Denken ist Arbeit - darum gibt es Gläubige!
:: Gregor Fischer ::
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            Putin - er nimmt sich, was des Zaren ist!
 

Wladimir Putin ist heute der mächtigste Mann der Welt - unbestritten. Der von der Wallstreet gesteuerte 'US-Präsident Obama' und die europäischen 'Staatmänner' sind heute nichts weiter als Hampelmänner und Schauspieler. Dies haben unterdessen doch sehr viele Menschen begriffen.

USrael - und das macht der Welt am meisten Angst - ist DER Kriegstreiber auf unserem Planeten. Man gibt dem 'islamistischen Terrorismus' die Schuld, aber in Wahrheit terrorisiert 'der Westen' mit ihren mehr oder weniger verdeckten Operationen einen grossen Teil der Welt - aber nur dort, wo es für die gierigen Weltkapitalisten etwas zu holen gibt...

Gegen die angestrebte Weltherrschaft der zionistischen Kräfte durch ihrer (Kriegs)-Industrie, den Banken und dem globalen Medienmonopol kann nur ein Land Paroli bieten: Russland, geführt von Putin. Nicht nur als wohl stärkste Atommacht - sondern vor allem durch immer stärker werdende weltweite Anerkennung als zuverlässiges und stabiles Land. Putin ist dabei, einen 'Gegenwelt' zur heutigen globalen F!inanzelite aufzubauen: Die Gründung der BRICS-Staaten, ein eigenen Milliardenfonds, der nicht auf dem US-Dollar beruht und natürlich auch Gegenpropaganda und Spionage über das Internet - nicht nur die NSA ist dazu fähig!

Putin macht was er will, denn er kann es sich leisten!

Putin hat Autorität, echte Souveränität und vor allem militärische Macht - eine Bevölkerung, welche zu ihm steht. Unterdessen ist auch ein grosser Teil der westlichen Welt von seiner Politik überzeugt  - in der Presse verächtlich 'Putinversteher' genannt...

Die lächerliche 'Je suis Charlie' - Veranstaltung in Paris - hat ohne Putin stattgefunden. Auch bei der jüdischen Ausschwitz-Wallfahrt (sie wissen schon - nie wieder!) schwänzte er. Interessiert ihn doch nicht. Wenn Merkel oder Hollande was von ihm wollen, heisst es einfach: Bewegt euch nach Moskau! Weder Sanktionen noch der tiefe Erdölpreis können ihm viel anhaben - am wenigsten wohl die Frechheit der USA, ihn als 'beschränkt' zu erklären. Es ist soweit: Die Mehrzahl der an Weltpolitik interessierten Menschen sind unterdessen Putin-Fans geworden. Man vertraut dem Mann - jedenfalls mehr als unseren Politclowns. Der Westen ist ein Spielball von USrael und dies wird sich mit Putin vielleicht doch ändern...

Die USA wollen Krieg in Europa!

Die USA versuchen einmal mehr, einen richtigen Krieg in Europa zu entfachen. Der Wirtschaftkrieg ist seit Jahren im Gange - aber das reicht der Möchtegern-Weltelite bei langem nicht! Die SOROS-Hochfinanz-US-Geheimdienst-Mischpoke ist sogar fast immer an 'Friedens-Verhandlungen' dabei - die Presse nennt Soros den Staatmann ohne Staat. Ein Staat allein interessiert diese Zionisten aber gar nicht mehr - sie wollen die uneingeschränkte Weltherrschaft oder das totale Chaos. Die 130 Atombomben auf der US-Air Base Ramstein und die 20 auf dem Bundeswehr-Flugplatz in Büchel sind nach der neuen Nuklear-Doktrin der USA auch als Erstschlagswaffen in Angriffskriegen vorgesehen - abgesehen von den U-Booten und den Langstreckenbombern. Ein Atomkrieg ist also vorbereitet. Dem sogenannten 'Westen' - das heisst USrael -  geht es in der Ukraine-Sache ja nicht um Menschen, sondern nur um Ressourcen - dies ist offensichtlich.

Die Ukraine - ist ja nicht nur eine mit Oelfeldern getränkte Wüste mit ungebildeten und leicht manipulierbaren Massen, sondern ein christliches Land, das wie Russland auch zu Europa gehört. Leider ist das westliche Europa von USrael beherrscht und genau hier liegt die Unvereinbarkeit. Putin will es nicht zulassen, dass die zionistische Elite, welche die USA und die EU managen den Russen auch ihr Land unter den Füssen wegziehen. Die Ukraine ist ein Land das weit grösser ist als Deutschland, mit gebildeten Menschen und grossen Reichtümern. Neben Oel und Gas gilt das Land als Kornkammer Europas- http://www.faz.net/aktuell/wissen/ukraine-die-kornkammer-europas-12838136.htmlund vor allem direkt an Russland grenzt. Im Gegensatz zu den lächerlichen Anschuldigungen gegen Putin, die kaum mehr einer ernst nimmt, hat Russland bisher Ruhe bewahrt. Wir das so weitergehen?!

Ukraine: Drei Optionen stehen zu Debatte.

Ich mache es kurz und simpel - aber schliesse nichts aus, denn der Westen ist am Ende und es gäbe keine bessere Lösung, als einen Putin wie einst Hitler als Sündenbock aufzubauen. Krieg nützt eben nicht keinem, sondern ist die Quelle für Vermögen und Macht, welche auf andere Weise nicht in dem Masse erreicht werden können. Dass die Menschen leiden und krepieren ist den Wallstreet-Boys und dem internationalen Kapital so was von scheissegal!

Option 1 - der Donbass wird Kiew überlassen

Russland lässt die Ostukraine fallen, macht die Grenze völlig zu und überlässt die Menschen und Kämpfer völlig wehrlos den Schergen aus Kiew. Junuzek und seine Truppen würden dann die Säuberung in Stalin-Manier durchziehen, kaum einer er Aufständischen würde dies wohl überleben. Meistens sind es russischstämmige Menschen, wird Putin dies zulassen?
Kaum, also undenkbare Hypothese - obwohl dies immer noch ganz ernsthaft 'vom Westen' gefordert wird.

Option 2 - der Donbass wird Kiew-unabhängig

Dies wäre die Wiederholung, was in der Krim passiert ist und erlaubt Russland wahrscheinlich den direkten Zugang zu ebendieser Krim. Eine Idealvorstellung für den Kreml, denn automatisch wird auch die Grenze der Ukraine gegen Westen verschoben - also die NATO, wenn es soweit kommt auf Distanz gehalten. Ich halte dies für den wahrscheinlichen Ausgang dieses Gemetzels wo Ukrainer ihre eigenen Landleute zu Tausenden erschiessen müssen um einen Teil des Landes, dem es so oder so miserabel geht, unter eigener Kontrolle zu halten. Heute scheint die
Ukraine auf dem besten Weg, für immer geteilt zu werden. Dies scheint mit der wahrscheinlichste Ausgang dieses 'Bruderkrieges', der vermutlich Zehntausende von Opfern gefordert hat. Natürlich ist dieses Szenario eine Ohrfeige für die USA, welche Milliarden in den Maidan-Putsch gesteckt haben - aber die Amis sind ja seit dem zweiten Weltkrieg nur Niederlagen gewohnt...

Option 3- Krieg zwischen Russland und dem Westen

Im obigen Fall, also 'Annektion des Dombass' muss Russland ja 'einmarschieren' und das Land besetzen und sichern. Wenn dies zugelassen wird, haben wir Ruhe, denn die Ukraine ist nicht in der Lage, gegen Russland auch nur ein Scharmützel zu bestehen.
Es müsste also die NATO versuchen, die Russen in ihre alten Grenzen zurückzudrängen. Diese Hypothese heisst aber weder eine schnelle 'Polizeiaktion' wie gegen Gadhaffi oder Saddam, noch ein endloses Gemetzel wie in Syrien in Afghanistan, sondern ganz einfach ein neuer 'Weltkrieg'! Weltkrieg zwischen Grossmächten heisst heute wohl auch Nuklearschläge, denn seit 70 Jahren hat man seine Superbomben nicht mehr ausprobieren können. Da haben eine ganze Menge Generäle und Hersteller grosse Lust drauf, denn die Entwicklung ist natürlich nicht stehengeblieben. Was können Mini-Nukes zu Beispiel wirklich ausrichten? Sind Schläge aus dem Weltall möglich, etc...

Ein totaler Krieg - warum eigentlich nicht?!

Die Vorteile für den Westen sind auf der Hand: Schluss mit Währungskrisen, uuntauglichen Staatsformen wie 'Demokratien' und 'Bündnissen' und vor allem kann der schleichende Kollaps des Systems verschleiert werden - denn es herrscht ja Krieg - überall. Natürlich gibt es da Planspiele: Was macht China? Welcher Erdteil ist noch sicher? Wie überleben die heutigen Eliten? Sicher ist, dass im Pentagon solche Gedanken fast täglich perfektioniert werden und bestimmt schon eine Doktrin 'für danach' besteht. Mit einem Schlag wären die grossen Reformen zur NWO gemacht: Enteignung, Entmobilisierung und Reduzierung der Bevölkerung!

Die letzten grossen Kriege wurden in Europa ausgetragen und die Amis haben sich dabei nur bereichert. Allerdings waren die Russen Verbündete und genau darum geht es. Die NATO ist nichts mehr wert. Die Kriegsmaschinerie ist nicht einsatzfähig und die Soldaten komplett demotiviert. Wenn es darum geht, Russland aus der Ukraine zu vertreiben müssen dies die Amis selber tun. Genau dies wird aber wahrscheinlich nicht geschehen, denn auch in einem Atomkrieg wären die Russen mit ihrem endlosen, wenig besiedelten Land die Sieger. Moskau und St.Petersburg könnten verglühen - aber wie sähe es im Westen aus?!

Wir sollten uns mit dem Gedanken befassen!

Ja, man sagt, 'Hoffen wir, dass es nie soweit kommt' - aber ich halte dies durchaus für denkbar. Die westliche Zivilisation mit ihrer Ueberschuldung, den unglücklichen, übergewichtigen Menschen in meist nutzlosen Jobs und die idiotisierte Jugend mit Facebook im Gesicht und keinen Ambitionen ist am Ende. Unsere Länder sind mit kulturell Fremden, welche sich nie wohl fühlen werden, verseucht - auch dies ist natürlich Absicht. Divide et empera. Ich habe mal gedacht, dass durch Vernunft der Menschen ein Lösung gefunden würde - etwa wie in China - im Sinne von Geburtenkontrolle, Zerschlagung von kriminellen und religiösen 'Staaten im Staat' und vernünftiger Reglementierung des täglichen Lebens. Aber nun ist sogar China kaum mehr zu kontrollieren und die Auswüchse (Verkehr, Korruption und Wirtschaftskrieg) holen unser Niveau schnell ein...

 

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