:: Gregor Fischer ::

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Das magische Jahr mit der '13' hat begonnen!


Januar 2013

TAGEBUCH


Nichts habe ich mir vorgenommen! Auch wenn es aufgeblasen tönen mag - ich kann an meinem Dasein nichts mehr verbessern. Das meine ich ernst, denn was dürfte ich denn  meinem Leben noch anfügen?! Monatlich einen USA-Trip und nur noch ein paar Tage im Büro leiste ich mir ja schon seit Jahren. Wahrer Luxus ist - für sich selbst Zeit zu haben...

Meine paar Freunde sehe ich regelmässig, nur haben die alle noch im Hamsterrad zu laufen und die anderen sind halt Rentner - zu alt, um mein Tempo zu goutieren. Damit könnte alles beim Alten bleiben, wenn nicht die Zeit drängen würde, Dinge JETZT UND SOFORT zu tun! Vorhaben, welche in ein paar Jahren nicht mehr möglich sind. Ein gutes Beispiel ist die Afrika-Reise im eigenen Flugzeug - seit 4 Jahren nun hinausgeschoben, aus Furcht, von ein paar Wilden mit der Kalaschnikow über den Flughafen getrieben oder gar entführt und erschossen zu werden. Das erste habe ich erlebt und das zweite möchte ich vermeiden! Trotzdem ist die Lust, Afrika noch mal aus der Luft zu erleben und die schönsten Bilder und Eindrücke mit 'nach Hause' zu nehmen, ausserordentlich präsent! Nun, mit Geld ist nicht alles zu haben. Eine zivilisierte Behandlung in Afrika sicher nicht!




Starten die Weltzionisten nun den grossen Schlag?!                   
31.01.13

Die Installation einer Weltregierung ist geplant und vielleicht auch gar nicht die schlechteste aller Lösungen. Das Zeitfenster dazu ist jetzt und kommt so nicht mehr wieder. Rasend schnell begreifen immer mehr Menschen, was da gespielt wird. Europa ist echt am Kippen.

Vor ein paar Monaten habe ich gemutmasst, dass die Israelis (und ihre herrschende Zionisten-Lobby in den USA) nach der Wiederwahl Obamas und der entsprechenden 'Ausstattung' seines Kabinetts mit willfährigen Komplizen vernichtende Schläge gegen Syrien und den Iran führen könnten.

Vielleicht geht jetzt das grösste Ding los, das die Menschheit je gesehen hat.

Ich habe auch geschrieben, dass die Welt-Zionisten die geplante neue Weltordnung unter ihrer Herrschaft dieses Jahr installieren müssen. Wenn sie zuwarten, werden neue Bündnisse gegen USrael entstehen (Iran, Nordkorea, Russland und China) und die könnten das Geplante nicht zulassen. Die Enteignung der Bürger im Westen ist voll im Gange - aber das Ziel ist ja auch durch grosse 'Aktionen' und sogar unter Inkaufnahme eines grossen (Welt-)Kriegs die Bevölkerung drastisch zu reduzieren.

Jetzt scheint es soweit zu sein. Mit dem gestrigen Angriff auf Syrien und angeblichen Spreng- und Sabotageaktionen im Iran haben die Zionisten die rote Linie überschritten. Ich fürchte, sie wollen jetzt aufs Ganze gehen.

Russland, einer Verbündeten Syriens, nahm die Angriffe mit «tiefer Besorgnis» zur Kenntnis. «Wenn die Informationen bestätigt werden, wäre dies ein grober Verstoß gegen die UN-Charta», teilte Moskau mit. Angriffe auf Ziele in einem souveränen Staat seien «nicht hinnehmbar».Ungeschehen machen kann man nichts und ich fürchte, es gibt kein Zurück mehr. Gut, wer die nötigen Massnahmen vorgenommen hat und die Konzequenzen für sich selber möglichst klein halten kann. Es wird verdammt spannend in den nächsten Wochen...

 



Also doch - Kim Schmitz ist wieder da!                                       
28.01.2013

Die Ignoranten, welche auch bei uns noch von 'echter' Demokratie und Rechtsstaat schwärmen, habe keine Ahnung oder wollen es vielleicht auch gar nicht wissen, wie es (erfolg)-reichen Zeitgenossen  wirklich geht.

Ob Depardieu, Assange oder eben Kim Schmitz - alle müssen sich vor der Gewalt des Rechtsmissbrauchs durch Behörden und Multis fürchten. Natürlich ist der fette Deutsche ein Aufschneider wie es wohl keinen zweiten gibt, aber das ist bei ihm Kult - und bis jetzt ist auch heftige Blufferei in der Oeffentlichkeit auch noch nicht offiziell verboten...

Auf jeden Fall wurde er damals rechtswidrig verhaftet und mit dem gleichen Schicksal bedroht wie Assange:
Auslieferung an die USA, welche solche für das 'Kapital' hinderliche Menschen für Jahrzehnte wegsperren können, weil es einigen in Hollywood oder der Wallstreet nicht gefällt.

Nun kommt Mega-MEGA.

Kim Schmitz, aka Kim Dotcom wurde ja vor einem Jahr verhaftet, seine Vermögenswerte eingezogen und teilweise vernichtet, obwohl er - wie sich später herusstellen musste - kein Verbrechen begangen hatte. Der Vorgang war eine pure Finte der Amerikaner und der Premier von Neuseeland musste sich entschuldigen. Aber die höchsten, staatlichen Kriminellen haben diesmal ganz unheilige Verbündete: Die Neider! Wenn es in den Köpfen der Menschen noch Toleranz gäbe, hätte Kim das Recht, zu prahlen - sein Spassleben ist   heute bei all den hasserfüllten Losern verpönt.

Ich selber hällte die Hosen voll weiterzumachen, nachdem sogar das FBI mit rechtswidrigen Methoden auf mich geschickt worden wäre. Der Mann hat Eier!
Sir Dotcom wird es schaffen. Trotz all der Lügen, welche über ihn verbreitet wurden und der früheren an den Haaren herangezogenen Verurteilung in Deutschland wird er ein Riesending aufstellen.

Bei Kim Schmitz ist es nämlich so, dass die Menschen nur zwei Meinungen über ihn haben:
Die Spiesser hassen ihn und die Fans vergöttern ihn. Ich jedenfalls wünsche ihm allen Erfolg und bin froh dass es ihn gibt - sonst wären wir ja mit dem klebrig-schleimigen Zuckerberg ganz alleine!

 



Frühlings-Weekend à La Baule.                                                       27.01.13

Es sind schon ein paar Jahre her, seit ich im Januar in La Baule unterwegs war. Diesmal hat  es sich allerdings wieder einmal echt gelohnt!

Strahlende Sonne, wunderbare Farbtöne wie sie nur im Winter vorkommen und vor allem heute in Frankreich selten geworden: Fröhliche Leute.

Ganz unerschrockene Surfer waren schon mal wieder für die kommenden Tage am üben. Bald können sie wieder Tausenden von Touristen ihre Kunststücke vorführen. Es sind Tage wie diese, welche ohne Grund das Herz erfreuen - und dies meine ich wirklich so. Versöhnt mit allem...

 Glücklich, übermütig? Beides!

Vor einem Monat war ich noch am Strand von Daytona (und in einem guten Monat werde ich schon wieder dort verweilen) - allerdings habe ich mir in Florida dann auch mal ein kurzes Bad im Arlantik erlaubt. Dies ist hier natürlich nicht möglich - ausser wohl man ist ein echter Russe!

Das Strandrestaurant war ein bisschen überfüllt, aber es gelang trotzdem, einen Fensterplatz zu erschnorren. Die haben eine richtig grossartige Karte! Ich kam mir vor vor vielen Jahren mit Lisa in Cannes. An solchen Tagen ist mir jeweils noch unbegreiflicher, warum sich immer mehr  Menschen versagen können, sich an dem zu freuen, was ihnen der Herrgott bereit hält. Alle wollen immer mehr und sind dann halt unzufrieden.

Wenn man sich nurmehr auf das wirklich Mögliche konzentriert, fliegen einem die berühmten gebratenen Tauben ganz einfach in den Mund.
In einer guten Woche wird in Paris die Retromobile eröffnet - da bin ich auch wieder zurück in Frankreich!



Meteo: Ein paar Sonnenstrahlen...                                                24.01.13

Die Sitzung beim Zahnarzt war doch nahrhaft. Zwei Spritzen und Wurzelbehandlung. Da hängt dann der Mund krumm in der Geographie, die Zunge ist gelähmt und überhaupt scheint mir diese Lokalanästhesie zu betäuben, ja man ist leicht groggy. Einen Flug 'in Command' möchte ich jedenfalls in dem Zustand nicht wagen!

Egal, ich hatte abgemacht, am Caravansalon in Angers reinzuschauen. Das spielt sich im Freien ab und so waren wir dankbar um die zögerlichen Aufhellungen des Hochnebels. 400 Stück sind ausgestellt und es wirklich ein schöner Querschnitt durch aktuellen und auch älteren Modelle. Sogar zwei M-Liner von Carthago waren ausgestellt: Preis 200'000 Euros - gebraucht!

Kleine Leute, kleines Budget, grosses Glück!

Was nicht überrascht: Im Verkauf laufen nur noch die Kompakten einigermassen, als ausgebaute Fourgons. Dies sind innen komfortabel ausgestattete Kastenwagen auf der Basis von Fiat und Ford. Für 40'000 Euros gibts schon Neuwagen zu kaufen. Mit guter Zuladung innerhalb der 3,5t-Gewichtsklasse und eben mit einer Breite von weniger als zwei Metern. Das Gefährt kann auch Mutti fahren! Allerdings sollte Monsieur nicht zu gross sein - bei weniger als 1.80m ist nämlich Schluss mit Ausstrecken auf dem Bettchen! Immerhin mit der nötigen Ausstattung (sogar eine Mini- Duschkabine) ist man unterwegs und zwar günstig - weniger als 8 Liter pro hundert Kilometer sind möglich. um Vergleich: Mein US-RV Georgie säuft 30 Liter - im Minimum!
 



Kundendienst: Die SBB-Kommunikations-Hölle!                                  22.01.13

Eigentlich ist das ganze Ding eigentlich ein riesiger Witz - ein Schildbürgerthema. Wie man nachstehend lesen kann, habe ich meine Halbtaxler-Abokarte gerade nicht gerade finden können und bin nun in der Mühle des arbiträren Massnahmenwahnsinns der SBB-Administration angelangt.

Die SBB - ein unrentabler, unprofessionell geführter Betrieb, hat sich die nun definitiv die
Bussenkeule zum accessoiren Geschäftsmodell gemacht. Aber nicht einmal dies rentiert bei dem Modell dass diese bedauernwerten Dilettanten sich ausgedacht haben...



Chateau Ruaux. Rien a signaler...                                                20.01.13

Die Fahr gestern war schon teilweise heftig. Der Baby-Jaguar hat zwar neue Reifen, aber auf dem frischen Schnee läuft es dann trotzdem aus dem Ruder! Der verschneite Jura war schön wie immer. Ich habe die kürzeste Strecke gewählt (über Porrentruy) und das ging ganz gut, während es entsprechend den Berichten so um Pontarlier ziemlich chaotisch zuging.

Der Jaguar hat übrigen grossen Geburtstag gehabt: Bei Auxerre überschritt der Zähler 100000 km. Vorläufig werde ich ihn aber noch behalten - es gibt kaum Ersatz in dieser Grösse Am Schluss müsste ich noch einen Audi fahren!

Hier am Atlantik ist der Winter halt anders.

Vorgestern hat es zwar in Nantes und noch weiter im Süden auch ein bisschen geschneit und dies ist sehr selten. Die Leute haben jeweils eine helle Freude daran und rennen mit den Kameras umher wie die Irren. Eigentlich habe ich vorgehabt, eine Motorradtour ans Meer zu machen, aber er regnet mir dauernd dazwischen. Vielleicht wird doch noch was daraus am kommenden Wochenende.

Man hat natürlich auch mehr vom Tag hier, denn die Sonne geht um eine gute Stunde später unter als am Jurasüdfuss. Das ist jetzt gegen 18h und so kommen die meisten Leute noch bei Tageslicht nach Hause - ausser denen, welche im Bistrot halt machen und das werden immer weniger..

Ach ja, noch eine grosse Freude: Mein Gewicht scheint sich bei 88 kg stabilisiert zu haben - das ergibt den BMI von knapp unter 25, mein Ziel seit einigen Monaten. Jetzt wieder brav konsolidieren und ich bin der Falle des Wohlstandsbäuchleins wieder mal entkommen. Bald stehen die Bike-Weeks in Daytona an und erfahrungsgemäss geht es in den USA bei mir mit dem Gewicht immer noch mehr nach unten...



World's most expensive Cumshot!                                                  20.01.13

Strauss-Kahn, zahlt 1,5 Millionen Dollar an das Zimmermädchen, welches er vor bald zwei Jahren in New York zu vergewaltigen versuchte.

Nicht so schlimm für ihn, denn der dumme Steuerzahler hat das Geld ja indirekt durch die Wahnsinngehälter, welche DSK als Weltbankdirektor kassierte, bezahlt.

Dieser Zwangsbeschnittene, dessen ganzes Leben durch Gewalt gegen Frauen gezeichnet war, hat aber noch nicht fertig. Diese Kaste hält zusammen - ein Come Back ist gar nicht ausgeschlossen -  wir werden sehen...

Die junge Frau erhält das Geld (sie wurde ja nicht vergewaltigt!) übrigens als Genugtuung für den lebenslangen Schock aus dem Umstand, ''den kleinen, dicken Buckeljuden 'sexuellement enragé' auf sich zustürzen ertragen zu müssen'. Wenn man sich die Szene vorstellt, hat sie es auch wirklich verdient.



Ganz Europa hat nun halt Winter...                                                   19.01.13

Die Spanientour habe ich verschoben. Für Tage, ja Wochen ist Scheisswetter angesagt. Es gibt nichts Tristeres als eine 'Sunshine-Destination' im Regen. Alles tropft und auf den Strassen sammeln sich Dreck und riesigen Pfützen. Gerade in Spanien wurde so gebaut, wie wenn es nie lange regnen würde - es war halt billig. Die armen Spanier werden noch viel Aerger haben - vor allem mit ihren Immigranten!

Der grösste Haufen der Eindringlinge, grob eine Million Zigeuner und Arbeitslose - man muss sich dies mal vorstellen -  bestehen aus Rumänen, gefolgt von 800'000 Marokkanern.

Die illegalen Ausländer sind auf einmal ganz klein!

Die meisten Einheimischen, ob arm oder reich, hassen die Immigranten unterdessen wie die Pest und zeigen dies unverhohlen!

Die Afrikaner, die in der Schweiz immer noch die nächtlichen Strassen mit Drogenhandel unsicher machen, sieht man in Spanien fast nur noch tagsüber. Die fürchten sich nämlich in den Städten von eben dieser Masse Balkaner - und nun plötzlich sogar vor den Einheimischen.

Die Lage ist total gekippt!
Die Spanier zeigen nun unverfroren, wer hier der Herr ist! Teilweise nur noch ganz scheu stehen die Afrikaner an den Kassen in den Mercados, schon fast ein bedauernswertes Bild. In den immer noch vielen Bars sieht man sie so gut wie gar nicht mehr! Das kann jederzeit in massiver Gewalt enden.

Wer 'Böses' dabei denken mag, dem fällt spontan ein, dass dies bei uns am Besten wohl auch bald so werden wird. Die Menschen wollen wieder ihre Ruhe haben und unter sich sein. Multikulti war ein Luxusprojekt, als man voe zwanzig Jahren noch im Geld schwamm. Unterdessen sind bedauernswerte Strömungen von echtem Rassismus im kommen. Schlimm - aber auch für uns halt unterdessen rational - sind eher Griechenland und Spanien als traurige Vorbilder angesagt. Das Gehupe über unsere gute Wirtschaftslage ist für Fachleute ein Witz! Wir sind auf dem Weg der Lateinstaaten - in fast jeder Hinsicht.



Schaffe ich es der 'Grippe' aus dem Weg zu gehen?!                  17.01.13

Seit drei Tagen bin ich im Büro der Firma 'isoliert' und habe noch keinen Besuch empfangen. Einige sind eh zu Hause und liegen mit einem Noro- oder Weisswasvirus im Bett!

Bei ATU steht der neue Scooter (BE 630) zum Abholen bereit und der Carthago sollte mal wieder in die Werkstatt - die Spanientour ist vor der Türe. Nun, eine schöne Ansteckung heisst gegen eine Woche 'out of Service' und das kann ich mir einfach nicht leisten - nebst dem nervigen, hässlichen Durchseuchen der  Krankheit. Es bleibt ja dann über Wochen hinaus eine gewisse Schwäche in den Gliedern!



Bankraub: Soviel Pech für Schliessfach-Kunden!                         16.01.13

Fast hundert Personen wurde in Berlin ihr Bankschliessfach geleert. Was hat man da eigentlich drin? Nun, vielleicht Schmuck, aber auch wichtige Dokumente und vielleicht einen Haufen Bargeld. Das ist jetzt weg und zwar für immer. Das ist sehr bitter für die Geschädigten.

Die Bank haftet nämlich nicht. Auch private Versicherungen werden kaum zahlen, da der Beweis des Diebstahls nicht erbracht werden kann. Es ist ja so, dass niemand auser dem Fachmieter weiss, was man in Banktresoren unterbringt. Keine Quittungen, keine Belege.
Der einzige Trost: Auch wenn solche Raubzüge in Banken halt mal vorkommen ist die Chance, zu Hause ausgeraubt zu werden vielmals grösser.

Ich habe mir ausgerechnet, dass die Tunnelbauer fast zehn Lastwagen Geröll und Beton wegführen mussten. Das geht nur mit schwerem Gerat. Eine Animation ist hier zu sehen. Dass da keiner was gehört oder gesehen haben will, ist für mich erstaunlich - ja unglaublich! Was für eine verrückte Story!



Wieder für ein paar Tage in einem anderen 'Zuhause'!                 14.01.13

Seit gestern Nacht bin ich halt wieder in der Schweiz, ohne Ueberraschungen. Der Kaltluftsee beherrscht immer noch das Mittelland und die Leute hier wehren sich gegen die Winter-Depressionen wie sie können. Immerhin sind  sie immer noch viel freundlicher als die bedrückten Franzosen.

Nein, die Wintermonate sind keine Freude in der Schweiz und so verbringe ich die in Florida, Westfrankreich und Spanien. Wintersport-Ziele mag ich nicht mehr. Zu kalt, zuviele Russen. Skifahren ist mir verleidet und Rumsaufen in den Bars ist in der Karibik lustiger. So mal einen Tag verbringe ich aber sehr gerne in Gstaad oder im Wallis - einfach zum Gucken und Abgewöhnen.

Pied-a-Terre in Lengnau fully established.

Die Veranda ist nun 'covered' und die Dachdecker haben die Abschlüsse ganz aufwendig gemacht; in Kupfer. Meine Herren, das ist ein 'Provisorium', das vielleicht ein paar Jahre lang halten soll aber doch nicht für die Ewigkeit! Nun ja, ich liebe ja gute Arbeit - dieselbe versuche ich schon mein ganzes Leben abzuliefern, mit Erfolg. Irgendwann im Frühling machen wie dann die Vernissage mit all den verbliebenen Freunden und Kunden, jedoch erst, nachdem die Fassade neu gestaltet ist. Dann ist endgültig Schluss mit der Kosmetik. Ich bin gespannt, was unser 'Stadthäuschen' noch erleben wird!

Wie einem Steuerdinge doch immer zuwider sind!

Na ja, wenn ich schon wegen meinen zahlreichen Fortbewegungsmitteln und diversem Administrationskram in der Schweiz bin, habe ich mir auch noch vorgenommen, mit der Zusammenstellung der Steuersachen vorwärts zu machen. Das schöne Ziel wäre, wenigstens einen oder zwei Geschäftsberichte bis Ende Woche fertig zu erstellen. Nur Mut...

Heute ist ja für mich kaum mehr etwas sehr kompliziert, da sich meine Aktivitäten aktuell rein auf Verwaltung beschränken. Aber auch als Privatier ist man in der komplizierten Maschine des Fiskus gefangen. Vor allem, wenn sich gewisse Aktivitäten international abspielen, kann es nahrhaft werden! Nun, die Dinge auf Schweizer Seite haben sich in Routine eingespielt und vom gallischen Fiskus und seinen Methoden rede ich lieber nicht!

Ich greife das Deklarations-Prozedere am liebsten schnell an, dann bin ich es auch wieder für ein Jahr los.



Frühling im Chateau - und doch noch nicht so richtig...                12.01.13

Seit bald einem Monat werden die Tage länger - langsam, aber stetig. Die Sonne steht immer noch tief, aber das Licht wird irgendwie wärmer, intensiver. Ich hatte ei paar wunderbare Tage mit wirklich angenehmem Wetter.

Hier am Atlantik hat es keinen Schnee und das Gras bleibt grün, das ganze Jahr über. Die Pflege wird dadurch nicht einfacher, denn der Boden ist weich und schwere Mäher machen dann einfach mehr Schaden als Freude. Auch das Laub in der Allee muss nun endlich entfernt werden, wir haben dies zwar schon zweimal gemacht, aber die Bäume sind einfach riesig.

Eine kleine Biketour lag auch noch drin.

Hochleistungsmaschinen wie die Aprilia 1000 haben besser keinen Winterschlaf. Sie sollten regelmässig bewegt werden, besonders die Modelle, welche mit Trockensumpfschmierung und Doppelzündung ausgestattet sind.

Für den Biker selbst gilt dasselbe - immer im Training bleiben! Gefährlich wird es, wenn die Typen 'eingerostet' in der Begeisterung losfahren und sich überschätzen. In drei Monaten wird es mit der Motorradunfallschlacht wieder losgehen. Für mich gilt - take it easy. Einen kurzer Turn - ich fahre meistens die gleiche Strecke - hält mich auf dem Niveau.

Ein sehr konzentriertes Fahren mit voller Aufmerksamkeit, denn die Strasssen sind ja teilweise etwas feucht. Als Sportbiker muss man sich immer fith alten und ein grosses Opfer soll dies nicht bedeuten!

Alles gelungen - die Rückfahrt was dann auch schon ein bisschen RacingStyle...    Good Feeling!



Mensch, wie die Zeit vergeht!                                                     11.01.13

Hey, in sieben Monaten feiere ich schon wieder meinen Geburtstag. Dieses Jahr will ich dies definitiv in der Schweiz machen und die  verbliebenen Freunde um mich haben. Die letzten Geburtstage 'feierte' in den USA, Island, Frankreich oder wo auch immer - nie alleine, aber es waren auch keine grossartien Feste!

Diesmal will ich es besser machen. Leider sind viele Weggefährten nicht mehr da. Anderen habe ich habe ich es vielleicht manchmal schwer gemacht - vor allem einigen Frauen. Tolle Wünsche wecken und die Erwartungen dann langsam zurückfahren - dies wirft man mir vor. Naja, immerhin bin ich auch eine sichere, zuverlässige Nummer wenn es um die wichtigen Dinge geht.

Dies sind nach meinem Dafürhalten eben nicht Gefühle, sondern rationale Dinge. Ein Beispiel ist die Fliegerei. Da überleben eigentlich nur die, welche sich und die Umstände richtig einschätzen können!

Fly away, have Fun...

Trotz aller Freude und dem Spass, den die Tätigkeit vermittelt, ist das Wichtigste dabei, die Nerven zu bewahren und vor allem nichts zu riskieren, das man eventuell eben nicht kann. Das Jahr ist noch jung, aber schon sind viele Opfer zu beklagen und es wird so weitergehen

Vor allem auf kurzen Pisten und bei schlechtem Wetter ist Vorsicht geboten. Heute ist wieder so ein Tag ohne Wind zwar, aber das Flugzeug hier ist schon einige Zeit nicht mehr geflogen. Also ist ein seriöses,  Durchchecken nötig, um Ueberraschungen zu vermeiden. Nun, mein Flug heute ist ohne jede Ueberraschung verlaufen...

Gestern habe ich mit einer Bekannten ein langes Gespräch über die Zukunft hier in Frankreich geführt - vor allem auch, was das Chateau betrifft. Dazu gehören ja auch die Piste und die paar Flugzeuge. Der finanzielle und zeitliche Aufwand für den Unterhalt ist bedeutend. Ich könnte mich ja davon trennen, um mehr Zeit für mich zu haben. Und doch haben vor allem Flugzeuge, Rennwagen und auch das Chateau mein Leben und mein Image geprägt - was soll ich daran ändern? Irgendwie wäre es eine Kapitulation...

It's difficult to know what truly motivates people. Even more difficult sometimes when that person is yourself. Shouldn't your goal be to have a meaningful life?  Unknown, mysterious, thrilling, free? Money doesn't belong to you. You belong to money. You have obligations, responsibilities, worries, and cares. The more you have, the less free you are.  John McAfee, 2012



Medikamente und Drogen.                                                             10.01.13

Der erhöhte Blutdruck, die sogenannte Hypertonie ist ein wichtiges Element im Zusammenhang mit dem Aelterwerden. Ausserdem ist die Grenze für Piloten- oder Rennfahrerlizenzen recht streng. Ich nehme seit Jahren keinerlei Schmerzmittel oder ähnliches - seit mit der Merlin de la Normadie die Migräne definitiv ausgetrieben hat.

Nun, wenn man das das Leben und die Ansprüche an sich selbst eines Dreissigjährigen führen will, muss man verdammt aufpassen, was man da futtert. Ich will keine Empfehlungen abgeben, aber Beta-Blocker - nebst, dass sie für Autorennen als 'Doping' verboten sind - haben sofort spürbare starke Einflüsse auf das psychische Befinden. Hände weg, wenn man auf Punch im Leben angewiesen ist. Auch Diuretika haben Tendenz, als erprobt und inoffensiv zu gelten - aber auch die sind was für die alten Ehemänner. Auf 'erektyle Disfunktion' hin zu gehen und wer dann Viagra futtern ist eine Gefahr, man riskiert schlicht das Ableben.

Nebenwirkungen werden immer unterschätzt!

Medikamente sind Drogen sind fast immer von unangenehmen, ja gefährlichen Nebenwirkungen begleitet. Daher lehne ich diese grundsätzlich ab. Ich habe nun jedoch eine 'Kombination' gefunden, durch welche erreicht wird, den geforderten distolischen Wert einzuhalten und trotzdem erlauben, das Leben zu führen, welches ich mir vorgenommen habe. Nun, es war ein langes, kompliziertes Experimentieren - meine Aufenthalte in verschiedenen  Ländern (und deren Aerzte und Apotheker) halfen mir dabei - aber es hat sich mehr als gelohnt. Wieder mal ein Beweis, dass man sich in die wichtigen Themen selber einarbeiten muss. Nur auf 'andere' - in diesem Fall auf seinen Arzt - zu hören, ist selten die optimale Lösung...



Die Faszination von McAfee's Leben.                                           09.01.13

Heute, gut angekommen, aber im grauen Wetter gefangen, nehme ich mir ein wenig Zeit, im Net zu surfen. Wer mich seit einiger Zeit nicht aus seinen Bann lässt, ist John McAfee - ein Mann, der es krachen lässt!

Es sind nämlich drei Dinge, welche mich ihm 'verwandt' scheinen lassen: Einmal hat er seine Bude früh im Leben verkauft und ist nicht im Hamsterrad seiner Firma umgekommen wie viele andere! Das bekannteste 'Opfer' ist wohl Nicolas Hayek, der sich nichts gegönnt hat und schliesslich ganz allein an seinem Pult endete.

Zwietens hat McAfee einen neuen, schamlosen, wirtschaftlich  verschwenderischen Lebensstil zelebriert - dies, was heute angebracht ist, wenn man die Mittel hat. Allerdings soll man nicht übertreiben! Am falschen Ort, nämlich am wunderschönen Strand von Belize hat er sich  als 'US-Expat' wahnsinnige Probleme geholt. Die Neider machten ihm das Leben schwer und von den Behörden wurde er abgezockt. Das kenne ich von Frankreich allerbestens - aber das Problem ist heute für alle Vermögenden gleich und mit zunehmendem Prekarität ändert sich nichts zum Guten.

Natürlich ist es in Mittelamerika, Afrika oder dem Balkan viel schlimmer als in Europa - da die Behörden nicht nur geldgeil sondern auch noch korrupt und schlicht kriminell sind. Nun kämpft McAffe - zur Zeit angeblich in den USA - sogar mit der behördlichen Anschuldigung seinen Nachbarn umgebracht zu haben!

Zur Zeit (als der Regierung gefährlich) auf der Flucht.

Zum dritten schliesslich ist John McAfee mit seinen Berichten und seinen Reflexionen auf sein Leben als vermögender Privatier seit Jahren auf dem Internet präsent und zwar nicht als simpler Facebook-Twitter-Follower/Whatever, sondern auf einem Niveau, das einen wirklich fesseln kann. Das setzt allerdings voraus, dass man etwas Insider-Kenntnisse hat. Vielleicht  manipuliert er seine Darstellungen und baut sich eine Art Legende - aber sein Leben und sein Blog sind spannender als alles, was ich bisher als Life-Bios aus dem Internet kenne! McAfee übertrifft jede Reality-Shows der TV-Sender, die eh meist nur willfährig für die Beteiligten werben! 

Gut, momentan ist er leider auf der Flucht und es scheint, dass er bald sein Vermögen verspielt hat - aber dem Wahnsinnstypen wird sicher wieder was einfallen. Auf jeden Fall soll sein Leben schon bald verfilmt werden und zwar in einer grossartigen Hollywood-Produktion!  McAfee hier unter 'People'

Auch die Forenkommentare sind äusserst interessant und ich liebe diesen hier ganz besonders:

''I love how people try to criticize this mans dream while they themselves are signed up for the 40 year program working day in and day out 9-5 - unwilling to step out and take a risk and pursue their dreams...



Geschlossene Wolkendecke über ganz Frankreich.                    08.01.13

Heute war wieder einmal ein Autoreise fällig. Die Skylane ist in Bern geblieben. Bei dieser Wetterlage ist es kaum möglich, im Fall eines gravierenden Problemes im Flug eine Ausweich- oder Notlandung durchzuführen. Eine Wolkendecke, teilweise sogar als Nebel am Boden aufliegend wird vielen Piloten regelmässig zur Todesfalle. Mit einmotorigen Maschinen sind diese Umstände für mich ein No Go.

Egal, immerhin auf den Anhöhen des Jura schien kurz die Sonne, wunderschön zu erleben - nach Tagen im Grau des Winters. Ich habe in der Regel einen Fahrer, so auch diesmal. Dadurch ist es möglich, unterwegs auch etwas zu arbeiten. Dann konnten wir auch einen riesigen Laubbläser und einen Kompressor im Laderaum mitnehmen, zwei Maschinen, welche schon lange auf den Transport warteten.

Unerwartetes Glück hatten wir dann auch noch. Einige hundert Meter vor der Ankunft, nach acht Stunden Fahrt riss der Antriebsriemen, welcher Alternator, Wasserpumpe und Hydrauliksystem antreibt. Morgen gehts in die Garage zur Reparatur. Nicht denkbar, wenn dies unterwegs passiert wäre...



Halt schon Stress, wenn alles schief läuft...                                  07.01.13

Ja gut, meine Ansprüche sind halt durch all die Jahre des Erfolgs ein bisschen hoch geworden. Es ist mir einfach unerträglich, wenn etwas nicht professionell abläuft - ich kann dann fürchterlich leiden. Dann frage ich mich jeweils warum ich immer noch soviel mache - ich bin ja Privatier und nicht mehr Unternehmer.

Heute war wieder so ein schrecklicher Tag - zuviele Handwerker auf einen Schlag, somit ein Durcheinander - und dazu sollte ich schon in Frankreich sein. Termine verschieben, welche schon lange stehen ist auch nicht mein Stil. Man muss sich dann auch immer entschuldigen und rausreden - auch dies hasse ich ungemein.

In den letzten Tagen hatte ich die Evolution der Ereignisse in Frankreich total im Focus. Die Schweiz kommt dermassen unter Druck, dass keiner mehr weiss, was zu tun ist.

Natürlich ist auch interessant, was in Syrien abgeht - das hat mit unser aller Zukunft zu tun - aber Frankreich liegt mir naturgemäss näher. Die Hatz auf die Reichen hat dort Formen angenommen, welche ein Zurück in die Normalität gar nicht mehr erlauben. Niemand ist wohl in der Lage, zu erkennen, ob die Regierung einen 'Super-Schachzug' im Schilde hat oder ob die einfach wie Trottel dilettieren. Ich tendiere auf das Zweite, aber das macht es nur noch schlimmer.



Ist Depardieu ein Hoffnungsschimmer?                                          06.01.13

Was in den Medien nicht berichtet wird - ja nicht berichtet werden darf, sind die wahrhaften, tatsächlichen Umstände, welche die ehemals 'Reichen' in Frankreich in die Flucht schlagen. Sie werden systematisch und mit Gewalt enteignet. Was heisst mit Gewalt? Ganz einfach durch willkürliche Verfügungen, Steuererhöhungen und Strafzuschläge, welche in die Hunderttausende gehen können. Sowas ist bei uns kaum vorstellbar. Franzosen reden sowieso erst darüber, wenn sie einmal im 'sicheren' Ausland sind...

Seit Mitterrand - das sind über zwanzig Jahre her - die generelle Unterstützung der Massen ohne eine Gegenforderung beschlossen hat, ist Frankreich auf der schiefen Bahn. Dass noch Millionen Nordafrikaner und andere Parasiten ins Land geschleust wurden, hat mit dem Plan zu tun, Frankreich als Nation zu zerstören, um es in ein 'vereintes' Europa und später in die kommende NWO einzuverleiben. Die einzigen, welche sich dagegen gewehrt haben, waren die Leute von Front National - die aber als Nazis verunglimpft werden. Ueber die Hälfte der Franzosen zahlen weder Steuern noch haben sie eine dauerhafte, lukrative Beschäftigung. Unternehmer haben es nirgendwo so schwierig wie in Frankreich. Es herrscht eine kollektive Angst!

Befreiungsschlag oder Auslösung einer Repression?

Die Minister und Spitzenbeamten um Hollande sind jetzt in einer echten Notlage. Der 'Coup de Poutine' von Depardieu hat einen Schock ausgelöst. Man muss sich dies etwa so vorstellen wie wenn Madonna einen iranischen Pass beantragen würde, weil sie sich vom FBI verfolgt und bedroht fühlte!

Depardieu wird Russ und es kann gut sein, dass er tatsächlich nicht mehr nach Frankreich zurückkommt und seine Geschäfte auflöst. Dem Vernehmen nach sind die meisten seiner Aktiven vom Fiskus schon gepfändet. Also werden andere folgen - die 'Artistes' sind schon alle im Visier! Damit besteht die  Hoffnung, dass eine Art 'Revolution der Unternehmen' stattfindet.

Das heisst nichts anderes als weniger Administrations-Hürden (der Beamtenapparat in Frankreich ist die Hölle!) und die Möglichkeit, auch Leute auf Probe anzustellen, was heute kaum möglich ist. Ansonsten wird Frankreich in Schwarzarbeit und mafiöse Strukturen verfallen, was vielleicht sogar vorzuziehen wäre. Mindestens mit der Mafia weiss man Bescheid! Frankreich ist nun nur noch ein schwarzes Loch!

 



Fussballer haben Beine - aber Hirn?                                
  05.01.2013

Sie waren ja so die 'deutschen Beckhams' - Sylvie van de Vaart und ihr Kicker. Natürlich sind Verbindungen unter Ehepaaren, welche aussergewöhnlich exponiert sind, ein Risiko. Besonders peinlich wird es jedoch, wenn sie beide immer wieder als superglücklich inszenieren, wie die Klum und ihr Sing-Bimbo. Wie war man erleichtert, dass es krachte und man ihre jährliche 'Hochzeit' nicht mehr auf jeder Titelseite ertragen musste. Die nervige Verlogenheit all dieser 'Muss-Ehen', welche ein richtiges Geschäftsmodell geworden sind, kennen am Schluss nur noch die leidtragenden Kinder. Sie sind die unschuldigen Opfer der exhibitionischen Eitelkeit ihrer Erzeuger. Aber wer kennt bei diesen Plebs-Idolen schon Verantwortung?

Die Campbell hat richtig Prügel bezogen...

Eine, die auch richtig gerne dreinschlägt und auch schon mal Angestellte mit einem Handy bewirft hat nun auf offener Strasse Prügel bezogen und sitzt seit Wochen im Rollstuhl: Naomi Campbell. Die einzige schwarze Golddiggerin der Extraklasse ist in Paris überfallen worden. Was genau gestohlen wurde, weiss keiner  - vielleicht war es ja auch nur ein Krach mit dem Dealer des Vertrauens!

Es wäre ja schon lange Zeit für Abtreten, aber noch ist keine schwarze Laufstegschöne in Sicht, welche Naomi ersetzen könnte. Es geht ja um die Quote - die der  afrikanischen Ethnie.

 



Auch in der Schweiz: Täglich mehrere Suizide...                         05.01.13

Es ist ein Drama, das zum Tabu geworden ist: Die rapid ansteigende Suizidrate in Europa und in der Schweiz, besonders der Tod im Auto scheint an Beliebtheit zu gewinnen.

In Spanien und Griechenland erschiessen sich Menschen vor dem Parlamentsgebäude oder zünden sich sogar an, springen zu Dutzenden von ihrem Balkon unter den Augen der Polizei, welche die Wohnung räumen soll - aus purer Verzweiflung, dass das Leben nicht mehr weitergeht. Ich habe Verständnis für diese Menschen, denn wenn man aus dem über Jahre gewohnten mittelständischen Leben, der wahrgenommenen Verantwortung als Eltern und dem entprechenden Selbstwert- und Sicherheitsgefühl in die Armut geschmissen wird, ist die Humiliation und Verzweiflung unüberwindlich. Aerzte bescheinigen einfach 'Herzversagen', um den Angehörigen die Schande zu ersparen, dass jemand in der Familie den Freitod gewählt hat.

Auch Heuchler müssen sterben, sagte meine Grossmutter verächtlich...

Hunderte von Unfällen sind keine, sondern eben Suizide. Verlogen wie unsere Gesellschaft heute immer noch ist, will das Tabu keiner auf den Tisch bringen. Man kann jemandem, der wirklich nicht mehr leben will vielleicht auch nicht wirklich helfen - aber dass die Angehörigen sozusagen als mitschuldig gebrandmarkt werden, muss ändern. Suizid ist nichts Unehrenhaftes und vor allem kein Akt der Feigheit - sondern in vielen Fällen eine Erleichterung für alle Beteiligten.

Es ist wie beim anderen grossen Thema der verlogenen Moral, der Prostitution. Nur hinter der Hand verborgen erfährt man die Wahrheit über die tatsächlichen Verhältnisse und Umstände. Weit mehr als die Hälfte aller Ehemänner haben Erfahrungen mit käuflichem Sex und die anderen träumen (noch) davon.

Bei jeder Gelegenheit wird aber über die leichten Mädchen hergezogen - mindestens, wenn die Angetraute in der Nähe ist. Aber so sind wir es gewoht - es ist nicht die Moral, sondern die Lügen, welche heute vorherrschen.
Eine Gesellschaft der Heuchler eben...



Mit Wasser fahren: Ein Traum, der nicht totzuschlagen ist...         04.01.13

Das Internet ist eine Quelle der Informationen, der Unterhaltung, aber auch des stupiden Blödsinns. Manchnal weiss man nicht, ob ein Bericht Satire ist oder nicht. Hier ist wieder einmal so ein Schmarren - der Wassermotor.

Immer wieder geistern solche Fantasien durch die Blätter und Webportale. Die Menschen sind einfach furchtbar gerne gläubig.

Ob Allah, katholisches Fegefeuer, Ungeheuer vom Loch Ness, UFO's oder eben auch der Wassermotor - egal, aber man sollte diese 'Ueberzeugungen' besser für sich behalten!

Ist hier (beim Verfasser) der Wunsch nach 'Fahren ohne Benzin' so gross, dass dieser gleich vernüftiges Nachdenken ausgeschaltet hat - oder will er die Leser einfach nur mal toll verarschen?! Noch sind es doch immer noch vier Monate bis zum 1. April...



'Gégé-national' ist nun Obelixow.                                                          03.01.13

Putin hat einen Propagandecoup gelandet und Depardieu zum Russen gemacht. Damit zeigen beide 'Komplizen' der französischen Regierung den Stinkefinger und zwar gewaltig - der Dank an die französischen Hollande-Wähler!

Nun strömen die Vermögenden und auch die jungen Unternehmer raus aus Frankreich und machen ihr Geld in Europa oder in der Schweiz. Genf und das Waadtland haben dadurch schon viel höhere Steuereinnahmen verbuchen können!

Was Hollande und seinen linken Copains bleiben wird? Ein korruptes und bankrottes Frankreich mit einer Bevölkerung, welche kaum mehr die Landes-Sprache spricht, sondern sich nur alle paar Stunden auf den Boden wirft und dafür monatlich tausende Autos abfackelt.



Das 'Veranda-Feeling' ist so typisch für die USA.                                02.01.13

Na ja, mit dem
Haus in Amerika ist es (bisher) nichts geworden. Zu gross ist das Misstrauen gegenüber den Behörden - nach all den Schauergeschichten, welche mir Betroffene erzählt haben. Wir werden sehen

Fast jedes Haus in den USA, ob gross oder klein, hat sowas wie einen 'Entry-Room'. Das ist ein mehr oder weniger grosszügiger Vorraum bzw. Anbau. Die Amerikaner nenne dies 'Porch' - definition: ''Covered area, adjoining an entrance to a building and usually having a separate roof''

Dies hat rein gar nichts mit den hierzulande in Mode gekommenen Wintergärten zu tun. Die amerikanischen Veranden sind nicht einsehbar und oft als eine Art Verbindung zwischen der Aussenwelt und den Vorräumen gedacht. Wir alle kennen aus den Hollywood-Filmen die Türen mit dem Fliegengitter, welche meist laut zuknallen und den Zutritt zu eben dieser 'Porch' erlauben.
Durch den Anbau dieser Veranda ist eben dieses unvergleichliche Feeling dazugekommen in einem Ausmass, dass mich selber überrascht

Heute noch nicht fertig allerdings und ziemlich belegt mit den Untensilien und Maschinen der Handwerker. Darum muss die Einweihung noch ein bisschen auf sich warten lassen - aber das wird was Erfreuliches!



Amerikaner wollen und haben auch Waffen im Haus!                    01.01.13

Stolz posieren sie vor der Kamera und präsentieren ihre neue Bushmaster im Netz. Viele Amis haben ihren Liebsten dieses Jahr mit einem Sturmgewehr eine Freude gemacht.

Waffen-Verkäufe sind seit der Schiesserei an der Sandy-Hook-Grundschule vor drei Wochen massiv angestiegen. Die
Gun-Shows sind fast in jeder Stadt tausendfach besucht. Die Bürger befürchten wohl, dass die Schusswaffen bald aus den Regalen verschwinden, weil neue Waffengesetze kommen könnten. Vielleicht sind die Amerikaner ganz einfach so pragmatisch wie seit jeher und sagen sich: Wenn ein Bewaffneter in mein Haus eindringt will ich mich schützen können. Wie denn ohne Waffe? Eben!

Sogar die Frauen der meisten meiner Freunde (Rechtsanwälte, Flugzeug- und RealEstate-Händler und Geschäftsinhaber) sind an der Waffe trainiert. Manchmal geht die ganze Familie einen Abend lang im Schiessstand trainieren. Bei der nächsten Gelegenheit geht ich mal mit - kann ja nichts schaden und ist, wenn man mal soweit ist, den Umgang mit Schiesseisen als lebensrettend anzuschauen, auch ein Muss!



 

Das Glück gepachtet! Gibt es das wirklich?                                 31.12.12

Ich weiss, mancher mag sich aufregen über meine kleine Bilanz hier. Aber ich möchte damit auch meine Dankbarkeit ausdrücken und andere anspornen...

Es ging mir bisher fantastisch gut in meinem Leben. Ich durchlebte eine total unbeschwerte Kindheit. Bis heute wurde mir eigentlich jeder denkbare Wunsch ans Leben erfüllt. Ich weiss, das ist für viele schon fast unanständig, aber ich durfte alles erleben, was ich mir in meinen Träumen je vorstellen konnte. Das ist Glück!

Vieles kann man kaufen, gut. Wichtiger ist aber der eigentliche  Sinn, der das Leben ausmacht: Intensive Beziehungen, gute Freundschaften, ein freizügiges Sexualleben - ja, liebe Heuchler! - und alle verfügbaren Möglichkeiten, sowohl Reiselust und auch Informationsdurst zu stillen.

Ich habe immer ein paar Menschen um mich, welche mir wertvoll sind - und welche mich auch brauchen. Dieser Umstand ist sehr wichtig, wenn man von 'Glücklichsein' reden will. Wer sich nur von Gier und Egoismus leiten lässt, schaufelt sich sein frühes emotionales Grab. Aus meinem Bekanntenkreis weiss ich genau, wovon ich rede! Ich darf mich rühmen, dass ich vor allem aus den Fehlern anderer gelernt habe.

Aber vielleicht am wichtigsten ist, dass sich meine Gesundheit immer von der besten Seite zeigte. Die körperliche Leistungsfähigkeit setzt mir auch heute noch kaum Grenzen. Ich bin mir bewusst, dass sich dieser Umstand nicht dauernd beibehalten lässt und darum ist der Spruch ''Es ist nie zu spät'' für mich die allergrösste Dummheit! Ich habe mein ganzes Leben wie ein Drehbuch geplant und tue dies auch weiter.

Ich habe wohl in der 'besten Zeit' gelebt!

Heute wissen wir in etwa woher wir kommen und wir kennen den unendlichen Leidensweg unserer Vorfahren. Noch vor hundert Jahren war das Leben fast für alle hart und nur Auserwählte konnten ihr Leben selber gestalten. Ich wurde in die zweite Hälfte des letzten Jahrhunderts geboren und meine Generation hat nach meiner Auffassung die wohl interessanteste Periode seit dem Bestehen unserer Erde erwischt.

Ich habe alles ausprobieren können, was sich machen lässt: Autos, Lastwagen, Helikopter, Rennwagen, Motorräder, Flugzeuge, Schiffe - eben alles. Noch wichtiger: Ich habe ausgiebig unseren Planeten bereisen dürfen und meine ganzen Jahre in Fernost, Indien, Afrika, Amerika, Australien und natürlich in Europa verbracht. Ich habe viel beobachten können, unglaubliche Dinge erfahren und das ziemlich präzise Einschätzen der Menschen und ihrer Kulturen gelernt. Indien war ein Schock, Australien ist ein Traum und in Florida fühlte ich mich immer am besten. Vieles habe ich fotografisch dokumentiert und natürlich aufgeschrieben. Es ist mir gelungen, die gefährlichen Klippen des Lebens zu meiden und vom Angenehmen zu profitieren.
Das Beständigste sind wohl die Erinnerungen - und die bleiben für immer.

Vor fünf Jahren, mitten in der Zeit der intensiven Fliegerei und den Autorennen
berichtete ich über Glück!

Geld ist nur wichtig, wenn es daran mangelt...

Viele Leute denken, dass Geld im Ueberfluss das Leben erst schön macht - dies ist jedoch ein grosser Irrtum! Das eindrücklichste Zeugnis dafür sind die vielen unglücklichen Erben und Lottomillionäre! Besitz ist eine Verpflichtung und auch ein Last - dies überleben sich die wenigsten. Reichtum ist heute für viele sogar anrüchig! Dies ist sogar teilweise verständlich wenn es für die breite Bevölkerung immer schwieriger wird, die Miete zu bezahlen und den Kühlschrank zu füllen. Ich denke jedoch, dass heute die meisten Menschen das Dasein von 'Reichen' mit allen ihren Aergernissen richtig einschätzen können. Manchmal ist weniger auch mehr! Heute scheinen Enttäuschungen und Lebensfrust das Leben vieler Menschen zu beherrschen.


Erfahrung und Selbstsicherheit sind, denke ich ein grosser Vorteil im Leben. Talent und Ausgeglichenheit kann man nicht kaufen - und nur dieses zählt am Ende. Nichts fällt einem in den Schoss. Um sich über den Durchschnitt der Umgebung zu erheben, braucht es nur Fleiss und Zielstrebigkeit - meine Devise.

Die Ziele sollen hoch gesteckt werden, aber realistisch bleiben. Ein 'Glückspilz' - um das abgedroschene Wort zu gebrauchen - ist für mich jemand, der sein Leben wirklich im Griff hat - mit einer gesunden Unabhängigkeit von anderen Menschen und vor allem von Drogen!

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Meine Erziehung hat darauf basiert, dass man Menschen vertrauen soll. Man soll selber ehrlich sein, aber auch Mut zeigen. Fleiss und Verantwortung seien die Pfeiler des Erfolgs. Wenn man dies beherzigt und auch noch Talent hat, muss man sein Leben reüssieren - und nur das zählte bei uns. Lügner, Heuchler und Intriganten vermauern sich ihr Leben selbst. Ohne eine gewisse Offenheit und dem Mut zum Risiko hätte ich die viele gute Geschäfte nicht gemacht - allerdings war dies im damaligen Umfeld noch leichter!

Heute haben sich wesentliche Dinge massiv geändert. Allzuviel Vertrauen ist ja heute schon Naivität oder sogar Einfalt. Viele Leute - und auch Behörden - versuchen einen täglich reinzulegen. Die Schamgrenze für Lügen und Betrügerei sind in den letzten Jahren massiv gesunken. In meiner Jugend waren die Haustüre offen und heute wird doppelt verriegelt, videoüberwacht und die wertvollen Dinge in Tresore gesteckt. Ich bedaure dies, aber ich habe mich nun daran gewöhnt. Glück ist das erste, was weg sein kann - nämlich dann, wenn die Sorglosigkeit überwiegt und das Schicksal brutal zuschlägt! Dies konnte ich vermeiden...

Die Begegnung mit interessanten Menschen ist etwas vom Wertvollsten in meinem Leben. René Fournier, Flugzeugkostrukteur und feinsinniger Intellektueller, welcher auch bewegende Bücher schrieb, hat mir mal gesagt:
Vous savez, Monsieur Fischer, le bonheur se mérite. (Glück muss man sich verdienen...)

...und morgen sind wir tot!

Es ist eigentlich hässlich, an seinen eigenen Tod zu denken. Nur wenige Menschen tun dies bewusst und freiwillig. Einer meiner Flug-Instruktoren, er lebte lange in Brasilien, hat mir einmal erklärt, dass es ihm echt egal sei, wenn heute der letzte Tag für ihn wäre. Er hätte alles gesehen und erreicht, was er sich gewünscht habe und so spiele es keine Rolle, wie lange er noch hier auf der Welt sei. Ich war damals noch sehr jung und natürlich erschrocken über diese rationale Sicht der Dinge, welche mir fast sündhaft erschien! Heute denke ich jedoch fast genauso. Morgen tot? Dies kann mir egal sein - es gibt auf der Welt nichts mehr zu entdecken!

Ich bin mir dieses Privilegs, meine Wünsche an das Leben schon lange erfüllt zu haben natürlich bewusst.
Ich sage DANKE! Nicht an einen imaginären, nicht existierenden Gott - sondern an meine Eltern, meine Freunde, meinen Mut, meinen Fleiss und vielleicht auch den oftmals gnädigen Zufall
...


 

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