Denken ist Arbeit - darum gibt es Gläubige!
:: Gregor Fischer ::
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12.10.18  Elektro-Mini: Die Chinesen bringen ernsthaften Vorschlag!

08.10.18  Frauen: MeToo-Hype ist vobei - leiden müssen echte Frauen

29.09.18  Verantwortung: Es gilt immer - Ordnung ist das halbe Leben

05.09.18 
Cote d'Azur: Traurige Tage der Nostalgie am Mittelmeer...


 

 

                                     2018 - Endspurt !



Neue Umfrage zeigen, dass deutlich mehr Frauen (drei von vier) als Männer (die Hälfte) ein grosses, sicheres Einkommen für besonders wichtig halten. Umgekehrt wünschen sich erheblich mehr Männer (61%) als Frauen (45%) ein glückliches Miteinander. Was für eine Uberraschung, oder?!

Männer träumen also von Liebe, Vertrautheit und einer guten Beziehung, Frauen mehrheitliche nur Kohle. Wer das als Mann nicht versteht, ist verteilt, finanziell unterzugehen. Früher oder später. Liebe Pudel, die Girls wollen nur euer Bestes - das Geld - und die blöde Liebe und Beziehung könnt ihr euch an den Hut stecken! Am Ende sieht die Frau so aus: Jack Wolfskin-Jacke, blondierter Mecki-Schnitt, Breitarsch, miesgelaunte Hackfresse. Die deutschen Eheweiber sind überall sofort zu erkennen. Sowas degeneriertes läuft  die ganze Zeit als Touristinnen herum.

Wenn Leute mich fragen ob ich verheiratet sei, antworte ich: Nein, das hatte ich nie nötig! Lustig die Reaktionen vor allem der Frauen. Es gibt nur eine Formel: Heiraten und Kinder haben ist für die Armen und Dummen! (W. Egloff). Ach, wie war das noch ''meine ist ganz anders...'' Brüll

Europas Städte: Es gibt noch Luft nach unten!

Die Flutung mit primitiven Menschen haben aus vielen Städte Drecklöcher gemacht. Einst attraktive  Destinationen sind zu gefährlichen, abweisenden Ghettos verkommen! Orte, wie Oslo wo ich mich heute nicht mal für Stunden aufhalten will. Dazu zählen auch Paris, Berlin, London und vor allem Amsterdam. Die Medien erzählen uns immer noch: «Die Welt ist im Umbruch, aber wir schaffen das. Wir erleben grosse Herausforderungen, aber wir haben keine Angst vor den offenen Grenzen unserer Solidarität - Populisten werden uns nicht verführen. Terroristen und Rechtsextreme können unseren Lebensstil nicht kaputt machen. Wir kämpfen gegen Ausgrenzung, Fake News und Hate Crime.» Ja, ja...

Es gibt aber Staaten, die versuchen den Turnaround: Allen voran Ungarn - aber auch Kroation, Italien und nun auch Oesterreich wollen die wilden Herumtreiber und Schmarotzer in den Griff kriegen um die Bevölkerung zu schützen. Nur die dummen Schweden, Holländer und Deutschen haben in der Mehrheit noch nichts kapiert und werden als erste in kurzer Zeit wergter vor die Hunde gehen. Reiche und Kluge machen sich aus dem Staub...

Irgendwie schaffen es die Menschen zu funktionieren...

Ich bin immer noch erstaunt, wie das tägliche Leben relativ normal vor sich geht. Natürlich sind die Menschen in der grossen Mehrzahl nicht nur unzufrieden, sondern deprimiert. Aggressionen unter Einheimischen sind selten und die Zugereisten lässt man ja in Ruhe. Man wechselt das Trottoir und vermeidet deren Gesellschaft - was diese meistens auch nicht wollen. Das ist zwar Apartheit, aber so ist es den meisten (noch) relativ wohl.

Das eigentliche Problem ist ja wohl, dass die meisten Menschen hier die Gefahren um die ganze Umvolkung natürlich kennen - aber es einfach nicht wahrhaben wollen. Man kann die Bürger nicht aufrütteln oder aufwecken. Die wollen das einfach nicht. Solange TV läuft. Futter, Zigaretten und Bier vorhanden sind, ist Ruhe. Fast alle Bürger sind zwar unterdessen resigniert, aber das reicht nicht für eine Revolution. Ich selber habe das 'Argumentieren' in der Sache gegen Multikulti seit kurzem auch fast ganz aufgegeben.

Es gibt natürlich auch Lichtblicke.

Die gebildeten und intelligenten Menschen haben kaum mehr Kinder - das heisst, das Bewusstsein der Sinnlosigkeit des weiteren Wachstums in jeder Hinsicht macht sich, wenn auch nur langsam, deutlich sichtbar. Viele verzichten auf ein Auto und weite Ferienreisen - der Prestigewert für 'Luxusdinge' ist dahin. Dank den rasend vorangehenden Beschränkungen in den Städten und den häufigen Staus ist Autofahren unattraktiv geworden.

Ich denke wirklich, dass bei uns in Europa die Umwelt einen Chance hätte - natürlich nur wenn die ungebremste Zuwanderung von Unzivilisierten aufhören würde. Kann man da vielleicht noch hoffen?

Positiv finde ich auch, dass der sinnlose Konsum offensichtlich am Abflauen ist. Immer mehr Boutiquen, Einkaufszentren und sogar Versandhäuser machen dicht. Die Zulassung von Automobilen stagniert auch - obwohl sich die Hersteller mit Prämien überbieten. Ich werde vermutlich nächstens meinen letzten Neuwagen für Jahre kaufen - und dann ist wohl Ruhe. Ja Ruhe, Gelassenheit und Sicherheit wünsche ich mir und den anderen friedliebenden Menschen - aber man muss etwas dafür tun und dies heisst: No tolerance any more!
 

 

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