:: Gregor Fischer ::

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Ever try to go straight ahead!


Februar 2011

TAGEBUCH



Monsanto im Berner Seeland!
                                                               28.02.11

Dass die Bauern weltweit praktisch total vom Saatgut und den Pestiziden der Mîlliardenfirmen Monsanto und Syngenta abhängig sind, ist unterdessen vielen bekannt. Dass jedoch im Schweizer Gemüseland fast ausschliesslich auf deren Produkte zurückgegriffen werden muss, hat mich überrrascht.

Ein Bericht des Bieler Tagblattes behauptet jedoch genau dies: Die Züchtung von Sorten für die Gemüseproduktion passiert jenseits der Landesgrenzen. Der Saatgut-Markt wird dominiert von Weltkonzernen wie Syngenta, Monsato oder Du Pont. Auch die Produktion von Setzlingen passiert mehrheitlich ausserhalb der Schweiz. Rund 80 Prozent der Jungpflanzen, die im Seeland auf den Feldern heranwachsen, wurden importiert. Der grösste Anteil an Schweizer Produkten gibt es im Bio-Bereich.

Dass besonders der Bio-Bereich vom RoundUp - Nervengift und Genpflanzen betroffen ist, wird wohl den gutmenschelnden Bio-Futterern wenig gefallen. Ich finde diesen Umstand aber sehr amüsant!

 



Die Springer-Presse (BILD) zeigt ihre ganze Macht.
                                      28.02.11

Das Problem Guttenberg ist auch: Wer soll ihn ersetzen? Kein anständiger Kandiat ich Sicht!


Man hat Berlusconi vorgeworfen, seine Medienmacht auszunützen, um sich an der Macht zu halten. Das mag stimmen - aber im nördlichen Nachbarland sehen wir eine noch gewaltigere Konzentration von Medieneinfluss: Des (Fuss-)Volkes Leibesblatt hat es bisher fertiggebracht, mit geballter Kraft aller ihrer Pro-Guttenberg-Artikel den entlarvten Delinquenten vor dem längst überfälligen Rücktritt zu bewahren.

Merkel manövriert sich auch noch in die Scheisse...

Eigentlich ist alles einfach: Entweder sie feuert Guttenberg nun endlich und beendet damit auch dessen frechen Versuche, sich zum Opfer einer Kampagne zu stilisieren. Oder sie hält an ihm, dem entlarvten Gauner, fest. Das heisst aber nur, dass Fälschen, Betrügen und Plagiieren plus nachträgliches Schönreden künftig unter "nicht so schlimm" fallen. Ein simples Kavaliersdelikt - sonst gar nichts?
Ein Fehler, der passieren kann? Was kann sich ein Politiker danach eigentlich nicht erlauben?!

Guttenberg ist ein Mann ohne Moral - dass er nicht zurückgetreten ist, zeigt dass er nicht einmal den Begriff Ehre mit sich vereinigen kann. Dass einzige, was ihn interessiert ist die Ausübung von Macht. Noch von zwei Wochen versuchte er, dem Volk Ausländer - auch ohne deutschen Pass - als Kanonenfutter für den für den Weltzionismus wichtigen Besatzungskrieg am Hindukusch schmackhaft zu machen. Heute hat der entlarvte Hochstapler wohl andere Sorgen:

Ausgerechnet am Tag seines missratenen Erklärungsgespräch wurden wieder
drei deutsche Soldaten getötet und ein paar andere zu Krüppeln geschossen. Es ist Zeit, dass die Abschlachterei in Afghnistan aufhört - das Verschwinden von Guttenberg wäre perfekt. Dann kann das israeluntergebene Deutschland wieder einen Neuanfang im vom Volk verhassten 'Kriegsministerium' wagen.

Guttenberg - Aufschneider, Betrüger und Lügenbaron.

Nebst fast flächigem Versagen in seinen ministerialen Funktionen ist er auch sonst nur noch Minister Peinlich. Fast hundert Absätze und Kernaussagen in seiner Dissertation hat er ohne Hinweis auf den wirklichen Verfasser geklaut.
Dass Politiker es mit der Wahrheit in der Regel nicht sehr ernst nehmen und auf gerne mit Verachtung auf ihr Wahlvolk hinunterschauen, ist bekannt. Guttenberg ist da keine Ausnahme. Seine mediengeile  Ehefrau, welche ihn wohl gegen seinen Willen zu Peinlichauftritten auf Kriegsschauplätzen genötigt hat, vergab ihm offensichtlich die Oeffentlichkeit. Der Betrug im die Dissertation um seinen Doktortitel sollte nun aber das Fass zu überlaufen bringen.

Eigentlich hat der 'deutsche Kennedy' nur durch Falschentscheide, Zögerlichkeit, dumme Schnellschüsse (Entlassung des Fregatten-Kapitäns aufgrund von falschen Gerüchten) und vor allem hochpeinlichen Auftritten von sich reden gemacht. Unvergessen und eigentlich eine Vorwarnung 'auf was noch kommen könnte' war sein Auftritt in Afghanistan mit der Tom-Cruise-Top-Gun-Brille! Wer ihm die aufgeschwatzt hat, weiss keiner. Dass ihm niemand davon abgeraten hat, ist schon schlimmer für seine Entourage. Dilettantische Auftritte -
einfach prollhaft aufschneiderisch und auf dem Niveau eines schwarzhäutigen Schalke04-Fussballers.

Bereits seit Monaten ging mit das absolut nicht legitinmierte Gehabe der Presse über den 'Superminister' auf den Nerv. Vor allem seine meidiengeile Frau, welche sich auch nicht zu schade ist, über psychisch Kranke (u.a. Pädosexuelle) als Henkerin herzufallen, ist für mich eine scham- und hemmungslose Maulhure, von Geltungstrieb zerfressen. Natürlich hört man von der momentan nichts mehr.


 



Politiker in Deutschland kennen keine Ehre!
                            22.02.11

Guttenberg hat die bei jeder Dissertation obligatorische Ehrenerklärung abgegeben, in der
man versichert, die Arbeit selbständig angefertigt und sämtliche benutzten Quellen angegeben zu haben. Schriftlich natürlich, sonst wird die Arbeit gar nicht angenommen. Also ist der Mann ein vorsätzlicher Betrüger und dies wird mit Gefängnis bestraft.

Ich gehe auch immer noch davon aus, dass er diese Dissertation gar nicht selber geschrieben hat. Es geht ja diesen Aufschneidern wie Guttenberg einfach darum, einen beliebigen Doktor-Titel führen zu können - um damit sagen zu wollen, 'ich bin was Besonderes'.

Der Adelstitel übrigens, den er vor sich herträgt, ist ja auch nicht mehr gültig - genau seit 90 Jahren gibt es keine Adligen mehr in Deutschland. Aber für die einfach gestrickten Leser Bild, Bunte und RTL sind die illegitimen Barone, Freiherren und Prinzessinnen halt immer
noch magnetisierend...

Ob Barschel, Schröder, Guttenberg oder Steinmeier - Lügner waren sie alle.

Vielleicht, habe ich mir überlegt, muss man einfach eine spezielle charakterliche Eigenschaft haben, um Politiker zu werden: Hemmungslose Verlogenheit. Täglich die braven Bürger zum Narren zu halten, um sich zu bereichern und sich Einfluss zu verschaffen, müsste doch eigentlich auf den Magen und die Seele hauen. Nun, Politiker sind meistens Menschen, die sich aus dem Sumpf emporgeprügelt haben und so wundert es nicht, dass jedes Schamgefühl auf der Strecke bleibt.
 



Cunnilingus mortale!
                                                                                     22.02.11

Eigentlich kann man es kaum glauben - aber es scheint wissenschaftlich erwiesen zu sein: Lecken und Blasen ist gefährlicher als Rauchen!

Ein bedrohliches Ansteigen der Krebserkrankung im Bereich von Mundhöhle und Hals ist nach den entsprechenden Forschungsergebnissen auf Mundverkehr zurückzuführen. Gerade jetzt, wo die Girls (und Boys) sich endlich auf die harmlos erscheinenden Blowjobs getuned haben, ist dies natürlich eine schlechte Botschaft.

Was soll denn der Jugend noch Spass bereiten? One Queston - Zero Answer!

 


 

Der Ruf der Frauen nach 'Gleichbehandlung' ist verhallt.                         21.02.11

Während Jahren ist uns eingetrichtert worden, dass Frauen 'schützenswert' seinen. Damit wurde eine veritable Art Apartheit istalliert. Eigene Parkplätze, Frauenquoten, Gleichstellung und vor allem bedingungslose Bevorzugung von Gerichten haben Frauen zu ganz 'besonderen Menschen' gemacht.

Der jämmerliche Prozess um
Kachelmann und schreckliche Rachehandlungen wie um Mattias Schepp sind die erschreckenden Folgen und die Resultate dieser 'Frauenpolitik'.

Wenn nur die 'normalen' Frauen nicht wären, die sich über diese Apartheit nicht recht freuen wollen!
Was mit 'politischer Korrektheit' begonnen hat, hat unterdessen eine unbelastete Beziehung zwischen den Geschlechtern vergiftet!

Dass Belästigung, Mobbing und sogar Gewalt bekämpft werden müssen, ist klar - aber was hat dies mit Frauen zu tun?
Dies sind Grundrechte, die ja eigentlich allen Menschen zustehen müssten. Hübsche, junge Frauen haben mit Emanzen nicht mehr am Hut. Sich auf Privilegien zu stützen ist dermassen out, dass Schlampenlook und Porn-Chic für viele wieder an erster Stelle kommen. Der Wunsch der Frauen, begehrt zu werden, hat die übertriebene Emanzipation-Hysterie vertrieben und das ist wohl für alle ok.

Wenn 'Partnerin, Kumpanin und Freundin' weg sind, bleibt 'Schlampe'.

Die dümmste aller Fragen stellen im Tagesanzeiger zwei jungen Frauen:
Sind wir Frauen nur Sexobjekte für diese Jungen? Ja was denn sonst?! Die Haltung der jungen Männer ist das logische Ergebnis der Doktrin, welche herrscht. Einerseits die tüchtigen, 'fass mich nicht an'-Powerfrauen und dann natürlich die dominierenden Bitchies aus der Welt der Medien. Junge Männer sind nicht zu beneiden.

 



Autos einfach ausflaggen, bitte schön!
                                         20.02.11

Autofahren war mal ein Spass und eine Freude- vor Jahren.
Wir alle (mindestens die Vernünftigen) haben uns angepasst und rollen gemächlich durch die Gegend. Ein Auto ist ein Gebrauchs-gegenstand geworden und das ist auch gut so.

Allerdings wundert man sich über die Menge der Bussen, welche regelmässig hereinflattern. Nun, Parkbussen kann man vermeiden und die sind ja auch eher peinlich. Anders verhält es sich mit den 'Geschwindigkeitsübertretungen'. Ich habe mal nachgezählt: Einunddreissig waren es letztes Jahr! Bin ich nun ein Raser, ein Verrückter, eine Gefahr für die anderen Verkehrsteilnehmer? Nein!

 Die Analyse zeigts - einfach in die Fallen getreten...

Den Rekord an 'Speeding' habe ich mir im Kanton Luzern geleistet: 1 kmh zu schnell (nach Abzug der 'Toleranz') - die Busse war den auch bescheiden: 20 Franken. Die Hälfte meiner Uebertretungen sind innerhalb von 5 kmh, die schlimmste Sünde beträgt 14 kmh auf der Autobahn! Die Bussen sind daher sehr niedrig. Es geht nicht ums Geld, sondern um das schlechte Gefühl, einen Wegzoll zahlen zu müssen.

Nein, ich und alle meine auch betroffenen Bekannten sind keine Raser, sondern einfach Opfer von etwas Unaufmerksamkeit! Ich habe kein schlechtes Gewissen, aber ich ärgere mich über die flächige Fallenstellerei und habe eine Gegenmassnahme gefunden: Ich fahre seit kurzem nur noch 'ausländisch' immatrikulierten Autos. Was dem 'Yugo' recht ist, ist mir billig! Dann - und nur dann - wird nämlich im Bagatellfällen ein Auge zugedrückt! Ausländer zahlen die Bussen nämlich nicht!

Einfach nach dem Schema 'gesunder Menschenverstand' - oder wie der Franzose sagt: Le bon sens!

 


 

Idioten der Lüfte...                                                                 19.02.11

Es scheint kein Ende zu nehmen: Immer mehr naive Zeitgenossen lassen ihr Leben in Kleinflugzeugen und zahlen noch dafür!

Es sollte sich doch endllich herumgesprochen haben, dass die Kleinfliegerei 'gegen Entgelt' sowas wie ein Himmelfahrtskommando ist.

In den USA , in Deutschland oder auch in der Schweiz legen täglich Menschen ihr Leben in die Hände von unfähigen Piloten.
DSDS-Star ein Krüppel, Dutzende von Familien vernichtet - weil sie den Spass eines Rundfluges haben wollten. Sie verlieren ihre Gesundheit oder das Leben!

Es ist wie bei der Krankenkasse - bezahlen tun die Ehrlichen.

Ich betreibe seit Jahren Flugzeuge und werde mit immer unverschämteren Forderungen der Behörden konfrontiert und mit schamos hohen  Versicherungsprämien eingedeckt. Verschuldet wird dies durch die Verursacher von Unfällen - und es sind immer die gleichen: Charterfirmen mit überforderten, unterbezalten Anfängern am Knüppel und Privatpiloten, welche in Clubs Flugzeuge mieten, mit Freunden vollpappen und dann auf die Schnauze fallen. Die Folgen sind fatal - über die Hälfte der Passagiere sterben bei Flugzeugabstürzen. Dass durch diese tragischen Umständie dann auch  die Prämien steigen, ist wohl klar.

Einfach nicht einsteigen!.

Wer in ein Kleinflugzeug mit einem fremden Piloten steigt, riskiert seine Gesundheit und sein Leben - par Definition. Kein Transportmittel (nicht mal die Eisenbahn in Afrika) ist so gefährlich wie ein privates Flugzeug oder eben ein Helikopter. Natürlich sind die Maschinen technisch ausgereift, aber die Piloten sind heute meistens überfordert - da nützen auch vier goldeenen Streifen auf dem Jacket nichts!

 


 

Schepps Rache an der Ehefrau: Ziel  erreicht!                          18.02.11

Nein, ich bin nicht besonders betroffen, auch nicht weiter erstaunt und sogar überzeugt, dass dies erst ein Anfang ist. Alle erinnern sich an Gerold Stadler, der vor vier Jahren seine Ehefrau Corinne Rey-Bellet erschoss. Stadler, ein biederer Bankangestellter, hatte sein ganzes Leben in die Familie investiert und seine Frau wollte ihn mit der üblichen Prozedur loswerden: Scheidung, Alimente und die exklusive Kontrolle über das gemeinsame Kind. Die Gerichtspraxis in der Schweiz macht aus einem verlassenen Ehemann einen finanziell ruinierten Bittsteller. Die Demütigung und das Gefühl, betrogen zu werden ist so gross, dass viele ihr Leben hinschmeissen. Einige aber wollen sich davor richtig rächen. Wie Matthias Schepp eben.

Vergebliches Hoffen - die Mädchen sind tot.

Da wird immer noch theatralisch nach Zeugen gesucht und stundenlang im Fernsehen tränenreicher Blödsinn debattiert. Sogenannte Profiler machen sich wichtig, indem sie wissen wollen, wie der Schepp wohl getickt hat. Für mich ist es evident, dass Matthias Schepp, bevor er seinem Leben ein Ende setzte, nochmals zeigen wollte, was ganze Arbeit ist. Der Mann war Ingenieur, erfolgreich im Beruf und vermutlich absolut zuverlässig.
Wenn ein Matthias Schepp sagt, die Mädchen seien tot, dann sind sie tot. Das ist nicht wie ein Statement eines Politikers oder eines Jounalisten - der Mann war am Schluss grausam, aber kein dummer Schwätzer wie die Leute, die sich Tag für Tag wichtig nehmen...

Ehemänner haben genug, nur Zahlväter zu sein.

Wir reden immer von den extremen Reaktionen der Muslime, wegen Ehre und so. Aber die Muslime sind nicht allein!
Die Rechtssprechung in der Schweiz spricht die Kinder 'automatisch' der Ehefrau zu und der Vater wird zum Zahlsklaven verurteilt. Glücklicherweise sind viele Frauen vernünftig und willigen in einen Kompromiss ein. Andere eben nicht. Die gehen immer grössere Risiken ein, denn die Männer wollen sich nicht mehr alles gefallen lassen und schreiten zur Selbstjustiz.

Schepp hat erreicht, was er sicher wollte: Seine Ehefrau wird niemals mehr einen Tag verbringen, ohne an die Tragödie denken zu müssen. Für immer wird ihr Leben davon geprägt sein!

Solange die Gerichte weiter ausschliesslich in der Art urteilen, dass der Vater kein Sorgerecht und nur Alimentenpflicht erhält, ist das Potenzial der 'durchdrehenden' Ex-Ehemänner gewaltig.

 



Für die ganz Blöden - und es gibt Mengen davon!              17.02.11

Gelockt werden gutgläubige Schweizerinnen und Schweizer neu mit den Milliarden des ägyptischen Präsidenten. 70 Milliarden Dollar soll Mubarak während seiner 30-jährigen Regentschaft in seinen eigenen Taschen verschwinden lassen haben, sein «offizieller Anwalt» bringt sie nun vermeintlich unter die Leute.

Der selbsternannte Anwalt von Mubarrak, Omar Sam möchte gerne ein paar Millionen Dollar von seinem ehemaligen Chef abzweigen. Wie immer bei der Nigeria-Connection ist das Geld blockiert und braucht 'Hilfe' von den angeschriebenen Gutgläubigen, um herausgeholt zu werden. Wer aber bei den Millionen mitkassieren will,  muss erst mal selbst tief in die Taschen greifen.

Omar will einen Vorschuss: für Gebühren, Bestechungsgelder oder Übersetzungen – je nach Begründung, die ihm gerade einfällt. Wer sich einlullen lässt, schädigt allerdings weder Mubarak, noch sieht er sein Geld wieder.

Der Vorschuss landet auf dem Konto des 'Herr Omar Sam' - einer der listigen Nigerianers, welche seit Jahren das Geld dummer, geldgierger E-Mail-Empfänger aus ganz Europa einsammeln!
 



Kachelmann - wetten, dass jetzt ganz schnell geht?!    15.02.11

Die ewige
Geschichte um die angebliche Vergewaltigung einer seiner doch wohl nicht ganz naiven Hard-Core-Gespielinnen könnte nun, nach fast einem Jahr ein ganz schnelles Ende finden! Empörungs-Deutschland hat einen neuen Liebling: Der deutsche Fritzl ist aufgetaucht!

Damit sind die Scheinwerfer weg vom bizzaren Wettermann und die kuriose Moral-Justiz von Mannheim kann in den Medien einpacken!

Auch die Alice Schwarzer dürfte sich nun endlich wieder ihrem Stammgeschäft zuwenden: Das Aufhetzen der Weiber gegen die Mannsbilder!

 



Einfach wieder mal krank sein...
                                                        14.02.11

Es kommt plötzlich aus heiterem Himmel: Ein Kratzen im Hals, trockener Husten und vor allem Kopfschmerzen. Mag eine einfache Erkältung sein, ein grippaler Infekt oder eine echte Grippe.

Ist ja auch egal, denn wenn es einmal losgeht, ist es für jede Prävention eh zu spät - dann heisst es auskurieren und das nimmt sich diesmal Zeit!

Auf Medikamente verzichte ich - ausser einem VitaminC-Präparat bleibe ich bei leichtem Essen und natürlich Tee und Mineralwasser. Vielleicht verliere ich ja als angenehme 'Nebenwirkung' noch ein paar Pfund - man kann ja immer hoffen!
 



 
Mit dem Carthago-Reisemobil in Frankreich.                          12.02.11

Wie miserabel der Zustand der französischen Strassen unterdessen geworden ist, bemerkt man erst mit einem schweren Lastwagen oder Reisebus. Die Qualität der Aufhängungssysteme der heutigen Personenwagen lassen vergessen, wie der Unterhalt der Strassen vielerorts vernachlässigt wird. Schwere Motorwagen können den Beschädigungen auf der Oberfläche kaum ausweichen und ausserdem lässt der hohe Aufbau natürlich keine 'weiche' Federung zu.

Auch sind die Reifen eines Cars mit gegen 6 bar doppelt so hart gepumpt als beim Privatwagen.

All dies führt dazu, dass Strassenschäden eindrücklich 'durchschlagen'! Auch gewisse sogenannte Ratterbalken - die Dinger, die vor den Mautstationen liegen - sind einfach brutal. Wenn man nicht will, dass die ganze Fuhre in der Grundstruktur ächzen muss, gibt es nur eines; den Speed fast auf Schrittgeschwindigkeit reduzieren. Aber das ist ja wohl auch der Zweck des Ganzen: Verlangsamung und Verminderung des Strassenverkehrs.
Darum gilt es die verbleibende 'automobilistische Freiheit' noch auszunützen, solange dies überhaupt noch geht!
 



Nächster US-Trip dann eben in einem Monat.
                         09.02.11

Seit Jahren besuche ich die Sun n Fun-Airshow in Lakeland, Florida. Dies ist der erste grosse Event der privaten Luftfahrt im Jahr, jeweils im April. Natürlich haben auch hier die politischen und wirtschaftlichen Veränderungen in unserer Welt Spuren hinterlassen. Allerdings kommen immer noch viele Besucher zum Anlass - denn in Florida ist um diese Zeit sonst nicht viel los. Ein persönliches Interesse an der Fliegerei haben aber die wenigsten 'Spectators' - sie kommen wegen den Darbietungen, der Möglichkeit die einst zukunftsträchtigen Flugmaschinen hautnah sehen und auch betasten zu dürfen und wegen dem sehr umfangreichen aviatischen Flohmarkt. Nein, die 'Allgemeine Luftfahrt' liegt darnieder und wird sich auch niemals mehr zu ehemaliger Grösse erholen können.

Erstmals im 'RV-Resort' - das soll was Spannendes werden!

Bisher habe ich jeweils ein Hotel fest gebucht und bin mit einem Mietwagen zur Show gefahren und gegen Abend wieder weggefahren. Dieses Jahr mach ich es auf die amerikanische Tour: Mit dem eigenen Motorhome. Viele Amerikaner fahren zu grossen Events wie Autorennen, Flugshows und anderen Sportveranstaltungen mit ihrem Reisemobil. Da quartiert man sich dann für ein paar Tage ein und geniesst den Spektakel auf eine ganz eigene Art. Daytona-Speedway beispielsweise bietet die Möglichkeit, einen Standplatz innerhalb des Ovals zu mieten, mit ungeschränktem Zugang zu den Boxen und somit dem Herz der Veranstaltung. Das Rennen verfolgt man dann vorzugsweise vom Dach des Reisecars unter einem Sonnenschirm und mit entsprechender Verpflegung. Diesen Luxus-Standplatz lassen sich die Veranstalter dann schon mit tausend Dollars honorieren. Am Abend soll es rundgehen - ich freue mich.
 


Das 'Perpetuum Mobile' lebt!                                             08.02.11

Das Internet hat den vermutlich grössten Einfluss auf die Menschen was das Wahrnehmen von Fakten, wie sie wirklich sind, anbelangt. Wer sich heute im Internet informiert, ist mit Sicherheit weniger 'verdummt' als der Rest der Menschheit, welcher sich per Fersehen oder Massenpresse anlügen lässt. Aber auch im Internet muss man aufpassen, dass man sich nicht verarschen lässt!

Eine richtige Ente ist der (wieder einmal!) neue, revolutionäre Treibstoff, der in diesen Tagen überall auf dem Web als Sensation auftaucht. Natürlich umweltneutral, billig, unendlich verfügbar und ausserdem noch für jedes Auto ohne Umbau geeignet. Eben so unmöglich wie das berühmte Perpetuum Mobile - zu schön, um wahr zu sein - und trotzdem glauben Laien immer wieder an solchen Mist!

 



Lustig ist das Leben der 'afrikanischen Elite'.
                         06.02.11

Wir alle erinnern uns ungerne an das Schmierentheater um Gadhaffis Sohn in Genf, mit anschliessender Geiselnahme von Max Göldi, der lächerlichen Entführungsidee des Schweizer 'Geheimdienstes' und vor allem an den peinlichen Flug des Bundesratsjets, veranlasst durch Unglückvogel Bundesrat Merz.

Damals ging es um die Verhaftung eines Sprösslings des Wüstendespotes, aufgrund der Anschuldigung, dass er Dienstpersonal geprügelt hat. Dass eine solche Behandlung in diesen Kreisen völlig normal ist, haben die naiven Schweizer Behörden unterdessen auch begriffen und sie werden sich hüten, jemals einen solchen Affront wie Verhaftung gegen einen afrikanischen 'Diplomaten' zu wiederholen!

Was sich diese Leute bei uns wirklich erlauben und dabei von den Behörden geschont werden, zeigt dieser
Bericht des Spiegel. Waffen- und Drogenschmuggel in Diplomatenautos im grossen Stil. Konzequenzen? Keine! Mir scheint es wichtig, dass wir steuerzahlenden Arbeitssklaven das endlich begreifen: Gesetze sind dazu da, vom gemeinen Volk strikte eingehalten zu werden. Für die 'Elite' gelten die nicht - auch nicht bei uns!
 



Nirgends ist man absolut sicher
!                                                        06.02.11

Unfälle gibt es bekanntlich täglich, ja stündlich. Am meisten
gefährdet sind anscheinend Fussgänger auf dem Zebrastreifen, welche mit ihrem Vortritt rechnen. Dagegen kann man sich schützen - indem man erst losläuft, wenn man sicher ist, dass der Autofahrer auch hält. Dies habe ich mir seit Jahren angewöhnt und am liebsten warte ich, bis kein Fahrzeug in Sicht ist - dann brauche ich auch keinen Zebrastreifen...

Wenn man selbst mit dem Auto unterwegs ist, sollte einem das permanente Unfallrisiko eigentlich immer präsent sein. Defensives Fahren und immer genügend Abstand sind Garanten für eine möglichst gute eigene 'Statistik'.

Ich bin ja seit diesem Jahr sowohl in Europa wie auch in den USA mit Wohnmobilen unterwegs. Der Vorteil dieser Reiseart ist neben Komfort und Unabhängigkeit eben auch die Möglichkeit, fast überall unterwegs die Nacht zu verbringen.

Auf Rastplätzen, so sagt auch die Bezeichnung, soll man sorglos verweilen können. Dies stimmt auch - aber es gibt Ausnahmen: Dann nämlich, wenn ein Penner von der Autobahn her quer durch die Beete ins Reisemobil geschossen kommt, wie in Graubünden passiert! Das wurde wohl ein Erwachen...

 


 

Roger Schawinski - stiergelaufen oder 'höherer Auftrag'?          05.02.11

Wer erwartet hat, dass der nun wirklich in die Jahre gekommene Roschee die Menschen in Ruhe lässt, hat sich anscheinend gewaltig getäuscht! Dass er ausgerechnet beim Staatsfernsehen anheuert, ist befremdend!

Dazu kommen mir nur zwei Gedanken: Entweder ist der Mann in Geldnöten und prostituiert sich nach SAT1 halt auch beim Erzfeind Schweizer Fernsehen. Oder, noch schlimmer - er hat in der jüdisch-sozialistischen Sache zu missionieren ,

Wir werden sehen. Man kann nur hoffen, dass dem helvetischen Friedman keine allzu naiven Politiker auf seinem Schleim ausrutschen und sich dabei das Genick brechen. Vorsicht,  Schawinski!



Die individuelle Mobilität soll auch bei uns weg!                  03.02.11

Wir alle haben uns immer wieder belustigt, dass die Schweiz einfach immer Jahre hinterherhinkt. Das war so mit dem Katalysator in Automobilen, der dritten Stoppleuchte und weiteren Vorschriften, welche unser Land erst mit grosser Verzögerung erreicht haben. Das war auch so mit dem Bankgeheimnis - nicht war?

Nun geht alles sehr viel schneller, eben global. Wiederholt habe ich mich gewundert, welche Naivität in Bezug auf die Einschätzung des internationalen Diktates bei meinen Mitbürgern herrscht. Nein, die Schweiz ist keine Insel mehr - in keiner Hinsicht.

Nach den Angriffen auf unser Erspartes durch die Bankster in den USA kommt nun der nächste Schritt der NWO und zwar sozusagen in offizieller Mission, abgesegnet durch unsere 'Regierung':
Ausgesprochen durch Frau Leuthard - die Weisung heisst: Das Berufs-Pendeln und 'unnötiges Reisen' muss schnell aufhören!

Pendeln kann nicht mehr steuerlich in Abzug gebracht werden.

Wer beobachtet, nimmt zur Kenntnis, dass wenn überhaupt, nur
Massnahmen getroffen werden, den Verkehr zu erschweren und zu verlangsamen! Offensichtlich werden keine neuen Strassen mehr in Angriff genommen. Die zweite wird kaum realisiert. In Kürze wird sich der Benzinpreis dauerhaft über zwei Franken pro Liter einpendeln, mit Tendenz gegen oben. Viele wollen es nicht wahrhaben, aber die Indizien, welche die schrittweise Zwangseinführung der Neue Weltordnung ausmachen, sind nicht mehr zu übersehen.

 



Guttenberg will Fremdenlegion!                                                                      14.02.11

Wehe wenn der 'adlige' Minister Peinlich richtig loslässt: Nicht genug, dass der Freiherr sich mit seiner geltungssüchtigen Frau auf peinliche Weise als selbsternannter Superstar durch den Hindukusch produzierte und in der tragischen Affäre um die tote Soldatin auf dem  Schulschiff feige ohne seriöse Untersuchung den Kapitän feuerte...

Nein, er kann noch besser:

Guttenberg will nun Ausländer - notabene ohne deutschen Pass - in die Bundeswehr integrieren und sie in den Krieg schicken.
Dass sich kaum noch Deutsche in Afghanistan unter dem Vorwand der erfundenen Terrosisten-bekämpfung abknallen lassen wollen, ist evident.

Dass der Kriegsminister nun in den Rängen von Immigranten Dumme sucht, zeigt nicht nur die Not in der Sache, sondern auch seine Einstellung dazu: Kanonenfutter vor!

 



Was erlauben die sich eigentlich?!
                                                    02.02.11

Schon wiederholt habe ich mich gewundert, welchen administrativen, persönlichen Aufwand jedwelcher Besitz heute mit sich bringt. Wenn man es wie ich etwas übertreibt - mehrere Liegenschaften, Autos und Flugzeuge - kann diese 'Verwaltungstätigkeit' zum Fulltimejob werden. Dazu kommt noch das übliche Firmen- und Vermögensmanagement (von irgendwas muss man ja leben) und nicht zuletzt: Alles um die physische Person - also einem selbst - wie Versicherungen, Bewilligungen, Ausweise und Arztbesuche.

Delegieren kann man nur weniges und so bleibt nur eines, um die Sache in verantwortbare Bahnen zu leiten: Der Pfusch, oder wie der Franzose dazu sagt: System D. Natürlich kommen dann mal Mahnkosten dazu oder es muss ausnahmsweise eine Feuerwehrübung stattfinden, um grösseren Problemen oder gar empfindlichen Strafen zu entgehen. Dieses Risiko lohnt sich aber allemal, wenn man dabei viel Zeit spart!

Ich denke, es sei bei weitem vorzuziehen, sich nicht kritiklos zum Sklaven des überbordenden Beamtenstaates zu machen. Gewissen 'Kunden', welche ihren essentiellsten Pflichten nicht nach-kommen, gehört vielleicht schon mal auf die Finger geklopft. Dass sich aber viele aus lauter Angst vor allfälligen, meistens unbedeutenden Konzequenzen als devoter, unterhündischer Bürger alles gefallen zu lassen, ist eine Schande!

Ich finde, es tut einfach ganz gut, wenn sich verantwortungsvolle Menschen mit einem gewissen, selbstgewählten Spielraum in der sogenannten Bürgerpflicht umgeben. Man darf nicht alles zu eng und diszipliniert sehen. Denn was sich auf diese Haltung hin einige Staatsdiener und Angestellte in gewissen Firmen ausnehmen, ist manchmal unglaublich. Weil vielleicht kein Weg an ihnen vorbeiführt, erlauben sich einige effektiv als Herrschende aufzutreten! Derartige Auswüchse, Kunden als Bittsteller zu behandeln, sind immer häufiger anzutreffen - und kaum einer wehrt sich. Ein Teufelskreis!

Wenn sich dann jemand mal doch nicht alles gefallen lässt und die Arroganz dieser 'Dienstleister', welche sich wie Diktatoren aufführen wollen, in die Schranken weist, tut das der Sache ganz gut. Natürlich darf man nicht übertreiben, aber nur mit Freundlichkeit und Unterwürfigkeit kommt man manchmal einfach nicht weiter!

Was sich die 'Sicherheitskräfte' an den Flugplätzen erlauben, ist atemberaubend - mit mir nicht!
 

 


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