:: Gregor Fischer ::

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One Goal:

Total Mobility.


Januar 2011

TAGEBUCH


Manchmal im Stillen, dann wieder etwas spektakulärer gehen wir unaufhörlich der 'Neuen Weltordnung' zu.
Zu den Hauptkriterien dieser kommenden Jahre gehören die Einschränkung, ja Verunmöglichung eines der herausragendsten Merkmale einer freien Welt und des heutigen Wohlstands, der
individuellen Mobilität.

Die neuen Herren dieses Planeten wollen nach der begonnenen, immer massiver inszenierten Enteignung des einzelnen Bürgers als nächstes Ziel erreichen, dass wir uns nur noch im näheren Umfeld bewegen können. Einen Flug nach Uebersee einfach zu buchen, um sich diese Orte mal anzusehen, soll zukünftig nicht mehr möglich sein.
Darum muss man dies jetzt und heute tun - oder den Traum begraben.


 

Airport Security: Just Humiliation!                                                                31.01.11

Eigentlich wurden Erleichterungen versprochen: Flüssigkeiten sollten wieder im Handgepäck zugelassen sein und aufgrund des Scanners könnte auf die peinlichen und entwürdigenden Aus- und Anziehshows verzichtet werden. Nichts da. Es geht bei den Prozeduren ja nicht wirklich um Sicherheit, sondern um eine Demonstration der Staatsmacht. Der Bürger soll sich daran gewöhnen sich allen Schikanen zu unterziehen, ohne sich dagegen aufzulehnen. Das tut er auch meistens - schweigend - siehe Bild...

Die 'Governments' haben uns nun endgültig dahingebracht, was geplant war: Die Menschen sind zu Schafen geworden, die vor sich hertrotten und nicht fragen wohin und warum!

Nur mit einer solchen defensiven, ängstlichen und eigentlich indifferenten Einstellung der Bürger wird die Neue Weltordnung auch durchsetzbar - und ich denke, die Menschen sind nun endgültig soweit!

Was uns als Demokratie und Freiheit verkauft wird, ist eigentlich nichts anderes als totale Ueberwachung, Einschüchterung und auch dauernde Erniedrigung - aber es funktioniert!



Endlich eine kleine Tour.             
                                                                28.01.11

Gemessen an der Zeit, die ich hier verbraten habe - es sind nun schon immerhin vier Tage - bin ich wenig rumgekommen. Der Grund ist unten beschrieben, aber ich habe eigentlich kaum was anderes erwartet. Nun habe ich es endlich mehr oder weniger geschafft: Ausser einigen Details und der Ausstattung (ein Motorhome ist ein Haushalt!) ist der Bus nun wirklich tourbereit.

Da ich noch auf der Flugbehörde vorsprechen wollte, war heute Orlando Airport das erste Ziel - mit übrigens zweifelhaftem Erfolg. Bis jetzt bin ich offensichtlich nur wieder Bittsteller und keiner weiss genau, warum eigentlich! Nächste Woche soll ich Bescheid bekommen, ob und wann ich endlich die neue Lizenz erhalten werde - immerhin bemüht sich der junge FAA-Inspektor eifrig und freundlich zu einem greifbaren Resultat zu kommen. Verspricht er.

Ein Drittel aller Shops ist hier zu vermieten.

Interessant ist auch wie sich die Zeit hier auf eine kuriose Art 'zurückentwickelt'. Pläne hat kaum einer mehr und der Wagenpark der Amis auf den Highways scheint mir sichtbar immer älter zu werden. Die Arbeitslosigkeit und die damit verbundene prekäre Finanzlage für Haus- und Wohnungsbesitzer ist wirklich dramatisch - jeder hat solche Fälle in seiner Umgebung. Den von der Politik (Geithner) verbreiteten Märchen vom angeblichen Ansteigen der  Wirtschaftsleistung glaubt hier keiner mehr.

Viele Läden und Firmengebäude sind leer: For Rent, for Sale und for Lease steht auf vielen Schaufenstern! Ausser Walmart und Publix sind auch die Supermarkets auch sehr schlecht besucht. Shoppen, das einstige Hobby der Amerikaner, ist nicht mehr angesagt. Auffällig ist auch, dass die Menschen nur ein paar wenige Dinge im Caddie haben - von prallgefüllten Einkaufswagen, wie das früher immer war, sieht man nichts mehr.

Dafür stehen die Leute am hellichten Tag Stunden an, wenn es auch nur ein Gratislos, ein Gadget oder sonst die Aussicht, was geschenkt zu bekommen gibt. Mit Sicherheit kann man jedenfalls von einer Besserung der Situation für die breite Bevölkerung nicht reden - aber die Menschen scheinen sich endgültig damit abzufinden. Allerdings habe ich den Eindruck, dass die Stimmung unter den Menschen immer angespannter wird - kein Wunder!



Uebernahme des Motorhomes: Mehr Arbeit als erwartet.          
27.01.11

Gewisse Dinge sind in den USA immer noch einfacher - das heisst vernünftiger als im hochverbeamteten Europa. Allerdings muss man damit rechnen, dass es einfach nicht klappt!

Nach einer gewissen Zeit muss man einfach nachfragen, sonst fährt man ohne Versicherung herum, obwohl man zum Beispiel per Internet die Zahlungsbestätigung erhalten hat. Generell kann man feststellen, dass vom Amerikaner noch immer mehr Selbstverantwortung verlangt wird.

Nun, spätestens morgen sollte ich auch noch den Title, der den Eigentümer ausweist, erhalten. Als nicht in den USA wohnhafter Autobesitzer muss man auch zu einigen Tricks greifen - so einfach ist es nicht - aber eine Lösung zu 'erfinden' hat auch schon Spass gemacht. Im März gehts an die Sun 'n Fun.
 



Leeres Flugzeug und bizzare Stimmung überall.                         
26.01.11

Ein bisschen habe ich mit 'showing just in time' übertrieben und die Security war weg und der Schalter zu. Nun, mithilfe eines Managers bin ich dann über den Ticket-counter doch nochzu meiner Boarding-Card gekommen und schliesslich auch gestartet. Allerdings traute ich meinen Augen nicht - der Flieger war nahezu leer!

Die B767 fasst 241 Paxe und 40 waren an Bord. 80% der Sitze waren also leer. Wieder einmal. Ich bin nun häufig nach Amerika geflogen und immer das gleiche Bild: Leere Flugeuge. Egal ob Delta, American oder United. They fly for Fuel...

Die Menschen funktionieren einfach noch...

Nach der Deicing-Procedure hoben wir dann ab und der Flug war ereignislos. Immigration in den USA wie immer - anstehen, warten, dann sehr raffinierte Fragen beantworten, Fingerabrücke abliefern und sich fotografieren lassen. Ist halt so - wer das mitmacht ist ja selber schuld und man darf sich einfach keine Gedanken machen.

Trotzdem ist mir aufgefallen, dass nach all den Jahren TSA (der Heimatschutz der USA) die Kontrollen mechanisch und ohne jedes Interesse durchgeführt werden. Am Anfang haben die meisten Agents wohl auch geglaubt, dass sie eine wichtige Arbeit machen - aber jetzt ist es ein schlechtbezahlter, langweiliger Job wie Müllmann geworden. Seltsam, diese Entwicklung - die Leute lassen sich wohl alles bieten...



Der 'Triumph' des Sprachrohrs der Schweizer Zionisten.             23.01.11

Stunden nachdem der Politiker Fehr von links gesteuerten 'Vermummten' spitalreif geschlagen wurde, meldet sich Ringier-Meyer aus Berlin.

Der Kolumnist freut sich ganz offensichtlich, dass Fremdbestimmung über die Schweiz durch die  USA und die EU nun sofort und unwidersprochen funktioniert. Er meint: Die Schweiz hat gelernt: Die Konzequenz aus Erpressung und Gewalt!

Die US-Bankster mit ihren Vasallen in der Welt- und EU-Politik haben der Schweiz gezeigt, dass es zukünftig nur noch eines gibt: Kuschen!

Für die Schweiz ist nichts ist mehr, wie es war. Für die Schweiz ist neuerdings alles, wie sein muss: Unwidersprochen so zu handeln, wie es die Welt-Elite um die Wallstreet-Banker verlangt!

Meyer versucht dann zwar noch, seine Aussage ein bisschen zu verschleiern - aber er kann in seiner unbändigen Freude nicht vertuschen, dass seine 'Freunde' nun auch über die einst unabhängige Schweiz dominieren. Soviel unverschämte Dreistigkeit ist nun schon fast wieder zu bewundern...



Just in Time...                                                                                     21.01.11

Auch für Europa-Trips ist nun vorgesorgt: Heute konnte ich das neue Wohnmobil abholen und ich bin damit bis morgen Samstagabend unterwegs. Die ganzen Systeme kennenzulernen braucht etwas Zeit und ich werde mich mal schon etwas ins Manual vertiefen. Ich habe ja noch ein Meeting in Bregenz auf dem Tagesplan. Für heute bin schon mal in einem schönen Hotel in Vorarlberg eingecheckt. Das Monster trohnt auf dem Busparkplatz und habe zur Belohnung einen schönen Tisch für ein feines Essen reserviert!

Der Iveco-Bus fährt sich übrigens für das Gewicht von knapp sieben Tonnen mühelos und präzis.



Auch schon wieder: Auf nach Orlando!                                          18.01.11

Das wird ein Rennen! Ich muss mir langsam eingestehen, dass mein totales Run-About zur lieben Gewohnheit geworden ist! Ich habe meine Logistik und administrative Umgebung in einer Weise optimiert, dass es kaum eine Rolle spielt, wo ich mich physisch aufhalte.

Gerade heute habe ich meinen Hauskauf an der Costa auf Standby gestellt - da ich mir noch unbedingt was anderes anschauen will. Ein Haus an der 'Calle Major' ist noch mal was Besonderes.

Kaufen kann man immer - das hat Zeit bis zum nächsten Monat, denn eben habe ich den Flug nach Orlando bestätigt - am Dienstag bin ich dort und werde das Motorhome in Empfang nehmen.

Die grossartige Tour steht - wenigstens auf dem Plan!

Unterdessen habe ich meine grosse Tour durch die USA grob ausgesteckt und hoffe, alles dieses Jahr programmgemäss durchzuziehen. Vorgesehen sind insgesamt drei Trips - das Ganze über etwas über 20000 Kilometer. Die Route führt durch fast alle amerikanischen Staaten, weit durch Kanada, nach Mexico und natürlich in die grossen Nationalparks dieses wunderbaren nordamerikanischen Kontinents - so der Lauf der Welt diese Vorhaben überhaupt noch erlaubt. Bekanntlich denke ich, dass nicht viel Zeit bleibt!

 


Die Schande für Schwarz- und Gutmenschen.                       18.01.11

Natürlich sind einige zufrieden, dass sich das Problem 'Schwarzer Nationalrat' nun wohl für immer gelöst hat. Lumengo ist von linken, querulantischen und natürlich selbsternannten Gutmenschen sozusagen als Provokation in den Nationalrat gehisst worden.  Niemand hat wahrscheinlich je gedacht, dass der Mann unserem Land irgend etwas anderes als Aerger bescheren würde. Diese Annahme wurde zementiert.

Dass Lumengo ein kleiner Geist ist, haben nun wohl alle begriffen - aber der Typ hat auch keine Eier! Nachdem ihm die «Schweizer Illustrierte» vor zehn Tagen wegen seiner Weigerung, aus dem Parlament zurückzutretenden, den «Kaktus» überreicht hat, wurde ihm dieser nun auch zugeschickt - und
er ruft die Polizei - aus Schiss vor einer Bombe!

Wer wollte wohl dieser jämmerlichen Figur eine Bombe schicken? Dieses Individuum überschätzt sich in seiner Einfalt noch immer. Aber er hat auch Gutes bewirkt:
Er ist ein Symbol für nicht gelungene Integration geworden!

Diskrimination? Wer kann das Unwort noch hören?!

Natürlich ist im Sinn und Geist der 'Political Correctness'  niemand zu diskriminieren. Dies hätte einen an sich  ehrenwerten Hintergrund und Anspruch. Leider wird dies aber vor allem missbraucht! Dass flächig und undifferenziert Afrikaner und andere Migranten verwöhnt und durch unser grenzenloses Gutmenschentum verdorben werden, könnte sich nun langsam ändern.

Die Schweizer werden sich nun rasch bewusst, dass sie dem
Schwindel des imaginären 'Integrierbaren Asylanten' aufgesessen sind.

Nachdem die meist arbeitende und korrekte Schweizer Stammbevölkerung sich Jahre anlügen und ausnützen liess, scheint die Furcht, mit einer anderen Meinung als Rassist und Nazi geknüppelt zu werden, langsam zu verschwinden.
Wenn man Blogs Foren liest, stellt man fest, dass die Leute plötzlich bewusst werden, dass man auch wieder eine eigene Meinung haben darf. Beispiele:


Lumengo hat versucht Mitleid u. Verständnis zu erlangen für seine Tat u.a. wegen seiner Hautfarbe. Nur das ist rassistisch!
Es ist bekannt, dass Betrug u. Korruption in seinem Herkunftsland an der Tagesordnung stehen. Genau das hat er jetzt in der Schweiz bestätigt und all seine Landesgenossen verraten u. viel Kredit verspielt. Wer wählt nun noch einen ex. Asylbewerber u. Afrikaner in die Politik?

Das Interview hat klar gezeigt, dass Herr Lumengo in einem anderen Kulturkreis aufgewachsen ist und demzufolge deutlich andere Vorstellungen von Moral, Ethik und Gerechtigkeit hat. Er wird es wohl nie einsehen und mit unseren Moralvorstellungen werden wir seine Einstellung auch nie begreifen.
Da prallen Welten aufeinander. Ein deutliches Beispiel, wie schwer eine Integration ist.tt zu betteln, denn zwingen kann ihn zur Zeit niemand. Ob er zurücktritt oder nicht, ist auch egal. Im Bundeshaus war er - sofern er überhaupt auftauchte - kein Faktor und wurde nicht zur Kenntnis genommen. Linke Folklore halt.

Trotzdem ist Lumengo wichtig:
Der Mann hat die Meinung, dass Afrikaner vorwiegend Lügner und Betrüger seien, nicht nur bestätigt, sondern nachhaltig zementiert. Für dies gebührt ihm erleichterter Dank. 

PS. Ein Leser:
Das Geilste ist, der Typ war mal in der Ukraine als Wahlbeobachter!



Der einsame Reiche und die Sekte.                                                     17.01.11


Man kann sich im Leben immer darauf verlassen noch Ueberraschungen zu erleben. Sogar wenn man wie ich, erwarten kann, schon ziemlich alles gesehen, gelesen, gehört und erlebt zu haben.

Eine Ueberraschung kommt zuweilen auf verschlungenen Pfaden - sozusagen als Zufall. Ich bekam sie geschenkt. In diesem Fall hat die Käuferin des Buches dieses wohl nicht gemocht oder einfach Interessanteres gefunden. Bücher über vertrocknete Ehefrauen, frustrierte Zahlväter und willige Schlampen gibt es tonnenweise. Dieses ist betörend anders - weil es fokussiert.

Französische Romanciers aller Schattierungen - oder 'de toutes couleurs' - haben viele Menschen weltweit konsumiert - es gibt ja Uebersetzungen. Litterature francaise ist chic wie Mode - während des Studiums (Sartre oblige!), als Ferienlektüre oder in kleinen Häppchen vor dem Einschlafen. Immer noch gilt bei vielen Tussen angesagt, ein Bändchen französischer Literatur auf dem Bistrot- oder dem Nachttisch zu haben!

Französische Gegenwarts-Literatur? Gähn!

Der zinoistische Bernhard Levy ist flächig vor allem mit seinen pamphletartigen Ergüssen - saillies a la francaise  - bekannt geworden. Die Art und Weise, wie er sich anlässlich der Verhaftung des Kinderfickers Polansky aufgeführt hat, muss ihn endgültig sterblich und ungeniessbar gemacht haben. Beigbeider, Houllebecqs Freund ist für mich ein von seinen Showbusiness- und Medienfreunden geförderter, banaler 'Scheisseschreiber auf Bestellung'. Vergleichbar mit der teutonischen Feuchtgebiete-Autorin, dem kurzzeitigen Liebling der Ekelverbreiter im lutheranisch-hypokriten Germany. Ja, ansonsten kommen in der Grande Nation eigentlich nur die Stamm-Politiker mit verlogenen Preudo-Biografien auf Zahlen im Markt.

La surprise inattendue: Michel Houellebecq...

Der Mann, der diesen absurden Namen führt (es der Name seiner Grossmutter, die ihn aufgezogen hat) ist ein Typ a la Gainsbourg - kettenrauchend, schmächtig, dem Trinken zugeneigt und offensichtlich ein trauriger, bipolar veranlagter Zeitgenosse. Einige Aufsätze von ihm habe ich gelesen  -  bien pense, bien ecrit, sans plus - aber zu einem Roman hat es nie gereicht.

Zu sehr weiss ich unterdessen, was einen bei diesen Retortenbösewichten wie auch Bukowsky und Konsorten erwartet: Gemeinheiten, vulgäre Sprache, natürlich imaginären Sex oder noch besser: Fokus auf menschliche Ausscheidungen!

Der Roman 'La possibilite d'une ile' - mindestens in seiner französischen Originalversion - hat nach meinem Dafürhalten auch seine Fehler: Die Ueberlagerungen der beiden 'points de vue' sind verwirrend und wenig originell. Die wirklich kindischen Anlehnungen an die Online-Pneudonyme als Kapitel sollen wohl ein 'clin d'oeil' an die Gegenwart sein. Manchmal geht die Fantasie (oder das Wunschdenken) des Autors in Sachen junge Mädchen kurz mal durch und dann erwacht der Leser aus seiner Faszination der teilweise wirklich magistralen, mutig-realistischen Reflektionen - schade.
Lesenswert nur für reiche Männer.

 


 


Mal kurz ums Dorf geflogen...                                         16.01.11

Das frühlingshafte Wetter 'zwang' uns, die Skylane endlich zu wecken. Der erste Flug dieses Jahr. Nach ein paar Wochen Winterschlaf im Hangar findet der Take Off natürlich erst nach einem gründlichen Checkout und dem minutiösen Reinigen der Cockpitscheiben statt. Alles funktioniert gut - aber und der ganze Uhrenladen wird im Zusmmenhang mit den Moving-Map-GPS in der Praxis langsam wirklich etwas obsolet.

Natürlich sind die 'Instruments' (noch) Vorschrift als 'primäre Navigation' - aber kaum einer, der sich an die Navigation auf dem Screen gewöhnt hat, schaut noch auf die bald obsoleten Dinger.

Verantwortung im Cockpit kann man nicht abgeben.

Es ist ähnlich wie bei den Autos: Mit immer neuen Assistenzsystemen, welche den Fahrer vor Fehlern schützen sollen, sind 'neue' Unfälle programmiert. Man lässt sich vom grundlegenden 'Handwerk' ablenken und ist plötzlich der Sache nicht mehr gewachsen. Autofahrer wenden in Tunnels, verursachen Frontalzusammenstösse, während sie an ihren Gadgets rumtippen und werden so Opfer des 'Fortschritts'.

Genau so geht es den Piloten, wenn ich die sich häufenden Unfälle der letzten Jahre anschaue. Viele wagen sich mit ihrem Top-Equipement in 'unmögliche' Umgebung und kommen dabei um.



Weekend im Chateau Grands Ruaux.                                              
15.01.11

Ich schaffe es in der letzten Zeit immer, dem miesen Wetter aus dem Weg zu gehen. Geplant war eigentlich eine Woche in Florida - aber wegen der Spanien-Tour sind einige recht wichtige Dinge liegengeblieben. Ich bin dabei, ein neues Setting für meine Investitionen aufzubauen und dies ist - man kann sich vorstellen - nicht mehr einfach!

Also können ein paar Tage im Chateau nicht schaden und in der Tat habe ich vergleichbar gutes Wetter angetroffen - mindestens wenn ich vergleiche, was in der Schweiz und Deutschland abgeht. Immerhin ist es ja Winter und der dauert bekanntlich einige Monate...


 
Fleischessen ist wohl bald schon wie Rauchen verpönt!            
13.01.11

Die Produkte der industriellen Landwirtschaft sind kein normales Essen - sondern ein gradenloses Erzeugnis von Tierfabriken, fast eigentlich Abfallprodukte. Die Qualen der 'Nutztiere', erzwungen durch Kosumenten welche immer billigere Tierprodukte wollen, sind dramatisch. Hühner werden unter schlimmsten Bedingungen gehalten und mit billigem, wie man nun weiss, höchst zweifelhaftem Futter gemästet. Tiere sind eine reine Renditen-Ware geworden. Rinder wie auch Schweine werden grausam getötet! Getopt wird die Quälerei nur noch durch das rituelle Schlachten für Muslime und Juden - ein religiöser Wahn und Irrsinn.

Einzige Lösung: Konsum von tierischen Produkten einschränken. 
 

Natürlich reicht es nicht, Anschuldigungen zu machen und so weiterzuleben wie bisher. Was auch immer den Futterskandal in Deutschland ausgelöst hat, der Konsum von Tieren ist problematisch in einer modernen Gesellschaft. Wir sollten versuchen, den Fleischkosum zu reduzieren oder darauf zu verzichten.

In einigen Jahren wird man erstaunt zurückblicken auf unsere Menukarten von heute: Fleisch, Kadaver - Igitt!  Seien wir ein bisschen Avant-Garde: Beschränken wir den Konsum von Fleisch auf das, was es in einer aufgeklärten Gesellschaft sein sollte: Nur eine seltene Ausnahme...


 

Mein Liebling vom letzten Jahr: DER WALDSCHRAT.                 11.01.11

Entdeckt habe ich ihn in einer Trash-Sendung von RTL oder so. Ja, wenn ich Wochen weg vom deutschen Sprachraum bin, dann schaue ich gerne den deutschen Unterschichts-Scheiss - das ist sehr emotional. Lustig sicher, aber es macht auch traurig und man ist fassungslos. Ich liebe das, fassungslos zu sein - kommt selten vor

Patrick Liotard, der Anti-Hirschmann

Nun, der Waldschrat - ich nenne ihn so wegen seines unglaublich vernachlässigten Looks - war an der Seite der Super-Transe
Florian Stöhr höchstpeinlich unterwegs - unter anderem auf exklusiver Grosswildjagd. Der Typ scheint irgendein Erbe vor Nestlé-Aktionären zu sein und will sich als Unternehmer profilieren. Angeblich 24 Jahre alt, wird er aber eher auf gegen die Fünfzig eingeschätzt...

Liotard ist einer meiner Favoriten auf eine zukünftige wilde Story - denn etwas stimmt gar nicht mit dem angeblich superreichen internationalen Unternehmer!  
We will not be disappointed...



Scheisswetter - echt und überall!                                                    
06.01.11

Eigentlich wollte ich in Frankreich nach dem Rechten schauen. Mein Winterauto, der Citroen Break, hat aber einen Kupplungsschaden und sich jetzt mit Sommerreifen über den Jura zu wagen, wäre leichtsinnig.

So habe ich mich an eine Sisyphus-Arbeit gewagt: Dem Sortieren und Ausmerzen der veralteten Bilder auf den diversen Festplatten.

Es sind natürlich einige Tausend und ich habe sie über eine externe Disk auf meinem besten Rechner zusammengeführt. Die Bearbeitung geht dann am schnellsten mit dem Google-Programm, das
Picasa 3 heisst. Kann ich empfehlen - nicht zum Bearbeiten der Bilder, aber zum Sortieren.

Ach ja, vielleicht bleibt mir ja dann auch die Zeit, meinen
Houellebecq endlich fertig zu lesen. Es ist nämlich spannend zu lesen, was bei einem anderen Menschen, der zwar mit Intellekt verwöhnt ist, aber in seinem 'Malaise general' fast untergeht. Romane und Biografien interessieren mich eigentlich sonst nicht, aber dieser Autor lebt seine
misanthropische Natur voll aus - eine Haltung, wogegen ich mich immer wehrte.


 


Dumm und arm? Selber schuld!                                                         04.01.11

Offene Lehrstellen, jede Menge Jobs, die nichts ausser dem Erscheinen auf dem Arbeitsplatz verlangen, sind Beweis genug, dass die Unterschicht sich einfach im Sozialschmarotzen eingerichtet hat. Trotzdem will die
sozialistische TAZ uns weismachen, dass Armut nicht selbstveschuldet sei - und frecher noch - dass junge Menschen,  welche nicht per Zufall reich geboren sind, keine Chancen hätten.

Der Hinweis, dass doch in Skandinavien alles besser und sozialer sei, fehlt nicht. Natürlich ist dies eine infame Lüge, denn die Dänen kürzen Zugereisten die Sozialhilfe während Jahren auf 50 Prozent, um Missbräuche einzudämmen. In Norwegen und Schweden sind die Behörden und die Regierung fieberhaft beschäftigt, vom krankhaften Gutmenschentum wegzukommen.

Islamische Immigration, explodierende Sozialkosten und vor allem rekordverdächtig ansteigende Kriminalität haben alle Länder, welche ein grosszügiges Sozialsystem haben, in generelle Schockstarre versetzt.

Nordländer waren es gewohnt, einander vertrauen zu können. Dass in Skandinavien spontan Hilfe und Menschlichkeit angeboten wurde, ist legendär.
Aber diese schönen Errungenschaften der Zivilisation sind durch brutale Gewalt der Invasoren aus dem Süden und dem Balkan zunichte gemacht worden. Heute verriegeln sie ihr Haus in Angst genauso wie die übriggebliebenen Berliner in Kreuzberg.

In der DDR gabs das Gejammer nicht.

Ja, liebe Genossen, Sozialisten und Gutmenschen - ihr habt es wirklich fertiggebracht - nämlich unseren Landesfrieden mit der Emulsion von 'Assistance publique', Mulitkulti und Asylantenindustrie zu zerstören. Ihr habt gegen die Leistungsgesellschaft obsiegt. Dass ihr die nützlichen Idioten der zukünftigen One-world-Faschisten seid, habt ihr zwar langsam gemerkt - aber ihr wollt es nicht einsehen.

Nun lasst uns wenigstens in Ruhe mit der lächerlichen Forderung, noch mehr für Faule, Dumme, Kriminelle und Kinderreiche zu tun.

Wer nicht wirklich dumm ist, schaut ab sofort nur noch für sich selbst - und kann stolz drauf sein!



Erderwärmung? Australiens Wüste ersäuft - aha!                          04.01.11

Wir in Europa und ganz Nordamerika frieren uns die Eier ab und über Schnee können wir uns auch nicht beklagen. Schon über das ganze Jahr 2010 war von Erderwärmung nichts zu spüren.

Dass die Klimalüge dann durch Emails unter den berügerischen Protagonisten - den sogannten Klima-Experten - bekannt wurde, bestätigte nur die Vermutungen:
Alles erstunken und erlogen - nur um uns das Geld über CO2-Gebühren aus der Tasche zu ziehen und in der Goldmann-Sachs-Grube versickern zu lassen.

Aber die Kerle lassen nicht locker und schreiben frech:
Mehr Verdunstung, mehr Regen!  Na klar - die Dummheit der Menschen war und ist unendlich.

Aber wird dies ewig so weitergehen? Ich bezweifle dies, denn immer mehr Menschen entdecken hier, bei
Seite 3 und anderen Publikationen wie der Hase läuft. Der Niedergang der Presse ist selbstverschuldet,  denn die Leute wollen nicht dafür bezahlen, angeschmiert und für Idioten gehalten zu werden.



Milliardenbetrügereien: Das Neue Jahr fängt gut an!                    03.01.11

Facebook soll für den nächsten Crash herhalten - alle Ingredienzen sind gegeben:

Weil es häufig benutzt wird, hat es einen grossen Bonus auf Unverdächtigkeit beim dummen Volk.

Rabbi
Zuckerberg, der den braven Einfaltspinsel spielt - ist natürlich nur der grossen, die Welt neu ordnenden Sache verpflichtet: Gojms enteignen.

Facebook soll jetzt schon mehr wert sein als Ebay, Google und alles zusammen - obwohl nur Verluste prodiziert werden! Nun kommt natürlich Goldmann-Sachs ins Spiel - unbestitten die grössten Bankster der Wallstreet, welche nun weltweit Investoren für die Facebook-Blase suchen sollen.

Unsere Pensionskassen sind wohl auch schon wieder dabei und verheizen die Zwangs-Beiträge der braven, aber machtlosen Zahlbürger! Nach dem Crash gehen sie ja straflos aus - wie immer.



Hochficken? Geht doch!
                                                                     02.01.11

Uns Zeitungslesern war sie als 'schöne russische Spionin' bekannt.

In Tat und Wahrheit hat die Tochter eines Ex-KBG-Agenten in London einen jungen mittellosen Typ namens Chapman geheiratet. Die Ehe dauerte nur so lange, bis sich Anya
Kushchenko- wie sie richtig heisst - einen Schweizer Banker (ein paar Nächte ca 20000 CHF) und dann einen noch 'besseren' US-Businessman geangelt hatte.

Dass sie Geheimnisse aus dem Umfeld der Tycoons ausplauderte, machte sie erst zur  angeblichen Spionin und damit weltberühmt

Heute ist sie, wie der
Tagi meldet, im innersten Zirkel des Kremls gelandet und verbreitet Weisheiten wie:
«Wir müssen die Zukunft verändern und dabei mit uns selbst beginnen.» Ja, stimmt doch, genau!

Von der Edelhure zur Politikerin.

Dass sie ganz
unglaubliche Sexpraktiken beherrscht und damit, obwohl eher pummeliger Natur, ältere Herren aufs Glatteis bugisierte, erzählt ihr Ex-Ehemann freimütig im Interview. Angefangen hat das Ganze mit Millionentransfers von dreckigem Geld nach Zimbabwa, wo ihr Vater Diplomatenstatus hat. Nach Schwarz-Afrika natürlich, wo jeder Rappen zählt und die ganz simplen Gutmenschen ihr sauer Verdientes spenden wollen! Nun, die Anya wird zwar immer dicker, sie weiss aber wohl sehr Brisantes von dieser Welt der Top-Notches im internationalen Geldgeschäft und hat damit bis zur ihrer allfälligen Entsorgung einen Top-Job. Man kann nur hoffen, dass sie ihr Leben weiter geniesst! Die Moral von der politisch-ökonomischen Geschichte: The best Fuckjob wins everytime in such a Men's World.

Was einmal mehr beweist, dass
Alice Schwarzer sich eben immer noch gewaltig täuscht!


 

 

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