Wer nichts weiss, muss glauben!

:: GREGOR FISCHER ::
 

 
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Chrysler Voyager - the End?!

16. Juli 2019
 

Seit Jahrzehnten leistet mir dieses Fossil eines Autos treue Dienste. Der Voyager war ja zeitgleich mit dem Renault Espace das erste Einvolumen-Auto, das vor fast vierzig Jahren den Autobau revolutionierte, als Vorläufer aller SUV's von heute. Nun, mein Exemplar hier hat fast eine Viertelmillion Kilometer erlebt und wurde in den letzten Jahren als Muletto und Umzugswagen eingesetzt. Ursprünglich in der Schweiz eingelöst, haben wir ihn nach Frankreich 'exportiert' und letztmals im Frühjahr durch die technische Kontrolle gebracht.

Autos haben aktuell (ausser für gewisse Volksgruppen - sie wissen schon) ihren Prestigewert total verloren. Noch von zwanzig Jahren schaute man, mit was jemand vorfährt - heute ist dies völlig egal.

Im Gegenteil: Ein 'fettes' Auto ist für viele eher peinlich - man will ja nicht mit den Kurzpimmligen und Unzivilisierten verwechselt werden. Meine Bekannten in sehr guter Situation haben natürlich alle mehrere Fahrzeuge und es kann gut sein, dass auch mal Porsches und Aston Martins im Park dabei sind. Gefahren im Alltag wird dann aber meistens ein VW Golf, ein BMW X3 oder sogar nur ein Kia. Einige amüsieren sich auch wie ich mit einem 'Ratcar' - auch schon wieder auffällig - aber mit manchen  Vorteilen verbunden! Kaum Bussen (Arme haben hier Privilegien) und aus Neid zerkratzt wie ein Bentley wird der auch nie!

Vorgesehen als nächster 'Job' für den Voyager war eigentlich die Ueberführung eines Flugzeugmotors im August - aber damit ist wohl nicht mehr zu rechnen, denn letzte Woche wollte er nicht mehr so recht starten und beissender Rauch quoll aus der Motorhaube hervor. Es gelang uns, die Batterie abzuhängen, bevor die Karre brannte.

Nun ist er vom Pannendienst abgeholt worden und natürlich ist es fraglich, ob sich die Reparatur überhaupt noch ausführen lässt. Noch im Frühling wurden die Bremsen revidiert, eine Achswelle ersetzt - eigentlich unvernünftig, aber der Voyager war eben unser 'Ratcar' und sozusagen Kult im Hause!

Nun, egal. Was immer dabei rauskommt - Autos stehen ja genug herum und für gelegentliche Umzüge kann man ja auch eins mieten. Es ist einfach nur so: Dieses Auto nach den vielen Jahren (unfreiwillig) auf den Schrott zu bringen, ist für mich ähnlich, wie einen alten Hund einzuschläfern. Sentimenalitäten halt...

 


 

 

Nichts Neues mehr in Europa...

02. Juli 2019
 

Die Welt ist gemacht, scheint es. Es gibt nichts, was sich in den letzten Monaten noch geändert hätte. Ein bisschen Trump-Twittering, ein wenig Iran-Atom-Huch-Gefahr und vielleicht mal ausnahmsweise ein Tag ohne Morde oder Vergewaltigung...

In der Schweiz ist es (noch) relativ ruhig - was sollte sich hier auch ändern?! Die meisten Leute machen ihren Job und schwätzen belangloses Zeug, um sich zu unterhalten und nach aussen freundlich zu geben - obwohl die meisten nun auch lethargisch geworden sind. Immerhin reden sie noch gerne miteinander, die Schweizer!

Die Franzosen sind seit Jahren hoch depressiv - le malaise francais, wie sie selbst sagen. Seitdem Mitterrand mit seinen Sozialisten den Untergang eingeläutet hat, ist es ständig nur noch bergab gegangen. Die letzten Jahre mit Macron haben dem Land still den Rest gegeben. Da ist jede Kraft aus den Menschen gewichen! Die Proteste der Gelbwesten und die marodierenden Immigranten werden nichts mehr ändern.

Die Deutschen haben unterdessen echt fertig. Fundstück: ''Wenn ich mich in Deutschland so umschaue, dann komme ich zu der Erkenntnis, dass die Leute sich sowohl gehen lassen, als auch immer beschissener aussehen. Die Rückentwicklung der Menschheit ist doch sehr schön daran zu beobachten, dass die Leute alle tätowiert sind und gepierced. Das kannte man doch vor ein paar Jahren nur von irgendwelchen Negervölkern. Heute lassen sich selbst Kerle die Ohren nicht nur durchstechen, sondern tun sich ganze Scheiben ins Ohrläppchen, genau so wie die Negerweiber im Kral. Gibt es so aber europaweit nur in Deutschland! Und - wer was gegen diese kranke Gesellschaft einzuwenden hat, der kann ja nur noch ein Nazi sein. Ein anderes Feindbild fällt den ganzen Dummbroten doch gar nicht mehr ein. Konservativ ist kacke und Kollega ist voll cool. Multikulti ist geil und Steuerhinterziehung noch viel geiler. Soll die Flaschen sammelnde Omi doch sehen wo sie bleibt. Frohes Verrecken, damit die Beiträge für die Pflegekasse sinken. ''

Genau so haben wir es vor ein paar Wochen anlässlich unserer Tour durch Schland auch erlebt. Es ist unglaublich, was sich in Deutschland abspielt. Die meisten Menschen haben es zwar zur Kenntnis genommen, aber verdrängen oft die Tatsache, dass das Land unrettbar in Richtung Dritte Welt abdriftet. Wer nicht weit auf dem Land wohnt, versäuft in Dreck, Lärm und Gestank - wenn er nicht sogar fast täglich aggressiert wird. Die grossen Städte in Deutschland, Holland, Frankreich und auch Spanien sind zur Hölle geworden. Einfach nur interessant, das zu beobachten und dann wieder schnell das Weite zu suchen...

Nun, wie schon gesagt, ändern tut sich wohl nichts so schnell - es sei denn, dass die Herrschenden den Crash/Reset-Knopf drücken, das heisst Strom, Internet oder Treibstofflieferung unterbrechen oder abstellen. Das erwarte ich eines Tages, denn es ist die einzigen Lösung dem schon lange schwelenden Wirtschafts- und Bevölkerungsdebakel den Todesstoss zu geben, ohne die Schuld daran eingestehen zu müssen. Da kann man halt nichts machen, wird es heissen, wenn die Verzweiflung der Menschen in Gewalt umschlägt. Ich werde weit vom Schuss zuschauen! Das kommende Geschehen ist nur noch 'Unterhaltung' für mich - mich gehen andere nichts mehr an!
 

 


 

 

Ungarn: Strenge Regeln überall!

02. Juli 2019
 

Um das Land der Magyaren vor dem Absturz - wie zur Zeit in Deutschland sichtbar - zu sichern, hat die ungarische Regierung ein paar besondere Gesetze und Verordnungen eingeführt. Einmal beträgt die Mehrwertssteuer stolze 27%, und zwar auch für Restaurants und Supermärkte. Im Gegensatz zu Frankreich, wo diese Sätze für Restaurants und Hotels sogar um zwei verschiedene Stufen reduziert wurden - ein Chaos! Es gibt also nur einen Steuersatz im Orbanland - im übrigen auch für die Einkommenssteuer. Das ist simpel und verständlich.

Natürlich muss die Steuer auch erhoben werden können und wo elektronische Kassen fehlen - zum Beispiel in Bars, Coiffeursalons und Kleingeschäften - hat die Verwaltung nun Quittungsblöcke verteilt. Schon für 100 Forint (ein paar Cents) kriegt der Kunde eine Quittung mit Datum, dem Betrag, einem Stempel und mit Unterschrift. Ein bisschen aufwendig, ziemlich kurios - aber die Kommersanten halten sich offensichtlich daran!  Autofahren mit Alkohol ist hier untersagt: Die Promillegrenze beträgt 0,0 Prozent! Man sieht dann auch häufig Kontrollen am Strassenrand. Auch Radars gibts genug! Drogen mitzuführen und Kiffen sind noch die schlechtere Idee im Land der klaren Regeln.

Viktor Orban (der vom Volk sehr geschätzt wird) will Ordnung und Sicherheit im Land. Seine Politik des Erhalts seiner Nation um jeden Preis - besonders Muslime und Flüchtlinge sind nicht willkommen - bringt ihm zwar Aerger mit 'Brüssel', aber es scheint sich auszuzahlen. Keine herumlümmelnden Fremdlinge, versprayte Fassaden oder Drogenszenen - das Land ist fest im Griff, ohne dass man unter den Repressionen leidet. Keine Soldaten und Polizisten stehen rum (nicht mal an Bahn- und Flughäfen) und tägliche Staus aus irgendwelchen Gründen finden kaum statt.

Wer das Leben wieder mal 'wie früher' erleben will, sollte sich mal eine Ungarnreise gönnen! Aber aufgepasst - billig war hier einmal! Daran sind nicht hohe Steuern schuld, sondern die boomende Wirtschaft und der Wille, das Land von 'billigen' Leuten zu verschonen. Häuser und Strassen sind dafür in weit besserem Zustand als heute in Deutschland. Eigentum ist verbreitet und die Menschen tragen Sorge zu ihrem Besitz - dies gilt auch für die Autos und Fahrräder. Schade dass Kommunikation nur mit deutsch- und englischsprechenden Ungarn (aber das ist die Mehrheit im täglichen Umgang) möglich ist - aber vielleicht ist dies in ihren Augen  gar nicht so schlecht...

 


 

 

Nach dem Regen-Inferno: Der Hitze entfliehen!

25. Juni 2019
 

Nach den Unwettern erwartet die Schweiz eine Hitzewoche. Up and down - das Wetter. Wer ist schuld? Die alten, weissen reichen Männer? Ja, sicher! Nun, am Freitag könnten die Gräte-Fans wieder demonstrieren. Oder ist es etwa zu heiss?! Also werden die wohl zu Hause bleiben, obwohl den meist fetten Kids ein anständiger Walk gut anstehen würde. Nun, egal. Wir selber haben uns aus dem Staub gemacht, denn im klimatisierten Landhaus lässt es sich besser leben und arbeiten. Ok, die Grillwürste müssen noch ein paar Tage reifen!

Bemerkenswert - wer sich einmal an eine Art Nomadenleben und mehrere Domizile gewohnt hat, wie ich dies seit Jahren praktiziere, wird oft von einer Art Fernweh befallen. Das äussert sich dann so: Man freut sich 'angekommen' zu sein, richtet sich ein, entdeckt vielleicht neue oder auch schon familiär gewordene Dinge und nach ein paar Tagen ist man sich des Ganzen ein wenig überdrüssig. Ich persönlich schaue extrem auf das Wetter! In Europa, wo ich mich hauptsächlich aufhalte, sind ja drei Wetterzonen auffällig geworden, nämlich West-, Zentral- und Osteuropa. West und Ost sind meistens recht angenehm, während sich eine Achse mit Sauwetter, ja gefährlichem Sturm- und Regenchaos in einer Achse Südfrankreich/Schweiz/Deutschland etabliert hat.

Ankommen, Einrichten und schon wieder weiter!

Somit sind meine Aufenthalte in der Schweiz immer recht kurz - auf der Durchreise. Immerhin habe ich dort meine besten Freunde und Bekannten - ist ja immerhin meine ehemalige Heimat! In Frankreich ist das Leben ausserhalb der Städte immer noch sehr angenehm und die Route Schweiz-Atlantik, also Ost-West und umgekehrt, ist von Staus nicht betroffen. Dies erlaubt auch heute noch eine recht zügige Fahrt mit Schnitten von über 100kmh auf die Gesamtstrecke! Autofahren, vor allem wenn man zu zweit ist, geht ja noch - aber unter der Voraussetzung, dass man von Staus verschont bleibt.

Somit fallen im Jahr schon mal eineinhalb Erdumrundungen mit dem Auto an - das sind 600 Stunden, also weit über einen Monat unterwegs auf Achse! Da wir einige Autos zur Verfügung haben (nicht zu vergessen das Motorhome!) ist dies nicht unangenehm oder belastend, sondern meist sehr unterhaltsam. Man hat so seine 'Anchorage-Places' zum Nachtanken, Essen und eine Pause einzulegen. Mit den modernen Navis ist es auch möglich aus der Fahrerei eine Art Sport zu machen - nicht unbedingt Raserei, sondern eine Fahrt mit und gegen die Uhr. 'Estimated and effectiv' also geplante und tatsächliche Zeitabschnitte eventuelle neue Routenvarianten auszuprobieren sind einfach interessant und auch anspruchsvoll.

Ja, gönnen wir uns die individuelle Reiserei noch, solange es geht. Von Dauer kann diese 'Freiheit' nicht mehr sein. Was danach kommt, ist 'Balkonien' - siehe unten. Noch recht gute Fahrt allen Reisenden!

 


 

 

Der Balkon: Eine kleine Oase im Grauen...

19. Juni 2019
 

Es gibt Menschen - natürlich herausragend ist das 'schwache' Geschlecht - welche in üppiger Dekoration schwelgen müssen. Das geht von geschmackvoll ausgesuchter Einrichtung bis zum völlig ungeordneten Chaos. Wichtig sei, dass das 'Home' sich cosy anfühle. Sie wissen schon, auch der bunte Katzenbaum sowie unzählige Geschmacklosigkeiten in der Bücherwand oder der Vitrine dürfen auf keinen Fall fehlen! Jeder lebe aber nach seiner Fasson, immerhin sind wir in einer Demokratie, oder?!

Die Schweiz ist ein regnerisches, ja meist trübes Land. Blauen Himmel sieht man selten - und wenn, ist er mit 'Schleierwolken' verziert. Wer kann also nicht verstehen, wenn die Menschen 'an die frische Luft' wollen?! Ferien auf Balkonien wird Mode. Einerseits haben wir alle die Welt schon gesehen - insbesondere schaut es bald überall fast gleich aus - und neu kommt das Gräte-Syndrom, der Friday-for-the-Climate-Furz dazu, welcher, wenn man den Reiseagenturen glauben soll, viele aufs Flugzeug verzichten lässt.

Was also spräche dagegen, dieses Jahr zu Hause zu bleiben? Die Mehrzahl der 'Restaurants' hier sind eh 'exotisch' - die Bevölkerung sowieso - aber das muss man nicht widerholen. Die Imbisse werden von Türken, Balkanern und Chinesen geführt und der Food dort ist genauso mies wie in den Ursprungsländern! Städter kennen Gestank und Lärm - da braucht man nicht nach Bankok zu fliegen. Nicht zu vergessen, die Hitze! Dreissig Grad plus, Tropennächte, was willste mehr?

Und nun das Totschlagargument gegen den 'Ferntourismus': Keinen interessiert es mehr, woher deine Bräune kommt! Fragt auch keiner, die Zeiten wo man stolz von seinen Mauritius-Ferien prahlen konnte, sind endgültig vorbei. Seychellen, Las Vegas, Pattaya - paah, da war jeder schon mal da. Schön billig - ist doch für die Unterschicht...

Stay home, stay clean!

Das ökologische Feigenblatt in progressiven Kreisen bedeutet nun, auf Flugreisen zu verzichten! Die Behinderte mit den Nazi-Zöpfen hat es demonstriert: Schweden-Davos im Zug - geht doch! Besser ist jedoch immer, zuhause zu bleiben. Es gibt ja immer mehr vegane Fertigspeisen und die Industrie arbeitet heftig daran, ein noch grösseres Milliardenbusiness mit den Gutmenschen zu inszenieren. Fleisch, Fisch - was für eine unmenschliche, primitive Barbarei!

Also, liebe LeserInnen: Bleibt zu Hause, freut euch an euren Kindern (man kann sie ja auch mal dazu bewegen, den Blick vom Handy zu heben - oder geht das nicht mehr?!) und richtet euch gemütlich auf dem Balkon oder im Vorgarten ein. Der Grill wird entsorgt und schon hat man mehr Platz! Ein bisschen Musik, feine Gemüsespeisen und entspannt an früher denken, als man sich noch im Stau und in endlosen Schlangen am 'Check-In' die Zeit raubte. Im Ernst - was spräche dagegen, sich und die Umwelt zu schonen, indem man im Heimatland bleibt? Nichts! Kiffen ist ja (fast)erlaubt, Saufen sowieso und der Pizza- oder Dönerjunge ist im Nu da, wenn man Hunger hat. Souvenirs wie Dengue-Fieber, Syphillis und ein Messer im Gesicht sind auch wesentlich häufiger anlässlich einer Fernreise zu erwarten. Aber (einfältige) Menschen geben sich gerne in Gefahr - es ist ja auch so spannend...

Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Fresst nicht soviel, bewegt euch ein bisschen und schmeisst eure lächerlichen und löchrigen Shorts endlich weg! Wie sich die Bevölkerung bei uns heute in der Oeffentlichkeit zeigt, ist jämmerlich! Fett, ungepflegt und voller Tatoos latschen Menschen, die sich mal für was besseres hielten, durch die Städte. Genauso wie in den Hotelanlagen von Antalya - wobei der Kreis wieder geschlossen wäre...

PS. Wer denkt, ich meine das Ganze ironisch, liegt falsch!

 


 

 

'Frauenstreik' - einfach nur peinlich......

13. Juni 2019
 

Dass Weiber in der Regel nichts auf die Reihe kriegen, ist hinlänglich bekannt und über Jahrzehnte nachgewiesen. Ob in der Politik oder im Business sind Frauen immer die Verlierer - ganz einfach, weil ihnen rationaler Verstand nicht gegeben ist...

Frauen haben Gefühle, vor allem Frust. Enttäuschung und Wut ist die Triebfeder, welche sie zum permanenten Klagen und Jammern treibt. Natürlich verdienen sie weniger - bezahlt wird man bei uns bekanntlich nach Leistung. Um mehr zu verdienen, sprechen Männer (eben mit etwas mehr Verstand gesegnet), mit ihrem Boss und gehen nicht auf die Strasse um zu Pöbeln!

Pussy Riots, sprechende Vaginas und nun auch noch
Klitoris-Wanderung - wie blöd und peinlich sind denn diese Hühner?! Da jammern sie über Sexismus und alles was ihnen einfällt, ist sich selbst auf ihre Fotze zu reduzieren. Nur ist dieser 'Trumpf' nicht mehr zeitgemäss, denn junge Männer interessieren sich nicht mehr die Bohne am 'Challenge', eine Frau zu erobern. Mann konsumiert einfach - es wird einem ja alles angeboten
! Warum Stress mit einer Alten?!

Der Schaden an Frauen wird immer grösser!

Porno, Nutten und nicht zuletzt die nun offen gelebte, ja propagierte Homosexualität haben den Frauen ihr angestammtes Geschäftsmodell 'Heiraten und Kinderhaben ' endgültig verhagelt. Männer, die zur Ehe taugen, sind nun echt Mangelware!

Weit über die Hälfte der Frauen sind aktuell alleinerziehend, rennen verzweifelt gegen die Wand und noch schlimmer - verarmen. Die (Zahl)-Väter streiken und wollen von 'Familie' nichts mehr wissen. Geld vom Sozialamt sprudelt nicht mehr und auch die anderen Geldquellen sind immer mehr am Versiegen. Ja, Kinderarmut boomt - und schuld fast ausschliesslich ihre saudummen Mütter, welche die Beziehung mit Füssen traten und am Schluss die Ehe aus Eigennutz einfach wegschmissen!

Nun sollen sie also streiken, die blöden Emanzen, Feministen und anderen Loser-Weiber. Die cleveren Frauen (ok, ich weiss, alles Nutten in den Augen der Emanzen) schnappen sich einen Typen mit Kohle und verhalten sich anständig. Sie leben dann von der Arbeit und dem Erfolg ihres Mannes und brauchen nicht viel beizutragen - und schon gar nicht um mehr Lohn zu betteln! Ich meine: Lieber die kleine Prinzessin eines erfolgreichen Mannes als ein frustriertes Aschenbrödel, das sich mit anderen Schabracken auf der Strasse im Streit präsentieren muss...

 


 

 

Phasen der Veränderung...

09. Juni 2019
 

Für die meisten Menschen ist das Leben so ziemlich fest vorgezeichnet - mindestens in unserer Zivilsisation. Fröhliche (?) Kindheit, Schule, Ausbildung, Job, Familie - vielleicht ein Häuschen kaufen und am Schluss der ersehnte Ruhestand. Natürlich kann einem die Ehefrau einen dicken Strich durch das erträumte Glück machen - in der Mehrzahl der Fälle ist das nun so. Auch Firmen können Pleite gehen und die gute Gesundheit ist auch kein garantierter Wert!

Es gibt Menschen, die auswandern oder sonst das Abenteuer suchen. Ich selber habe in dieses Disziplinen gescort und es nimmt keine Ende! Nun sind die letzten Wochen der 'Deutschland-Expedition' mehr verheerend als ermutigend im Gedächtnis geblieben. Der entsprechende Bericht folgt - mit teilweise irren Anekdoten. Traurig: Wir (ich und mein ausgewanderter Begleiter, der seit 12 Jahren nicht mehr in seinem Heimatland war) wollten ja wirklich 'Good old Germany' durch die rose Brille sehen und auch Hoffnung schöpfen, dass der Untergang noch fern sein könnte. Aber nein - das Land ist am Arsch:  Dreckig, privmitiv, vernegert und arm!

Morgen, am Pfingstmontag geht es dann nach Frankreich. Wetter leider mässig - aber ich freue mich darauf, meine französischen Partner und Freunde wiederzusehen. Und einiges an Neuerungen in Sachen Chateau sind ja auch in der Pipeline...


 

 

D-Trip, Tag 11 : Rushing home...

31. Mai 2019

 

Nun, die Expedition nach Nord-Ost-Deutschland entsprach nicht unseren Erwartungen! Einerseits ist die mehr oder weniger einheimische Bevölkerung in einem Masse verludert, dass die USA in Problemstädten bald nicht mehr mithalten kann! Ich übertreibe nicht - es ist wirklich erschreckend wie fett, ungepflegt, tätowiert und kaputt die ochtochtonen Germanen flächig anzutreffen sind. Deutschland ist ein Land, das alle Attraktivität verloren hat und keinen Besuch mehr wert ist - ein Arbeitslager eben. Die Flüchtilanten aus Afrika sind in weiten Teilen des Landes schlicht nicht sichtbar und daher auch nicht auffällig.

Dagegen sind arabisch- und türkischstämmige Menschen gefühlt bald in der Ueberzahl. Bärtige, finstere Typen, fette Migrantenkinder und wandelnde Mülltonnen dominieren gefühlt das Strassenbild. Deutschland hat fertig.

Also nichts wie weg! Wir haben dann Dresden-Basel im Race-Modus absolviert und in St.Louis haltgemacht. Im Industrieareal Nord, wo auch die grossen Hypermärkte zu Hause sind, schläft es sich ruhig und sicher. Wer Lust hat, findet auch ein anständiges Bistrot um seinen Magen wieder mit der kochenden Menschheit zu versöhnen. Fazit: Von Deutschland, Belgien und Luxemburg soll man die Finger lassen - ausser man will testen wie lange man braucht einer Depression mit Hoffnungslosigkeit zu erliegen!

Heute in Deutschland in einer Stadt zu leben wäre für mich unwürdig, schon schmerzhaft - und damit unmöglich. Von jahrelangen Aufenthalten kenne ich ja vor allem die USA als 'Einwandererland' - aber erstens haben die seit Jahren eine Art von stillschweigender Appartheit, welche ganz gut funktioniert und zweitens haben die nun dicht gemacht - im Gegensatz zu Deutschland, welches das Elend Afrikas zum Importschlager gemacht hat. Auch schön, wenn man weiss, wohin mal künftig besser nicht mehr hinfährt...


 

 

 

D-Trip, Tag 10 : Glamping in Dresden

30. Mai 2019

 

Nach der Uebernachtung auf dem 'Zirkusplatz' an der Elbebrücke kam die Idee auf, Dresden mit den Fahrrädern unsicher zu machen. Mit dem grossen Bus kommt man eh nicht ins Zentrum - von Abstellen gar nicht zu reden. Wir fuhren entlang des Flusses und quatschten mit einigen Personen, welche sich promenierten. Langeweile halt - da ist man für jede Unterhaltung schon fast dankbar. Denn Dresden ist eigentlich für Touristen (sofern sie nicht gezielt Bauwerke besuchen wollen) uninteressant. Die Strassen und Gassen sind mit einem groben, alten Kopfsteinpflaster versehen - in so unordentlichen Zustand, dass sich am Fahrrad sogar die Lampe selbstständig machte. Vom malträtierten Hinterteil nicht zu reden!

Immerhin haben wir uns ein paar Bierchen verpasst. Die Bedienung war anständig, die Gäste meistens aus Far-East (was wollen die in Dresden?) - na ja, der Tag war sonnig und dann kam uns eine Idee! Wir hatten entdeckt, dass hinter der Hymer-Vertretung ein grosser, gut geführten Campingplatz angelegt war. Da wollten wir hin - einmal auf einem Camping übernachten, für die Erfahrung! Die Plätze für die grossen Busse waren alle belegt, aber wir waren nun mal drin! Wir entdeckten dass auf dem hintersten Stellplatz sich eine Familie mit einem Wohnanhänger installiert hatte. Wir sahen uns gezwungen, diese zu verjagen, mit dem Argument, dass sie auf einem Stellplatz für grosse Reisemobile stehen. Murrend gehorchten sie, kuppelten ihren grossen Wohnwagen an ihren ebenso grossen Kia-Zugwagen und wir hatten unseren Stellplatz - zugegeben taten sie mir ein bisschen leid - aber Ordnung muss sein, verdammt noch mal!

Wir machten dann (first time!) echt auf Camping - oder Glamping - denn der Abend war wirklich herrlich. Die Seitenmarkise wurde das erste Mal überhaupt ausgefahren, was recht mühsam war, denn diese war etwas verklebt. Wir haben uns dann ein schönes Essen gegönnt und den Platz mit über hundert Stellplätzen inspiziert. Resultat: Der Platz war voll, obwohl es in der Umgebung einfach nichts zu sehen gibt! Die offenbar durchaus wohlhabenden Campingcar-Eigner haben sich hier für einige Tage eingerichtet. Es waren fast ausschliesslich Deutsche - aber erstaunlicher weise nicht nur ältere Herrschaften. Deutschland hat die Camper entdeckt - es werden jedes Jahr Zehntausende mehr.

Nach 22 Uhr ist dann kein Mucks mehr zu hören! Da wird die Platzordnung eingehalten. Strange! Nicht mal ein TV-Flackern ist zu erkennen - alles ist dunkel und ruhig. Da ist Deutschland noch in Ordnung - kein einziger Ausländer war da, im Ernst! Vielleicht sind diese Gäste auf den Luxus-Campings ganz einfach in erster Linie Flüchtligs- und Multikulti-Flüchtlinge. Ochtochone unter sich - eine Oase im verluderten Land. Jetzt habe ich begriffen, warum die hier sind...


 

 

 

D-Trip, Tag 9 : Dresden - Wait and wait...

29. Mai 2019

 

Der Empfang - pünktlich um 8 Uhr präsentierte ich mich an der Reparaturannahme - war wieder so ein Sketch! Didi Hallervorden kam mir in den Sinn, denn die Dame an der Reception wollte mir mit allen Mitteln den Besuch in der Werkstatt ausreden. 'Sie sind nicht im System, nä', 'da kann jeder kommen' etc. waren die verbalen Versuche, mich loszuwerden. Der Kollege hinter dem Pult machte keine Anstalten, mich auch nur zu beachten - aber nach einer gefühlten Viertelstunde der Verhandlungen trat er auf mich zu um zu sagen 'dass sie hier nicht bleiben können'...

Nachdem sie dann kapiert hatten, dass ich keine Anstalten traf, mich abwimmeln zu lassen kam der letzte Versuch: ''Heute geht nichts mehr, vielleicht kann da einer mal gucken, aber nicht vor dem Nachmittag''. Ausserdem haben wir keine Ersatzteile - und am Donnerstag ist Männertag, da ist sowieso alles zu. Darauf ich: Ok, ich warte halt - es wird sich schon was finden! Damit war alles gesagt und ich pflanzte meinen Bus an prominenter Stelle auf dem Kundenparkplatz. Schlussendlich wurde die Reparatur ausgeführt (eine Dichtkordel war porös)

Noch was Amüsantes: Für das Mittagsessen (bisher war ja in der Werkstätte noch nichts gegangen) wurde und dis 'Fleischerei mit Imbiss' empfohlen. In der Tat war auch die halbe Belegschaft dort! Die zwei Damen hinter der Theke waren Karikaturen von Ossi-Matronen und keineswegs freundlich. Die bestellte Currywurst (ja, ich wollte eine solche!) entpuppte sich als normale Schweinswurst mit vermantschten Kartoffeln ohne jede Sauce. Auf meine Reklamation sagte die Dame: "Curry ist schon drin, bei uns ist das in der Wurst!" Ich war sprachlos, aber voll amüsiert - das war einfach bühnenreif in Sachen Unverfrorenheit. Immerhin erhielt ich einen Löffel liebloser, wässriger 'Zigeunersauce' - so muss das Essen im Gulag geschmeckt haben!

 


 

 

D-Trip, Tag 8 : Gubin, Polen/Cottbus/Dresden

28. Mai 2019

 

Ursprünglich hatten wir vor, via Polen, Tschechei, Slowakei, Ungarn, Kroatien und Italien wieder in die Schweiz zu fahren. Aber erstens riefen andere Aufgaben und zweitens war das Wetter plötzlich regnerisch und kühl. Wir haben dann die Grenzstadt Gubin in Polen besucht und ein wenig die Temparatur nehmen können: Fazit - die Menschen sind optisch nicht so verkommen wie die Deutschen, sogar mal ein freundliches Gesicht kann beobachtet werden - die Häuser und Strassen sind jedoch in eher schlechtem Zustand. Die Geschäfte halten zum grossen Teil die gleichen Waren feil wie überall...

Zurück in Germany, fuhren wir über Cottbus - eine Stadt mehr, welche offensichtlich nicht weiterkommt. Also weiter nach Dresden - die Stadt, in welcher wohl die meisten Milliarden zur 'Verschönerung' ausgegeben wurden. Wir besuchten kurz die Innenstadt, die Semperoper und was man sonst noch sehen kann. Die Sandsteingebäude sind mehrwürdig schwarz, also eher etwas unheimlich. Bei einem früheren Regenguss haben wir festgestellt, dass die grosse, elektrische Dachluke im Motorhome während der Fahrt undicht war. Das musste repariert werden und wir übernachteten auf dem Personalparkplatz einer grossen Camper-Firma.W

 


 

 

D-Trip, Tag 7 : Berlin - Liberose

27. Mai 2019

 

Am frühen Morgen trafen wir einen einen Blogger, der zwar bemerkenswerte Kenntnisse über die aktuelle Situation hat, darüber berichtet, aber natürlich nicht davon leben kann. Für aufklärerische Arbeit, die kaum jemand hören will, gibt es keine Sponsoren und Investoren. Er hält sich mit Jobs in Callcentern und ähnlichem über Wasser. Ein Idealist eben - aber zum Scheitern verurteilt. Es sind solche Begegnungen, die eindrücklich sind. Leute, welche gebildet und luzide sind opfern sich für ihre 'Mission' auf, die Compatrioten informieren zu müssen, was da gespielt wird. Hey Leute, das ist kompliziert und interessiert einfach keinen!

Die Fauna allerdings, der man im Stadtzentrum begegnet, hat mit der Vorstellung einer deutschen Bevölkerung auch hier nicht mehr viel zu tun. Verhüllte Weiber, viele Schwarze und der Rest ist schon mal von der Kleidung und mehrheitlich von der Leibesfülle eine echte Schande! Es reichte. Der Wunsch nach Ruhe, nämlich fern aller Menschen irgendwie im Grünen zu sitzen, kam auf. Und wir hatten Glück: In Liberose fanden wir einen etwas verkommenen Waldparkplatz mit einer Picknick-Hütte wo wir unser privates Dinner kredenzten. Wir fuhren dann noch mit den Velos durch den Ort und sprachen mit ein paar Bürgern. Nette, meist ältere Leute eigentlich - aber einfach im Leben, im Dorf und dem Gutmenschentum gefangen. Projekt: Möglichst gesund bleiben und auf den Tod warten...

 


 

 

D-Trip, Tag 6 : Hauptstadt Berlin


26. Mai 2019

 

Endlich Berlin: Die grösste Stadt des nun verrottenden Landes setzt allem die Krone auf. Der Verkehr (am heutigen Sonntag) ist zwar recht mager, fliesst aber kaum, denn überall sind Rotlichter am Werk. Der Kurfürstendamm - einst DIE Flaniermeile - ist fast menschenleer, die Gegend um die Köpenicker Strasse im Bezirk Mitte wirkt in etwa wie die Bronx New Yorks in den frühen 1980ern. Die Menschen sind generell schlecht angezogen und unglaublich verfettet. Nicht erkennbar ist, wo die angeblich millionenfach vorhandenen Flüchtilanten geblieben sind. Gefühlt sind mindestens Afrikaner sowohl in der Schweiz wie auch in Frankreich viel präsenter. Ob wohl der zur Zeit grassierende Ramadan alles ändert?

Die absolut unglaubliche Story um den ewigen Pfuschbau BER kennt ja jeder. Der stillgelegte Flughafen Tempelhof war kurzzeitig ein Flüchtlingslager und heute vor allem ein Riesengelände auf dem sich Individuen und Gruppen aller Art tummeln. Kiffer, arabische Grossfamilien mit Zelten und auch normale Leute mit Kindern, welche sich anscheinend an das Chaos gewöhnen konnten, sind hier präsent. Was je aus dem gewaltigen Gelände werden soll, weiss keiner! Berlin halt - arm aber sexy? Arm schon - aber eher zum Wegrennen!

In Kreuzberg und Neukölln waren wir natürlich auch. Neukölln ist nun einfach ein etabliertes Türken- und Araberviertel. Normale Deutsche sieht man hier nicht mehr. Entsprechend ist der Zustand der Häuser - aber immerhin hat es keine Besoffenen auf der Strasse - dem Islam sei Dank! Kreuzberg ist offensichtlich in Wandlung. Neue Bauten entstehen. Die 'alternative Szene' bestehend aus Linken, Schwulen und scheinbar fröhlichen Kleinfamilien ist immer noch stark präsent. Wohnwagen stehen herum, alte Gebäude werden umgenutzt und am hellichten Tag tanzen erwachsene Leute zu Konservenmusik und finden das offensichtlich wunderbar. Umso besser.

Ok, Nase voll - aber zum Brandenburgertor fuhren wir dennoch. Unzählige Busparkplätze waren direkt davor leer und ich profitierte davon. Bin ja ein Bus, oder? Manchmal auch ein Moped, wenn es dient! Kurden und Syrer demonstrieten gegen Assad und überhaupt. Nur scheint dies niemand zu interessieren. Klar, die Deutschen haben heute überhaupt keine Lust mehr, irgendwas über Politik zu hören. Der Bundestag und Melkels Truppe wird schamhaft aus jedem Gespräch gedrängt. Also alles traurig und moros? Nein, gerade als wir das geschichtsträchtige Monument verlassen wollten, machte sich ein Protestler völlig nackt. Was der wollte, war unklar und vermutlich auch unwichtig. Interessant war die Reaktion der Leute: Belustigt oder indifferent - also richtig aufregen konnte sich niemand. Na ja, es müssen nicht immer Femen sein und wenigstens kreischte der verrückte Kerl nicht...

 


 

 

D-Trip, Tag 5 : Magdeburg/Windrad/Autonomer Bürger

25. Mai 2019

 

Magdeburg lässt man am besten links liegen (wie wir es taten), es sei denn, man hat die Möglichkeit, einen echten Energiewendegewinnler zu besuchen. Der Mann betreibt Windräder - die sind von innen etwas unheimlich, aber sehr eindrücklich. Unten sind die Umformer, Sicherungen und die Abschaltautomatik - im drehbaren Kopf das drehbare Generatorhaus mit den drei Flügeln. Etwas (berg-)steigende Erfahrung aber ist gefordert, denn ältere Modelle haben keinen Lift und die Techniker müssen gesichert mit einem 'Harness' noch oben steigen - das waren in unserem Fall immerhin 60 Meter! Der Besitzer hat mehrere Einheiten und verkauft den Strom an die Energiegesellschaften - bisher noch zum Festpreis - aber dies könnte bald ändern. Der Unterhalt geht zu Lasten des Besitzers und wird mit den Jahren immer teurer. Solche Dinge zu betreiben braucht schon eine Portion Enthusiasmus.

Aber der Mann überrascht uns noch mehr. Er lädt uns spontan ein, sein Heim zu besuchen. Kurz: Alles ist mit Solarzellen zugepappt und im Keller ist der 'Powerblock' - eine Maschine mit einem Gas-Einzylindermotor, welcher mit Erdgas betrieben wird. Damit wird Strom, Wärme und Heisswasser erzeugt. Erwähnenswert ist die Komplexität der Anlage mit Powerunit, Speichern, Warmwasserboilern und Umwälzpumpen. Ein Wirrwarr an Rohren und Leitungen - meiner Ansicht nach nicht flächig anwendbar. Wer will sich denn schon mit sowas herumplagen wo doch der Strom aus der Steckdose kommt?! Aber eindrücklich war das Ganze - sowas habe auch ich noch nicht gesehen...

 

 


 

 

D-Trip, Tag 4 : Leipzig/Klimademo/Nazitreff Halle

24. Mai 2019

 

Leipzigs Innenstadt ist von einem gewissen Herrn Schneider unter der Zuhilfenahme von 'Peanuts' der Deutschen Bank wieder nett hergerichtet worden. Alles endete in einem Millionenkonkurs mit Gefängnis für den Promotor - und entsprechend der Usanz nicht für seine Komplizen-Banker! Viel Strassenbahn überall, die Aussenbezirke sind verbaut. Ok, war mal Ossiland - aber hier zu leben ist auch nicht einfach.

Ein Teil der Stadt war gesperrt - es war Freitag: Schulkinder, Grüne und fette Alte demonstrieren für Klimagedöns - unter massiver Polizeibegleitung. Ich provoziere das Ganze ein bisschen, wende und fahre 'gegen den Strom' wieder in die Stadt zurück. Das erlaubt einen näheren Blick auf die armen Trottel zu werfen, welche sich von Soros&Co offenbar gerne missbrauchen lassen. Was zum Teufel soll aus unserer Zivilisation werden? Grünlinke Spinner, Flüchtilanten und depressive Beamte - was für ein Mix! ''Deutschland verrecke'' ist schon sehr nah und greifbar...

Wir erfuhren vom berühmten 'Nazitreff' der sogenannten Indentitären, welche ja in allen Massen-Gazetten und am Staatsfernsehen als grosse Gefahr dargestellt werden. Die hätten ein 'Clubhaus' in Halle und wir erhielten eine 'Empfehlung', ja Referenz, um uns dort mal umsehen zu können. Das interessierte uns natürlich und wir waren ganz aufgeregt! Echte Nazis! Werden die uns zusammenschlagen, ausrauben? Wer sich in Gefahr begibt...

Diese 'Nazis' sind völlig harmlos!

Halles Innenstadt ist in wesentlich schlechterem Zustand als alles was wir bisher angetroffen haben, vor allem die Gehsteige. Watch your step! ist hier die Devise willst du einem Sturz entgehen. Das Kaff wirkt menschenleer - immerhin 'empfangen' uns am Orteingang drei total zugedröhnte Neger mit einem wirren Tanz, den sie wohl selber kaum mehr wahrnehmen. Alle Klisches erfüllt. Klar, dass hier Nazis sein müssen!

Direkt gegenüber der Universität ist das angebliche Begegnungszentrum der Identitären, also der Nazis. Die Fassade ist von der Antifa verunstaltet, wie man sieht und man uns später erklärte. Wir wurden eingelassen und gebeten Platz zu nehmen. Der Oberboss (Germanistikstudent) und ein weiteres leitendes Mitglied waren in ein Bällchen/Ziel- und Trinkspiel vertieft. Wer getroffen wurde, musste sein Glas austrinken - wie wir erfuhren, war da alkoholfreies Bier drin! Wir tranken dann ein Richtiges und schritten zum Verhör: Der patriotische Schreiber in entprechenden Magazinen mit guten Manieren, gab uns Auskunft. Sie seien 400 Mitglieder in Deutschland, welche die Menschen dazu bewegen wollen, die Gefahr der Ausländer zu begreifen, damit diese in ihre Heimatländer zurückgehen. Also Wannsee-Konferenz light - aber die verstehen nicht im Ansatz, dass sie gegen Politik, Medien und Behörden einen aussichtslosen Kampf bestreiten! Ich habe eine Verschwörungstheorie: Die werden von Israel finanziert...

 


 

 

D-Trip, Tag 3 : Bayreuth/Scania-Laden/Leutnant Dino

23. Mai 2019

 

Bayreuth, die Kulturstadt, hingegen ist der erste Lichtblick. Auffällig wenig 'Tags' verunstalten die Gebäude und Mauern am Rande der Strassen. Das Zentrum ist belebt und die Geschäfte scheinen zu laufen. Ordentlich gepflegte Strassen, weniger vernachlässigt gekleidete Menschen sind unterwegs - aber eben nur wenige. Wo stecken all die vielen Deutschen? Auf Mallorca scheinen sie auch zu fehlen...

Erwähnenswert sind die Landgemeinden in Oberfranken mit urigen Gasthöfen und ebensolch originellen Ureinwohnern. Fremde trifft man so gut wie keine - ursprüngliches Deutschland halt noch...

Es regnete in Strömen und ein Scheibenwischer gab auf. LKW eben, da hat keine Tankstelle Ersatz. Wir hielten als bei SCANIA-Service um die Reparatur vornehmen zu lassen. Dass dort ein bühnenreifes Schauspiel auf mich wartete, konnte ich nicht ahnen. Ok - nach Jahren Aufenthalt in Frankreich und anderen Servicewüsten (god bless America!) bin ich mir gewohnt, als Kunde manchmal als Bittsteller behandelt zu werden. Aber bei SCANIA war der Slapstick komplett! Zuerst barsch abgewiesen, dann - nachdem ich einfach die Kundenannahme nicht verliess - gezwungenermassen bedient, erhielt ich am Schluss nach Unterzeichnung des Arbeitsauftrages, der Empfangsquittung und der in einem anderen Raum ausgefertigten Rechnung meinen Scheibenwischer! Ich war freundlich, wusste kompetent was ich wollte - aber die Situation war wirklich irre. Wie kann man so schlecht draufsein? Und wir waren noch nicht mal bei den berüchtigten Ossis angekommen!

Das Männermagazin

Am Abend dann ein seit langem vorgesehenes Treffen mit Herrn Bräunig, AKA Leutnant Dino. Der Mann (ja, das ist noch einer!) ist berühmt-berüchtigt als der Vater der Unterhaltspreller in Deutschland. Viele Talkshows hat er bereichert und ja, der Typ ist wirklich nicht banal. Witzig, schlagfertig und seiner Sache sicher ist er souverän in der Diskussion und von seiner 'Mission' überzeugt. Sein 'Männermagazin' hat wohl schon Tausenden von Männern - egal ob verheiratet oder nicht - Perspektiven des 'Frauseins' eröffnet, welche sonst immer geleugnet werden.

Legendär ist sein erstes Video - hier zu sehen - das jeder 'Heiratskandidat' zu Gemüte führen sollte. Wenn er sich danach (man kann es auch ruhig zwei mal ansehen!) noch zu Heirat und Kinderkriegen entscheidet ist er ein echter Triebtäter (ist von mir, noch von Dino) der sich später über sein jämmerliches Ende als Zahltrottel niemals beklagen soll...

 


 

 

D-Trip, Tag 2 : Technikmuseum Sinsheim/Ansbach/Pampa

22. Mai 2019

 

Die Nacht war dann ruhig und wir machten früh los auf die A6 Richtung Sinsheim. Wir hatten uns vorgenommen, das Technikmuseum zu besuchen - es sollte ein erstes Highlight der Reise werden - und das war es dann auch! Gegündet vom "Gerüstkönig" und Flugzeugfan Leyher vor 50 Jahren ist es vor allem dadurch einmalig, dass es die beiden Ueberschallflugzeuge Concorde und Tupolev vereint - und die können sogar betreten werden! Was war das für eine Zeit, die letzten Jahrzehnte des vergangenen Jahrhunderts! Entdeckungen, Rekorde, Begeisterung...

Das Technikmuseum Sinsheim ist wirklich interessant, ein Sammelsurium bestehend aus Automobilen, Lokomotiven, Militaria und technischer Gerätschaften aller Art. Heute recht professionnell geführt - ist deutlich zu sehen, dass am Anfang die Amateurbegeisterung des Gründers die Feder führte. Die Besucher kommen offensichtlich aus aller Herren Länder - es sind meistens ältere Herrschaften. Ich mache selten Empfehlungen für Besuche - hier die Ausnahme - Sinsheim lohnt sich wirklich!

Nächste Station: Ansbach, die Stadt eines gewissen Kaspar Hauser - dem eingekerkerten angeblichen Sohn des Fürsten - hat heute noch den Charme eines Gefängnisses, bevölkert mehrheitlich von "Menschen" - na ja, aller Couleur halt. Etwas, dass man nicht sehen will. Wir haben die Agglomeration mit 'Supermärkten' genutzt um uns zu realimentieren. Das Assi-Publikum - mit teilweise schreienden Kindern - und bekleidet wie aus der Mülltonne war so widerwärtig, frech und abstossend, dass wir den Ort fast geschockt verliessen, obwohl das Parking einladend war...

Die Belohnung folgte dann umgehend: In der Nähe, ein paar Meter von einer kaum befahrenen Strasse entfernt, fand sich ein grosser Schuppen an einem Weiher - sozusagen im Nomansland - und die Nacht war dann ungestört. So sollte es weitergehen...

 


 

 

D-Trip, Tag 1 : Das Grauen haust in den Menschen!


21. Mai 2019
 

Auf meinen Reisen in den Norden (Polen, Schweden, Norwegen etc.) haben wir jeweils Deutschland mit Interesse wahrgenommen - aber auch nicht mehr! Das letzte Mal vor vier Jahren zu Zeiten der Invasion der 'Flüchtlinge' - damals ganz am Anfang noch willkommen geheissen!

Was hat sich geändert? Wie lebt Deutschland heute? Das hat mich sehr interessiert, denn die Meldungen aus Fernsehen und Massenmedien kann man ja nicht mehr ernst nehmen! Vor allem die heraufbeschworene grosse Gefahr der 'Rechten' - auch gerne Nazis gescholten - wollte ich mir näher ansehen. Was es eine Finte der Elite um die letzten wehrhaften Deutschen mit der Rassisten-Keule unter der Decke zu halten? Ich war wirklich neugierig!
Es sind nun drei Jahre her dass ich Deutschland mit etwas Weile durchquert habe, damals noch mit Julie auf der Rückreise von Skandinavien. Die Flüchtlingsinvasion war damals auf dem Höhepunkt, aber die Wirkung hatte noch nicht voll eingeschlagen.

Schon auf den ersten Autobahnkilometern nach Basel Richtung Freiburg fiel uns auf, dass die Seitenstreifen nicht gemäht sind. Der Verkehr fliesst zäh, die berühmten Schweizer Raser haben heute keine Chance! Wir verlassen die Autobahn Richtung Freiburg. Die Altstadt ist mir in guter Erinnerung. Wir sind vor Jahren mehrmals übers Wochenende geblieben, haben uns in der Altstadt einen Ratsherrentopf gegönnt und haben im damals vorzüglichen Hotel Jacobi genächtigt. Heute säumen Wahlplakate der Grünen und solche "gegen Rechts" die Strassen. Ich erschrecke: Viele Häuser sind verlottert und die allgemeine Aggressivität im Strassenverkehr ist bemerkenswert! Ich muss mich immerhin mit meinem breiten Bus durch die Stadt quälen - vielleicht goutieren die Leute dies hier nicht? Diese Mischung aus Zerfall und gefühlter Abweisung führte nach einem Tankstopp zum Durchstart!

Heute ist das anders: Wie befürchtet hat Deutschland seine Indentität verloren. Ehemals unauffällige Städte wie Ludwigshafen oder Ansbach sind zum grossen Teil verwahrlost und erinnern teilweise an Frankreich. Dreckig, versprayt und mit verwahrlosenden Gebäuden und Strassen - das Land vernegert eben.

Im Zusammenhang mit einer Kandidatur hatte ich ein sehr gutes, kleines Speiselokal gefunden, das ausserdem ruhig gelegen ist und einen riesigen Parkplatz aufweist. Nun, der Laden hatte Ruhetag, das Wetter war miserabel und auf dem Platz tummelten sich rumänisch immatrikulierte BMW-Oldies. Die Stadt Ludwigshafen übrigens wirkt vor allem in den Aussenbezirken ziemlich verwahrlost. Offenbar wurde seit den 90er-Jahren kaum mehr investiert. Eigentlich erstaunlich, handelt es sich doch um die Geburtsstadt des "Nationalhelden" Helmut Kohls.

 


 

 

WOW! Der Ivan kommt...

15. Mai 2019
 

Die USA seinen die Militärmacht Nr.1 auf dieser Welt, sagt man. Richtig ist, dass USrael die einzige 'Grossmacht' sind, welche Angriffskriege führen und zwar IMMER gegen total unterlegene Gegner! Die Mehrheit der 'Streitkräfte', also Soldaten, sind gekaufte Söldner: Haliburton, Blackwater und Co. - das sind zum Teil Kriegsverbrecher und erbarmungslose, unmoralische Mörder - eben gnadenlos. Daher kommt die Irrmeinung über die militärische Stärke.

Russland schaut meistens einfach zu. Ausser in Syrien. Da hat Putins überlegene Armee dann schnell auch gegen den Willen der USA und vor allem gegen Kriegstreiber Israel aufgeräumt. Kann sein, dass sich dies im Falle von Venezuela bald wiederholt. Warum keine Armee (vor allem nicht die Schwuchtel-Nato) gegen die Russische Militärkapazität antreten kann,
lässt dieses Video erahnen.
Für Kenner der Materie: Bitte achtet auf die Elektronik,die Displays, die perfekte technische Ausführung der Landeboote, Holis, Panzer etc. - da sieht man deutlich, dass Russland wohl nicht nur aufgeholt hat, sondern den Rest der Welt überholt haben muss. Im übrigen sind es trotz der Bedrohlichkeit sehr schöne, eindrucksvolle Sequenzen - gerade im Wissen, dass Putins Reich kein feiges Angriffsland ist...

Wann kommt die NWO?

Russland (militärisch) und China (wirtschaftlich) können den zionistisch beherrschten Westen in Schach halten. Die Frage der nächsten Jahre ist natürlich ob sie das wollen oder ob es eine Art Einigung zur Weltregierung geben wird.
Wenn sich die drei grossen Mächte und ihre Trabanten einig werden, gibt es Hoffnung für den Planeten. Allerdings ist diese Neue Welt (NWO) zwingend verbunden mit totalitärer Ueberwachung, flächiger Entvölkerung und fast verschwundener persönlicher Freiheit.

Der Planet wird jeoch künftig von Abfall, Verschmutzung und Ausbeutung verschont werden. Immerhin wird es dannzumal auch keine Kriege, Flüchtlinge, 'Kindersegen', Armut und offene Gewalt mehr geben. Vielleicht doch eine lebenswertere Welt als wir heute in den meisten Gebieten südlich des 40. Breitengrades sehen und erdulden müssen...

PS. Gegensatz: Die Ausbildung bei uns  - Gurkentruppe Bundeswehr. Es tut richtig weh - das Video ist ein Brüller!

 


 

 

Warum sind die Menschen hier so unzufrieden?

11. Mai 2019
 

Es ist faszinierend! Ich war vor kurzem auch in ärmsten Ländern unterwegs:  (Mauretanien, Philippinen und Dominica) - also in Afrika, Fernost und der Karibik. Die Menschen dort haben wenig oder sogar nichts - ausser einer miserablen Hütte mit ein paar Kissen am Boden und ein wenig zu essen. Vielleicht einen Radio oder gar einen TV. Aber sie sind zufrieden, ja fröhlich!

Nun, das Ueberraschende ist, dass ich NIRGENDS so deprimierte, verbitterte und hoffnungslose Menschen getroffen habe wie sie heute in Europa dominieren. Woher kommt das? Durch physische und mediale Vergiftung, Sonnenmangel, krassem Uebergewicht, den Medien oder einfach Ueberdruss an allem?! In armen Ländern herrscht meistens noch der Glauben. Ob Islam oder Christentum - das ist egal.
Der Glauben - 'avoir la foi' sagen die Franzosen - ist vor allem Hoffnung. Hoffnung auf ein bevorstehendes Paradies oder daran, dass ihr Leben durch Gott gelenkt wird. Inch Allah...

Ich bin nicht gläubig, aber ich verachte niemanden, der an 'eine höhere Macht' glauben will, welche sein Leben bestimmt, ja sogar  beherrscht. Diese Menschen sind in einer Gemeinde und nicht alleine. Gläubige haben Halt in ihrer Welt der Hoffnung. Ein Halt, eine Ueberzeugung und ein Optimismus der heute leider den meisten Europäern völlig fehlt!

Wenn die Hoffnung auf 'Zukunft' weg ist...

Zu meiner Zeit als junger Mann herrschte der Zukunftsglauben - ''jemandes Vertrauen in die Zukunft'', meint der Duden dazu. Damals war unsere Welt voll Optimismus, Selbstvertrauen und Freude am 'modernen' Leben. Die Technologie mit allen damaligen Auswüchsen schien alles möglich zu machen. Wir alle glaubten sogar an die gelungenen Mondlandungen der Amerikaner und dass nun für immer Frieden herrschen würde. Pustekuchen! Niemals waren mehr Länder in Kriege verwickelt und mehr Menschen auf der Flucht als heute!

Aber, genau das war es damals: Vertrauen in unsere Zukunft! Nun, wer hat heute noch Vertrauen? Etwa in die Politik, die Justiz, die Banken oder gar die Medien?! Kaum einer! Denkende Leute sind schlicht verzweifelt. Andere, einfachere Gemüter sind einfach nur gelangweilt und unzufrieden. Man flüchtet sich in Fantasien, Drogen und Depressionen. Zwischendrin gibt es eine kleine Eruption wie Proteste über alle möglichen Dinge, Gelbwesten-Aufstände und Klimahysterie für Kinder. All das vergebliche Aufbäumen bedeutet aber weder Hoffnung noch Zukunft...

Reise in die europäische Gegenwart...

Ich werde nächste Woche mit einem Internetaktivisten eine mehrwöchige Reise nach Deutschland und die Ostländer unternehmen. Mehr Expedition als Erholung - mit dem Schwerpunkt herauszufinden, was mit den Menschen hier wirklich los ist. Sehen junge Menschen noch einen Sinn in ihrem Leben oder haben sie durchwegs die Nase voll? Warum laufen die in Jeans und Lumpen rum, sind fett zum Kotzen und ficken nicht mehr?! Was hat die Menschen hier im zivilisierten Europa dazu gebracht, sich und andere nicht mehr zu achten? Unzufrieden, würdelos, unter Drogen, verarmt und ohne jede Ambition ihre Leben zu fristen ist hoffentlich nicht die einzige Option für die Mehrheit! Nun - welche Chancen und Auswege gibt es noch? Das wollen wir wissen!

Ich werde Menschen antreffen - Bekannte und Unbekannte - und sie um ihre Meinung bittenl Ich möchte, wenn möglich 'geheimen' Gedanken und Wünsche kennen. Ich werde nicht mit einer Mission unterwegs sein. Die Globalisten haben beschlossen die Welt zu verändern und zu übernehmen. Ist dies den Menschen bewusst und wie gehen sie damit  um?! Da gibt es keine direkten Antworten - denn wer von den global beherrschten Medien wollte auch immer diese Fragen stellen?

 


 

 

Linke Hetze oder nur Dummheit?

08. Mai 2019

 

Die Menschen lassen sich am besten regieren - oder auch unterdrücken - wenn sie Angst haben. Aber die 'Aengste' dürfen nicht für alle die gleichen sein - denn noch wichtiger ist die Doktrin, die Bürger immer gegeneinander aufzuhetzen. 
Divide et impera - das wichtigste in der Politik seit hundert Jahren.

Nestle wird in den nächsten eineinhalb Jahren in Basel 100 Arbeitsplätze verlagern oder aufheben. Das sind kaum EIN Prozent aller Beschäftigten. Also nichts!
Aber in der Presse wird von Job-KILLEN und weinenden 'Opfern' geschwafelt. Schon haben wir wieder die Hetze gegen Unternehmen - auch wenn nur aufgebauscht und teilweise sogar erfunden.

So funktioniert die Mechanik, welche die Aufgabe hat, soviele Menschen möglichst unzufrieden, ängstlich und sogar hasserfüllt zu konditionieren! Nur dafür existieren die System-Medien heute noch!

Eigentlich sind die Schweizer ursprünglich keine Sozialisten - im Gegenteil. Darum haben wir es ja auch bis vor zwanzig Jahren als unabhängiges, kleines Land sehr weit gebracht. Die heute Vierzigjährigen haben meistens einen erlernten Beruf und sind mit den noch älteren die Stütze der Wirtschaft und somit der Gesellschaft. Aber mit Flüchtilanten und tumben Linken gehts bergab!

Unzufriedenheit wohin man schaut!

Dann kamen die Generation Z und mit ihnen auch viele junge 'Einwanderer'. Arbeiten ist sowieso uncool, Betrügen und Protzen geht ja leicht - und Geld ist ja sowieso im Land im Ueberfluss vorhanden. Es wird also kaum mehr etwas freiwillig erarbeitet, sondern nur andauernd gefordert. Man muss ja auch zugeben, dass Schmarotzen gut funktioniert - sofern man die Tricks kennt.

Die gemeine, gleichgeschaltete Systempresse hat die Aufgabe, die linken Forderungen zu unterstützen, erfolgreiche Unternehmer als Gauner darzustellen und vor allem zu verhüten, dass sich jemand gegen die Schmarotzer aller Couleur stellt. Wer dies tut, ist dann sofort ein Nazi oder Rassist.
Auch wenn sie vor Dummheit strotzen - junge Leute sind halt gegen 'Rechts' getrimmt.

Die cleveren Menschen halten sich da raus und schauen nur für sich selbst. Das ist der einzige Weg, heute noch Erfolg und vor allem seine Ruhe zu haben. Sich zu engagieren bringt nur den linken Schnorrern und Pöblern teilweise etwas. Wer ein Auskommen hat, duckt sich weg und denkt sich seinen Teil. Das ist schlau - aber lässt den linken Pöbel noch lauter erscheinen, denn wenn die Gegenstimmen fehlen, ist es aus mit der Demokratie...

 


 

 

Ein neuer Monat - und gar nichts ist mehr spannend..!

02. Mai 2019

 

Schon fast unheimlich. Seit bald zwanzig Jahren (9/11, what else?!) geht alles, wirklich alles seinen vorbestimmten Weg. Die einst blühenden Staaten wie Libyen, Syrien, Venezuela und andere sind im Chaos versunken und der Iran und ganz Südamerika werden wohl bald folgen. Europa existiert zwar noch irgendwie in der alten Form, mit einer von der mehrheitlichen Bevölkerung gelebten Ordnung, aber allen geht es wesentlich schlechter als noch vor ein paar Jahren.

Die Lebensfreude vor allem der jungen Menschen ist auf einem Tiefpunkt und keiner kann ihnen auch wirklich Hoffnung machen. Die zivilisierteren Staaten wie Dummland, Frankreich und Schweden sind willentlich
mit
Millionen Halbwilden vernegert und verdreckt worden. Die Wirtschaft ist zwar noch am Laufen, aber die Menschen sind flächig kaputt. Sie haben nicht mehr die Kraft, sich zu wehren.

Zögerliche Auflehnung wie die Gelbwesten-Bewegung, Gründung von 'rechten' Parteien ohne wirklichen Zulauf und das Gemecker auf den Foren bringen eben nichts. Die Menschen sind orientierungslos, desinformiert und total uneinig. Die Mehrzahl der Jungen sind durch Drogen, Alkohol und Medikamente gefügig gemacht worden. Da kommt keine Revolution mehr an die Oberfläche.

Aus Ueberfluss wird Ueberdruss.

Es wird also weiter abwärts gehen, auf der langen, schiefen Ebene, welche nur ein geringes Gefälle aufweist. Kein richtiger Absturz, aber auch keine Chance, dass sich etwas in positiver Richtung, also aufwärts, ändern könnte. Die Menschen sind nun soweit, dass sie sich unterdessen alles gefallen lassen. Die meisten merken gar nicht mehr, dass sie nur noch eine Art Sklavenleben für die Herrschenden fristen. Es ist keine Kraft mehr in den Köpfen vorhanden, nur noch passives Dulden herrscht.

Kaum zu glauben was für ein Wille, ein Streben, ein Zukunftsglauben die Menschen noch vor ein paar Jahrzehnten erfüllt hat. Aber all dies ist kein Vorwurf an meine Mitmenschen - sie können nicht viel dafür. Wer nicht weiss, zu was er wirklich fähig ist, kann auch keine grossen Ansprüche an sich haben. Es ist nun evident, dass fast alle Bürger keinen Sinn in ihrem Lebens mehr erkennen können. Darum wird gedankenlos maximal konsumiert - im Versuch, sich zu amüsieren - oder mindestens die Zeit totzuschlagen.

Der heutige durchschnittliche westliche Bürger - egal ob er einen Shitjob verrichtet oder nur in der Sozialmatte vegetiert - ist langweilig, irrevelant, ja unnötig geworden. Unsere Generationen sind für den Planeten hoch umweltschädigend und dazu entwicklungsgeschichtlich gesehen unnütz wie ein Krebsgeschwür. Die Welt ist seit Jahrzehnten gebaut und nun mit Milliarden sich langweilender Homnoiden übervölkert - was die Zivilisation überall  bedroht. Zeit, dass endlich die Krisen und Seuchen kommen, denn diese gehören ja zum Programm der Globalisten. Dann wird es wieder echt spannend, unser Leben hier!


 

 

"Reden, trinken, vögeln" - What else ...?!

30. April 2019

 

Nun scheint es auch im Dummland richtig loszugehen: #MeToo! Alle Hühner gegen die Gockel. Sogar nachdem diverse Weiber Kachelmann, Wedel und Co. falsch beschuldigten, geht die Hatz nun munter weiter. Jeder, der Geld, Status oder Einfluss hat, ist nun gefährdet.

Was will ein Professor, ein Direktor oder ein anderer Boss mit den jungen Dingern? Schach spielen? Come on, die Gesellschaft hat sich vielleicht unter dem Druck der 'Pensée unique' geändert - aber die Menschen nicht. Weder die Frauen noch die Männer!

Ausserdem liegen die Dinge 25 Jahre zurück. Was wollen diese (heute altgewordenen) Weiber, ausser Kohle erpressen? Ausserdem: Es hat sich herausgestellt, dass es mehrheitlich Lügengeschichten und viel Fantasie sind - oder sie haben sich damals an die Entscheider rangeworfen!

Ich will damit damit nur eines: Lasst uns endlich in Ruhe mit dem Scheiss. Lächerlich - und bestimmt nicht im wirklichen Interesse der Mehrheit der Frauen. Es gehört zur gewünschten Deformation der Oeffentlichkeit durch Eliten, welche nur bezweckt, dass die Gesellschaft noch mehr gespalten wird.
Merke: Divide et impera. Nur so muss man das sehen und interpretieren!

 


 

 

Neue Kampfjets  müssen her - um jeden Preis?!

28. April 2019

 

Die Schweizer Armee - liebevoll auch 'Trachtenverein' genannt - ist ja in ihrer Lächerlichkeit immerhin von der Bundeswehr übertroffen. Im grossen Kanton ist ja mehr als die Hälfte aller 'Kampfmittel' nicht zu gebrauchen - da einfach defekt!

Aber - muss man etwas, das man NIE brauchen kann, auch beschaffen?! Ich denke nein, denn warum soll man sich etwas Nutzloses überhaupt erwerben? Nun, der 'Bundesrat' denkt da anders:
Obwohl die Schweizer 'Luftwaffe' NIE und NEVER auch nur einen Schuss auf den Feind abgegeben hat, muss für Milliarden neues Kampfgerät beschafft werden. Irgendwie müssen die Steuergelder ja verpuffen - denn Strassen, Schulen und Spitäler genügen ja soweit den Ansprüchen. Wieviele von den Milliarden in welche Taschen fliessen, weiss keiner. Ach, die Schweizer Beschaffer sind wohl nicht korrupt? LOL!

Was sollen die F35-Shitflieger?!

Schon die Amerikaner, welche für die Missgeburt als Konstrukteur verantwortlich sind, haben nur Kummer mit dem unbrauchbaren 'Superjet' F-35. Er ist zwar wohl der Teuerste der Welt, aber sein Einsatz wäre mindestens in der winzigen Schweiz völlig deplaziert. Mit Verlaub - ich verstehe was von der Fliegerei! Ach, will man damit vielleicht das WEF in Davos von imaginären Terroranschlägen schützen? Es macht fassungslos, für wie blöd man die Zahlbürger auch heute noch halten kann...

Für die Flugshows und das Amüsement der Militär-Piloten genügen die Tigers und F-18 noch für Jahrzehnte. Ach, wir brauchen einen 'Tarnkappenbomber', damit der 'feindliche Radar' unsere Kriegsjets nicht sieht?! Schon die bestehenden normalen Flugzeuge sind ja teilweise nicht vom Radar erfasst, wie man bitter erfahren musste.

Ob man die sieht, ist völlig egal - das Problem ist, dass man die hört - und wie! Ihre angestammten Vorteil, den Ueberschallflug, können die zwar in der Schweiz nicht ausleben, aber schon der normale Lärm ist unerträglich. Die Bewohner um die Flugplätze (Payerne, Meiringen etc.) leiden 'patriotisch' - denn die Häuser sind billig und es gibt Arbeitsplätze - aber dass der Rest der Bewohner im Mittelland, dem Jura und dem Alpenraum auch durch Lärm terrorisiert wird, ist völlig unnötig und rücksichtslos!

 


 

 

Der Krieg: System-Medien gegen das 'Internet'!

26. April 2019

 

Es herrscht ein fast unbeachteter, aber heftiger Kampf zwischen den zentral gesteuerten Medien (Zeitungen, TV, Radio und deren Online-Derivate) gegen die vorläufig durch die Behörden (noch) nicht beherrschbaren Blogs und unabhängigen Webseiten. Damit meine ich zum Beispiel NuoViso, Schall-und-Rauch oder den Kopp-Verlag. Die Strategie der Finanzelite und Globalisten den die Medien gehören ist seit Jahrzehnten NUR die Desinformation und Manipulation der Bürger, um sich die Pfründe der Mächtigen zu sichern.

Dieser Umstand hat uns in Europa (und anderswo) zwar Kriege, Verschmutzung,  Ueberkonsumation und eine flächig depressive Population beschert - aber die Eliten wollen gar nichts anderes, denn nur das sichert ihre Macht. Jedoch - dass nicht alle hier in der 'zivilisierten Welt' nur noch einfältige Gläubige sind, ist eine sehr gute Nachricht. Dass es immer auch kritische Bürger gibt, ist wichtig. Leider sind sie diese nur eine kleine Minderheit und die grosse Masse will von den wahren Problemen nichts wissen - Nachdenken, Begreifen und Umsetzen ist harte Arbeit! Etwas umsonst zu tun
(mindestens Likes müssen schon sein!)
, ist heute uncool - auch wenn es für das eigene Wohl ist!

Es gibt immer mehr kritische Menschen.

Immerhin, die Gemeinde der zweifelnden Menschen wächst dauernd. Dank mutigen Typen wie Assange, Snowdon etc. sind viele Verbrechen der Mächtigen ans Tageslicht gekommen. Nur, die Masse interessiert es kaum und nach einiger Zeit der Empörung wird weiter gekuscht. Die Bewegung der Gelbwesten in Frankreich oder der Pegida in Deutschland, welche nun schon Monate andauert, ist etwas Besonderes: Es sind Menschen, welche keiner politischen oder sozialen Schicht zuzuordnen sind. In diesem Zusammenhang zeigt sich nun offen die enorme Macht der Eliten: Die Polizei lässt sich zur Gewalt missbrauchen, die Journaille verteufelt ehrliche Bürger zu Terroristen und korrupte Richter schicken die Leader ins Gefängnis.

Bürger der Protestbewegungen sind natürlich gegen die Profis der Medien der Mächtigen am kürzeren Hebel. Sie werden lächerlich gemacht und die Masse gegen die Mutigen aufgehetzt. Das funktioniert bisher noch ziemlich gut - aber wie lange noch?!
Die dreisten Lügen im Zusammenhang von 9/11 und anderen staatlich durchgeführten Anschlägen können kritische Menschen nicht mehr länger überzeugen. Allerdings ist vielen klar, dass man, um seine Ruhe zu haben, viel einfach hinnehmen muss.

Trotzdem ist die Staatsverdrossenheit und das Misstrauen gegen Behörden, Politiker und die Medien eine enorme Gefahr für das System, welche täglich grösser wird. Das ist auch eine sehr gute Nachricht - denn die Forderungen nach Wahrheit und damit auch  Konsequenzen gegen die Lügner zwingt diese zu handeln. Somit ist die morose Zeit der Ungewissheit wohl bald zu Ende...


 

 

Eine Lanze für 'Selbstmörder'...

24. April 2019
 

Ambitionen und echter Ehrgeiz sind heute nahezu verschwunden - dies nimmt man aber kaum mehr zur Kenntnis. Dafür feiern Gedöns und dilettantische Kreativität ihre hohe Zeit. Zu viele Menschen auf Facebook und Co. phantasieren über ihr tolles Leben - aber dies sind meistens verlogene Träume und peinliche  Aufschneidereien. Eigentlich vegetieren die Bürger Europas in einer langweiligen, bevormundeten Welt als Arbeits- und Steuersklaven dahin.

Wohlverstanden ohne Chance einer Aenderung ihres vorbestimmten Daseins. Unterschwellig ist es vielen bewusst, dass ihre Zukunft keine mehr ist - aber ausser Schimpfen können sie faktisch nichts mehr tun. Wir haben uns durch Duldung der 'politischen Korrektheit', dem Anti-Rassimus und der verlogenen 'Gleichstellung' ein Gefängnis geschaffen, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt.

Ich habe mich wenig über Verlierer lustig gemacht. Es ist nun mal schwierig, die richtigen Entscheidungen zu finden. Es gibt ja auch die Helferlein: Medikamente, Drogen und Alkohol machen vielen das Leben (vorläufig noch) erträglich. Aber immer mehr - auch sehr junge - Leute scheiden freiwillig aus dem Leben.
Sie haben Bilanz gezogen und befunden, dass es sich für sie nicht mehr lohnt, weiter zu leben. Suizid ist nämlich nicht etwa Feigheit, wie uns Kirche und Co. seit ewig weismachen wollen - sondern eher ein Entscheid, für sich selbst echte Verantwortung zu übernehmen und natürlich die ultimative Selbstbestimmung!

Nur die Dummen vermehren sich noch...

Das einzige echte Problem auf unserem Planeten ist die Ueberbevölkerung. Viele Kinder zu zeugen ist heute schlicht verantwortungslos. Immerhin zeigen sich Erfolge: Zivilisierte, gebildete Bürger verzichten flächig auf Nachwuchs. Sie wollen sich selber und und ihren nie geborenen Kindern die dystopische, traurige Zukunft ersparen. Im Grunde genommen machen Kinderlose das einzig Richtige - sie sorgen dafür, dass die schon viel zu zahlreiche Bevölkerung nicht noch mehr wächst!

Man wird einwenden: Die primitiven Schichten in Indien, Afrika und nun auch bis zu uns importierte Primitive vermehren sich weiter exponentiell! Das stimmt - aber sie werden längerfristig nicht überleben, denn die Mächtigen werden das nicht zulassen. Das erklärte Ziel der Globalisten ist ja die MASSIVE
Reduktion der Weltbevölkerung - bei uns durch Verzicht und Sterilität und im 'Süden' durch Seuchen. Das ist nicht in Stein gehauen? Eben doch! Wenn Sie die globalistische NWO - 'Final Show' noch sehen wollen - bleiben Sie bis dann am Leben!

 


 

 

Terrortainment - made in Ceylon...!

22. April 2019

 

Sri Lanka - das ehemalige Ceylon, den älteren Bürgern hier durch den berühmten Schwarztee ein Begriff - ist ein faktisch geteiltes Land. Der Norden wird von indisch-stämmigen 'Tamilen' dominiert, welche gegen die Regierung seit Jahren Krieg führen. Sie haben der Schweiz vor Jahren eine gewaltige Asylantenwelle beschert - immerhin mit Menschen, welche durchaus arbeiten wollen und können. Welche Restaurant-Küche hat nicht ihren Tamilen?!

Sri-Lanka ist aber auch eine schöne Feriendestination, zwar weit weg, aber was spielt das schon in Zeiten der Fast-Gratis-Flüge für eine Rolle? Die Insel ist gegen das auf dem Binnenland gelegene dreckige, übervölkerte Indien ein Paradies! Seit Jahren war es auch recht ruhig im Land. Die Regierung hat die 'Tamil-Tigers' mit brutalen Methoden (nur so geht das!) praktisch zum Verschwinden gebracht.

Heute nun die Meldung,
dass mehrere Anschläge (und zwar zeitgleich) auf Hotels und Kirchen Hunderte Tote und vermutlich über tausend Verletzte gefordert haben. Offensichtlich sind Christen im Visier, eine Bevölkerung, welche im Lande nur einige Prozente ausmachen. Wer dahinter steckt ist unklar und eigentlich auch nicht wichtig. Das Resultat jedoch ist vorauszusehen: Weniger Tourismus, mehr Elend und vor allem eine neue Flüchtlingswelle nach Europa!

Wir dürfen uns auf die neuen 'Geschenke' vorbereiten - mit 'wir' meine ich diejenigen, welche noch hiergeblieben sind...

 


 

 

Diese Jugend ist doch unsere Zukunft - oder?!

20. April 2019

 

In meinem Bekanntenkreis sind Aerzte, ein Lehrer und andere mit Jugendlichen in täglicher Beziehung stehende Menschen. Die beklagen sich fast alle über die flächige Blödheit, den Analphabetismus und vor allem auch die Aggressivität der nun hier schon dominierenden fremdländischen Jugend.

Es sei einfach vorbei mit der Kultur und der Zivilisation in den meisten Städten unter den jüngeren Bewohnern, welche schon jetzt, aber bestimmt in ein paar Jahren die Mehrheit der Menschen auch in der Schweiz repräsentieren. Ich selber habe vor kurzem eine persönliche Erfahrung gemacht - durch die Mitreise eines jungen 'Secundos'.

Der Junge war nicht nur faul, ungebildet (24 Jahre ohne abgeschlossenen Schule oder Lehre) sondern vor allem auch aggressiv und fordernd. Nicht körperlich, aber verbal - und dabei hoch unzufrieden. Er erklärte mir, dass es seit rund zehn Jahren auf Ritalin und Antidepressiva sei. Er hatte auch Mühe vor zehn auf die Beine zu kommen - über die chaotische Unordnung in seinem Zimmer gar nicht zu reden. Einfach Hoffnungslos - auch bei bestem Willen und viel Geduld ist der Typ nicht zu gebrauchen !

Eine Demo der Idiocracy!

Der traurige Spass dauert nur Minuten! Ein 'Internet-Star' aus Basel stellt jugendlichen Grenzdebilen - eben die erwähnte Mehrheit in Olten - banale Fragen. Die Antworten - wenn es solche überhaupt gibt - sind einfach nur erschreckend. Ich finde, jeder sollte sich das kleine Video zweimal anschauen, nur um zu begreifen, was auf uns zukommt, oder an gewissen Orten schon da ist.

Es sind Teile von Basel, Genf, Lausanne und Städte wie Biel und Olten wo besonders viele junge Ausländer das Bild beherrschen. Abgesehen vom Dreck, den Sprayereien und dem beschissenen Erscheinungsbild dieser Menschen ist es für mich kaum auszuhalten, denn die Kanakensprache, die finsteren Mienen und die unanständige Art des Auftretens sind einfach zum Kotzen.

Drei Dinge sind für mich positiv: Ich selber habe keine Kinder welche heute und künftig in dieser bald dystopischen Welt ein leidenswertes Leben verbrigen müssen! Ich habe ein erfolgreiches Leben hinter mir, welches mir erlaubte, den ganzen Planeten in den Jahren als man noch auf eine schöne Zukunft glauben konnte, zu erleben - auf Reisen und in beruflichen Tätigkeiten. Und drittens habe ich die Möglichkeit, an Orten zu leben wo noch eine zivilisierte Welt verteidigt wird. Es hat sich bezahlt gemacht, eigene Prognosen zu entwickeln und darnach zu handeln!.

 


 

 

Notre Dame ist gerettet - und Macron (vorläufig) auch?

17. April 2019

 

Die professionelle, vorsätzliche Brandstiftung von Paris war wieder eine prima Demonstration wie man Probleme politisch spektakulär (vorläufig) lösen und kann und wie weit die Naivität der Menschen immer noch geht. Ich vermeide das Wort Dummheit - aber eigentlich wäre es angebracht.

Nun, nachdem die Macronie während Monaten den 'Debat national' betreiben hat - nichts anderes als eine Alibi-Befragung von Bürgermeistern und anderen Funktionären hätte er am Abend in einer grossen TV-Aussprache vor die Franzosen treten sollen. Aber was sollte er ihnen ankündigen? Den Lügen und Versprechungen der Politiker glaubt in Frankreich kaum mehr einer!

Umfragen hatten ergeben, dass nach der Rede - welche natürlich auch die bescheidensten Erwartungen der Bürger nicht erfüllt hätte - ein riesigen Chaos wohl über mehrere Tage losgegangen wäre. Millionen Gelbwesten und die meisten 'normalen' Bürger haben eine riesige Staatsverdrossenheit angestaut und diese angestaute Wut wird sich entladen. Natürlich werden sich linke Chaoten, Neger und andere Schmarotzer in Vandalismus und Plünderei austoben.

 

Die Lösung: Kontrollierter Grossbrand

Frühe Drohnenaufnahmen des Brandes von Paris zeigen klar, dass ziemlich genau um sieben Uhr abends (genau eine Stunde vor der geplanten Ansprache Macrons) beide Dächer der beiden grossen Kirchenschiffe zeitgleich und fast explosionsartig Feuer gefangen haben. Es ist klar ersichtlich, dass das Feuer mit sehr leistungsfähigen Brandbeschleunigern ausgelöst wurde - vermutlich militärischen Ursprungs. Den Rest konnten wir in der Tagesschau (in Frankreich um 2015 Uhr) bestaunen.

Ausser den jahrhunderte alten, maroden teilweise von Thermiten zerfressenen Dachbalken ist kaum was beschädigt worden! Die Orgeln sind ok, die Kunstwerke konnten von 'mutigen Priestern' (sic!) gerettet werden. Ach ja, die sehr berühmten und damit wertwollen Figuren auf dem Dach sind drei Tage vorher mit Riesenkränen entfernt worden.

Drei Vorteile für die regierende Elite: Macrons selbstmörderische Rede musste nicht gehalten werden, das marode Dach und andere Strukturen werden durch Versicherungen neu finanziert und einige Privatpersonen der verhassten Elite konnten sich durch versprochene Spenden profilieren - obwohl sie natürlich normalerweise keine christlichen Kirchen besuchen...

Die ganze Show und vor allem die 'Berichte' der Medien zeigen in einer bisher kaum so deutlichen Evidenz wie die Oeffentlichkeit manipuliert wird und man den ganz grossen Schwierigkeiten mit einer spektakulären Aktion aus dem Weg gehen kann. Natürlich soll ein unvorsichtiger Arbeiter schuld sein und alles andere sind Verschwörungestheorien. Natürlich...

 


 

 

 

CO2: Wird Fliegen nun auch unpopulär?!

12. April 2019

 

Die ''Erfinderin'' der Schulstreiks am Freitag fürs Klima, Greta Thunberg, will nun hoch hinaus. Das Fliegen (im Ferienjet) soll anständigen Leuten verleidet werden - im Schwedischen gibt es inzwischen dafür sogar ein eigenes Wort: "Flygskam" das heisst soviel wie "Flugscham".

Man stelle sich vor, wie erleichtert die Bewohner der von Touristen überfüllten Städte wie Barcelona, Lissabon und Palma wären, wenn die Billig- und Sauftouris endlich wegbleiben würden. Die machen nämlich - entgegen der Propaganda der Promoter - kaum Umsatz, aber erheblichen Schaden. Aber nein - das geht schlecht. Wie soll man denn die Flugzeuge, die dringend für das Geoingeneering gebraucht werden, gerechtfertigt in die Luft bringen? Nein, das wird wohl nichts  - ein Flop wie die Sache mit den 'guten' AKW's.

Greta - ein Fall von Kindsmissbrauch?

Das arme Gretchen tut mir leid, denn sie wird jämmerlich ausgenutzt. Das ist doch noch ein richtiges Kind (15, als die Aktion startete), noch dazu mit mangelnder Schulbildung und mit einer geistigen Störung. In den Knast müsste man ihre Eltern stecken - auch gewisse Journalisten, die so eine globale Lügen-Story aus dem Leiden des panischen Kindes machen. Gretchen gehört in ein psychologisch betreutes Kinderheim, dann ist endlich Ruhe mit dem Scheiss und damit allen geholfen. Unpopulär?
 

 


 

 

Blogger werden nun 'hausdurchsucht'.

10. April 2019

Eine bekannte und sehr wirkungsvolle Waffe der korrupten Behörden in fast allen Regimes ist die Hausdurchsuchung bei privaten und Firmen. Machmal mit vermummten Polizisten - das macht Eindruck bei den Nachbarn und auch bei den Lesern der entsprechend informierten System-Medien!

Manchmal werden die Bedrohten auch gleich verhaftet - der Fall Zumwinkel in Deutschland war der erste Fall dieser öffentlichen Vernichtung eines faktisch falsch Beschuldigten. Die Zeit der 'Reichen'-Verhaftungen sind wohl nun vorbei. Fast alle - Zehntausende - welche ein paar undeklarierte Euros hatten, haben sich selbst angezeigt. Dieses Geschäftsmodell mit den Steuer-CD's ist nun obsolet, denn viele Millionäre haben Deutschland, Italien und Frankreich verlassen - in Richtung Schweiz, Israel, den USA und Ungarn.

Die neuen Feinde sind die Blogger.

Der Staat hat heute die Aufgabe, Menschen als Konsumenten und Arbeitssklaven zu halten - so wünschen es die Eliten. Die Masse der Bürger hat dies immer noch nicht durchschaut oder daran wenig Interesse. Sie wissen ja: Fressen, Ficken und Fussball ist seit geraumer Zeit 'german way of life'...

Nun gibt es aber Blogger, welche Massen 'aufklären' wollen und sich namentlich gegen das Kaputtgehen ihrer Heimat wehren. Dies ist natürlich hochgefährlich für das System! Darum wird mit allen Mitteln verunglimpft, beschuldigt und sogar eine Art Krieg gegen die nicht konformen Meinungen geführt. In Oesterreich gibt es einen 'Identitären' namens Martin Sellner. Kein Irrer, kein Nazi - nur jemand, der seine Meinung verbreiten will. Nur ist diese - wenn nicht konform, unter Umständen gefährlich. Wie mir scheint, haben die Behörden einen brutalen 'Hack' vorbereitet - denn sie behaupten, dass der Neuseeland-Attentäter dem Oesterreicher Geld überwiesen hätte. Wie bitte? Der angeschuldigte
Massenmörder von Christchurch (der nie Kohle hatte) hätte Monate vorher einem ihm völlig unbekannten Blogger in Europa Geld gespendet?! Nun, der Blogger hat nun die zweifelhafte Ehre, dass gegen ihn wegen 'Terror' ermittelt wird. Kein Witz! Wie dumm halten uns diese 'Herrscher' eigentlich?! Immerhin, das 'Volk' lässt gewähren, denn dem FFF-Michel ist alles egal, sofern es ihn nicht selber trifft. Nun, die Einschüsse kommen näher...

 


 

 

'Genie'
Musk findet immer neue Geldquellen!

07. April 2019

Elon Musk der ''Visionär'' aus den USA, der furchtbar schnelle Autos produzieren lässt, die man auf der Autobahn jedoch zumeist hinter LKWs hinterher rollen sieht. Das hat den einen Grund: Die Autos sind rein elektrisch betrieben, über (zu kleine) Batterien alimentiert und haben daher entsprechend geringe Reichweiten, vor allem im Winter. Also gilt: Schleichen oder nur Kurzstrecken fahren.
Daher ist der Tesla als Alltagsauto völlig ungeeignet.


Die Politiker sind ja bekanntlich ziemliche Dummköpfe, weshalb sie der (offiziellen) Meinung sind, dass in der Elektrifizierung des PKW-Verkehrs das Allheilmittel gegen den Klimawandel liegt.
Sicher ist, dass es in den Städten stinkt und daher 'Diesel&Co.' ausgesperrt gehören. Das Elektroauto ist ein Ersatz - allerdings NUR für den Nah-, Liefer- und Innenstadt-Verkehr.

Tesla/Fiat - ein ''Gaunerdeal''..?

Elon Musk vermittelt, dass mit Tesla die Welt vor dem Klimawandel gerettet wird. Doch nun schliesst er sich mit Fiat Chrysler zusammen. Die Italiener lassen sich ihre hohen Emissionen mit Teslas CO2-Werten schönrechnen. Der raffinierte Hack löst auch für Musk vorläufig sein dringendes Finanz-Problem. Aber was ist das denn für ein Deal? Ganz einfach und völlig legal: Die bescheuerte EU hat es bei den Flottenverbräuchen und den damit einhergehenden Emissionen zugelassen, dass sich verschiedene Hersteller zu einem Pool zusammentun. Das bedeutet, dass der CO2-Ausstoß der Fahrzeuge beider Unternehmen in Europa künftig zusammengenommen und ein Durchschnittswert gebildet wird. Tesla schließt sich hier ausgerechnet mit dem Hersteller zusammen, der wohl am wenigsten tut, um die Klimaschutzvorgaben der EU einzuhalten.

Aber die Italiener bauen wenigstens brauchbare und vernünftige Autos - nix Batterie, nix überteuert, nix Schnickschnack...

 


 

 

Huch: Der Meeresspiegel steigt um 4 mm!

02. April 2019

Anfang 2000 behaupteten Al Gore und andere "Umwelt-Experten", dass der Meeresspiegel ab 2017 jedes Jahr um mindestens 0,5 m ansteigen werde. Manche schwadronierten von bis zu  4 Metern bis  2020. Für die Südseeinseln und Atolle wurden Evakuierungspläne aufgestellt es wurde ein Szenario aufgestellt, wie unter andere Australien die viele Evakuierten aufnehmen wollten. Man rechnete damit, dass 90% aller Inseln und Atolle absaufen werden.

Nun die tatsächliche Situation: Der Meeresspiegel soll im letzten Jahr um 3,7 mm ( !! ) angestiegen sein. Ich frage mich allerdings wie und vor allem wo das gemessen wurde. So beträgt Ebbe und Flut in der Bretagne und anderswo mehrere Meter und variiert auf Grund z.B. von Windströmungen nochmals um ähnliche Werte. Bei starkem Wind aus Westen kann das mittlere Hochwasser während der Flut schnell mal einen Meter oder mehr höher ausfallen. Wie kann man da seriöse Messergebnisse von 3,7 mm Differenz ermitteln? Das wäre doch sehr interessant zu wissen - aber das hinterfragt keiner der 'Jounalisten'...

Nun, wo mit dem Meeres-Horror nichts ist, muss wieder das CO2 ran..

Die Methode der Eliten, Menschen mit Horror-Szenarien gefügig zu machen, funktioniert immer besser. Sogar dermassen lächerliche Figuren wie die Klima-Gretel bringen Hunderttausende von Schüler dazu, die Schule zu schwänzen und gegen die 'Klimaerwärmung' zu demonstrieren. Lösungsvorschläge hat natürlich keiner. Nun, wenn die manipulierte und dem Vernehmen nach geisteskranke Grete Thunberg eine Weltkatastrophe voraussagt, dann ist die sogar nobelpreisverdächtig - nun nach Obama ist dies kaum eine spektakuläre Steigerung! Was geben die Hintermänner unseren Kindern mit auf ihren Lebensweg? Das Bild einer Erde, der man sein Leben nicht anvertrauen kann! Dann bliebe ihnen eigentlich nur der kollektive Selbstmord - und dies ist wohl auch eine 'Lösung' welche von Kreisen aus dem 'Volk der Globalisten' ganz ernsthaft  angestrebt wird. Nun liebe Kinder, fürchtet euch - die NGO's von Rockefeller und dem „Philantrop“ Soros lachen sich schlapp über eure Blödheit!

Uebrigens: Zu den Forderungen des Kalergi gehört die Senkung der durchschnittlichen Intelligenz in Europa. Das geschieht auf zwei Wegen, der Einwanderung Minderbegabter und der Senkung der schulischen Anforderungen für Einheimische. Eigentlich läuft ja alles wie geschmiert! Ach, vergessen wir nicht - Kanzler Kohl und Kanzlerin Merkel waren ja Kalergi-Preisträger.

 


 

 

Frauenquote und Zickenkrieg...

30. März 2019

Was machen Frauen in Führungspositionen?! In der Regel nichts Wesentliches - und dies ist auch besten so. Denn wenn sie 'die Führung übernehmen' geht es meistens schief. Siehe SBB, Migros und die netten Bundesrätinnen! Frauen sind offensichtlich vor allem emotional nicht stabil genug, um einen verantwortungsvollen Job gesetzeskonform und effizient wahrzunehmen.

Die Migros-'Leitung' ist wieder ein prächtiches Beispiel. Drei Tanten kämpfen und den begehrten Job und nun ist Feuer im Dachstock weil die Falsche gewählt wurde. Die am Schluss verschmähnte Doris Aebi hatte sich nach dem angekündigten Rückzug von Andrea Broggini wie Ursula Nold und Jeannine Pilloud zur Wahl als neue Migros-Präsidentin zur Verfügung gestellt - und hat nun wütend den Bettel hingeschmissen, weil die Nold bevorzugt wurde.

Die 'Genossenschaft' Migros funktioniert vor allem weil landein und - aus viele fleissige Angestellte ihren Job mit Hingabe machen. Man kann nur hoffen, dass nicht plötzlich ein rauher Wind weht - und wenn, dass kompetente Männer eine gute Lösung finden und die auch gegen die 'Präsidentin' durchsetzen werden. Ansonsten kann auch ein an sich gesunder Gigant wie die Migros in Wanken geraten. Also ihr Quoten-Gleichstellungs-'Präsidentinnen' aller Couleur, kassiert euer üppiges Gehalt, macht eure 'starke Frauen-Show' - aber masst euch nicht an, dem Tagesgeschäft und wichtigen Entscheidungen euer 'Bauchgefühl' anzutun!

 


 

 

Internet - Zensur? Come on!

26. März 2019

Noch nicht lange ist es her dass die erste Komödie in Sachen 'Internet' über die Bühne ging: Damals ging es um 'Datenschutz'. Das Ganze ist so naiv und fast rührend einfältig gedacht und eigentlich ziemllich weltfremd für jeden, der ein auch nur ein bisschen verstanden hat wie das Internet funktioniert.

Nun, obwohl grosse Strafen angedroht wurden (alle - auch ich haben in vorhereilendem Gehorsam die Datenschutz und Impressum-Infos angebracht) ist nichts dabei herausgekommen. Datenschutz flächig zu garantieren geht einfach nicht. So unmöglich wie das Pertetuum mobile oder auf dem Wasser wandeln...

Unterdessen interessiert das Ding keinen mehr und die Behörden haben sich nur wieder geschadet, denn kaum einer nimmt sie mehr ernst. Vielleicht ging es ja nur darum, unliebsame und kritische Bürger gegebenenfalls willkürlich zu strafen, mit einem Vorwurf, den keiner versteht.

Der neuste Furz: Die EU-Urheberrechtsreform.

Da geht es eigentlich vor allem um Zensur. Natürlich unter dem Mantel des Schutzes des Urheberrechts. Natürlich immer mit massiven Strafandrohungen. Die Plattformen sollen prüfen, ob Hochgeladenes ein Copyright von irgendwem hat. Das gilt im Prizip auch für jedes Bildchen! Wenn ja, darf das Zeug nicht hochgeladen werden - ausser die Plattform besässe einen Vertrag mit dem Rechteinhaber - und das weltweit. Wie soll Facebook , YT oder irgend ein App-Anbieter das denn bitte prüfen?!

Das 'Europaparlament' will es so. Aber haben wenigstens ein Viertel der Delegierten eine Ahnung wie das funktionieren könnte? Eher nicht, wenn man die 'Qualität' dieser Abgeordneten kennt. Das EU-Parlament ist ja ein Ort, wo in der Regel ausgesonderte Politiker ihr Gnadenbrot erhalten! Und diese Leute machen dann die Regeln...

Etwas Gutes hat die Sache: So lernt die junge Generation, die sich in den vergangenen Tagen auf die Strasse gestellt und demonstriert hat, dass die uns zugestandenen "Mittel der demokratische Einflussnahme" allesamt nutzlos sind! Schwarze Löcher in denen sie sich abarbeiten sollen, um das Gefühl zu haben "etwas getan zu haben". Nützliche Idioten eben, wie von der Elite gewünscht. Oh - was ist unsere 'Demokratie' unterdessen zu einer peinlichen Veranstaltung verkommen!

 


 

 

Velohelm und Titten - Huch!

22. März 2019

Die jämmerlichen deutschen Behörden kriegen einfach nichts mehr auf die Reihe! Einige Geldverheizer in irgend einem unwichtigen Ministerium hatten den Furz-Einfall 'wieder einmal etwas für Velohelme machen zu müssen'. Sie liessen eine Tusse im Sexy-Outfit mit einem Velohelm ablichten und fanden dies wohl super 'kreativ'. Natürlich kommen Linke und verklemmte Feiminanzen sofort aus ihren Löchern geschossen und rufen: SEXISMUS! Nun, mit Sexismus hat dies offensichtlich nichts zu tun - nur mit peinlicher Lächerlichkeit auf allen Ebenen. Aber es sind ja nur Steuergelder...

Das Thema ist an sich echt lustig, denn zuerst denkt man an ''Safer Sex dank Helm''! Der Slogan auf allen Motiven lautet:
''Looks like shit but saves my life.“ Zu Deutsch: Sieht Scheisse aus – rettet aber mein Leben. Ja, Scheisse von A bis Z! Warum in Gemania ein englischer Text, warum Halbnackte als 'Velofahrer' und überhaupt - Deutschland ist unteressen so verkommen, da kann man einfach nichts mehr ernst nehmen...

Thema: Ist ein Velohelm wirklich nützlich?

Wer Downhill-Racing oder Stunts betreibt, hat nicht nur einen Helm auf, sondern ist in alle möglichen Schutzbekleidungen gepackt. Das ist vernünftig. Wenn jedoch Mutti mit dem Velo 400 Meter zu Post radelt, womöglich noch auf den Veloweg, ist ein Helm unnötig. In den wenigsten Fällen stürzt man beim Radfahren nämlich auf den Kopf. Schlüsselbeinfrakturen sind statistisch deutlich häufiger als Platzwunden am Kopf oder im Gesicht. Ausserdem schützt einer dieser 'Fahrrad'-Helme das Gesicht kaum. Ich halte es für einen Fehler, jeden Radfahrer unreflektiert zum Fahren mit Helm zu animieren. Ich kenne Rennradfahrer mit viel Rennerfahrung die im Training grundsätzlich ohne Helm fahren, weil sie bisher keinen Helm gefunden haben, der sie nicht in der Wahrnehmung von Geräuschen stört. Sie wägen also bewusst aktive gegen passive Sicherheit ab.

In den USA (nicht in allen Staaten - für die Kenner...) fahren die Biker mit Harleys aber auch mit Streetracern fast generell ohne Helm. Ich selber finde Handschuhe und anständige Kleidung sogar wichtiger - fahre aber MOTORRAD und Scooter immer mit Helm. Bei kleinen Besorgungen und Velotouren auf separaten Wegen lasse ich den Helm jedoch zu Hause. Wichtig ist nämlich die Vernunft, der Vorausblick und das Vermeiden von unnötigen Risiken. Kluge Köpfe schützen sich - nicht unbedingt mit Helm . aber mit gesunder Vernunft!

 


 

 

Was ist nur los bei uns?!

19. März 2019

Ein siebenjähriger Junge wird mitten auf der Strasse in Basel getötet. Von einer Frau - wie genau verheimlichen die Behörden. In den  Meldungen heisst es jedoch sofort 'Schweizerin, 75-jährig, irre'... Später erfährt man dann, dass der Kleine Ausländer ist und im Kosovo nach muslimischer Tradition beerdigt werden soll. Das Vorkommnis ist bizarr. Egal wie alt und 'irre' die Frau war, ein denkender Zeitgenosse muss sich fragen: Warum ausgerechnet dieser Junge?

Jemanden (vor allem ein Kind!) anzugreifen, dass es stirbt, braucht einen ganz starken Anstoss!
Warum dieser aussergewöhnliche Wutausbruch der Frau? Hat die Frau mit Balkanern eine ganz schlimme Erfahrung gemacht und wollte, ja 'musste' sich rächen? Wie wurde sie provoziert? Der Junge läuft offensichtlich mit einem 'Doppeladler/Kosovo'-Propagandaleibchen umher. Hat der Kleine sie eventuell angegriffen, bespuckt, schwer beleidigt und damit zur Raserei gebracht? Das - und nur das - ist wichtig und interessant - DAS MOTIV der Tat - wie immer bei einem solchen Verbrechen! Es geht mir nicht etwa um eine Rechtfertigung dieses unglaublichen Geschehens - furchtbar für die Familie und auch generell für die 'zivilisierte' Gesellschaft. Mich nervt aber die verlogene, vertuschende und korrupte Haltung der Behörden!

Wir werden 'es' nicht wissen dürfen, denn das Vorkommnis ist natürlich hochpolitisch. Basel ist eine der Schweizer Städte, welche sehr unter der Einwanderung leiden. Also darf die Diskussion über ein 'WARUM?' nicht angestossen werden.

Fazit: Die Frau wird wohl einfach als irre deklariert, sie ist nicht schuldfähig, es gibt keinen Prozess und sie wird weggesperrt werden - ohne nur irgend eine Erklärung für ihre schlimme Tat abgeben zu können. Wetten?

 


 

 

Orban vs. Soros.

14. März 2019

Soros und seine 'Open Society' sind ja bekannt für das Zersetzen der Einheit ganzer Staaten und deren Bevölkerung. Soros hat das englische Pfund 'gebodigt' und auch in der Ukraine und vielen anderen Nationen Unheil, Unfrieden und Spaltung in die Bevölkerung gebracht. Die EU ist ein weiters Beispiel für die unterschwellige Macht die 'Krypto-Philantropen' welche in Tat und Wahrheit einfach die Unterwerfung der Menschen unter ihre mondiale Kapitaldiktatur wollen - und leider langsam aber sicher auch erreichen.

Ungarns Viktor Orban möchte zwei Dinge für sein Land vermeiden:

Die  Unterwerfung seiner Nation dem 'internationalen' Kapital  und die 'Vernegerung' des Landes entsprechend dem traurigen Beispiel Frankreichs und Deutschlands. Daher hat er von kurzem die 'universitären'Hetz-Zentren des Soros rausgeschmissen (die sind jetzt in Berlin - wo sonst?!) und er steht der EU kritisch gegenüber. Vor allem will er keine ILLEGALEN Flüchtlinge mehr. Durch die westliche, nun flächig bekannte und enttarnte Lügenpresse (faktisch alle Massenmedien, welche ja auch nur wenigen 'Agitatoren' gehören) wird Orban täglich angegriffen und bedroht. Nur stehen die Ungarn hinten ihm, denn das Land ist in Sachen Ordnung und Sauberkeit an der Spitze in Europa. Ungarn ist schon lange kein armes Land mehr - im Gegenteil -  und die Bürger wissen bestens , was bei uns im 'Westen' abgeht. Dieses ELEND wollen sie aber bestimmt nicht!

Die Propaganda-Plakate (siehe oben) sind omnipräsent und werden bei uns in der 'Springerpresse und Co.' als rassistisch und hetzerisch angepriesen. Das ist leicht möglich - denn wer versteht schon 'Magyar' oder ungarisch. Ich habe mir die kleine Mühe gemacht. Es heisst wörtlich: Sie haben auch das Recht zu wissen, was Brüssel tut! Dies wäre ja eigentlich selbstverständlich, oder nicht?!
Aber in der Tat haben die 'Europäer' - als die braven Krampfer und Steuerzahler - in den Augen der 'Elite' KEIN Recht mehr zu wissen, was Brüssel wriklich will oder in die Tat umsetzt! Aber vielleicht ist es ihnen ja auch egal...

 


 

 

Wetterwunder Balaton.

14. März 2019

Ich habe (in der Schweiz und in Frankreich) mehrere medizinische Untersuchungen im Gange - da ich ja bekennender Hypochonder bin. Neben meinen Verpflichtungen erlaube ich mir seit Jahren den Luxus dort zu verweilen wo das Wetter und die Bedingungen die besten sind. Vor einer Woche habe ich vom stürmischen, kalten Dreckwetter in Westeuropa Ausreiss genommen und bin an den Balaton (Westungarn) abgehauen.

Ich geniesse hier vor allem auch die wunderbare, wenn auch etwas hausmännische Küche. Diese Art und Weise der kulinarischen Präsentation schätze ich jedoch sehr, besonders weil ja auch der Service durch ein ausgesprochen freundliches und engagiertes Personal ausgeführt wird. Nix 'kein Bock' oder 'vous dérangez' - Feeling wie unterdessen bei uns  und in Frankreich

Unglaublich ist das Wetter: Kein Tropfen Regen, kein Sturm und lieblicher Frühling. Wie ist das möglich?! Es gibt bekanntlich  Wetterphänomene wie orographische Einflüsse - vor allem durch die Alpen, die Distanz zum Atlantik und natürlich das Mittelmeer. Daher ist das Mikroklima in den ungarischen Ebenen absolut wissenschaftlich zu erklären.

PS. In den offenen
Thermen wie Heviz schwimmen jetzt schon viele Badegäste unter freiem Himmel - unglaublich!

 


 

 

Das Medien-Phänomen 'Rebecca'.

08. März 2019

Dutzende von deutschen Mädchen und Frauen verschwinden oder werden jeden Monat umgebracht. In den meisten Fällen ist es eine 'Beziehungstat' von sagen wir 'Zugewanderten'. Die Opfer werden erstochen oder gerne auch geköpft. Die Masse der Deutschen will davon nichts wissen oder verdrängt sogar das dramatische Ansteigen der Fälle - man will ja kein 'Nazi' sein...

Meistens hört man nichts von dem ganzen Elend - denn die zahllosen Verbrechen durch Flüchtlinge müssen möglichst geheimgehalten werden, damit der 'deutsche Michel' nicht etwa auf die Idee kommen könnte etwas ändern zu wollen. Seit drei Wochen ist
'Rebecca' täglich auf der ersten Seite ALLER Systemmedien. Während dieser Zeit sind einige andere junge Frauen verschwunden oder ermordet worden - aber die sind kaum eine Zeile wert.

Was ist anders mit 'Rebecca' fragt man sich?!


Warum diese hysterische Medienpräsenz in diesem Fall? Nun, mit allem was man weiss, besteht nur EIN Unterschied zu den anderen Fällen:
Der (mögliche) Täter - der berühmte 'Schwager' ist diesmal kein Afrikaner oder Araber - sondern offensichtlich ein Deutscher. Der von Politik und Medien lange ersehte Fall, dass ein junges Mädchen von einem 'Einheimischen' umgebracht wird scheint sich abzuzeichnen! Aber der Mann (übrigens überall unverpixelt zu Schau gestellt) will in den Verhören nicht zusammenbrechen und Beweise gibt es nicht. Wenn er unschuldig ist - ist das DER Super-GAU für die Politik!

Drei Möglichkeiten:

1 Der Verdächtige gibt die Tat unter Verhörfolter zu - was für ein Glückfall für die Politik! Ob er später widerruft und gar freigesprochen wird, werden wir wohl nie wissen.

2. Rebecca wird nicht gefunden und die Sache gerät in die Vergessenheit. Immerhin ist die öffentliche Meinung dahin gebürstet worden, dass der 'deutsche Schwager' der Täter ist.

3. Der Super-GAU! Das Mädchen und schliesslich der wahre Täter werden gefunden und es ist wieder ein 'Flüchtling'! Dies darf nicht sein und ich wette, dass in diesem Fall alles totgeschwiegen wird.

Das Mädchen ist offensichtlich weg - vielleicht lebt sie ja noch - was immer. Die Wahrheit wird wohl nie bekannt - aber zu Unterhaltung und Desiformation taugt dieses Drama auf jeden Fall!

 


 

 

Dümmster Hühnerhaufen aller Zeiten!

02. März 2019

Oh my god! Dies ist so ein häufiger, blöder Mode-Tussen-Spruch - aber hier ist er wohl angebracht. Seit der fetten, hässlichen und geistig behinderten Greta-Göre aus Schweden (von der WEF gefördert) machen immer mehr minderbegabte Schülerinnen einfach blau. Die halten sich dabei wohl für progressiv und schlau - sind aber rational gesehen nur billige Werkzeuge der Hetzer, welche den Mächtigen die Kassen mit CO2-Abgaben füllen sollen.


Eigentlch ist dies echter Missbrauch der Medien-Elite an jungen, naiven Frauen! Nicht der imaginäre Sexismus oder Dinge wie Pay Gap etc. sind ein rationales Problem, sondern der psychische Missbrauch durch Propaganda. Dass nun dumme, verblendete und hasserfüllte Schülerinnen (Männer halten sich da fast raus) lauthals gegen 'Klimawandel' 'protestieren' zeigt das Niveau - eben NULL. Verstanden haben sie ja eh nichts von den wissenschaftlichen Erkenntnissen und daher haben auch keine Lösungsvorschläge.

Lösungen sind hier:

1. Verzichten aufs  Autofahren, keine die höheren Luftschichten zerstörenden Ferienflüge mehr und nur Altkleider tragen - das wäre mal ein Anfang - aber wollen sie das? Nein, eben nicht! Egal - hier auf dem Bild haben sie mindestens mit der Forderung ''Weniger Arschlöcher'' vollkommen recht! Also, ihr Deppenhühner oder ArschlochInnen, geht zurück in die Schule, versucht was zu lernen oder schmeisst euch umweltfreundlich von der Klippe damit normale Menschen endlich Ruhe haben!

2. Wenn die Erderwärmung existiert (scheint mir so) und wirklich auf die Menschen zurückzuführen ist, kann nur die Reduktion der Ueberbevölkerung helfen. Denn die Urwälder werden gerodet, täglich Tausende Tonnen Abfall in die Natur und das Meer geschmissen und mehr Menschen bedeuten auch mehr Viehzucht. Es wird nur helfen, Afrika und Indien zu entvölkern. Dafür sind umfangreiche Sterilisierungsprogramme über Impfungen eingeführt werden - dank Bill und Melinda Gates. Auch bei uns wird fleissig geimpft und wenn ich diese Jugend sehe, ist es wohl besser, wenn die nicht auch noch für Nachwuchs sorgen können.

 


 

 

Das Gesicht des 'Tesla 3'?  HUCH!

27. Februar 2019

Teslas fallen auf der Strasse immer noch (unangenehm) auf! Erstens sind es breite, unförmige Fahrzeuge und zweitens schleichen sie in der Regel auf der rechten Spur. Ich mag mich nicht erinnern, je von einem Tesla überholt worden zu sein. Daher ist es auch kaum möglich, einen Tesla-Fahrer zu erblicken.

Ich dachte mir daher seit langem: Wer zum Teufel kauft denn sowas (
ausser der beknackten Basler Polizei-Verwaltung) - und nun wissen wir es! Eine Frau wird im Blick vorgestellt, welche mit dem 'Erfolg' prahlt, endlich ihren 'Tesla 3' erhalten zu haben. Nun hat also Tesla ein Gesicht - mit Verlaub, eine eher erschreckende Fassade! Tesla tut sich mit dieser 'Botschafterin' kaum einen Gefallen. Was haben die sich überlegt?! In Zeiten der Fake-News hätten die die 'Erstauslieferung' doch ohne weiteres einem smartem Boy zuschreiben können...
 


 

 

 

Ewiges Thema: Arm gegen Reich...

26. Februar 2019

Seit Menschengedenken ist die 'Ungerechtigkeit' auf dieser Welt bestimmend. Unzufriedenheit, Neiddebatten und sogar Kriege sind das Resultat. Das wissen wir alle. Allerdings ist bemerkenswert, was aktuell abgeht: Die Gegensätze waren noch nie so extrem und dies ist schon eine erstaunte Betrachtung wert!

Einerseits 'protestieren' Halbwüchsige, meistens kleine, einfältige Tussen, gegen die 'Klimaveränderung' - indem sie die Schule schwänzen und sich dabei wichtig vorkommen. Die Presse, welche eifrig dazu aufhetzt, macht bereitwillig Propaganda für die Pubertären, welche 'Verantwortung tragen wollen'. Natürlich wird gegen die 'Alten' und Reichen protestiert. LOL!

Auf der anderen Seite haben wir in der Schweiz zahlreiche unsinnige Anlässe wie das WEF, welche rekordverdächtige Marken an Umweltbelastung setzen. Good for the economy? Vielleicht. Nun aber ist zeitgleich mit den Gören-Protesten eine
indische Hochzeit in St. Moritz am Laufen, was alles, was ich bisher gesehen habe in den Schatten stellt! Hunderte Gäste wurden in Jets und Jumbos um die ganze Welt gekarrt und das Fest soll einhundert Millionen kosten!

Neider sterben nie aus!


Natürlich ist die Neiddebatte in den Leserspalten voll entfacht - aber dies ist wohl normal. Zeichen der Zeit. Jeder kann sich äussern und da die Menschen nicht mehr religiös sein wollen, hat sich eben eine Klima/Vegan/Moral-Religion installiert, wobei heftig gestritten werden kann. Entertainment - what else?!Ich mag den Indern ihr Fest herzlich gönnen. Ob Millionen in Indien verhungern oder sonst verrecken ist nicht unser Bier. Die, welche wollen, können ja spenden. (Nochmals LOL!)

Sicher, die Gesellschaft ist dekadent und irre geworden. Allerdings denke ich, dass die Tage des Irrsinns gezählt sind. Damit wird diese Megahochzeit zur Legende werden - wie 9/11, die Kristallnacht oder ähnliche 'Events' welche die Menschen an die vergangenen Zeiten erinnern. Also, nochmals alles Gute den verrückten Indern! Ich wäre auch nicht unglücklich, bei dem Spass dabei zu sein. Man lebt nur einmal und wer sich arm,  neidisch und unglücklich fühlt, ist doch selber schuld, nicht?!



 


 

 

 

Swiss Army - der Trachtenverein.

24. Februar 2019

Vor Jahren schwärmte ein Oberster im Zusammenhang mit dem CH-Militär von der 'besten Armee der Welt'. Er meinte dies vielleicht wirklich ernst - ich weiss es nicht! Jedoch völlig klar ist mir, dass eine solche Aussage ich echt doch nur ironisch gemeint sein kann! Unterdessen sagt sowas ja wohl keiner mehr...

Die Schweizer Armee hat seit Menschengedenken NIE einen einzigen Schuss gegen einen Feind abgegeben. Die machen ihren 'Krieg' in Kiesgruben wie die Pfadfinder und töten nur Biber und Murmeli und natürlich Rekruten - das sind dann Kollateralschäden! Auch die 'Jagd'-Flugzeuge lärmen völlig unnütz im Himmel rum mit einem einzigen Ziel: 'Tolle' Flugshows zu veranstalten, um den einfältigen Bürgern wenigstens eine kleine - allerdings sehr teure - Freude zu bereiten. Viele Milliarden sind natürlich zu 'Unternehmen' geflossen - das ist der Zweck der Armee. Wie ein amerikanischer Vietnam-Veteran zu mir meinte: The Army is allways good for the economy!

Nun hat tatsächlich ein
Ex-Soldat, der lange 'gedient' hat (Typ sympathischer Kumpel) sich für eine 'neue'RS eingeschrieben. Für meine zahlreichen Leser ausserhalb der Schweiz: Die 'RS' ist die eidgenössische Rekrutenschule, welche einige Monate dauert und in der Folge während Jahren etliche weitere Monate der jungen Männer mit WK's, das heisst Wiederholungskursen verplempert. Nun, der wackere Senior vergleicht also die Rekruten von heute mit seiner nostalgischen Erinnerung. Die Aussage lautet: Die (Jungen) können weder Kravatten binden noch richtig lesen und schreiben. Das ist sein Urteil.

Meine Anmerkugen:

1. Kravatten binden ist nicht kriegsentscheidend - was soll der Blödsinn?!
2. Seit wann muss Kanonenfutter lesen und schreiben können? Gehorsam ist alles!

Mein lieber alter Soldat! Die sogenannte Z-Generation ist nun einmal mehrheitlich ungebildet, unmotiviert und kaum für etwas zu gebrauchen. Aber das wissen gebildete Menschen eh - darum braucht sich kein 62-Jähriger während Wochen mit den unfähigen Youngstern im Dreck zu wälzen. Also, ab nach Hause Opa, bevor noch was passiert!

 


 

 

Das Automobil wird immer mehr zum Feind!

22. Februar 2019

Im Mittelpunkt der Experten-Sorgen stehen vor allem Wifi- oder Bluetooth-Verbindungen, die für Profis ein willkommenes «Einfallstor» seien. So langsam kann es auch die Massen-Presse nicht mehr verschweigen.

Alte irre Verschwörungstheorie? Leider nicht mehr! Die Menschen können sich gar nicht vorstellen, was alles aufgezeichnet wird. Wenn ich Bekannte unter einem Vorwand um ihr Handy bitte - ich mache dies oft als 'Test' - sind fast alle dagegen. Sie hüten es wie den Augapfel, schliesslich geht es um 'private Dinge', Mitteilungen und Fotos. Eigentlich irre - denn Tausende von fremden Menschen (und Speicher) sehen mit und zeichnen auf! In modernen Autos hat es Wegaufzeichnung, Mikrofone und sogar Kameras.

Alles, was mit dem Internet Verbindung hat, kann angegriffen, überwacht und aufgezeichnet werden. ALLES. Wer denkt, er hätte Privatsphäre wenn er keine Internet fähigen Geräte im Auto hat, informiere sich über e-Call. Seit dem 31.3.2018 für neue Fahrzeuge obligatorisch. Die Basler Polizei mit ihren Teslas haben dies offensichtlich vor der Anschaffung nicht einmal gewusst. Die machen eine Millionenanschaffung und können sie am Ende nicht gebrauchen. Beamte und Politiker eben!

Besser nur fremde Autos, keine Kreditkarten - dafür Bargeld..

Ich habe seit Jahren den Braten gerochen und bleibe durch meine Vorsichtsmassnahmen ziemlich unbehelligt. Seit Jahren war mein Lebenswandel, die vielen Reisen, private Flugzeuge den Behörden 'suspekt'. Die Staatsmachten haben zwar schon diverse 'Uebergriffe' auf mich gewagt (sowohl im Bezug auf meine Webseite wie auch durch direkte Ueberwachung) - aber nichts Relevantes gefunden oder mir wirklich schaden können. Diese  ist heute auch ein Vorteil - ich bin 'durchgecheckt' und nun gibt es keine dubiosen Verdachtigungen mehr gegen mich!

Wir haben ja schon ein Dutzend Fahrzeuge im Wagenpark - alle gut ausgewählt, damit sich nichts überschneidet. Die Fahrzeuge sind in vier Ländern zugelassen und werden regelmässig bewegt - von verschiedenen Fahrern. Somit wird das 'Profil' dann schon recht kompliziert. Wir haben uns ein Hobby daus gemacht - seit der 'Jagd' der Finanzbehörden auf uns vor Jahren. Ich möchte noch einen grossen Geländewagen mit Anhängerkupplung und einen Carrera Cabrio dazu. Beide kaufen wir nicht neu, denn alle aktuellen Autos sind ja mit E-Call ausgestattet und dies heisst nichts anderes als permanente Ueberwachung - siehe oben...

PS. Als 'gebranntes Kind' und Technik-Begeisterter bin ich natürlich nicht naiv und auf dem neuesten Stand der möglichen Schweinereien der behördlichen Ueberwachung. Mit allgegenwärtiger Gesichtserkennung durch Kameras, der Ueberrwachung der Kredikartennutzung, der Verfolgung des Einloggens von Mobilphons und OCR (Nummernspeicherung) auf fast allen Autobahnen sind die Bewegungsprofile auch der Bürger bekannt, welche kein Smarttphone benutzen. Keiner entgeht mehr

dem grossen Bruder!


 

 

''BLACKOUT'' in Berlin - der Test!

20. Februar 2019

Bei Bauarbeiten im Berliner Stadtteil Köpenick sei am Dienstag eine wichtige Stromleitung zerstört worden, heisst es. Also ein Blackout. Nun haben rund 30.000 Haushalte, 2000 Betriebe, also 100.000 Menschen keinen Strom mehr.

Schulen und Kitas bleiben auch geschlossen und Tramlinien sind unterbrochen. Soweit die Meldungen. Solche Pannen werden in der Regel innert Minuten durch Neuschaltungen und Ueberbrückungen in den Trafos behoben. Diesmal nicht!

Bemerkenswert, ja schockierend ist, dass ein Gebiet mit 30.000 Haushalten von einer einzigen Leitung versorgt werden soll und dass deren Verlauf im Boden offenbar unbekannt genug für so ein Versehen ist. 100.000 Menschen hängen an einer Leitung und man kriegt den Strom von nirgendwo anders her? In der Hauptstadt Deutschlands - während bald zwei Tagen!

Ein absichtlicher Feldversuch?

Möglich dass tatsächlich ein Kruzschluss passiert ist. Aber nun lässt man die Sache absichtlich länger laufen, denn damit kann die Reaktion der Bevölkerung getestet werden. Die Konzequenz sind kalte Wohn- und Geschaftsräume, Tonnen von versautem Kühlgut und fehlende Versorgung jeder Art. Nun, natürlich sind auch die wenigen E-Mobile unbenutzbar! Man profitiert vom Umstand, dass ein 'gutes' Quartier betroffen ist. Man stelle sich Neuköln vor: Plünderungen, Ueberfälle und Vergewaltigungen liessen nicht lange auf sich warten. Ich denke, darum geht es - herauszufinden, wie belastbar die deutsche Bevölkerung noch ist.

Nach den Meldungen der letzten Tage über die Gefahren eines durch Hacker herbeigeführten Blackouts ist es ja relevant zu sehen wie die Bevölkerung in Wirklichkeit reagiert. In Zukunft wird jeder Haushalt einen smarten Stromzähler haben. Wenn dann die erneuerbaren Energien mal nicht mehr genügend Strom für alle liefern, dann werden die unwichtigen Haushalte per Internet vom Netz genommen. So kann man nach Strommangel oder Pannen wissen, was man künftig wohl zu erwarten hat.

Heute morgen hiess es, ass der Strom ab 15Uhr wieder fliessen werde. Die Leute vor Ort verhalten sich überraschend ruhig und Berichte kommen nur sparsam. Dafür sei viel Polizei vor Ort. Nun kommt die Meldung, dass die Reparaturarbeiten noch bis in die Nacht dauern werden. Offensichtlich testet man, was die Leute vertragen... Ach, Verschwörungstheorie...

 


 

 

Macrons Kampf gegen die 'freien' Bürger.

16. Februar 2019

Ich nenne es ein verzweifeltes Aufbäumen des McRothschild-Regimes gegen die aufklärerische Bewegung der Gilet Jaunes, einiger Blogger und Jounalisten. Dass die Menschen in Frankreich seit Jahrzehnten durch zionistische Propaganda, Nachrichtenverfälschung und politische Verurteilung von 'Dissidenten' auf der Linie der 'Pensée unique' gehalten werden, war bisher nur wenigen bewusst. Vielen Menschen war dies auch egal, denn 'in den Tag leben' ist einfacher als sich mit komplizierten Dingen zu beschäftigen.

Nun kommt aber die verborgene Welt der Hintermänner aber unwiderruflich ansTageslicht! Dies passt den Profiteuren und Parasiten natürlich nicht und sie greifen mit allen Mitteln an: Durch drastische 'politische' Verurteilungen von Aktivisten der 'Gilets Jaunes'  sollen die Leute endgültig einchüchtert werden! Die verstärkte Geisselung der Bürger als 'Rassisten' und Antisemiten durch die Medien gehört auch dazu. Aber die flächige Opposition gegen das Regime ist wohl nicht mehr aufzuhalten, die Ungleichbehandlung der Bürger existiert in Frankreich in besonderem Mass!

Immigranten werden seit jeher gehätschelt, Unternehmer brutal besteuert und teilweise enteignet. Zu guter Letzt geht aber die anhaltende Glorifizierung der jüdischen 'Intellektuellen' - welche tatsächlich iraffinierte Hetzer gegen gerechte (nicht nur 'rechte'!) Bürger sind - dem Volk immer mehr auf die Nerven...

Hausdurchsuchungen verlieren ihren Schrecken.


Macrons Executions-Macht (Staatsanwalt und Polizei) hat sich nun aber an die Falschen gewagt.
Mediapart ist eine unabhängige Presseagentur (die Medien in Frankreich sind sonst fast ausschliesslich zionistisch beherrscht) weil sie in der Affäre Benalla zu viel der Wahrheit in die Welt posaunten. Heute im Zeitalter der 'Clouds' nützen Beschlagnahmung von Computern und Akten dem Unrechts-Regime nicht mehr viel, denn alles was die Behörden unte3rdrücken wollen, ist nun 'irgendwo' noch vorhanden.

Dazu kommt die Solidarität der Menschen mit den Journalisten, welche die krimiinellen Machenschaften der Behörden und Politiker aufdecken. Franzosen sind zwar nicht viel klüger als die Dumpfdeutschen, welche sich ihr Land kaputtmachen lassen - aber wenigstens nicht obrigkeitsgläubig. Mit der Bewegung der Gilet Jaunes solidarisieren sich Bürger aller Klassen gegen das bestehende Regime, welches eben mit Demokratie nichts mehr zu tun hat. Es ist kein Kampf, keine Revolution - aber bürgerlicher Ungehorsam, eine Emamzipation ALLER Menschen gegenüber dem allmächtigen, zentralistischen französischen Staat.

Macron und seine Judenkomplizen sind in Gefahr -
nicht physischer Art, wie sie uns glauben machen wollen, sondern in Gefahr, ihre uneingeschränkte Macht zu verlieren. Franzosen haben Radarfallen praktisch eliminiert, sind flächig im Steuerstreik und machen langsam aber sicher was sie wollen. Dem Staat geht das Geld aus und die Autorität ist im Eimer. Polizist will keiner mehr werden und Beamte werden massenweise entlassen. Die fördert deren Bitterkeit und 'Whistleblower' verraten immer mehr Schweinereien, welche sich der Staat dauernd erlaubt.

Dass es legitim wird, den Staat auszutricksen, ist gefährlich.
Aber dass das Denuziantentum unter Bürgern, das in Frankreich Tradition hat, endlich wegbricht, ist begrüssenswert. Frankreich ist keine zusammenhängende Nation mehr - sondern ein Konglomerat aus 'Sippen' und Regionen. Dies ergibt eine neue Apartheit und dies ist vielleicht gar nicht so übel - wenigstens weniger verlogen als die von der Politik beschworene, nicht mehr existierende 'Fraternité'.

Eine 'echt gute Lösung' hat wohl keiner, aber die Epoche der 'Fünften Republik' wird wohl bald ablaufen. Entweder geht Frankreich noch mehr in der EU auf - oder die Franzosen gehen den Weg Ungarns: Illegale Migranten in Lagern unterbringen, strenge Ordnung durch Ueberwachung und Vertreibung der zionistischen Hetzer (Soros und Co.) Da gäbe es in Frankreich natürlich viel Nachholbedarf...

 


 

 

Valentinstag - Fest der ''Pudel''!

14. Februar 2019

Für die, welche es immer noch nicht wissen: Die in den USA, Japan und auch bei immer stärker werdende Bewegung der Männerrechtler (MGTOW) hat viele versteckte Anhänger, nämlich Männer, welche sich vom Joch der Muschis befreien. Dafür braucht es keine Demonstrationen wie es die Emanzen praktizieren, sondern nur den Entschluss, sie nicht zum Sklaven einer Frau zu machen. Das geht relativ leicht: Getrennte Kassen und die Einsicht was 'Liebe' bei Frauen bedeutet - nämlich ihre Interessen einzufordern. Mehr Info hier. Die zahlreichen Ehemänner, welche unter der Fuchtel ihrer Frau und Familie stehen, nennt man Pudel - und die sieht man heute am Blumenstand! Die meisten sind wohl der falschen Hoffnung, dass sie von ihrer Holden nach Blumen, teurem Nachtessen und anderer Bespassung wieder mal an den Puschel gelassen werden. Meist ein Irrtum - aber ein richtiger Pudel gibt nicht auf!

Alpha-Männchen wären gefragt!

Ich habe mich nie zur Heirat oder gar zum Vatersein überschnorren lassen und trotzdem weit mehr von Frauen gekriegt als sämtliche meiner Bekannten. Ich war fair, aber ich liess mich nie zum Pudel machen, denn es ist damit so wie bei jeder Erpressung - wer mal nachgibt, ist ewig Opfer. Frauen sind berechnend,  sogar meistens herzlos und wer wirklich meint, Frauen mit 'Liebe' und Aufopferung an der Stange halten zu können, ist einfach nur ein unendlicher Dummkopf!

Frauen wollen Bestätigung, aber von jemandem, den sie ernst nehmen können. Sonst führen sie sich auf wie Despoten und gehen erst noch fremd. Nichts leichteres, als eine verheiratete Frau zu 'Verführen'! Pudel meinen, sie hätten eine 'AMIGA' zu Hause (Aber Meine Ist Ganz Anders) - aber sie irren sich. Fragt eure gescheidenen Freunde, die geben gerne Auskunft!

Ok, wenn man mal verheiratet ist, ist halt nicht mehr viel zu retten - nur die meist ruinöse Scheidung bleibt übrig. Trotzdem, wer nicht todhässlich ist, sollte sich von seiner Klette losmachen, solange es noch geht....

 


 

 

Bad Idea: Kiffen, Saufen und Driven...                             

13. Februar 2019

Tausende von Autofahrern verlieren jedes Jahr ihre Fahrberechtigung wegen Alkohol am Steuer. Das ist bekannt und alle wissen eigentlich, wie man sich verhalten soll: Maximal ein Glas und dann Schluss. Das ist auch vernünftig!

Beim Kiffen verhält es sich jedoch völlig anders! Vom Gesetz her ist Toleranz NULL angesagt und dies ist wirklich kompliziert und gleichzeitig ganz einfach! Warum? Nun, es gibt keine Toleranz und THC kommt auf natürliche Weise nicht im Körper vor. Es ist also faktisch nicht möglich, am Freitag einen Joint zu geniessen und am Montag legal wieder auf die Büez zu fahren!

Tatsächlich machen dies natürlich Tausende - aber es wird zum Glück für diese Sünder nicht oder nur selten kontrolliert. Wenn die Behörden flächige Kontrollen einführen würden, wären rasch Zehntausende mit Fahrverbot belegt. Es geht mit nicht um das Verteufeln von Gras! Ich hatte damit nie etwas zu tun und bin daher indifferent. Die Heuchelei der Behörden und der Politik ist higegen wieder mal sehr auffällig, denn im Wissen um die sehr strenge Gesetzgebung wird einfach nicht kontrolliert. Dabei sind die Testmethoden unterdessen billig und einfach geworden - so simpel, dass sie durch jeden Polizisten angewendet werden können.

Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder die Behörden rechnen mit einer baldigen Legalisierung und damit mit einer Erhöhung der Grenzwerte oder - schlimmer - man kapituliert heimlich vor einem Gesetz, das rational nicht mehr durchführbar ist. Dies ist wirklich bedenklich und lässt den (kiffenden) Bürger der Willkür und dem Zufall ausgesetzt!

 


 

 

Kritisieren dürfen nur 'unabhängige' Männer..!                             

11. Februar 2019

Es gibt auch äusserst lustige Meldungen aus dem gebeutelten Frankreich: Ein paar 'Copains' haben eine Webseite unterhalten auf der sie sich über (vor allem fette, grossmäulige) Emanzen, welche sich überwiegend gegen 'alte weisse Männer' einschossen, lustig machten. Nur darf man das nicht im heutigen Frankreich - denn Frauen sind unterstützt, gehätschelt und gesetzlich geschützt. Es ist zwar seitens der Weiber immer grosskotzig und fordernd von ''Augenhöhe und Gleichberechtigung'' die Rede - und Sexismus gibt es ja nur gegen Frauen, nicht wahr?! Wie auch immer, die 'Journalisten' sind von ihrem Arbeitgeber nach enormem Druck seitens der Linken und der selbsternannten Feministen gekündet worden. Die Zeitungen sind halt alle am Verrecken und können sich keinen noch so kleinen Leserschwund mehr leisten. Aus diesem Grund ist die Pressefreiheit nun fast ganz verschwunden...

Jetzt wollen sich die brotlosen Feiglinge tatsächlich noch entschuldigen und heucheln öffentlich, nachdem sie auf der Strasse stehen. Sie vergassen wohl: Eine eigene Meinung zu haben geht nur, wenn man unabhängig ist und nicht wenn man etwa als Schreibhure für die Rothschild-Liberation dient, ihr Deppen! Nun, die Müllabfuhr in Paris sucht dringend Mitarbeiter und da scheiden die Frauen eh aus - also ihr wackeren 'Journalisten', leert die Tonnen den fetten Weiber, dann könnt ihr Busse tun.

PS. die Satire-Seite der Journis hiess 'Ligue de LOL'. Ich meine auch: LOL!

 


 

 

Wir sind soweit: Generation Schrott ist da...                             

10. Februar 2019

Es konnte ja nicht anders herauskommen! Jahrelange Verdummung durch die Medien, Import von Millionen unfähigen, unwilligen Primitiven und ausufernde Sozialleistungen, welche den (dümmsten) Menschen vormachte, dass sich Arbeit und Studium nicht unbedingt lohnte. Heute ist fast jedes vierte Kind in Deutschland bereits unter schwerer Medikation gegen Depressionen und Lethargie (als ADHS diagnostiziert - eine Krankheit, die es so nicht gibt) Die 'Qualität' der Schulen ist bald auf afrikanisches Niveau gesunken und Türkisch soll nun an Stelle von Englisch als Zwangszweitsprache eingeführt werden. Verständlicherweise wählen immer mehr der Teenies den Suizid und ersparen sich und der Umwelt ihr weiteres Scheissleben, welches am Ende nur in Gewalt und Frust enden kann...

Tussen haben 'Influencerin' als Berufswunsch.

Die Sonntagszeitung von heute bringt einen Artikel (diesmal über die Schweizer Jugendlichen) welcher offenbart, dass 75% Influencern folgen und fast 90% ein Instagram-Konto haben. Natürlich sind Gummititten und Schlauchbootlippen der Herzenswunsch der debilsten Gruppe dieser Hühner. Für was? Für immer noch mehr Klicks - das ist alles.

Das Triste ist, dass sie nicht mal mehr als Nutten taugen - denn sie sind ja sexuell meistens verklemmt. Was Gutes ist dabei: Die Aussicht, Mütter zu werden ist daher glücklicherweise eher klein. Und wenn, endet es als Alleinerziehende in Drogen, Alkohol, Sozialwohnungen und Bevormundung. Der Staat wird es richten.

Die 'Emanzipation' hat den jungen Frauen echt die Hölle auf Erden gebracht.

 

Die Typen sind faul, blöd und ungeschickt.

Ich hatte in der letzten Zeit
durch verschiedene Erlebnisse mit jungen Männern der 'Generation Z' zu tun. Die Situation ist erschreckend! Fast alle sind ohne Berufsabschluss oder noch in einem künftig brotlosen Gedönsstudium. Damit haben sie keine Chance, mal wirklich etwas zu erreichen. Noch schlimmer aber ist: Ihre Erwartungen und ihr Weltbild sind absolut unrealistisch und damit sind sie unfähig, die Zukunft anzugehen. Sie vegetieren vielfach in WG's oder bei den Eltern - vielfach auch von Sozialleistungen abhängig - ihre Hauptbeschäftigung ist der Handy-Konsum fast rund um die Uhr. Unbrauchbar!

Quo vadis künftige 'westliche Zivilisation'?

Das alles dient jedoch genau dem langjährigen Plan der Welt-Eliten. Sie wollen eine neue Generation kreieren, welche zu dumm zu denken ist, aber noch mindestens die Fähigkeit hat, einfache Arbeiten zu erledigen. Eine Putzfrau, eine Hilftspflegerin im Altersheim und ein Typ, der im Werk Autoteile zusammenpappt, brauchen kein Studium und vor allem keine Urteilsfähigkeit. Sie alle werden neben Robotern und 'künstlicher Intelligenz' die Arbeiten verrichten, welche nur von physische Homnoiden erledigt werden können. Daneben lässt man ihnen die Scheinwelt von Instagram und Co., Trash-TV, Fussball - und Fressen und Drogen.

So war es von den Herrschenden im Hintergrund seit Jahrzehnten geplant. Die modernen, manipulativen Medien und unkontrollierte Einwanderung von Millionen Minderwertiger haben es nun ermöglicht! Kaum einer der braven Bürger wollte dies glauben aber nun gehen uns langsam die Augen auf: Die Tage der europäischen Zivilisation sind gezählt. Wohl dem, der noch abhauen kann...

 


 

 

Sex-Erpresser erbeuten 360'000 Franken (LOL!)...                             

07. Februar 2019

Es nennt sich Sextorsion - nein, keine neue geile Praktik, sondern Erpressung. Irgendwelche Betrüger schreiben Leute an und drohen mit Veröffentlichung ihrer empfindlichen Daten oder sie behaupten, Sex-Photos von den Opfern zu haben. Viele Deppen scheinen zu zahlen. Nun, ist möglich oder auch nicht, wer weiss!

Seit Juli 2018 beobachtet der Bund vermehrt solche Fälle von Fake-Sextortion. In der zweiten Jahreshälfte 2018 seien fast 100 Bitcoins eingezahlt worden, was derzeit einem Gegenwert von etwa 360'000 Franken entspreche, schreibt die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani). Die haben sogar eine Seite eingerichtet, wo man sich melden kann. Hausdurchsuchung folgt (LOL!)

Weiter: Innerhalb von nicht einmal fünf Tagen wurden Bitcoins im Wert von über 40'000 Franken auf ein einziges Konto eingezahlt, wird behauptet. Woher wissen die das?! Bitcoins sollen plötzlich nicht mehr anonym sein? Ach so! Einfach wie gewohnt - Fake-Stories für Leichtgläubige auf jedem Level...

 


 

 

Das 'Klima' ist nun Sache der Tussen dieser Welt...                             

03. Februar 2019

Nachdem uns anlässlich des WEF seit einigen Wochen penetrant eine schwedische Halbwüchsige als 'Klimaretterin' aufs Auge gedrückt wurde, hat man annehmen dürfen, dass nun gut ist. Insbesonders, da sich herausgestellt hat, dass die 'Klima-Pippi' auch noch geistig gestört ist. Die verlogene 'Intelligenzia' von Davos macht also mit Hilfe der internationalen Medien nicht nur an der Verarschung der ganzen Welt eifrig mit  - was man ja gewohnt ist - sondern sie glänzen auch noch mit Missbrauch einer behinderten Minderjährigen.

Nun wird auf der Welle weitergeritten! Ueberall schwänzen naive Kinder die Schule um gegen das 'Klima' zu protestieren. Ok, es sind offensichtlich eh nicht die Hellsten und es geht immer äusserst leicht, Nullbock-Schüler zu missbrauchen - sobald sie vom Unterricht erlöst werden. Dass die 'Easy-Jet-Generation' mit Umweltschutz nichts am Hut hat, kann man hier lesen. Es ist typisch weiblich den Fehler immer bei den anderen zu suchen!

Einige haben immerhin Humor und ihr Plakat auf dem Bild ist schon witzig. Was wohl die Eltern denken?! Naja, ein Resultat dass in der modernen Welt halt weder Werte noch Verstand vermittelt werden. Wenn es nur irgendwas zu klönen gibt oder man sich als Loser-In auch mal wichtig vorkommen kann. Gestern schrien die Hühner noch in 'MeToo'-Manier dass Sexismus die Welt beherrsche - heute tönt es wieder mal anders! Das Ganze ist einfach nicht ernst zu nehmen, also Schwamm drüber!

Alle diese dummen kleinen Hühner sind das schreiende Beispiel für den heutigen, degenerierten europäischen Menschen. Ideologisiert und zu blöd zu logischem Denken. Gutmenschlich bis in den eigenen Untergang. Nicht bemerkend, dass der ganze Rest der Welt völlig anders denkt. Hasserfüllt gegen sich selbst und dabei auch noch an die eigene moralische Überlegenheit glaubend. Europa ist definitiv am Ende unwiderruflich - aber echt verdient...

 


 

 

McAfee - remember? Wieder auf der Flucht!                

31. Januar 2019

John McAfee, ehemaliger 'Erfinder' der Anti-Virus-Software, dann vom Fiskus nach Belize vertrieben. Dort ist er unter Mordverdacht geflohen und hat final in den USA 'Asyl' gefunden. Er führte also in Amerika sein verrücktes Leben weiter, heiratete eine Negerin und promotete Bitcoins und vor allem das Blockchain-System, welches nach ihm die einzige Zukunft jeder Transaktion und vor allem Dokumentation ist. Soweit man dies nachvollziehen kann, hat er nicht unrecht.

Nun, er wäre nicht McAfee wenn er nicht zum Aeussersten gehen würde! In einer Argumentation sagt er drei Dinge: Erstens wäre die Welt heute eine andere, wenn nicht die Geschichte seit Jahrhunderten von den Siegern und Eroberern geschrieben würde. Das heisst, unsere ganze aktuelle Existenz ist auf Lügen aufgebaut. Natürlich ist er auf Twitter aktiv - aber wie lange noch?!

Zweitens sagt er dass Gesetze nur respektiert werden, wenn die staatliche Repression auch funktioniert! Daher sind wir alle total unfrei und fristen unter Drohungen eine Art Sklaven-Dasein für die Herrschenden. In beiden Punkten hat er wohl recht und er ist auch nicht er erste Denker, der darauf hinweist. Er versucht auch das Ding auf keinen Fall 'antisemitisch' zu präsentieren...

Soweit so gut - aber mit einer dritten Aussage hat er sich aber trotzdem den Zorn der (Schatten) Regierung auf sich gezogen: Er verweist darauf, dass dezentralisierte, also Blockchain-basierte Transaktionen den (privaten) Banken und auch den Regierungen die Möglichkeit, die Bürger weiter abzuzocken, mindestens erschweren. Wer kein nachweisbares Einkommen und keine Bankkonti mehr hat, braucht keine Steuern mehr zu zahlen, ist die Folge - was bei ihm natürlich seit Jahren der Fall ist. To much..!

Das war dann der Auslöser, dass die IRS (der US-Fiskus) bei einer 'Grand Jury' in Tennesee den Haftbefehl gegen McAfee und seine Ehefrau erreichen konnte. McAfee hat sich nun sofort eine 17m-Jacht zugelegt und versucht, 'offshore' zu entkommen. Das Ding ist natürlich höllisch spannend, denn der Mann hat eine grosse Fan-Gemeinde ist ist auch offiziell als Präsidenten-Kandidat für 2020 im Rennen! Eine toll gemachte Webseite berichtet hier sehr professionell über den Krimi!

PS. Mein Lieblingszitat von McAfee:

''Es ist schwer zu wissen, was die Menschen wirklich motiviert. Schwieriger noch, wenn diese Person du selbst bist. Sollte es nicht dein Ziel sein, ein sinnvolles Leben zu führen? Unbekannt, geheimnisvoll, spannend, frei? Geld gehört dir nicht. Du gehörst dem Geld. Du hast damit Verpflichtungen, Verantwortlichkeiten, Aengste und Sorgen. Je mehr Geld du hast, desto weniger frei bist du!''

John McAfee, 2012

 


 

 

Verschwundene Piper: Der englische High-Risk-Pilot...                

24. Januar 2019

Der Pilot der Piper heisst David Anderson und wohnte in York. Ein Abenteurer - er war sogar in einer Doku auf BBC zu sehen! Sie Geschäftsmodell: Disk Jockey, Kleinflugzeuge überfliegen, weltweit - und offensichtlich auch illegale Taxiflüge.

Er hat eine in den USA eingelöste Piper Malibu eingesetzt und ist offensichtlich von jemandem aus dem Umfeld des neuen Clubs von Sala (Cardiff) angeheuert worden. Er war sozusagen ein

UBER-Pop-Driver der Lüfte, das heisst ohne gewerbliche Zulassung (AOC) und natürlich entsprechende Lizenzen und Versicherungen. Die Folgen werden auch aus rechtlichen, fiskalischen Gründen noch interessant, denn für den verschollenen Kicker hat der Club in England erst vor einigen Tagen 20 Millionen Franken überwiesen...

Zum Unfall: Anderson war kein blutiger Anfänger - eher eine Kampfsau. In einem Interview beschreibt er ausführlich wie gefährlich Vereisung an einem einmotorigen Kolben-Flugzeug ist. Nun, er war ein typischer Ferrypilot - offensichtlich äusserst risikofreudig.

Nach einer guten halben Flugstunde hat er wohl dick Eis aufgepackt und verlangte in der Not einen Sinkflug auf 2300 Fuss, nur zirka 700 m über Meer, um aus den Wolken rauszukommen. Es war zu spät. Vereisung kann in diesen Konditionen sehr schnell gehen.

Ich denke, er war sogar im 'Sichtflug' unterwegs, denn von einer Clearance der Flugaufsicht ist nichts bekannt.
Das Flugzeug wurde wohl unkontrollierbar und stürzte ab. Man wird Trümmer finden, aber leider keinen Ueberlebenden...

PS. Wie die Presse plötzlich berichtet sei ein anderer Pilot geflogen - egal, Ursacht und Wirkung bleibt dieselbe: Poor aimanship and fatal crash..!

PPS. Den Fussballer hat man angeblich gefunden - den Piloten jedoch nicht. Merkwürdig...

 


 

 

Hacker, Abgreifer und Betrüger...                

23. Januar 2019

Weitaus die Mehrzahl aller Menschen haben wenig oder besser gesagt KAUM Ahnung, wie Internet-Technologie wirklich funktioniert. Nun, wichtig ist ja nicht was alles gut geht - sondern was einem schaden kann. So ist die Welt von heute.

Nun, wir alle haben Daten, Bilder und Nachrichten auf unserem Smartphone oder Computer. Schon die eigene Ehefrau oder der beste Freund darf kaum alles sehen, oder? Browserverlauf oder Chats - schon problematisch! Sein Tagebuch liess man ja früher auch nicht einfach herumliegen...

Die Intimsphäre, welche so nicht mehr existiert.

Alle machen sich grundsätzlich völlige Illusionen über die 'Sicherheit' ihrer Daten und Bilder. Dazu gibt es drei Dinge zu sagen:

1.
Hacker sind ein Mythos - das ist die gute Nachricht. Früher war das natürlich anders. Heute jedoch müsste man sich wirklich einen Troyaner einfangen (das heisst von Unbekannten Dateien öffnen und in der Regel sogar herunterladen) und das ist doch fast naiv...

2.
Die grosse Gefahr ist 'die Cloud'. Dies ist nicht nur für NSA und Co eine Kaverne des Ali Baba, sondern auch für all die grossen Datenkraken wie Google, Facebook und so. Auf diese Daten hat auch jeder Zugang, der das Passwort kennt oder herausfindet - also auch 'Freunde', denen man was zugänglich machen wollte. Und das Beste: Man kann den Scheiss niemals mehr löschen!

3.
Das Hauptrisiko - die 'Providers' oder Hoster sollten nicht vergessen werden. Das sind die, welche Webseiten beherbergen. Also Swisscom, Hostfactoy, Metanet und viele andere. Dort arbeiten Menschen - das ist wie auf einer Bank oder Anwaltskanzlei. Die haben die Möglichkeit, die Webseiten und Mailkonten der Kunden einzusehen und viele 'verkaufen' heikle Daten weiter.

Die ominöse 'Hackerei' der Konten der Politiker in Deutschland ist bestimmt nicht das Werk des 'genialen' 20-jährigen Lausbuben wie es uns die Blöd-Presse anzudrehen versucht, sondern in Wahrheit ein Netzwerk von Angestellten, welche bei einem Hoster arbeiten und anderen 'Helfern' welche über Jahre die Daten abgriffen und dann auf dem versteckten Twitter-Konto zusammenführten. Es war eine echte Verschwörung und dazu recht gelungen.

Fazit: Alles, was den Computer oder das Handy verlässt, ist im Prinzip 'gone' ins weite Netz und damit für viele zugänglich. Wie schon beschrieben, können viele Operarteure abgreifen. Mitarbeiter (wie auch in Banken) sind die Gefahr und nicht ominöse Hacker! Das muss man sich einfach bewusst sein. Vertrauen (wie in den alter Briefträger) gibt es heute nicht mehr - denn es wäre nur noch Dummheit!

PS. Vor vielen Jahren (als es noch nicht viele Provider gab) kannte ich den 'Boss' eines solches Betriebs. Wir waren eine Stunde lang auf den E-Mails meiner damaligen Freunde und Schlimmeres! Ich habe diese Eindrücke nie vergessen und schäme mich heute ein wenig dafür. Aber es hat mir alle Illusionen geraubt, dass meine 'outsouced' Daten je sicher sein könnten. Auch gut!

 


 

 

Der Fussballer und das Meer...                

22. Januar 2019

Da hat ein genannter Emiliano Sala, der angeblich 17 Millionen Euros wert sein soll, gestern abend eine privates Klein-Flugzeug gechartert um von Nantes nach Cardiff zu fliegen. Natürlich sind er und sein (Hobby)-Pilot nie angekommen. Die Chancen standen einfach zu schlecht. Erklärungen nachfolgend...

Die Piper-Malibu ist eine einmotorige Reisemaschine mit Kolbenmotor - gibt es auch als Turbinenversion, viel sicherer - und ich bin beide Flugzeugtypen ausgiebig geflogen. Für Notlandungen eignen sich sich schlecht ;-))

Und die Vorzeichen standen miserabel. Das Wetter: Crachin breton, also Niesel und  Vereisungsbedingungen. Navigation: Offensichtlich 'direct' - ausserhalb der Kontrolle der 'Flugstrassen' und damit permanenter Uberwachung. Notfall-Konditionen: Miserabel, denn bei Nacht auf dem Meer zu landen ist fast unmöglich.

Irgendwann werden sie die beiden Unglücksvögel oder/oder Teile der Maschine finden. Ueberlebende gibt es natürlich nicht, obwohl noch alle 'hoffen'. Das sage ich hier nach nicht mal 24 Stunden des 'Issues'. Wenn ein Motorschaden eingetreten wäre, hätte der Pilot leicht auf Guenesey oder Jersey landen können. Aber das Unglück kam wohl überraschend: Autopilot, Vereisung, Abschmieren, fertig. Die haben sich das einfach zu easy vorgestellt. Wie kann man nur so geizig sein - und dann noch als kluger Millionär-Fussballer?!

PS. BILD schreibt von einem 'zweisitzigen Flugzeug' - natürlich Quatsch, es sind sechs Sitze. Andere schreiben, es seien drei Personen an Bord gewesen. Und auch von einem 'Notruf' kann man erfahren. Egal, die Sache ist gegessen...

 


 

 

Das WEF - hoffentlich zum letzten Mal...                

21. Januar 2019

Wer von allen Menschen auf dieser Welt wird durch die Repräsentanten in Davos vertreten? Bestimmt kein normaler Bürger! Das WEF ist vor allem eine dekadente Feierrunde der Parasiten und Faschisten dieser Welt. Es werden Waffenhändler, Repräsentanten von Glencore und Co. zu Wort kommen und ein paar wichtigtuerische Weiber (man weiss: MeToo).

Nichts, aber wirklich nichts, was in Davos gequatscht wird, bringt die normalen Menschen oder der Zustand des Planten einen Schritt weiter! Im Gegenteil: Tausende Flugzeuge, Helis und Autos verpesten die Schweiz. Tausende Militärs und Polizisten müssen sich für eigentlich Welt-Kriminelle prostitutionieren und den Sack abfrieren. Also nur Schaden und keinen Nutzen - und wer soll (ausser den gekauften Schreibnutten) die lächerliche Folklore noch feiern?

Niemand tut den WEF-Teilnehmern irgend was!

Attentate werden von Geheimdiensten und Profi-Kriminellen gemacht und nicht von empörten Bürgern, welche sich zu lächerlichen 'Protesten' zusammenrotten. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Somit kann die Sause in Davos beginnen. Aber, um sich richtig wichtig zu fühlen, brauchen diese Selbstdarsteller das Gefühl bedroht zu sein und die Behörden verbreiten treuherzig: «Seit den Anschlägen von Paris 2015 gilt eine erhöhte Terrorgefahr in der Schweiz.» Man müsse wachsam sein, Routine habe keinen Platz. HUCH, MON DIEU! Der IS bleibe eine Bedrohung, Anschläge von Einzelnen oder Kleingruppen seien die grösste Bedrohung. Huch - darum kommen wohl nur noch unwichtige Marionetten nach Davos!

Ach klar - und wer bezahlt das Ganze? Wir natürlich - die normalen Bürger! Der kleine Arbeiter, der ausgenutzt wird, die Rentner, welche um ihre Guthaben betrogen werden und auch ich selber - als eterneller Steuerzahler. Natürlich auch alle, die konsumieren - auf irgend eine Art und Weise - und somit im Hamsterrad weiterrennen müssen. Nun, die werden also ab morgen nochmals ganz doll reinhauen: Die lassen Escort-Nutten in dreifacher Truppenstärke auffahren, saufen, koksen und feiern sich selbst. Selbstverständlich auf Firmen- oder Staatskosten - das steht ihnen doch zu!

Es wird in Davos bestimmt bald ein Ende nehmen!

Davos ist eh schon ein Scheissloch im Sommer - und im Winter nur unter schwierigen Bedingungen zu erreichen. Heli geht nicht immer und nicht für jeden. So kommt es vor, dass die Anreise vom Ursprungsland nach Zürich kürzer war als der (von hunderten Polizisen) begleitete Strassentransport nach Davos. Auch  Mietwagen kosten diese Woche übrigens einfach das Doppelte! Das ist halt Kapitalismus, nicht?!

Andere Orte und Länder rüsten zwar auf um zu 'übernehmen', aber die Frage besteht, ob diese Maskerade künftig noch stattfinden muss. Die sozusagen 'Wichtigen' - also Trump und sogar die frenchie Macronette - kommen eh nicht mehr. Bestimmt auch nicht, um einer
16-jährigen, hässlichen Göre zuzuhören, welche ihnen oberschlaue Tipps zur Eindämmung der Erderwärmung gibt.

 


 

 

Frauenmorde - Oesterreich holt auf!                 

16. Januar 2019

Allein in den letzten zwei Wochen wurden in Oesterreich vier Frauen hingerichtet. So viel man lesen kann, sind alle Ausländern zum Opfer gefallen. Wenn die Kadenz so weitergeht, wird Deutschland sich anstrengen müssen, die Spitze in 'Ehren-, Islam- und Rachemorden nicht zu verlieren. Auch Frankeich, die nordischen Länder und die Schweiz sind noch im Rennen...

Abgeschlagen sind Ungarn, Kroatien und die Tschechei. Die mögen nicht mithalten, weil sie so rassistische Regierungen haben.

Mit Orban Viktor und so - der sogar den Soros mit seiner Propaganda-Uni nicht mehr im Land wollte. Dann machen die noch die Grenzen zu und errichten Lager für illegale Flüchtlinge? So wird das nie etwas im Mord/Vergewaltigungs/Raub-Challenge in Europa! Nun, in Anbetracht der Situation, welche von den 'Rassisten und Nazis' vor zwei, drei Jahren richtig vorausgesagt wurde, kann nur noch Satire helfen.

PS. Auch die Schweiz muss sich nicht mehr verstecken - Messermorde haben sich in den letzten 3 Jahren in etwa verfünffacht...

 


 

 

Blog und Webseite...                                                                

14. Januar 2019

Ein privater Blog - wie der hier vorliegende - ist bekanntlich in der Regel ein öffentlches Internet-Tagebuch mit aktuellen Ereignissen aus der Sicht des Verfassers. Entgegen einer Facebook-Präsenz ist der Blog 'oneway', das heisst, Leser 'diskutieren' nicht mit - ausser man hat ein Forum eingerichtet. Dies wollte ich jedoch zu keiner Zeit!

Eine Website hingegen ist ein Portal einer Firma oder einer Person, welche diverse Themen oder Angebote präsentieren will. Viele ehemalige Zeitungen und Magazine sind heute nur noch online präsent und dies wird sich künftig nicht mehr ändern. Das Zeitungssterben ist besiegelt!

Ich bin nun damit beschäftigt, meine Website zu strippen und zu konzentrieren, denn in über zehn Jahren haben sich Tausende von Artikeln mit ebenso vielen Bildern angesammelt, welche heute kaum mehr von Interesse sind. Wer liest aktuell noch eine Zeile über Hollande, Obama oder gar Bertramelli und Co.!

Ich bin zufrieden mit einen Fortschritten und plane übrigens den nächsten 'anständigen' Trip. Die komplette Seite mit - aktualisiertem Archiv - ist also aktuell nur für 'Eingeweihte' zugänglich.

 


 

 

Im richtigen Timing: Gasexplosion!                          

12. Januar 2019

Was soll man dazu noch sagen?! Macrons Truppe gibt nun den letzten gutgläubigen Dummköpfen DIE Chance, zu merken, was wirklich abgeht! Der Coup mit der 'Gasexplosion' - zeitig um neun Uhr morgens angesichts des grossen Aufmarsches der Gelbwesten - in einer Bäckerei mitten in der Stadt ist einfach to much!

Jedermann - der noch eine Urteilskraft in sich trägt -  kann hier klar erkennen, dass durch thermische Bomben zerstörte Autos in der Strasse stehen. Auch Beschädigungen der Häuser können so NIE durch eine 'Gasexplosion' innerhalb eines Gebäudes entstehen.

Come on, Leute, die Jungs im Elisée und den Geheimdiensten übertreiben es nun einfach. Es geht jetzt immerhin um den 'Bras de fer' (die Machtprobe) zwischen aufgeweckten, nicht total durch die jahrelange Propagande versiefte Bürger (Gilet jaunes) und der politischen, faschistischen Elite, welche jetzt eine Entscheidung will. Untergehen oder obsiegen, heisst die Devise. Frankreich ist reif für die Entscheidung.

 


 

 

Grosse Nostalgie...                                                                

10. Januar 2019

Es herrscht ja wirklich ganz übles Wetter seit Jahresbeginn. Ich habe es gerade noch geschafft, von Frankreich mit einem 'Transport' in die Schweiz zu gelangen. Das war Anfangs Woche. Mein nun vier Jahre alter Scooter muss in der Schweiz zur MFK und seit Jahren warteten neue Möbel aus Polen für das Grillhaus in einem Lagerraum. Alles nun hier - aber nun ist gut!

Im Schnee herumzukurven habe ich keine Lust und so habe ich diese Woche Dutzende Stunden mit dem Internet verbracht. Es sind viele Filme auf der Tube aus den 80-er Jahren. Auch Reportagen, wo ich selber wie auch Bekannte vorkommen, habe ich gefunden. Unglaublich, was alles auf YouTube und dem Net zum Vorschein kommt!


Nun, eigentlich ist es total ambivalent: Es ist natürlich toll, sich an solch schöne Zeiten wie die letzten Jahrzehnte zu erinnern, andrerseits macht es noch weniger Lust, sich mit dem frustrierten, ambitionslosen Volk von heute zu befassen. Die Nostalgie ist bei mir nun ziemlich ausgeprägt, stelle ich fest! Dies und relativ hohe Ansprüche beeinflussen natürlich meine Beziehungen. Neue Bekanntschaften interessieren mich kaum - die sind meistens so was von naiv. Ich denke, ich mache mir meine Welt und bleibe dabei.

 


 

 

Gutgläubige - emanzipiert euch...                        
 

08. Januar 2019


Dieses noch junge Jahr bin in schon wieder weit über zweitausend Kilometer durch die EU gefahren, hauptsächlich Frankreich. Immerhin tut sich etwas - das gallische Land emanzipiert sich.

Auch Deutschlands vereinte Blogger und Hacker haben mit dem Veröffentlichen der Daten und Einträge der 'politischen Elite' (LOL!) den richtigen Weg eingeschlagen: Die ganze Lächerlichkeit dieser Polithuren und Prominenten soll an den Pranger! Wer will sich von dem billigen Pack noch was vorschreiben lassen? Ich nicht mehr! Anarchie ist auch nichts Perfektes - aber besser als ewige Kuscherei als Sklave...

PS. Wer mal sehen will was 'Politiker', Prominente und Richter sich privat anschauen und auf dem eigenen Computer haben, kann sich für meine Webseite anmelden. Aber Warnung -  was die sich leisten ist schlicht zum Kotzen! (Vielleicht darf man die Links ja gar nicht setzen?! Mir ist das TOTALLY egal...)

 

 


 

 

Douceur Angevine et Soleil!          

06. Januar 2019

Ich wollte einfach wieder weg aus dem Hochnebel und der Kälte in Mitteleuropa und da gibt es eine beste Lösung - sofern man nicht nach Florida oder Thailand jettet - die Atlantikküste und Südwestfrankreich. Das Département Vendée hat die meisten Sonnentage von Frankreich und mit von Europa.

Es ist natürlich nicht so, dass Frankreichs Provinz langweilig wäre. Aber - im Gegensatz zu den Grossstädten - kann ich mir aussuchen, was ich will. Ruhe oder Resto. Dazu kommen einige Besorgungen, welche nötig wurden und einfach das Vergnügen, immerfort zu reisen und das Fernweh und den Drang nach Wechsel zu befriedigen. Ok, ich weiss, der böse Footprint - aber das ist mir bekanntlich egal! Nur die kommenden Zwänge werden unser Verhalten ändern! Bis dahin - full power!

Radars, Gendarmen? Nicht mehr existent!

Zu Frankreich: Die 'Rebellion' hat sich nicht gelegt. Die Gelbwesten sind weniger sichtbar, aber das Verhalten der Bürger ist zunehmend behördenfeindlich und sogar teilweise auch sehr mutig geworden. Macrothschild und Komplizen versuchen nun, die Antisemitismus-Keule einzusetzen - aber das geht mit Franzosen nun nicht mehr - die antizionistische Einstellung ist seit ein paar Jahren fest etabliert. Das seit Jahren ungestrafte, Uebertreiben mit der jüdischen Verachtung der französischen 'untertänigen' Goys geht nun für die hochgejubelten Levis, Finkielkrauts und Cukiermans dem Ende zu. Tausende Juden verlassen nun Frankreich - weil sie ahnen, dass ihr Spiel schlussendlich nicht aufgehen wird.

Frankreich auf dem Weg in den wohldosierten, kontrollierten Anachronismus? Könnte sein!
Man darf dies alles natürlich nicht offen gutheissen - aber in dem Land der Gallier gibt es kaum funktionierende Radars mehr und es geht auch so! Auffällig ist nämlich die Tatsache, dass die Autofahrer sich trotzdem an die Geschwindigkeiten halten. Der Beweis: Radars sind für die Regierung eine willkommene Zusatztaxe in Milliardenhöhe - haben aber auf 'Sicherheit' und Disziplin der Automobilisten keinen Einfluss, nicht einmal in Frankreich! Es ist immer wieder erstaunlich, wie das Leben in zivilisierten Ländern auch ohne dauernde Repression der Behörden funktioniert. Eigentlich bräuchten wir keine Politiker und Beamten - ernsthaft!

 


 

 

Happy New Year?!                                                                  

01.Januar 2019

Seien wir zuerst mal wieder ehrlich mit uns selbst! Das wäre so ein Vorsatz für das Neue Jahr - oder die Zukunft überhaupt. Ich selber habe mir sonst nichts vorgenommen - denn ich rauche und saufe nicht und weitere Gewichtsabnahme oder die Scheidung einreichen geht auch nicht...

Bin ich daher ein glücklicher Mensch?! An sich ja - aber ich würde eher sagen: Ich bin nun ein freier Mann! Es ist ein Jahr her dass Julie und ich den definitiven Split eingeleitet haben und dies hat natürlich einiges im Tagesablauf und vor allem auch mit dem Umgang mit Bekannten geändert. Einige sind weg, andere sind dazugekommen...

Nehmen wir doch nichts mehr so ernst!

Früher mal redeten sie uns die Ohren voll mit 'positivem Denken'. Wenn es dir Scheisse geht, nützt dies aber überhaupt nichts, Dummy! Wichtig scheint mir dass man zwischen den echten Prioritäten und den unnötigen'Wünschen' und Projekten, welche einem beschäftigen, unterscheiden lernt. Immer schwierig, das ganze Leben lang...

Immerhin sind wir - das heisst die denkenden und selbstverantworlichen Menschen - heute viele Illusionen los. Selbst in Bezug von allen unangenehmen, zeitraubendem und lebensverändernden Einflüssen ist das Internet DAS Medium, welches endlich Antworten auf so viele Fragen geben kann. Wir müssen nicht mehr mit dem leben was man uns an Informationen vorgibt. Das heisst dass man heute fast alle Dinge erforschen kann und das gibt einem die grösste Macht: Wissen!

Das ich dies erleben durfte, ist sehr befriedigend. Somit freue ich mich auf das kommende Jahr, denn es sind immer mehr Leute auf der ganzen Welt, welche nicht mehr glauben, sonder wissen wollen. Diese neue Macht wird das Bewusstsein vieler Bürger und somit Welt wirklich verändern...

 


 

'GREGOR-FISCHER'

Webseite im Umbau..!

Ich habe mich entschlossen, meine sich im Umbau befindende Webseite nicht mehr öffentlich zugänglich zu halten. Die Webseite mit dem Archiv wird aber weitergeführt. Hier zum Zugang - wie es geht, kann man auf Anfrage hier erfahren.

 



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