Wer nichts weiss, muss glauben!

:: GREGOR FISCHER ::
 

 
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Choose your place..!

17. November 2019
 

Mitte November zeigt sich das Wettergeschehen auch im europäischen Raum sehr spektakulär - als eine verkehrte Welt! Schwere Ueberschwemmungen, sogar Schnee im Süden und diese Unwetter ziehen sich seit Wochen von Spanien über Frankreich und Deutschland - nur der Osten bleibt verschont und milde. Gar bis Russland freut sich das östliche Europa über relative Trockenheit und heute ist es in Moskau wärmer als in Bordeaux! Ich beobachte dies seit Wochen. Heute ist es am Plattensee fast 15 Grad wärmer als in Bern, völlig windstill und die Sonne scheint. Wir sitzen hier im Landhaus auf der Terrasse.

Wie kommt das? Meteorologie ist zwar keine präzise Wissenschaft und dieser Umstand lässt trotz Satellitenüberwachung immer Platz für Ueberraschungen. Wenn sich jedoch ein deutliches Wetterphänomen über längere Zeit etabliert, gibt es Grund, da näher hinzuschauen. Für Niederschläge braucht es 'Kondensationskerne', also Verschmutzung der Atmosphäre. Westeuropas Luftmassen sind durch Industrie, Heizungen und Verkehr nicht nur belastet, sondern ziemlich versaut. Dazu kommen die Abgase der Millionen Tonnen Kerosin und deren Zusätze, welche die früher unbekannten  'Schleierwolken' verursachen. Davon ist der Osten, Afrika und auch Südamerika weitgehend verschont und daher diese Gebiete  auch kaum Wetterkatastrophen wie diese die EU-Lander und die USA seit Monaten in Atem halten.

Nun, Leichtgläubige und Hoffnungsvolle können dies als Zufall oder 'Verschwörungstheorie' von sich weisen. Mir ist dies egal, denn ich fühle mich nicht gefordert, für das Wohl und die richtige Einschätzung der Lebenssituation anderer Menschen zuständig zu sein. Im Gegenteil - ich habe das Privileg, mich dort aufzuhalten wo es am angenhemsten ist. Ich hatte die Möglichkeit, mich in den letzten Jahren intensiv mit der Entwicklung dieser Welt zu befassen und habe natürlich von den Möglichkeiten Gebrauch gemacht, mich vorteilhaft zu positionieren - vor allem in der Wahl meiner Aufenthaltsorte.

Zentral- und Westeuropa habe ich sowohl für Investitionen wie auch zum dauernden Aufenthalt aufgegeben. Es gibt viel Gründe, welche den Lesern hier bekannt sein dürften - aber auch die Wetterlagen gehören dazu. Wo ich mit meinem Umfeld Weihnachten verbringen werden ist noch nicht klar - vielleicht wieder mal in Florida. Die Wetterprognosen werden zum Entscheid beitragen...

 


 

 

Nein, ich wehre mich nicht mehr!

09. November 2019
 

Es muss für einen Fussball-Fan ekelhaft sein mit einem Laien zu diskutieren, der einerseits nichts versteht und ausserdem auch kein Interesse an diesem grossartigen 'Sport' zeigt. Wenn man auf einem Gebiet eine Kompetenz hat ist es nur eine Beleidigung, nicht anerkannt und dafür respektiert zu werden. Nun, Fussball geht nicht alle an - ausser gelegentlicher Unbill (ich war als normaler Kunde mal über eine halbe Stunde im 'Joggeli'-Stadion in Basel blockiert, weil Hooligans sich in einem Saubannerzug vorbeiwälzten...

Nun, der Klima-Hysterie kann keiner mehr entkommen! Da kommen massiv Verbote, Beschränkungen und vor allem Kosten auf uns zu, welche wir aktuell noch gar nicht abschätzen und einordnen können - und diesmal wird es alle betreffen, egal, wie man künftig unterwegs ist. Ok, Volk bleib besser daheim..!

Geil - der Boomerang existiert!

Bisher war fast alles was von grün-roter Seite kam irgendwie Klassenkampf. Geschwindigkeitsbeschränkungen, immer weniger Parkplätze und alle möglichen (Zusatz)-Steuern für Motorisierte betrafen diese Bessermenschen ja nicht!

Mit den neuen Forderungen (CO2-Irrsinn, Plasikgeschirrverbot und Mietendeckelung) haben sie sich nun das irreversible Riesenei gelegt. ALLE werden für die CO2-Verursachung bezahlen müssen - nur spielt es für die Vermögenden kaum eine Rolle, wogegen die Habennichts sich selber um ihre Kaufkraft betrogen haben...

Wer frisst aus Papp- und Plastikgeschirr und ist Mieter? Die Millionäre? Eben nicht! Es wird eine Apartheit zwischen den lieben 'normalen' Gutmenschen - Opfern ihrer eigenen Naivität - und den Erfolgreichen, welche von ihrer Ueberlegenheit immer mehr profitieren können, geben. Brutal, ich gebe dies zu - aber wie geht schon wieder Darwin?!

Jede Debatte ist nun überflüssig...

Der vielbeschworene 'Klimawandel' ist tatsächlich inexistent - es handelt sich dabei eventuell um eine 'Erderwärmung'. 'Klima' ist lokal und hat nichts mit einem globalen Phänomen zu tun. Ob die ganze Chose 'menschengemacht' ist, weiss auch keiner. Das Einzige, was gegebenfalls zu tun wäre, ist die Reduktion der Menschenmassen, der Spezies, welche tatsächlich den Planeten versaut - aber so weit sind wir in der Einsicht noch nicht...

Ein Bekannter, der übrigens kommerziell 'Windräder' betreibt, hat mir gesagt:
Ich sitze auf der Terrasse und schaue den Idioten zu, wie die unschuldig auf den Abgrund zumarschieren - thats Entertainment! Diese Ansicht hat mich beindruckt - ich schliesse mich an!

 


 

 

Wir können es nicht lassen - man muss einfach hinschauen...

29. Oktober 2019
 

Zugegeben, ja wir sind Gaffer - mit einer professionellen Attitude. Ich möchte wissen wohin wir steuern, welche Orte man meiden muss und vor allem wohin man sich künftig 'flüchten' kann. Der Trip hat uns auch nach Frankreich geführt, ein Land das ich gut kenne und wo ich auch regelmässig Zeit verbringe. Frankreich steht wohl ziemlicher Aerger ins Haus - trotzdem hat sich Land besser als der 'grosse Nachbar' gehalten. Franzosen lassen sich eben nicht einach alles gefallen...

Ich weiss, es ist ungerecht aus der Sicht 'von oben' auf das Elend der Menschen in Deutschland zu schauen - noch schlimmer aber ist das Gefühl, das dabei ausgelöst wird. Es ist nicht nur eine Trauer und Hilfslosigkeit, die verursacht wird, sondern auch eine echte Wut auf die indoktrierten Menschen, welche sich nicht mehr wehren können!

Beispiel Pirmasens.

Der Ort ist berühmt für den Abstieg. Einst blühte die Schuhindustrie, heute sind viele Häuser und Geschäfte leer und vergammeln. Die Sozialwirtschaft hält die Menschen über Wasser. Trotzdem - hier zu leben scheint weniger schlimm zu sein als in der versifften Grossstadt Berlin. Nichts ist in Pirmasens wirklich ausgeprägt, weder im Guten noch im Schlechten. Der Ort ist berühmt für seinen Abstieg. Einst blühte die Schuhindustrie, heute sind viele Häuser und Geschäfte leer und vergammeln. Die Sozialwirtschaft hält die Menschen über Wasser. Trotzdem - hier zu leben scheint weniger schlimm zu sein als in der versifften Grossstadt Berlin. Nicht ist in Pirmasens wirklich ausgeprägt, weder im Guten noch im Schlechten.

Für eine oberflächliche 'Sozialstudie' haben wir haben uns einmal mehr zwei 'Gasthäuser' ausgesucht: Das beste Restaurant im Ort und dann eine Spelunke, die von den Menschen besucht wird, welche sich aufgegeben haben. Das
Speiselokal nennt sich 'Alt Primasens' und ist liegt an der Ecke des wohl grössten Hotels der Stadt. Das Publikum ist gepflegt, die Speisekarte ebenso. Geführt wird das Lokal von zwei Frauen, welche sich aufmerksam um ihre Gäste kümmern, sofern die das überhaupt zulassen. Auffällig sind nämlich die alleinstehenden Frauen, welche in 'Begleitung' ihres Smartphones speisen und die Umgebung offensichtlich mit keinem Blick wahrnehmen wollen. Das ist demonstrierte Einsamkeit!

Wir begeben uns dann in eine Kneipe, genannt 'Kleine Quelle', welche sich an einer der Hauptstrassen befindet und relativ gut besucht ist. Eine völlig andere Welt: Erstens reden alle miteinander - Frauen wie Männer - dann rauchen alle trotz Verbot ungeniert und man darf wohl alle als ziemlich angetrunken bezeichnen. Von Bier über Cuba-Libre wird tüchtig getankt und die Runde könnte man als 'sehr fröhlich' bezeichnen, wenn nicht die offensichtliche Armut so grell durchschimmern würde. Nach einer halben Stunde flüchten wir das Elend, nicht ohne freundlich verabschiedet zu werden. Die Klamotten stinken noch am nächsten Morgen nach kaltem Rauch...

Fazit: Pirmasens ist wohl nicht so schlimm wie sein Ruf. Auffällig ist die Apartheit - nicht nur zwischen den Rassen (Türken und Co. sitzen in ihren Döner-Buden vor einem Kaffee oder Coca und ein Einheimischer hält sich dort schön raus. Die ehemalige Bürgerlichkeit geniesst ihr Essen mit einem Glas Wein, ganz auf sich selber bezogen und die Unterschicht säuft und raucht sich in solidarischer Umgebung lautstark quasselnd ihrem Ende entgegen. Nun ja, vielleicht heisst dies ja 'Freiheit'...

 


 

 

Ja, das 'Klimawunder' gibt es nun, liebe Kinder...

24. Oktober 2019
 

Während im Osten Europas aktuell und seit 14 Tagen dauerhaft noch Spätsommer herrscht (mit Temparaturen von 25 Grad!) ist im Rest Europas und vor allem im Süden der Teufel los. Offensichtlich hat das Geo-Engeneering, dass uns vor zuviel Sonneneinstrahlung schützen soll, doch grosse, vor allem unkontrollierbare Folgen...

Ueberschwemmungen, wie man sie noch nicht gesehen hat,
beherrschen das Leben in Teilen Frankreichs, Italien und Spanien seit Wochen. Sogar die TGV-Verbindung von Frankreich nach Spanier ist während mindestens einer Woche unterbrochen, weil einfach die Gleise weggespült wurden!

Früher haben wir einen Teils des Winters auf den Balearen verbracht, wo ich während 15 Jahren ein Haus besass. Das ist heute keine gute Option mehr. Schwere Gewitter gab es zwar immer, aber nach ein paar Stunden war dann wieder Ruhe. Tagelange schwere Regenfälle mit Verwüstungen im aktuellen Masse habe ich nie erlebt.

Verkauft habe ich allerdings bereits vor Jahren wegen des aufkommenden, überbordenden Tourismus und des rasenden Anstiegs der Kriminalität.
Wenn man ein 'Refuge' vor Kälte, dem Business-Stress und ein bisschen andere Welt um sich haben will, ist vor allem wichtig, dass man seine Ruhe haben kann. Einbrüche, aggressive besoffene Engländer und Deutsche und immer mehr Dreck und Lärm gehören nicht dazu! Wie happy bin ich doch heute, frühzeitig  'weggemacht' zu haben, damals, als man noch verkaufen konnte!

Ein satirischer Witz, der kursiert: Heute ist ein Haus auf den Balearen - besonders unter den aktuellen Umständen (Vermögenssteuer, Kriminalität und Vernegerung) wie AIDS - das kriegt man nicht mehr weg!

 


 

 

Paris ist nur noch zu meiden!

12. Oktober 2019
 

Sie lassen sich abschlachten. Bei einer Messerattacke in der Pariser Polizeipräfektur sind am Donnerstag fünf Menschen ums Leben gekommen. Der Mann habe in dem Gebäude der Polizeipräfektur in der Pariser Innenstadt mit einem Messer auf mehrere Polizisten eingestochen, berichtet die französische Tageszeitung „Le Parisien“. Dabei seien vier Polizeibeamte getötet worden.


Es ist alles über Moslems bekannt. Das sie die Christen verachten und hassen. Das wir in deren Augen weniger wert sind als Tiere. Das sie uns erobern und das Land einnehmen wollen. Trotzdem werden die ungeprüft ins Land gelassen. Ergo kann alles nur gewollt sein. Die wollen und wirklich vernichten. Das ist kaum zu glauben. Deshalb gibt es auch keinen Aufstand. Es kann sich einfach keiner so eine hinterlistige Boshaftigkeit vorstellen. Ich habe es auch erst spät begriffen. Die Filter wirken unglaublich.

Applaus? Ja, Applaus!

Bei ihrem Auftritt vor dem EU-Parlament bekam die deutsche „Sea-Watch 3“-Kapitänin Carola Rackete großen Applaus. Die 31-Jährige 'Aktivistin' und Darstellerin hat nun das Geschäftsmodell geändert und macht nun auf Klimawandel-Propaganda. Nun, sie  schleppte uns schwerstkriminelle Mörder und Folterer ins Land, wurde natürlich nicht bestraft sondern gehypt und kriegt nun vom EU-Parlament sogar Ovationen. Wer meint noch, die ganze Scheisse sein nicht gewollt und orchestriert?! Ich nicht!

 


 

 

Kann man Frauen noch ernst nehmen?

05. Oktober 2019
 

Nun, das ist schwierig geworden in der aktuellen politisch-journalistischen Umgebung. Einmal abgesehen von der Meinung der spinnerten Emanzen, welche normal denkenden Mitbürger noch nie für voll genommen haben, kippt die Stimmung immer mehr. Kaum jemand hört noch hin, wenn über einen Fersehkanal oder eine Radiodiskussion Frauenargumentationen überzeugen sollen. Einfach fast immer nur Gedöns, Gejammer und übertriebene Forderungen. Die Frauen haben ihren Kredit verspielt...

Ein besonders gutes Beispiel für weiblichen Schwachsinn ist ein Artikel in der WELT aus dem Springer-Konzern.

Auschnitt: ''Beginnen wir mit Toiletten. Architekten räumen Toiletten für Männern und Frauen meist die gleiche Quadratmeterzahl ein, sei es in öffentlichen Gebäuden generell, in Büros, Kinos, Restaurants, Universitäten, Einkaufscentern. Dabei ist aus ganz profan-praktischen Gründen der Toilettenbesuch für eine Frau aufwendiger, sie muss eventuell ein Kleid komplett runterziehen, Strumpfhosen aus- und wieder anziehen, gegebenenfalls Hygieneprodukte wechseln. Das dauert einfach länger, das braucht mehr Platz als das Öffnen einer Hose. Auch müssen sie im Schnitt häufiger zur Toilette, weil sie schwanger sind, eine Blasenentzündung haben (Anmerkung: Kommt vom ungenierten Rumvögeln!) oder ihren Kindern helfen.

Weiter: ''Um die immer viel längeren Wartschlangen vor der Damentoilette zu verhindern, könnte man also einfach mehr Kabinen einplanen - und bei den Männern einsparen. Bei denen pro Quadratmeter mehr Pissoirs Platz finden als bei den Frauen Toilettenschüsseln. Wird aber nicht gemacht''. Ganz ernsthaft - so steht das in der WELT! Der Rest es Artikels ist auch ein Brüller...

Nun, wie gehabt - Femanzen beschuldigen, fordern und überschätzen sich wie immer. Nein, die lächerlichen Forderungen - natürlich immer zu Lasten der anderen wie ''Nachhaltigkeit in allen Bereichen, Umwelt- und Tierschutz, Gleichberechtigung, Feminismus, der Kampf gegen Rassismus und Sexismus'' sind den meisten 'normalen' Menschen immer mehr einfach völlig egal.
Auch der künstlich aufgebauschte Greta-Hype verschlimmert alles, denn die Forderungen und Argumente können nur Dummköpfe wirklich ernst nehmen. Peinliche Figuren, dilettantische Aufmärsche und nicht erfüllbare Forderungen machen die ernsthaften Anliegen kaputt. Nein, Frauen haben leider bis heute noch nie was Wichtiges und Nützliches auf die Reihe gebracht! Sollen sie mit nackten Brüsten und  geschmierten Plakaten durch die Strassen lärmen - who cares?!

Merke: Das 'starke' Geschlecht zeigt seit Ewigkeiten, wie man(n) es richtig macht: Männer helfen sich selbst, bauen weiter die Welt und bestimmen alleine, was gut ist - und das wird auch immer so bleiben...

Eine Hoffnung: Die Polizei nimmt alle - auch weibliche Zwerge!

Einen Superlacher hat ein Artikel in '20min'-Schweiz ausgelöst. Die Zürcher Polizei (und andere Korps) nehmen nun auch Frauen, welche unter 1,60m klein sind - die können sich wohl am besten bücken um zu sehen, ob ein Auto getunt ist oder so! Eine Einstellbedingung für die kleinen Frauen ist: ''Die Interessierten unter 1,60 Meter müssen im Dienstwagen problemlos eine Vollbremsung machen können!' Hallo - was für tolle Satire, danke!

Wie weit sind wir gekommen?! Tätowierte und bärtige Gestalten sind nun bei der Polizei auch sehr willkommen.
Der Teufelskreis: Je mehr 'Schrott' die Polizei in ihren Reihen haben wird, desto weniger werden die durch die Bürger noch ernst genommen und auch desto weniger wollen dort noch anständige Menschen arbeiten... '

 


 

 

Die anständigen Leute beginnen sich zu wehren!

01. Oktober 2019
 

Unsere Gesellschaft ist unglücklich geworden. Das Unbehagen nimmt massiv zu. Da sind zuviel Lärm, Gestank, Dreck und aggressive Mitbürger, welche anständigen Menschen das Leben versauen. Das wissen zwar unterdessen alle - aber ausser Antidepressiva zu fressen und zu motzen fällt den meisten nichts Gescheites ein um ihre Situation zu ändern. Priviliegierte hauen einfach ab - an Orte, wo die Sonne scheint und die Menschen noch freundlich sind.

Andere jedoch wollen nicht aufgeben und wehren sich. Nicht durch sinnlose, orchestrierte 'Demos', sondern punktuell und effizient. Ich kenne Leute, welche die Fahrzeuge von provokativen Falschparkern mutwillig beschädigen, manchmal mit einer 'Notiz' in Form einer Sprayattacke garniert. Ok, das ist strafbarer Vandalismus (oder Notwehr?!) - aber ich weiss unterdessen, dass diese 'Erziehung' gewisser Mitmenschen echt Wunder wirkt! Soll man dies gutheissen? Dies muss jeder selber entscheiden!

Eine gute Maulschelle zeigt Wirkung...

Heute morgen haben wir uns amüsiert - auf Deutsch heisst das entstandene Gefühl wohl Schadenfreude! Zur Sache: Seit Jahren werden die Automobile immer komfortabler und auch leiser und dies ist auch sehr wichtig. Nun, leider gibt es immer noch Idioten, welche sich durch unnötigen Lärm mit Gewalt 'sichtbar' machen wollen. Man nennt diese meist auch sonst vom Leben nicht sehr beschenkten Loser gerne 'Kurzpimmler' - basierend auf der alten Legende der Ferrari-Motorhaube als Penisverlängerung. Nun, die lange Motorhaube nützt dem kleinen Stinker natürlich nichts, wenn niemand hinsieht - also muss er 'Gas geben' - in Form von heulendem Motor und quietschenden Reifen...

Hier ging es aber mal schief: ''Den Motor aufheulen lassen''. Ein Fussgänger hatte einfach genug und gab dem Aufschneider eine Ohrfeige. Der 'Justicier' war offensichtlich sogar ein wohlerzogener Mann - er hat den Lärm-Masturbator sogar gesiezt! Dann ist er einfach davongelaufen und hat die Deppen verdutzt zurückgelassen- was für ein cooler Typ! Aber nicht genug - diese Pussy von einem Kurzpimmler heult nun in der Presse herum. Was für eine traurige, minderwertige Flasche!

 


 

 

Ein Herbst mehr in West-Frankreich...!

28. September 2019
 

Die letzten Septembertage verbringen wir im Chateau - wo der Betrieb vor seinem Saison-Ende steht. Bisher musste nicht mal geheizt werden, die 'Douceur angevine' macht ihrem Ruf alle Ehre. Natürlich sind einige Gewitter präsent, welche aber hier immer schnell vorbeiziehen. Das gibt dann dramatisch schöne Bilder, so wie hier zu sehen. Die ersten Oktobertage werden dann wieder freundlicher und wir wollen mit dem Alfa Spider eine kleine Loire-Tour unternehmen - mit offenem Verdeck bitte schön!

Der Herbst ist hier in Westfrankreich immer kraftvoll und nie melancholisch. Die Wiesen sind noch grün, die Bäume weigern sich die Blätter herzugeben und die Nähe des Atlantiks sorgt für teilweise windige, aber sehr milde Tage! Sie wissen ja - merkwürdigerweise begegnet man den meisten Schweizern und Deutschen nicht mehr an der Cote d'Azur, sondern in der Bretagne. Das hat aber auch viel mit der Bevölkerung zu tun - Vive les Bretons!

Ich kann mich heute einrichten, da zu leben wo es mir am angenehmsten erscheint. Meine Hitliste: Frühling in der Schweiz - weil er so zögerlich ist und man für die ersten Sonnenstrahlen dankbar ist. Dann der Sommer in Ungarn, am Balaton: Nicht zu heiss, reine Luft und nicht zu viele Menschen - und wenn es viele hat, sind sie trotzdem freundlich und sie haben unendlich Zeit! Der Herbst natürlich im Loiretal. Und der Winter? Nun, Florida ist da immer sehr attraktiv. Noch ist nicht gebucht, aber voll im Visier...
 


 

 

Just Entertainment...!

15. September 2019
 

Die bestellten und gelieferten Facharbeiter aus Afrika machen ihren Job - (Video 36 sec. hier) für mich beste Unterhaltung, nichts mehr. Wer gegen die Vernichtung unserer ehemaligen Ordnung durch die Wilden was sagt, ist ein eh Nazi. Ausserdem ist es irreversibel - einfach zu spät. That's arithmetics, stupid!

Ich habe auch nichts mehr dagegen, dass immer mehr Flüchtilanten-Delinquenz herrscht, denn ich finde es unterdessen ok, dass die Gutmenschen nun für ihre Dummheit büssen müssen. Ich bin da raus. Ein bisschen Verantwortung, ein bisschen Konzequenz für das frühere Handeln muss doch einfach sein, nicht?!

Es hat sich ja nichts geändert.
Wer sich wehrt, wird bestraft. Die Angreifer 'verschwinden' einfach, bevor sie in den Knast müssen. Dies ist durch die aktuelle anti-nationale Politik äusserst professionnel eingefädelt worden und es funktioniert tatsächlich allerorts bestens. Bürger, die es sich leisten konnten, sind nun schon seit langem weg - in sicheren Orten. Die letzten Deppen beissen bekanntlich die Hunde...

Ach ja - Banker und Experten gehen nun auch schon ohne Scham an die Oeffentlichkeit mit ihren Visionen vom Zusammenbruch des aktuellen Systems. Das haben die klügeren Zeitgenossen, welche es auch wissen wollten, schon seit einiger Zeit verstanden - aber die unbedarfte Oeffentlichkeit ist da immer noch nicht wirklich sensibel. Die Einfältigen unter uns lieben Bürgernhoffen halt immer  noch, dass es vielleicht doch noch ein gutes Ende nehmen könnte. LOL!

Ja, die Pläne der Eliten sind halt zu raffiniert, dass es den hauptsächlich Betroffenen auch auffallen könnte. Mir ist es recht - aus zwei Gründen: Erstens ist das aktuelle Desaster einfach nur dramatische Hard-Core-Unterhaltung und zweitens wird diesem Dreck, dem Lärm, Mulitkulti-Scheiss und Gutmenschentum in Kürze ein dramatischen Ende gesetzt.
Welcome to the Final Show!

 


 

 

Sauregurkenzeit? Nein, einfach nichts Neues mehr!

06. September 2019
 

Ich wundere mich! Es passiert einfach nichts mehr, dass echt bemerkenswert wäre. Keine neuen Ideen, keine Lösungsansätze für die alten Probleme - und nicht mal neue Kriege in Sicht! - nur langweilige US-Drohungen gegen den Iran.

Auch hier in Europa sind nur vage Ankündigungen und die üblichen Klageweiberstories im Gange, welche kaum einer mehr ernst nimmt:  Bankenkrise, Brexit - oder nicht (?), Gelbwesten, CO2-Gefahr, Energiekollaps oder Flüchtlingskrise - alles scheint uns plötzlich nicht mehr zu bedrohen, ausser in der ewigen, plumpen Dumm-Propaganda der Mainstream-Medien.

Unser aller Leben dümpelt also einfach langweilig vor sich hin.

Jeder Zukunftsglauben ist seit Jahren verschwunden. Nun werden sogar die zahlreichen ''schrecklichen Bedrohungen'' von den meisten Menschen gar nicht mehr ernst genommen. Antisemitismus, Rassismus, MeToo-Bewegung, die Greta-Hysterie, Ebola, Nord-Korea und was alles so auf uns eindrischt - so what?! Lasst uns doch mit dem Gedöns in Ruhe! Die Mord- und Verbrechensraten steigen wohl stetig an - aber was interessiert uns das? Man fühlt sich nicht betroffen, man schaut weg. Die anderen Menschen sind uns einfach schlicht und einfach egal geworden.

Wenn doch nur etwas geschehen würde...

Die, welche sich noch schriftlich ausdrücken können, äussern ihre intimen Gedanken und Meinungen vor allem in diversen Foren. Natürlich hilft die (vermeintliche) Anonymität, seiner Meinung freien Lauf zu lassen. Auffällig ist die Zahl der Menschen, welche sich eine Revolution, ein Chaos oder eine richtige Krise wünschen. Bis vor kurzem war ich der Meinung, dies seien nur Ausnahmen, ja temporäre Ausbrüche der Hoffnungslosigkeit - aber auch diverse Nachfragen und Gespräche mit Bekannten weisen in die gleiche Richtung. Natürlich wünscht sich wohl kaum einer mit Inbrunst den Zusammenbruch der Ordnung oder gar einen Krieg - aber, viel schlimmer - es wäre den meisten wohl völlig egal. Wenn also nur endlich was geschehen würde!

Die Sehnsucht der gelangweilten Gesellschaft - und zwar vor allem der jüngeren Menschen - geht hin zu einer radikalen Veränderung. Daher wohl auch die hirnrissigen 'Fridays for Future' und andere verzweifelte Mobs und 'Festivals'.

Nur mit Drogen-, Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit kann man dies nicht mehr begründen. Den Menschen ist scheint es egal was kommt - wenn sie nur aus der Lethargie und Sinnlosigkeit unserer Zeit der sinnlosen Konsumation und Zero-Future-Perspektive entfliehen könnten! Dies ist die wahre Welt und nicht die Illusionen, welche uns von der Main-Presse vorgegaukelt werden.

Ein Gutes hat diese Situation: Nur noch wenige junge Menschen sind bereit, Ehe und Kindersegen als Lebensziel zu sehen. Die Investition und 'Gemeinsamkeit' und Familie ist nicht mehr als lohnend zu sehen. Dass unsere Gesellschaft in weniger als einer Generation wohl durch Fremde ersetzt wird, scheint klar - aber es ist den Menschen nun egal geworden. Nicht einmal mehr die Kraft, sich für unsere Kulturen oder Lebensart zu wehren ist vorhanden. Wer soll sich denn da noch für ein Morgen interessieren?!

 


 

 

Die 'SWISS' hat eklatanten Pilotenmangel.

02. September 2019
 

Der Umstand, dass kaum einer heute noch Linienpilot werden will, hat wohl drei Gründe:

- Der Beruf des Piloten - zweifellos früher mal DER Traum vieler junger Männer  - ist heute im Bewusstsein der Allgemeinheit inflationär zum 'fliegenden Buschauffeur' verkommen und daher kaum mehr ein erstrebenswerter Status.

- Heute wollen alle dickes Geld verdienen, aber Piloten sind jedoch teilweise miserabel bezahlt. Zum banalen Berufsbild kommt also noch eine eher schlechte Entlöhnung dazu - obwohl für der Ausbildung grosse Vorleistungen (vielfach mit Krediten finanziert) gefordert werden.

- Den Vogel schiesst die 'Schweizer-Fluglinie' jedoch mit der Werbestrategie ab: Da werden verzweifelt mangels Interesse von Männern am Beruf nun Frauen und
sogar Farbige beworben - wie blöd sind diese Marketingfritzen bei SWISS?! Dass solche einfältige, ja peinlich anbiedernde Werbung anständige und fähige Kandidaten eher degoutiert, ist offensichtlich!

Nun, die Tage der Luftfahrt, wie wir sie heute kennen, sind ohnehin gezählt, denn am Tag wo ''Geo-Engeneering'' (das heisst die Verschmutzung der oberen Luftschichten zum Zweck der 'Abschirmung' der Sonnenstrahlung - also gegen die Erderwärmung) tatsächlich aufgegeben wird, ist endgültig Schluss mit Billigflügen - denn Kerosin würde dann nicht mehr fast gratis abgegeben...

 


 

 

Offenes WLAN.

27. August 2019
 

Ich mache seit geraumer Zeit einen Langzeit-Test: Mein WLAN ist offen, das heisst ungesichert. Warum? Ich war neugierig, was passiert. Man sagt uns ja immer, dass man sein WLAN sichern muss, wegen Missbrauch und so! Dazu kommt, dass der Speed leidet, wenn Unzählige eingeloggt sind (was natürlich stimmt!).

Aber: Keine Sau loggt sich ein! Selten, ganz selten ist ein Handy eingeloggt - ein kleiner Profiteur, ein Pirat! - ansonsten sind jeweils nur meine Geräte verbunden.

Was kann man daraus schliessen? Die Angst, hier im Standort ''eine kleine Schweizer-Stadt'', alle möglichen Leute auf seinem offenen WLAN zu haben, welche die 'Verbindung' klauen, scheint unbegründet.

Ich habe dazu 3 Erklärungen:

1. Jeder hat heute seinen eigenen Anschluss, meistens mobil.
2. Viele fürchten auf einem fremden WLAN 'abgehört' zu werden.
3. Andere wissen wohl gar nicht, wie das Einloggen funktioniert.

Wenn ich auf kurzen Reisen in fremden Ländern bin (im Motorhome habe ich immer eine lokale SIM-Karte), findet sich fast immer ein offenes WLAN. In Einkaufszentren, McDonalds oder auch über 'Public-Hotspots' lässt sich eine meist ganz anständige Verbindung herstellen. Find ich gut - heute ist es ja fast schon ein MENSCHENRECHT, immer gratis online zu sein...
 

 


 

 

Frauenpower. LOL!

22. August 2019
 

Feministinnen, Linke und Gutmenschen versuchen immer, Frauen als Opfer hinzustellen. Als das Geschlecht, dem einfach keine Chance gegeben wird, zu zeigen was es wirklich kann. Im wahren Leben ist es aber einfach so, dass Frauen kaum etwas auf die Reihe bringen. Frauen können dienen, gewisse Arbeiten ausführen, aber nicht konstruieren oder gar Strategien entwickeln! Erst wenn es sich um Trennung und Ansprüche handelt, sind sie erfinderisch. Dies sind aber keine Strategien
, sondern meist Lügen, Fallen und billige Tricks!

Keine bedeutende Erfindung oder Konstruktion ist von einer Frau erwirkt worden. Ok, die berühmte Mme Curie war Assistentin ihres Mannes - dies können viele Frauen: Assistieren. Dabei muss man es belassen, sonst ist das Vorhaben schon mit Bestimmtheit auf der schiefen Bahn und zum Scheitern verurteilt.

Frauen sind immer nur Quoten!

In grossen Unternehmen, der Politik und staatlichen Behörden werden immer Frauen 'alibimässig' angestellt. Sozusagen das soziale, feministische Feigenblatt der herrschenden weissen Männer. Dies ist heute ein Zwang geworden. Allerdings haben sie kaum Entscheidungsgewalt - sonst, siehe oben!

Nun haben Frauen jedoch zwei einmalige Vorteile gegenüber Männern: Sie können Kinder in die Welt setzen und gewissen Typen den Kopf verdrehen! Clevere Frauen nützen dies aus, im Wissen, dass es die einzige Möglichkeit ist, sich Bedeutung zu verschaffen. Dies ist nicht gehässig - ich würde es als Frau genauso machen! Sich einen Typen anlachen, der Kohle oder Macht hat und ihm womöglich einen Balg anhängen - und die Karriere ist geschafft! Es ist ja unglaublich, was für Männer sich für Weiber in die Schlucht stürzen: Bezos, Clinton, Aga Khan oder auch Betramelli, DSK und Delon. Ganz schlimm hat es Polanski, DSK und Weinstein erwischt - vom unglücklichen Epstein, der sogar physisch beseitigt wurde, gar nicht zu reden.

Aber so schlimm muss es ja gar nicht kommen, denn Frau kann jahrelang von Sugardaddies oder 'Sponsoren' sehr gut leben, sogar ohne das Risiko einer Schwangerschaft einzugehen - denn damit droht schlimmstenfalls das traurige Schicksal der Alleinerziehenden...

Fazit: Bist du eine Frau, setz dich in den Pelz einen Mannes, der Karriere gemacht hat - um jeden Preis! Bringst du ihn bis zu Heirat, kann nichts mehr schief gehen. Auf jeden Fall ist es als Frau die einzige Art, zu Erfolg zu kommen, ohne sich abzurackern. Keine Angst, es findet sich immer ein Typ der auf eine raffinierte Frau hereinfällt...

Als Mann allerdings muss man sich strikt von Heirat oder gar Kindern fernhalten. Es geht nämlich viel besser ohne Trauschein und gemeinsamem Konto - alles, wirklich alles geht so Welten besser! Ach, die Holde erpresst dich: ''ich will nun 'ankommen' oder sehe mich gezwungen, weiter Ausschau zu halten, nach einem Mann der mich wirklich liebt!'' Nicht darauf reinfallen, Männer - die bleibt dennoch - und wenn nicht - es sind genügend andere da...

 


 

 

Die Dummenfängerin.

15. August 2019
 

Nun ist unsere Thunfisch-Gräte endlich doch nach New York aufgebrochen. Vermeintlich - mindestens propagandistisch - klimaneutral,  in einem aus Carbon unter unendlichem Energieaufwand zusammengebackenen 18 Meter- Rennsegler. Neben Skipper Herrmann ist der monegassische Fürsten-Spross, Pierre Casiraghi dabei. Sein Vater killte sich übrigens mit einem Speed-Boot...

Wenn Casiraghi nicht segelt, widmet er sich anderen Geschäften  –  oder fährt (erfolglos) Autorennen. Unter anderem ist er Mehrheitsaktionär der Fluggesellschaft „Monacair“. Deren Hubschrauberflüge dienen dazu, den Menschenmassen auf dem Weg von Monte-Carlo zum Flughafen von Nizza zu entgehen oder um schnell und komfortabel ins bevorzugte Skigebiet oder auf die Yacht vor Korsika zu gelangen. Zwanzig Minuten Flug kosten 700 Euros.

Die Umstände zeigen darauf hin, dass es sich wie die anderen Aktionen um das missbrauchte Mädchen um PR-Gags handelt und sonst nichts. Immerhin - die Dümmsten fallen offensichtlich zu Tausenden darauf rein. Schule schwänzen und Radau machen für die Zukunft?! Das ist schon bemerkenswert - und ein bisschen traurig und vor allem hoffnungslos für denkende Menschen...

Man kann von Greta Thunbergs vorgetragenen Thesen halten was man will, aber die 'Umsetzung' ist schlicht lächerlich. Erinnert man sich doch an die tagelange Bahnfahrt nach Davos...
Dass die Erde durch Menschen teils unwiderbringlich vermüllt wird, weiss man schon seit Jahrzehnten. Jetzt ist es ohnehin zu spät: Die Menschen in Europa und den USA wollen und können nicht mehr auf Mobilität, Technik oder massiven Fleischkonsum verzichten. Und wer sich mit Fabrikationsverfahren auskennt, weiss, das Elektroautos, aber auch Smartphones oder die meisten technischen Geräte nichts anderes als Raubbau am Globus bedeuten - vor allem wenn man neben den Rohstoffen auch noch die Distributions- und Transportwege mit einrechnet.

Ich bedaure das Mädchen und fürchte, es wird ein schlimmes Ende nehmen! Sie ist erst 16, abstossend hässlich - wie schrecklich für einen heutigen Teenie - und hat sogar (sie sagt es selbst!) einen ziemlichen Dachschaden. Dass sie bloss benutzt wird, um Anliegen der Grünen durchzusetzen (CO2-Steuer), kapiert sie wohll gar nicht. Die ist offensichtlich total unter dem Einfluss ihres geschäftstüchtigen Vaters und seiner Kumpels - insbesondere, wenn sich sich solche Qualen wie diese Atlantiküberquerung gefallen lässt. Die Seekrankheit und fehlende Hygiene müssen einfach grauenhaft sein!

Der Hype um Greta ist eine Form von Absolution - ja Ablasshandel und wird direkt zur CO2-Steuer führen. Der brave Bürger wird erneut verarscht und kriegt eingeredet, dass er halt schuld ist an der bösen Erderwärmung und darf dies richtig löhnen. Die dahinterstehenden, globalen Bänker haben auch hier keinerlei moralische Bedenken, ganze Länder und ihre Bürger auszunehmen. Nun, ein bisschen ist es mir auch recht, denn Flüge werden sich massiv verteuern, die Mobilität wird nun rasch weiter eingeschränkt werden und alles wird teurer. Dann lohnt es sich endlich wieder, ein bisschen mehr ''Kohle'' zu haben...


 

 

Positiver Rassismus.

08. August 2019
 

Wer sogenannte 'Minderheiten' lächerlich macht indem er sie vermeintlich überhöht und das auch noch ernst meint, betreibt sogenannten positiven Rassismus. Dies ist sehr verpönt in den USA - aber unsere 08/15-Werber haben davon wohl nichts gehört! Vielleicht sind auch ganz andere Gründe dahinter, dass manchmal solch idiotische Inserate und Clips erscheinen - siehe auch die Edeka- und Gillette-Super-GAU's.

Ein besonders krasses Beispiel sind offensichtlich einige Inserate der SWISS, welche Flugpersonal - im dem Falle Piloten - zu rekrutieren versuchen. Wer weiss, welche Anforderungen heute an Piloten gestellt werden, kann kaum begreifen, was diese Werbehelden mit dem Inserat wollen. Die abgebildete Person und ihre dargestellte Haltung verbieten sich rational gesehen total, mit dem Job des Linienpiloten in Verbindung gebracht zu werden. Kopfschüttel! Immerhin: Wir haben heftig lachen müssen und ich möchte diese heftige Entgleisung, für dies es nie eine Entschuldigung oder Erklärung gab, meinen Lesern nicht vorenthalten.

PS. Das Inserat ist mir von einem Leser zugestellt worden - ich hoffe doch, dass es nicht etwa ein Fake ist?!

 


 

 

Die bestellten Killer tun nur ihren Job!

31. Juli 2019

 

Da stößt ein Eriträer in Frankfurt ein Kind und seine Mutter und eine weitere Person brutal und hinterrücks in Mordabsicht vor einen einfahrenden ICE – Zug. Das Kind stirbt - die Mutter kann sich in aller Not retten. Die Presse spricht von ''Dramatischem Zwischenfall“ und ''Zugsunfall''!  NEIN, das ist KEIN ''Zwischenfall“ - ihr verlogenen Drecksmedien, das ist Mord! Vor knapp einer Woche stößt ein anderer Afrikaner einen Menschen vor die einfahrende S-Bahn, der stirbt.

Der billige 'Komödiant' Oliver Pocher sagt ernsthaft, dass die Herkunft nichts mit dem Täter zu tun - wer anderes behaupte,
sei ein gefährlicher Nazi oder so. Innenminister Seehofer sucht im gleichen Atemzug Massnahmen gegen Rechts. Das ist zwar zum Kotzen, aber von der Politik und der Stay-Behind-Gruppe so gewollt. So werden die
naiven Bürger weiter konditioniert und in Angst gehalten.

Der Schweizer 'Blick' titelt:
So schützen Sie sich vor Gleis-Schubsern! ''Immer Sicherheitsabstand wahren'' (Armlänge?!) Vielleicht sollte dies ein Schulfach werden. Auch ein Kondukteur wurde schon aufs Gleis geworfen. Die SBB setzen aus diesem Grund vermehrt Sicherheitskräfte ein. Man soll (Zitat) nun ausserdem Kinder im Auge behalten. Darüber hinaus wird abgeraten, am Gleis Musik mit Ohrenstöpseln zu hören oder auf das Smartphone zu schauen. Kein weiterer Kommentar nötig, finde ich!

Was mich wirklich beruhigt, ist die Tatsache, dass die Mutter des von dem von Volksverrätern hereingewunkenen 'Flüchtling' ermordeten Kindes mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 % die Parteien gewählt hat, die für offene Grenzen und bunte Volksvernichtung stehen und die 'Rettung' vor der lîbyschen Küste durch die Schlepperschiffe wie das von der Schleuser-Kapitänin Rackete immer noch begrüssen. Falls nicht, ist der Mutter mein Mitgefühl sicher. Ansonsten: Wie bestellt, so geliefert!

 


 

 

Hitze, na und?!

26. Juli 2019
 

Im Sommer ist es normalerweise wärmer als in anderen Jahreszeiten - da sind sich alle einig. Aber was ist nun warm und was ist heiss?!

Vor Jahren, als ich zur Schule ging, hatten wir bei 30 Grad Hitzeferien. Wir genossen dies und gingen meist ins Schwimmbad oder gar in den Zürichsee (Wir wohnten damals in Zollikon). Dieses Jahr sind in unseren Breitengraden Temperaturen angesagt, welche man in der Sahara erwartet: Flächig bis 40 Grad. Was normalerweise eine Freude - vor allem für die jungen Menschen - sein könnte, wird zum grossen Gejammer! Vielleicht hängt es einfach damit zusammen, dass die Menschen psychisch krank gemacht wurden - durch Umweltgifte, Angstmache und Stress im Allgemeinen.
Bekloppte haben sich verdreifacht! Kinder sind auch  bereits fast zur Hälfte von Psycho-Drogen abhängig - die Kiffer sogar ausgenommen! Also Besserung kaum in Sicht.

Alle sind zu fett und zu kaputt!

Nun, wenn man sich umsieht, was die Strassen, Büros und McDonalds bevölkert, ist schnell klar, dass die Menschen leiden! In heissen Ländern sind die Bewohner in der Regel schlank, wenn nicht dünn, und hier laufen sie sie mit dreissig Kilos am Bauch oder an den Hüften durch den mühsamen Tag. Es gibt nur einen Ausweg: Ueberall klimatisieren! Ich lebe ja seit Jahren zum Teil in den USA, vor allem in Florida, wo es undenkbar ist, ohne Klimaanlage zu leben. Auch an den miesesten Negerhütten surrt eine Aircondition, welche auch bei Autos das wichtigste 'Teil' darstellt.

Wir bei uns sind gut sortiert...

Ich rede hier von Häusern und nicht von Autos, welche klimatisiert sind. Nun - ich habe schon vor 15 Jahren angefangen, Klima-Anlagen einzurichten - in Voraussicht?! Nein, es war war ein bisschen ein "Luxusgedanke", genau wie meine Büros Boden- UND Radiatorheizung haben - der totale Komfort! Fazit: Leute, baut Klimageräte ein oder massiv Fett ab oder beides. Auf jeden Fall, hört auf zu jammern, ihr Missgestalten!

 


 

 

Chrysler Voyager - the End?!

16. Juli 2019
 

Seit Jahrzehnten leistet mir dieses Fossil eines Autos treue Dienste. Der Voyager war ja zeitgleich mit dem Renault Espace das erste Einvolumen-Auto, das vor fast vierzig Jahren den Autobau revolutionierte, als Vorläufer aller SUV's von heute. Nun, mein Exemplar hier hat fast eine Viertelmillion Kilometer erlebt und wurde in den letzten Jahren als Muletto und Umzugswagen eingesetzt. Ursprünglich in der Schweiz eingelöst, haben wir ihn nach Frankreich 'exportiert' und letztmals im Frühjahr durch die technische Kontrolle gebracht.
Autos haben aktuell (ausser für gewisse Volksgruppen - sie wissen schon) ihren Prestigewert total verloren. Noch von zwanzig Jahren schaute man, mit was jemand vorfährt - heute ist dies völlig egal.

Im Gegenteil: Ein 'fettes' Auto ist für viele eher peinlich - man will ja nicht mit den Kurzpimmligen und Unzivilisierten verwechselt werden. Meine Bekannten in sehr guter Situation haben natürlich alle mehrere Fahrzeuge und es kann gut sein, dass auch mal Porsches und Aston Martins im Park dabei sind. Gefahren im Alltag wird dann aber meistens ein VW Golf, ein BMW X3 oder sogar nur ein Kia. Einige amüsieren sich wie ich mit dem Besitz eines 'Ratcar' - ein verwahrlos aussehendes Automobil. Das ist zwar auch schon wieder auffällig - aber echt mit manchen  Vorteilen verbunden! Kaum Park-Bussen (Arme haben hier in Frankreich Privilegien) und aus Neid oder Boshaftigkeit zerkratzt wird der auch nie!

Vorgesehen als nächster 'Job' für den Voyager war eigentlich die Ueberführung eines Flugzeugmotors im August - aber damit ist wohl nicht mehr zu rechnen, denn letzte Woche wollte er nicht mehr so recht starten und beissender Rauch quoll aus der Motorhaube hervor. Es gelang uns, die Batterie abzuhängen, bevor die Karre brannte.

Nun ist er vom Pannendienst abgeholt worden und natürlich ist es fraglich, ob sich die Reparatur überhaupt noch ausführen lässt. Noch im Frühling wurden die Bremsen revidiert, eine Achswelle ersetzt - eigentlich unvernünftig, aber der Voyager war eben unser 'Ratcar' und sozusagen Kult im Hause!

Nun, egal. Was immer dabei rauskommt - Autos stehen ja genug herum und für gelegentliche Umzüge kann man ja auch eins mieten. Es ist einfach nur so: Dieses Auto nach den vielen Jahren (unfreiwillig) auf den Schrott zu bringen, ist für mich ähnlich, wie einen alten Hund einzuschläfern. Sentimenalitäten halt...

 


 

 

Nichts Neues mehr in Europa...

02. Juli 2019
 

Die Welt ist gemacht, scheint es. Es gibt nichts, was sich in den letzten Monaten noch geändert hätte. Ein bisschen Trump-Twittering, ein wenig Iran-Atom-Huch-Gefahr und vielleicht mal ausnahmsweise ein Tag ohne Morde oder Vergewaltigung...

In der Schweiz ist es (noch) relativ ruhig - was sollte sich hier auch ändern?! Die meisten Leute machen ihren Job und schwätzen belangloses Zeug, um sich zu unterhalten und nach aussen freundlich zu geben - obwohl die meisten nun auch lethargisch geworden sind. Immerhin reden sie noch gerne miteinander, die Schweizer!

Die Franzosen sind seit Jahren hoch depressiv - le malaise francais, wie sie selbst sagen. Seitdem Mitterrand mit seinen Sozialisten den Untergang eingeläutet hat, ist es ständig nur noch bergab gegangen. Die letzten Jahre mit Macron haben dem Land still den Rest gegeben. Da ist jede Kraft aus den Menschen gewichen! Die Proteste der Gelbwesten und die marodierenden Immigranten werden nichts mehr ändern.

Die Deutschen haben unterdessen echt fertig. Fundstück: ''Wenn ich mich in Deutschland so umschaue, dann komme ich zu der Erkenntnis, dass die Leute sich sowohl gehen lassen, als auch immer beschissener aussehen. Die Rückentwicklung der Menschheit ist doch sehr schön daran zu beobachten, dass die Leute alle tätowiert sind und gepierced. Das kannte man doch vor ein paar Jahren nur von irgendwelchen Negervölkern. Heute lassen sich selbst Kerle die Ohren nicht nur durchstechen, sondern tun sich ganze Scheiben ins Ohrläppchen, genau so wie die Negerweiber im Kral. Gibt es so aber europaweit nur in Deutschland! Und - wer was gegen diese kranke Gesellschaft einzuwenden hat, der kann ja nur noch ein Nazi sein. Ein anderes Feindbild fällt den ganzen Dummbroten doch gar nicht mehr ein. Konservativ ist kacke und Kollega ist voll cool. Multikulti ist geil und Steuerhinterziehung noch viel geiler. Soll die Flaschen sammelnde Omi doch sehen wo sie bleibt. Frohes Verrecken, damit die Beiträge für die Pflegekasse sinken. ''

Genau so haben wir es vor ein paar Wochen anlässlich unserer Tour durch Schland auch erlebt. Es ist unglaublich, was sich in Deutschland abspielt. Die meisten Menschen haben es zwar zur Kenntnis genommen, aber verdrängen oft die Tatsache, dass das Land unrettbar in Richtung Dritte Welt abdriftet. Wer nicht weit auf dem Land wohnt, versäuft in Dreck, Lärm und Gestank - wenn er nicht sogar fast täglich aggressiert wird. Die grossen Städte in Deutschland, Holland, Frankreich und auch Spanien sind zur Hölle geworden. Einfach nur interessant, das zu beobachten und dann wieder schnell das Weite zu suchen...

Nun, wie schon gesagt, ändern tut sich wohl nichts so schnell - es sei denn, dass die Herrschenden den Crash/Reset-Knopf drücken, das heisst Strom, Internet oder Treibstofflieferung unterbrechen oder abstellen. Das erwarte ich eines Tages, denn es ist die einzigen Lösung dem schon lange schwelenden Wirtschafts- und Bevölkerungsdebakel den Todesstoss zu geben, ohne die Schuld daran eingestehen zu müssen. Da kann man halt nichts machen, wird es heissen, wenn die Verzweiflung der Menschen in Gewalt umschlägt. Ich werde weit vom Schuss zuschauen! Das kommende Geschehen ist nur noch 'Unterhaltung' für mich - mich gehen andere nichts mehr an!
 

 


 

 

Ungarn: Strenge Regeln überall!

02. Juli 2019
 

Um das Land der Magyaren vor dem Absturz - wie zur Zeit in Deutschland sichtbar - zu sichern, hat die ungarische Regierung ein paar besondere Gesetze und Verordnungen eingeführt. Einmal beträgt die Mehrwertssteuer stolze 27%, und zwar auch für Restaurants und Supermärkte. Im Gegensatz zu Frankreich, wo diese Sätze für Restaurants und Hotels sogar um zwei verschiedene Stufen reduziert wurden - ein Chaos! Es gibt also nur einen Steuersatz im Orbanland - im übrigen auch für die Einkommenssteuer. Das ist simpel und verständlich.

Natürlich muss die Steuer auch erhoben werden können und wo elektronische Kassen fehlen - zum Beispiel in Bars, Coiffeursalons und Kleingeschäften - hat die Verwaltung nun Quittungsblöcke verteilt. Schon für 100 Forint (ein paar Cents) kriegt der Kunde eine Quittung mit Datum, dem Betrag, einem Stempel und mit Unterschrift. Ein bisschen aufwendig, ziemlich kurios - aber die Kommersanten halten sich offensichtlich daran!  Autofahren mit Alkohol ist hier untersagt: Die Promillegrenze beträgt 0,0 Prozent! Man sieht dann auch häufig Kontrollen am Strassenrand. Auch Radars gibts genug! Drogen mitzuführen und Kiffen sind noch die schlechtere Idee im Land der klaren Regeln.

Viktor Orban (der vom Volk sehr geschätzt wird) will Ordnung und Sicherheit im Land. Seine Politik des Erhalts seiner Nation um jeden Preis - besonders Muslime und Flüchtlinge sind nicht willkommen - bringt ihm zwar Aerger mit 'Brüssel', aber es scheint sich auszuzahlen. Keine herumlümmelnden Fremdlinge, versprayte Fassaden oder Drogenszenen - das Land ist fest im Griff, ohne dass man unter den Repressionen leidet. Keine Soldaten und Polizisten stehen rum (nicht mal an Bahn- und Flughäfen) und tägliche Staus aus irgendwelchen Gründen finden kaum statt.

Wer das Leben wieder mal 'wie früher' erleben will, sollte sich mal eine Ungarnreise gönnen! Aber aufgepasst - billig war hier einmal! Daran sind nicht hohe Steuern schuld, sondern die boomende Wirtschaft und der Wille, das Land von 'billigen' Leuten zu verschonen. Häuser und Strassen sind dafür in weit besserem Zustand als heute in Deutschland. Eigentum ist verbreitet und die Menschen tragen Sorge zu ihrem Besitz - dies gilt auch für die Autos und Fahrräder. Schade dass Kommunikation nur mit deutsch- und englischsprechenden Ungarn (aber das ist die Mehrheit im täglichen Umgang) möglich ist - aber vielleicht ist dies in ihren Augen  gar nicht so schlecht...

 


 

'GREGOR-FISCHER'

Webseite im Umbau..!

Ich habe mich entschlossen, meine sich im Umbau befindende Webseite nicht mehr öffentlich zugänglich zu halten. Die Webseite mit dem Archiv wird aber weitergeführt. Hier zum Zugang - wie es geht, kann man auf Anfrage hier erfahren.

 



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