:: Gregor Fischer ::

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 Meine Lösung:

Flucht nach vorn.
 


Februar 2016

TAGEBUCH


Der Blog hier hat seine Schuldigkeit zu einem grossen Teil getan. Ich habe bereits begonnen, die älteren Berichte zu strippen. Teilweise hat die brutale Wirklichkeit ja die Vision übertroffen.

Ich habe die schlimmen Dinge, welche passierten und noch kommen werden, vor Jahren  vorausgesehen. Es geht um eine Agenda, eine richtige Verschwörung - aber die meisten Menschen wollen dies (noch) nicht wahrhaben. Allerdings muss man heute schon mutwillig leugnen um nicht sehen zu wollen, was los ist: Deutschland ist mit Invasoren geflutet, welche das Land plündern werden. England ist eh schon am Ende - wahrscheinlich wird sich das Land sogar aus der EU verabschieden. Europa ist ein zerstrittener Haufen und wird zerbrechen.

Ich habe beschlossen meine Zeit weiter in Reisen - so luxuriös wie möglich - zu investieren und an den mir zur Verfügung stehenden 'Hubs' eine gute Zeit zu haben. Der Schock über die verlorene Welt wie wir sie gekannt haben, ist nun verdaut. Ich muss ja glücklicherweise nicht mehr einem Scheiss-Job nachrennen oder etwa in einer grossen, 'verseuchten' Stadt leben.

Es hat sich gelohnt, hart zu arbeiten und entsprechend Erfolg zu haben. Nun kann ich tun und lassen was ich will. Lieber 'Splendid Isolation' als im Dreck versaufen. We shall overcome..!



 

 

 

Riad - wo Frauen nichts wert sind...                                                         26.02.16


Siemens hat am Dienstag in Wien seine neuen Metro-Züge für die saudi-arabische Stadt Riad
vorgestellt. Krass - in den
Nahverkehrszügen gibt es drei Klassen: Aufgeteilt nach Geschlecht und sozialer Stellung. Also pure Apartheit!

In der ersten Klasse an der Zugspitze werden auf den in Goldfarbe gehaltenen Sitzen Männer Platz nehmen. Die zweite Klasse in der Zugmitte sei die "Family Class", in der Frauen unter Begleitung eines Mannes sowie Kinder fahren werden. Ganz hinten ist dann die "Single" oder "worker"-Klasse, in der alleinreisende Männer ohne hohe Stellung einsteigen sollen. Naja, in diesen Ländern ist halt Ordnung!

In Deutschland ist es anders: Alle fahren im selben Zug, Refugees umsonst, die deutschen Deppen zahlen natürlich. Falls ein Afrikaner in den Zug urinieren, scheissen oder ejakulieren will, gilt das Toleranzprinzip.


 

Spiess-Hegglin als Sexvorlage? Die meint es ernst!                 23.02.16

Es geht immer noch schlimmer: Nachdem die 'Politikerin' nach all dem hässlichen 'üble Vergewaltigung mit KO-Tropfen'-Mythos endlich aus den Nachrichten verschwunden war, hat sie offensichtlich Mangel an Oeffentlichkeit.

Sie hat sich einen Blog zugelegt. Der heisst ''Nicht schweigen!'' Tatsächlich! Und sie gibt  wieder sinnlose Interviews in Lokalgazetten.

«Ich bin eine Projektion für sexuell Frustrierte», verkündet sie und schwafelt von einer irren Theorie, dass Männer sich beim Gedanken an sie, Hegglin, einen runterholen!

Zur Erinnerung: Der besoffene Kollege Hürlimann hat sich vor langer Zeit mal an sie herangemacht, was er wohl bis an sein Lebensende bitter bereuen wird. Dieser Ausrutscher befähigt die beschädigte Frau wohl zu der Annahme, sie sei unwiderstehlich! Einfach irre, das Geschöpf!
Auch erstaunlich ist, dass ihr Mann und ihre Kinder das alles über sich ergehen lassen müssen und keiner von denen tut etwas.

Das Bild dieser Frau - nun Piratenpolitikerin - in der Oeffentlichkeit ist ja nicht nur mehr peinlich, sondern bereits schmerzhaft mitleiderregend. Und sie legt immer noch einen drauf - ich fasse es nicht!


 

Ungeduld bis zur nächsten grossen Tour.                                             21.02.16

Giro d'Italia! Ja, eine Rundreise soll es diesmal werden, denn eine solche ist in Italien absolut möglich. Man sieht zwar nur den schmalen 'Stiefel' auf der Karte, aber dieser hat natürlich zwei Seiten: Mittelmeer und Adria.

Noch ein paar Tage sind wir in der Schweiz und dann geht es los - über die Cote d'Azur, Monaco Richtung Sizilien. Der Reiseplan ist noch nicht ganz ausgedacht, aber alle grossen Städte, Gegenden und Sehenswürdigkeiten sind auf der Roadmap - mit Ausnahme der Insel Sardinien. Rückkehr  geplant ist erst im April - hoffentlich um wieder viele schöne Erfahrungen reicher...


 

St. Valentin auf der Insel Béhuard...                                                           14.02.16

Die Loire und die angrenzenden Flüsse sind massiv über die Ufer getreten, was aus dem westlichen Loire-Tal eine richtige Seenlandschaft macht. Natürlich ist es nicht nur hier so, denn ein halbes Dutzend französischer Departemente sind in Notsituation - wegen Ueberschwemmungen. C'est la saison...

Wir haben heute Abend in einem der Restaurants auf der Insel Béhuard ein schönes Essen genossen. Fisch, Fisch und Fisch! Das Wetter ist immer noch gut, wenn auch die Temperaturen für lokale Verhältnisse eher tief sind. Macht nichts - man zieht sich entsprechend an.

Die spürbare Krise in Frankreich hat auch etwas Gutes: Die Strasse sind unterdessen fast ohne Verkehr, die Restaurants wieder haben richtig Platz - man kann sich seinen Tisch aussuchen - und alles, wirklich alles ist viel ruhiger geworden!

 


 

Unser Hannibal: Ewige Baustelle.                                                             10.02.16

Eigentlich sollte ich ja total zufrieden sein. Der Hannibal - ein M-Liner von Carthago, hat jede erdenkliche, harte Prüfung bereits hinter sich: Alpenpässe, Wüstenhitze in der Sahara und die wohl brutalsten Strassen Europas in Bulgarien.

Immer wieder landet er mit kleineren Pannen bei einer IVECO-Servicestelle, so wieder heute. Das Treppchen fährt nicht mehr automatisch ein und die vordere Aufhängung knackt. Der Tempostat spinnt auch schon wieder...

Es hat nicht mal viel Sinn, ein fabrikneues Modell zu kaufen - die haben auch ihre Macken, wie man überall hört. Es ist wie bei den Yachten und Flugzeugen - viele verschiedene Systeme, welche einfach anfällig sind. Die Kunden wollen auch immer mehr Gadgets und so läuft die Spirale weiter: Mehr komplizierte Systeme, mehr Pannen und Bedienungsfehler. Vorläufig bleibt der Hannibal in der Familie!

 


 

Chateau Ruaux: La Cour d'Honneur.                                                    06.02.16

Maintenance, also Unterhalt, ist alles! Wenige Zeitgenossen leisten sich heute noch ein privates Schloss - vor allem nicht in Frankreich. Ja, eigentlich ist die Besitzung ja auch zu haben.

Was das Chateau Grands Ruaux von den meisten französischen Schlössern (ausser Versailles, Chambord und Co.) unterscheidet, ist die über dreihundert Meter lange, schnurgerade 'Allee royale' und der 'Ehrenhof' von einigen tausend Quadratmetern. Die Ankunft ist optisch und emotional eindrücklich - am Schluss gekrönt von der Aussicht auf das UNESCO-klassifizierte Tal, 'les fameuses Basses Vallées Angevines'. y

Nun, Schönheit verpflichtet. Nach fast zwanzig Jahren seit der Erstellung werden die Einfriedungen der Rasenbeete fällig. Mit grossem Eifer werden die Grenzplatten neu verlegt und so bleibt das bekannte Design erhalten! Solche Liebhaberei ist natürlich nicht lukrativ, aber irgendwie noch ehrenhaft, gilt es doch die Arbeit und die Kunst unserer Vorfahren zu erhalten. Wir Menschen verschwinden, aber unsere Werke sollen erhalten bleiben.

Irgendwann nachdem wir hoffentlich die Invasion der Kulturfremden und die kommende Wirtschaftskrise überwunden haben werden, werden wir ein paar Empfänge für die Ueberlebenden abhalten. Hier im Chateau - wo denn sonst? Bis dahin investieren wir in die Instandhaltung was möglich ist. Also dann - Inch Allah...


 

Ai Weiwei on the Beach!                                                                            02.02.16

Der 'Künstler' Ai Weiwei - der sonst im Westen immer in den Himmel gelobt wird - vor allem, um der chinesischen Führung eins auszuwischen, hat sich einen kleinen Streich erlaubt: Er legte sich auf den Bauch am Strand von Lesbos wo angeblich der kleine Junge ertrunken ist. Skandal - es wird einem übel, heisst es in der Welt!

Nun, der Weiwei soll ja eben ein richtiger Künstler sein. Nun, ich verstehe diese 'Kunst' eh nicht. Aber mich interessiert doch: Was will er uns damit sagen?! Weiss er vielleicht, dass der tote Junge wirkungsvoll hindrapiert wurde um die 'Flüchtlingswelcomer' in Deutschland zu animieren? Will er sich über die Heuchler lustig machen? Vielleicht äussert er sich nächstens und das Rätsel ist endlich gelöst. Die Betroffenen können dann wieder schlafen oder auch total empört sein...

 


 

Travelling: Italien, Schottland, Florida und...                                       01.02.16

Wenn mich eine Fee fragen würde - keine Angst, es gibt keine Feen! - was ich wissen wolle, wäre meine Antwort: Wie viel Zeit bleibt uns noch bis zum weltweiten Crash? Genau dies möchte ich gerne wissen, denn damit könnte man seine Zeit einteilen. Aber, vielleicht ist es ja auch gut, wenn man nichts Genaues weiss.

Die beste Weise, mit unbekannten Grössen umzugehen, ist sich auf die bessere Seite zu bewegen, also eine Art Reserve einzubauen - in Konsequenz alle Dinge sofort auszuführen, welche nachher vielleicht unmöglich sind.

In meinem Falle ist dies natürlich Reisen. Bereits die letztjährigen Trips - auf der Balkanroute in die Türkei, auf dem Landweg nach Senegal oder auch schon der Besuch gewisser europäischer Länder - sind aktuell nur unter erschwerten Bedingungen möglich. Vielleicht lässt man sogar besser die Finger davon.

Dies heisst schlussendlich nichts anderes als sich nicht darauf zu verlassen dass man küftig einfach so das Auto oder WoMo nimmt und nach Portugal fahren kann. Obwohl es heute schwer vorstellbar ist, denke ich, dass dies in ein paar Jahren eine Bewilligung und Rechtfertigung benötigen wird. Wenn nicht vorher sogar Kriege oder Unruhen Europa heimsuchen. Traurig, stimmt - aber gerade darum sollte man es tun!

 


 


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