:: Gregor Fischer ::

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Ach, wie ruhig nun schon alles ist!


Juli 2018

TAGEBUCH


In den letzten Tagen und Wochen war ich vor allem in Frankreich, Ungarn, Oesterreicht, Deutschland und nun in der Schweiz unterwegs. Ich habe mir mir verschiedenen BekanntInnen einige tolle Hotels und Restaurants vorgeknöpft. Eigentlich hasse ich beides - Hotels und Restaurants - denn solange ich mit grossen Reisemobilen unterwegs sein kann, ist natürlich der Bezug eines Hotelzimmers fast erniedrigend! Auch eine Suite ist nicht viel besser - man muss durch die Lobby wandern und hat nur das Gepäck dabei, was man auch raufschleppen lassen konnte. Egal, wir haben es versucht.

Am letzten Tag immerhin ein Lichtblick im Elsass: Das Belle Vue in Wissembourg ist wirklich zu empfehlen. Une vrai Patronne, dazu ein routinierter Chef de Service, gutes Essen und ein wirklich schönes 'Cadre' sind noch alte Schule, Luxus und kaum zu übertreffen. Natürlich ist es teuer und das Publikum daher mehrheitlich im weit fortgeschrittenen Alter. Dicke Karren aus D sind anzutreffen, aber der Gang zurück auf den Parkplatz ist für deren Okkupaten eine sichtliche Qual. Bald vorbei, das alles. Auch die Wirtin wird vielleicht noch eine, zwei Saisons durchhalten - Nachfolger kaum in Sicht. Tempi passati!


 

 

 

Schweiz: Drei von vier Mietern sind unzufrieden!                              26.07.18

Die meisten Mieter fühlen sich zuhause unwohl, titelt Blick nach dem Resultat einer Umfrage von Comparis. Immerhin über 4000 Schweizer wurden befragt, damit ist die Sache repräsentativ...

Was ist los? Offensichtlich ist die Bausubstanz mangelhaft, der Ausbaustandard entspricht auch nicht dem Mietzins und vor allem ist die phonetische Isolation vielfach miserabel. Man hört den Nachbarn und dieser nimmt vielleicht auch noch zuwenig Rücksicht...

Das Schlimmste jedoch seien die Vermieter. Unfreundlichkeit der unprofessionellen Verwaltungen, eine zu langsame Reaktionsgeschwindigkeit oder die mangelhafte Erreichbarkeit der Verantwortlichen bringen Mieter auf die Palme. Ich wusste - die Schweiz ist ein Volk der Mieter - aber es ist viel schlimmer: Ein Volk der mehrheitlich unzufriedenen Mieter!

 


 

 

Der Tag als Marchionne starb...                                                               25.07.18

Heute ist der Fiat/Chrysler/Ferrari-Boss Sergio Marchionne gestorben  - wenige Tage nachdem er wegen einer 'Schulter-OP' nach Zürich gereist war. Bizarre Sache, ungewöhnlich der Hergang und vor allem mit Folgen für die italienische und amerikanische Autoindustrie.

Ein unglaublicher Zufall: Auch heute, am 25. Juli, konnten wir den neuen Fiat Tipo in Empfang nehmen. Ich habe ja lange evaluiert, was für ein 'Verbindungsfahrzeug' den Citroen C3, ersetzen kann. Der neue Fiat Tipo ist ein noch rares Auto auf unseren Strassen, denn er wird erst seit gut einem Jahr produziert - in der Türkei!

PS. Die Fiat-Aktien sind natürlich sofort unter Druck gekommen, denn anders als z.B. Hayek oder auch Blocher hat Marchionne keinen designierten Nachfolger. Es wird spannend um Fiat - auch bei uns...

 


 

 

Polizei: Faul, korrupt oder nur stupid?!                                              19.07.18

Unsere 'Obrigkeiten' - vor allem die Polizei - glänzt ja immer wieder mit Skandalen. Was sie sicher beherrschen, ist die Wegelagerei mit Radars. Eine sichere Geldquelle und gefahrlos.

Dass kranke Typen zu jeder Tag- und Nachtzeit mit aufgemotzten Autos oder Motorrädern lärmend und mit (Fake)-Fehlzündungen die Menschen zur Verzweiflung bringen, ist ihnen bis heute offensichtlich weitgehend egal. Dabei bringt unnötiger Lärm mehr Menschen ins Grab als Geschwindigkeit - und vor allem Unbeteiligte. In Deutschland sind die Ordnungshüter nun auf der Jagd nach den gestörten Autoposern (Video)

Kriminelle jeder Couleur sind jedoch mit ihrer Aktivität in der Schweiz und in Deutschland fast unbehelligt. Der Schaden, verursacht durch offene Drogenhandel, Wucher und Sozialbetrug muss sich in Milliarden belaufen. Hier wieder ein schönes Beispiel: Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt nun doch gegen Angehörige eines arabischstämmigen Clans wegen des Verdachts auf Geldwäsche. Ein Mitglied, das Hartz-IV empfängt, kaufte Wohnungen in großem Stil! Nun, die Verdächtigen befinden sich derzeit noch auf freiem Fuss.

Der Normalbürger kann nur verbittert zusehen und mit Bange hoffen, dass ihm nichts Böses in Verbindung mit dem Autofahren vorgeworfen wird. Ich denke, die Staatsverdrossenheit war noch nie so gross und weitverbreitet wie heute. 'Bullenhasser' waren früher nur die Linken - nun ist es die (gefühlte) Mehrheit.

 


 

 

Die Journis sorgen für Heiterkeit!                                                         17.07.18

Dem ''Figaro'' ist eine lustige Panne passiert. Auf einem Lobhudeleiartikel über den Präsidenten, der sich so mit seiner Equippe freut (und sich mit keinem Wort über die Zerstörungen anlässlich der Siegesfeiern äussert) ist ein Bild gedruckt worden, welches die Community zum Lachen bringt. Neben dem Präsidenten ist ein Fussball-Neger zu sehen, der den Doppel-Stinkefinger macht. Ok, ist vielleicht in den Kommunen der Wilden ein Ausdruck der besonderen Freude?

Auf jeden Fall kommentiert man: Hat der Afro der Macronette die schwarzen Finger schon  in den Hintern gesteckt oder ist das nur Ankündigung?! Die Gaudi in den Sozialmedien ist gross - wie lange wird sich das Bild im Figaro noch halten können?! Merkel würde das schlicht aussitzen, aber 'die Macronette'? Das Lachen wird ihm vielleicht bald vergehen.

 


 

 

Amerikaner auf Europa-Tour...                                                            16.07.18

Ein meiner Geschäftsfreunde hat Besuch aus Miami. Eine Familie, welche noch nie in Europa war. Deren Wunsch ist nun, die Schweiz, aber auch Paris und München zu sehen.  Es sind acht Personen, mit ihren Kindern. Morgen geht es los, zuerst Richtung Paris. Ok, der obligatorische Montmartre, vielleicht auch die Champs-Elysee und natürlich der Eiffelturm. Viele Selfies für die Freunde drüben. Oder etwa nicht?!

Von Paris hat der Amerikaner Vorstellungen, welche in keiner Weise mehr der aktuellen Lage entsprechen. Um den Eiffelturm herum ist eine halbe Festung errichtet, mit Hunderten von Polizisten und Militärs. Alles ist dreckig. Ausgeschlachtete Scooter liegen umher und die Menschen sind gereizt und unfreundlich.

Ich bin sehr gespannt auf die Reaktion der lieben Gäste aus Amerika. Vielleicht sehen sie ja Paris zuerst noch durch die rosarote Brille - bis sie die  Rechnung im Bistrot kriegen. Dann vielleicht auch noch aggressive Bettler und der Gestank nach Pisse - nein, ich will nicht daran denken.

Ok, Miami ist ausserhalb des Ocean-Drive auch nicht top. Viele Cubans, Mexicaner und Neger. Aber - das ist man von Amerika gewohnt. Was aber werden die Yankees dazu sagen, wenn sie realisieren, dass ihr Traumziel Paris zu einem Dreckloch verkommen ist? Mit Tausenden von verschleierten Frauen und kaum mehr 'normalen' Menschen in der 'Stadt der Liebe'? Dumme Idee, Amerikaner nach Paris einzuladen...

Wer nach NewYork kommt, weiss was ihn erwartet und keiner kann enttäuscht sein. NewYork ist nun mal gigantisch, etwas bedrohlich - halt der Schmelztiegel der Welt. Das hat sich nicht verändert - höchstens in positivem Sinne. Im Central Park kann man unbehelligt spazieren - auf dem Champs de Mars ist dies nur tagsüber unter der Bewachung von Tausenden von Polizisten möglich. Dass nun in der Hochsaison an der Seine Tausende von Afrikaner in Zelten vegetieren, ist undenkbar. Oder vielleicht doch? On verra..!

PS. München ist auch ein Dreckloch - dafür gefällt ihnen vielleicht die Schweiz umso mehr.


 

 

Frankreich Weltmeister - und keinen freuts!                                       15.07.18

Früher, erzählt man sich, hätte der Sport die Nationen verbunden. Mag sein - aber zwei Dinge haben geändert: Vor lauter Kommerz ist Sport zur reinen Show verkommen - der Zuschauer ist weit entfernt vom Geschehen und den Akteuren - und die 'Nationen' gibt es nicht mehr. Frankreich ist eine fast rassenreine afrikanische Truppe, da kann sich der Franzose kaum mehr identifizieren.

Der Mehrheit der Franzosen ist es egal, dass einige 'Ballkünstler' ihr kaputtes Land zum 'Weltmeister' gemacht haben. Leider sind auch die Siegesfeiern in der 'afrikanischen Tradition' - also Gewalt und Zerstörung - ausgeartet.

Frankreichs Städte sind NO-GO-Areas geworden.

Im ganzen Land gab es im Schatten des WM-Jubels Plünderungen und Ausschreitungen. Soviel zur Einigkeit. Frankreich driftet immer schneller ab, und die Städte haben bald Zustände wie die Viertel in Lagos. Ablenken von den Alltagsproblemen lautet die Devise - die alten Römer nannten es "Brot und Spiele" - aber es funktioniert nicht mehr. Brot haben hier alle und heuchlerische 'Spiele' interessiert nun noch die Unterschicht, welche sich nicht anderes zu beschäftigen weisse. Im Fussball mag 'Multikulti' vielleicht noch durchgehen, denn die Spieler sind gutverdienende, hofierte Sklaven. In Paris und den anderen grossen Städten sieht es aber unterdesssen schlimm aus. No-Go Zonen für Weisse in den Banlieus im Nord-Osten von Paris, bei Tag und Nacht. Die vielen Burkaträgerinnen auf den Strassen und obdachlose Migranten welche in der Stadt hausen, zeigen, dass die Grenzen der Integrationsfähigkeit einer Gesellschaft nun endgültig überschritten wurden. Europa ist auf dem Weg zu Apartheit, wenn nicht zum Bürgerkrieg.

 


 

 

Europa muss schwarz und muslimisch werden!                               14.07.18

Dass die fragile Gemeinschaft der Bürger und damit der Frieden im Land durch den enormen Zustrom von absolut unnützen und gefährlichen Migranten zerstört wurde, ist ein Verbrechen der Regierungen. Die Leute nehmen es bisher hin, weil ihnen eingetrichtert wurde, dass es 'Flüchtlinge' seien, welche 'Schutz' brauchen. Viele glauben dies immer noch. Die Rest ist zu feige, sich zu wehren - und wird in wenigen Jahren einfach kläglich untergehen!

Der 'Flüchtlingsmythos' ist natürlich eine dreiste Lüge, welcher jeder auch nachprüfen kann - und trotzdem halten die Menschen (noch) still!

  Natürlich ist die Asylindustrie ein gigantischen Milliarden-Business für die Herrschenden - auch die Anwälte freuen sich schon darauf, mit den  reich zu werden. Vor zwei Monaten fand in Marakesch eine grosse Tagung statt, in welcher sich die EU-Mitgliedsländer verpflichteten, den Migranten-Zustrom noch massiv zu verstärken. Die Pläne gehen dahin, Europa mit 200 Millionen Afrikanern zu fluten!

Ein einziges Land wehrt sich nun dagegen: Ungarn. Die Bürger haben Victor Orban mit grosser Mehrheit wiedergewählt, weil er für sie ein Garant ist, das Land so zu erhalten, dass es sich lohnt, dort weiter zu leben. Die Städte Deutschlands, Frankreichs und Englands sind zu Drecklöchern verkommen, dass die Leute, welche können, sich massenhaft aus dem Staub machen - immer mehr nach Ungarn! Ein Land frei von Muslimen und Afrikanern zu halten ist Orbans Geschäftsmodell - mit bester Zukunftsaussicht!


 

 

Fall Zschäppe: Was ein 'EU-Rechtsstaat' fähig ist!                             12.07.18

Unglaublich perfide und für das Wesen eines zivilistierten Staates undenkbar ist die NSU-Lüge. Damit die Wahrheit nicht rauskommt, sind die Akten übrigens für siebzig Jahre (!) gesperrt.

Man hat den Menschen weisgemacht, dass zwei Deutsche (die beiden Uwes) ein knappes Dutzend Menschen erschossen hätten. Motiv gibt es zwar keines und am Tatort gesehen hat sie auch niemand. Die beiden wurden dann entsorgt und in einem Camper angezündet.

Ihre Bekannte, die Zschäppe, wurde verhaftet und in einem 5-jährigen Monsterprozess, der den Staat Dutzende Millionen kostet, zu lebenslänglich verurteilt. Ein rein politisches Urteil, weil die Wahrheit nicht herauskommen darf. Das ist auch hundert Millionen wert! Es ist unglaublich - die Frau wurde über Jahre schon 'mundtot' gehalten, von korrupten Anwälten 'verteidigt' und sozusagen lebendig begraben.

Die sogenannte NSU ist ein Märchen.

Die NSU hat es nie gegeben. Sie ist eine Erfindung der Geheimdienste, welche auch für die Morde verantwortlich sind. Die Verbrechen der Regierung sind so dreist und gewaltig, dass es die Menschen offensichtlich nicht glauben können. Diese Mordserie, der Zschäppe-Schauprozess und die Verurteilung führen der Welt vor, dass Deutschland zu einem rechtlichen Drittland verkommen ist.

Unglaublich - aber kaum einen interessiert das. Dass es während der Fussball-WM geschah, ist kein Zufall. Es gibt ja ein Sprichwort: Die Menschen kriegen, was sie verdienen. Die Gleichgültigkeit gegenüber den Staats-Verbrechen wird sich bitter rächen.

Die Leute glauben halt fast alles - wenn es in den Medien kommt...

Die NSU-Mär ist in meinen Augen ein krimineller Akt der Behörden in Verbrindung mit korrupter Polizei, Richtern und natürlich der Medien. Ein politisches Täuschmanöver wie 9/11 - dies aus ähnlichem Grund: Die gefakte Affäre soll als Grundlage für den 'Kampf gegen Rechts und den Terrorismus' hinhalten - mit dem Ziel, die Rechte der Bürger noch mehr zu beschränken und die totale Ueberwachung einzuführen.

Deutschland ist nun wirklich zu meiden. Geschäfte mit solchen Betrügern zu machen und noch Besuche als Tourist zu tätigen sind nun endgültig unmoralisch geworden. Der schlimmste Alptraum für einen anständigen Bürger ist wohl aber der, in einem solchen Land der totalen Bürgerverachtung auf allen Ebenen leben (und noch Steuern bezahlen) zu müssen. Die wenigen anständigen Deutschen sind zu bedauern!

 


 

 

AlfaCity, Balaton - Tausende Alfisti versammelt                                 08.07.18

Es gibt viele Markenklubs - vor allem Porsche und Ferrari sind sehr aktiv. Diese Hersteller haben ihre eigenen Markencups, also organisierte Autorennen und vor allem machen die grossartige Events in ganz Europa und den USA. Aber eben - um ein anständiges Auto dabei zu haben ist der Preis eines Einfamilienhauses fällig und das Ganze ist auch ziemlich versnobt.

In den letzten Jahren haben vor allem die Alfistis grossen Zulauf erhalten. Erstens sind Alfa sowohl Familienkutschen wie auch Sportwagen. Dann ist der italienische Charme - 'il cuoro sportivo' und 'Quadrofoglio' das kann sonst keine Marke. Ich war schon mal in der Schweiz an einem der Alfa-Days - allerdings ohne meinen Spider - und der Anlass war sehr sympathisch. Es ist wahr, Alfa hat eine so vielgefächerte Palette von Autos und eine solch reichhaltige Geschichte wie sonst niemand.

Pininfarina, Zagato, Bertone - alle haben signiert!

Einige Modelle aus den Siebzigern sind noch günstig zu haben und der Unterhalt der älteren Alfas hält sich in Grenzen. Elektronik war nur marginal vorhanden und die Motoren meist nur mit vier Zylindern ausgestattet. Obenliegende Nockenwellen mit massivem Kettenantrieb - unzerstörbar! Nur einfach kalt losheizen vertragen die Präziosen aus Italien nicht...

Die Modelle von Alfa Romeo über die Jahrzehnte sind fast grenzenlos in ihrer Vielfalt. Alle grossen Designer haben mitgemacht. Ich glaube, Alfa Romeo ist die am meisten 'italienische' Marke und übertrifft Fiat bei weitem. Darum möchte ich auch jedem empfehlen, sich nach einem älteren Alfa umzuschauen, wenn er sich einen Klassiker zulegen will. Die renommierte Marke stimmt, die Kosten sind überschaubar und die 'Alfistis', soweit ich gesehen habe, ein ganz sympathischer Haufen!

Ich habe meinen GTV-Spider (Pininfarina) aus den Neunzigern vor ein paar Jahren gekauft und seither ausser Bremsen, Reifen und neuen Sitzen nichts investiert. Der offene Zweisitzer hat das Mittelmeer gesehen und sonst fahre ich ihn hauptsächlich an schönen Tagen in Frankreich.

Das Fahrzeug hat zwar kaum einen Marktwert, aber ist sehr angenehm zu fahren und kommt bei den Passanten sehr gut an, weil es ein hübscher, roter Italo-Flitzer ist und kein lärmiger, peinlicher Bluffer-Schlitten. Das ist heute halt sehr wichtig - für laute Autos hat kein normaler Bürger mehr Verständnis. Ich auch nicht mehr...

 


 

 

''Bschiss-Nati'': Gottseidank sind die weg!                                             04.07.18

Um ehrlich zu sein, es hätte mich 'geniert' wenn diese afrikanisch-balkanisch-schweizer-Söldnertruppe sich weiter in Russland aus 'Schweizer Nationalmannschaft' hätte präsentieren können. Sie haben verloren gegen Schweden - gegen EINEN Schweden: Forsberg.

Die Embolos und Bimbolos mit Schweizer Pass haben keinen einzigen Ball versenkt - es hätte mich ja auch nicht begeistert! Denn diese Typen haben mit der Schweiz gar nichts zu tun. Nochmals, ich hoffe, dass eine richtige, ehrliche NATIONALMANNSCHAFT und keine gekauften 'Tschutthuren' Weltmeister werden.

 


 

 

Ein Auto in der Stadt? Bald ganz vorbei!                                                03.07.18

Mit einer Temporeduktion von 50 km/h auf 30 km/h will die Stadt Zürich auf verschiedenen Strassen für weniger Lärmbelästigung in der Nacht sorgen. In den nächsten drei Monaten wird 'getestet'. Der 'Test' wird dann bestimmt für gut befunden und das Ganze flächig und auf Dauer angewendet. Auf (vorläufig) vier überkommunalen Strassen der Stadt Zürich dürfen die Autos in den nächsten Monaten 30 km/h statt 50 km/h fahren.

Die Stadt wolle so 'herausfinden', ob der übermässige Lärm durch den Verkehr bei einer Temporeduktion abnimmt. Durch die Reduktion der Lärmimmissionen soll ein Beitrag zum Gesundheitsschutz und zur Verbesserung der Wohnqualität geleistet werden, wie die Dienstabteilung Verkehr in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt. Der Lärm nimmt natürlich erst ab, wenn illegale Schalldämpfer und Klappensysteme endlich von den Behörden kassiert würden. Aber das schaut man zu.

Nun, meinetwegen können die Behörden das Fahren in Zürich und den anderen grossen Städten gleich ganz verbieten. Ich besuche diese verfremdeten Dreckslöcher schon seit Jahren nicht mehr - weder mit dem Auto noch zu Fuss.

 


 

 

Fussball WM, GP Austria und Wunderwetter...                                 01.07.18

Nun, die Fussball-WM hat mich noch nie interessiert. Zuzusehen wie da irgendwelche, meist total ungebildete Grobiane auf einen Ball einkicken, ist eine wenig intellektuelle, attraktive Beschäftigung  - und das primitive, brüllende Publikum ist in der Regel einfach nur zum Kotzen. Kurz - ich gehe dem Fussball aus dem Weg. Zwei Dinge sind an der Sache doch bemerkenswert: Erstens (gelesen einem Artikel über den Rauswurf von Aeschbacher) sind Uebertragungen von Fussball-Spielen die einzigen Sendungen, welche noch hohe Zuschauerzahlen erreichen. Dies zementiert meine Meinung: Fernsehen ist Unterschicht!

Im Zusammenhang mit der Fussball-WM in Russland ist doch eines hervorzuheben: Der Grossanlass geht im Reich Putins ohne Schlägereien, kriminellen Akten aller Art inklusive Terrorismus über die Bühne. Alle, die gehofft haben, dass die Sache richtig in die Hose geht (was hat man in unseren Systemmedien nicht alles über die korrupte, missratene Veranstaltung mit verkommenen Stadien und Hotels lesen müssen!) sind demaskiert. Putins Russland steht besser da als die meisten EU-Länder wie Deutschland, Italen und Frankreich. Hat vor allem damit zu tun, dass nicht jeder sich im Land rumtreiben darf und es auch noch eine Polizei und Justiz gibt, welche ernstgenommen werden kann. Werde nächstens mal hinfahren...

Formel 1: Mercedes, bisschen Ferrari und sonst nichts...

Autorennen - vor allem die Formel 1 - sind keine Publikumsmagnete mehr. Grossanlässe besucht fast nur der Pöbel und Motorsport ist heute weg vom Publikum und schon fast aseptisiert. Es gibt auch nichts zu Gröhlen, Spieler als Kanacken und Schwuchteln auszubuhen und vor allem keine zwei 'verfeindete' Lager, welche sich nach dem Anlass einen Krieg in der Strasse liefern können und dabei halbe Stadtteile zerstören und versauen können.

Viele Besucher trifft man noch an mythischen Rennen wie 24h von LeMans, Nürburgring oder Spa. Manchmal auch an simplen Bergrennen.

Für den totalen Ausfall des Motorsports werden jedoch die kommenden Formel-E-Autos sorgen. Diese geräuschlossen Pudelrennen in den Innenstädten sind nicht nur langweilig, sondern funktionieren nur, weil sie gratis sind. Wo es nichts kostet, gehen immer einige Leute hin - aber die Qualität ist halt marginal. Ob Konzerte, Sportanlässe oder Ausstellungen - was nichts kostet ist nichts wert! Dass ab nächstem Jahr grosse Hersteller wie Porsche und Mercedes mitmachen, bestätigt dass der Tod der Motorsport wie er uns einst begeisterte, besiegelt ist. Es geht in Hand mit dem politisch provozierten baldigen Ende der Mobilität.

Die Spaltung der Gesellschaft ist auch hier klar erkennbar: Das eine Lager sind der gelangweilte, ungebildete Plebs, die Migranten mit ihrem Fussball, TV und den protzigen Autos. Die sind laut, weithin sichtbar und störend - aber dies ist ja politischer Plan. Die anderen, arrivierten Bürger haben sich längst zurückgezogen - in ihre Häuser, die geschützten Gärten und einige elitäre Anlässe - oder haben das Land schon verlassen. Sie sind kaum mehr sichtbar und vor allem unhörbar. Der grosse Rest des 'Volkes' wird sich bald flächig den Schädel einschlagen - sobald ihr einziger Lebenszweck von Konsum, Unterhaltung und Posing auf dem Place publique und Instagramm nicht mehr funktioniert. Ich bin dann natürlich weg.

 

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