:: Gregor Fischer ::

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FRAUEN? Super, aber...



Frauen ticken anders!



 Merke: Wahre Worte sind nicht schön. Schöne Worte sind nicht wahr!

Als erstes vorab: Ich liebe Frauen für was sie sind - eben Frauen. Frauen sind in der Regel gut zu mir gewesen - geholfen hat sicher meine lebenslängliche Weigerung, eines dieser netten Exemplare zu heiraten... Niemand soll mir also unterstellen, misogyn zu sein!

Nun, die meisten Männer (spätestens in meinem Alter!) wissen: Frauen sind für Männer potentiell gefährlich - und mit der aktuellen MeToo-Hetzerei wird es nicht besser!

Die Frauen repräsentieren aktuell kaum mehr Positives - schon gar nicht mehr Eigenschaften wie Partnerschaft, Erotik oder traute Zweisamkeit - was viele Männer fälschlicherweise immer noch erwarten. Die Frau steht heute leider vor allem für Ärger, Vorwürfe, Strafandrohung, Untersuchungshaft und natürlich Geldforderungen.

Männer wissen es meist aus eigener, bitterer Erfahrung. Nicht nur Säufer, Machos und Loser werden durch ihre Ehefrauen und Familie am Ende vernichtet, sondern es trifft auch erfolgreiche Unternehmer, Aerzte und sogar gute Anwälte! Es ist wie mit den Drogen - jeder weiss, wie heiss das Ding ist, aber immer wieder versuchen sonst recht vernüftige, rational denkende Männer, mit der Gefahr 'umzugehen' - um dann am Schluss daran unterzugehen. Das Problem dieser Optimisten ist die naive Meinung 'bei mir ist das ganz anders' - oder im Zusammenhang mit Frauen: 'Meine' ist nicht so... Das habe ich wohl hunderte Male gehört! Ein paar Jahre später waren die Typen geschieden, zahlten sich arm und hatten kaum mehr Kontakt mit ihren Kindern. Das ist heute die traurige Mehrheit bei uns - sozusagen Standard.

Ich kann nur empfehlen, gelegentlich mal beim Männermagazin reinzuschauen. Klar ist die Page polemisch, aber die (anomymen') Foristen sind real. Wie man aus den Beiträgen klar erkennen kann, sind die Verfasser weit von Dummköpfen entfernt. Nicht entgehen lassen!


 

 

Die 'Frauen-gegen-Männer' Debatte macht nichts besser.              27.03.18

Ein Durchschnitts-Mann - mit Hang zu antrainierter Empathie - fühlt sich wohl mit der #metoo-Debatte, der Gender-Diskussion und dem 'Weisser-alter-Mann-Bashing' wohl etwas unglücklich. Ganz verpudelte Gutmänner können vielleicht sogar ein Schuldbewusstsein in sich entdecken. Ich nicht! Bisher bin ich mit meiner (relativ) freien Meinung und entsprechender Entscheider-Attitude auch gegenüber Frauen gut gefahren.

Frauen ticken halt anders, das wissen wir alle. Sie kriegen in der Regel zwar viel weniger auf die Reihe als die Männer - aber in meiner Welt müssen sie das auch nicht. Das Leben ist ein Deal - mit sich selbst und der Umgebung. Ich richte mich so ein, dass ich niemand was schulde - obwohl vor allem Frauen meinen, diesen Eindruck haben zu müssen. Es dürfte wie im Wurstladen immer etwas mehr sein... Sie wollen verwöhnt und angehimmelt werden und schimpfen aber über die Prostituierten!

Ich bin selbstständig im Leben, eigentlich Privatier seit Jahren - aber auch oft auch noch Auftrag- und Arbeitgeber. Allerdings versuche ich, im Business generell Frauen aus dem Weg zu gehen - aus langer Erfahrung. Ich bin daher eigentlich die Personifizierung des Bösen für alle diskriminierten und unterprivilegierten Frauen und ein Feindbild für alle, die sich eine „progressivere und gerechtere Gesellschaft“ wünschen. So das ist gesagt - sozusagen zum Einstimmen. Damit lebe ich aber gerne...

 


 

 

Frauen sind keine echten Partner!                                                       20.03.18

Frauen sind anders - ja, bis auf die wenigen  'Ausnahmen der Regel' WIRKLICH anders gestrickt als Männer. Es sind viele Bücher darüber geschrieben worden, unzählige Talkshows haben das Thema bedient und von den Foren reden wir besser nicht. Aktuell fast hoffnungslos, das Thema! Der Kampf zwischen Männern und Frauen, oder besser, über das heute mögliche Zusammenleben ist nicht mehr definierbar. Männer verweiblichen sich und Frauen fordern einfach nur immer mehr - unterstützt von den Medien. ''MeToo'', die sogenannte Gleichstellung - welche aber in echt eine Bevorzugung und Begünstigung darstellt.

Frauen sind schlicht unberechenbar.

Die Evolution über Jahrhunderte hat ihre Gesetze in unseren Gehirnen geschaffen und damit das Verhalten massgebend geprägt. Darüber gibt es unzählige Studien - aber die werden nicht in den Massenmedien verbreitet. Denn die Wahrheit ist schlicht, dass Männer (so blöd sie sich manchmal verhalten) in der Regel einigermassen rational denken und Frauen sich vor allem von Gefühlen leiten lassen.

Frauen ticken einfach anders! Sie sind nicht wie wir Männer, hauptsächlich durch den logischen Verstand geleitet. Frauen sind absolute Gefühlswesen. Und jeder Versuch, die Gefühle einer Frau logisch zu verstehen, wird Dich nicht zu Deinem Ziel bringen. Jeder Mann, der erfolgreich bei Frauen ist, hat auf die eine oder andere Weise verstanden, worauf es bei Frauen ankommt: Auf Gefühle!

Bei einer Frau ist der Hormonpegel, je nach Tag des Zyklus, unterschiedlich. Er wechselt ständig. Wie würde es 'Mann' ergehen, wenn er auf einmal total glücklich ist und ihn im nächsten Moment eine totale Traurigkeit erfasst, die alles, aber absolut alles, aussichtslos erscheinen lässt? Und Hormone sind nur einer der Einflussfaktoren. Was eine Frau an einem Tag in Tränen ausbrechen lässt, ruft an einem anderen Tag nur ein müdes Lächeln hervor. War sie vorhin noch stocksauer, kann sie im nächsten Moment die Liebe in Persona sein. Eigentlich leiden viele Frauen fast permanent unter bipolaren Störungen. Schlimm!

Männer wollen Sex, Frauen wollen versorgt sein.

Dabei ist der Deal eigentlich einfach - wenn die Heuchelei nicht wäre: Der Mann liefert Kohle und die Frau gibt ihm seine Gunst. Ach, dies gilt nur für Prostituierte? Ich bitte euch - jede Ehe, wo der Mann sein Geld abliefern muss, ist auf der gleichen Basis aufgebaut. Mit einem Unterschied: Wenn alles unterschrieben ist, kann dann schnell Schluss mit Sex sein. Es ist sogar die Regel - verheiratete Männer haben nach einigen Jahren weniger Sex als Ledige...

Früher gehörten die 'ehelichen Pflichten' noch zum normalen Leben im Hause dazu - heute nennt diese an sich legitime, nomale 'Forderung' schlicht VERGEWALTIGUNG IN DER EHE. Ich habe ja viele gute Bekannte und darunter ist KEIN EINZELNER der verheirateten Männer der zufrieden mit seiner Situation in Bezug auf die Beziehung ist. Viele leugnen am Anfang, aber wenn andere loslassen, kommt plötzlich die Wahrheit auf dem Tisch...

Aber auch die Weiber sind aktuell meistens schlecht drauf, denn die Rechnung geht auch für sie nicht auf: Schlechte Stimmung, Krach ums Geld, die Gofen nerven und davonlaufen kann keiner ohne schlimme Konzequenzen. Darum die vielen Seitensprünge und Gänge ins Bordell. Am Schluss kommt das Elend der Trennung, des Rosenkriegs und dem daraus entstehende Trauma für die betroffenen Kinder.


 

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