:: Gregor Fischer ::

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Zwanzig-Zehn.


Januar 2010

TAGEBUCH





Dernier jouet: Ein Italo-Racer von Aprilia.                                       30.01.10 

Sinnlos, gefährlich und nichts für Kinder - nach Jahren des Easy-Ridens möchte ich wieder mal ein wenig um Kurven hetzen...

Natürlich muss ich mir noch die modernste entsprechende Kluft besorgen - wer mit sowas in Jeans und T-Shirt unterwegs ist, handelt ganz einfach blöd und leichtsinnig.

Auch wenn man denkt, dank jahrelanger Erfahrung mit über 120 PS auf zwei Rädern umgehen zu können - ein Ausrutscher ist schnell passiert und dann kann nur noch die beste Schutzausrüstung und Glück helfen.

Aber ich versuche natürlich mit allen Mitteln, einem Sturz aus dem Weg zu gehen. Ich habe vor Jahren schon gegeben - und mit schweren Hand, Bein- und Kopfverletzungen bezahlt. Trotzdem, ich freue mich, das Bike anständig zu reiten, sobald die Wetterlage es zulässt!
Spätere Erfahrungen hier

 


 

Brutal: Experiment 'Haiti' der Mondialisten.                        25.01.10

Der Wille, die farbige Bevölkerung weltweit einzudämmen oder zu verringern ist ein Schlüsselfaktor der 'Neuen Weltordnung'. Dies soll durch Hunger, Krankheiten und Kriege geschehen - in den nächsten 3 Jahren

'Versuchsballone' haben wir in Afrika schon zur Genüge gehabt - aber eben nicht so plötzlich und unerwartet. Das Geschehen in Haiti ist eine formidable Gelegenheit, die Reaktion der dort lebenden Menschen zu studieren, um zukünftig die globalen Strategien auszuhecken.

Das Erdbeben für die NWO-Urheber ein unerwarteter Glücksfall, denn wie nach dem wahrscheinlich bevorstehenden Ausbruch einer künstlichen Seuche ungeahnten Ausmasses sind hier mehr als die Hälfte einer durch die Insellage isolierten Bevölkerung in noch nie dagewesener Not.
Die Verhalten dieser Menschen in ihrer Not ist nun zu einer empirischen Forschungsquelle für die Globalmächte geworden.


Um eine zukünftige humanitäre Katastrophe, willentlich und künstlich herbeigeleitet zu beherrschen, muss man deren mögliche Auswüchse kennen. Genau dies wird jetzt in Haiti abschätzbar. Auch darum lassen sich die USA Zeit mit der Hilfe. 


Gewalt: Plünderungen und Morde.

Sicher haben sich auch einige der Einheimischen an den Rettungsarbeiten beteiligt - aber das Hauptinteresse war, sich durch Plünderungen zu bereichern. Die präsenten 'Sicherheitskräfte' waren überfordert oder Komplizen und die UNO-Truppen überfordert.

Nun weiss man in etwa, was dann auch im grossen Plan geschehen wird:
Gewalt, Plünderungen und wenn möglich 'Flucht um jeden Preis'.

Werden die Hunderte verzweifelten echten Retter eines Tages die Möglichkeit bekommen, über die kanalisierte Presse die Wahrheit zu erzählen? Wird es dann noch jemand interessieren? 

Logistik: Halt, halt - erst mal ruhig abwarten.

Der Flugplatz wurde sofort unter US-Kontrolle gestellt und durch die US-Truppen mutwillig geschlossen worden. Hilfslieferungen werden zum grossen Teil umgeleitet oder abgewiesen. Obwohl die Rollfelder weitherum leerstehen, wird behauptet, dass kein Platz mehr vorhanden sei. Einzeln Helis warfen 'Hilfspakete' ab, um zu beweisen, dass sich die Menschen mit brutalster Gewalt um die Rationen stritten. Das Ganze wird auf machiavellische Art und Weise gesteuert und hat Methode! Die Uebersicht auf eventuelle unerwünschte Auswüchse wird jedoch durch die UNO-Truppen behalten. Die Berichte und Beobachtungen sind das wichtigste 'Erzeugnis' dieser Katastrophe.

Seuchen: Wie weit lassen es die USA kommen?

Von enormem Interesse ist die Evolution der Seuchen. Cholera, Typhus und - wer weiss - vielleicht in den nächsten Wochen eine 'neue' Grippe sind die Key-Factors des Experiments. Hunderte von Experten und Beauftragte sind bereit, erstmals einen genauen Plan der Verbreitung der Seuchenherde zu erstellen.

Nicht Humanität zählt, wie man uns vormachen will, sondern die wichtigen Resultate, welche aus diesen menschlichen Tragödien resultieren. Die Erkenntnisse ermöglichen, die Kontrolle über einen zukünftigen, gesteuerten Genozid zu haben - heute noch eine unwahrscheinliche Schreckensvision, aber immer wahrscheinlicher.



Erkenntis: 'Terrorismus' ist 'getürkt'!                            
 25.01.10


Was als uns als gefährliche Terroristen präsentiert wird, ist einfach nicht mehr ernstzunehmen. Man merkt, wie man an der Nase herumgeführt werden soll. Der Unterhosenbomber aus

Detroit war ein peinlicher Witz, ein MockUp von dilettantischen Agenten. Schon als die Meldung
auf den Nachrichtenseiten und am TV erschien, haben die nicht ganz tumben Beobachter schon merken können, wie der Hase läuft.

Auch der 'Held', der das Flugzeug rettete, war mit Sicherheit ein Agent - ein Akteur. Darum hört man ja auch nichts mehr von diesem grossartigen 'Fluggast'. Schwamm drüber...



München: Alles nur erstunken und erlogen...

War vor einigen Tagen in München über die Bühne ging, war noch unbeschreiblich dümmer. 'Sicherheitsleute' - so wird nus mindestens berichtet - waren die Ursache für die Lahmlegung des Flughafens während Stunden. Tausende Reisende verpassten ihre Flüge und Termine.

Es wird dahin führen, was der Masterplan beinhaltet:
Das Verschwinden der individuellen Mobilität.

Die Mär von der Al-Kaida und Bin Laden als - schon lange toter - Drahtzieher, glaubt heute keiner mehr, den denken kann und sich mit der Sache auseinandersetzt. Viele wollen einfach nichts wissen - diese Feigheit ist das Kapital der Weltverbrecher, wer auch immer das aktuell sein mag.


 

Eclipse - Jet 500 - Neuanfang nach Konkurs.                         22.01.10

Die Konkursmasse ist von zwei ehemaligen Käufern für ein paar Dollars übernommen worden und sie versuchen, wenigstens für die Ersatzteile zu sorgen. Man kann nur hoffen, dass dieses zärtliche Pflänzchen nicht wieder eingeht.

Adam-Aircraft ist definitiv weg vom Fenster und auch um Cirrus ist es verdächtig still geworden. Mini-Jets sind nicht mehr gefragt.

Im Gegensatz zum konstruktiv missratenen D-Jet und den schlecht positionierten Kreationen von Piper und Cirrus scheint mir die Eclipse 500 von der Grösse her die weitaus gelungenste Kreation zu sein


Das Ende ist in Sicht                                

Das ganze Eclipse-Abenteuer war ein wirtschaftlich-technisches Spektakel von der ersten Stunde an. Vern Raburn (der heute übrigens das ICON Amphibium in die Luft bringen will) ist ein unverwüstlicher Optimist und vielleicht auch ein bisschen Fantast. Nun, für die Entwicklung war nur das Beste gut genug. 

Neue Hallen, neue Fabrikationseinrichtungen, neue Verfahren, eigene Elektronik und sogar spezielle hergestellte Triebwerke. 

Das dies kommerziell nicht gut kommen kann, liegt auf der Hand. Hunderte Millionen Dollars wurden verbrannt - aber das Wunder geschah: Die Eclipse 500 erreichte den Marktstatus und wurde zugelassen. 

Noch vor kurzem musste ein Käufer Jahre auf seine Lieferposition warten. Nach dem Zusammenbruch des grössten Kunden, DayJet - einer Flugtaxi-Gesellschaft in Florida - sind nun 28 Jets zu haben. Sofort. 

Warum nichts mit den 'Personal-Jets' werden
wird

Die Kleinluftfahrt ist am Erliegen. Man sieht es an den Frequenzen auf den Flugplätzen und den über 20000 Flugzeugen (das ist die Hälfte der Weltflotte), welche zum Verkauf stehen. Gerade ein Mini-Jet - auch wenn er sparsam ist - findet kaum mehr einen Käufer. Es ist nicht mal mehr eine Frage des Preises. Bei privaten Piloten hat sich in den letzten Monaten nach unzähligen Unfällen durch Inkompetenz die Ansicht durchgesetzt, dass es besser ist, die Finger von solchen Flugzeugen zu lassen. 

Ein Teil des Geschäftsmodells dieser Kleinjet-Hersteller ist ja die Simplizität der Systeme und dadurch die theoretische Möglichkeit, das Flugzeug von einem Privatpiloten beherrschen zu lassen. 

Das funktioniert aber schlecht - denn die Käufer sind natürlich eher im Rentneralter und sind weder willens noch fähig, die komplexen Systeme wirklich zu lernen. Ich behaupte schon seit langem, dass die Minijet-Idee eine Totgeburt ist und auch die Single-Jets keine Marktchance haben. 


Es wäre eine Sensation geworden, auf welche Piloten seit Jahren warten, nämlich für erschwingliches Geld einen kleinen Privatjet zu fliegen.  

Dass sich dieses Flugzeug für die Verwendung als Taxi-Jet nicht gebrauchen lässt, war ich von Anfang an überzeugt, trotz den Ankündigungen von DayJet.  Das Ding ist einfach zu klein.

Eclipse versprach, günstig in der Anschaffung und dem Unterhalt zu werden und vor allem auch simpel in der Handhabung.  Dass der Kaufpreis auf über 2 Millionen Dollar anstieg, konnte die Käufer nicht schrecken und es wurden bis heute fast 300 Einheiten hergestellt.  

Von der Aktualität überrannt!

Es sind fast 10 Jahre seit der Ankündigung vergangen und vieles hat sich verändert.

Bereits lange vor der aktuellen Finanzkrise hat sich Ernüchterung unter den Flugzeugherstellern breitgemacht. Treibstoffpreise, Versicherungsprämien und immer neue Taxen verleiden den Piloten das Fliegen.  Vielleicht herrscht auch vielerorts eine  neue 'Vernunft' - denn eigentlich braucht kein Privatmann wirklich einen Jet!

Weitere Gründe für den Misserfolg sind die folgenden Umstände:

1. Das Flugzeug ist viel zu kompliziert und fliegerisch zu heikel, um von Prîvatpiloten geflogen zu werden. Vor allem Versicherungen machen immer mehr Probleme.

2. Das Bedürfnis für Privatflugzeuge ist kaum mehr vorhanden. Der Prestige-Faktor ist verschwunden und junge 'Erfolgreiche' werden sich den Riesenjob einer Pilotenausbildung auf dieses Niveau nicht mehr antun. 

3. Kleine Turboprops wie die TBM und die Pilatus sind fast so schnell, viel einfacher zu fliegen und können erst noch mehr Passagiere und Fracht weiter transportieren. 

Ich fürchte, dass dieses einmalige Produkt, das in Sachen Marketing, Innovation und Fabrikationsverfahren Geschichte geschrieben hat, keine Zukunft mehr hat.



 



Hallo Bin Laden - er ruft aus der Hölle an                                         24.01.10 

Sie können es einfach nicht lassen, die Journis für die allergrössten Dummbeutel von Lesern! Auf den getürkten Anschlag von Detroit folgt die getürkte Videobotschaft im Blick.

Bemerkenswert, dass der Artikel nicht signiert ist. Einen solch peinlichen 'Seich' zu zeichnen, schämt sich offensichtlich unterdessen sogar ein sonst wohl ziemlich schamloser Blick-Redaktor. Oder ist der der Verursacher vielleicht nur ein naiver 1000Franken-Volontär?!


Stop your stupid Bullshit now, please!

Die Mehrheit der Menschen weiss unterdessen, dass der ganze Terror-Krieg inklusive die Sprengung der WTC-Türme von Geheimdienst und Armee durchgezogen wurden.
''Wann kapieren die Amis endlich das wir uns nicht mehr verarschen lassen? Sind die wirklich so bekloppt???''  (Aus dem Spiegel-Forum)

Niemand kann die Schande rückgängig machen - aber verschont und doch endlich mit solchen idiotischen Berichten.
Hört auf, noch weiter Scheisse nachzuschütten - es reicht nun wirklich!

 




Bleiben die US-Besatzer in Haiti? Ist zu erwarten!                   23.01.10

Manchmal haben die USA auch Glück! Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass vor der Küste von Haiti grosse Oellager auf die Ausbeutung warten. Die Frage war aber: Wie sollen die USA da rankommen?

Wie es scheint, hat das Erdbeben nun das Tor ganz weit aufgestossen. Schon sind über 15000 Soldaten einmarschiert. Ein 'Gouvernment' existiert nicht mehr. Ohne jeden Staatsstreich haben die USA die uneingeschränkte Macht!

Natürlich es es (noch) Spekulation - aber ich bin überzeugt, dass sich die USA die Chance nicht entgehen lassen wird, eine 'Regierung' à la 'Obama'
zu installieren. Ein schwarzer Strohmann!

Wir sind nur gut zum Spenden - ohne jedes Mitsprachrecht.

Dass Obama perfekt ins Schema passt, wird den Oelraub erleichtern. Erstens ist er schwarz wie die Einwohner und er kann ja bekanntlich schauspielern! Ich freue mich schon auf seine schwülstige, verlogene Erklärung. Ach ja, bis dahin können die Gutmenschen noch ein paar Milllionen spenden - zur Finanzierung der Ami-'Hilfe'...




Good bye, Chrysler Voyager!                                                                          20.01.10 

Meine Flotte von einem knappen Dutzend Autos wird - vorübergehend - kleiner!

Der gute, zuverlässige Chrysler Voyager hat die Expertise mit dem gestrengen Beamten gestern in Orpund nur schlecht bestanden. Ich darf zwar noch einen Monat damit rumfahren, wenn ich will - aber die Instandstellung wäre zu teuer. Stossdämpfer, ABS und die hinteren Bremsen wurden beanstandet. Eine Reparatur lohnt sich nach meinem Dafürhalten nicht mehr.

Der Voyager war ein zuverlässiger Freund während Jahren! Mit allen wünschenswerten Schikanen ausgerüstet und immer ohne jede Macke unterwegs, werden wir den Transporter vermissen. Immerhin, fast 200000 km hat er zurücklegen dürfen - ohne jeden Oelverlust...

 



Wie die Turboprop aussehen wird - wann immer sie kommt.
    19.01.10 

Ich werde nun nicht mehr zuwarten und mit dem Kauf der Turboprop vorwärts machen. Der Umstand, dass ich jetzt bereits drei Flugzeuge in Betrieb habe, macht diese Aquisition wohl ein wenig übertrieben erscheinen lassen! Die Flugzeuge sind jedoch völlig unterschiedlich und komplementär...

Merke, Männer haben immer Ausreden bereit wenn es um ihre Spielzeuge geht! Auf jeden Fall bin ich erleichtert, wenn  ich vor der
Sun n'Fun
in Florida nächsten April alles hinter mir habe.

Flugzeug-Suche ist ein harter Job!



Wenn der Sinn für Peinlichkeiten verloren geht...                             17.01.10 

Frisch geliftet, gebotoxt und gefotoshopped präsentiert sich die Milliardärsgattin 'Kirsty' als was wohl? - Als Sängerin. Ein Brüller!

Warum werden die Milliardäre und (wer erinnert sich nicht an Denise Rich!) immer mit Tuntschis bestraft, welche, wenn sie in die Jahre kommen, sich als 'Top-Stars' präsentieren wollen?!

Hier ein Bild aus früheren Zeiten mit ihrem ersten Mr. Casino,
Damian Aspinall, London.

Kurz darauf gelang es ihr, Bertarelli zu schnappen

Von ganz oben rasend in die Tiefe!


Milliardär Bertarelli - an sich ein einfacher, bescheidener und wirklich sympathischer Segelmeister, ist einfach nicht zu beneiden. Seit einiger Zeit ist er ein echter Pechvogel:

Mit dem Widersacher auf dem Wasser
(Oracle-War) in endlose Prozesse verwickelt, seit dem UBS-Skandal als Profiteur (wegen dem Sponsoring) geächtet - das wäre eigentlich schon genug Frust.

Aber jetzt geht die Köchin wirklich crazy!

Eine Frage der Zeit, bis sie sich mit Tatjana Gsell oder Katie Price (eine echte Landsmännin) im Dschungelcamp im Dreck wälzt? Weit ist der Weg nicht mehr!

Armer, wehrloser Ernesto, c'est foutu..
. Aber was zum Teufel kann er dagegen tun?

 



Feige an die Sonne abgehauen!                                                                     14.01.10 

Ich behaupte nicht, dass Leben in Kälte, Pflotsch und unter grauem Himmel nicht möglich ist. Millionen von Menschen in Polen, Ungarn, Russland und auch Kanada müssen dies während den langen Wintermonaten ertragen. Wenn man dort geboren ist, stört das vielleicht kaum - aber ich brauche Licht und Farben und halte es nie lange im winterlichen 'Kaltluftsee' des Mittellandes aus.

In den Bergen ist es zwar sonniger, aber auch saukalt und skifahren habe ich aufgegeben...

'Go South' - nicht immer eine gute Idee...

Eigentlich wollten wir nach Spanien. Die Vorhersagen und die aktuelle Wetterlage machten das Vorhaben jedoch lächerlich. Bei Regen und Kälte mit abgestürzten Rentnern in der schlechtgeheizten Bodega hocken und auf Sonne warten, ist ein Alptraum. Museen sind teilweise geschlossen und für mich persönlich auch eher langweilig und déjavu!

Nichts schlimmeres als ein verlassener Strand unter einer grauen Wolkendecke und ohne den Komfort von 'Zuhause'.

Mit West-Frankreich sind wir wieder einmal gut gefahren. Gut, auch hier mal ein Gewitter und stürmischer Wind - aber mindestens scheint die Sonne regelmässig und die Infrastruktur ist perfekt! Heute fliegen wir nach La Rochelle und machen einen Bummel am Hafen. Mal sehen, ob was läuft in dem Kaff...

 



Eine OP ist eine OP ist eine OP...
                                                                11.01.10 

...und bekommt nicht jedem gut. Ich versuche wie die meisten, Krankheiten und Unfällen aus dem Weg zu gehen und bin bis heute einigermassen gut gefahren. Seit einiger Zeit hat sich aber an meiner Lippe eine Verhärtung gebildet - nicht sichtbar, aber doch störend.

Eine klare Diagnose war weder vom Zahnarzt noch von der NHO-Abteilung im Spital zu bekommen und erst ein Zahn- und Kieferchirurg erklärte sich bereit, zu intervenieren. Natürlich denkt man an Krebs oder so, insbesonders wenn die Aerzte sich auf keinen Fall festlegen wollen...

Das Gewebe wurde also unter lokaler Anästhesie entfernt und wird vom pathologischen Institut der Uni Bern untersucht werden. Weder die Medikamente, noch das geschwollene Gesicht, noch die Ungewissheit und schon gar nicht das Wetter sind motivierend.

Trotzdem fahre ich jetzt nach Frankreich. In einer Woche kommen die Fäden raus - und dann wird wieder Vollgas gegeben...

 



Für Fachleute
: Eine kompetente Meinung!                06.01.10


Professor Hempel, ein bekannter Wirtschaftsexperte - eben nicht primär abhängig von der Bankenlobby - referiert überzeugend in einem Interwiev.

Er war einer der ersten Gegner des Euros, in der Ueberzeugung, dass die reichen Länder wie die BRD nur Verlierer sein können. Was unterdessen wohl bewiesen ist.

Er weist darauf hin, dass man den Zusammenbruch der Wirtschafts- und Finanzsysteme zwar wegschwatzen kann, wie das aktuell getan wird. Aber die Arithmetik bleibt bestehen und von Aufschwung ist keine Rede!

In diesem Interwiev wird klar, dass man schlicht nicht mehr hoffen soll, dass sich die lange eingefädelte sogenannte Krise in Luft auflöst. Haben sie Geduld und hören sie gut zu!

Für den Link zum Video hier klicken.

 


 



Nein, das wird kein schönes Jahr für die meisten Menschen!  
 05.01.10 

Es ist ja nicht nur die bevorstehende Arbeitslosigkeit in Europa und den USA, die weltweit steigenden Kosten für Rohstoffe und die imperiale Kriegspolitik der Amerikaner - yes we can - sondern der täglich grösser werdende Unmut in der Bevölkerung, der zur Besorgnis Anlass gibt. Bezeichnend  ist das aktuelle 'Wort des Jahres': Minarettverbot

Es sind auch andere Vorschläge gemacht worden, wie Schweinegrippenpanik, Jobangst, Unterhosenbomber oder gar Schniedel-Woods. Alles in allem sind es fast ausnahmslos finstere oder eher triste Dinge, die den Menschen einfallen. Wen wunderts?!

Ein Gutes hat die Stimmung aber mit Sicherheit: Die Menschen sind kritisch geworden.
Sie haben begriffen, dass die Medien sie dauernd anlügen, nur die Interessen der Mächtigen vertreten (denen sie ja auch gehören) und die Bürger verarschen. Die grosse Mehrheit der Amerikaner wissen nun, dass 911 vom Pentagon organisiert worden ist und die Armee die Sache durchgezogen hat. Die Amis leiden darunter und man muss sich fragen, wie lange man die Menschen dort und auch in Europa noch belügen kann. Wird sehr, sehr spannend!
 



Zweimal über den Big-Pound sind schon fest gebucht.
                  04.01.10 

Wer weiss, ob die Reisen so ablaufen wie ich mir es gewohnt bin. In einem Monat fliege ich ab Zürich nach Atlanta, um Freunde in South-Carolina und Tennessee zu besuchen. Letztes Jahr war ich fünf Mal in den USA (was für eine CO2-Bilanz!) - aber das war noch vor den letzten getürkten Attentatsversuche, welche uns die Nacktscanner bringen werden. Der Flughafen Zürich allein muss 8 Millionen dafür investieren - natürlich mit unserem Geld. Ich darf also erwarten, da ich mich nicht scannen lassen will, dass ich mir eine Ausnahme erstreiten muss. Ich werde darauf bestehen, auch wenn ich vom Flug ausgeschlossen werden sollte. Ich werde berichten und dann auch die Gründe aufführen.

In zwei Monaten geht es dann wieder über den Teich, nach Florida. Es wird eine spannende Sache, denn ich erwarte, dass ich spontan eine Florida-Hütte kaufen werde. Der Raum um Orlando interessiert mich am meisten, denn im Meer baden kann ich auch in Spanien, aber die beste Unterhaltung findet man dort. Damit meine ich technologische Superlativen und nicht Disneyland - sind doch um Orlando auch aviatische Hochburgen angesiedelt, wie Flight-Safety, Gulf-Coast-Avionics etc.

Ach ja, auf dem
Daytona-Speedway treibe ich mich auch gerne herum...


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