küste unterwegs. Das Wetter ist immer tadellos und die Kraft der zerstörischen Gewitter von Westeuropa reichen offensichtlich nicht bis hierhin. In Kesthely, Budapest und Siofok sind Festivals aufgelegt, da ist wirklich was los - allerdings für eine etwas konservativere Clientele als die Street-Parade...

Sommerdiät? Bleibt beim Vorsatz...

Die Hoffnung, ein paar Kilos zu verlieren ist wohl zu begraben. Wenn man mit Leuten unterwegs ist, muss eben immer gegessen werden. Die Restaurants hier sind sehr vielfältig und an den Anlässen am Abend steht einen Bude mit interessanten Spezialitäten neben der anderen! Es ist immer eine Freude, neue Speisen zu entdecken - allerdings werden die Speisekarten immer mehr internationalisiert.

In Ungarn fällt aber auf, dass sehr viel Wild angeboten wird, über das ganze Jahr. Aber wer mag schon Wildspezialitäten bei der Hitze. Ach doch, manchmal schon: vor kurzem haben ich einen Rehrücken verzehrt - allerdings in St.Pölten in Oesterreich. Wie gesagt - ich versuche angestrengt den lukullischen Genüssen zu wiederstehen. Auch Fisch, Meerfrüchte und Gänseleber in vielen Varianten werden angeboten. Das ist dann schon eher der Saison entsprechend! Apropos Preise: Sobald in einem guten Lokal gespeist wird, ist Schluss mit billig. Besonders in den Städten sind die Preise - auch von Wein und Bier - bestens mit dem Rest-Europa harmonisiert.

Back to the Past!

Man kommt hierher wegen den einmaligen Bademöglichkeiten - nebst dem Balaton und dem adriatischen Meer sind auch unzählige luxeriöse Thermen im ganzjährigen Angebot - und dem sehr angenehmen Publikum. Der Pöbel geht heutzutage auf die Balearen, die Cote d'Azur oder eben dann Thailand - dort geht die Sauf- und Nutten-Post noch ab wie ehedem! In Oesterreich, Ungarn und Kroatien sind mehrheitlich ältere Menschen unterwegs - und die doch recht zahlreichen Familien haben noch anständig erzogene Kinder! Ja, es ist irgendwie eine Zeitreise in die Vergangenheit. Autos, Hotels und Supermärkte sind natürlich wie anderswo - aber das Benehmen der Menschen ist nicht aggro, sondern höflich und korrekt. Strassen und Häuser sind sauber und ohne Graffitis. Das tut recht gut wenn man der Vernegerung von Westeuropa hierher entkommen kann. Die in der Regel unangenehmen, auffälligen und grobschlächtigen Russen und Bulgaren sind auch bald weg und dann kehrt wieder endgültig die Ruhe und Sicherheit der Siebzigerjahre ein...

 


 

 

Schweizer: Füdlibürger eben..!                                                            14.08.18

Was für eine peinliche Zeitung ist doch der Blick - eben fürs 'Volk' gemacht! Die 'wichtigste' Tageszeitung - damit wird das Publikum getunt, manipuliert und konditioniert.  Es ist immer interessant zu lesen, was dem Pöbel von den Blick-'Journalisten' aufs Auge gedrückt wird, denn diese Zeitung macht halt den Mainstream.

Die Schweizer haben es ja (noch) echt gut! Die Sorge dieser Tage sind offensichtilich nur einige 'Füdlitätscher' an der Street-Parade.

Ernsthaft! Nun, macht euch keine grossen Sorgen um eure Hinterteile Mädchen - sondern eher um euer künftiges Leben! Was in Deutschland, Frankreich, Schweden und bei den Briten abgeht ist morgen hier - ja hier im Füdlibürger-Land!. Die Blick-Pfeifen wollen dem Leser natürlich weismachen, dass die Gutmenschen-Schweiz am Kelch vorbeigeht.Die Schweiz wird nicht verschont bleiben. Warum auch?!

Träumt weiter liebe Gutmenschen - schliesst die Augen - das Erwachen wird umso brutaler sein!

 


 

 

Frechheit: Verarsche der Opfer der Ju-Plauschflüge!                  13.08.18

Der 'Chefpilot' der JU-Gang hat doch tatsächlich die Chutzpe zur Aussage: ''Die Angehörigen baten mich weiterzufliegen!''

Als ob es den Menschen, welche ihre Angehörigen durch den Leichtsinn dieser Plauschfliegerei verloren haben, das WICHTIGSTE wäre, dass das gefährliche Geschäft nun einfach munter weitergeht.

Natürlich geht es bei der Sache um viel Geld - um Millionen. Die Investoren, welche lange gute Kohle mit den spektakulären 'Nostalgieflügen' auf Tuchfühlung mit den Felswänden gemacht haben, wollen natürlich um jeden Preis weiter machen. Aber bitte nicht vergessen: Die 'Ju-Air' ist keine Fluggesellschaft, welche Menschen oder Waren transportiert - sondern ein Fahrgeschäft für Nervenkitzel wie eine Achterbahn oder so. Wenn eine solche zusammenbricht und 20 Leute dabei sterben, ist Schluss - das ist den Toten geschuldet.

Schamlosigkeit statt Anstand ist heute halt angesagt...

Hier ein der Kommentar eines Lesers, dem es nichts hinzuzufügen gibt:

Eine absolute Frechheit, dass sie unter den bisherigen Vorschriften weiter fliegen dürfen. Bevor nicht massiv grössere Distanzen zu Boden, Berggraten und Berghängen vorgeschrieben und auch eingehalten werden, darf das nie und nimmer geschehen. Die JU-AIR Piloten wissen wohl am Genauesten, was wohl geschehen ist. Der Absturz wohl gerade wegen fehlender Distanz zum Boden nicht mehr zu verhindern war. Das Leben von Passagieren wird leichtsinnig aufs Spiel gesetzt. Kommerz first.      (Alfred Gerber, aus Goldingen, 14.08.2018, 09:00 Uhr)

PS. Nun, wie der Sprecher von Ju-Air schon früher sagte: Ein Risiko mit der Ju zu fliegen ist halt da. Menschen sterben auch im Bett (sic!) Selber schuld wer da noch mitfliegt....

 


 

 

Easy Rider - the End!                                                                                         12.08.18

Als ich den Film in Kino gesehen habe, war ich noch sehr jung. Es war ein Must - alle meine Freunde von damals haben sich den Streifen reingezogen. Dreamland America, coole Bikes und der Traum von der endlosen Freiheit...

Ich erinnere mich immer noch an das Ende der Geschichte, welches mir sauer aufgestossen hat: Die beiden Biker werden von zwei Typen niedergestreckt. Ohne weiteren Grund - einfach weil sie ihnen auf die Nerven gingen. Damals konnte dies keiner verstehen, denn die Strassen waren weit und leer und man hatte den unbändigen Zukunftsglauben der 70-er Jahre...

Shot them down - good idea!

Wer die englische Sprache beherrscht, sieht den Doppelsinn - aber es geht auch simpel: Heute ist der Verkehrslärm dermassen gross und wird durch Biker, Poser und 'Soundgeneratoren' mit künstlichen Fehlzündungen zum heute möglichen Exzess gebracht. Ein fauler Diesel-Audi tönt dann wie ein Lambo auf der Rennstrecke - garniert mit lautem Knall - jedesmal wenn die debilen Typen den Gang wechseln!

Diese Fahrer haben meistens dicke Arme und wenig Hirn und machen einem durch ihre Lärmprotzerei das Leben zur Hölle. So hat man den echten Wunsch, diese einfach abzuknallen - nur damit der unnötige Lärm endlich aufhört. Die Polizei unternimmt ja selten was gegen den Lärm und die wirklichen Raser.

So sehnen sich wohl viele Menschen an Durchgangsstrassen nach den guten, alten Sniper aus dem Kosovo. Probleme wurden zeitnah gelöst. Das waren Zeiten der brutalen Selbstjustiz - aber auch des Ueberlebens der Cleveren. So wie das heute hier läuft ist keiner mehr happy - vor allem junge Menschen nicht und dies wird sich  ändern - notgedrungen. Ach, herrje - ist ja nur ein Traum: Shot them down!

PS. Die letzten Sätze sind natürlich Satire und nicht eine Rechtfertigung von Morden oder Selbstjustiz...

 


 

 

Jan Ullrich, der Kaputteste von allen...!                                               10.08.18

Deutsche Sportler und überhaupt Prominente haben es nicht leichter als ihre amerikanischen Kollegen. In der Oeffentlichkeit zu stehen - oder noch schlimmer - aus dem Rampenlicht zu verschwinden, geht meistens mit unglaublichen Dramen einher. Gerade hat sich die Situation um Boris Becker mit seiner Lilly, dem Konkurs und den laufenden Polizeibesuchen im Haus etwas entspannt, läuft der Ulle zur Höchstleistung im negativen Sinne auf. Nicht nur die Verhaftung in Mallorca (auf der Baleareninsel sind bald alle kaputtent Deutschen und Engländer versammelt) steht auf dem Menu, sondern nach seiner Rückkehr nach Deutschl and geht der Typ im 5-Stern-Hotel mit Gewalt auf seine bestellte Nutte los! Wieder Verhaftung und diesmal wird es wohl happig. Schon früher war der Ullrich immer mit Skandalen im Gespräch und nun weiss man warum - er nimmt Drogen, vermutlich Koks oder Meth. Ein Opfer seiner selbst - vergleichbar mit dem Golfer Woods. Der einstmals reichste Sportler Amerikas hat sich selbst vernichtet - der Anfang vom Ende war vor fast 10 Jahren und erstreckte sich mit Nutten, Koks, Scheidung, Abstürzen und Millionenverlusten über Jahre hin!

Keiner weiss, wie es weitergeht mit dem an sich sympathischen Ex-Sportler. Das Ding ist schlimm - ich denke, dass nun Gefängnis, Entzugsklinik und eine Art Vormundsschaft auf ihn wartet. Ja, auch Alkohol macht Aerger wenn man die Sache nicht unter Kontrolle hat - aber von illegalen, nicht kontrollierbaren Substanzen muss man einfach wirklich die Finger lassen! Auch mir wurde schon mehrmals Shit und Koks angeboten - aber ich habe das Zeug nicht mal probiert! Keiner ist stärker als das Zeugs - auch wenn es nur ums Kiffen geht - irgendwann wird die Kontrolle verloren, davon bin ich überzeugt. Never legalize it..!

 


 

 

Na, ein bisschen warm ist es ja schon...!                                               07.08.18

Alle leiden - wir haben in Europa Temperaturen wie sonst in Sub-Sahara Gegenden. Die kenne ich ja bestens und was Trockenheit und Hitze aus der Natur machen, ist auch bekannt! Nun brennen auch die Wälder in Europa und darnach spriessen die langweiligen Artikel, welche den Weltuntergang beschwören.

Es gibt nun, nach den Holocaust-Leugnern, sogar die Klimaleugner! Ein schnuckliger Wadenbeisser-Autor vom Blick hat die schwer lastende Anschuldigung erfunden, um einem SVP-Bauern ans Bein zu pissen. Also haben wir trotz allem auch was zum Lachen und in ein, zwei Tagen wird es dann wieder kühler, der Regen kommt zurück und alles ist schnell wieder vergessen.

 


 

 

'Tante-Ju-Flüge' - und das fatale Ende...     >UPDATE HIER<                       04.08.18

Ich werde mich nicht im Detail mit den möglichen Umständen und Folgen des Vorfalls beschäftigen, gerade weil ich von der Fliegerei einiges verstehe. Die Piloten (zwar schon ohnehin altesmässig nah am Lebensende) wollten ja wohl kaum sterben - aber der Flug  war in dieser Form wohl mehr als nur leichtsinnig.

Kein Laie kann je als einfacher Passagier abschätzen, was ein Flugzeug wirklich ertragen kann. Wer in einem Bus oder Taxe mit einem 'Mad-Driver' fährt, kriegt dies mit und kann aussteigen, wenn er will und es mit der Angst zu tun kriegt. Im Flugzeug ist dies anders: Die Passagiere haben sich zu ihrem Verderben vertrauensvoll und übermütig in die Hände der 'erfahrenen Piloten' begeben. Der Vorfall ist unendlich tragisch und die Folge wird wohl sein, dass die 'Tante-Ju-Rundflüge' ein definitves Ende nehmen werden. Schade! Vielleicht, ja vielleicht - ist ja einfach etwas am Flugzeug gebrochen und der Unfall war somit ein reiner Zufall - aber ich will ja nicht spekulieren.

Nun, es wurde jedenfalls alles getan, um die schlechtesten Karten in der Hand zu haben. Das heisse Wetter war bekannt. Aber die eh meist übergewichtigen Passagieren haben vor dem Abflug im Tessin noch mächtig gefuttert und von Italien 'Souvenirs' mitgebracht. Um die Weight-and-Balance und 'Hot-and-High' hat sich wohl keiner gekümmert, es war ja ein Erlebnisflug. Auf jeden Fall war das überladene Flugzeug in einer flugtechnisch äusserst vulnerablen Konfiguration. Das Resultat ist fatal - wie so häufig, wenn man sich in die Hände von 'Plauschfliegern' begibt. Ich bin gespannt, was uns künftig von den Betreibern und Behörden in der Sache, welche heikel ist, noch für Ausreden serviert werden...

 


 

 

1.August-Freudenfeuer - für was denn auch noch ?!                    01.08.18

Die meisten sogenannten Höhenfeuer und viele Feuerwerke fanden dieses Jahr in der Schweiz nicht statt. Die Erklärung dafür sind Trockenheit und Waldbrandgefahr. Am besten wäre es allerdings, wenn man den heuchlerischen Irrsinn ganz stoppen würde - denn wenn schon alle gegen den Patriotismus und damit gegen die 'Rechten' hetzen, wäre die ja nichts anderes als konzequent. Dazu kommt, dass sich heute bald die Mehrzahl der 'Schweizer' aller Couleurs und Religionen zwar des Schweizer-Passes bedient hat, aber mit Land, Leuten und 'Vaterland' nichts am Hut hat. Im Gegenteil - wie viel man liest man 'Scheissschweizer' auf entsprechenden Portalen! Natürlich ist der 'Freudentag' auch ein Geschäft - siehe hier - und für viele eine willkommene Gelegenheit einen Freitag mehr zu kassieren. Nun, ganz per Zufall ist der 'Geburtstag der Schweiz - der Rütlischwur von 1291 für die, welches es nicht wissen - auch ungefähr der Tag des 'Tax Independence Day' für Schweizer - das heisst, erst ab August arbeiten wir für uns und nicht mehr nur für die Staatsschulden und -abgaben.

Weit weg vom Schuss - wie immer...

Ich selber habe die blöde Knallerei immer gehasst. Ok, eine schönes Feuerwerk in Ehren, aber dies wird von Profis gemacht. Private und vor allem Jugendliche, welche sich mit Böllern und Raketen amüsieren, sind einfach nur peinlich und ausserdem eine Gefahr für sich und eine erhebliche Belästigung für andere.

Lärm macht krank und dies gilt für das ganze Jahr. In Deutschland sind nun wenigsten Polizisten auf der Jagd nach Lärmsündern, den kranken Posern und 'Tunern', welche mit 'frisierten' Auspuffanlagen und Soundgeneratoren aller Art das Leben der Menschen zur Hölle machen können. Auch Motorräder sind eine Plage wie hier einer lustig beschreibt: ...bis eine Horde Zahnärzte mit ihren Harleys an der nahen Ampel stoppt. Ich selber schaue immer, dass ich weit weg von Strassen - und somit vom 'Schuss' wohnen kann. Man hat ja die Wahl...Location, Location..!

 


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