:: Gregor Fischer ::

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 Kommen wir je aus dem Tunnel raus?


Februar 2015

TAGEBUCH


Ich habe das Gefühl, dass uns dieses Jahr sehr in Atem halten wird. Ich weiss, seit Jahren reden wir nun von 'der Blase', dem kriegerischen Hegemonieanspruch von USrael und dem bevorstehenden Crash. Man muss sich aber wundern, wie sich 'das System'  bis heute noch am Leben halten konnte.

Nun ist aber in einem Monat viel passiert: Der Anschlag von Paris mit den ruinösen Folgen für Bürger und Steuerzahler, die Explosion des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro, wohl das Todesurteil für Zehntausende von Jobs in der Schweiz. Aber damit nicht genug: Griechenland hat eine neue Regierung, welche den EU-Bossen schlicht den totalen Widerstand, wenn nicht gar den Krieg erklärt! Die Amerikaner stellen in Aussicht, der
Ukraine modernste Waffen zu liefern und was dies heissen kann, ist klar: Wieder ein richtiger Krieg in Europa - vielleicht sogar zwischen 'dem Westen' und Russland!

Viele wünschen sich unterdessen einen grossen, reinigenden Knall, der die schleichende Ungewissheit und Heuchelei mit einem Schlag auflöst. Wir haben ja die wesentlichen Vorteile einer freien Gesellschaft - Meinungsfreiheit, Datenschutz und Rechtssicherheit - fast gänzlich verloren. Gibt es noch einmal Licht am Ende des Tunnels oder machen wir alle eine dramatische Kehrtwende?! Weg von der Schere Arm/Reich, dem Chaos in dem sich fast die Hälfte der Welt befindet und Flucht in ein neues System, das viele die
Neue Weltordnung nennen? Die Frage möchte ich liebend gern beantwortet haben!


 

 

 Good bye February '15 ...                                                                                27.02.15

Es war ein Scheissmonat für mich. Erst voll in die Grippe gelaufen - nicht eine richtige Influenza - aber eine massive Erkältung mit hartnäckigem Husten und entsprechendem Fieber. Nicht genug damit - eine Nervenentzündung im Knie macht mir jeden Sport zu Hölle. Einfach ganz in Würde  Schmerz ertragen? Ich will nichts davon hören!

Im kommenden März verbringe ich einige Tage in der Schweiz um administrative Dinge zu erledigen. Steuererklärungen, Rechnungen und einige Aufträge. Ende März hoffe ich, den langen Trip - wieder mit Julie - nach Senegal in Angriff nehmen zu können. Die Vorbereitungen sind soweit ziemlich abgeschlossen, aber es ist heute nicht einfach ein solches Vorhaben reibungslos über die Bühne zu bringen. Die Beschaffung von Visas, dem Carnet de Passage und anderen Dokumenten sind noch zu erledigen. Auch die Kenntnis der Bestimmungen über Einfuhr von Bargeld, des Fahrzeugs und anderen Dingen sind nicht zu vernachlässigen, damit man Schwierigkeiten aus dem Weg gehen kann!


 


Und plötzlich ist es weg - unser Geld!                                                    24.02.15

Natürlich haben wir nichts im Tagesanzeiger oder im Blick darüber gelesen. Solche Informationen werden uns vorbehalten. Den Bürgern wird mit gefakten Berichten über Terrorismus Angst gemacht, dass jedoch ihr Geld in Gefahr ist, verschweigt man ihnen lieber.

Jeder Bankkunde sollte wissen, dass er für ALLE Schulden seiner Bank haften kann.

Wenn also eine Bank in Schieflage gerät oder ihre Kapitalisierung nicht mehr angemessen ist, kann die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) Massnahmen ergreifen, um die Bank auf eine tragfähige finanzielle Grundlage zu stellen, anstatt sie zu liquidieren. Nachzulesen hier. Es ist unbegreiflich: Was harmlos tönt, ist nichts anderes als den Anlegern und Sparern in Zypern passiert ist.

Als Sparer ist man nur Kreditor, also Darlehensgeber...

Jeder Kunde einer Bank sollte wissen, wer Geld einem Finanzinstitut anvertraut wird damit zu einem Gläubiger.
Das Geld gehört einem nicht mehr sobald es eingezahlt wird und auf dem Konto landet. Die Bank verwahrt also das Geld nicht, sondern man hat der Bank einen Kredit gegeben.Bei einer Bankenpleite muss man mit einem Abschreiber rechnen bis hin zu einem Totalverlust - nach dem kürzlichen Beschluss der FINMA! In der Schweiz sind Guthaben ab sofort genau so gefährdet wie in der EU. Vergessen wir Staatsgarantien oder 'Einlagensicherungen'! Im Anspruchsfall lösen diese sich in Luft auf. Deshalb sollte man Banken nur noch für den Zahlungsverkehr nutzen und ja kein Guthaben dort halten!

 


 

Nordafrika-Trip: Die Pläne werden bescheidener...                            20.02.15

Seit vielen Jahren bin ich regelmässig, wenn auch mit grossen zeitlichen Abständen in Afrika unterwegs. Mit dem privaten Flugzeug, dem Mietwagen oder auch mal nur für einen Trip von ein paar Tagen - nach Casablanca und Marrakesch. Ausflüge, ein Vorgeschmack.

Nun will ich es aber wissen: Das Ziel ist, diesen Frühling von Frankreich über Spanien, Marokko und Mauretanien nach Dakar, Senegal zu fahren - und zwar mit dem grossen Wohnmobil. Hinfahrt auf der klassischen Route - dem Meer entlang aber dann auf dem Rückweg ins 'Hinterland' - der Sahara und dem Grossen Atlas.

Allerdings ist das Vorhaben auf dem besten Weg gefährlich zu werden - seit dem vom Westen inszenierten Krieg in Syrien, dem Aufkommen von ISIS und vor allem den französischen 'Interventionen' in Mali und dem Tschad sind die Afrikaner gegen den Westen, der nur Krieg und Elend bringt, aufgehetzt. Berichte von Entführungen und vor allem die aufkommende sehr feindselige Haltung gegenüber Touristen machen die Runde. Ich will es mir nicht vermiesen lassen, aber vielleicht sind Mauretanien und Senegal daran aus dem Programm zu fallen - denn unnötigen Risiken hasse ich.

 


 

Allein im Chateau Perriere...                                                               16.02.15

Woran misst man den Untergang einer Nation wie Frankreich? An den Arbeitslosen? Am Exodus der Reichen? An den lächerlichen Lügen der Politik - 'Je suis Charlie' - oder dem dramatischen Anstieg der Kriminalität? Nein, das Mass des Zustands einer Demokratie ist anhand des so genannten Mittelstandes zu erkennen.

Lange haben die Kleinunternehmer versucht dem Strudel des Zusammenbruchs zu entkommen. Kaum ein Land in Europa hatte einen an sich soliden Mittelstand wie Frankreich vorzuweisen.

Nun hat aber seit zwei, drei Jahren der Fiskus brutal zugeschlagen! Vielen Apotheken, Restaurants, Bauunternehmen und sogar Notaren ist aufgrund kleiner Verfehlungen der Todesstoss durch ein 'Redressement fiscal' zugefügt worden. Im wahrsten Sinne des Wortes hat die französische Verwaltung die letzten Kühe, welche noch Milch abgaben, einfach brutal geschlachtet. Im Lande existieren kaum mehr Leute mit Ambitionen - das Resultat ist totale Agonie!

Supermärkte, Läden und Beizen sind ausgestorben...

Heute waren wir im Chateau de la Perriere essen. Dies ist ein 'Golf-Hotel' nördlich von Angers. Hier habe ich mit Alice vor Jahren die ersten Schritte in Sachen Golf absolviert.

Später bin ich auch einige Male mit dem Heli auf deren 'Surface' gelandet. Das waren noch Zeiten -  die 'Jahre Chirac', in denen Frankreich das letzten Mal auf eine Zukunft hoffen durfte...

Im ersten Stock des Chateaus war damals eine tolle Bar eingerichtet und im Seitenflügel ein 'Sternerestaurant' in Betrieb. Nun, heute sind die grosszügige Bar und andere schöne Räume einfach geschlossen. In einem armseligen, aber immer noch zu grossen Raum wird die Restauration sozusagen 'alibi-mässig' weiter betrieben. Nun, wie hatten heute unseren Spass, das Essen war tadellos und auf einen Haufen Golf-Schwätzer kann man gerne verzichten. Trotzdem war das 'Malaise' seitens des Personals nicht zu übersehen. Sogar mein Trinkgeld wurde nach meinem Empfinden eher als Beleidigung, sozusagen als Almosen, empfunden. Oder haben nun sogar kleine Kellner Angst vor dem Fiskus?!

 

 

Putin - er nimmt sich, was des Zaren ist!                                20.02.15
 

Wladimir Putin ist heute der mächtigste Mann der Welt - unbestritten. Der von der Wallstreet gesteuerte 'US-Präsident Obama' und die europäischen 'Staatmänner' sind heute nichts weiter als Hampelmänner und Schauspieler. Dies haben unterdessen doch sehr viele Menschen begriffen.

USrael - und das macht der Welt am meisten Angst - ist DER Kriegstreiber auf unserem Planeten. Man gibt dem 'islamistischen Terrorismus' die Schuld, aber in Wahrheit terrorisiert 'der Westen' mit ihren mehr oder weniger verdeckten Operationen einen grossen Teil der Welt - aber nur dort, wo es für die gierigen Weltkapitalisten etwas zu holen gibt...

Gegen die angestrebte Weltherrschaft der zionistischen Kräfte durch ihrer (Kriegs)-Industrie, den Banken und dem globalen Medienmonopol kann nur ein Land Paroli bieten: Russland, geführt von Putin. Nicht nur als wohl stärkste Atommacht - sondern vor allem durch immer stärker werdende weltweite Anerkennung als zuverlässiges und stabiles Land. Putin ist dabei, einen 'Gegenwelt' zur heutigen globalen F!inanzelite aufzubauen: Die Gründung der BRICS-Staaten, ein eigenen Milliardenfonds, der nicht auf dem US-Dollar beruht und natürlich auch Gegenpropaganda und Spionage über das Internet - nicht nur die NSA ist dazu fähig!

Putin macht was er will, denn er kann es sich leisten!

Putin hat Autorität, echte Souveränität und vor allem militärische Macht - eine Bevölkerung, welche zu ihm steht. Unterdessen ist auch ein grosser Teil der westlichen Welt von seiner Politik überzeugt  - in der Presse verächtlich 'Putinversteher' genannt...

Die lächerliche 'Je suis Charlie' - Veranstaltung in Paris - hat ohne Putin stattgefunden. Auch bei der jüdischen Auschwitz-Wallfahrt (sie wissen schon - nie wieder!) schwänzte er. Interessiert ihn doch nicht. Wenn Merkel oder Hollande was von ihm wollen, heisst es einfach: Bewegt euch nach Moskau! Weder Sanktionen noch der tiefe Erdölpreis können ihm viel anhaben - am wenigsten wohl die Frechheit der USA, ihn als 'beschränkt' zu erklären. Es ist soweit: Die Mehrzahl der an Weltpolitik interessierten Menschen sind unterdessen Putin-Fans geworden. Man vertraut dem Mann - jedenfalls mehr als unseren Politclowns. Der Westen ist ein Spielball von USrael und dies wird sich mit Putin vielleicht doch ändern..

Ukraine: Drei Optionen stehen zu Debatte.

Ich mache es kurz und simpel - aber schliesse nichts aus, denn der Westen ist am Ende und es gäbe keine bessere Lösung, als einen Putin wie einst Hitler als Sündenbock aufzubauen. Krieg nützt eben nicht keinem, sondern ist die Quelle für Vermögen und Macht, welche auf andere Weise nicht in dem Masse erreicht werden können. Dass die Menschen leiden und krepieren ist den Wallstreet-Boys und dem internationalen Kapital so was von scheissegal!

Option 1 - der Donbass wird Kiew überlassen

Russland lässt die Ostukraine fallen, macht die Grenze völlig zu und überlässt die Menschen und Kämpfer völlig wehrlos den Schergen aus Kiew. Junuzek und seine Truppen würden dann die Säuberung in Stalin-Manier durchziehen, kaum einer er Aufständischen würde dies wohl überleben. Meistens sind es russischstämmige Menschen, wird Putin dies zulassen?
Kaum, also undenkbare Hypothese - obwohl dies immer noch ganz ernsthaft 'vom Westen' gefordert wird.

Option 2 - der Donbass wird Kiew-unabhängig

Dies wäre die Wiederholung, was in der Krim passiert ist und erlaubt Russland wahrscheinlich den direkten Zugang zu ebendieser Krim. Eine Idealvorstellung für den Kreml, denn automatisch wird auch die Grenze der Ukraine gegen Westen verschoben - also die NATO, wenn es soweit kommt auf Distanz gehalten. Ich halte dies für den wahrscheinlichen Ausgang dieses Gemetzels wo Ukrainer ihre eigenen Landleute zu Tausenden erschiessen müssen um einen Teil des Landes, dem es so oder so miserabel geht, unter eigener Kontrolle zu halten. Heute scheint die
Ukraine auf dem besten Weg, für immer geteilt zu werden. Dies scheint mit der wahrscheinlichste Ausgang dieses 'Bruderkrieges', der vermutlich Zehntausende von Opfern gefordert hat. Natürlich ist dieses Szenario eine Ohrfeige für die USA, welche Milliarden in den Maidan-Putsch gesteckt haben - aber die Amis sind ja seit dem zweiten Weltkrieg nur Niederlagen gewohnt...

Option 3- Krieg zwischen Russland und dem Westen

Im obigen Fall, also 'Annektion des Dombass' muss Russland ja 'einmarschieren' und das Land besetzen und sichern. Wenn dies zugelassen wird, haben wir Ruhe, denn die Ukraine ist nicht in der Lage, gegen Russland auch nur ein Scharmützel zu bestehen.
Es müsste also die NATO versuchen, die Russen in ihre alten Grenzen zurückzudrängen. Diese Hypothese heisst aber weder eine schnelle 'Polizeiaktion' wie gegen Gadhaffi oder Saddam, noch ein endloses Gemetzel wie in Syrien in Afghanistan, sondern ganz einfach ein neuer 'Weltkrieg'! Weltkrieg zwischen Grossmächten heisst heute wohl auch Nuklearschläge, denn seit 70 Jahren hat man seine Superbomben nicht mehr ausprobieren können. Da haben eine ganze Menge Generäle und Hersteller grosse Lust drauf, denn die Entwicklung ist natürlich nicht stehengeblieben. Was können Mini-Nukes zu Beispiel wirklich ausrichten? Sind Schläge aus dem Weltall möglich, etc....

...and the winner is: PUTIN!                                                                  

Es kam wie es kommen musste - die ukrainischen unmotivierten Truppen haben nun auch im strategisch wichtigen Debaltsewo Fersengeld gegeben. Der separatistische Osten der Ukraine wächst zu einem homogenen Staat zusammen. Noch fehlt allerdings der Zugang auf dem Landweg zu der Krim...

Völlig klar scheint mir heute, dass die US-Strategie mit der faktischen 'Uebernahme' der Ukraine durch westliches Kapital gescheitert ist und sich mindestens der Osten der Ukraine definitiv und unwiderruflich Russland zuwendet.

Das ganze Maidan-Theater mit der Inszenierung von 'Freiheitskämpfen' ist trotz des geheimen Investments von Milliarden in den Putsch durch die USA kläglich in die Hose gegangen! Schlimmer noch - Putins Russland ist die grösste militärische Macht der Welt. Niemand kann es heute mehr mit Russland aufnehmen. Dass dies der Welt bewusst geworden ist schadet nicht - es gibt vielleicht Hoffnung der imperialistischen Weltherrschaft durch USrael zu entkommen...

 


 

Hoffen auf die 'reinigende Kraft' des Krieges?                              10.02.15

Tagelang wegen Husten und Schnupfen im Bett liegen ist ja für keinen etwas Neues. Früher hat man sich die Zeit bis zur Genesung mit Lesen und TV-Gucken totgeschlagen - heute ist Surfen auf dem Net eine spannende Ablenkung.

Gerade jetzt ist die Situation der Weltlage extrem explosiv und somit auch ergiebig an Kommentaren und Einschätzungen. Ich habe diese in Frankreich, Deutschland und den USA intensiv durchgeforstet. Erstaunlich ist dabei nicht mal die Pro- und Contra-Stimmung betreffend Amerika und Russland - sondern die auffällig häufigen Statements in Richtung 'Ok, lasst uns die Sache ausfechten' - es sind sowieso zu viele Menschen auf der Erde und ein richtiger Krieg klärt die Fronten. Man ist zuerst erschrocken. Sind dies einfach Provokateure?

Dann wird einem klar, dass es vielen Menschen einfach darum geht, eine Art 'Reset-Knopf' zu drücken. Also im Stil - lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende! Nun, ich denke, das 'Reset' werden wir wohl schneller haben als viele denken...


 

Wie 'gefährlich' ist Putin wirklich?!                                              10.02.2015

Der 'Westen' - dies ist heute unbestritten - hat den Putsch gegen Jaruschenko in Kiew organisiert und finanziert. Das illegale Kabinett unter Poroschenko und Jakanuk versucht, die abtrünnigen Ost-Ukrainer mit Gewalt davon abzuhalten ihren eigenen Staat auszurufen.

Putin hat allem gütig (!) - aber eher verschmitzt - zugeschaut, denn er weiss, dass er die besten Karten in der Hand hält. Die 'Armee' der USA ist eine vollgefressene, unmotivierte Ansammlung von Arbeitslosen, mit welchen kein Krieg zu gewinnen ist. Die Massenmörder des Westens sind meistens Söldner und ein Milliardengeschäft für die Wallstreet-Boys.

Dazu kommt, dass der Durchschnittsamerikaner mit seiner Regierung und deren Polizei-Staatsmethoden unzufrieden ist. Die zivilen Amerikaner würden ihre Army heute im Stich lassen!

Nun, Russland hat - entgegen der West-Propaganda - eine Bevölkerung, welche fast unisono hinter ihrem Präsident Putin steht. Putin ist vielleicht ein Diktator, aber dies wollen die Menschen dort. Er gibt ihnen Sicherheit und vor allem steht er moralisch über den Verbrechern beim globalen Erz-Feind USrael. Putin ist sich so sicher, dass er sogar die Eroberung von ganz Osteuropa als Hypothese in den Raum stellt.

Er sagt dies als erster russischer Machthaber seit dem zweiten Weltkrieg. Sicher scheint, dass es ihm gelingen würde - denn die zahnlose NATO mit ihren total unmotivierten Soldaten würde keine Stunde Widerstand leisten. Also zurück zu den Grenzen der ehemaligen Sowjetstaaten? Warum nicht - schlechter für die Welt wäre diese neue Konstellation wohl kaum! Die Ukraine wird mindestens zur Hälfte russisch!

Die Krim entschied sich per Abstimmung am 16. März 2014 für den Anschluss an Russland.

Prorussische Separatisten besetzten mehrere Behörden im Osten der Ukraine. Die USA und die EU verurteilen das 'russische Vorgehen' und verhängten erste Sanktionen. Sogar ein Flugzeug wurde zum Absturz gebracht. US-Präsident Obama warnte den russischen Präsidenten Putin, die Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine - vergebens, denn die ganze Welt weiss, wer dahintersteckt - die westlichen Kräfte, die NATO und USrael - die, welche sich gerne die Elite nennen.

 Hurra - ein neuer Mauerbau...!                    

Der ukrainische (zionistische) Premier Arseni Jazenjuk spricht von einer "Mauer", mit der sich die Ukraine vor Russland schützen muss. So heißt das Projekt zur Befestigung der Grenze zwischen den Ländern, das von der Regierung in Kiew genehmigt wurde. Die Arbeiten wurden bereits aufgenommen, teilte das Pressezentrum der sogenannten Anti-Terror-Operation mit, die dem ukrainischen Geheimdienst SBU untersteht.

Der russische Geheimdienst FSB bestätigte, dass die Arbeiten zur Befestigung begonnen wurden. Gräben werden auf der ukrainischen Seite der Grenze ausgehoben und befestigt.

Der stellvertretende Vorsitzende der ukrainischen Grenzbehörde, Pawel Schischolin, hatte das Projekt "Mauer" Anfang September auf einer Regierungssitzung vorgestellt. Die gesamte Grenze soll nach seinen Angaben durch einen vier Meter breiten Graben geschützt werden. Erd- und Betonwälle sind offenbar streckenweise geplant, außerdem Wachtürme, Bunker und Alarmanlagen. In den Gebieten Donezk und Lugansk soll die Grenze laut Vorschlägen der Grenzbehörde zusätzlich mit einem Zaun geschützt werden, an dem in Abständen von 100 Metern Infrarotkameras installiert sind.

Putin will einen neuen Staat: Novorussia.

Es ist ein gefährliches Spiel mit dem Risiko Weltkrieg. Nun, er tut dies allerdings mit der Unterstützung eines grossen Teils von Bürgern auf der ganzen Welt. Die Menschen haben nämlich genug vom zionistisch beherrschten Washington und Brüssel - nur Schluss mit den dreisten Lügen und der Ausbeutung durch diese selbsternannte Elite, sagen sich immer mehr Bürger. Der so genannte Westen (sollen wir dies sein?!) hat nur zwei Möglichkeiten: Krieg gegen Russland, den Iran und eventuell China - mit dem Risiko einen atomaren Erstschlag auslösen zu müssen um überhaupt eine Chance gegen die Uebermacht Putins zu haben - oder den Osten der Ukraine zu opfern und als gedemütigte Verlierer dazustehen!

Die Ukraine wird wohl aufgeteilt werden.

Nun, ich denke, dass die Ostukraine - notabene der Teil, in dem der Reichtum des Landes liegt - den russischen Kräften zufliegen wird. Ob durch Abstimmung oder Gewalt werden wir sehen. Im Gegensatz zu unseren Bürgern, welche (bisher) noch zu feige sind, sich gegen die langsame, aber stetige Uebernahme durch die Weltfinanziers zu wehren, haben die Menschen in Donetsk eine Entscheidung getroffen: Weg von der nutzlosen EU, welche durch Gesetze, Verschuldung und Ueberwachung alle freien Nationalstaaten bedroht! Vielleicht werden Schottland und sogar Katalunien ähnliche Wege gehe - hoffentlich weniger blutig...

 

 

 


 

Out of Order: Starke Erkältung!                                                              06.02.15

Schade, wunderbares Wetter und ich liege im Bett. Starke Erkältung. Auch das noch!

Am schlimmsten ist der Husten - auch für die Entourage. Ich will ja auch niemanden mit der Seuche beglücken und somit bin ich seit heute in selbstgewählter Quarantäne im Chateau. Wenigstens sind jede Menge Bücher hier und auch das Internet läuft prächtig.

Schon eine Weile her, dass es mich so böse erwischt hat. Muss auf der Reise passiert sein, an einer Tankstelle oder so. Nun ja, man muss versuchen, sich einfach durchzuseuchen...

 


 

Was Behörden vorgelegt wird, führen die auch aus!                      03.02.15

Wie haben sich doch vor kurzem fast alle  Bürger gegen den von den Pharmaherstellern gewollten Impfzwang wehren wollen - und nun sind wir voll drin, auch in der Schweiz. Dies ist zwar reine Erpressung - aber es funktioniert!

Das Dogma ''Es gibt kein Recht für Ungeimpfte, gefährliche Krankheiten zu verbreiten...'' scheint sich nun zu verbreiten.

Es geht dabei natürlich nicht um die Gesundheit der Kinder, sondern um den Profit der Weltelite, der Wallstreet-Goldmänner, welchen die meisten Pharmakonzerne gehören. Es sind die genau dieselben menschenverachtenden Kriminellen, welche auch überall auf der Welt blutige Kriege führen, um damit ihre anderen Milliardengewinne mit ihrer Rüstungsindustrie zu generieren.

Tatsache ist, dass die geimpften Kinder heute unter Ekzemen, Allergien und Unverträglichkeiten leiden wie nie zuvor! Was natürlich wieder teure Medikamente braucht. Der Kreislauf ist geschlossen...

 


 

Wie war das mit dem Frühling?!                                                              02.02.15

Douceur angevine - die Milde des Loiretals...

Immerhin, nichts von Schnee und Eis hier in Westfrankreich. Die Felder sind hellgrün, die Flüsse fliessen träge und die Bäume noch kahl - sie warten auf die ersten Signale des Frühlings. 

Wasser ist hier stets im Ueberfluss vorhanden und es regnet auch ab und zu, allerdings ist von den gefürchteten Ueberschwemmungen keine Spur. Alles scheint friedlich und fast unberührt. Das spürbar warme Licht der Sonne - heute scheint sie den ganzen Tag - wärmt auch die Seele, wie man sagt... Nichts ist angenehmer!
 


 

Fahrt nach Frankreich: Contre vents et marées...                             01.02.15

Nicht genug, dass der Schneefall Aerger machte: Plötzlich und ohne Voranmeldung steigt im Jaguar die Motortemperatur an und die Warnleuchten schreien 'sofort anhalten'! Ja, mit kochendem Motor ist nicht zu spassen und ausserdem scheint die Heizung nicht mehr zu funktionieren!

Also fahre ich mitten im Schneegestöber im Jura auf den Pannenstreifen, öffne die Haube und siehe da - kein Qualm, kein Gestank und das Expansionsgefäss ist auch voll. Der Motor scheint auf Berührung hin auch nicht überhitzt. Die beiden Schläuche, welche ich im zugebauten Motorraum überhaupt ertasten kann, sind offensichtlich voll Wasser - also kein Grund für Ueberhitzung...

Nur nicht aufgeben - und den Kopf gebrauchen...

Wohl wieder mal Computerscheisse, dachte ich mir - auf Grund von Feuchtigkeit oder einfach einem 'inneren Kalender?! Ich stelle den Motor ab und warte zwei Minuten, starte wieder und siehe da - ausser dem Motorsymbol ist alles wieder in Ordnung. Das wiederholt sich noch einige Mal, aber jedesmal nach einem Neustart hält die Geschichte für eine Weile. Nun, Jaguar ist ja auch in Frankreich nicht unbekannt und so wird wahrscheinlich ein Reset mit der Diagnoseanlage die 'Ueberhitzung' reparieren.

Wenn ich an die Leute denke, welche in einem solchen Fall die Pannenhilfe kommen lassen, wie dies halt immer im Handbuch steht...!


 


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