Denken ist Arbeit - darum gibt es Gläubige!
:: Gregor Fischer ::
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                                Zweites Quartal 2018




Bisher war das neue Jahr eher eine Enttäuschung - so auch für mich. Das Wetter war eine echte Sauerei und zwar flächig, aber das haben wir alle mitbekommen. Daher habe ich auch den M-Liner - Hanibal genannt - an der Leine gelassen und den Winter über elektrisch geheizt. Das gab es noch nie - letztes Jahr waren wir über Winter mit zwei Trips in Spanien und Ungarn. Ich verwende die Zeit um meine persönlichen und geschäftlichen Dinge zu bereinigen und zu konsolidieren. Ordnung und Uebersicht sind mit wichtig.

Ansonsten sind offensichtlich für uns Europäer keine grossen Veränderungen anstehend. Die Flutung mit primitiven Menschen vor allem aus Afrika nimmt ihren Fortgang und viele Städte sind zu Drecklöchern verkommen, wo ich mich heute nicht mal für Stunden aufhalten will. Dazu zählen Paris, Berlin, London und vor allem Amsterdam. Nur gut, dass schöne Länder wie Ungarn und Kroation bei dem Spiel nicht mitmachen und sich vorläufig gegen diese illegalen Einwanderer wehren. In diesem Teil von Europa werde ich den grössten Teil des Jahres verbringen, das ist sicher.

Der Luxus der Wahl des Domizils.

Ich bin darauf vorbereitet - ohne ein Prepper im eigentlichen Sinn zu sein - mich bei einem allfälligen Ausbruch von Unruhen zeitig aus dem Staub machen zu können. Wichtig ist nämlich, sich beizeiten in Sicherheit zu bringen. Einfach wegmachen, das heisst aus unseren Städten abzuhauen, wird als erstes unterbunden werden. Man muss also den Zeitpunkt erahnen und sofort handeln.

Wer über das nötige Kapital verfügt, hat sich nun eine oder zwei Fluchtdestinationen eingerichtet. Deutschland, Spanien, Frankreich und Co. sind unterdessen ganz schlechte Adressen! Die Tendenz: Schmarotzer und Kriminelle kommen hierher zu uns - während die Klugen und Reichen immer in grösserer Zahl aus Westeuropa emigrieren.

Daher ist das Modell des Zusammenlebens von Gleichgesinnten (und sozial Gleichgestellten) auf dem Vormarsch. Obwohl politisch natürlich verpönt, bekommen auch Länder wie die Schweiz, Frankreich und Deutschland immer mehr Gated Communities. Ich kenne diese Lebensform aus den Jahren in den USA und war schon immer begeistert davon. Es gibt vor allem luxeriöse Siedlungen für Senioren (ab 55 Jahren) wo Kinder, grosse Hunde und sogar Rauchen verpönt ist. Kritiker sprechen von einem freiwilligen Gefängnis für Reiche - aber was ist schlecht daran? Raus kann man immer, aber sich frei, sicher und in jeder Hinsicht ungefährdet zu fühlen und zu bewegen ist immer mehr Bürger ein Vermögen wert. Ich jedenfalls werde in Kürze dahingehend investieren!

Es gibt natürlich auch Lichtblicke.

Die gebildeten und intelligenten Menschen haben kaum mehr Kinder - das heisst, das Bewusstsein der Sinnlosigkeit des weiteren Wachstums in jeder Hinsicht macht sich, wenn auch für viele nur langsam, deutlich spürbar. Viele verzichten auf ein Auto und weite Ferienreisen - der Prestigewert für 'Luxusdinge' ist dahin. Auch beim Essen wird mehr auf Qualität geschaut. Die gilt wie erwähnt für den 'zivilisierten' Teil der Bevölkerung - aber die haben ja (noch) das Sagen...

Ueber die Hälfte der erwachsenen und älteren Menschen lebt heute in einem eigenen Haushalt. Das ist bemerkenswert, denn damit ist der Wunsch nach Individualität auf einem Höhepunkt angekommen. Auch dies ist ein Merkmal des Zeitgeistes, ist doch die traditionelle Familie und der Zusammenhang von Gruppen fast nur noch bei Zugewanderten zu beobachten. Es ist schön, dass die Leute sich Zeit für sich nehmen - aber die Vereinsamung schreitet damit natürlich fort.

Daher ist das Modell des Zusammenlebens von Gleichgesinnten (und sozial Gleichgestellten) auf dem Vormarsch. Obwohl links-politisch verpönt, bekommen auch Länder wie die Schweiz, Frankreich und Deutschland immer mehr Gated Communities. Ich kenne diese Lebensform aus den Jahren in den USA und war schon immer begeistert davon.

Es sind vor allem kleine, luxeriöse Siedlungen für Senioren (ab 55 Jahren) wo Kinder, grosse Hunde und sogar Rauchen verpönt ist. Kritiker sprechen von einem freiwilligen Gefängnis für Reiche - aber was ist schlecht daran? Raus aus der sicheren Umgebung kann man immer - man ist ja kein Gefangener. Das Gefühl und die Gewissheit, sich in jeder Hinsicht ungefährdet zu fühlen und zu bewegen ist immer mehr Bürgern ein Vermögen wert. Ich jedenfalls werde in Kürze massiv dahingehend investieren!

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