:: Gregor Fischer ::

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FRAUEN? Super, aber...



Frauen ticken anders!



 Merke: Wahre Worte sind nicht schön. Schöne Worte sind nicht wahr!

Als erstes vorab: Ich liebe Frauen für was sie sind - eben Frauen. Frauen sind in der Regel gut zu mir gewesen - geholfen hat sicher meine lebenslängliche Weigerung, eines dieser netten Exemplare zu heiraten... Niemand soll mir also unterstellen, misogyn zu sein!

Nun, die meisten Männer (spätestens in meinem Alter!) wissen: Frauen sind für Männer potentiell gefährlich - und mit der aktuellen MeToo-Hetzerei wird es nicht besser!

Die Frauen repräsentieren aktuell kaum mehr Positives - schon gar nicht mehr Eigenschaften wie Partnerschaft, Erotik oder traute Zweisamkeit - was viele Männer fälschlicherweise immer noch erwarten. Die Frau steht heute leider vor allem für Ärger, Vorwürfe, Strafandrohung, Untersuchungshaft und natürlich Geldforderungen.

Männer wissen es meist aus eigener, bitterer Erfahrung. Nicht nur Säufer, Machos und Loser werden durch ihre Ehefrauen und Familie am Ende vernichtet, sondern es trifft auch erfolgreiche Unternehmer, Aerzte und sogar gute Anwälte! Es ist wie mit den Drogen - jeder weiss, wie heiss das Ding ist, aber immer wieder versuchen sonst recht vernüftige, rational denkende Männer, mit der Gefahr 'umzugehen' - um dann am Schluss daran unterzugehen. Das Problem dieser Optimisten ist die naive Meinung 'bei mir ist das ganz anders' - oder im Zusammenhang mit Frauen: 'Meine' ist nicht so... Das habe ich wohl hunderte Male gehört! Ein paar Jahre später waren die Typen geschieden, zahlten sich arm und hatten kaum mehr Kontakt mit ihren Kindern. Das ist heute die traurige Mehrheit bei uns - sozusagen Standard.

Ich kann nur empfehlen, gelegentlich mal beim Männermagazin reinzuschauen. Klar ist die Page polemisch, aber die Foristen sind alle real. Wie man aus den Beiträgen klar erkennen kann, sind die Verfasser auch weit von Dummköpfen entfernt. Nicht entgehen lassen!

Ich selber kann mich natürlich überhaupt nicht beklagen - die Frauen waren immer gut zu mir! Vor allem wohl ein Resultat meiner entschlossen Hartnäckigkeit, nie zu heiraten!



«Jede Frau behauptet von sich, keine Abzockerbraut zu sein. Allein diese Aussage ist bedenklich, denn ein Löwe wird immer ein Zebra reißen, auch wenn er stets beteuert, nur Gras zu fressen. Die Gier überschattet alles. Bei Geld gibt es keine Moral, gerade bei Frauen. Jede Frau behauptet, keine geldgeile Hure zu sein, aber das sind sie mehr oder weniger alle. Der Griff in die fremde Geldbörse ist selbstverständlich und sie wissen, dass das Geld des Ehemanns ihnen gehört. Jede Familienrichterin stimmt hier bedenkenlos zu.»    (Detlef Bräunig)


Frauen sind wie Hunde, mit der Ausnahme das ihnen die grösste Eigenschaft der Hunde fehlt: Loyalität. Wenn sie meinen das sie der Boss sind, dann wirds ungemütlich. (Santerra)

 

 

Ich bin mit den Frauen versöhnt...                                                            09.10.18

Seit ich die Rubrik hier eröffnet habe - ''MeToo'' war mit ein Grund dazu - hat sich viel verändert.  Einerseits hat sich die 'Frauensache' nun zum grossen Teil dermassen lächerlich gemacht, dass kaum jemand die ganze 'sexuelle Bedrängnis' der Männer gegen Frauen überhaupt noch ernst nimmt. Wer Probleme hat, verdient sich auch.

Natürlich gibt es immer wieder Prominente, welche noch nach Jahren fertig gemacht werden - ein Thema, das noch lange aktuell sein wird. Aber die Menschen haben begriffen, dass es nicht um Recht und Unrecht geht - sondern nur um Weiber, welche echt Kohle abzocken wollen

Normale' Frauen leben immer gut....

Niemals beklagen sich begehrenswerte Frauen - auch schon gemerkt?! Es sind immer hässliche Tumber, Alleinerziehende und Auslaufmodelle, welche Ansprüche stellen wollen. Es gibt für mich nur eine Haltung dazu: Macht euren Scheiss selber - ihr seid doch so klug und auf Augenhöhe! Ich helfe keiner Fru mehr weil sie ein Frau ist - denn das 'schwächere Geschlecht' wollen sie ja nicht sein. Niemnand hilft einem Stärken!
Eine Ausnahme: die Sklaven - oder die berühmten 'Pudel'. Wer der Sklave seiner 'besseren' Hälfte ist, hat nichts mehr zu lachen. Ich sehe dies im Umfeld - es ist in der letzten Zeit noch tragischer geworden.

Ich war nie verheiratet und der Kelch von unerwünschten Gofen mit lebenslänglichen Problemen ist auch an mir vorbeigegangen - der Grund für den grössten Neid meiner Bekannten. Somit kann ich mich wirklich nicht beklagen und werde das Thema abschliessen. Weiteres immer im Männermagazin - die Artikel dort können den naiven, noch vertrauensvollen Mann von vielem bewahren. Wer heute noch auf faule Weiber, verwelkte Prinzessinnen und irgendwelche Emanzen reinfällt, ist wirklich selber schuld!

 


 

 

'Frauen' schaffen sich ab...                                                                             12.09.18

Langsam aber sicher entsteht eine Sorte Apartheit zwischen Frauen und Männern. Gehen wir durch eine europäische Stadt und was fällt auf? Richtig, Gruppen und Pärchen von jungen Männern und andrerseits junger Frauen. Sortiert nach Geschlechtern... Machen sie den Test!

Man hat sich inzwischen nichts mehr zu sagen, da die Interessen Mann/Frau immer mehr differieren. Streit über ideologische und feministische Ansichten hat man satt. 'Richtige' Frauen sind Mangelware geworden. Entweder trifft man die Bitch, die Verklemmte oder gar die Emanze - ganz klassisches Schubladendenken!

Ich selber leide nicht darunter, denn ich neige seit eh und je zur 'Bitch' - die sind am einfachsten zu handlen. Diskussionen um 'Augenhöhe' und Empathie sind einfach nicht existent. Ok - uferloser Konsum und etwas aufschneiderische 'Show' gehören halt zum Alltag der 'Prinzessinnen' - dafür ist pseudo-intellektuelles Gedöns nicht gefragt und ein ein guter Macho kennt die Knöpfe! Meine Wahl war immer klar...

Am schlimmsten sind aber die durchdrehenden Weiber, welche leider immer mehr werden. Sozusagen exponentielle Verbreitung - dank der Medien und der Politik. Ob Alleinerziehende, MeToo-Lügnerin oder tobende Primitivweiber - man(n) hat immer weniger Lust, mit Weibern seine Zeit zu verbringen. Leider...

 

Meinungszwang läuft auf Grund...                                                         

Feminismus ist: Ein hässliches Weib mit Hängetitten zeigt sich nackt in der Öffentlichkeit. Ihre Botschaft: Ich bin stark.

Sexismus sei: Eine Frau mit schönem Körper zeigt sich nackt. Sie wird genötigt, muss ihren Körper verkaufen und die Männer sind schuld.

So etwa läuft das Gedöns der linken Weiber und ihrer Journalisten-Pudel. Aber unterdessen ist es wie mit dem Antisemitismus, dem Rassismus und dem Trump-Bashing - die meisten Leser und Hörer sehen einfach darüber weg und nehmen davon bald nicht mehr die geringste Notiz.

Dass die Zeitungen verrecken ist nun wirklich ihre Schuld.
Die politische und mediale 'Volkserziehung' über ewiges Herumhämmern auf den gleichen Tasten funktioniert nicht mehr. Die Leute sind zwar nicht aufmüpfig - wie nun in Chemniz - aber sie ignorieren unterdessen einfach die 'politische Korrektheit' - wie ich selbst ja schon seit Jahren. Schön, dass die Mutigen langsam wieder Oberhand kriegen - die nächsten Jahre werden wohl noch sehr spannend in dieser Hinsicht. Mir scheint, dass männlche, pudlige Unterhunde immer seltener anzutreffen sind. Vielleicht der Einfluss der Zugewanderten?! Könnte ja sein...

 


 

 

Frauen haben es leichter - aber nicht lange.                                         26.07.18

Es gibt bedeutende Länder in denen Mädchen praktisch nichts wert sind: China, Indien und sogar Japan. Dies ist natürlich nicht ok - auch Frauen sind Menschen (ohne Ironie) und haben die gleichen Rechte. Bei uns ist es (dank den Feministen) aber noch völlig anders. Frauen und Mädchen werden fast generell begünstigt.

Das fängt schon in der Schule an. Mehrere Studien und  Berichte (u.a. des deutschen Bundesbildungsministeriums) besagen, dass Jungen in der Schule generell schlechtere Noten als Mädchen bekommen, auch wenn sie den gleichen Wissensstand haben. Also eine klare Bevorzugung auf Grunde des Geschlechts.

Warum das so ist? Man hat uns jahrzehntelang vom 'schwachen Geschlecht' gesprochen und es damit den Frauen leicht gemacht, sich ein Bild von sich zu verschaffen, welches ihnen suggeriert ''dass es ihnen eben zusteht''. Dies ist auch lange gut gegangen - bis die sogenannte Emanzipation einschlug. Seither ist alles anders, denn Frauen wollen nun auf Augenhöhe wahrgenommen werden - aber dies nimmt kaum jemand Ernst - siehe Wirtschaft und Sport. Genau diese Haltung von 'nicht ernst genommen werden' ist für viele Frauen das Verderben - es endet dann im Alkohol, Drogen und Verzweiflung... Video Roseanne Barr

Frauen sind schnell Verliererinnen. Dauerhaft.

Die hübschen Frauen - sofern sie nicht offensichtlich auf der Feministen-Linie fahren - haben ja in jungen Jahren absolut noch Chancen, künftig ein gutes Leben zu führen. Sie werden immer noch umschwärmt und vor allem auch gefördert. Sie müssen aber schnell und klug reagieren und nicht zu lange das Schwanzkarussel fahren wollen. Die gute Situation ändert sich nämlich dramatisch so gegen die dreissig - plötzlich ist der Prinzessen-Effekt weg und sind sind auf sich gestellt - sofern sie nicht vorher einen Pudel (gutmütigen Ehemann) gefunden haben, der sie zur rechten Zeit geheiratet und womöglich geschwängert hat.

Das schlimmste Los: Alleinerziehende Mutter.

Alleinstehende Frauen ab den Vierzigern und älter kriegen nichts Gescheites mehr ab. Entweder müssen sie sich alleine durchs Leben schlagen (starke Frauen LOL!) oder sie versuchen es mit einem Loser, einem Ausländer oder lesbischen Kollegin. Da wird sogar gerne geheiratet - egal, das Resultat ist nicht besser. Viele - man glaubt es nicht - hoffen auf die 'Liebe' eines jungen Afrikaners (das beweist deren 'feminine' Blödheit) und fallen natürlich voll auf die Nase. Das Leben der selbsterannten 'starken Frauen' wird meistens eine traurige Show und endet in Schutt und Trümmern. Oder in aussichtslosem Kampft für Gerechtigkeit - Leidensgenossinnen gibt es ja genug. Am Ende: Leben in der Dachwohnung, ohne Kohle, mit viel Alk und pissenden Katzen, nölenden Gofen - und dabei noch die grosse Fresse: Das exemplarische Beispiel ist die Frau Dr. Finke aus Konstanz. Nun, der 'Kampf' ist verloren und in der Regel endet das im Suizid...

 


 

 

Frauen, einfach Finger weg vom 'Traum der Familie'!                    11.07.18

Ich war mit einer guten und intelligenten Bekannten für ein paar Tage unterwegs. Natürlich haben wir viel diskutiert. In Bezug auf das Leben vieler Bekannter haben wir feststellen müssen, dass es aktuell sehr schlecht um die meisten Beziehungen steht. Nun, das ist nichts Ueberraschendes - aber es steht viel schlimmer als angenommen!

Wir haben beide einen grossen Bekanntenkreis, in der Regel in eher gehobenem Milieu. Fast alle Ehen im Freundeskreis sind schon nach kurzer Zeit gescheitert! Diejenigen, welche ihre Ehe noch aufrecht erhalten, sind praktisch ohne Ausnahme in einer menschlichen Tragödie gefangen...

Die Leidtragenden sind die Frauen.

Es gibt natürlich einige 'Erfolgreiche' darunter, welche dank ihrem erfolgreichen Ex und der frauenfreundlichen Justiz nicht gerade am Hungertuch nagen müssen. Aber ihr Leben ist trotzdem zerstört. Im heutigen Umfeld Kinder zu haben, ist schon für intakte Familien nicht einfach. Als Alleinerziehende sind sie mit Problemen konfrontiert, welche sich nicht mehr lösen lassen. Streit, Unzufriedenheit und vor allem Angst für die Zukunft prägen ihr Leben. Die Ex-Männer ziehen sich meistens zurück und dienen nur als Zahlvater. Die 'Ersatz-Stecher' sind vielfach nur Assis oder Alkis, denn welcher normale Mann, der eine echte Wahl hat, will schon eine Frau mit fremden Kindern unter seinem Dach?! Eben, keiner!

Die Moral: Kinder und Ehen sind out!

Ja, unsere 'Fallstudien' bestätigten meinen Verdacht, dass das Männermagazin mit seinen Analysen nicht falsch liegt. Ob Deutschland oder die Schweiz - das Leben von Alleinerziehenden ist meisten ein Leidensweg, den man eigentlich keiner Frau wünscht. Immerhin - junge Frauen wollen mehrheitlich keine Kinder mehr - ausser sozial Schlechtgestellten und irren Träumerinnen!

Wer sich als anspruchsvoller Mann oder einigermassen selbständiger Frau das Leben richtig versauen will, soll halt heiraten und Kinder kriegen. Der Wahn ist kurz - die Reu ist lang!

Sobald es uns allen wieder wirtschaflich schlechter gehen wird, sind die Probleme natürlich im Nu multipliziert. Die Ansprüche der Kleinen können dann noch weniger erfüllt werden und die Gewalt wird zunehmen. Viele denken: Meine(r) ist anders! Leider meistens ein Trugschluss, denn die äusseren Einflüsse werden immer grösser - damit auch die Unzufriedenheit und die Schuldzuweisungen.

 


 

 

Fremde Frauen gehen uns nichts mehr an.                                         12.06.18

Jetzt kommt es ja wirklich brutal für die so starken Frauen. In Deutschland, Frankreich und auch in der Schweiz werden fast täglich Frauen von 'Goldstücken' nicht nur vergewaltigt, sondern gleich abgeschlachtet. Besorgte Bürger - wie ich auch - haben von Anfang an vor den Gefahren dieser unzivilisierten Orientalen gewarnt.

Weil wir die nicht hierhaben wollten, wurden wir vor allem von jungen Frauen als Nazis und Rassisten verunglimpft. Remember? Dauert bei ganz grün-links-versifften trotz besserem Wissen immer noch an! Sie wollten halt 'Welcome Refugiees' schreien, Teddybären schmeissen und haben die Warner wegen des veralteten und intoleranten Denkens verlacht und verspottet.

Und jetzt? Wehrt euch doch selber!

Langsam kriecht aber die Angst in die Herzen und die Panik in die Köpfchen der jungen Frauen! Plötzlich ist Joggen, alleine nach Hause laufen und teilweise auch kurze Kleidung ein Risiko geworden. Nun würden sie es sehr gerne sehen, dass einige altmodische Männer im Notfall ihre Gesundheit und vielleicht sogar ihr Leben für ihre Verteidigung aufs Spiel setzten.

Aber den weissen Ritter gibt es nicht mehr. Den Glauben an Recht und Gerechtigkeit in Bezug auf Frauen haben wir Männer verloren. Spätestens seit Kachelmann!. Fremden Frauen beistehen und den Helden spielen? Es lohnt sich noch nicht! Nein, liebe Frauen macht den Dreck von nun an ganz alleine. Eure Dummheit, Ueberheblichkeit und Naivität könnt ihn nun selber ausfressen - bitte schön! Männer schauen weg - ich übrigens auch. Ich helfe vielleicht mal alten Menschen in Not - aber Frauen (sofern ich sie nicht begleite) lasse ich ihr Ding ganz brutal selber machen. Schaut zu wie ihr zurecht kommt, ihr Holden!

 


 

 

Die MGTOW-Bewegung und Frauen.                                                       01.06.18

Die 'Frauenrechtlerinnen' - kurz Emanzen - haben es ja geschafft, unterdessen nicht mehr ernst genommen zu werden. Die alte Schnepfe Schwarzer (warum hockt die nicht in der Kiste?!) war über Jahre die Kariktur einer Frau, welche davon träumte, Männern die 'Macht' zu nehmen.

Wenn man aber SO aussieht, ist die Chance dazu gleich null. Die Macht der Frauen in Bezug auf Männer ist die Pussy - und keiner will der Schwarzer an die Unterwäsche. Also bleibt nur Rummaulen, Verunglimpfung, Rufmord, (siehe MeToo) - und eben 'Wellenmachen' - wie es bei diesen unbemannten Weibern gerne heisst.

Eine schlaue Frauen ist NIE Feministin.

Männer wollen nur das Eine, heisst es. Richtig, so ist es halt. Solange Libido und Potenz da sind, bleibt die Hauptattraktion einer Frau ihre Schönheit, Jugend und Bereitschaft, Sex zu haben. Wer dies leugnet, hat nichts begriffen und ist lebensfremd. Das Geschwafel von 'Partnerschaft' und Gleichberechtigung haben die meisten satt. Eine Frau will profitieren und keine Partnerschaft. Vielleicht am Anfang, um den Pudel zu konditionieren - aber dann will sie Privilegien, denn sie 'ist es ja wert'. Wer heiratet und Kinder hat ist heute geliefert - entweder als Familiensklave oder als enteigneter, geschiedener Ex-Ehetrottel ohne Rechte.

Gleichberechtigung? Die ist, seit dem Frauen abstimmen und autofahren dürfen, ja da! Seit Jahrzehnten. Was die Emanzen jedoch als Gleichberechtigung bezeichnen, ist schlicht ihre Bevorteilung und die Forderung, für weniger Leistung die gleichen Ansprüche haben zu dürfen - keine Mogelpackung, sondern schlicht eine Lüge und dazu eine verdammt unverfrorene Verdrehung der tatsächlichen Situation.

Oh, ein Frauenleben ist kein Spass! Sie erleiden im Laufe ihres Lebens ohnehin schon so viel mehr als Männer: Häufige Unzufriedenheit, Blasenentzündungen, Geburten, Cellulite, Hitzewallungen und das Schlimmste: Ab etwa 40 ist kein anständiger Mann mehr in Sicht! Das Märchen von der MILF existiert nur in den Pornos. Aber - anstelle pragmatisch die versöhnliche Melodie zu spielen und hilfsbereit zu sein, keifen sie rum und stellen Forderungen. Frauen eben, darum nimmt sie keiner mehr wirklich ernst...

Junge Männer wollen heute lieber unter sich sein...

Eigentlich ist MGTOW keine Bewegung, sondern ein Phänomen, dass sich unter jungen, gebildeten Männern installiert hat. Männer machen ihre Ausflüge, ihre Firmen, ihre WG's und generell ihr 'Ding' und Frauen sind höchstens zierendes Beiwerk. Familie, Kinder? Huch, nur das nicht! Für den Nachwuchs sollen Arme, Hässliche und Dumme sorgen - ich geniesse mein Leben - dies ist die Devise der MGTOW.

Für gelegentlichen Sex gibt es genug Angebote (noch!) Auch dies zu verunmöglichen haben die Weiber mit dem 'Prostitutionsverbot' im Sinne, welchen ja in Schweden oder Frankreich faktisch schon existiert. Ok - junge Männer haben ja Internet - ficken geht schon noch!

Die Dummheit der Weiber treibt ihnen nur Loser in die Arme und das Resultat kennen wir: Bald mal Krach, Scheidung und ein Leben als Alleinerziehende in Armut. Alleine mit dem Sozialamt,  grosse Depression, lausig Vegetieren in einer Dachwohnung, mit zwei Scheissgofen und einem pissenden Kater...

 


 

 

If bitches are going ballistic...                                                                 18.05.18

Heute ist mir was Geiles passiert: In einem Tech-Markt wurde ich von der Chefin, welche ich kenne, an die Kasse 4 gewunken. Ein junges Paar wollte noch schnell mit einem Sprint vor mir ankommen - aber ich ging einfach an ihnen vorbei. Das hat die kleine Köchin - oder Sprinterin wie man will - total auf die Palme gebracht.

Sie fickte mich regelrecht an ''Monsieur, was erlauben sie sich, wir waren vor ihnen da''. Antwort: ''Das ist eben so, weil ich ein 'Monsieur' bin, verstanden?!'' Die Kleine wurde echt scharf und schrie mich an ''Ich fühle mich von ihnen aggressiert! Das kann ich nicht akzeptieren!'' Meine coole Antwort: ''Ich kann leider mit ihnen nicht reden, denn ich habe meinen Pressesprecher nicht dabei. Bitte entschuldigen sie.'' Sie platzte fast - die Leute um uns herum waren alle sehr aufmerksam und neugierig -  und alle mussten mit ansehen, dass ich 10% Spezialrabatt auf meine Einkäufe bekam - was ihnen natürlich nicht zustand. Was für eine Niederlage für die kleine Wanze. Männer grinsten...

PS: Immerhin hatte ich nicht den Mut, direkt zu meinem Auto zu gehen, sondern ich verziog mich in ein Kleidergeschäft. Denn ich weiss: Entfesselte, frustrierte Fotzen sind zu allem fähig...

PPS. Ihr Pudel stand hinter ihr und sagte die ganze Zeit nichts - diese Flasche! Ich dachte für mich: Schöne Schwangerschaft, ihr zwei Arschlöcher!
 


 

 

Nun also auch noch Bing Cosby!                                                                 28.04.18

Während den Jahren welche ich hauptsächlich in den USA verbrachte kam man nicht umhin die Bing-Cosby-Show kennenzulernen - damals eine erzieherische Sendung gegen den 'Rassismus'. Cosby spielte einen homorvollen Arzt, der einfach super mit seiner Familie umging. Ein von jüdischen Hollywood-Regisseuren erdachte zuckersüsse Fake-Story, welche Schwarze (also eben Afrikaner) mit der Gutmenschendenke und dem respektvollem Umgang der weissen Oberschicht präsentieren wollten. Natürlich die reinste Hirnwäsche-Propaganda à la sausse hollywoodienne. Schon darum mochte ich diese verlogene, heuchlerische Afro-Fresse nie leiden.

Was ihm nun geschieht ist aber so unglaublich, dass es nichtmal als Fiction-Film glaubhaft wäre - und wenn, im Stil von Midnight-Express! Cosby wurde wegen 'sexueller Aggression' schuldig gesprochen - im Sinne der Me-Too-Hysterie. Schuldig befunden für sexuelle Nötigung von vielen Jahren - aufgrund einfacher Aussagen und Anschuldigungen. Egal, ob der 80-Jährige schlussendlich noch in den Knast muss oder nicht - diese Farce von Entscheidung zeigt, dass in den USA das Leben jedes Mannes heute auch nach Jahrzehnten aufgrund einfacher Beschuldigungen irgendwelcher Weiber vernichtet werden kann.

Feministinnen sind die grössten Feinde der normalen Frauen.

Das dies von den Feminanzen entsprechend gefeiert wird, zeigt am besten um was es geht - nämlich den Männerhass dieser kaputten Weiber zu befriedigen. Die eifrigsten Aktivistinnen der Me-Too-Bewegung hoffen, dass eines Tages auch der oberste Donald Trump, dem ebenfalls sexuelle Übergriffe vorgeworfen werden, deswegen vor Gericht kommt und den Rest des Lebens im Gefängnis verbringt. Bald kommen andere Prominente vor Gericht - so schnell wird das nicht aufhören. Egal wie diese Stories schlussendlich ausgehen, die Normalität der Beziehungen zwischen Frauen und Männern (natürlich nur, sofern wenn diese auch genug Kohle oder Berühmtheit haben) ist wohl dauerhaft zerstört. Die wirklich Leidtragenden werden die 'normalen', an sich ehrlichen Frauen sein - denn welcher Mann will nach all dieser Hetze noch einem Weib vertrauen, ihr Komplimente machen, sie begehren und etwa sogar noch Sex mit ihr haben?! Ich nicht mehr...

 


 

Die 'Frauen-gegen-Männer' Debatte macht nichts besser.              27.03.18

Ein Durchschnitts-Mann - mit Hang zu antrainierter Empathie - fühlt sich wohl mit der #metoo-Debatte, der Gender-Diskussion und dem 'Weisser-alter-Mann-Bashing' wohl etwas unglücklich. Ganz verpudelte Gutmänner können vielleicht sogar ein Schuldbewusstsein in sich entdecken. Ich nicht! Bisher bin ich mit meiner (relativ) freien Meinung und entsprechender Entscheider-Attitude auch gegenüber Frauen gut gefahren.

Frauen ticken halt anders, das wissen wir alle. Sie kriegen in der Regel zwar viel weniger auf die Reihe als die Männer - aber in meiner Welt müssen sie das auch nicht. Das Leben ist ein Deal - mit sich selbst und der Umgebung. Ich richte mich so ein, dass ich niemand was schulde - obwohl vor allem Frauen meinen, diesen Eindruck haben zu müssen. Es dürfte wie im Wurstladen immer etwas mehr sein... Sie wollen verwöhnt und angehimmelt werden und schimpfen aber über die Prostituierten!

Ich bin selbstständig im Leben, eigentlich Privatier seit Jahren - aber auch oft auch noch Auftrag- und Arbeitgeber. Allerdings versuche ich, im Business generell Frauen aus dem Weg zu gehen - aus langer Erfahrung. Ich bin daher eigentlich die Personifizierung des Bösen für alle diskriminierten und unterprivilegierten Frauen und ein Feindbild für alle, die sich eine „progressivere und gerechtere Gesellschaft“ wünschen. So das ist gesagt - sozusagen zum Einstimmen. Damit lebe ich aber gerne...

 


 

 

Frauen sind keine echten Partner!                                                       20.03.18

Frauen sind anders - ja, bis auf die wenigen  'Ausnahmen der Regel' WIRKLICH anders gestrickt als Männer. Es sind viele Bücher darüber geschrieben worden, unzählige Talkshows haben das Thema bedient und von den Foren reden wir besser nicht. Aktuell fast hoffnungslos, das Thema! Der Kampf zwischen Männern und Frauen, oder besser, über das heute mögliche Zusammenleben ist nicht mehr definierbar. Männer verweiblichen sich und Frauen fordern einfach nur immer mehr - unterstützt von den Medien. ''MeToo'', die sogenannte Gleichstellung - welche aber in echt eine Bevorzugung und Begünstigung darstellt.

Frauen sind schlicht unberechenbar.

Die Evolution über Jahrhunderte hat ihre Gesetze in unseren Gehirnen geschaffen und damit das Verhalten massgebend geprägt. Darüber gibt es unzählige Studien - aber die werden nicht in den Massenmedien verbreitet. Denn die Wahrheit ist schlicht, dass Männer (so blöd sie sich manchmal verhalten) in der Regel einigermassen rational denken und Frauen sich vor allem von Gefühlen leiten lassen.

Frauen ticken einfach anders! Sie sind nicht wie wir Männer, hauptsächlich durch den logischen Verstand geleitet. Frauen sind absolute Gefühlswesen. Und jeder Versuch, die Gefühle einer Frau logisch zu verstehen, wird Dich nicht zu Deinem Ziel bringen. Jeder Mann, der erfolgreich bei Frauen ist, hat auf die eine oder andere Weise verstanden, worauf es bei Frauen ankommt: Auf Gefühle!

Bei einer Frau ist der Hormonpegel, je nach Tag des Zyklus, unterschiedlich. Er wechselt ständig. Wie würde es 'Mann' ergehen, wenn er auf einmal total glücklich ist und ihn im nächsten Moment eine totale Traurigkeit erfasst, die alles, aber absolut alles, aussichtslos erscheinen lässt? Und Hormone sind nur einer der Einflussfaktoren. Was eine Frau an einem Tag in Tränen ausbrechen lässt, ruft an einem anderen Tag nur ein müdes Lächeln hervor. War sie vorhin noch stocksauer, kann sie im nächsten Moment die Liebe in Persona sein. Eigentlich leiden viele Frauen fast permanent unter bipolaren Störungen. Schlimm!

Männer wollen Sex, Frauen wollen versorgt sein.

Dabei ist der Deal eigentlich einfach - wenn die Heuchelei nicht wäre: Der Mann liefert Kohle und die Frau gibt ihm seine Gunst. Ach, dies gilt nur für Prostituierte? Ich bitte euch - jede Ehe, wo der Mann sein Geld abliefern muss, ist auf der gleichen Basis aufgebaut. Mit einem Unterschied: Wenn alles unterschrieben ist, kann dann schnell Schluss mit Sex sein. Es ist sogar die Regel - verheiratete Männer haben nach einigen Jahren weniger Sex als Ledige...

Früher gehörten die 'ehelichen Pflichten' noch zum normalen Leben im Hause dazu - heute nennt diese an sich legitime, nomale 'Forderung' schlicht VERGEWALTIGUNG IN DER EHE. Ich habe ja viele gute Bekannte und darunter ist KEIN EINZELNER der verheirateten Männer der zufrieden mit seiner Situation in Bezug auf die Beziehung ist. Viele leugnen am Anfang, aber wenn andere loslassen, kommt plötzlich die Wahrheit auf dem Tisch...

Aber auch die Weiber sind aktuell meistens schlecht drauf, denn die Rechnung geht auch für sie nicht auf: Schlechte Stimmung, Krach ums Geld, die Gofen nerven und davonlaufen kann keiner ohne schlimme Konzequenzen. Darum die vielen Seitensprünge und Gänge ins Bordell. Am Schluss kommt das Elend der Trennung, des Rosenkriegs und dem daraus entstehende Trauma für die betroffenen Kinder.


 

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