Denken ist Arbeit - darum gibt es Gläubige!
:: Gregor Fischer ::
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                                     Status Ende 2017.



In ein paar Wochen sind die 'Festtage' wieder da - und wir werden wieder auch gleich ein 'Neues Jahr' feiern. Man kann dann auch Bilanz halten über das noch laufende Jahr. Ich mache dies gerne, denn damit kann ich einschätzen, ob meine Vorhersagen und Strategien richtig waren. Nun, bisher hat das Jahr gebracht was ich erwartet habe: Ein paar saftige (Fake?)-Terroranschläge,
viele, viele weitere Flüchtlinge und an der 'Weltpolitik' hat sich nichts geändert. Kein Krieg, den USrael seit dem Anfang des Jahrtausends begonnen hat, ist beendet. Keiner. The War-Business must go on...

Für die Bürger hat sich auch nicht gebessert - im Gegenteil: Neue Verbote und Vorschriften in fast allen Lebensbereichen und noch mehr - bald wirklich totale Ueberwachung sind entstanden. Der finanzielle Druck auf Steuerzahler, Autofahrer und Hausbesitzer wird fast unbemerkt immer grösser - von den Staatsschulden auf jeder Ebene gar nicht zu reden!

Ok, all dies ist nicht erfreulich, aber wir sehen die Tendenzen immer klarer und können kommenden Schwierigkeiten viel besser aus dem Weg gehen. Es gibt sozusagen eine Resultierende, welche dahin geht, dass unsere immer noch besungene Freiheit bald nicht mehr existiert. Sie setzt sich aus den Komponenten Umweltschutz (kommende Autoverbote etc.), Verhaltenskontrolle (Sexismus, Rassismus) und schleichende Enteignung der Bürger zusammen.

Es gibt aber auch Lichtblicke.

Die gebildeten und intelligenten Menschen hier haben kaum mehr Kinder - das heisst, das Bewusstsein der Sinnlosigkeit des weiteren Wachstums in jeder Hinsicht macht sich, wenn auch für viele unbewusst, deutlich spürbar. Viele verzichten auf ein Auto und weite Ferienreisen - der Prestigewert für 'Luxusdinge' ist dahin. Auch beim Essen wird mehr auf Qualität geschaut. Die gilt wie erwähnt für den 'zivilisierten' Teil der Bevölkerung - aber die haben (noch) das Sagen...

Ueber die Hälfte der erwachsenen und älteren Menschen lebt heute in einem eigenen Haushalt. Das ist bemerkenswert, denn damit ist der Wunsch nach Individualität auf einem Höhepunkt angekommen. Auch dies ist ein Merkmal des Zeitgeistes, ist doch die traditionelle Familie und der Zusammenhang von Gruppen fast nur noch bei Zugewanderten zu beobachten. Es ist schön, dass die Leute sich Zeit für sich nehmen - aber die Vereinsamung schreitet damit natürlich fort.

Wie geht es weiter?

Ich erwarte keine Revolution, auch keinen dritten Weltkrieg und vorläufig auch keinen Clash der Kulturen. Ein Teil unserer Länder (Deutschland, Frankreich etc.) wird aber in wenigen Jahren eine vorwiegend 'afrikanische' Bevölkerung aufweisen.
Das ist mathematische, präzise Wissenschaft und nicht mehr umkehrbar.

Wer dies problemlos aushält, kann sich damit damit arrangieren und andere Traditionen - auch Kulturen genannt, willkommen heissen. Dem grossen Teil der Bevölkerung (diejenigen, welche schon länger hier sind) wird es aber immer unwohler werden - sofern sich die Menschen noch nach draussen trauen. Die Ghettoisierung wird zunehmen - das Gesicht unserer Städte wird sich nächsten Jahr schon drastisch ändern.

Irgendwann wird man auch in ein System des BGE (Grundeinkommen) switchen müssen - ganz einfach, weil es zuwenig Arbeit für die Massen gibt und man Armut breiter Kreise vermeiden muss. Ob wir das wollen oder nicht - es wird dann auch der Ueberwachungs- und Polizeistaat notwendig - dies zum Schutz der alternden und einheimischen Bevölkerung. Mit der Freiheit und der Selbstbestimmung konnten die meisten eh nichts anfangen und so haben wir es alle zugelassen in den totalen Sozial- und Bevormundungsstaat abzugleiten.

We got to get away from here.

Wer heute kann (finanziell) und luzid ist, zieht aufs Land oder wandert gar aus - in ein Land, welches Verantwortung der Bürger vor tumben Gutmenschentum setzt. Ich denke da an Spanien, Portugal, Ungarn in Europa - oder gar Australien und Kanada. In diesen Ländern ist ein harmonisches Leben ohne sich feindlich gegenüberstehende Personengruppen noch möglich. Jeder zehnte Schweizer lebt im Ausland - und dies sind nicht die Dümmsten!

Die Tendenz: Schmarotzer und Kriminelle kommen hierher und die Klugen und Reichen machen sich noch zeitig aus dem Staub...

Eine echte Heimat kann man in unserem Land heute eh nicht mehr erkennen und anderswo sind die Umweltbedingungen und der Komfort unterdessen kongruent - aber die Sicherheit und die Lebensqualität ist deutlich höher. Dieser Spread wird sich künftig noch vergrössern. In jedem Alter ist es vor grossem Vorteil neue Ufer zu entdecken, sofern man dies mit etwas Professionalismus angeht - nicht etwa so wie die uns präsentierten Idioten von 'Goodbye Deutschland'...

 

 

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