:: Gregor Fischer ::

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 Zweite Jahreshälfte  - wo bleibt der Sommer?



Juli 2016

TAGEBUCH


Die erste Jahreshälfte ist vorbei und eigentlich ist alles so gelaufen, wie ich es erwartet habe - ausser dem Brexit natürlich. Welche Ueberraschung. Natürlich wird die Suppe nicht so heiss gegessen, aber immerhin ist es eine deutliche Ansage - nämlich dass die meisten Bürger genug von Ausländern, Bevormundung und Angstmache haben.

Das Terrortainment zieht immer mehr an und damit die Kontrollen, Notstandsgesetze und natürlich die Ueberwachung der Bürger. Sie haben nichts zu befürchten? Wunderbar, auch sie werden sehen..!

Nächsten Monat fahren wir mit dem Hannibal ins Vereinigte Königreich bis nach Schottland. Ich kenne England seit vielen Jahren, denn habe eine Saison in Hastings, Sussex gelebt und gearbeitet, sowie seither unzählige Besuche und Reisen gemacht. London ist wie auch Paris nicht mehr zum Leben geeignet und auch auf dem Land hat sich die Atmosphäre verschlechtert.

Vielleicht hat der anstehende Austritt aus der EU die Briten wieder mit Lebensenergie und ihrem eigenen Humor beflügelt - wir werden sehen. Der nefaste Druck der Geldelite wird natürlich spürbar werden und ich kann mit vostellen, dass in letzter Minute doch noch alles abgeblasen wird. Mir egal - ich freue mich jetzt schon auf meinen ersten Motorhome-Trip nach Grossbritanien...


 

Zum Monatsabschluss: Eine Sommergrippe!                                      31.07.16

Ich habe doch so schön aufgepasst, mich entsprechend gekleidet, wenn ich von der Hitze in eine sibirische Kältekammer trat - wie die meisten Restaurants und Supermärkte in diesen Ländern halt sind. Ist ja auch alles gut gegangen: Das Essen war in Ordnung, das Wasser im Hotel auch für einen Tee geniessbar und die Hände haben wir weiss Gott sehr oft gewaschen.

Auf dem Rückflug von Singapur nach Zürich mit der Swiss - der dauert genau 13 Stunden - bin ich natürlich eingenickt. Plötzlich erwache ich mit Niessen, triefender Nase und Frösteln! Da war es halt schon zu spät! Die Stewadess hat mir dann freundlicherweise Nasentropfen und ein Paket Cleenex gegeben und ich habe bestimmt fünfzig Stück davon gebraucht. Sorry für die anderen Passagiere! Von Essen war dann auch keine Rede mehr.

Na ja, dann weiter: Kopfschmerzen, Halsweh und der Magen spielte verrückt. Auch machen sich sämtliche Glieder unangenehm bemerkbar. Zum Glück hatte ich einen Begleiter, welches das Grippenopfer schnell und sicher nach Hause fuhr. Ab ins Bett - und auskurieren das Malheur. Ok, Manila kann nichts dafür!

 



 

Meine letzte 'kurze' Fernreise - mit Sicherheit!                                 29.07.16

Morgen geht es zurück nach Europa - wieder ein langer Trip! Weit über einen Tag und eine Nacht ist man unterwegs und man muss schon einen guten Grund haben, sich das anzutun!

Nun, ich habe sämtliche Kontinente und die meisten Länder besucht. Die meisten Trips habe ich jedoch vor Jahren, als die Welt noch 'norma' funktionierte, unternommen. Auch damals gab es viele arme Länder, in denen die Menschen jedoch auf ihre Weise rucht glücklich lebten. Heute ist alles anders: Man hat Begehrlichkeiten geweckt und nun herrscht wie bei uns oft Unsicherheit, Angst und Unzufriedenheit. Die Gründe kennen wir und dies wird sich nicht ändern - auf jeden Fall geht es für alle nur noch den Berg runter !

Die Gegensätze sind extrem - es ist kaum auszuhalten.

In den sogenannten Schwellenländern ist es nicht besser und Manila ist ein gutes Beispiel dafür. Der Unterschied zwischen arm und reich ist so krass, dass es unerträglich ist. Man kommt aus einem der Super-Malls wie Greenbelt oder anderem Luxuseinkaufstempel, fast im Stile Dubais - und findet sich zwei Strassen weiter im Elend wieder!

Zwischen Zelten, Auslagen aller Art und nackten Kindern am Boden stehen alle möglichen Rischkas, Jeepneys und von Menschen gezogene Karren. Erste und dritte Welt durch ein paar Meter getrennt wie nirgendwo sonst. Es stinkt teilweise erbärmlich und trotzdem - irgendwer putzt immer irgendwas. Manila-City erinnert mich trotzdem  teilweise an die grösste Hölle der Welt: Mumbai, ehemals Bombay - das Elend der Welt in Hardcore!

Natürlich hat das Land mit den Tausenden von Inseln auch für anspruchsvolle Touristen fast alles zu bieten, aber von Süden her kommt nun die Einflussnahme der Moslems mit ihrem Auftrags-Terror und der aufdringlichen Religion, welche auch schon in Manila zu spüren ist. Wo Islamismus auftaucht geht alles den Bach runter. Auf Dauer wird das Land wohl wie viele andere auch im Krieg versinken.

Dies ist bekanntlich im Interesse von USrael, denn ihre Strategie geht nur in eine Richtung noch mehr Kriege auf der ganzen Welt - und dies wissen heute auch die Menschen hier. Der Besuch des Zionisten Kerry beim neuen Präsidenten Duterte hat jedenfalls Tausende von wütenden Menschen mobilisiert !

Manila - ein interessante Erfahrung!

Zehn Tage reichen natürlich nicht um ein Land kennenzulernen. Sogar eine Stadt wie Manila ist kaum zu begreifen wenn man nicht wirklich dort lebt. Aber: Wie auch in anderen Grossstädten gibt es Brennpunkte, Zentren und historische Quartiere, welche den Ort von anderen unterscheiden.

Wir haben das Hotel Berjaya in Makati-City gewählt und das war keine Enttäuschung! Gleich an der Avenue gelegen, neben dem Manila-Trump-Tower (ja, gibt es wirklich) und dem Century-Mall. Auch das Nachtleben ist nur zwei Strassen entfernt und essen kann man an jeder Ecke - und natürlich im Hotel - sofern man Jollibee, KFC oder McDonald vorzieht.

Also: Sehenswert in der Stadt sind 'Intramuros' aus der spanischen Kolonialzeit, die Meerespromenade mit Cinemas, Theatern und Event-Placements, dann natürlich Chinatown und die Freizeit/Shopping-Center Greenbelt. Das ist so die Pflicht. Immer ein Taxi nehmen - sind billig und sauber - Busse gibt es nicht und die Jeepneys sind wirklich nur für Einheimische!

Warum überhaupt Manila besuchen?

Es ist Mode geworden, dass sich gewöhnliche Menschen die ganze Welt ansehen. Die Flüge sind ja fast geschenkt und man hat vielleicht auch vom Einheitsbrei Europas die Nase voll. Nun, es ist eine Strapaze, da Manila nicht direkt angeflogen wird. Das muss man sich gegenwärtig halten.

Nur zum Baden ist Thailand wohl am besten geeignet, aber die Menschen sind auf den Philippinen nach meiner Erfahrung offener, sauberer und freundlicher. Auch die allgegenwärtige Armut wie in Laos, Vietnam und Kambodscha ist nicht ersichtlich - aber viele Menschen suchen dies ja - oder warum fliegen so viele nach Indien?!

Für uns war es eine Erfahrung. Wir haben verschiedene Leute kennengelernt, auch Schweizer Auswanderer. Falls in Europa eine Katastrophe ausbrechen sollte, wären die Philippinen ein möglicher Zufluchtsort. Sonst sehe ich keinen Grund mehr hinzufliegen.

Die Religion macht den Unterschied.

Gegenüber den meist muslimischen Ländern im Süden sind die Philippinen ja katholisch und haben zudem einen neuen starken Mann: Duterte. Interessanterweise erwarten die Menschen wahre Wunder von dem bei uns 'brutaler Diktator' genannten Politiker. Wie gesagt, wenn Korruption und Kriminalität ein bestimmtes Mass überschreitet, ruft das Volk nach einem Führer, genau wie jetzt in der Türkei und vor Jahren in Russland.

Wie schon erwähnt, Taxi, Hotels und auch normales Essen sind sehr billig. Auf den Märkten findet man Klamotten, Schuhe und alle möglichen Goodies vor allem aus China. Prostitution, vor allem sehr junger Mädchen und Sheboys ist allgegenwärtig, aber man muss sich ja nicht abschleppen lassen. Wer sich ins Nachtleben stürzt, soll sich durch die aufdringlichen Massage-Angebote nicht beirren lassen - und eine Armlänge Abstand halten, denn geklaut wird nach wie vor. Da muss Deletre auch Abhilfe schaffen - aber die Gefängnisse sind schon überfüllt - da ist mindestens für Nestwärme gesorgt. Finger weg von Drogen und Kinderprostitution!

Die Feriendestinationen der 7000 Inseln...

Wer Badeferien will - aber ich sage dies ausdrücklich, jetzt in unserem Sommer ist wegen den Monsunregen nicht Saison - fliegt mit einem Anschlussflug nach Cebu oder Boracay. Das sind dann auch die Luxusbaderesorts mit Traumstränden anzutreffen.

Es gäbe auch sonstige Attraktionen: Reisterrassen, grüne Wälder und sogar aktive Vulkane. Aber eben, das ist in einer Woche nicht zu machen und wenn, würde man Manila in seiner Vielfalt verpassen!

Als Resumé möchte ich betonen, dass die Philippinen kein leicht erreichbares Traumziel darstellen. Wer ein anderes Fernostland wie Thailand oder Bali schon kennt, kann darauf verzichten. Aber alternativ, wenn man 3 Wochen Zeit hat, lohnt es sich für jeden, der sich entsprechend darauf vorbereitet. Ich muss auch betonen, dass die meisten Menschen wirklich anzeptabel Englisch sprechen, somit ist auch eine Tour auf eigene Faust kein riskantes Unternehmen. Philippinos sind ein recht angenehmer Menschenschlag und im Gegensatz zu uns fast immer am Lächeln...    Weiter hier

 


 

Deutschland hat nun abgekackt!                                                              26.07.16

Offensichtliche Kausalitäten von muslimischer Masseneinwanderung, Terror und einer explodierenden Kriminalität sind seit Jahren in Frankreich, Belgien, England, Spanien und Skandinavien zu beobachten. Im deutschen Meinungskartell von Politik und Medien werden diese Realitäten nicht nur ausgeblendet, sondern immer gleich als rechte Hetze diffamiert.

Kürzlich, als ein entfesselter nordafrikanisch-muslimischer Mob von Flüchtlingen wieder Jagd auf junge Frauen machte, sie sexuell erniedrigte, misshandelte und vergewaltigte, wurde alles kleingeredet. Vertuschung von Behörden...

Wie wir jetzt alle wissen, werden 99 Prozent aller Übergriffe ohne jegliche Konsequenz bleiben, lediglich vier Bewährungsstrafen wurden ausgesprochen, während die Täter unerkannt unter uns leben und Millionen Steuergelder an sie ausgezahlt werden. Im Volk gärt es, aber die Polizei ist auf der Seite der Eroberer!

 


 

Manila sicher und eine Reise wert? Ja, unbedingt!                             22.07.16

Tropenwetter halt - das wussten wir natürlich. Irgendwas von Monsunzeit oder so. Nicht zu heftig, mal ein Gewitter und meistens bedeckt. In einer anderen Stadt könnte es vielleicht auch mal langweilig werden - aber nicht in Manila!

Manila ist ein Moloch, den man gar nicht richtig erkunden kann. Interessant sind die 'Inselstädte', aus denen die Agglomeration besteht. Ein Zentrum mit Hochhäusern, Banken und Hotels und drum herum das 'alte' Manila. Was auffällt ist die Sauberkeit auf den Strassen und auch in den zahlreichen Geschäften und Restaurants. Echt schwierig, daran auch nur etwas auszusetzen!

Der Verkehr, na ja, ist eine Mischung aus Süd-Italien und den USA. Draufgängerisch, aber nicht wirklich aggressiv. Man muss aus Fussgänger natürlich aufpassen, denn die Autofahrer kalkulieren mit der 'Marschgeschwindigkeit' der anderen Verkehrsteilnehmer. Plötzlich angehalten oder stillgestanden heisst fast immer 'touché'. Aber mit Vernunft und Aufmerksamkeit geht es schon. Unterdessen in München...

Fern von allen Sorgen und Problemen mit Flüchtlingen!

An Orten wo man um zu Leben arbeiten muss, gibt es naturgemäss keine schmarotzenden 'Flüchtlinge' und damit auch keine frustrierten, abgezockte Bürger und eine Neidgesellschaft. Die Mehrzahl der Menschen hier verdienen nämlich fast nichts. Das schlägt sich dann aber dadurch nieder, dass Jobs trotzdem zahlreich vorhanden sind. Eine Haushälterin, ein Chauffeur oder ein Maurer verdient so etwa 60 UDS, im Monat. Es versuchen auch viele, mit einem Zweijob etwas Kohle zu machen und fast jedes Hotel und jeder Markt hat sein Orchester, seine Attraktionen - und diese wechseln täglich. Ein Vorteil armer Länder: Die Leute sind fröhlich!

Das Essen ist hier in der Regel durchaus geniessbar, aber man sollte schon vorher kosten. Asien halt - mal scharf, dass einem die Tränen kommen, mal so süss (ja auch Fleisch) dass es eigentlich nur als 'Dessert' vorzustellen ist. Ist es aber eben nicht! Was immer - das San Miguel-Bier schmeckt wie in Spanien...

Ich finde nun Manila wirklich einen Besuch wert ! Ich ziehe die Hauptstadt der Philippinen den Metropolen Bankok, Hongkong oder Singapur vor. Vor allem, weil es von hier allem etwas hat - auch die Bevölkerung ist vielfältig - man kann sagen, dass hier eine Art 'Asien-Welt konzentriert' dargestellt ist.

Bis jetzt haben wir keine schlechten Erfahrungen, keine Gewalt oder Aggression. Nur die zahlreichen Araber im Hotel mit ihren Scheisslaunen und unkultiviertem Benehmen nerven. Aber geht uns nichts an - nur das immer freundliche, zuvorkommende Personal tut einem echt leid! Aber die Verachtung gegenüber diesen 'Kulturlosen' durch die Einheimischen lässt sich spüren! Dies ist auch als Zuschauer unangenehm.

 


 

Auf Wiedersehen - dann in Manila!                                                             17.07.16

Manila ist - für die, welche es nicht wüssten - die Hauptstadt der Philippinen. Ich war noch nie da - aber ich halte die Destination für ein 'Must', denn es handelt sich dabei um eine Metropole, die einzigartig ist. Manila ist ein Moloch - aber das gilt auch für andere wie Tokyo, Djakarta, Mumbai, Mexico-City, Shanghai und NYC.

Diese anderen zig-Millionenstädte sind aber relativ homogen - ob im Glanz wie Tokyo oder im traurigen Elend wie Mumbai (fahre ich nie mehr hin!) - Manila soll eben alles bieten. Gespannt! Der neue Präsident soll ja das ganze Land revolutionieren wollen - hoffentlich!

 


 

Da kann man halt nichts machen...                                                              15.07.16

Heute hätte in Marseille ein Riesenfeuerwerk stattfinden sollen und in Nizza ein Konzert von Rihanna. Abgesagt. Warum? Glauben die, dass ein neuer Lastwagen auf die Leute losfährt? Nein, denn jetzt wird eine kleine Pause eingelegt bis zum nächsten Angriff auf das kleine Volk und unterdessen Angst gezüchtet. Hollande hat den Notstand sofort um drei Monate verlängert und schickt Militär in die Städte. Das nützt natürlich gar nichts, denn wer kann einen Bombenleger, einen Amokfahrer oder gar einen Feuerteufel in einem Nachtclub mit einem schlecht ausgebildeten, unsicheren Soldaten verhindern?

Also Leute, macht, was die Elite künftig für euch vorgesehen hat: Bleibt zu Hause, guckt TV und fresst Junkfood. Wer noch kein Büsi hat, soll sich eins zulegen - beruhigt und ist billiger und vernünftiger als Kinder. Man kann ja mit Twitter und Facebook kommunizieren und sich in eine heile Welt des Wohlstandes fantasieren.

Wer raus geht, tut dies eh bald nur noch mit erhobenen Händen. Schlecht für PokéMon-Spieler! Aber da kann man halt nichts machen...

Ach so, und ich? Also ich weile nächste Woche in Manila, dann in London und Budapest. Wenn man jetzt nicht reist, verpasst man vielleicht einiges. Künftig wird 'einfach so Herumreisen' für die meisten Bürger kaum mehr möglich sein. Passt nicht in die Pläne der Elite. Da kann man was machen: Jetzt reisen!

 


 

Der 'Sieg' des Kachelpfupfs..?                                                                  14.07.16

Wer erinnert sich nicht daran - an die medienwirksame Verhaftung des Wetterfrosches am Flughafen nach der Rückkehr aus Kanada. Er wusste nichts anderes, als den Medien - welche in einem Grossaufgebot vor Ort waren - zuzurufen: Ich bin unschuldig! Was für ein Idiot, habe ich mir gedacht. Das lässt er sich gefallen?

Monatelang sass er dann im Knast und verlor seine Ehre, die Firma und auch bestimmt sein Vertrauen in Justiz und Staat. Das Ding war ein Justizskandal - vorsätzlich und gewollt. Ich kenne einige Details über den Fall. Er ist in gewissen Dingen nicht weit weg vom Mollath-Skandal.

Wie immer - jetzt muss wenigstens das Hetzer-Blatt BILD eine halbe Million an ihn bezahlen. Offiziell wegen übler Nachrede. Der Staat, die Richter - welche ihm auf Grund einer doch eher falschen Anschuldigung das erfolgreiche Leben genommen haben, gehen straffrei aus. Ich wundere mich immer, wie Menschen sowas einfach hinnehmen. Wirklich, sowas von 'Toleranz' kann ich kaum begreifen...

 




Kennen sie den Darwin-Avard?!
     
                                                          
13.07.16

Darwin-Avard. Eine zynische Auszeichnung!

Man erinnert sich, Darwin war der 'Erfinder' der Evolutionstheorie, welche der göttlichen Schöpfung widersprach. Dass der Mensch keine eigenständige Schöpfung ist, sondern ein Evolutionsprodukt wie Millionen anderer Arten, steht im Widerspruch zur christlichen Lehre. Immerhin hat er seine 'Ketzerei' überlebt. 'Survival of the fittest' war eine seiner Grundlagen.

Anders gesagt: Unfähige werden durch die Evolution ausgerottet. So entstand der Darwin-Award. Dieser wird Personen zugesprochen - meist posthum - welche durch ausgesprochene Dummheit ums Leben gekommen sind.

Wie ich schon andeutete, werden künftig ernorm viele Pokémon-GO-Player darunter sein. Die heutige 'westliche' Welt ist ja sowieso nur noch mit einer guten Portion Zynismus zu ertragen und dazu gehört, dass man Mitleid aus seinem Vokabular streicht. So kann man sich amüsieren, wieviele Existenzen 'failen', das heisst durch eigene Dummheit aus dem Weg geräumt werden. Daher ist 'Pokémon-GO' ganz im Sinne Darwins und wir können uns auf die vielen Youtube-Videos freuen, welche davon Zeugnis ablegen werden!

 


 

Schwarzer erschossen - aber was geht uns das an?!                     10.07.16

Ein bisschen mühsam ist ja schon die dauernde, dämliche Berichterstattung über die 'Wahlen' in den USA. Dies interessiert  hierzulande kaum jemanden und das ist gut so.

Es sind immer die gleichen Medien der 'Unsichtbaren', welche uns mit Meldungen zutrommeln, welche ihnen ins Gehirnwäschekonzept passen.

Auch heute wieder - der widerliche System-Spiegel titelt scheinheilig: "Der Tod von Alton Sterling ist eine Tragödie"! Muss man lachen - oder weinen?!

Die wirkliche Tragödie sind die Scheiss-Stories...

Ja, wer ist denn Alton Sterling? Ein Nobelpreisträger oder ein Grosskapitalist? Eh nein - ein simpler Kravallmacher, der von Polizisten erschossen wurde. Ok, er ist schwarz. Das ist ja schon fast so schlimm wie wenn er, na ja, sie wissen schon...

"Zu viele Afroamerikaner beweinen den Verlust eines geliebten Angehörigen durch einen Zwischenfall, in den die Polizei involviert ist", erklärte Hillary Clinton. DIE Clinton, welche im schlimmsten Fall Präsidentin der USA werden könnte. DIE Clinton, welche nicht Politik für Amerikaner machen wird - sondern für ihr Volk, Israel. DIE Clinton welche für Tausende ermordeten Frauen und Kinder verantwortlich ist. Mass-Murder...

Resumé: Ein Cop hat einen mindestens renitenten (wahrscheinlich bewaffneten) Neger erschossen - wie schon viele Male zuvor passiert. Der Cop hat überlebt. Glücklicherweise und das ist gut so. Ich kenne die USA seit ewig und ich wünschte mir, dass unsere Cops auch einsatzfähig, effizient und so mutig wären!

 


 

Auf der Suche nach Ruhe im Loiretal!                                                   01.07.16

Es ist ja beileibe nicht so, dass mein Leben noch wirklich hektisch wäre. Ich habe rechtzeitig und bewusst meine Aktivitäten reduziert und bin damit sehr gut gefahren. Allerdings - und dies ist bemerkenswert - sind mir die wenigen Jobs, welche ich noch erledigen muss, öfters mal bereits zuviel. Hallo, Alter oder Desinteresse?!

Damit geniesse ich die volle Freiheit meines Nomadenlebens - aber die Destinationen sind vorläufig nicht mehr so spektakulär. Diese Woche: Bummeln mit Julie entlang der Loire mit vielen Spaziergängen, gutem Essen, Lesen und natürlich Diskutieren. Langeweile gibts nicht!

In ein paar Tagen gehts ausserdem nach Manila und dies hat ja dann mit paisiblem Leben nichts mehr zu tun. Aber ich mag Extreme und wer weiss, ob man in ein paar Jahren noch einfach spontan überall hin jetten kann? Die Philippinen waren schon lange auf meiner Liste und nun ist es soweit...

 

  
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