:: Gregor Fischer ::

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Langsam macht doch vieles Angst!


Februar 2012

TAGEBUCH


Die Zeichen stehen nur noch auf 'Sturm'!

Eigentlich möchte ich weiter zu denen gehören, die sich relativ ohne Sorgen durchs Leben bewegen und überzeugt sind, das Richtige zu tun. Dass wir uns auf eine neue Epoche zubewegen, welche mit unserer gewohnten kapitalistischen Zivilisation wenig zu tun hat, ist mir schon lange klar. Ich habe mir auch ausgerechnet, dass die Macht hinter den Kulissen nicht mehr viel Zeit hat um zum finalen Szenario zu schreiten. Was kommen soll, ist bekannt - nur warten wir auf den Zeitpunkt wo es los geht. Ich denke, dieser ist imminent, denn die ungewöhnlichen Dinge mehren sich. Generalstreik in europäischen Ländern, ernsthafte Kriegszeichen (mehr Flugzeugträger denn je in der Golfregion, Verschärfung der Europakrise und Zerstörung der restlichen Nationen durch angezettelte Revolutionen) das heisst für mich: Es geht los!

Auch in der Schweiz kann sich keiner mehr sicher fühlen, weder als Privat- noch als Geschäftsmann. Ich habe begonnen, meine Vorkehren zu treffen und bin auf alles gefasst. Um noch deutlicher zu werden: In einem Jahr werden wir grosse Teile unserer Welt in jeder Hinsicht kaum mehr erkennen! All die Menschen, welche sich ab jetzt noch um Kleinigkeiten Sorgen machen, werden sich, so sie überleben, die Haare ob ihrer verlorenen Zeit raufen! Diesen einen Vorwurf kann ich mir mit Bestimmtheit niemals machen...




Propaganda, Lügen und gleichgeschaltete Medien...                       28.02.12

Die USA (oder vielmehr deren Politiker und Medien) haben vor Jahren 'die Achse des Bösen' erfunden und auch gewisse Länder ganz einfach als Schurkenstaaten klassiert. Was so ein Schurkenstaat eigentlich ist, weiss aber keiner genau. Sicher ist, dass der Gescholtene den alles bestimmenden Amerikanern nicht ins Konzept passt.

Eine rein willkürliche, auf Anschuldigungen basierende Diskrimination - aber täglich tausendfach verbreitet. Es ist ja so einfach, die öffentliche Meinung total zu beherrschen, wenn man über sämtliche Medien verfügt.

Das heutige Nordamerika, durch die Zionisten-Lobby beherrscht, fühlt sich befähigt und wohl auch auserwählt, die Welt zu beherrschen und allen Menschen ihren Willen aufzuzwingen. Amerika allein soll bestimmen, welches Land welche Waffen besitzen darf und welche Politik dort gefahren werden muss.  Einfach schamlose, kriminelle Arroganz!


Amerika führt sich auf wie ein veritabler Schurkenstaat!

Hitlers Nazis haben vor siebzig Jahren die nachbarliche Länder besetzt, um das dritte (ewige) Reich zu begründen. Eine Aggression, die dann den dritten Weltkrieg auslöste. Man möchte eigentlich nicht hinnehmen, dass in der modernen Zeit fremde Länder 'eingenommen' werden.

Genau dies machen Israel und die USA aber heute: Andere Staaten überfallen und dabei rücksichtlos viele Menschen töten. So geschehen mit dem Irak,  Afghanistan und vor allem dem kürzlichen Ueberfall auf
Libyen - ein glasklares Kriegsverbrechen.

Diese kolonialistische, mit militärischer Uebermacht durchgesetzte Besetzung von souveränen Staaten wäre wohl das Prädikat 'Schurkenstaat' eher wert. Dies ist eine völkerrechtswidrige Aggressionshaltung.

Die US-Propaganda verteufelt aber Nordkorea und den Iran - welche sich mit allem Recht vor der militärischen Uebermacht der USA fürchten. Darum wollen sie natürlich auch Atomwaffen als letzte Abschreckung besitzen. Weder der Iran noch Nordkorea haben in der jüngeren Geschichte andere Länder angegriffen - Israel und die USA hingegen schon.


Milliarden Menschen wollen von US-Propaganda nichts mehr hören!

Korea testet Raketen und hat die Bombe, nach und?! Natürlich suchen die Amerikaner für die immer noch fast 30000 US-Soldaten, welche sich in Südkorea aufhalten, einen Sinn und vielleicht auch bald eine 'Beschäftigung'. Dass die Marines als Kanonenfutter verheizt werden, ist auch nichts Neues.

Einem souveränen, funktionierendem Staat vorschreiben zu wollen, was für Waffen für ihn nötig sind, ist eine arrogante Haltung, die nicht hergenommen werden soll. Entgegen der Behauptung des US-Ministers Gates dass die 'Weltgemeinschaft' protestiere, ist der Unmut von China, Russland und weiter Teile der Menschen eine ganz andere: Amerika soll sich raushalten und ja nicht versuchen, die neue Weltordnung zu installieren.


Nach dem Zusammenbruch der Wirtschaft ist Krieg wahrscheinlich.

Der sorgfältig orchestrierte Crash - verniedlichend als Banken-Krise bezeichnet - war Stufe ein des Plans, einen Teil des Weltvermögens zu vernichten. Russland und China wollen raus aus dem Dollar und fokussieren vermehrt auf ihre eigenen Märkte.

Es ist möglich, dass wieder künstiiche Seuchen (etwa wie die Schweinegrippe) ausgelöst werden, um dadurch die weltweite Reisetätigkeit einzuschränken. Auch die wirtschaftlich wichtige Zirkulation von Waren wären dadurch eingeschränkt.

Die darauf folgende Armut und die begründete Angst der Menschen auf eine baldige Krankheit mit vielleicht tödlichem Ausgang kann zum Chaos führen, weil für die meisten nichts mehr zu verlieren ist. Mindestens ist es von der Israel-US-Lobby so geplant.


China, Russland und Indien sind unsere Hoffnung für die Zukunft!


Dass sich die infame Maschinerie von Falschmeldungen, immer widerholten Lügen und gezielter Panikmache nicht durchsetzen kann, werden vielleicht unseren ehemaligen Feinde verhindern können.

China, einst als gelbe Gefahr verschrien und von Amerika um Billionen betrogen, will die 'Neue Weltordnung', wie von den Zionisten gewollt, mit allen Mitteln verhindern. Zusammen mit Indien ist China  dabei, den afrikanischen Kontinent zu erobern - auch wenn die USA dies zu verhindern suchen!

Russlands und Afrikas Rohstoffe, die fleissigen Hände der Chinesen und Inder können ein Gegengewicht zum amerikanischen Imperialismus schaffen - oder haben es vielmehr schon getan. Amerika und Israel erlaubten sich, das Konzentrationscamp wieder einzuführen - mit Insassen, die alle Menschenrechte verloren haben. Obama, der Marionetten-Präsident, hat versprochen, diese Schweinerei zu beheben - Pusteblume!

Man kann heute ruhig behaupten, dass China sachte auf eine Demokratie zusteuert. Die  Vereinigten Staaten und ihr Einflugssgebiet neigen jedoch eher zum Faschismus - bestimmt ist das Wort noch überzeichnet, aber schon nahe der Wahrheit!


 

Meine Gadgetsucht rächt sich bitter!                                               27.02.12

Jawohl - alle Goodies und Gadgets muss ich haben. Man sagt, es gäbe Frauen, die hätten hunderte von Paaren Schuhen. Mag sein - ich habe deren zehn - für einen Mann wohl schon nicht schlecht. Wo ich nicht wiederstehen kann, sind die neuesten technischen Gags, welche (vielleicht) Sinn machen. So sind meine Fahrzeuge meistens 'customized' - von aussen nicht sichtbar. Nein, Spoiler und Wahnsinnsräder bringen mir nichts - hingegen 240V-Anschluss, geheizte Sitze, Italo-Horn und ausgeklügelte Ablagen finde ich äusserst nützlich.

Bei Electronics kann ich gar nicht halt machen. Alle möglichen Kameras, Handies - smart oder nicht, Laptops und Netbooks mit der ganzen Peripherie. Da ich eben an allen möglichen Orten Computer rumstehen habe, gibt es zwei Möglichkeiten, die Daten abrufen zu können. Clouding (lass ich die Finger davon!) und Flashcards etc. Auf einem Micro-Stick habe ich eben alle Daten verloren - kein Zugriff mehr. Der Verkäufer im Shop klärte mich auf: Die mögen die Hitze nicht vertragen. Ich hatte das Ding im falschen Steckplatz, wo der Prozessor und der Ventilator sitzt.

Gibt zwei Tage Arbeit um die Webseite und die entsprechende Text- und Bilderdatenbank zu aktualisieren  - immerhin mit dem Vorteil, dass alles wieder mal neu geladen wird und die Links wieder perfekt sind - sein sollten - also ich gebe mir alle Mühe...

Mitgekriegt? Kurze Mini-Sticks vertragen keine Hitze nicht!!



Der Gauck - ein ex Stasimann?!                                                        22.02.12

Kommt nach dem Desaster mit dem diebischen Verteidigungsminister Guttenberg und dem korrupten Bundespräsident der nächste Eklat?! Als ich den Namen Gauck hörte, kam mir sofort die 'Gauck-Behörde' in denn Sinn. Sie wurde damals installiert um eine Art gutgemeinter 'Entnazifizierung' der DDR mit Akteneinsicht in Bezug auf die Stasi-Verbrechen zu ermöglichen.

Nun ist also der Namensgeber dieser Behörde, Joachim Gauck nach zwanzig Jahren wieder ausgegraben worden - um Bundespräsident zu werden! Oh, hoffnungsvolles Deutschland, was hast du nur für komische Vögel am Drücker!

Einige munkeln, Gauck soll ein IM (inoffizieller Mitarbeiter) der Stasi, also ein Denzunziant gewesen sein. Mir kommt etwas anderes in den Sinn: Die letzte Behörde, die nach einem Funktionär benannt wurde, war ja die Hartz IV - Sache. Und genau dieser Hartz ist ja dann später dramatisch aufgeflogen - in Zusammenhang mit Bordellbesuchen auf Staats- und Firmenkosten! Ein schlechtes Omen für Gauck..?



Der Enteignung wird Kriminalisierung folgen!                                16.02.12

Heute mittags anlässlich der Nachrichtensendung musste ich zweimal hinhören. Was da als neuste Meldung über den internationalen Kampf gegen Geldwäsche und natürlich 'Terrorismus' angepriesen wurde, ist mehr als alarmierend. Ob die Bedeutung dieses Gesetzentwurfes überhaupt verstanden wird?

Kurz, Steuerhinterziehung (tax crime) soll zukünftig als Vorbereitung zur Geldwäsche (money laundering) bestraft werden. Das heisst, dass wohl bald jeder Geschäftsmann oder Selbständige in der Art von Zumwinkel abgeführt werden kann. Vermögende sollen schon bald ganz einfach als Kriminelle gelten.

Mit den angepeilten neuen Gesetzen wird das Auffinden eines noch so kleinen Fehlers zum Beispiel in einer Steuererklärung oder Bilanz zum Kapitalverbrechen. Willkürlichen Missbrauch muss man auch von den hiesigenBehörden zukünftig erwarten. Wall Street regiert auch hier.

Noch soll alles harmlos klingen.

Die «Financial Action Task Force on Money Laundering» (FATF) hat nach zweijähriger Arbeit ihre revidierten Empfehlungen gegen Geldwäscherei verabschiedet. Heute wurden die revidierten Richtlinien verabschiedet. Sie berücksichtigen die aktuelle Entwicklungen und sollen die nationalen Behörden befähigen, noch effektivere Massnahmen auf allen Ebenen zu ergreifen. Dabei geht es um die Identifizierung der Bankkunden, die Anklageerhebung und die Beschlagnahmung von Vermögen.

Die Schweiz sei nicht betroffen, weil hier im Land selber entschieden werde wie diese Vorlage angewendet werde. Für die Schweiz bedeutet dies «grösstenteils keine grössere Umstellung», wie die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) mitteilte. Wirklich? Wie war das noch vor kurzem mit dem 'unverhandelbaren Bankgeheimnis'? Wir alle kennen die Antwort...
 



...und die Deppen lernen es einfach nie!
                                      15.02.12

Gestern um 6.30 Uhr sind wir losgefahren, im sonnigen Spanien. Es war evident, dass ab heute nacht die Strasssenverhältnisse in Frankreich und der Schweiz prekär werden. So sind wir zwar ein paar Tage zu früh, aber 'trockenen Fusses' und in Rekordzeit angekommen.

Heute ist alles zu. Auch mit einem bestausgerüsteten Fahrzeug geht nichts mehr. Das war vorauszusehen - aber warum probieren es so viele Dummköpfe immer wieder - trotz allem?! Ja, wenn man klug und erfahren ist, wird man einfach zum Misanthropen. Sollen sie in ihren Mühlen halt erfrieren - Darwinsche Prinzip!

Im übrigen habe ich ja seit Jahren immer sogenannte Winterautomobile. Vierradantrieb, Winterreifen - Automat, ABS und das ganze Programm. Das macht sich bezahlt. Gerade wenn das Wetter verrückt spielt, hat ein 'normales' Fahrzeug etwa noch mit Sommerreifen (wie alle Franzosen!) auf der Strasse nichts zu suchen. So landen sie halt in der Scheisse, jeden Tag und immer die gleichen! Mein Zitat dazu
 



Villa in Spanien: Nur noch das Beste ist gut genug.
                   13.02.12

Schon alleine das Licht, der leichte Dunst und die spürbare Wärme machen den 'Süden' aus. Gut, Barcelona noch lange nicht Miami. Aktuell herrschen auch in Spanien ungewohnt supertiefe Temperaturen und dazu der ekelhafte Nordwind!

Trotzdem, kurze Promenaden sind eine Freude und vor allem gibt es weder Schnee noch Eis. Nach einer Woche im 'Weissen Schloss' hatte ich einfach genug von der Pracht. Der rationale Grund für den Kurztrip an die Costa Brava war aber die Besichtigung einer Villa, welche zum Verkauf steht. Ein Haus mit wirklich allen Komfortmerkmalen in absoluter Toplage.

Nur es sich leisten können, genügt heute nicht mehr...

Ich bin nun intensiv am abklären, wie ein solcher Kauf heute in mein fiskalisches Konzept passt. Wahrscheinlich ist unumgänglich, dass eine Firmengründung 'Immobiliengesellschaft' an die Hand genommen wird. Die entstehenden Kosten sind zwar hoch, aber für eine Villa in diesem Preissegment geht die Rechnung offenbar auf. Was auf jeden Fall zu vermeiden ist, sind alle Gefahrenstellen, welche den Steuerbehörden leicht erlauben, in der Zukunft aus einem privaten Hausbesitzer eine Super-Melkkuh zu kreieren...

Genau daran arbeitet offensichtlich die spanische Fiskus in seiner Geldnot - es werden noch böse Ueberraschungen auf Nichtresidenten zukommen. Die Zeiten, in denen man Touristen und Zweithauskäufer noch als Investition in die Zukunft betrachtete, sind vorbei. Heute heisst es abkassieren, so schnell wie möglich - auch wenn man die Opfer in den Ruin treibt. Darum werden die Notverkäufe noch weiter zunehmen und damit die Preise weiter in den Keller fallen.

Der Kaufpreis heute ist der Preis, den jemand fähig ist zu zahlen - Punkt.

Der Kauf einer Ferienvilla ist zukünftig nicht mehr eine 'Investition' wie bisher. Dies weiss ich natürlich und darum biete ich auch weit unter dem ehemaligen Marktwert. Die Zeiten, in denen unbedarfte, vermögende Ausländer einfach kauften, weil sie es sich leisten konnten, sind ganz vorbei. Der Fiskus überprüft nun auch die Herkunft des Geldes minutiös und so sind die 'Russen', Araber und auch andere Schwarzgeld-Kings gänzlich von der Bildfläche verrschwunden.

Man kann ruhig sagen, dass der gesamte Markt in Griechenland, Italien und auch Spanien flächig gelähmt ist. So sind auch die Mehrzahl der 'Immobiliarias', der tausenden ehemaligen Büros der Liegenschaftsbroker, heute einfach weg.

Egal was immer ich kaufen werde - es muss ein neues oder total renoviertes Objekt sein, damit ich weder mit einem Umbau noch mit einer Renovation zu tun habe. Wenn mir heute etwas fehlt, ist es die Zeit zum 'Häusergestalten', einer Tätigkeit, welche mir zugegebenerweise während Jahrzehnten grossen Spass gemacht hat! Heute kommen für mich nur noch pfannenfertige Top-Projekte in Frage. Dies ist ein schon fast 'heiliger' Entschluss, auf welchen in nie und mimmermehr zurückkommen werde...
 



H&M und das Elend in Bangladesh.                                              10.02.12

Die Welt war nie gerecht und alles was wir da von Menschenrechten hören ist pure Heuchelei. Ich wundere mich jeweils über meine Bekannten, welche teilweise einfach Ignoranten in Bezug auf das Weltgeschehen sind - aber oft auch in einer Art Vogelstrauss-Dasein leben wollen. Man will nichts mit dem Elend der anderen zu tun haben - und vielleicht spendet man auch einmal...

Wir haben aber alle direkt mit der Existenz von Kindern und Arbeitssklaven zu tun. Heute morgen früh lief bei WDR eine Reportage über den billigsten Produktionsort der Welt, Bangladesh, der Riesenslum, woher unsere Klamotten meist kommen. Das Cliché der total verbrecherischen (aus unserer Sicht) Ausbeutung wird bestätigt, was sonst?

Bei Hunden wäre diese 'Haltung' Tierquälerei!

Unglaublich: Die Menschen dort hausen in fünf Quadratmetern ohne Wasser und Heizung für 32 Euro pro Monat. Sie verdienen mit Ueberstunden 35 Euronen im Monat und das ganze funktioniert, weil sie meisten zu sechs oder mehr in den Verliessen vegetieren. Uebrigenes mit nur zwei Löchern als Scheissort für hundert Menschen.

Ich war vor Jahren für ein paar Wochen in Indien und habe das Land bereist. Ich bin für ewige Zeit traumatisiert ob dem, was ich sehen musste - unvorstellbar!

Daher ist für mich der Plan der Elite, diese Länder durch Kriege und Seuchen zu entvölkern gar nicht so irre wie es auf den ersten Blick erscheinen mag! Wahrscheinlich ist dieser Aderlass an der Ueberbevölkerung die einzige Lösung, dem Planeten Zeit zum Luftholen zu lassen. Weil wir ja alle Kleider gewissenlos bei A&M, Carrefour und CA kaufen, werden wir uns auch dem nächsten bald kommenden Massengenozid nicht wirklich entgegenstellen! Jeder hofft ganz einfach egoistisch, nicht betroffen zu sein und zu überleben...

 


 


Airbus A380 - wann kommt der erste Crash?            
09.02.12

Kein Mensch käme heute noch auf die Idee, eine Concorde oder eine A380 ins Angebot zu bringen. Die Prestigeprojekte stammen aus Zeiten, als es noch eine denkbare Zukunft für den Luftfahrt gab. Insider wissen seit Jahren, dass das grösste Zivilflugzeug aller Zeiten, eben die A380, eine echte 'Zangengeburt' war. Mehrmals wollten die Macher bei Airbus die Entwicklung einstellen, denn die Probleme für die Konstrukteure waren enorm. Man war sich auch bewusst, dass sich die Kosten für Entwicklung und Produktion niemals rechnen werden. Das Riesending erblickte die Welt nur, weil den Politikern Europas jeder Preis recht war, die amerikanischen Flugzeugbauer zu übertrumpfen.

Niemand wollte den Vogel wirklich.

Nur dank des damals noch übervollen Oelgeldtopfs der Araber, absoluten Schleuderpreisen und Milliarden von Steuergeldern wurden die ersten dieser Missgeburten in den Liniendienst geprügelt. Die Infrastruktur am Boden ist noch heute auf den meisten Flughäfen nicht angepasst, für den Fluggast sind keine messbaren Vorteile gegenüber anderen Flugzeugen vorhanden und nun drohen diese Dinosaurier offensichtlich noch an Strukturproblemen zu leiden - denn
Risse in der Struktur grounden alle Airbus A380. Ein Ende der Inspektionen und Reparaturen ist nicht abzusehen. Dass vor zwei Jahren die Folgen einer Triebwerksexplosion nicht zum Absturz geführt haben, ist ein Zufall, bestes Airmanship der Crew oder einfach gesagt, unfassbares Glück! Falls diese Hirngespinnste der Machbarkeit nicht bald endgültig eingestampft werden ist voraussehbar, dass der erste fatale Crash bald kommt.

Unnötig wie der berühmte Kropf!

Der A380 ist unnötig gross - Ersparnisse oder bessere Rentabilität für die Fluggesellschaften gibt es nicht. Das Boarden für weit über 500 Passagiere dauert eine Ewigkeit. Auch die Strukturen am Boden (Immigration, Check-Ins etc.) sind der Grösse des A380 meistens nicht gewachsen. Vielleicht wäre die Zukunft des Riesenliners im Frachttransport zu suchen. Die Konzequenzen dieser Murkskonstruktion sind heute noch nicht völlig abzusehen. Ich jedenfalls werde niemals mehr in einen A380 einsteigen. Man soll bekanntlich sein Schicksal nicht unnötig herausfordern!
 


 



Die 'Weltelite' verzieht sich auf die Südhalbkugel.                         08.02.12

Bill Gates uns andere Superreiche graben sich seit Jahren gigantische unterirdische Bunker. Was man für einen Spleen oder die Paranoia einer eventuellen Entführung halten konnte, nimmt aber immer deutlichere Formen an.

Produzent Cameron (Titanic, Avatar) hat sich wie viele andere Israelis eine grosse Länderei in Neuseeland gekauft. Nicht um Pferde zu züchten, sondern offensichtlich als Fluchtweg um allen zukünftigen Problemen in der angestammten Welt, den USA und Europa aus dem Weg zu gehen. Andere wie Silverstein installieren sich in Chile, Costa Rica und anderen Destinationen.

Auch Aga Khan baut ein Millionen-Reduit.

Der Chef der Ismaeliten verzieht sich auf die Bahamas - auf eine Privatinsel. Er baut einen Bunker mit unterirdischen Anlagen und kann jederzeit mit Schnellbooten fliehen. Er wird wohl wissen warum...

Es fällt auf, dass sich die Mächtigen und Informierten aus dem Staub machen. Warum? Fürchten sie den Atomschlag der Israelis gegen den Iran, ist Fukushima viel schlimmer als alle denken oder ist gar die Entvölkerung des Planeten durch Seuchen vorschnell geplant? Man muss mit allem rechnen - aber dass sich Mediengeile und Super-Promis an den Arsch der Zivilisation verziehen, ist doch alarmierend!



Es ist halt wieder mal Winter, na und?
                                      06.02.12

Wir wissen es alle - es ist Winter geworden. Einfach wieder einmal Winter wie früher. Als Kinder sind wir auf den Seen rumspaziert, das war fast normal. Nach einer Serie von milden Wintern ist Frankreich aus dem Häuschen.

Vor allem die südlichen Länder sind natürlich nicht eingerichtet. Im meernahen Frankreich hat es einfach keine Pflüge - nichts aussen ein wenig Streusalz. Somit ist das Fahren (die meisten haben eh nur Sommerreifen) sehr kritisch. Gestern nachmittag hat es geschneit, wo es sonst eben nie schneit und schon ist die Zivilsation auf der Strasse am zusammenbrechen!

Die Auffahrunfälle auf den Autobahnen sind in Rekordhöhe, denn die Deppen sind wie immer mit Vollrohr unterwegs. Immerhin, wir blieben verschont auch wenn die Fahrt schon mal etwas länger dauerte.

Chateau Ruaux in Weiss - ein Märchen.

Der Anblick allerdings des eingeschneiten Chateau Ruaux heute morgen ist wirklich sehr schön. Das hat es seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben und die Anzahl der Hobbyfotografen, welche das 'Winter-Schloss' festhalten wollen, ist beträchtlich.

Die Piste und die Wege sind nicht mehr zu erkennen und so empfindet man das Chateau in Weiss fast schon 'jungfräulich' - wirklich ein friedliches Bild. Aber es gibt hier auch immer zu arbeiten - kommt mir vor wie die Verwaltung eines ganzen Dorfes! Beklage ich mich darüber? Nein.

Ein paar Tage bleiben wir noch, aber Spanien ist auch schon wieder auf der Roadmap - dort soll es wenigstens ein paar Grad wärmer sein...

 



Saukalt - mit Kunstwerk!                                                                04.02.12

Keine Wolke am Himmel, strahlender Sonnenschein. Winterwetter wie es schön ist. Man bleibt in der warmen Stube und lässt sich auch zu einem kleinen Spaziergang einladen. Nach dem Hochnebel ein Genuss...

Viele Menschen sind in Europa an der Kältewelle gestorben. Obdachlose, untalentierte Autofahrer und mutige Alpinisten. Das Problem ist ja, dass man die Kälte unterschätzt. Es ist wie mit der Hitze im Sommer - man gewöhnt sich daran, man sieht die Gefahr ja bildlich nicht und schon schlägt sie zu.

Auch ich einen Fehler gemacht: Das Gäste-WC im Büro hat keinen eigenen Heizkörper und liegt an der Aussenseite. Man sollte nur die Türe offenlassen - aber jemand hat sie zugemacht und schon ist alles mal eingefroren. Morgen fahren wir mit zwei Fahrzeugen nach Frankreich. Ich werde vorsichtshalber mal das Wasser während meiner Abwesenheit leise laufen lassen - soll helfen...

Was uns im Loire-Chateau erwartet, wissen wir natürlich noch nicht. Aber auch am Atlantik sind die Temperaturen unter Null gefallen. Ich hatte bisher keinen Anruf von dort, das heisst wohl: No news, good news. Wir werden ja sehen!

 



Nadal, oh Nadal!                                                                       
03.02.12

Häme ist nicht angebracht. Nadal geht nur den Weg aller Reichen, welche nicht korrupte Schutzengel in Behörden oder Politik haben. Angesagt ist jetzt Enteignung für Alle - ganz einfach!

Nadal wird vorgeworfen, einen Teil seines Einkommens vor dem Fiskus 'versteckt' zu haben. Die Details müssen wir gar nicht kennen, denn die Behörden finden immer etwas, wenn sie einen 'schlachten' wollen.

Ob Zumwinkel, Briatore und tausend andere Prominente sowie natürlich unzählige 'Normalbürger', welche es zu etwas gebracht haben, sind schon zum grossen Teil enteignet worden.

Ob Nadal betrogen hat oder nur einem 'cleveren' Steuermodell, welches sich eben heute nicht mehr vertreten lässt zum Opfer gefallen ist, wissen wir noch nicht. Sicher ist, dass seine Karriere, sein Ruf und vor allem sein Vertrauen in die Berater und Banken leiden wird. Spannend ist, wie lange es noch dauert, bis unserem Roger Federer gleiches widerfährt. Seine Trickserei mit Dubai stinkt ja schon seit langem zum Himmel...

 




Bundesräte und 'Minister' - paah!                                                      03.02.12

Seit kurzem nennen sich ja die Bundesräte gerne 'Minister'. Da ja bekanntlich Wall Street die Schweiz regiert, können diese Miliz-Gaudi-Figuren auch nicht mehr viel anrichten. Vielleicht gibt es noch ein paar einfache Geister, welche die Statements, welche aus dem Bundeshaus kommen, für bare Münze nehmen.

Heute war der Schneider-Ammann dran. Er erklärte den Hörern von Radio DRS, in Bezug auf das Bankendesaster dass die Wirtschaft heute halt furchtbar kompliziert sei und der Bundesrat im Konsens die nötigen Massnahmen treffen würde, etc. Nichts Konkretes, nichts Ehrliches und nichts auf eine mögliche Lösung hin..

Noch vor ein paar Monaten hätte ich mich über die naiv-dümmlichen Worte dieser 'gütigen Dilettanten' geärgert. Heute kann ich lachen und nur den Kopf schütteln. Es ist ein gütiges Lachen, eines, das zum Beispiel dann entsteht, wenn ein Kind mit dem Fahrrad umfällt und dann alle möglichen Dinge dafür verantwortlich macht. Nein, man kann den Politclows in Bern nicht böse sein - die flagrante Unfähigkeit dieser 'Leute aus dem Volk' und deren Ratlosigkeit machen einfach nur noch sprachlos...

Die Wahrheit sagen? Geht noch nicht!

Na ja, ehrlich können sie ja nicht sein - sonst müssten sie uns ja sagen, dass sie einfach darauf warten, was die USA und Brüssel von ihnen verlangt und dann tun sie es halt! Nun, der Bundesrat wird in ein paar Jahren wie die letzte Landsgemeinde verschwinden - aber ändern wird sich dadurch wohl nicht mehr viel für die Bürger dieses Landes. Es wird so sein wie überall auf der Welt, globale Ordnung halt!

Meine vor Jahren erlangte Ueberzeugung hat sich nicht geändert: Griechenland und Spanien sind sozusagen die 'Vorbilder' der Szenarien wie sie sich bald auch in Frankreich, Deutschland und der Schweiz abspielen werden! Genau hinsehen - dann weiss man Bescheid.
 



And the rail said: Kiss me!
                                                             03.02.12

Seit Jahren fahre ich mit irgendwelchen 'Schwarten' - gemeint sind ältere Autos - durch den Winter. Natürlich gut ausgerüstet, Winterreifen und wenn möglich Allradantrieb.

Winter heisst ja bekanntlich, dass Salz und Split die Karrosserie bös attackiert, der Motor und eigentlich alle mechanischen Komponenten durch Kaltstarts leiden und sich gerne auch Gummi- Dichtungen, welche festfrieren, in Teile zerlegen.

Dies einem neuen Auto anzutun, bringe ich nicht übers Herz. Aber es gibt auch noch die Winter- Ausrutscher! Sobald es stark schneit, werden die Strassen schmäler und natürlich rutschig. Schnell gerät man mal auf Abwege und holt sich eine Beule.

Heute allerdings war nicht der Schnee schuld, sondern ich selber. Nein, ich telefonierte nicht im Auto, sondern nestelte im Dunkeln an den Heizknöpfen herum - und streifte eine Leitschiene. Rumms! Nichts Böses an sich, aber war ich froh, dass es mit der alten Karre passierte. Des weggeflogene Blinkerglas finde ich irgendwo auf einem Abbruch und die Schrammen überspritzen wir gelegentlich. Kessel geflickt!



Modern Nomad for 'Total Independence'.                                       02.02.12

Ueber das Wochenende waren wir seit einigen Wochen wieder mit dem Wohnbus unterwegs. Uebernachtet haben wir auf dem Parkplatz eines erstklassigen Hotels und uns 'in Gegenleistung' natürlich ausgiebig kulinarisch verwöhnen lassen.

Der Weg führte durch den Jura nach Frankreich über das Alsace nach Baden-Würtemberg. Das Wetter war miserabel, aber genau das kam mir entgegen.

Ich plane ja noch einen Wintertrip nach Skandinavien. Daher ist schon wichtig, dass ich alle System kenne und diese auch fehlerlos funktionieren. Festgefahren auf irgendwelchen Strassen im hohen Norden kann man schon in Kürze erfrieren und dies wäre wenig im Sinne professioneller Vorbereitung. Nun, ich kann sagen, dass einerseits das Manual lückenhaft ist und es daher noch einige Fragen zu klären gibt. Aber das Abenteuer wird zu seiner Zeit klappen - kein Zweifel. Ich hoffe nur, dass vollkommen freie Fahrt innerhalb Europa in ein paar Wochen noch existieren wird.

 



Frankreich ist auch runtergestuft - so what?!                        
    01.02.12

Frankreich ist die ehemals 'Grande Nation' und will sich immer noch so sehen. Das Land leistet sich Atomwaffen, eigene Flugzeugträger und benimmt sich als wichtiger weltpolitischer Faktor. In Wahrheit ist Frankreich nahe beim Staatsbankrott. Was Mitterand während 16 Jahren in Sachen 'Assistance publique', den Milliarden-Ausgaben für Sozialpolster und vor allem die ungebremsten Zuströme von Afrikanern angerichtet hat, wird das Land auf unterstes Niveau schlittern lassen. Die Föderung mit massivem Kindergeld hat grosse Immigranten-familien wachsen lassen, welche alle am Staatstropf hängen und kriminelle Jungmannschaften heranziehen.

Raus wer noch kann!

Alle vermögenden Franzosen, welche konnten, haben das Land in Richtung Schweiz, Belgien oder Luxemburg verlassen.

Die Reichen. welche noch ausharren müssen - meistens durch brutale Repression des Fiskus und der ist in Frankreich mindestens so ausgeprägt wie in Deutschland - sichern ihre Bleiben mit Zäunen und Mauern ab. Teile von Cannes und die 'guten' Gegenden in Paris sind zu Festungen ausgebaut worden.

Die Schulden Frankreichs steigen rapide und werden 90 Prozent des BIP dieses Jahr erreichen. Nächstes Jahr sollen es 95 Prozent sein. Das ist genau das Verhältnis, dass den USA die Abstufung brachte. Die Schulden Frankreichs, mit der ganzen Belastung aus den Rettungsschirmen die noch dazukommen, steigen schneller als die von Spanien und Italien.

Frankreich hat nicht mehr viel zu verlieren...

Frankreich ist ein Land, das grosses Einkommen von Touristen und Ferienhausbesitzern einnimmt, da Frankreich noch als relativ sicher gilt. Zwei Drittel aller Menschen und fast alle Immigranten leben in den paar grossen Städten in Frankreich. Paris ist ein Pulverfass. Die Regierung hat schon vor Jahren eigens eine grosse Spezialtruppe - die CRS - zur Niederschlagung von Aufständen aufgestellt. Wenn Krawalle losgehen, stehen diese Rauhbeine bereit - aber wird ihnen der Einsatzbefehl überhaupt gegeben?

Frankreich ist nicht in der besseren Lage als Griechenland oder Spanien. Aber die Leute haben dies nicht bemerkt oder wollen nicht daran glauben. Wenn es soweit ist, werden die Auswirkungen wirklich grandios sein und es könnte in diesem Land zum ersten Bürgerkrieg seit dem Kosovo kommen.

Die Abwärtsspirale hat schon angefangen. Die gleichen Anzeichen wie in den USA sind überall sichtbar: Der Strassenunterhalt wurde massiv zurückgefahren, Spitäler gehen zu und vor allem beginnt ein Sterben der privaten Geschäfte. Nur noch die Multis legen zu. Auch die Arbeitslosigkeit ist in Wahrheit doppelt so hoch wie publiziert - gegen zwanzig Prozent, wobei die junge, männliche Bürger den Hauptanteil ausmachen.

 

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