:: Gregor Fischer ::

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Runabout and see:

12-Länder- Europa-Tour in vier Wochen.


Juli 2012

TAGEBUCH


Vor zwölf Monaten haben wir mit dem US-Motorhome den amerikanischen Kontinent bereist - von Florida nach Toronto. Noch steht die grosse Tour durch die Rocky-Mountains zum Yellowstone-Park und über die Westküste durch den 'Wilden Westen' bevor. Für diese 20000 km-Reise muss man sechs Wochen voranschlagen. Diese Zeit fehlte uns dieses Jahr - und jedes Jahr quer durch die USA ist ja auch bald Routine! So schalten wird eine Nord-Tour in Europa ein. Abgesehen von vielen High-Lights (Le Mans Classics, Fähren in der Nordsee, Einsamkeit in Norwegen und die tollsten Städte (Stockholm, Oslo, Berlin, Prag etc.) ist es wieder ein Erlebnis der 'Gemeinsamkeit' allein zu zweit im üppig grossen Reisebus der alles hat: vom Bügeleisen über Microwelle etc. über eine grosse Solaranlage auf dem Dach versorgt!

Wir sind natürlich voller Erwartungen und die Ansprüche sind wie immer hoch: Kein Platz für Limiten oder Bescheidenheit! Unerwartetes wird vorkommen, aber wer weit und aufwendig reist, geht heute immer mehr Risiken ein. Mal ist ein Fähre zu klein, mal wird man aggressiv angebettelt. Der Bericht ist hier.

 


Doch noch eine gute Nachricht: Nicht alles sind Feiglinge!       31.07.12

Täglich werden in unserem kleinen Land Menschen überfallen, geschlagen und getötet. Fast immer sind es Ausländer, meistens aus Afrika.

Die Schweizer Gutmenschen haben auch langsam das Muffensausen - aber dass sie sich wehren, ist sehr selten. Da war doch mal der Hanfbauer - und seine
Notwehr ist ihm unverständlicherweise im Land der Lieben und Netten recht teuer zu stehen gekommen.

Nicht so in den USA! Dort wehren sich die Menschen sehr oft, denn Notwehr wird nicht diskutiert. Kommt ein Fremder mit Drohungen oder Waffen auf dich zu, darf man sich wehren.

Bimbos - d'ont underestimate a Senior Citizen!

Gerade dieser Tage ein Videohit: Zwei Neger überfallen bewaffnet ein Café und wollen alle Wertsachen der Anwesenden. Die Menschen sind total verängstigt, heben die Arme in die Höhe. Da kommt ein Rentner (in kurzen Hosen) um die Ecke und
knallt die Gauner über den Haufen. Sie rennen aus dem Laden und Schluss ist mit dem Spuk. Der Mann ist ein Vorbild und wurde natürlich auch nicht angeklagt.

Schauen sie sich das Video an!
Haben sie auch ein gutes Gefühl dabei? Ich auch - soweit sind wir nun. Man muss sich dafür auch nicht mehr schämen, nachdem was alles bei uns täglich alles passiert...


 



Lustig ist das Zigeunerleben!                                                   30.07.2012

Ein Land, welches das Leben und das Eigentum der Bürgers nicht mehr schützen kann, ist verloren - den Eindringlingen preisgegeben, an Verbrecher verraten.

Dies gilt für den Irank wie auch  für die Schweiz. Im Irak ging es laut zu, in der Schweiz merken es nur die Klugen und die sind bekanntlich in der Minderheit. Beispiele:

Dass in Genf, Biel, Basel und Zürich das Leben in weiten Bereichen der Stadt gefährlich geworden ist, weiss man. Wer kann, lebt ja auch anderswo - wie Federer Vasella, Bertarelli und Co

Dass sich die feigen Schweizer alles gefallen lassen, wissen vor allem die Zigeuner. Läden werden von dressierten Kindern ausgeraubt - die Opfer sind die Besitzer. Sie fallen mit ihren Wohnwagen ein und lassen ihren Dreck liegen - die Opfer sind die Komunen und Anwohner. Soeben haben sie ganze Maisfelder im Wallis vollgeschissen (les champs de maïs qui ont servi de toilettes) und das Schönste: Nach deren Verschwinden finden sich Super-Maximale-Gutmenschen, welche die Scheisse der Zigeuner freiwillig aufräumen! Genau darum lachen die Franzosen über die blöden Schweizer...
 

 



Warum 'Selbstmord mit der Bahn' so attraktiv ist.                        29.07.12

Wir alle kennen die Meldungen: Wegen eines Personenschadens ist die Strecke....gesperrt. Dann mal heisst es Fahrleitungsschaden oder Strörung im Betrieb. Richtig (und ehrlich) sollte die Meldung so töten:
Vor einer halben Stunde hat wieder eine Person Suizid verübt, indem sie sich vor die fahrende Bahn gestellt hat. Bis zum Eintreffen der Polizei und dem Wegschaffen der Ueberreste ist der Bahnbetrieb unterbrochen. Punkt. Das geht natürlich in unserer weichgespülten, verlogenen Gesellschaft nicht - sonst könnte den Menschen bewusst werden, wieviele Mitbürger heute täglich freiwillig in den Tod gehen.

Ich fahre ja sehr selten Bahn - eigentlich nur auf dem Weg zum Flughafen - und trotzdem hat es mich schon erwischt. In Stockholm. Mit dem Vorteil, dass wir im hinteren Zug sassen und in der Haltestelle aussteigen konnten, nachdem wir eine halbe Stunden gewartet haben. Nun, Selbstmörder (was für ein Wort!) haben wohl nicht noch grosse Empathie für die geplagten Opfer, welche ihre Termin verpassen...

Sich vor den Zug zu stellen ist so beliebt, weil diese Art aus dem Leben zu scheiden, drei Vorteile hat:
1. Es ist endgültig. Ein Zugführer kann weder ausweichen noch auf kurze Distand anhalten.
2. Vom Dach zu springen oder sich zu hängen, braucht aktives Dazutun und damit Mut. Mit der Bahn ist es einfach und schmerzfrei. Man stellt sich mit dem Rücken vor die Bahn und wartet.
3. Kaum einer sieht das Opfer. Es ist den Leuten nicht erlaubt, den Zug zu verlassen. Für viele Menschen ist es wichtig, dass sie weder von Angehörigen aufgefunden, noch von Schaulustigen begafft werden.

Die Angst der Lokomotivführer vor dem 'ersten Mal'.

Statistisch gesehen, 'trifft' es einen Maschinisten bei uns etwa alle 20 Dienstjahre. In der Theorie, während der  Ausbildung wird das Thema natürlich angesprochen und die SBB hat Careteams und Psychologen für die 'Zeit darnach'. Einige werden davon verschont, andere trifft es mehrmals.

Einige verlassen den Führerstand für immer, anderen machen die Vorfälle wenig aus. Ein indischer Lokführer überfährt im übrigen elf Menschen in seiner Karriere - ohne Careteam!

Die 'Tradition' mit den vielen Bahntoten wird sich nicht verändern lassen. Die Zahl der Suizide wird in der Zukunft mit dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zerfall unserer Zivilitsation noch stark zunehmen. Nur die TGV-Zügen in Frankreich sind vollkommen durch hohe Gitter abgeschottet. Bei uns ist der Zugang zu den Geleisen meistens einfach und vielfach eine Einladung, das Leben nicht mehr ertragen zu müssen.

Das Unbehagen der Menschen wird immer grösser.

Man könnte denken, dass diese Zeilen ironisch tönen oder dass ich mich gar über die Betroffenen lustig mache. Ich suche Erklärungen und bin für ehrliche Information der Menschen. Wir sitzen auf Pulverfässern von Schrott-AKW's und viele wissen es nicht oder wollen es nicht wahrhaben. Wir werden von uns bedrohenden, feindseligen Immigrantenmassen überschwemmt und dürfen dies kaum aussprechen. Familienväter werden durch Scheidungen ruiniert und weit über die Hälfte der Erwachsenen leben unterdessen alleine. Die Probleme werden täglich grösser und damit die Bereitschaft vieler damit Schluss zu machen. Ich propagiere nicht den Suizid als einfache Möglichkeit, Problemen ein Ende zu setzen, denn ein bisschen Kampf gehört ja zum Leben. Meine Ueberzeugung, dass Menschen wenigstens selbst über ihr Ableben entscheiden sollen, ist jedoch gross. Ja, man hat ein
Recht sein Dasein zu beenden und es ist wichtig, das dies auch von unserer Gesellschaft nicht weiter tabuisiert wird.



Heute starten die Olympics in London.                                      27.07.2012

Interessant bei den kommenden Spielen ist nicht welcher Athlet was gewinnt oder ob welche gedopt sind. Es geht kaum um Sport. Warum?

Erstens wissen die meisten Leute überhaupt nicht welche Sportler (ausser vielleicht Federer) wo antreten und wo ihr Land eventuell Chancen hätte - denn die Olympics interessieren schlicht keinen mehr!

Die Zeiten, wo noch einer daran geglaubt hat, dass sogenannter Sport Länder verbinde, sind für immer vorbei. Mehr interessiert schon mal, ob und auf welche Weise ein Attentat stattfindet oder gegebenenfalls 'verhindert' wird. Im Klartext - man ist gespannt welchen Bären uns die Geheimdienste und die Medien wieder aufbinden wollen um ihrem Ziel, der Neuen Weltordnung, noch näher zu kommen.

Mindestens ein 'verhindertes Attentat' muss wohl sein...

Vielleicht gehen die Spiele über die Bühne, ohne dass 'Misstöne' auftauchen. Mit dem Abservieren der  Syrien-Regierung von Assad und dem Installieren des Chaos haben die 'Demokratiebringer' ja schon genug zu tun - eigentlich. Da jedoch die Situation der Weltwirtschaft nach einem grossen Knall schreit, werden sich USrael und der Rest der 'Weltgemeinschaft' schnell was einfallen lassen.

Ich tippe auf Olympia und ich bin mir auch sicher, dass der Iran beschuldigt werden wird, dahinter zu stehen - auch wenn alle Welt sehen müsste, dass die Sache nur benützt wird um im Stil 'Irak-Demokratisierung' hinter den Oelreichtum der Mullahs zu kommen.

 



Der Nürburgring - eine 300-Millionen-Posse.                                               23.07.12

Stellen sie sich vor: Die Linken, Erzfeinde der Reichen (Autorennfahrer gehören per se nicht zu den Bedürftigen) spendieren einer veralteten in der Eifel liegenden Autorennrennstrecke Hunderte von Millionen aus Steuergeldern. Da werden von dubiosen, in eigener Rechnung waltenden Komplizen Luxushotels, Kasinos, Ferienhäuser und sogar Achterbahnen  gebaut - mitten im Busch, oder wie die Veranstalter gerne sagen, in der Grünen Hölle.

Ich bin noch vor zwei Jahren einen Lauf der SCC auf der Strecke gefahren (Grand Prix Kurs) und habe
fassungslos vor den Bauruinen gestanden.
Es ist jedem kaufmännisch Versierten sofort klar, dass dieses Mondprojekt nie kostendeckend funktionieren kann. Nun, wo immer mehr Leute dem Motorsport der Rücken kehren - Kids wollen keine Rennen mehr besuchen - ist die Lage umso hoffnungsloser. Nun ist die ganze Chose im Konkurs und die die Beteiligten, der SP-Funktionär Beck, die verschuldeten Kommunen und die unterdessen wohl mittellosen 'Businessmans' liegen sich bitter in der Haaren. Könnte Beck den Kopf kosten

Dass ein Journalist, der Blogger Wilhelm Hahne, übrigens der Bruder eines einst sehr bekannten Rennfahrers, die Sache schon lange an die Oeffentlichkeit brachte, hatte nur eine Folge: Uebelste Verfolgung mit Hausdurchsuchungen, gerichtliche Nötigung und Verunglimpfung.

Der Mann hatte aber recht und die ganze Schweinerei wird wohl noch viel zu reden geben! Vor kurzem ist sogar ein Buch über den Skandal erschienen.

Wie man sagt, braucht der Ueberbringer der Nachrichten ein schnelles Pferd um möglichst schnell und weit abzuhauen. Herr Hahne jedoch hat den Vorteil, sich unbeliebt machen zu können, denn er ist als bald 80-Jähriger nicht mehr wirtschaftlich vulnerabel.

 


 

Notabschaltung in Beznau.                                           24.07.12

Vielleicht haben ja schon früher Pumpen in Beznau versagt und niemand hat ein Wort davon erfahren. Möglich auch, dass Beznau - als Druckwasserreaktor mit sekundärem Kreislauf  - weniger heikel als der kriminelle 'Bastelprototyp' in Mühleberg ist. Mag sein, dass kaum Gefahr für den Reaktorkern besteht. Mag sein..

Dass es aber wegen des Ausfalls einer HAUPTPUMPE zur publik gewordenen
Schnellabschaltung kommen musste, zeigt, wie nahe die Einschläge schon gekommen sind - aber wir spielen weiter mit dem Feuer! Um die Pumpe reparieren zu können, muss die Anlage laut Axpo übrigens erst mal tagelang abgekühlt werden. Der Block 2 bleibt allerdings in Betrieb - die Kühlung des havarierten Kreislaufs dürfte einen grossen Teil seiner Kapazität beanspruchen.

Ja, wer jetzt noch nicht kapiert, was die Zeichen bedeuten - nämlich Hinweise auf die evidente (Ab-)Baufälligkeit der Uralt-Anlagen - muss sich wirklich wünschen, dass die Schweiz so schnell wie möglich den Lauf von Japan nimmt! Ich kann mir die 'Betroffenheit und Fassungslosigkeit' von Frau Leuthard und den anderen 'Fachfrauen und -Männern heute schon lebhaft vorstellen. Trister Rekord!

AKWs sind übrigens ein typisches Beispiel für die Privatisierung von Gewinnen und die Sozialisierung von Verlusten. Bereits heute sind die wahren Kosten des Irrwegs AKW für Realisten zu erahnen. In einigen Generationen wissen wir dann ungefähr, was die AKWs gekostet haben und noch kosten werden - aber vielleicht gibt es dann eh nur noch eine neue Steinzeit für die wenigen Ueberleben...

 



Die Reise will nicht enden und das ist gut so!                            21.07.2012

Jetzt sind wir schon vierzehn Tage unterwegs und dermassen mit Eindrücken übersättigt, dass nur noch das Tagebuch hilft, sich einigermassen zurechtzufinden. Ich geniesse es, mal einfach Autofahrer zu sein - wenn auch mit etwas grossem Geschütz. Siehst was? Anhalten!

Bisher machten wir grosse Reisen (ausser in den USA) nur mit dem eigenen Flugzeug und dies ist etwas völlig anderes. Erstens kann man jeweils nur nach der Landung mit dem Mietwagen an die meisten Orte gelangen, aber vor allem ist das Fortkommen für den Piloten immer mit enormer Vorbereitung verbunden. Autofahren ist so simpel!

Die Verhältnisse werden in der Fliegerei fast täglich immer schlimmer - mutwillig durch administrative Schikanen und vor allem politisch durch die Bedrohung der Flugzeugbesitzer, welche in allen Erdteilen ausser Westeuropa und den USA gross geworden ist. Trotzdem plane ich noch eine Reise nach Afrika - wenn nicht Israel und die USA durch den Kriegsbeginn einen Strich durch das Vorhaben machen...

 


La 'GrandeNation' feiern?                                                          15.07.12

Gestern haben die grössten Einfaltspinsel unter den Franzosen den 'Quatorze Juillet', ihren patriotischen - eher idiotischen -  Nationalfeiertag gefeiert und sich wieder mal unter einem Pretext die Birne vollaufen lassen können.

Da mach ich mich immer sofort aus dem Staub - denn die tumben Patrioten gehen mir auf den Sack. Es gibt hier gar nichts mehr zu feiern und schon gar nicht im Land der Gallier!

Frankreich mit ihrem von den EU-Eliten eingesetzten Wirtschaftskiller
Hollande sollte eher Blut weinen und einen Aufstand gegen das Rothschild-Bankentum in Paris machen, als sich im Regen an dummen Umzügen und Paraden die Füsse plattzustehen. La Grande Nation ist tot!



Ein Luxus-Leben macht einfach Spass...                                   14.07.2012

Zugegeben, ich führe mich auf wie wenn es kein Morgen gäbe. Ich meine, ich aggressiere natürlich niemanden, aber mache einfach, was mir einfällt - und was 'normale' Menschen kaum tun. Wir sind nun mit dem Riesengefährt einfach in die Innenstädte gefahren - trotz Fahrverbot für Lastwagen. Dann habe ich das Ding irgendwohin gestellt, wo es Platz hatte - manchmal nur knapp

Eine Parkgebühr habe ich nur einmal errichtet - das war auf dem Gänsemarkt, dem neuen Zentrum in Hamburg. War als Witz gedacht und hat wohl auch keinen interessiert! Richtig frech lähmt offensichtlich den Eifer der Politessen!

Rücksicht? Auf wen? LOL!

Ich denke, man nennt dies Schamlosigkeit. Es ist ja auch unglaublich, was man sich erlauben kann! Beispiel? In ein Restaurant gehen, den schönsten Tisch erspähen und die Leute bitten, diesen doch zu wechseln - das wäre doch sehr nett! Im übrigen besteht das Spiel aus daraus, sich auf die verschiedenen Länder einzustellen.

Bei uns gehts am besten mit Freundlichkeit und gespielter Erwartungshaltung und einer bestimmten Selbstverständlichkeit und im Süden braucht es Autorität und bestimmtes Auftreten.
Das fünktioniert wirklich fast immer - nur nicht auf Diskussionen einlassen - just do it!

Natürlich ist dies keine soziale Einstellung - aber was soll diese? Ich finde, sich so aufzuführen, wie man sich fühlt und einordnet ist ehrlicher als das unterwürfige, heuchlerische Gutmenschentum, auf das viele Dummköpfe noch stolz sind.

Ich bin überzeugt, dass jeder, der nicht sofort und unverzüglich seine auch nur erdenkbaren Wünsche erfüllt, dies in wenigen Monaten schon sehr bereuen wird! Endzeit? Ja, sicher!


Kill Michelle - einfach nur zum Loslachen...                                 14.07.2012

Sicher ist man auf Reisen gut gelaunt oder ganz enfach: Wenn es einem sehr gut geht, eher übermütig. Aber als ich die dramatische Notiz in Bild-Online gelesen habe, war das ein Grund für einen echten Brüller, gefolgt von 'Kopfschüttel'!

Was zum Kukuck wollen die uns damit ankünden? Dass ein 'Polizist' Obamas Alte erschiessen will? Einfach so? Weil er sauer ist? Ist dies  Verarsche, Sensationsscheisse im Sommerloch oder eine Ankündigung, was kommen kann. Plötzlich wurde ich nachdenklich!

Dies wäre nämlich ein gewaltig strategischer Schachzug im Stil der Elite: Obamas Michelle von einem 'Terroristen' erschossen! Ganz Amerika weint und ist im Zorn. Obama wird wiedergewählt, worauf er alle geplanten Schandtaten ohne jeden Widerspruch und ungehindert durchführen kann. Krieg gegen Terror - und sogar den Iran angreifen!

 



Das Aelterwerden trifft uns alle.                                                  09.07.12

Sobald irgend
ein Mensch zwanzig Jahre alt   geworden ist, beginnt die Alterung. Ja, auch bei mir ist dies schon eine Ewigkeit her - aber ich habe sehr viel aus meinem Leben gemacht.

Wenn man generell ans Alter denkt, ist natürlich der körperliche Verfall im Vordergrund. Es ist ja auch eindrücklich, diesen Phänomen an sich selber zu beobachten:
Die Haut wird dünner, einige Gelenke beginnen ohne ersichtlichen Grund zu schmerzen und der Blutdruck muss auch im Zaum gehalten werden. C'est normal!

Aber es geht auch schlimmer: Wer raucht, säuft und sein Gewicht nicht kontrolliert, hat noch die weit schlechteren Karten. Das sogenannte biologische Alter kann dann gerne mal zwanzig Jahre höher sein als die wahre, kalendarisch genannte Lebenszeit.

Schlimmer noch: Diabetes, Krebs und körperliche Invalidität drohen.
Ich wundere mich immer, dass eine solche Menge von Leuten sich so wenig selber gernhaben und sich vor aller Augen zur zielstrebigen Selbstzerstörung begeben. Dann sich doch lieber gleich sofort umbringen, oder nicht?

Schlanksein ist eine Demonstration des Lebenswillens!

Aber es geht auch anders: Die Ueberwachung seiner Lebenshygiene ist heute das Wichtigste!


Ich habe mir ja verordnet wieder ein paar Kilos abzunehmen, nachdem die so wichtige Waage im vergangenen Mai 93 Kilos anzeigte. Nach dem Bereisen der Benelux-Länder (vor allem Dänemark!) bin ich noch mehr motiviert! Was dort an Fettsäcken rumläuft, ist schon sehr deprimierend. Sie hocken vor einem Bier und der Schweiss läuft ihnen über die aufgedunsenen Gesichter. Auf der Fähre war es ganz schlimm - das Schauspiel ist lebensbejahenden Menschen unwürdig. Dass deprimierte Harzler am Ende ihres Lebens mit Zigarette und Bier vor der Glotze dahinsiechen ist tragisch,  darum gerade soll man alles dafür tun, dass es nicht so weit kommt



Letzte Vorbereitungen auf die Reise.                                        05.07.2012

Die Vorstellung, dass ich einen Trip einfach so mal auf Gutdünken und losfahren angehe - so nach dem Motto 'der Weg ist das Ziel' - ist für mich total absurd. Ob mit dem Auto oder mit dem (eigenen) Flugzeug unterwegs bin ich immer sehr penibel in der Routen-, Wetter- und Tagesplanung

Es mag für andere pedantisch klingen, aber der kleinste Fehler oder vermeidbare Ueberraschung verderben mit die Freude und ich ärgere mich! Dies kommt jedoch äusserst selten vor - weil es in meiner Sicht der Dinge einfach unprofessionell wäre. Somit geht die Reise am Sonntag morgen los in der Zuversicht, dass nichts aus Nachlässigkeit 'passieren' kann. Die erste Station ist das Highlight der Le Mans Classics.

Das Motorhome ist randvoll mit Frischwasser und Diesel und alle Systeme sind überprüft - dies ist ein ziemlich grosser Job bei dem Ding! Genau ausgesuchte Klamotten für die verschiedenen Anlässe und Wetterbedingungen, programmiertes GPS, Kartenmaterial und ein durchdachtes Set von Werkzeugen, Ersatzlampen, Sicherungen sogar 'Kleinigkeiten' wie Kaffeekapseln (150 Stück!) sollen die Tour perfekt machen. Das Fahrzeug ist ja ein fahrenden Appartement mit allen Komfort-Schikanen! Dies funktioniert aber nur perfekt, wenn auch alles nötige Zubehör vom Computeradapter über den Rasierer bis zu den Gewürzen in der Küche vorhanden ist. Natürlich gibt es heute überall Supermärkte, aber ich will genau das dabei haben was ich brauche. Ausserdem ist die wirklich fehlerfreie Vorbereitung spannend für mich und eine richtige intellektuelle Leistung - mit dem Damoklesschwert der Angst, doch etwas zu vergessen...



Merke: In weniger als einem halben Jahr ist alles anders!        
02.07.2012

Vorsicht, ich gehöre nicht zu den 'Spinnerten', welche an Maya-Voraussagen oder gar an  Ausserirdische glauben. Ich glaube nichts mehr, aber ich WEISS einiges mehr als die meisten meiner Zeitgenossen. Der Rest ist Spekulation.

Sicher ist, dass auf dieser Welt Finanz-'Derivate' in Billionenhöhe herumschwirren, soviel, dass jeder Erdenbürger mit Zehntausenden von Dollars verschuldet ist. Die meisten haben bekanntlich gar nichts und so muss das Finanzsystem mit dem virtuellen Fantasiegeld zusammenbrechen.

Der Totalbankrott gilt für die USA, nun auch für Europa und bald für die ganze Welt, denn heute ist keine Nation mehr autonom. Zwar geht es kurioserweise geht es den Koreanern, den Chinesen und den Neuseeländern bald am besten! Wie lange?

Kriege sind die 'beste' und wohl einzige Lösung.

Die logische Folge und der einzige Ausweg für die Eliten in Israel, den USA und Europa ist ein grosser Krieg, der sozusagen den Reset-Knopf drückt und durch Notrecht die weltweite, uneingeschränkte Dominanz erlauben wird. Erst in diesen Tagen ist es möglich, alle Menschen zu überwachen und zu kontrollieren und darum wird mit dem Big Strike nicht mehr langen zugewartet werden.

Ich bin nun für ein paar Wochen in Skandinavien und anderen Ländern unterweges, (total führt die Reise durch zehn Nationen) um den Puls zu fühlen und einen eventuellen Point de Chute zu finden, falls weiter südlich, also bei uns, das Leben zu gefährlich geworden ist. Dass jederzeit bei uns ein AKW zum Meltdown kommen kann ist ja auch mehr als nur wahrscheinlich. Die Olympischen Spiele von London sollten sich perfekt für eine neue, massive 'False-Flag-Operation' eignen. Das reicht vielleicht für uns alle.


 

 

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