:: Gregor Fischer ::

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Warten auf Wärme - was denn sonst?


Februar 2017

TAGEBUCH


Das neue Jahr hat wie üblich mit einer Reise begonnen - diesmal in den Osten von Europa. Eigentliche Sommerdestinationen wie Kroatien sind völlig verändert, während sich das Leben in Wien, Budapest oder Ljubliana ganzjährig abspielt.

Ansonsten ist auch 2017 alles beim alten geblieben: Trump auf den Titelseiten und von der Mainstream-Presse immer noch verteufelt. Aber wer interessiert das noch?! Politik ist für immer mehr Menschen gestorben, denn für wirkiche Aenderungen fehlt der Mut. Also wird weiter geklagt und gejammert und keinen interessiert es wirklich...

Die alte Weltordnung (Dominanz von USrael) wird offensichtlich von der Elite weiter auf Händen getragen - das Festhalten an Null-Zinsen - für Banken und Wirtschaft ein Unding - beweist es. Also weiter warten auf den vorhergesagten grossen Knall. Ich kann ruhig warten, denn ich bin auf alles vorbereitet...


 

 

Schon wieder - Reisefieber..!                                                                      20.02.17

Eben zurück aus den weiten der verschneiten Puszta und den Bergen in Frankreich und schon wird es mir schwer langweilig! Auch der schönste Ort mit der tollsten Aussicht kann nicht die immer neuen Eindrücke der weiten Welt ersetzen! Ich habe den Eindruck, dass Reisen zu einer Sucht werden kann. Es ist mir egal ob ich in Europa, Afrika, Amerika oder sonst auf der Welt unterwegs bin - wichtig sind mir die täglich neuen Bilder, Begegnungen und wohl auch Herausforderungen. 'Etre en demarche de repartir' - ein eigenartig präsentes, starkes Gefühl - das man wohl auch einfach nur Reisefieber nennen kann. Immerhin - es macht mich sehr glücklich...

 


 

Blinde und Säufer können bald 'autofahren'?!                                    12.02.17

ff
Immer wieder schön was Fantasie anrichten kann! Als ich ein Junge war, träumten die 'Zukunftsforscher' davon, dass jede Hausfrau mit einem Atom-Auto oder gar Hubschrauber ihre Kinder zu Schule bringen werde. Ernsthaft!

''Bald könnte man sich die 3000 Franken für den Führerausweis sparen - und den Kauf eines Autos dazu. Laut dem Bundesamt für Strassen ist bei den voll automatisierten Autos eine Fahrprüfung nicht mehr erforderlich. Das sichere Fahren werde «aussliesslich durch die Technik gewährleistet», sagt der Astra-Chef im Interview. ' So träumt man heute..!

Sollte es je dazu kommen, müsste man wohl den meisten Fahrzeugen und vor allem ihren Lenkern die Berchtigung entziehen, auf den gleichen Strassen wie die 'Roboterautos' zu fahren. Ein Raser im 500-PS-Boliden und ein autonom daherschleichendes E-Auto sind nun mal nicht kompatibel. Wie sollte dies auch gehen? Der Spinner, der sein Ego aufpolieren will, soll plötzlich rücksichtsvoll werden? Träume eben..!

Allerdings halte ich in Städten die Idee für wirklich zukunftsträchtig - unter einer Bedingung: Nur Fahrräder, Busse und Lastwagen sind neben den autonomen Autos innerhalb der Stadtgebiete zugelassen. Der Raser stellt also seinen 8-Zylinder vor der Stadt ab und übernimmt seinen 'Zubringer' - was immer er auswählt.

Egal, das Zeitfenster von einigen wenigen Jahren ist kaum einzuhalten. Für völlig autonome Fahrzeuge müsste sich die Gesellschaft zu drastisch ändern, als dass dies denkbar ist. Nur absolute Verbote könnten weiterhelfen und dies müsste durchgesetzt werden - also nicht demokratiefähig. So wird es wohl bei den Assistenzsystemen 'a la Tesla' bleiben, bis das private Motorfahrzeugverbot eines Tages kommen wird.

 


 

Frankreich: Le bordel..!                                                                                  04.02.17

Offensichtlich hat sich ein Typ mit zwei Rucksäcken bepackt - vor dem Eingang des Louvre in Paris - sich von den 'kontrollierenden' Militärs angepisst gefühlt und sich zu Tätlichkeiten hinreissen lassen. Ob da ein Messer im Spiel war ist nicht sicher - immerhin haben sie ihn dann niedergeschossen. Soweit so gut - wie täglich im guten, alten Amerika.

Das banale Vorkommnis wird jedoch als Terroranschlag hochgespielt und die Politiker aller Couleur - allen voran die abtretenden Sozi-Versager - versuchen nun daraus eine tolle Heldengeschichte für die 'Sicherheitsdienste' zu basteln. Man denke: Vier bewaffnete Militärs gegen einen ungehorsamen Zivilisten (ohne Waffen oder Bomben!), welche ihn mit fünf Schüssen in den Bauch erledigen. Helden, wahrhaft..!

Dass Touristen stundenlang aufgehalten werden und damit ihre schlechten Erfahrungen in die ganze Welt tragen ist den Franzosen egal. Das Land ist finanziell am Arsch und die machen alles, dass der Tourismus, die noch beste Einnahmequelle auch zum Versiegen kommt. Mir kann keiner sagen, dass dies nur Dummheit ist - das steckt Kalkül dahinten. Frankreich muss diesen Herbst in eine grosse Krise kommen!

Waffenruhe für Fillon?!

Immerhin könnte es Fillon nützen - seine fürs Nichtstun finanzierte Familie ist ja mit ihm selber unter Beschuss. Die kommende Wahl ist nicht nur seit langem das erste Mal spannend, weil Marine LePen eine echte Chance hat - sondern vor allem auch eine Schlammschlacht wie Trump-Clinton. Fillon hat wie alle von seiner Position profitiert, um die Familie zu schmieren - aber was kommt gegen die anderen Kandidaten?!

Hat Hamon ausländische Konten gehabt? Ist Marine LePen mit Millionen in der Kreide? Ist Macron, der Rothschild-Agent, wirklich schwul? Kommt nach Fillon der vorbestrafte Sarkozy zurück? Niemand weiss nichts - zum ersten Mal wird es wirklich dreckig und spannend und die Franzosen werden hoffentlich was daraus lernen und weder die Sozialisten noch die Gaullisten wählen. Tous pourris..!

 


 

''My home is my castle!''                                                                                   02.02.17

Heute abend sind wir wieder mal in Frankreich angekommen. Julie hat ihr Haus nach einiger Zeit wieder 'entdecken' können. Das 'Zuhause' ist ja für viele Menschen das Wichtigste überhaupt. Es gibt kaum ein 'Besitztum, der für die Menschen wichtiger ist als ihr Heim, ihr ganzer Stolz.

Bei mir (und anderen 'Dauerndreisenden') ist dies völlig anders: Wer mehrere 'Homes' hat, ist nicht mehr an seinen Besitz gebunden. Auch emotionell gibt es keinen 'Besitzerstolz', sondern die Funktionlität, die praktische Einrichtung und auch die Lage sind vorrangig. Romantik, Prestige und Besitzerfantasien spielen kaum eine Rolle. Für die, welche sich das nicht vorstellen können ein Vergleich: Jemand, der nur ein einziges Auto besitzt, hat eine starke Bindung dazu - wer aber Carsharing betreibt oder einen Firmenwagenpark besitzt, ist davon meist völlig befreit. Besitz kann eine Freude sein - eine Last ist er aber immer!

Was ist nun besser?! Ich freue mich für Leute, welche auf ihr Haus stolz sind und ihre ganze Freizeit mit Basteln, Dekorieren und Gartenmloche verbringen. Ich erkenne diese Häuser meist von weitem. Dies hat für mich aber auch etwas Kleinbürgerliches, ja fast Kindisches an sich. Spätestens wenn eingebrochen wird, sind diese 'Besitzer' ein Fall für den Psychiater. Das ist das Hässliche an den Einbrüchen - der Schock über das Eindringen in die persönlichsten Dinge durch Fremde, welche ja nichts Gutes vorhaben.

Auch wenn die Versicherung zahlt, ein Gefühl der Unsicherheit, des Vertrauensverlustes und auch in das Vertrauen gegenüber des Staates, der uns schützen sollte bleibt immer. Auch darum ist von Vorteil nicht nur an einem Ort zu Leben. Ich meine - es ist wie mit den Finanzen - lege nicht alle Eier in einen Korb!

 

>>> weiterlesen letzten Monat JANUAR 2017

 


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