:: Gregor Fischer ::

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Mein Monat der grossartigen Veränderungen.


Februar 2013

TAGEBUCH


Wenn jemand in der Lage ist, seine unmittelbare Zukunft wirklich zu planen, dann sollte er dies tun. Realistisch gesehen können dies nur ganz wenige in unserer komplizierten Wohlstandswelt.
Die
Menschen haben Jobs, Ehen mit Kindern oder Firmen - und vor allem zuwenig finanzielle Freiheit. Viele hoffen darauf, sich einen einen schönen Lebensabend zu leisten und die 'verpassten' Dinge nachzuholen. Nur ist es dannzumal fast immer zu spät. Es drohen Krankheit, körperliche Einschränkungen, Schmerzen - und vielleicht hat ein vorzeitiger Tod die Sache schon vorher erledigt. Vor allem wird die Welt in eine paar Jahren nicht mehr dieselbe sein, die Grundlage unserer Lebensplanung war. Viele können sich wirklich kaum vorstellen, dass sie unverschuldet in finanziellen Nöten sein werden und vor allem dass Auslandreisen dermassen erschwert oder auch gefährlich werden, dass normale Leute besser die Finger davon lassen.
Ich jedoch bin mir da ziemlich sicher, dass was heute möglich ist, morgen nicht mehr geht. Ich habe genügend darüber geschrieben und nun führe ich die Vorhaben einfach aus. Ohne Verzug, ohne auf Kosten zu achten. Vor allem ohne Rücksicht auf die kindische 'Nachhaltigheit' und die eingetrichterte Meinung - dass der einzelne etwas für die 'Zukunft des Planeten' tun könnte. Ob ich zwanzigtausend Liter Sprit mehr oder weniger verbrenne ändert am Lauf der Dinge nichts!


 

 

Ein Rolls mit Kratzern ist 'insortable'....                                                 28.02.13

Ja, in der Tiefgarage des Hotels ist es dann doch passiert: Accrochage. Erstaunlich, dass einige Carrossiers mit einem Rolls Royce nichts zu tun haben wollen. Schlechte Erfahrungen mit Kunden können es kaum sein, denn keiner hatte auch nur einmal je einen Rolls Royce im Betrieb. Vielleicht Angst vor dem Unbekannten - was weiss ich.
Rolls Royce- je ne touche pas...!

Gut hier gibt es einen Meisterbetrieb, der schon lange für mich arbeitet, der macht das Ding perfekt. Und hoffentlich nicht allzu zu teuer. Eigentlich sollte ich für meine teuren Autos irgendwann mal eine anständige Parkschadenversicherung abschliessen...

Luxus-Rally für Rolls Royce in Marokko - warum nicht?

Natürlich hat ein solcher Anlass nichts mit Automobil-Rennsport zu tun - erstens ist ein Rolls keine Automobil, sondern ein Statement und dann gehts bei diesen Rallies um gesellschaftliche und kosmopolitische Höhepunkte. Ein Teil einer schon bekannten Welt neu entdecken - in Begleitung von Menschen, welche sich sonst nicht auf den Strassen Afrikas bewegen. Für den Schutz der Teilnehmer vor Belästigung oder Schlimmerem ist die Regierung zuständig - somit ist das Risiko von grossem Areger inexistent. Dazu gehört das'Vergnügen', noch viel  versnobtere Herrschaften zu begegnen als mir dies bisher möglich war. Ja, wenn die mich einladen, mach in das Ding! Das wird bestimmt eine Gaudi...


 

Alles Gute zum Geburtstag, Alice!                                           28.02.13

Was soll ich sagen? Ich bin glücklich, wenn es Dir gut geht. Du hast ja - wie ich selber auch - alles erreicht was Du wollstest. Im Job, im Leben. Ein eigenes Haus in einer schönen, ruhigen Umgebung, eine gutgehende Praxis, viele Freunde und einen erfolgreichen Sohn, der Dich sehr liebt. Das ist was du immer wolltest!

Das heute wichtigste ist jedoch die Gesundheit. Ja, ich weiss, das sagt man eigentlich nur unter alten Menschen. Aber nachdem was Du durchgemacht hast, wissen alle, was ich damit meine. Heute bist Du wieder stark wie früher. Du brauchst niemanden mehr. That's Alice...

Du bist autonom, souverän, unabhängig und stolz. Genau so liebe ich Dich wohl am meisten!

 



Holo-Dogma: Nachfragen ist ein Verbrechen!                                       27.02.13

Es gibt meines Wissens nur noch ein gesetzlich abgestütztes absolutes Dogma: Der Holocaust. Ein Gericht urteilte: Es ist absolut nicht relevant, ob der Holocost stattgefunden hat - nur schon Zweifel daran zu äussern, wird bestraft und zwar mit Gefängnis! Nachdenken darüber wäre für jeden vonnöten...

Ich habe dazu nur eine Meinung: Keine - wäre ja eh verboten und sogar existenzgefährdend!

Tausende Deutsche schmorten schon im Gefängnis, weil sie nicht glauben wollten, dass in einem Rechtsstaat solche Dinge existieren.

Andere provozierten ihren Prozess, um dieses arbiträre System anzuprangern - eine davon ist die Juristin Stolz. Nach drei Jahren und drei Monaten Gesinnungshaft in drei verschiedenen BRD-Kerkern wurde am Mittwoch, den 13.04.2011  Rechtsanwältin Sylvia Stolz aus der JVA Aichach entlassen.
Diese Menschen werden verunglimpft und in den Dreck gezogen - hier von Hugo Stamm. Merke: Das Recht an Würde und die etwaige Applikation des Rassismusgesetzes gelten nicht für Bürger, welche zum Beispiel gerne wissen wollen, was nun wirklich mit den Juden im Dritten Reich passiert ist. Nachfragen ist immer noch verboten!

Allerdings - und dies ist verdammt auffällig - seit kurzem wollen immer mehr Leute nichts mehr von der allgegenwärtigen Antisemitismus-Keule wissen! Grass, Augstein und andere haben die Lunte angezündet.

Israel hat mit den Schwenereien gegen die Palästinenser und vor allem mit der Lügen-Hetze gegen den Iran das
Bild der jüdischen Menschen mehr als angeschwärzt!  Im Tagi-Forum liest es sich dann so:

Angelo Müller, 17.01.13, 09:00 Uhr

Wer den völlig neutralen Boden der AZK kennt, kann hier nur fassungslos den Kopf schütteln. Was kann denn falsch daran sein, endlich über alles und jedes hören und reden zu dürfen - ob pro oder contra - und vor allem aus erster Hand. Das ist ein großer Fortschritt unserer Menschheit, die sich die Gegenstimme anhört und nicht mehr durch bevormunden lässt! Ein großes Lob an die AZK und Ivo Sasek!

Katja Altweg,
17.01.13, 08:52 Uhr

Jedermann kann selber schauen und hören, wer hier wohl die Wahrheit spricht. Ist ja im Internet bei der AZK alles drauf. Toll, dass es Menschen wie Ivo Sasek und Sylvia Stolz gibt, die vor solchen Verleumdern keine Angst haben, und es nicht scheuen Sachen ans Licht zu bringen, wo man sonst kaum etwas in Erfahrung bringen kann. Ich gratuliere zu solchem Mut!

 


 

The 'Dream-Weight'  is back and stable!                                        26.02.13

Heute hatten wir den Besuch eines sehr aktiven Event-Managers und seiner Assistentin, 'unterbrochen' von einem schönen Mittagessen. Ich erfreute mich an einer gerösteten 'Dorade' mit Gemüse und Salat und die junge Sekretärin vertilgte gleich eine 250grämmige 'Bavette' mit Fritten. Aufpassen mit den Kilos, Mademoiselle!

Nun, am Abend gings weiter mit einem feinen Hummercocktail und einem Glas Rosé. EINEM Glas - bitte schön. Und heute morgen habe ich der Waage ins Auge geschaut: 85 Kilos - pile poile! Welch eine Erleichterung - ich bin stabil beim Kampfgewicht angekommen und halte es!



Diese Pfeife war mal einer der mächtigsten Juden der Welt.       25.02.13

Der Unseligste aller Beschnittenen reitet von einer Scheisse in die andere - und die ganze Welt freut sich über das Elend dieses Irren...

Dass der die hässliche Negerin bespringen wollte, war schon der Brüller - dass es ihn am Schluss Millionen gekostet hat, mag ihm (und ihr) wohl auch jeder gönnen. In Europa will er im Prozess um seinen Beteiligung an Gewalt und Erpressung an Huren (proxémitisme aggravé) vor Gericht gelten machen, dass er nicht gewusst hätte, dass die Frauen Nutten seien. Er will der Welt weis machen, dass er sich vorstellen kann, dass eine schöne, junge Frau mit einem so hässlichen, fetten Buckelzwerg zum Vergnügen ist Bett hüpft. Der zweite Brüller!

Die koschere Iakub macht ihn total fertig und dabei selber natürlich Kohle...

Er ist ein Schwein - ist die Deklaration einer Frau, welche den 'Berühmtesten aller Selbstvernichter' endgültig zur Sau macht. Man muss sich vorstellen, dass Strauss-Kahn NACH der Idiotie in New York, der Trennung seiner Frau und Komplizin Anne Sinclair und mitten in der Strafuntersuchung in Frankreich noch eine weitere Frau 'in seinen Bann zog'. Brüller Nummer drei - sie schreibt ein Buch über den Idioten! Die Autorin: Er ist versaut und widerwärtig, hat keine Moral, keinen Umgangston und ist asozial.

Dies wusste die Menschheit schon vorher, aber dass der Kerl so saudumm ist, sich nochmal reinlegen zu lassen, macht sprachlos. Bitte liebe Leser, man sollte mmer vor Augen haben: Diese Sorte Menschen und ihre Kumpane regieren die Welt und somit uns alle!

 



Fleisch ist Fleisch. Ist doch einfach Fleisch...                                 24.02.13

In Deutschland wurden in Dutzenden von Fällen Pferdefleisch in Proben von Fleischgerichten gefunden, in denen Rindfleisch deklariert war. Ein Riesenskandal?!

Gewiss, ein Betrug am Konsumenten - aber warum so ein Theater? Ich finde, dass Menschen, die Fleisch essen, sich 'par définition' im klaren sein sollten, dass sie rational gesehen als Kanibalen verhalten. Giscard d'Estaing, einem ehemaliger Präsident von Frankreich, soll von Bokassa Fleisch eines Kindes vorgesetzt worden sein. Offenbar hat es geschmeckt und unser Präsident ist dann auch noch mit Diamanten beschenkt worden. Nicht der Kannibalismus, sondern die Diamanten haben ihm dann das Amt gekostet.

Pferd, Hund, Schwein - ist doch egal.

Das Problem der modernen und postmodernen Gesellschaft ist die Heuchelei und die das Verleugnen der Tatsachen. Ich selber esse Fleisch - zwar nur wenig - aber ich probiere alles und stehe dazu. Alligator in Florida, Hund in China, Pferd in der Schweiz und so weiter. Hunde und Pferde sind zwar Haustiere und seit Jahrhunderten echte Kameraden der Menschen. Das Schwein ist uns genetisch so nahe, dass man damit rechnet, in Kürze Schweineherzen dauerhaft Menschen verpflanzen zu können. Grosszügig interpretiert kann man sagen, wir fressen unsere Artgenossen - das will ich damit sagen!

Viele verzichten einfach ganz einfach auf Fleisch.

Es ist ganz einfach: Entweder man ist ist Fleischesser oder eben nicht. Vegetarier geht nämlich auch. Ob diese länger leben, ist nicht gesichert - aber mindestens brauchen sie nicht zu heucheln. Es geht sehr gut ohne Fleisch - oderohne Alkohol, ohne Drogen oder ohne Sex.

Damit sind wir beim Thema, der Hypokrisie

Unzählige Trinker auch in besten Positionen verheimlichen der Umgebung ihren Konsum. Tausende von Familienvätern lassen sich von Prostituierten verwöhnen und schimpfen darauf in der Oeffentlichkeit über den Strassenstrich.

Es ist die Verlogenheit der Gesellschaft und der Medien die ich so sehr verachte!
 

 



Leuenberger, mein 'Lieblingshypokrit'.                                              26.02.13

Kaum ein Politiker hat mich je so genervt wie der linke Moritz. Dieser Typ ist so schleimig verlogen, dass er ins Auge springt. Auf meiner ersten Webpage vor zehn Jahren publizierte ich schon den Verdacht der Unredlichkeit und evidenten Heuchelei dieses Zeitgenossen.

Was kommt wohl plötzlich auf ihn zu, dass er bei
Implenia abspringen muss?! Eine Attacke aus Kreisen der Abzocker-Initiative. Kurz vor der Abstimmung jedenfalls verdächtig, dieser 'Abgang'! Genosse Leuenberger hat wohl als Bundesrat und 'Verkehrsminister' für die Implenia die nötigen Verbindungen zu den 'Vettern Entscheidungsträger' in den Berner Bundesämtern hergestellt, sein Erfolgshonorar dafür abgezockt und kann jetzt gehen. Der 'Job' als VR war der Mafialohn für die 'Dienste', welche er vorher schon als BR für diese Firma geleistet hat.

Bisher blieb dies unbestraft - aber das könnte sich ändern. Moritzli bald in U-Haft, ja, das wäre schon sehr befriedigend für uns alle - seit Jahren elend hintergangenes Steuer- und Stimmvolk...



Vom Frühling in die arktische Kälte!                                                22.02.13

Nun ist der geprügelte Hannibal vorerst mal in Angers. Eine Schweinekälte hier, nach den 16 Grad von gestern Abend in Biarritz. Vom Frühling mit blühenden Bäumen in den arktischen Winter mit zugefrorenem Pool - und das am letzten Reisetag! Es war eine tolle Sache, unsere Explorationsreise quer durch die iberische Halbinsel.

Manchmal hat mich etwas wie ein schlechtes Gewissen beschlichen. Viele Menschen leben wirklich bescheiden und kennen nichts von der Welt. Dann sage ich mir aber: Wer zum Teufel wollte denn überhaupt ein Vita, wie ich sie führe? Ist ja auch Arbeit und emotionaler Dauerstress. Bis jetzt haben sich aber alle meine Verrücktheiten vielfach gelohnt. Vor allem, weil ich ja kaum eine Reise alleine durchführe, sind auch die Erlebnisse 'offroad' unvergesslich.

Brrrr - Minusgrade in Frankreich.

Ich bin im Moment beschäftigt, das Chateau mit der gewohnten Prozedur in Fahrt zu bringen. Wegen einer früheren Fehlmanipulation am 'Dijoncteur differentiel' in der Küche und der bei Hochwasser empfindlichen Alleebeleuchtung - war bei der Ankunft das sonst ständig beleuchtete Chateau nun mal schwarz, dunkel und bedrohlich.

Stromverteilung, Heizung, Wasser, Pumpen,  Heisswasser und die wahrend meiner Abwesenheit in Standby gelegten Systeme müssen 'raufgefahren' werden. Ein grosses Schloss ist eine Fabrik, ein Kreuzfahrtschiff!

Gut eingepackt mache ich die nötigen Vorrichtuingen und vergesse auch nicht, das Motorhome auf Actic-Pack zu schalten. Allerdings sehe ich mit der doofen Kappe aus wie der Dorfdepp von Epinards. Nicht mal die Nachbarn haben mich erkannt! Besser ein modisches Deaster als eine richtige Erkältung.

Hannibal ante portas - arg zerschlissen.

Meine Flotte auf Land ist schwer dezimiert. Der Chrysler liegt mit gebrochenem Keilriemenspannrolle (schönes deutsches, zusammengesetztes Wort...französisch schlicht 'Gallet') in der Reparaturwerkstätte, der Clio ist noch nicht zugelassen, zuviele Autos stehen in der Schweiz herum und überhaupt. Hier habe ich die Wahl zwischen Rolls, Flugzeug und Scooter - alles wenig geeignet, um Lachs, Brötchen und Champus zu holen - und das brauche ich in den nächsten Tagen...

Der Hannibal muss von A bis Z durch die Mühle - so angeschlagen bringe ich ihn nicht zurück in die Schweiz. Ja, der Carthago hat schwer gelitten mit dem Ritt durch Gassen und Wege, welche selbst normalen Autos besser nicht zugemutet werden.

Sogar die Kupplung scheint im Eimer zu sein - gut gibt es hier eine grosse Iveco-Lastwagenbude und die freuen sich bestimmt, mir eine grosse Rechnung zu bescheren...

Julie hat mich schliesslich abgeholt und rumgekarrt. Was wären auch nur schon Frauen ohne schöne Autos und umgekehrt?! Na ja, wieder mal so ein Macho-Appendix...



Spain-Tour - la Vuelta.                                                                      18.02.13

Der Point of Return ist gekommen. Seit heute sind wir auf der Rückreise.

Es ist fantastisch: Ein einziger Tag Regen und dies erst noch am Ort, wo Regen ein Segen, ja ein 'Must' ist - in den Bergen von Portugal.

Der Reichtum an Zeichen vergangener Zeiten ist hier so stark zu spüren wie sonst nirgendwo, auch nicht in Griechenland oder Italien. Man kommt sich vor wie in den sechziger Jahren.

Nun sind wir auf dem Weg nach Leon, auch einem Ort, den kaum jemand kennt. Spannend!

 



Unsere Gesellschaft geht vor die Hunde.                                       15.02.13

Alle wollten wir hoffen - darauf, dass eine Gesellschaft bei uns möglich wäre, welche auch mit Ausländern weiter 'normal' funktionieren könnte wie es seit jeher war.

Wir wollten nicht als Rassisten dastehen und mit Kräften helfen, die Immigranten zu 'integrieren' und ihnen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen. Wie damals mit den Italienern.

Leider haben sich die Dinnge dramatisch verändert:
Sinnlose Gewalt ist nun Trumpf!

Ich bin ja auf Teufel komm raus auf diesem Planeten rumgekommen und es gibt keinen Kontinent, kein Volk, das mir unbekannt ist. Als die Horden von Maghrebinern, Afrikanern und Romas bei uns auftauchten, war mir klar:
Game over!

Die Menschen werden erst erwachen, wann es zu spät ist.

Täglich werden Bürger von Asylanten hunderte Male bedrängt, bespuckt, bestohlen und geschlagen. Fast täglich geschieht in unserem kleinen Land ein Mord oder schwere Körperverletzungen. Die Betroffenen sind in den meisten Fällen 'kaputt', das heisst für den Rest des Lebens traumatisiert. Nicht einmal 5% der Fälle kommen in die Oeffentlichkeit. Lesen sie bitte, was diesem fast hundert Jahre alten Mann auf offener Strasse passiert ist. Er hat sich mit seinen verbliebenen Kräften gewehrt wie er noch konnte, aber sein Urvertrauen in die Schweizer Gesellschaft ist für die restlichen Jahre, die ihm vielleicht bleiben, zerstört. Womit hat der alte Mann dies verdient?! Der Marokkaner wurde gefasst und gleich wieder laufen gelassen.

Asylbewerber gehören nun in geschlossene Lager!

Wenn es darum geht sie vor dem Tod in ihrem eigenen Land zu retten - und das wäre je der Sinn von 'Asyl gewähren' - sind sie froh, mit dem leben davonzukommen. Logisch, nicht? Sie sind aber hier um unser Kinder mit Drogen zu versehen, Häuser auszurauben und Menschen auf der Strasse zu überfallen. Was für Idioten sind die 'Gutmenschen', welche das immer noch nicht wahrhaben wollen?

Sind die Komplizen im '
Grossen Plan' unsere Gesellschaft zu vernichten, um dann den flächigen Polizeistaat zu errichten? Einfach nur hasserfüllte Linke, welche sich an der hart  arbeitenden 'erfolgreichen' Gesellschaft rächen wollen? Ich weiss es nicht. Niemand weiss es wohl.

Sicher ist, dass meine Häuser nun gesichert sind, ich mich bewaffnet habe und meine Haushalte nicht ein mal mehr Wertsachen enthalten. Einbruch wird schwieriger sein als anderswo, ich werde mich brutal wehren und zu holen gibt es auch nichts mehr. Alles ist extern in Tresoren untergebracht. Ich bin nicht stolz darauf, es ist eine Kapitulation - aber wenigstens werde ich nicht zu den beschissenen, aber ewig  traumatisierten Gutgläubigen gehören.

 

 



Werden sich die Amerikaner entwaffnen lassen?                                        14.02.13

Eine der wichtigsten Vertreterinnen der Israel-Lobby in den USA, Dianne Feinstein ist beauftragt worden, die US-Bürger zu entwaffnen. Natürlich geht das im 'smooth-and-silk'- Stil, bei dem die Dummen eingelullt werden und mächtig Gehirnwäsche betrieben wird.

Die Feinsteinin betonte, das Gesetz werde das in der Verfassung verankerte Recht auf Waffenbesitz nicht aushöhlen. Da krümmen sich die einigermassen luziden Amerikaner vor Lachen am Boden!

Allen ist klar, dass sich die Weltregierung im Sinne der Weltzionisten (geben gerade eine Probe ihres Können am WEF in Davos) nicht installiert werden kann, wenn die Bürger sich wehren können. Darum müssen die Waffen weg aus den Händen Privater.

Die Juden im Warschauer Ghetto hatten Waffen und konnten sich daher lange wehren. Das war im kleinen und dies soll sich im Grossen nicht wiederholen
Vor allem nicht damit, dass diesmal ja die Zionisten am Drücker sein wollen...
 

 



Porsche-Day in Paris.                                                                      06.02.13

Die sehr aktiven Initianten des Club des Pilotes 24-H-du Mans haben mich nach Paris eingeladen. 50 Jahre Porsche 911 - ja, so alt sind wir unterdessen...

In vier Monaten starten wieder die unvergleichlichen 24 Stunden von Le Mans. Ich werde wieder als Zuschauer dabei sein - meine Zeit als Fahrer ist wohl abgelaufen. Nun, in Paris waren tolle Leute anwesend. Der unverzichtbare x-fache Teilnehmer und Repräsentant des Hauses Porsche, Jürgen Barth, der Mythos Gerard Larousse und vor allem französische Fahrer der 'goldenen Jahre'.

Die Exponate treiben mir Tränen in die Augen...

Bevor ich auf Sportprototypen umsteigen konnte, habe ich zwei Jahre eben den Porsche 911 über die Pisten gejagt. In Le Mans allerdings habe ich nicht mit einem Porsche teilgenommen und trotzdem ist das Fahrzeug mein Lieblingsrenner in der GT-Klasse geblieben. Damals mit Lisa habe ich regelmässig in sieben Stunden Cannes erreicht, wo wir das Wochenende verbracht haben. Schnitt fast 140 kmh - und dies bei noch flächig fehlenden Autobahnstücken. Es ist nicht leicht ohne grosse Emotionen an die Zeiten zurückzudenken. Und wenn noch die Koriphäen aus der damaligen Zeit zugegen sind...
 


Die Rache des Schicksals.                                                               04.02.13

Die Legionäre des Terrors der USA killen Tausende aus dem Hinterhalt. Man nennt sie Sniper. Sie sind hinter Sandsäcken gesichert in Häusern mit Vorhängen an den Fenstern und knallen Menschen ab, welche vorbeihuschen.

Wie im Video eben. Das ist die Weltkriegs- und Unterdrückungspolitik des zionistisch gesteuerten Amerika von 2013.

Auch der neue 'Aussen'-Minister, der die Clinton ersetzt ist ein wirklich alter Bekannter: John Kerry, alias Kohn, ex Präsidentenkandidat. Nichts ändert sich, es sind immer die gleichen paar Dutzend, welche die Drecksarbeit für die Goldmänner auf der ganzen Welt erledigen - vor aller Augen.

Darf man sich freuen, wenn ein Massenmörder beseitigt wird?!

Einer der 'erfolgreichsten' Killer aus dem Hinterhalt schrieb sogar ein Buch über seinen feige Tätigkeit. Ob es genug Perverse gibt, welche sowas auch kaufen, entzieht sich meiner Kenntnis. Sicher ist, dass sich die ex-Soldaten nach der Rückkehr nicht mehr zurechtfinden und viele nicht mit dem, was sie unter den Menschen in den 'eroberten Ländern' angerichtet haben. Jeden Tag bringen sich über zwanzig Veteranen in den USA um!

Einer dieser als Mörder missbrauchten Typen hat jetzt den aufschneiderischen Super-Sniper weggesnipt. Irgenwie finde ich das beruhigend, ich kann nichts dafür. Irgendwie gerecht und gut. Ich mag keine Verbrecher, die sich noch für ihre abscheulichen Taten rühmen. Natürlich sind Marines, Piloten und Navys abgerichtete gehirngewaschene Schwächlinge, welche es im normalen Leben meist zu nicht bringen können. Wer geht schon zur Armee? Es werden sich jedoch immer weitere finden welche im Auftrag des Weltkapitals wehrlose Leute ermorden, im Gazastreifen, im Irak, in Afghanistan und eben auch in Syrien.

Das System will es so. Es kann nicht anders funktionieren: Wallstreet, Waffenindustrie, Drogen- und Medikamentenhandel sind eine Symbiose. Der Terrorarm des Weltkapitals ist die US-Army und der CIA. Nichts ändert sich, die Schattenregierung ist nach wie vor bewährt und sehr effizient.

 



Florida, YES - this time in Switzerland!                                        03.02.13

Nachdem die ganze Nacht Sturm angesagt war und am morgen schon Schnee lag, war man recht erstaunt, dass sich dann gegen Mittag die Sonne zeigte.

Da ich noch eine Unterschrift einholen musste um am Montag bei Behörden vorstellig zu werden, war der Impuls umso näher, das sonst so kuschelige Haus zu verlassen.

Seit vielen Jahren gibt es im Mittelland ein Erlebnis-Restaurant, welches sich prätentiös 'Florida' nennt - und genau da fuhren wir hin. Ein bisschen Natur, ein Teich mit Enten, welche sich auf den Frühling freuen, wunderbares Essen und ein Glas lokalen Weissweins war die Belohnung, den Schreibtisch verlassen zu haben! A nice place, indeed...

The Rolls-Royce, allways ready for immediate departure...

In zwei Tagen fahre ich mit dem Automobil nach Paris und weiter nach La Baule. Natürlich ist alles perfekt im Schuss, aber eine kleine Spritzfahrt kann nie schaden. Das Auto steht ja mindestens im Winter meistens in der Garage - zum Brötchenholen ist das Vehikel wenig geeignet, obwohl ein Rolls-Royce natürlich absolut alltagstauglich ist. A Rolls is a Rolls!

Nun ja, ich machte mich heute nochmal hinter die Papiere - die Fristen laufen - und ich habe in den zwei kommenden Tagen noch viel vor.

Grundsätzlich liebe ich es wirklicht, 'fade' Dinge wie Geschäftsberichte, Konzepte und Strategien zu verfassen - eine gewisse Kreativität kann man immer zum Ausdruck bringen, auch wenn die Materie eigentlich staubtrocken daherkommt. Diesmal handelt es sich zwar nur um eine Baueinsprache und ein paar Berichte für Versicherungen - aber es muss sein!

 



Sechs Zwerge unter Tyrannen.                                                        
03.02.13

Das WEF in Davos. Die Veranstaltung wird von 3000 Soldaten bewacht. Diese Maskerade kostet den Schweizer Steuerzahler Millionen. Der Nutzen für die Schweiz ist gleich Null - ausser natürlich für den aussergewöhnlichen Gewinn der Hoteliers, Callgirls und der Drogendealer.Das WEF in Davos ist ein Abbild der verlogenen Welt von heute.

Am WEF suhlen sich die Leute im dekadenten Luxus, die uns ein schlechtes Gewissen einreden wollen wegen Umweltverschmutzung, dass wir Klimakiller seien und deshalb nur noch mit dem Velo unterwegs sein sollen. Nie sind soviele Privatjets in der Schweiz wie während des WEF.

Wasser predigen und Wein saufen - keine Aussagepasst besser zu dieser selbsterannten 'Elite'.

Der Westen ist nun die Achse des Bösen.

Unter den vielen Kriminellen in Davos stechen zwei hervor: Henry Kissinger und Shimon Peres. Die beiden besprachen die 'Iran-Politik'. Sie warnten eindringlich vor dem Iran. Kissinger sieht die rote Linie des Angriffs von Persien ''bereits in Sichtweite". Peres drohte wieder mit einem Angriff und sagte, "deshalb bleibt die militärische Option weiterhin am Horizont sichtbar". Jahr für Jahr vergeht und immer die Behauptung wiederholt, der Iran hätte die Atomwaffe und sei eine Bedrohung. Der Iran ist zwar isoliert, aber greift trotzdem keinen an. D!e einzigen Massenmörder in der Region sind bisher die Israelis - oder habe ich etwas verpasst?!

Die Schweiz ist nur noch 'Gastgeber' und Stiefellecker.

Die Frage stellt sich, warum die Eidgenossen für die Privatveranstaltung des Genfer Charles Schwab aufkommen müssen? Der Aufwand ist gleich gross wie bei einem G20 Treffen. Die Politmarionetten, inklusive den sechs (?) Bundesräten, tanzen an zum kläglichen, devoten Hofknicks vor Kissinger und den anderen  Rothschild-Zionisten, die alle für die NWO arbeiten. Auch die CEO`s der Mulits und ausgewählte 'Redaktoren' der Systempresse lassen es auf Steuerzahlers Kosten krachen.  Parties mit Schampus, Kaviar und Escortgirl, wleche teilweise sogar eingeflogen werden. Einer fehlt aber nun: Dominique Strauss Kahn...

 



'Runabout-Program' for February 2013.                                        02.02.13

Der Februar ist ja bekanntlich der kürzeste Monat im Jahr. Mein Namensvetter, Papst Gregor VIII, hat die neue Zeitrechnung eingeführt und als 'Rundung' zum bekannten Schaltjahr gegriffen:

Um ein fortwährendes Abrücken des Frühlingsanfangs vom 21. März in Zukunft zu vermeiden, wurde im gregorianischen Kalender die Dauer des mittleren Kalenderjahres mit 365,2425 statt wie bisher mit 365,25 Tagen berücksichtigt. Die Verkürzung erfolgte mit Hilfe einer weiteren, übergeordneten Schaltregel, nach der diejenigen Säkularjahre (Jahre, deren Zahl durch 100 ohne Rest teilbar ist), deren Zahl dividiert durch 400 keine ganze Zahl ergibt, keine Schaltjahre sind. Danach waren die Jahre 1700, 1800 und 1900 keine Schaltjahre. Die Jahre 1600 und 2000 waren Schaltjahre. Das nächste erleben wir alle nicht!

Kapiert? Egal - aber bei mir geht in den kommenden vier Wochen folgendes ab:

06. Feb. Gala-Soirée in Paris-Versailles (50 Jahre Porsche 911)
07. Feb. Besuch einer der grössten Event-Messen in Europa
08. Feb. Flug mit HB-CKV nach Bern wegen Ueberprüfung
10. Feb. Abfahrt nach Spanien mit Carthago-Reisebus (5000 km Roundtrip)
22. Feb. Ankunft in Angers - Kleine Party
25. Feb. Meeting in Le Mans wegen Sponsoring
28. Feb. Fahrt in die Schweiz - mal wieder versuchen, was im Büro zu erreichen...



5 Kilos Gewichtsverlust - das Jahr hat gut begonnen!                  01.02.13

Wenn man entsprechend seinem Alter sein 'Normalgewicht' hat, ist es schwierig noch ein paar Pfund zu verlieren, nur weil man super-svelt dahergetrabt kommen will. Das Reizvolle am Schlanksein ist ja vor allem die evidente Demonstration von Willen und Disziplin!

Es ist bestimmt politisch korrekt, dass auch Fettleibige, Raucher und alkoholgeschädigt Amputierte die gleichen Rechte wie 'gepflegte' Menschen mit einer verantwotungsbewusste Lebenshygiene beanspruchen. Ich allerdings kann die fress-, rauch- und alkbestimmten Zeitgenossen einfach nicht mehr ernstnehmen.

Das sportliche Ziel geht in Richtung 'Marathon'.

Ich weiss natürlich, dass 'Volksläufe' keinen grossen Prestigewert haben - gerade dies macht sie ja irgendwie 'neutral' und ehrlich. Meine Erfolge bei Autorennen haben mich  Hunderttausende gekostet - ohne Geld geht nichts. Sich bei einem Marathon zu beteiligen und zu den 'Finishern' zu gehören, kann sich jeder leisten. Man muss weder teures Material kaufen, noch sich dopen und 'dabei' zu sein.

Mein ganzes Leben war und ist ein gewaltiger, nicht endender Marathon und noch habe ich nichts aufgeben müssen. Auf was kann man stolz sein? Auf sein Vermögen, seine Bildung, seine Weltgewandtheit, seine Macht?! Ja sicher, aber am meisten beeindruckt immer die vorhandene Leistungsfähigkeit in jeder Hinsicht. Damit meine ich: Lieber ein svelter Jean-Claude Killy als ein buckliger, fetter Strauss-Kahn - dann braucht man auch keine Zimmermädchen zu vergewaltigen...

 

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