:: Gregor Fischer ::

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Dies nenne ich einen Sommeranfang!


Juli 2010


TAGEBUCH

 




Mit Schneewitchen unterwegs.                                                                 31.07.10

Monate ist es her, dass die CE 182 TR 'HB-CKV' in einem Hangar rumsteht - und dabei warten seit dem April ein neues Interieur und eine neue Deko auf das Flugzeug. Gestern abend überführte ich den Flieger endlich ins Chateau. Die Landung war sehr kritisch, da der Motor im Leerlauf für diese Kurzlandungen zu hoch dreht, was einen starken Restschub erzeugt, den man aber auf einem Shortstrip nicht gebrauchen kann.

Sofort nach der Bodenberührung gleich den Motor abstellen, ist die Lösung, wenn es wirklich knapp wird. Steht nicht im Manual - aber es gibt nichts anderes und dies wirkt enorm auf die Rollstrecke!

Am Montag geht es dann nach Spanien, zwecks weiterer Hausbesichtigungen - aber vorher mache ich noch ein paar Checkflüge, damit ich möglichst vor grösseren Ueberraschungen gefeit bin. Jedes Flugzeug hat seinen eigenen Macken. Hier rinnt der Primer, was entsetzlich stinkt und einige der Geräte funktionieren nicht. Es wird eine lange Reparaturliste, welche ich zusammenstellen muss, bevor das Flugzeug wieder im gewünschten Top-Zustand ist.



Riesentheater um 'Duisburg-Tote'.
                                                        
28.07.10

Es will nicht aufhören, das öffentliche Theater um die im Gedränge umgekommenen Raver. In Zeiten, wo die Selbstverantwortung kaum mehr wargenommen wird, müssen schnell 'Schuldige' her. Der Veranstalter, der Oberbürgermeister und die Polizei - sie schieben sich die Schuld gegenseitig zu!

In den Leserforen der Online-Zeitungen gibt allerdings auch viele Stimmen, welche auf das eigentliche Problem hinwesen: Bei Massenveranstaltungen kann nicht alles und jedes so ablaufen, wie man sich das naiv wünscht. Unkontrllierbare junge Menschen - meistens zugedröhnt - sind unberechenbar! Wer sich in Gefahr begibt, kann darin umkommen!

Einfach nicht hingehen - ist doch einfach zu begreifen?!

Niemand ist verpflichtet, einen irren, kulturlosen Anlass wie Rave-Parties zu besuchen. Stunden dem unvorstellbaren Lärm (750'000 Watt Musikleistung waren es in Duisburg) ausgesetzt zu sein, sich mit Drogen und Alk zuzudröhnen und knöcheltief in Pisse und Abfällen rumzuhopsen, kann kaum eine coole Sache sein!

Dass dann aber, wenn eine im Verhältnis rational gesehen unbedeutende Zahl von Menschen in diesem Wahn umkommt, gleich die anze Eepublik in wochenlange hysterische Trauerausbrüche verfällt, zeigt, wie depressiv und krank diese sogenannte Spass-Gesellschaft geworden ist...

 



 

Der StarJet - und warum nichts daraus werden kann.             27.07.10
 

Es ist nun gerade 10 Jahre her, dass ich die Idee, einen Jet-Prototyp zu bauen, aufgegeben habe. Als Pilot, der fast die ganze Flieger-Treppe hochgegangen ist, hat man natürlich seine Erfahrungen und Ansichten. Da ich vor allem international fliege und meine Flüge meistens über mehr als 500 Kilometer führen, ist die wichtigste Anforderung natürlich Speed.

Nichts ist naheliegender, als einen Jet fliegen zu wollen!

Der Jet fliegt mindestens doppelt so schnell wie ein Propellerflugzeug und ist sicherer, ruhiger und einfacher zu fliegen. Nur: Der Einsatz eines Strahlflugzeuges ist rund 4 mal teurer!

Die Lösung wäre ein simpler Jet mit einem einzigen Motor, ein Hochdecker mit einem Abfluggewicht von unter 2 Tonnen. Ich habe mich damals mit den mir als kompetente Personen scheinenden Ingenieuren und Sachverständigen in Verbindung gesetzt und das Projekt vorangetrieben. Wie haben eine Computersimulation, die Berechnungen und vor allem die Vergleiche mit bestehenden Flugzeugen gemacht. 

Träume von Amateuren?

Eben nicht! Nachdem ich in Europa und den USA meine Besuche gemacht hatte, war die ganze Sache schon recht gut gediehen.  Konkret: Williams war bereit, uns ein Triebwerk (Mockup) zu Verfügung zu stellen und dann sogar gegen ein Depot ein flugfähiges für die Versuchsflüge. 

LoPresti, der ehemalige Chefkonstrukteur von Beech, offerierte für die Summe von weniger einer halben Million Dollar den Prototyp zu bauen, zu testen und die Zertifizierung vorzubereiten. 

Ich liess von einem Flugzeugbauer in Frankreich ein Modell der Kabine aus Holz herstellen, damit man sehen konnte, dass mein MiniJet auch grosse Personen aufnehmen würde. 

Nach Monaten der Abklärungen, Berechnungen und Computer-Zeichnungen war mir klar: Der Monojet hat keine Chance - nie und nimmer!

Aus für das schöne Projekt...

1. Das Vorhaben kostet mindestens 3 Millionen Dollar, um einen zertifizierbaren Prototypen herzustellen. Ich wurde auch gewarnt, dass die Beamtenmaschinerie Jahre brauchen würde, um alles zu prüfen. 
2. Die zu erwartenden Schwierigkeiten gingen über das eigentliche Flugzeug hinaus, denn es war Neuland in Sachen der Pilotenqualifikation. Wie würden die Versicherungen reagieren?
3. Es waren zwar viele ernstzunehmende Experten von der Idee begeistert, aber keiner hatte genügend Geld, um wenigstens partiell mitzumachen. Das Risiko war mir zu gross.

Trotzdem, die Idee war gut!

Die Konfiguration wird jetzt für den D-Jet verwendet, der mindestens schon mal fliegt. Allerdings ist das Triebwerk im Rumpf angesiedelt, was meines Erachtens zwar ästhetischer ist, aber neue Probleme bringen wird. Ich denke nicht, dass dieses Flugzeug je in Serie hergestellt werden kann.

Eines ist sicher: Ein bezahlbarer PrivatJet kann nicht 2 Triebwerke haben und auf grossen Höhen fliegen - wenn es klappen sollte, ist mein 'Volksjet' der Urahn!

Nachtrag: Jahre später haben es andere versucht, so D-Jet, Piper und auch Cirrus. Die Projekte haben hunderte von Millionen verschlungen und sind allesamt wieder eingestellt worden. Wie schön es doch ist, Recht zu behalten - besonders wenn um meinen Ruf, mich nicht in allzu risikobehaftete Abenteuer zu stürzen - geht. Noch keiner hat mit mir Geld verloren!

 




Fly away - if you can!                                                                  25.07.10

Noch vor ein paar Tagen habe ich mich hier beklagt, dass ich meine Zeit mit Verwaltungs-, Maintenance- und Beamtenkram verplempere, weil ich einfach zuviele Toys, Transportmittel und Bleiben angeschafft habe. Wahr ist, dass ich delegiere, was ich kann. Es käme mir nicht in den Sinn, an einem Motorrad oder Flugzeug selber zu schrauben - ausser in Notfällen und dann bin ich froh, von der Sache was zu verstehen. Es geht nicht um dreckige Finger - aber um die liebe Zeit! Der enorme Verwaltungs-Kram mit Liegenschaften, Firmen und dem Flugbetrieb ist heute einfach da - INEVITABEL - war haben ein bürokratisches Monster geschaffen!

Schwere Gewitter angesagt? Nichts wie weg!

Nun, der Lohn für meine Mühe und die Effizienz des privaten Flugzeuges ist mir am letzten Donnersteg wieder vor Augen geführt worden. Flächiges Scheisswetter zog in der Schweiz auf: Wir machten alles dicht, und flogen am Mittag ab. Nach anfänglich was turbulentem Flug (schwere Gewitterwolken waren über dem Jura bereits aktiv) verbringen wir den Nachmittag an der Sonne im Chateau bei fantastischem Wetter!

Wenn es hier im Loiretal dennoch mies werden sollte, fliege ich nach Spanien. Oder sonstwohin. Wo eben die Sonne scheint - an vielen Orten auf diesem Planeten wartet ein schöner Platz auf mich! Tschüss...




Sarko in der Klemme!
                                                                                                
25.07.10

Immer schlimmer wird die Schlacht um Oréal-Besitzerin Bettencourt und die offensichtlichen Schwarzgeldspenden, welche sie auch Sarkozy zukommen liess.

Alles angefangen hat mit der Ehe der einzigen Tochter mit dem Juden Meyers. Was anfangs als gutes Investment in die Zionisten-Welt galt, wurde zum Albtraum. Die Katholikin musste konvertieren und die beiden Kinder werden strengjüdisch 'erzogen'.

Am schlimmsten ist jedoch die Geldgier: Meyers wollte nicht, dass die Alte Bettencourt einen Cent weggab - sei es für korrupte Politiker, ihre Insel D'Arros in den Seychellen oder gar für ihren 'Mentor', einen um 30 Jahre jüngeren Fotografen. Die 87-jährige Alte sollte eingesperrt und für irre erklärt werden.

Die Geldgier der Erben ist die Ursache allen Uebels.

Man versuchte also, die Mutter zu entmündigen, was sich diese nicht gefallen liess. Die Sache kam vor Gericht - mit einem Knalleffekt, der vielleicht sogar die Regierung an den Rand des Rücktritts bringen wird. Geheime Wanzen-Abhörchungen, welche angeblich von der Tochter veranlasst wurden, kamen in die Oeffentlichkeit. Dass die Frau von Worth (dem obersten Minister des Fiskus - siehe unten) 400000 Euros als faktische Gefälligkeit schwarz einsteckte - brachte sie zum Verhörrichter.

Dass nun ihr unehrenhafter Gatte,
Minister Woerth auch vor den Staatsanwalt muss, ist eben im Parlament bestätigt worden. Es ist zu hoffen, dass er das Schicksal von Bernard Tapie teilen wird - nämlich vom Ministerposten ins Gefängnis. Hat Sarko noch die Macht, dies zu verhindern?



Der Hehler muss vielleicht zur Kasse...                                                                   

Noch vor ein paar Wochen hat der Kerl unseren Banken gewaltigen Aerger beschert. Nach deutschem Vorbild haben die Franzosen gestohlene Kundenlisten gekauft. Was dies heisst weiss ich genau:

Hausdurchsuchungen und sogar Beugehaft sind in Frankreich möglich. Viele Existenzen wurden kaputtgemacht durch die mafiöse Handlungsweise der Schergen des Fiskus. Dass dieser Typ, der vor kriminellen Handlungen in aller Oeffentlichkeit nicht zurückschreckt, nun selbst
ins Kreuzfeuer kommt, ist nur gerecht.

Schlecht für Sarkozy: Sein Kabinett besteht offensichtlich aus der Sorte Leuten, die man sonst nur Berlusconi andichtet -
Betrüger, Hehler, Lügner und vor allem Profiteure!

PS. Lustig wird es spätestens dann, wenn sich Woerth mit seiner Alten in die Haare kommt - denn die steckt aus tief drin, was sie doch Vermögensverwalterin bei den Bettencourts...
 




Papierkrieg beherrscht das heutige Leben!                                    21.07.10


Nicht dass ich mich ernsthaft beklage - wer ein halbes Dutzend Autos, mehrere Flugmaschinen und Liegenschaften sein Eigen nennt, ist eh selber schuld. Man könnte ja auch in einem Fass oder Wohnwagen im Wald leben und theoretisch glücklich sein...

Ich habe in den Jahrzehnten als Verwalter und Manager erleben müssen, wie der Behördenwahn immer neue, teilweise unnachvollziehbare Vorschriften, Deklarationen und obligatorische Kontrollen hervorgebracht hat. Bis Mitte Jahr arbeiten wir alleine für den Staat und einen Grossteil der Freizeit geht für Administratives aller Art verloren - und wenn wirs vernachlässsigen, gibts Sanktionen!


Wir verbringen einen Viertel des Lebens mit unnötigem Papierkrieg!

Dass sich kaum mehr neue private Piloten finden lassen, hat ausschliesslich damit zu tun. Wer sich dafür interessiert, fliegen zu lernen, wird, sobald er den Flugbetrieb zu begreifen beginnt, von dem absolut unnötigen, weit übertriebenen Dokumentierungswahn nicht nur überrascht, sondern eher abgestossen. Das Problem ist, dass sich die Piloten aus lauter Behördenangst jahrelang immer neue Schikanen auf die Nase drücken liessen. Heute ist es zu spät, etwas dagegen zu unternehmen. Der Moloch Europa hat sich nun eingemischt und breitgemacht.

Die private Fliegerei wird in wenigen Jahren nur noch Erinnerung sein!
 




Ferienstimmung - vielleicht - wie man es nimmt...
                          
19.07.10


Ich habe den letzten verfügbaren Tag zum Ueberflug der HB-CNN zur Bazl-Prüfung abgewartet - ganz einfach, weil ich in Frankreich mit der Vorbereitung des PRC für das nächste Rennen in Most beschäftigt bin. Ich habe Ambitionen, diesmal vor Publikum!

Was mich motiviert, ist die Tatsache, dass ich in allen erdenklichen 'Cockpits' erfolgreich tätig bleibe. Nämlich in Flugzeugen, Booten, Rennwagen, Helicoptern, Motorrädern und Brummis. Früher war es die Herausforderung auf Neues, die mich trieb - nun ist es eine fehlerlose Beherrschung der Aufgabe, die mir durch die Technik und die Umstände jeweils gestellt ist.

Ich liebe eben beides - groben Sport und feine Ironie!

Meine Freunde sind da meistens etwas anders: Entweder rennen sie sich das Herz bei Marathons aus dem Leib und verachten Motorsport oder die Fliegerei. Oder dann spielen sie mit mindestens sechzig Pfund Uebergewicht und entsprechender Atemschwäche den philosophischen Intellektuellen in abendfüllenden Diskussionen...

Im übrigen habe ich durch Facebook wieder schon lange verlorene Bekanntschaften wieder auftreiben können. Es ist wirklich so, dass es heute Anstregung braucht, nicht über Google, yasni und Konsorten gefunden zu werden. Von ernstzunehmendem Datenschutz spricht eh keiner mehr, der etwas vom Web 2.0 kapiert hat!
 




Und der Herr sprach: Streut Frische über Angers.                            14.07.10

Heute 'feiern' die Franzosen ihren Nationalfeiertag. Zum jubilieren gibt es zwar rational gesehen nichts - aber wenn die Blauen blau machen können, sind sie glücklich. Auf jeden Fall sind hier grundsätzlich alle Läden und Betriebe zu. Sozusagen 'France morte' .

Die eigentliche Ueberraschung ist aber die Wirkung der Kaltfront: Gestern angekommen, bei einiger Hitze (was wir uns nun gewohnt sind) und dann das: Heute Nacht fiel die Temparatur auf angenehme 21 Grad.

Nach Wochen der Hitze in Spanien und der Schweiz ist es fast surreal, um die zwanzig Grad im Freien zu geniessen. Herrlich für einen erholsamen - und wie man sagt 'erquickenden' Schlaf! Diesmal ohne surrende Klimaanlage. Heute morgen war sogar ein kleiner Regenguss auf dem Programm - Rien de méchant, juste pour la pelouse...

Ich bin schlussendlich hier, um ein Flugzeug in die Schweiz zu überfliegen welches die Jahresabnahme vor sich hat. Früh am morgen will ich starten, um den heftigen Gewittern über dem Jura zuvorzukommen.
 




In einem Monat ist mein 'Geburtstagsfest'.                                   11.07.10

Seit dem Tod meines Vaters - es ist schon über zehn Jahre her - aber noch viel mehr nach dem Hinschied von Hermann Spross, meinem langjährigen Weggefährten,  habe ich VERSUCHT, mein Leben zu verändern, das heisst zu optimieren: Mir selbst wesentlich mehr Freiheit und Freizeit zu verschaffen - um das Dasein voll zu geniessen...

Teilweise war ich sehr 'erfolgreich'. Ich habe in den letzten Jahren unseren Planeten mehrmals umrundet. Gemeinsam mit Alice habe ich mit dem eigenen Flugzeug ein unvergessliche Reise nach Island erlebt. Letztes Jahr habe ich auch noch den letzten 'weisse Fleck' auf meiner World-Chart, Australien abgehakt.

Nun möchte ich ein tolles Geburtstagsfest veranstalten - nicht in erster Linie für mich selbst (Geburtstage sind mir ein Greuel, da wird man ja immer älter!) - sondern für meine Freunde, meine Familie und meine Bekannten. Vielleicht wird es ein Superfest - vielleicht auch nur eine Fete in kleinem Rahmen - wer weiss? Vielleicht findes der Anlass auch erst im Herbst statt - wenn es kühler wird und nicht die Hälfte in den Ferien weilt. Ich werde berichten - von meinem ersten richtigen Geburtstagsfest...


Reisepass à la 'Surveillance Totale'                                  11.07.2010


Der biometrische Pass, in der Tasche getragen, wird die totale Ueberwachung mit dauerhafter REGISTRIERUNG jeder räumlichen Bewegung eines Bürgers erlauben. Die Behörden und andere 'Berechtigte' können zukünftig auf das Bewegungsprofil der Bürger zugreifen.

Ihre Präsenz in der Firma, der Ferienwohnung sowie auch die Vorlieben für Bars und andere Aufenthaltsorte werden damit auf ewig gespeichert! Der Chip im Pass geht damit noch weiter als das berühmte Handy...

Für mich selbst ist das Problem für 10 Jahre gelöst. Mein Pass ist nicht biometrisch und wird es wohl nie sein. Nach Amerika kann ich trotzdem - ich habe ja rechtzeitig mit dem Visa-Trick vorgesorgt. Denn alle anderen werden mit dem E-Pass eine elektronische Hundemarke mit sich tragen...


Das Problem sind nicht die Fingerabdrücke - sondern der Transponder!



Für mich ist die Tatsache, dass es offensichtlich noch einige Bürger gibt, die nicht jede ungeprüfte Meldung aus der gleichgeschalteten Presse als bare Münze nehmen, zwar beruhigend - aber es geht jetzt darum, dass wir auch realisieren, dass in diesem Falle auch von den Behörden schamlos gelogen wird!

Es geht beim Chip-Pass nämlich nicht um Sicherheit, wie uns vorgemacht wird, sondern um eine präszise Kontrollmöglichkeit unserer Bewegungen in der Oeffentlichkeit!

Bisher sind nur es nur die USA, welchen den Pass und die entsprechende ID generell einführen wollen. Spielen wir nicht freiwillig Versuchskaninchen mit vielleicht sehr ernsten Folgen durch 'Missverständnisse' und Datenhandel! Telefonüberwachung, Internet-Hackerei durch die Behörden und Einsicht in die Kreditkarten-Rechnungen haben wir schon. SIM-Karten (im Handy) mit GPS-Tracking haben wir schon.

Das gemeine Volk soll ja nicht alles wissen...

Nochmals: Grundsätzlich erlaubt es die RFID-Technologie Chips auf Distanz auszulesen.  Aber wir werden beruhigt:  Zur Überwachung oder Lokalisierung von Bürgerinnen und Bürgern soll die Technologie nicht benutzt werden

Es sollen in der Schweiz, wie auch in anderen Schengen-Staaten, vorerst die Fingerabdrücke (und bald auch die DNA) zentral gespeichert werden, obwohl keine internationale Verpflichtung besteht.

Die Menschen haben den Stasi-Pass ohne Protest akzeptiert. Dies zeigt, dass sich die Masse nicht gegen Ueberwachung wehrt (es geht ja um eure Sicherheit!) und sich vielleicht der möglichen Auswirkungen auch nicht bewusst ist.




Eviva l'Aire conditionada!                                                               09.07.10

In der Schweiz und in Deutschland ist es ja mindestens so heiss wie hier in Spanien. Nur ist man hier ausgerüstet. Kein noch so kleines Ristorante oder auch nur eine Bar - wenn man gewisse Spelunken so nennen darf - kann sich leisten, auf eine Klimaanlage zu verzichten. Dies ist ein Minimum an Komfort.

Dass in Spanien die Raucherei verschwunden ist, kann als Wohltat verzeichnet werden. Ich glaube, ausser den Griechen habe ich keine Volk je so qualmen sehen wie die Spanier. Schluss damit!

Im übrigen habe ich mir auch in der Schweiz ein klimatisiertes Büro geleistet - vor Jahren. Jetzt kann ich dann das Ding mit Genuss wieder anwerfen. Gut, ich weiss, umweltschädlich sind die Dinger zweifellos.  Der Energieverbrauch ist hässlich hoch. Aber: Lieber ein Verschwender, als ein nachhaltig verschiedener Grüner...

 




Mainstream-Medien sind nicht mehr glaubwürdig!                         08.07.10

Die denkenden Bürger - es werden immer mehr, die sich eine eigene Meinung bilden - haben feststellen können, dass sie von Politikern und der willfährigen Presse massiver als bisher vermutet angelogen werden. Die Obrigkeitsgläubigen werden ganz einfach dauernd zum Narren gehalten. Die Lügen um 9/11, den Irak-Krieg und die Lehmann-Krise sind mindestens teilweise aufgeflogen. Wir sind in unserem Vertrauen in Banken, Regierungen und Sozialinstitutionen betrogen worden. Dies lässt auch friedliche Menschen misstrauisch werden!

Dass Klimamodelle, welche uns Milliardenabgaben verursachen, absichtlich getürkt sind, haben wir begriffen. Dass das Geld aus den willkürlichen CO2-Abgaben in die falschen Taschen fliesst (Goldmann-Sachs und Komplizen) ist auch transparent geworden.Niemand traut mehr seinen Politikern. Wie betrogen müssen sich die machiavellisch benutzten Gutmenschen unterdessen vorkommen! Die nützlichen Idioten, welche Yoghurt-Deckeli separat 'entsorgen' und aus Sorge um die Umwelt mühsam mit dem Fahrrad zum Einkauf fahren...



Klare Fakten muss man früher oder später anerkennen!

Die Staaten sind bankrott. Nicht nur Griechenland, Spanien oder Irland. Alle. Es sind Milliarden virtuelles Geld produziert worden - nicht mal unsere Urenkel werden diese amortisieren können. Renten- und Sozialleistungen werden in wenigen Jahren ausfallen müssen.

Trotzdem leben die Volksvertreter und Banker in Saus und Braus auf die Kosten der machtlosen Steuerzahler. Jetzt hat Frankreich den neusten Skandal. Korruption um korrupte Minister, einen verlogenen Sarkozy und die reiche Witwe Bettencourt. Andere Betrügereien zu Lasten der Steuerzahler werden noch aufgedeckt werden. Darum muss das Modell der heutigen 'Demokratie' revidiert werden.
Dies wird mit Gewalt erfolgen.
 





Der nächste Kandidat für den 'Fangschuss'.                                      07.07.10

In England ist ein 'Rächer' unterwegs. Er hat schon einige Menschen in seinem Umfeld erschossen. Fälschlicherweise werden diese Typen, welche eine Art Selbstjustiz ausüben, als Amokläufer bezeichnet. Amokläufer töten wahllos - in diesem Falle jedoch sind nur Personen aus dem Umfeld visiert.

Nicht dass ich sowas gutheisse - im Gegenteil. In einem Land wie China, Russland oder den USA wo die Hinrichtung von Mördern praktiziert wird, stehen die Behörden dazu, wenn ein Mörder von der Polizei zur Strecke gebracht wird.

Die Gesesschaft hat ein Recht, vor Mördern geschützt zu werden - dass aber jeweils deren Tod durch Polizeikugels als Selbstmord dargestellt wird, ist heuchlerisch.


 

Weg mit den Zigaretten am Steuer!                             06.07.10

Nachdem der Gebrauch von Handies am Steuer seit Jahren verboten ist, wäre Rauchen endlich auch an der Reihe. Alle Verkehrsexperten sind sich einig, dass Rauchen am Steuer die Unfallgefahr drastisch erhöht. Klar, viele haben schon auf der Suche nach der  herunter gefallenen Glut einen Unfall verursacht.

Bei der Diskussion um ein Verbot muss auch der Nichtraucherschutz herhalten. Das Rauchen im Auto ist aus gesundheitlichen Gründen zu verbieten, wenn Passagiere mitfahren. Die Schadstoffkonzentration in einem Pkw, in dem geraucht wird, liegt 30-mal höher als der Grenzwert für Feinstaub.

Der kürzliche Volksentscheid der Bayern gibt den Anti-Rauchern wieder gewaltig Auftrieb. Bei diesem Votum hatten sich Anfang Juli 2010 rund 61 Prozent Wähler für ein striktes Rauchverbot in der Gastronomie entschieden. Es tritt am 1. August 2010 für Bayern in Kraft und wird sogar in den Zelten des Oktoberfestes Anwendung finden.
Der Druck auf die Raucher sird immer heftiger - denn die Schäden, welche diese  Sucht anrichtet, sind gewaltig. Sicher ist, dass der Glimmstengel hinter dem Steuer nicht mehr lange überleben wird.

 




Wieder eine 'geheime' Hinrichtung.                                              05.07.10

Bei uns in Europa exisitiert die Todesstrafe nicht. Wie menschlich! Wie ethisch! Wie verlogen!

Wenn es den Behörden passt und die entsprechenden 'Beschlüsse' gefasst sind, werden unliebsame einfach umgelegt. Vergessen wir Barschel, Möllemann und Haider nicht! Es ist unbequem, aber wer ganz oben in Ungnade fällt - wird einfach liquidiert. Nicht bei bei den Israelis! Aber die stehen wenigstens dazu.

Die Franzosen unter Mitterrand waren bei uns die Hemmungslosesten: Minister Beregovoy, De Grossouvre und nicht zuletzt der Enthüllungsautor De Hallier wurden einfach 'geselbstmordet' - öffentlich.

Es existiert übrigens seit Tschanun auch eine geheime Weisung, dass alle 'Amokläufer' liquidiert werden müssen - damit sie nicht etwa vor Gericht eine Bühne für ihre Anliegen erhielten. So geschehen mit den Tätern an den Schulen in Deutschland (Winnenden etc.) und auch mit dem Rächer von Zug, Fritz Leibacher.

Der gewaltsame Tod des 'Millionenbetrügers' Dieter Frerichs.

Weil seine Tochter, das ehemalige Top-Modell Ferrer bei der Hinrichtung zuschauen musste, haben mindestens einige Blätter auch in Deutschland Zweifel angemeldet. Fiona behauptet, die Polizisten hätten ihren Stiefvater vor ihren Augen erschossen. Fiona Ferrer, die in Spanien auch als Fernsehmoderatorin bekannt ist, wird dies kaum so hinnehmen - ausser sie wird letztlich auch bedroht.

Dies ist wahrscheinlich und wir werden wohl am Schluss die 'Wahrheit' eines Selbstmordes schlucken müssen - obwohl der Mann offensichtlich überhaupt keinen Grund dazu hatte. Oder glaubt jemand an den Ehrenmann bei den Anlageschwindlern?!

Immerhin scheint die Guardia Civil an einer Untersuchung mitzuwirken:
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Wir haben zu lange auf den Sommer warten müssen!                  03.07.10

Nun ist er aber da, unser ersehnter Sommer - und wie! Mit Temperaturen von über dreissig Grad ist die tropische Hitze angekommen.

Auch wenn das Chateau des Grands Ruaux nicht klimatisiert ist, die Räume sind hoch und über den Hügel, auf welchem das Schloss thront, zieht immer ein Lüftchen...

Gut, einige Tage bin ich noch in der Schweiz (zurück von Hockenheim) und hier habe ich glücklicherweise Air-Condition in Büro. Aber nächste Woche geht es mit dem Flugzeug nach Frankreich und Spanien und vielleicht noch sonstwohin - denn ich habe heuer meine Flugzeuge zu Hangar-Queens degradiert! Jetzt muss auf Teufel komm raus geflogen werden.

Ja, ich freue mich, kreuz und quer über Europa zu düsen - ich habe die intensive, tägliche Fliegerei wirklich vermisst. Ich hatte einfach keine Zeit. Ich mache bestimmt nicht den Fehler, nur dem Business, der Arbeit und dem 'BONHEUR DES AUTRES'  nachzuhängen, aber meine Zeit ist einfach SEHR knapp.

Die Zeit optimal zu nutzen und auf möglichst nichts wichtiges oder schönes zu verzichten, das ist eine hohe Kunst - vielleicht 'la maitrise de la vie d'aujourdhui...'

 

 

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