:: Gregor Fischer ::

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Ok, ich bin ja kurz da - und dann schon wieder weg!

Dezember 2013

TAGEBUCH



Meine Heimat - oder was man sich darunter vorstellen mochte - gibt es nun nicht mehr. Auch in diesen fünf Wochen in fast zwanzig verschiedenen Ländern hat sich gezeigt, dass die Welt nun wirklich ein 'Dorf' geworden ist. Armselige Bruchbuden auf dem Land, pulsierende Grossstädte (vor allem Istanbul und Belgrad), prächtige Autobahnen und miserable Schlaglochpisten - aber überall das gleiche Angebot und zwar in Läden, Supermärkten, Möbelgeschäften und sogar in den meisten Restaurants.

Nun hat mich zwar das 'Tagesgeschäft' wieder. Liegenschaften, Autos, Flugzeuge und Investments verlangen ihren Tribut an 'Maintenance and Troubleshooting'. Allerdings - wie ich schon geschrieben habe - ich werde nie mehr sesshaft werden. Die Welt ist ein nur Dorf - und ich will überall zuhause sein: Florida, Spanien, Frankreich und die Schweiz sind meine bevorzugten 'Places to stay', aber der Rest des Planeten gehört auch dazu. Ich bin nicht nur Gast, nicht nur Durchreisender, sondern 'Citoyen du Monde' und so fühle ich mich. Dass damit bald Schluss sein wird, weiss ich natürlich. Gerade darum ist es wichtig, die Situation vor dem endgültigen Zusammenbruch auszunützen. Vorhaben und Pläne sind schöne Erwartungen, aber Träume sind Schäume. Was zählt, sind ausschliesslich die Dinge, welche man auch wirklich realisiert hat. Es bleibt uns allen nicht mehr viel Zeit - aber wer will dies schon wahrhaben?! Ach ja, wer zuletzt lacht, lacht am besten!
 


 

Gregor Fischer allein 'zu Hause'!                                                          31.12.13 

Ich habe mich ziemlich erkältet als ich vor zwei Tagen auf den Pannendienst warten musste. So habe ich alles für den 'Reveillon' abgesagt und mich in den Turm des Chateaus zurückgezogen. Ist ja auch besser, man säuft ja meistens eh zuviel am Neujahr. Viel schlafen und Vitamine futtern, das habe ich für die zwei Tage vor. Und natürlich lesen: Alte Magazine!

Ich bin genug weit von der Stadt entfernt, dass die Sylvesterknallerei nicht bis hierher dringt. Ob ich das Feuerwerk sehen werde, hängt von der Wolkenlage ab. Bisher hatten wir sogar ein paar Sonnenstrahlen - aber das Wasser im Tal steigt


 

Frankreich: Nur noch 'ganz grosse Sorgen'...                                     30.12.13 

Die Musik spielt traurig auf dieser Titanic, welche einst ein Vorbild für Demokratie und die fünftgrössten Wirtschaftsmacht der Welt war...

Die Arbeitslosigkeit in diesem von Sozialisten verseuchten Frankreich ist weiter im steigen. Dazu werden Tausende neuer 'Fiskus-Agenten' in Schnellverfahren geschult. Arbiträre, eigentlich mehrhgeitlich korrupte Beamte, welche denen, die noch was haben, den grössten Teil abjagen werden. Vermögende Franzosen sind verzweifelt - kriegen aber ihr Geld nicht mehr aus dem Land.

Erst gestern hat das oberste Gericht anscheinend beschlossen, den 75%-Steuersatz der Hollande-Regierung zuzulassen. Dies erhöht zwar die Freude der Habenichtse auf die noch existenden wenigen Fleissigen, aber dem kommenden Staatsbankrott kann diese Enteignung auch nicht helfen. Auch die TVA (Mehrwertsteuer) geht ab 2014 teilweise massiv rauf. Für Hotels etc. - um volle 30%! Deren Besitzer haben zwar eh schon fast alle das Messer des Untergangs an der Kehle.

Die Regierung macht auf grosse Hose in Afrika und versucht sich weiter im 'Negerschiessen' in Mali und nun auch in Tschad. Auch mit leeren Kassen geht sowas offensichtlich für die zusammenkrachende Grande Nation. Chaos überall ist das Rezept  für die möglichst rasche Einführung der Neuen Weltordnung.

Unterdessen stilisiert man die lächerlich Affäre des Antizionisten Dieudonné zur wichtigsten Politsache. Ja, Frankreich fährt an die Wand - dies ist nicht mehr aufzuhalten. Vielleicht auch ein Glücksfall für  viele, welche nur den Crash erhoffen - auf dass einfach wieder neu und ohne Angst weitergeht?!


 

Wenn Bürger losballern - ein Alarmsignal!                                               28.12.13

In erster Linie geht es mir in der Sache 'Waffenkontrolle' um ein weiteres Verbot, das nur zur Einschränkung der Rechte der Bürger dienen würde! Es ist ähnlich wie auf der Strasse: Wir 'Braven' zahlen Bussen für Bagatellen und die Kriminellen fahren ohne Ausweis in gestohlenen Autos in der Welt herum.

Die Waffeninitiative hätte keine Missbräuche verhindern können.
Es sind Menschen, nicht Waffen, die Missbräuche begehen. Hinter häuslicher Gewalt und Suiziden stehen Personen mit psychischen oder sozialen Problemen. Eine Prävention mit Institutionen wie die Helfende Hand oder auch mehr Schlichter und Ombundsmänner wären eher wirksam. Die Initiative ignoriert die wirklichen Ursachen des Problems des so genannten Schusswaffenmissbrauchs. Ein Waffenverbot hätte übrigens nichts daran geändert. Ich behalte diese selbstverständlich, auch wenn sie eines Tages verboten würden. Lieber eine Busse bezahlen, als mein Leben riskieren!


Waffen dürfen zur Verteidigung gegen Kriminelle eingesetzt werden.

Wie leben in Zeiten, in denen es Polizeibeamte unumwunden einräumen, dass sie einem in einer Gefahrensituation nicht wirklich helfen können. Fakt! Vielleicht, nach dem das Verbrechen geschehen ist, können ihre Ermittlungen dazu beitragen, die Täter zu ermitteln. Das Opfer liegt dann mit Schmerzen im Spital, ist vielleicht arbeitsunfähig oder sogar tot. Dass die Täter nach der Verhandlung meistens auf freien Fuss gesetzt werden, wissen wir unterdessen auch zur Genüge. Dies wird von der Masse heutzutage sozusagen als gottgegeben hingenommen! Jeder hofft, dass es andere erwischt!


Die Behörden sind heute so machtlos, dass einem unterdessen offen dazu geraten wird bei
Raubüberfällen sein Eigentum ohne Gegenwehr zu überlassen, sich als Frau vergewaltigen zu lassen (weil man sowieso nichts tun kann) und bei körperlichen Angriffen möglichst eine schützende Körperhaltung einzunehmen um Fußtritte und Faustschläge on Kopf und anderen gefährdeten Körperteilen abzulenken! Ein Ueberfall ist also was Normales!

Bei rund 40 Prozent der Tötungsdelikte spielen übrigens Messer und nicht Schusswaffen eine Rolle!

Wie war das mit der Notwehr?!

Wird jemand ohne Recht angegriffen oder unmittelbar mit einem Angriff bedroht ist es erlaubt den Angriff in einer den Umständen angemessenen Weise abzuwehren. So lautet der Gesetzartikel. Dies wird einfach totgeschwiegen.

Notwehr jedoch nicht nur legitim und legal, sondern vor allem ehrenhaft und tapfer!

Keiner will, dass Bürger mit Schusswaffen zum Shopping gehen. Sich aber in den eigenen vier Wänder zu verteidigen ist erstes Menschenrecht!


Nur die Handfeuerwaffe ist dazu geeignet!

Für untrainierte Menschen ist es nämlich unmöglich gegen mit Messer bewaffnete Täter anzukommen - eine Pistole hingehen hilft, diese auf Distanz zu halten oder noch besser, in die Flucht zu schlagen! Daher gibt es keine andere sinnvollere Möglichkeit, als eine adäquate Bewaffnung im Haus oder der Firma. Ich jedenfalls werde mich nicht davon abhalten lassen. Es ist intelligenter, als Waffenbesitzer zu überleben - und nicht als naiver, gutmenschelnder Dummkopf zu sterben! Genug Bevormundung!

 
Der Staat sollte halt sein Gewaltmonopol endlich mal durchsetzen!

 


 

Die Pechsträne geht weiter!                                                                     28.12.13 

Ich wollte Freunde besuchen und fuhr los mit dem Alfa Spider. Noch ein ausgiebiger Halt bei Auchan um eine Flasche Sekt rosé und einpaar Langusten zu erstehen. Ich bin früh dran und so leiste ich mir noch einen längeren Ausflug aufs Net im McDonald - dazu einen Kaffee bien allongé.

Nun ist es Zeit, Richtung Westen zu starten und ich packe mein Zeug vor den Nebensitz und will losfahren. Aber die Bella nicht mehr zu wecken!

Das Ganze scheint kein Zufall zu sein - denn das Schloss sieht ziemich mitgenommen aus, wenn ich es mir näher ansehe. Wie es scheint, hat jemand versucht, den Wagen zu klauen - was auch immer er sich dabei gedacht hat! Alles ist blockiert - auch das Lenkrad. Das Fahrzeug muss für die Reparatur in der Werkstätte aufgeladen werden. Natürlich kann ich das schöne Rendez-Vous absagen. Die gute Laune ist eh dahin und ich habe mich sogar noch erkältet. Das Wochenende ist versaut - in Sachen Wetter, Meetings und überhaupt - ich mag nicht mehr...

PS. Das Satelliten-TV ist auch weg (Sturm) und ich kriege es nicht mehr hin - wirklich zum Davonlaufen!


 

Huch - 300000 Liter Wasser einfach weg!                                              26.12.13 

Bei der routinemässigen Zählerablesung fiel mir auf, dass der Durchlauf-Meter ziemlich eifrig lief. Ich habe dann systematisch nach dem Fehler gesucht - und nichts gefunden. Keine nassen Stellen, keine Geräusch nichts! Der Verlust muss irgendwo im Boden sein. Unter Betonplatten oder dem asphalitertem Innenhof - schöne Geschichte!

Die lokale Wasser-Company hat dann trotz den Festtagen ihren Pannendienst auffahren lassen. Repariert ist zwar nichts - aber man kann nun mit einem neuen Haupthahnen wenigstens die Zufuhr stoppen - dann allerdings ist kein Wasser im Chateau vorhanden - schöner Schloss-Komfort!

Chateau Grands Ruaux - nun etwas verwaist...

Nun, ich bin ja dauernd unterwegs und besuche Bekannte oder mache fleissig Shopping. So drehe ich den Hahnen heweils an, wenn ich herkomme. Weiter nicht schlimm - aber der Vorfall weist auf die Tatsache hin, dass mit dem Chateau nun etwas passieren sollte. Seit über zehn Jahren ist der Hotel-Betrieb eingestellt - und dies war eine gute Entscheidung!

Mir persönlich nützt die Domaine nichts mehr. Als langjähriger Privatier, das heisst ohne lukrative Business-Aktivitäten, habe ich keine Verwendung. Wir hatten eigentlich vor, die ganze Anlage zu vermieten - aber dies ist zu Zeit eher schwierig, denn auch die Franzosen haben unterdessen gemerkt, dass miese Zeiten angesagt sind. Nun sind die Budgets für 'Events&Incentives' in den grossen Firmen praktisch nicht mehr existent. Vielleicht wird es hier 2014 wieder ein paar Hochzeiten geben...


 

Weihnachten? Mir vollkommen egal!                                                      25.12.13 

Also, erstens kam dann wirklich das  angesagte Unwetter mit dem Herbststurm Dirk - immerhin einige Todesopfer und Hunderttausende ohne Strom. Ich selber bin nur ohne Wasser - oder fast - denn wir haben ein verstecktes Leck und mussten die Wassermenge am Hauptanschluss fast ganz herunterfahren. So bleibt mir ein kleines Rinnsal - immerhin morgen soll eine Equipe den Schaden untersuchen und vielleicht beheben.

Ich war zu Festivitäten eingeladen, habe aber abgesagt. Meine Ruhe ist mir wichtiger. Die Jesus-Geschichte und der damit zusammenhängende Kult sind ja nichts als eine Wiederholung von Mythen aus anderen Kulten oder aus dem alten Testament abgekupferter Stories. Ja eigentlich hat man allen Grund, Weihnachten endlich nur noch als Konsumfest zu feiern und sich anstelle der Mitternachtsmesse sinnlos zu besaufen - aber damit warten die meisten bis zum Neujahr!

Ausserdem: Der grosse Parcours in die Türkei hat mich doch ein wenig geschafft. Vor allem die schlechten Strassen und auch die vielen Stressmomente haben ihren Tribut gefordert. Aber es ist schon ok - und sobald die Sonne wieder scheint - dies kommt heute nachmittag - ist die Welt wieder in Ordnung...


 

West-Frankreich: Sturm ist angesagt!                                                      23.12.13 

Seit ein paar Tagen verweile ich wieder im Chateau. Ausser einem Bruch der Wasserleitung irgendwo unter dem grossen Bauch dieses Riesengebäudes sind keine schlechten Nachrichten zu melden. Fast 800 Liter Wasser gehen pro Tag verloren und man sieht nichts!

Nun soll aber Ungemach drohen und ich habe die Autos mal schon in Sicherheit gebracht. Für die kommende Nacht sind Sturmböen mit Geschwindigkeiten von 110 kmh angesagt - die nennen dies hier 'Allerte rouge'. Warten wir ab, das Schlimmste kann Stromausfall sein - aber dafür habe ich als 'Prepster' ja vorgesorgt und bin mit Generatoren und entsprechenden Ersatzöfen auf Petrol-Basis eingerichtet. Ausserdem bin ich ja schon auf dem Sprung für meine Weiterreise - also was solls...


 

Wallstreet und der Afghanistan-Krieg.                                                      22.12.13 

Seit der Stationierung amerikanischer Truppen im Jahr 2001 wachsen der Schlafmohnanbau und die Opiumproduktion in Afghanistan kontinuierlich an. Die Besatzung durch amerikanische und europäische Truppen Afghanistans hat nur einen Zweck: Die Bauern in Ruhe Mohn anpflanzen zu lassen, welcher dann als Herion zum Milliardengeschäft der Weltbanker wird!

Deutsche Soldaten bewachen Mohnfelder, war einmal ein Titel im 'Spiegel'. Nun taucht ein neues Allzeithoch für den Anbau von Schlafmohn auf. Das geht aus einem Bericht des United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC) hervor. Im Irak und in Lybien ging es nur darum, die Oelvorkommen zu klauen und in Afghanistan geht es um die Heroin-Milliarden. Nix Al Qaida, nix Krieg gegen den Terrorismus! Eine weitere Heuchelei der Obama-Administration. Soldaten lassen sich killen, weil sie Opiumfelder bewachen müssen - auch die Deutschen - und kaum einer merkt wirklich, was gespielt wird.


 

Wo ist der ganze Weihnachtskitsch?!                                                      18.12.13 

In ein paar Tagen ist Weihnachten. Dann gibt es viele unnötige Geschenke für die Kleinen und die geschiedenen Zahlväter sind wieder für einen Monat Pleite. Nur scheint dieses Jahr das Geschäft nicht so recht zu laufen. In den Supermärkten - und dort kauft der moderne Mensch seine Präsente - sind die Gestelle übervoll und kaum jemand steht davor. Merkwürdig...

Mir fällt dieses Jahr auch auf, dass die vor etwa drei Jahren so in Mode gekommenen Glitter-Glimmer-Hausbeleuchtungen fast verschwunden sind. Vielleicht war es einfach zu kalt sie zu installieren. Vielleicht sind viele auch vernünftig geworden und verzichten auf das elektrische Wettrüsten mit den Nachbarn. Der eine oder andere dürfte sich unterdessen wohl auch schämen. Das sogenannte Fest der Liebe war mal ein Konsumrausch, aber ich fürchte für den Kommerz das Schlimmste. Ich glaube, die Schenkwut ist für alle mal in vernünftigen Bahnen!


 

Das nahe Ende der Oligarchen?                                                                     15.12.13

Chodorkowski, ein zionistischer Gauner, welcher sich, wie die anderen Oligarchen zur Zeit Jelzins die Staatsbetriebe unter den Nagel reissen konnte, wollte Putin putschen und das ganze Land übernehmen. Nicht im Stillen, wie dies mit der FED und der AIPAC in den USA der Fall war, sondern vor aller Augen! Putin hat dies verhindert - ganz legal - indem die Gerichte das Geschäftsgebahren des Handlanges von Zion unter die Lupe nahmen und sanktionierten.

Nun hat Putin Chodorkowski aus dem Land geschickt - er will ihn loshaben, denn dieser durchschaute ehemalige Grossgangster kann nicht mehr gefährlich werden. Die ganze Welt - und auch die russischen Bürger - haben unterdessen gemerkt, was für ein Spiel die Oligarchen gespielt haben. Man glaubt nun Putin - und wirklich zu Recht!

 

 


 

Was ist los in der Ukraine?!                                                                 13.12.13

Wir wissen ja nicht sehr viel über dieses Land, welches von der Grösse und der Bevölkerungszahl etwa mit Frankreich vergleichbar ist. Ansonsten, nun ja, ein osteuropäisches Land - wie Russland und Moldawien halt. Szenegänger kennen die schönen ukrainischen Frauen von den Erotik-Bars und andere wissen, dass Antonov - der Hersteller des grössten  Flugzeugs der Welt -  auch im Osten, nämlich in Kiew zuhause ist.

Na ja, da war auch noch Tschernobyl - die Atomhavarie, welche den Weg zur Auflösung der Sowjetunion geebnet hat. Dann.die Frau mit dem merkwürdigen Zopf , welche kurz am am Ruder war - die aber offensichtlich Milliarden auf ihre Konti fliessen liess und aber schnell wieder verschwunden ist - im Knast. Seither nerven ihre Tochter und die Menschenrechtsfritzen mit Klagen um ihre Freilassung.

Vitali Klitschko for President ?!

Die beiden Brüder, welche sich seit Jahren mit Boxen im Westen durchschlagen, sind uns allen bekannt. Vor allem Wladimir gibt sich als Promi und ist mit den anderen halbseidenen Peoples fast täglich im Boulevard präsent. Es bestanden auch enge Beziehungen zur Unterwelt, weiss eine neue Biographie.

Vitali ist der Jüngere - aber Wladimir mischt voll mit und darf bestimmt einen schönen Posten als Minister erwarten. Wladimir ist der Showmen und Vitali muss wohl nur den Kopf hinhalten. Wladimir ist schon lange geschieden und nun  führt er eine On-Off-Beziehung mit einer amerikanischen Schauspielerin, welche einen glatten halben Meter kleiner ist als er selbst. Nun, nach einer Trennung und im Hinblick auf das Auftreten in der Revolition haben die Beiden plötzlich ihre Verlobung bekanntgegeben. Nun ja, als künftige Fast-First-Lady mit Hofstaat und auf Augenhöhe mit Michelle Obama muss man halt schon was investieren, auch wenn es noch so verlogen ist - sie muss nun auch tatsächlich in Kiew mitfrieren. Ja die Klitschkos am Ruder - dies wird wohl ein Duo infernal!

Ich kandidiere - sagte auch schon Schlemmer.

Nun, wo der Westen auch in der Ukraine den Aufstand sucht, kommt Klitschko gerade recht, als Gallionsfigur zu punkten. Dass er von Merkel und Co voll unterstützt wird, zeigt woher der Wind weht. Sogar Westerwelle war noch schnell im Lande - obwohl er ja in Schland seit den Wahlen nun gar nichts mehr zu sagen hat. Die 'Revolution' ist gesteuert von der EU und (wie eigentlich jede Schweinerei in letzter Zeit) unterstützt von den Medien von Springer.

Das Ganze zeigt einmal mehr, dass es nur um eines geht: 
Die herrschenden Strukturen in nicht von Rothschild-Staatsbanken beherrschten Ländern müssen vernichtet werden und NWO-freundliche Marionetten ans Ruder. Fragt sich allerdings ob Putin sich dies wirklich bieten lässt. Ich habe ein schlechtes Gefühl für die Zukunft dieses Landes. In Europa hat dieses sowenig was verloren wie Bulgarien und Rumänien - aber die sind in zwei Wochen ja voll drin! Die Menschen im Land erhoffen sich was Besseres und wissen natürlich nicht, dass sie mit der westlichen 'Demokratie' auf Dauer nur verlieren können.
 

 

Was, der Fehr? Ausgerechnet!                                                             15.12.13

Vor ein paar Tagen haben wir noch gelacht über 'die Fehrs' - so blöd und noch blödere Ausreden! Der SVP-Hardliner beschäftigt eine Asylantenputzfrau während zwei Jahren! Nun wird es aber ernst, denn es kommt ans Licht dass seine Frau - unter anderem Gerichtspräsidentin und Gemeinderätin - sogar versucht hat, die illegalen Serbin zum dauernden Aufenthalt zu pushen. Also gelinde gesagt, ein Missbrauch ihres Amtes. Franzosen nennen dies 'Traffic d'influence' - ein schweres Delikt.

Nun läuft die Untersuchung und wenn die gemeinsame 'Korruptionsmacht' von Nationalrat Fehr und seiner angetrauten Richterin im Filz nicht ausreichen, die Sache doch noch unter den Teppich zu kehren,
kommt es wohl zur Anzeige. Hin oder her - auch für die SVP ist der Schaden gross.

Oberst im Dienst
(rühmt sich 1400 'geleisteter Diensttage'), politisiert Fehr gegen alles was nicht stramm rechts ist - und doch leben beide von der Arbeit der Steuerzahler. Es sind zwar keine schweren Verbrechen, die Fehrs sich geleistet haben, aber sie sind im Amt nicht mehr tragbar.

Fehr ist ja AHV-Bezüger und vielleicht kann er sich mit Reden schwingen noch was dazu verdienen - aber nicht schwarz, bitte! Bestimmt hat er auch etwas Erspartes. Mir scheint wichtig, dass man nach einer solchen Blamage den Anstand findet, zurückzutreten - und dies gilt für beide. Dies nennt man sein Gesicht wahren, Verantwortung zu übernehmen.

Ein solcher Entscheid allerdings wird wohl schwierig für Menschen, die eigentlich nur durch Sturheit aufgefallen sind. Na ja - vielleicht macht auch ein grändiger Burnout der Sache ein Ende.

PS. Es scheinen ja auch ein Linker (Stadtrat oder so) und weitere fünf Personen die gleiche fleissige Serbin schwarz beschäftigt zu haben. Warum hört man von denen nichts?!

Come on, alter Eisenfresser, give up!

Es geht mir nicht um billige Häme und auch nicht um SVP-Bashing. Die Rechtspartei, dessen Kadermann Fehr bisher neben Blocher der Lauteste war, hat ein Riesenproblem! Fehr ist ein Hardliner und poltert gegen Asylanten - besonders die, welche abgewiesen werden und trotzdem hierbleiben. Und was macht der Dummkopf? Er stellt illegal und ohne jede Versicherung ausgerechnet eine Asylantin im Haushalt an! HIER seine faule Ausrede.

Dieses Vergehen ist nun breit bekannt, es gibt nichts daran zu rütteln. Heute hat er sich noch 'entschuldigt'! Seine Frau, eine Politikerin und Gerichtspräsidentin(!) sei mit der Serbin 'befreundet' und sie hätten nicht gewusst, dass auch kleine Einkommen angemeldet werden müssen. Könnten sie auch nicht, denn die Frau war ja nicht legal hier. Fehr ist jeden Sozis und Gutmenschen Todfeind und nun steht er vor der ganzen Schweiz als Trottel da. Er, der gegen Ausländer scharfmacht und eine billige Putzfrau aus dem Balkan schwarz beschäftigt!

SVP-Hasser können sich ins Fäustchen lachen. Die von der SVP lancierte Ausländer-Brems-Initiative wird in zwei Monaten zur Abstimmung kommen. Fehr kann den Schaden für die Partei nur noch begrenzen, wenn er sofort austritt und alle Aemter abgibt. Ich denke, der Blocher überbeisst ob diesem Dummkopf - das hat der SVP gerade noch gefehlt...

 


 

Vorsicht - jetzt kommt la Quenelle!                                                        12.12.13 

Die Geste soll heissen: Ich hab euch satt bis hier! Sie wird in Frankreich gerne den Politikern gezeigt und macht Furore, weil es so lange ging, bis diese die Bedeutung verstanden.

Ins Leben gerufen wurde der Protest-Gag von französischen Regimegegnern, unter anderem dem Polit-Komiker Dieudonné. Dieser ist bekannt für seine antizionistische Haltung und wird in Frankreich verfolgt. Seine Habe und sein Haus sind enteignet und versteigert worden. Darauf haben er und seine Freunde ein Zeichen, eine Geste, eben die Quenelle erfunden um damit auszudrücken, dass sie bis oben hin genug von dieser französichen Politik, Verwaltung und der Pensée unique, welche kommunistische Züge aufweise.

Bei uns und in Deutschland nahezu unbekannt, hat bei unseren welschen Landsleuten hat die Quenelle Furore gemacht. Dies ist jetzt zwei Feuerwehrmännern in Genf zum Verhängnis geworden. Begründung: Antisemitisch! Na gut, endlich ist die Verbindung da - dass jüdische Kreise nun alle Quenelliers vernichten wollen, scheint auch auf der Agenda zu stehen. Warum der dritte Weltkrieg kommen muss: Video HIER

Hollande will nun die Quenelle verbieten - wie einst den Nazigruss. Wie lächerlich ist doch dieses Land!


 

Meteo: Nun mal wirklich am falschen Ort!                                            09.12.13 

Wenn ich nicht auf Reisen bin habe ich vier häufige 'Standorte' und ausgerechtet am miserabelsten bin ich für ein paar Tage gestrandet.

Nun, dies ist eine 'Klage mit Augenzwinkern', denn erstens bin ich in ein paar Tagen eh wieder weg und zweitens verlasse ich bei dem anliegenden Stoss von Akten und dem sonst noch  zu erledigendem Administrations-Kram das Büro kaum. Nach über einem Monat reiner Odysee ist es was ganz besonderes, wieder mal allein zu sein, Ruhe zu haben - auch wenn es nur zum Arbeiten ist! Aber wie ich schon weiter unten geschrieben habe - es ist eine Art Schock, ein Gefühl der Patalysie. Nicht das 'Eingesperrtsein' stört, sondern den ganzen Tag die gleichen vier Wände zu sehen - anstelle der wechselnden Bilder vorüberziehender Landschaften und Städte. So krass ist mir dies noch nicht aufgefallen - in mir steckt wohl ein Planwagen-Gen von Vorfahren, welche ich gar nicht kenne...


 

Homepage: Wieder mal mit Aufräumen beschäftigt...                  08.12.13 

Seit rund zehn Jahren betreibe ich diese Plattform. Microsoft Frontpage heisst das Publikationsprogramm, das ich seit jeher benutze. Nun wird es seit kurzem von meinem Provider nicht mehr unterstützt, denn auch deren Software hat natürlich 'Fortschritte' gemacht.

Das Nachfolgetool heisst Expression Web 4 und ist für mich eine 'Verschlimmbesserung', denn es hat zwar eine Menge weitere Funktionen, aber als Ganzes wird alles dadurch viel zeitaufwendiger und komplizierter. Aber ich habe einen Trick: Beide Softwares sind installiert, das 'Grobe' mache ich mit Frontpage und publiziert wird mit Expression.

...und dann noch all die Bilder!

Nun bin ich also am 'Reinemachen' und möchte bis Ende Jahr ganz damit fertig sein. Viele ältere Berichte sind nicht mehr von Interesse, höchstens 'historisch' noch interessant. Wir wissen ja heute, dass nicht nur böse islamistische Muslime den Weltfrieden bedrohen, sondern dass die Gefahr vor allem aus der Ecke USrael kommt. Noch vor zehn Jahren war man als 'Verschwörungstheoretiker' und Spinner gebranntmarkt wenn man nicht an die offizielle Version von 9/11 glauben wollte und heute weiss jeder, der es sich zulässt, wer und was dahintersteckt. Auch die Entwicklung der Dinge in Frankreich, der Schweiz und Deutschland sind per se nicht mehr so interessant. Damit kann ich all die Stories über Wahlen und Zahlen löschen. Wer interesserit sich heute noch für ein Minarettverbot?! Es ist ja eigentlich egal, wer am Ruder ist - auch 'Parteien' braucht es eigentlich auch keine mehr. Die Macht sitzt in den internationalen Bank-Industrie-Rüstungs-Multis, das heisst an der Wallstreet und ein bisschen in Peking und Moskau. Höchstens noch bei PEOPLE ist der eine oder andere Politiker noch erwähnenswert - wenn ich an DSK, Sarko und Zumwinkel denke...


 

Der Schock des physischen Stillstands.                                                07.12.13                                                                       

Seit zwei Tagen bin ich nun wieder in der Schweiz. Mein 'Co' Julie ist mit dem TGV Richtung Paris entschwunden. Der Carthago ist parkiert und wird bis Ende Jahr noch gründlich überholt. Die zahlreichen kleinen Bobos, welche die 5-wöchige Intensivnutzung hinterlassen haben, sind alle schnell zu beheben - ein solches Gefährt ist auch im Unterhalt sehr anspruchsvoll und kapriziös.

Und ich, wie geht es mir?! Ich bin seit gestern lethargisch. Nicht erschöpft oder depressiv, aber ohne jede Lust, an einem Ort lange zu verweilen. Es ist die Sucht weiterzuziehen, welche den Nomaden ausmacht. Mir schwebt eine Tour nach Russland vor - oder wieder ein paar Wochen Australien. Der Gedanke, einfach statisch zu leben, wiederstrebt mir total. Die Mobilität, die Planung, die Begegnungen und die Freiheit sind momentan fast Lebenszweck...

Heute scheint zwar die Sonne und mit fünf Grad 'Wärme' ist das Wochenende hier sicher auszuhalten. Die liegengebliebenen administativen Dinge sind zu bewältigen - aber dies ist ja eh Routine. Ich muss neue Nummernschilder beschaffen und dann will ich wieder weiter. Zuerst Frankreich, dann Spanien oder Florida.


 

Die letzten Tage 'On the Road'...                                                              03.12.13                                                                      

Bella Italia?! Na ja - einige meiner Freunde sind Italiener. Trotzdem habe ich nie richtig Frieden mit dem 'Land der Mafiosis' machen können. Ich bevorzuge doch bei weitem Spanien...

Diesmal fällt es mir allerdings schwer, vorwärts zu kommen. Wir bleiben länger als geplant, warum?

Ist es die Ernüchterung, dass der Trip zu Ende ist? Vielleicht auch die Erwartung meines üblichen, noch immer nötigen 'Tagesgeschäftes' - das wenig mit der Freiheit und dem Wohlbefinden auf einer solchen Tour, welche diesmal fast kein Ende nehmen wollte, gemeinsam hat? Der Abschied von Julie, la 'Compagne de Route'? Ich weiss es nicht und will es auch nicht wissen. Sicher ist, ich bin nun doch ein ziemlich anderer Mensch als noch vor ein paar Wochen. Alle Eindrücke zu verarbeiten, braucht seine Zeit!

 

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