:: Gregor Fischer ::

  HOME     MY BLOG    LIFE IS LIFE   TRAVELING   THE ARCHIVE   english   français    EMAIL  






 Merry Christmas!





Dezember 2014

TAGEBUCH


Die letzten drei Monate dieses Jahres bin ich 'abgetaucht' und ich verbringe die ganze Zeit in den USA. Dazu beigetragen hat, dass fast alle meine Freunde sind in den letzten Jahren verstorben sind oder grosse Probleme haben. Dieser Umstand hat mich inspiriert, mal das 'Verschwinden' zu inszenieren. Das Resultat ist noch nicht klar erkenntlich, aber voraussehbar: In den ersten drei Wochen erhielt ich noch zahlreiche Telefonanrufe (unterdessen ist mein Handy nur auf SMS) und entsprechende Emails. Heute, nach mehr als zwei Monaten 'Absenz vom Trott' hat sich alles 'beruhigt'. Natürlich habe ich ein Minimum an Infrastruktur und Management vor Ort um zu verhüten, dass ich mich nach meiner Ankunft in der Schweiz nicht mit abgestelltem Strom, eingezogenen Nummerschildern oder weiteren Unannehmlichkeiten herumschlagen muss. Es geht ja nicht um echtes Untertauchen, sondern um das Experiment, was nach drei Monaten Funkstille und Distanz noch von der normalen Umwelt - Freunden, Bekannten und Business - übrig bleibt.

Zurück zu meinem aktuellen Aufenthaltsort, den USA. Die Reise zwei mal quer durch den Kontinent neigt sich dem Ende zu. Noch sind knapp drei Wochen mit einigen Highlights in Florida auf dem Programm. Hier ist es auch noch richtig sommerlich, meine bevorzugte Jahreszeit, mit immerhin deutlich über 25 Grad Wärme und Sonnenschein. Es war die letzte grosse USA-Reise: Alles durchkämmt, alles gesehen, (fast) alles erlebt, was er hier zu sehen gibt. 2014 war ein Jahr ohne geschäftliche Aktivität - ich habe die Zeit einfach verstreichen lassen, ich konnte es mir leisten. Nächstes Jahr wird das Jahr der 'Cleanups' und danach werde ich entscheiden, wie es weiter geht. Die Jahre des 'Permanent Travellings' waren gut und ich schliesse nicht aus, dass es ähnlich weitergehen kann - allerdings nach Abwurf allen möglichen Ballasts!


 

 

'Scherben' bringen Glück?!                                                                       31.12.14

Huh, huh - mein schönes Tablet! Brandneu und schon in Scherben... Einmal leichtsinnig - mit anderem Zeugs auf dem Arm ins Haus getragen - und schon ist es hin! Nachdem ich mich eben mit den unendlichen Apps und Widgets und den anderen Kindereien vertraut gemacht habe!

Zurück zum Glück: Wahr ist, dass wir alle einen Haufen Glück brauchen können - aber ich bin ja der Meinung, dass Glück nicht existiert. Jeder ist des Glückes eigner Schmied, sagt man ja. Nicht umsonst.

Also, wenn die wohl teuersten und sicher letzten Scherben dieses meines Jahres 2014 irgendwas Positives bewirken können - also los, ich nehme es!

Ciao Schumi - Pechvogel des Jahrhunderts!

Wenn es Glück nicht gibt, Unglück - in diesem Falle rabenschwarzes Pech - des gibt es mit Bestimmtheit. Das unglaublichste und tragische Beispiel ist Schumi, dessen Unfall sich nun jährt.

Einer der erfolgreichsten Sportler, der sein Leben auch sonst total auf die Reihe kriegte, liegt da - wegen einer kleinen Dummheit aus Spass. Schumi, dessen Umgebung wohl den Preis der miserabelsten Kommunikation verdient, liegt in der Schweiz in seinem Haus am Genfersee. Sein Körper, wohl auf ein Skelett abgemagert, den man ein künstlich am Leben erhält.

Heuchlerische Ex-Kollegen, die sich mit 'kämpfe Schumi!' und anderem Blödsinn auf Facebook hervortun. Jeder weiss, dass Schumacher nie mehr geheilt werden kann. Zynischer geht es nicht mehr - man sieht damit wie unsere Gesellschaft zu einer Bande von Hypokriten verkommen ist.
 


 

Ihre Lebenslüge hat die Amerikaner eingeholt!                            28.12.14

Seit ein paar Tagen sind wir nun zurück aus Amerika. Immer noch ein grossartiges Land, vielmehr ein Erdteil - aber auch eine heraufbeschworene 'Nation', die keine mehr ist.

Amerika ist gespalten wie noch nie in den vierzig Jahren, seit ich das Land regelmässig besucht und erkundet habe,

Es ist nicht die 'Crisis', es sind auch nicht die 50 Millionen bedürftigen Menschen, die täglich Essensmarken beziehen und es ist auch nicht das Rassismusproblem, welches die Amis an ihrem Lebenstraum zweifeln lässt - es ist der totale Vertrauensverlust in ihre Politiker und natürlich die berüchtigte 'Obama-Deception'.

Amerikaner sind  sich nun meist bewusst, dass sich ihre Regierung sich im eigenen Land und vor allem dem Rest der Welt ungerecht und in vielen Teilen verbrecherisch verhält. Ein gnadenloses, bewundernswert präzises Essay über die Lage hat 'Freeman' Petritsch auf seinem Blog ASR veröffentlicht.
 


 

Gerade noch vor dem Schnee abgehauen...                                        27.12.14

Die Ruhepause in der Schweiz ist vorbei - wir verbringen die letzten Tage im Loiretal. Keine Lust auf Schnee, Wolken, Nebel und Kälte...

Erwartungsgemäss ist die Landschaft hier auf Meereshöhe schon auf Frühling eingestellt und die Tage werden ja nun doch schon länger!

Wir haben es fertig gebracht - trotz meiner Bedenken über den US-Food - unser Gewicht perfekt zu halten. Die Amerikaner fanden uns 'skinny' - na ja bei deren Standard-Format! Aber nun werden wir ein wenig 'sündigen' und Julie will mit ihrer 'Haute Cuisine' bekochen, nachdem wir (ausser in einigen Restaurants) doch sehr bescheiden gespeist haben. Mir war dies recht, aber Julie redet als Französin halt immer von ihren 'Repas equilibres et complets' - na ja, McDonald ist hier verpönt...

 


 

Ist das Ebola-Virus nun ausgerottet?!                                                25.12.14


Man hatte uns allen mit der Ebola-Hysterie eine ja schöne Angst eingejagt. Da es ja bei uns nur so von Negern wimmelt, war die rationale Folge dieser 'Epidemie' in Afrika - mit dem anscheinend schlimmsten Virus aller Zeiten - dass auch hier schnell Opfer zu beklagen wären.

Meine eigenen Befürchtungen waren vor allem Reisebeschränkungen und die Angst, dass die Behörden Quarantäne einführen könnten. Nun, bis heute ist das Reisen bei uns nicht betroffen worden. Die Kontrollen an Flughäfen sind lächerlich wie bisher, aber 'Fiebermessen' vor dem Boarden haben wir bisher noch nirgends erlebt! Also Entwarnung? Vielleicht - möglich ist, dass das ganze Drama übertrieben oder sogar erfunden wurde. Dass die Opfer in Afrika gezielt von westlichem 'Hilfspersonal' durch Spritzen oder Aehnlichem angesteckt wurden, ist absolut denkbar - alles schon da gewesen. Den amerikanischen Geheimdiensten ist ja jede Schweinerei zuzutrauen - auch dies wissen wir nun mit Bestimmtheit.

Die Schweizer Spitäler wären ja nicht mal in der Lage einige Dutzend Ebola-Patienten zu versorgen!

Nun gilt es also abzuwarten. Je nachdem was mit der 'Russland-Krise' und den anderen westlichen Schandtaten herauskommt, ist es durchaus möglich, dass die Ebola-Bedrohung wieder aktuell wird. Eine Prognose zu stellen ist aktuell unmöglich...

Seit Jahren fordere ich die Leser auf, Dinge wie grosse Reisen und andere wichtige Vorhaben SOFORT anzugehen - denn die Uhr des Zusammenbruchs der Welt, wie wir sie kennen tickt unaufhörlich und die Einschläge kommen immer näher!

 

Der Ebola-Wahn wird weiter gepflegt!                                                         

Mal angenommen, man würde den Medien glauben - ich meine damit die aktuelle Berichterstattung - dann wäre ja Ebola auch in Afrika 'besiegt'. Dies genau haben die Behörden in den letzten Tagen propagiert.

Wenn dies so wäre stellt sich die Frage: Was müssen in den USA Millionen in die Prävention und 'Aufklärung' der Massen gesteckt werden?!

In den USA werden Litfass-Säulen aufgestellt (heute von mir aufgenommen), welche die Ebola-Panik weiter schüren sollen.

Man kann sich kaum mehr ein Bild von den tatsächlichen Verhältnissen machen. Das Problem für die (denkenden) Zeitgenossen ist heute die Ungewissheit, die offensichtlichen Lügen der Behörden und die dreisten Abzockereien, welche die Pharmaindustrie offenbar vorhat. Wie soll man sich nun verhalten?!

Das unheimliche Killer-Virus ist wohl kein Fake - oder doch?!                

Im Moment ist jede Behandlung von Ebola, ob durch künstliche Pharmamittel oder natürliche Stoffe, experimentell. Die WHO hat diverse Verlautbarungen veröffentlicht, in denen stand dass es keine bewährte Behandlung von Ebola gibt. Aber - gibt es Ebola in der propagierten Form überhaupt - oder ist es ein neuer Versuch der kollektiven Angstmache?! Anscheinend wird ja in dieser Sache die Wahrheit zum grossen Teil verschleiert.

Wenn Tausende, ja Millionen erkranken würden, bräche eine Katastrophe aus wie wir sie noch nie gesehen haben. Fiktion oder Realität?!

Vor meiner Abreise vor einem Monat war von einer unkontrollierten Ausbreitung des Virus die Rede. Nun scheinen die Verantwortliche (wer ist dies eigentlich?!) alles einigermassen im Griff zu haben. Also ist Ebola ähnlich der Schweinegrippe doch ein Propagandawitz und keinesfalls eine neue Dimension einer Seuche?

 


 

Weihnachten in der Schweiz.                                                                    24.12.14

Weisse Weihnachten müssen nicht sein - immerhin hat sich das Wetter ja fast frühlingshaft gezeigt - aber für die letzte Woche dieses bemerkenswerten Jahres ist Kälte und sogar Schnee auf dem Programm. Wenn man gerne rausgeht, ist das Wetter massgebend und wir halten dies auch so. Marschieren geht nun vor Dinieren - nichts ist wichtiger als die Santé!

Nun, das Weihnachtsessen war auch ganz schön und ein paar Tage in meiner 'ehemaligen' Heimat sind immer schön. Diesmal war ein Besuch in Vorarlberg auf dem Programm und damit quer durch die Schweiz. Das Fahren auf unseren Strassen ist schon nahe am 'Cruisen' in den USA angelangt - aber die Drängler, meistens mit erkennbar fremder Visage, sind noch da. Wo die Polizei bleibt? Ach, die wird hier gerade abgeschafft!

Die Systempropaganda der Medien wird unwirksam.

Dank Internet kann sich ja nun jeder, der sich die Mühe nimmt, breit und zum grossen Teil unabhängig informieren. So weiss man in etwa Bescheid was wirklich auf der Welt vorgeht und zwar bis in den letzten Winkel - für mich die grossartigste Sache aller Technologien! Mein einziger Weihnachtswunsch - und dies meine ich ernst - wäre, dass uns das Internet in seiner jetzigen Form erhalten bleibt. Mir erscheint jedoch fraglich, dass dies die Regierungen - vor allem die USA - weiter zulassen werden. Die Lügenpropaganda kann so nicht mehr funktionieren und dies stellt das herrschende System in Gefahr. Nun, hoffen wir halt...

 


 

'Internetsucht' - eine wahre Bedrohung?                                           20.12.14

Jede Sucht ist mindestens ärgerlich, denn eine Sucht bedeutet dass man die Kontrolle verloren hat und wer will das schon?! Aber wie verhält es sich nun mit der berüchtigten Internet-Sucht? Nicht halb so schlimm!

Nun ist ein neuer Bericht erschienen, der besagt dass 6% aller User süchtig seien. Zwei Bemerkungen dazu: Erstens weiss keiner wo die Grenze zur 'Sucht' liegen soll und zweitens scheinen mir dies wenig  Betroffene zu sein, denn Raucher und Trinker gibt es fünfmal mehr!

Wahrscheinlich gibt es einen Zusammenhang mit der persönlichen Umgebung, gesellschaftlichen Missständen und damit Flucht in virtuelle Welten.

Nochmals: Internet - entgegen Drogen und Alk - kostet nichts, stinkt nicht und verursacht auch keinen Krebs. Somit Entwarnung - denn wer vielleicht einsam oder schwer krank ist, oder sonst keine Zukunft hat, verbringt seine Zeit eben online. Das ist nicht optimal, aber besser als gar nichts...

 


 

'Harte Landung' in der Schweiz.                                                              18.12.14

Schon in London war das Wetter mies, aber natürlich hat uns Zürich mit tiefer Bewölkung und Regen empfangen. Auch die Temperaturdifferenz von über 20 Grad mit Florida ist immer wieder eindrücklich - was solls, der Zug war ja geheizt.

Kaum angekommen, galt es zu entdecken, was alles gelitten hatte - und dies war dann doch nicht so schlimm. Wie sagt man? Das Haus steht noch - und sogar alle drei Autos sprangen sofort an! Wir bleiben ja nur ein paar Tage hier und dann gehts nach Frankreich. Immerhin, für das Wochenende sind ein paar Sonnenstrahlen versprochen.

Trotzdem - mich packt schon wieder die Lust auf Fremdes - und damit meine ich nicht die vielen Fremden, welche sich hier tummeln! Die Schweiz ist ja schon lange nicht mehr die Heimat, welche ich kannte.

Die Menschen sind gestresst und uninteressiert - die Mehrzahl hat Stopfen der i-Phones in den Ohren und nimmt die Umwelt kaum mehr wahr. Nun egal - viele meiner alten Bekannten sind nun wirklich alt geworden, basteln irgend was in ihrer Firma vor sich hin und warten auf die Pensionierung. Ja, harte Zeiten sind im Anbrechen - das Lachen ist nun auch den meisten (vor allem jungen) Schweizern ziemlich vergangen...

 


 

Viel Spass in den letzten Tagen in Florida.                                       13.12.14

Neben einigen Besuchen bei langjährigen Freunden haben wir alles mögliche ausprobiert: Einen Aufenthalt im Oscar Scherrer State Park, einem RV-Resort, der mich - ok, ich war unvorsichtig - wegen einem blöden Ast die Verschalung der hinteren Klimaanlage gekostet hat! Glücklicherweise war die an Lager bei RV World in Nokomis. Die lange Wartezeit wurde mit Kaffee und Besichtigung der neuesten Motorhomes verkürzt.

Auch sonst nur eitel Freude - Besuche in Konzertbars und natürlich einigen Restaurants. Ich mache nun einen grossen Bogen um die Personen-Waagen die hier überall herumstehen - die böse Ueberraschung über mein aktuelles Gewicht kommt dann wohl nach der Rückreise! Na ja, Ferien in den USA sind halt keine Schlankheitskur...

 


 

Weg mit dem Bargeld - die letzte Schranke fällt.                           12.12.14

Nachdem das  Bankgeheimnis real nicht mehr existiert, sich Zehntausende an sich rechtschaffene Bürger wegen Steuersünden ruiniert sehen, fällt bald die letzte Bastion der finanziellen Freiheit: Bargeld soll abgeschafft werden.

Auch wenn es nicht so recht begriffen wird - wenn nur noch mit Karte bezahlt werden kann, ist der Alptraum real, dass sich jeder innert Stunden mittellos finden könnte. Es reicht, dass der Fiskus (oder ein Richter) das persönliche, private Konto sperrt oder auch nur schon eine elektronische Panne passiert. Der Effekt ist ein Alptraum: Man kann dann weder einkaufen, noch Benzin beziehen oder auch nur die Miete bezahlen...

Die Sache ist so bedrohlich, dass sich sogar in der Systempresse besorgte Berichte finden, wie hier im 'Focus': Nun nehmen sie uns auch noch das Bargeld weg! Bei der Abschaffung des Bargeldes geht es Macht über alle Bürger. Es geht um totale Kontrolle. Banker, korrupte Politiker und deren Parteien werden dann Taschengelder für artige Sklaven und Untertanen verteilen, nach Gutdünken. Wer nicht spurt, wird ruiniert. In Schweden, Frankreich, Italien und anderen EU-Ländern ist es schon soweit, dass nur noch kleine Beträge in bar bezahlt werden dürfen. Der Alptraum, das man keine finanzielle Sicherheit durch ein paar zurückgelegte Scheine mehr haben kann, wird real. Virtuelle Konten sind wohl in ein paar Jahren überall im Westen schreckliche Wirklichkeit. Folgen wird der eingepflanzte Chip und die totale Kontrolle...


 

30 Grad, freundliche Menschen und Mückenattacke.                           02.12.14

Die kalten Nächte sind endgültig vorbei, seit wir wieder in Florida sind - wahrscheinlich er Staat, der sich in den letzten 15 Jahren am wenigsten verändert hat. Sunshine State und vor allem Alterssitz oder Winterquartier für Millionen Amerikaner. Auffällig ist aber, dass die Präsenz von Europäern, vor allem Deutschen sichtbar und deutlich kleiner geworden ist - den US-Gesetzen und vor allem den Steuerbehörden zum Dank.

Ok, ich war ja nie ein Freund von Ausländer-Kolonien - weder in Spanien noch in Amerika. Ein Leben in den USA kommt ja auch für mich nicht mehr in Frage, obwohl ich kaum einen Staat nennen kann, der meinen Bedürfnissen und der Lebensweise so entgegenkommt wie Florida.

Ueberall ist man schon voll auf Weihnachten getrimmt, hunderte Meter von Alleen mit meist kitschigen Geschenke buhlen in den meisten Supermärkten für Käufer und die Heilsarmisten bimmeln auch an vielen Ecken. Christmas halt - aber dies hat sich ja wie Halloween in Europa auch überalle eingenistet - die globale Welt.

Weniger harmlos war eine Mückenattacke gestern abend. Wir waren auf einem verwaisten Parkplatz für Wochendausflüglern direkt am Meer - das heisst dem Golf von Mexiko. Wir haben uns an der Sonne bequem gemacht und als die Däömmerung naht, will ich die Store einziehen und werde von einem Mückenschwarm angegriffen. Zuerst schien alles harmlos, aber in der Nacht entwickelte sich eine Allergie. Die roten Punkte beissen höllisch und sind nicht zu zählen. Bizarr, ist mir noch nie passiert. Julie blieb im Bus davon verschont...

 



HOME

 

Blog-Archiv: