:: Gregor Fischer ::

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Der Juno 2010:

Sommer und Freude?

Juni 2010


TAGEBUCH



'Frankreich' existiert nicht mehr.                                                            29.06.10


Dass die Franzosen nach ihrem unbeschreiblich blamablen Ausscheiden keinen Pieps von der Fussball-WM berichten, während die Deutschen sich von der Viertelfinal-Qualifikation nicht mehr erholen können, ist verständlich. Fussball geht vorbei - aber Frankreich hat nicht zuletzt in der Affäre gezeigt, wie kaputt das Land ist.

Dass sich die Import-Fussballer wie Kanibalen aufführen, mag noch Folkore sein - aber dass der Trainer Domenech dem gegnerischen Kollegen den Handschlag verweigerte, ist schon bezeichnend. Dass Sarko in Zeiten von gigantischen Streiks einen dieser Fussballer (Henry) fast als Staatsgast empfieng, ist an sich ein Skandal. Aber Frankreich existiert nicht mehr. Vergessen wir die Grande Nation!


L'esprit de découverte - introuvable!

Korruption und Vetternwirtschaft auf dem Niveau Afrikas und vor allem eine hochdepressive Null-Bock-Societe mit einer Riesenangst vor der Zukunft haben aus diesem ehemals wichtigen Land eine unbedeutende Ansammlung von 60 Millionen Menschen gemacht, wo jeder für sich schaut. Laissez aller, laissez couler...

Frankreich, das schönste Land Europas - vielleicht ist es gut, wenn es vom 'Esprit francais' gereinigt wird. Schlimmer kann es für die noch arbeitenden Menschen nicht kommen. Die Repression vor allem der Steuerbehörden, Denunziation und eine allgemeine Unzufriedenheit haben den Mittelstand vernichtet. Noch mehr als in Deutschland oder England war Frankreich vom 'Petit Commerce' dominiert - nun sterben sie weg.



Nicolas Hayek - der 'Swatch-Mann' ist tot.                                      29.06.10


Ich mache hier keine Nachrufe - insbesondere, wenn ich den Dahingegangenen wenig oder gar nicht persönlich kannte. Vor Jahren hatte ich eine telefonische Unterhaltung mit dem 'Alten'. Ich werde diese nie vergessen. Der Mann hat mich elektrisiert  und gelähmt. Er hat genau Bescheid gewusst über mich. Damals, Jahre vor dem 'Internet'. Wir sind uns nie persönlich begegnet - ich hatte nicht den Mut.

Hayek hat sein Leben und seine Ueberzeugungen hemmungslos gelebt. Er hat, wie man sagt, 'Leichen' hinterlassen. Imgrüth, seinen USA-Mann, vielleicht auch Thomke, der jahrelang mit seinem Groll leben musste und den 'Gemüseuhren-Designer' Hofmann.


Ein Uebervater hinterlässt gewöhnlich grosse Probleme.

Hayek hat die erste Hälfte dieses wohl für uns alle schicksalshaften Jahres um ein paar Stunden verpasst. Er ist in seinem Büro an einem Herzversagen gestorben. Viele werden sich freuen, ja jubeln! Mit seinem kürzlichen Entscheid, an die kleinen Hersteller keine Rohwerke mehr zu liefern, hat er die Position seines Konzern gefestigt und zahllose Firmen um ihre Zukunft gebracht. Aber so war Hayek - egoistisch, aber erfolgreich. Um eine solche Persönlichkeit, einen solchen Machtmenschen weint man nicht, dies wäre seiner unwürdig.

Der Tod von Hayek wird nicht nur für die Stadt Biel und die Uhrenindustrie ein Verlust sein. Hayek - und das hat er immer betont - war ja nicht nur Milliardär, sondern Industrieller. Er hat viel angestossen, in vielen Bereichen auch ausserhalb der Uhrenindustrie. Vor allem den Smart und die ganze Kleinstwagen-Politik würde es ohne ihn nicht geben. Das Fehlen Hayeks wird die Schweiz mehr 'umgraben', als man sich heute vorstellt.
 



Schumachers Manager wieder vor Gericht
!                         27.06.10


Willi Weber, der gelernte Ex-Schlachter, der mit Schumi Hunderte Millionen verdient haben soll, ist
wieder mal vor Gericht. Der schon wegen Betrugsaffären verurteilte 'Manager' soll einen betrügerischen Millionenkonkurs eingefädelt haben.

Seine immerhin schon über 40-jährige Tochter ist wegen Beihilfe auch angeklagt.
Wenn die so reicht sind, warum machen die das? Kranke Geldgier oder doch keine Knete mehr vorhanden?

Man kann gespannt sein, wann Schumacher ins Fadenkreuz des Finanzamtes gerät.
Heute haben die fast ungehindert Zugang zu Transaktionen, welche vor Jahren gemacht wurden. Betrug und vor allem Steuerbetrug verjährt nicht so schnell. Die Finanzfahnder haben ja nur einen Auftrag: Einem etwas anhängen und dann unter Drohungen richtige dicke Nachzahlungen herausschlagen.
 
 



Der Huisseling: L'arroseur arrosé*.                                               26.06.10


Natürlich lese ich die Weltwoche, wann immer ich dazu komme. Nebst den meist sehr gelungenen politischen Kolumnen der zwei blitzgescheiten Politiker Mörgeli und Bodenmann gibt es aber noch das seichte Prominentengeflüster des eitlen Mark Huisseling.

Manchmal interessieren mich 'grosse Anlässe' - obwohl ich wohl aus Snobismus selten hingehe. Wenn einer mit bösen Observationen die dort anzutreffenden Aufschneider entlarft, finde ich das manchmal köstlich.

Nun ist aber dieser Huisseling ein Typ der mich nervt. Er kleidet sich pseudo-chic und findet sich in einer läppischen Billig-Pilotenbrille wohl supercool...

Aus seiner Schreibe in der Weltwoche qillt eine peinlich sichtbare Selbstüberschätzung und das Unvermögen, sich wirklich souverän über andere lustig zu machen. Da ist mir die gute alte Schwaninger echt lieber.

Huisseling schreibt auf seiner Webseite:
''Für intelligente Leser gibt es nichts Langweiligeres als Gespräche mit Prominenten. Sie haben wenig zu sagen, sind schlecht erzogen, eitel, überheblich und ungebildet.'' Mark van Huisseling, Kolumnist der Weltwoche, hat immerhin in Bümplitz eine KV-Lehre gemacht, das adelt! Dass er noch versucht hat, eine TV-Show zu machen, hat aber einer Tagi-Redakteurin den Nuggi herausgehauen...

*
L'arroseur arrosé ist ein französiches Bonmot. Es bezeichnet eine Person, welche Scheisse über andere schütten will und selber davon abkriegt.
 


La grande déprime pour les Suisses...                                              26.06.10
 

 
 
Nach dem Spiel gegen Chile hat man es erwarten können: Die Schweizer fahren heim.
 
 Ein Glück, dass die Honduraner nicht in der Lage sind ein Goal zu treffen, sonst hätten die Eidgenossen noch ein paar kassiert - und die Schande wäre komplett gewesen.
 
 Immerhin war das Spiel fair. Wenn man die Schweizer beobachtete (die Zeitlupen sind Spitze!) konnte man sehen und spüren, dass keiner wirklich an ein Weiterkommen glaubte. Es ist vorbei und eines ist sicher:
 
 
Die Schweizer haben an einer Fussball-WM nichts verloren.

 
 Die FIFA-Kriminellen werden wieder verschont.                        
 
 
 
Eben sind die Akteure der grossen Bestechungsskandale im Fussball gegen eine Bezahlung von über fünf Millionen Franken 'freigesprochen' worden.
 
 All das Fussballgeschäft um Blatter und die FIFA ist nicht nur hochkorrupt, sondern kriminell. Dass die Schweiz ihnen Sitz und Sicherheit vor internationaler Steuer-, Finanz- und Justizverfolgung geboten hat, dürfte wohl bald der Vergangenheit angehören.

 



Spanische Attake auf Schweizer Konten!
                               24
.06.10


Die
Finanzfahnder auf der iberischen Halbinsel sind 3000 spanischen Steuersündern mit Konten in der Schweiz auf die Spur gekommen.  Klar, auch Spanien braucht dringendst Geld. Es geht um mindestens zehn Milliarden.

Schlimm: Die Daten kommen aus Frankreich - sie erinnern sich - die Genfer Bank! Dass die Franzosen die Daten nach Deutschland, Italien und eben Spanien werterreichen werden, war für mich immer klar.

Alle Menschen, welche gespart haben und dem Staat nicht trauten, werden jetzt von den Schweizer Banken verraten!

Noch schlimmer: Eric Wörth, der französiche Minister ist im Zusammenhang mit seiner Frau und 'Oreal' in Millionen-Schwarzgeldhändel mit der Schweiz verstrickt! Ein Grund zurückzutreten? Doch nicht im korrupten Frankreich! Schamlos walten Politiker und Mächtige - aber die Bürger verhalten sich wie dumme Schafe und freuen sich, wenn der Nachbar geschoren wird...


 



'Oel-Strategie' kommt nun an den Tag!                             15.06.10


Langsam schimmert durch, dass der Hauptzweck der Oelkatastrophe im Golf von Mexico schon bald erreicht werden wird: Die Verdoppelung des Oelpreises!

Auf dem Weg zur massiven Erhöhung des Oelpreises haben sich die Araber immer als schwierige 'Partner' gezeigt. Wenn der Preis gefallen ist, haben sie schon mal die Hähne zugedreht (1974) und wenn das Oel künstlich verteuert werden soll, steigern sie ihre Produktion, um mögichst viel von den hohen Preisen zu profitieren. Die Araber sind nicht kompatibel mit den Wünschen des Global Gouvernment. Aber ganz freiwillig ist das auch nicht: Vor allem Dubai und Kosorten können nur durch hohe Verkaufsumsätze den totalen Finanzkollaps abwenden.


Die 'Weltregierung' will 10 Dollar pro Gallone.

Natürlich ist die obige Behauptung (noch nicht) zu beweisen und Spekulation. Die Industrie braucht seit der Krise schon erheblich weniger Erdölprodukte - aber das reicht nicht. Durch das billige Oel ist es immer noch so, dass zu viele unnötige private Autofahrten stattfinden. Um dies zu ändern, gibt es nur die Verdoppelung des Treibstoffpreises an der Tankstelle. Bis heute fehlte einfach eine richtige Begründung, die Hersteller und Förderländer mit höheren Kosten zu belasten. Höhere Kosten müssen an die Verbraucher weitergegeben werden.

Mit der Oelpest im Golf von Mexiko kann diese Begründung nachgeliefert werden: Wir brauchen mehr Kontrollen, Rückstellungen höhere Versicherungsprämien und natürlich Verbote! Auch die
Mainstream-Presse beginnt zaghaft, in diese Richtung zu spekulieren.

Weil die Förderländer Iran und Venezuela sich wohl nicht unterwerfen lassen, gibt es eine Lösung, dies durchzusetzen:
Angriffe gegen diese Länder und Krieg! Auch wenn andere Gründe vorgeschoben werden - es geht wieder nur ums Oel wie schon im Irak!



 




Mainstream-Medien wagen sich zögerlich an NWO-Themen.       22.06.10


Ganz im Schatten der Schiedsrichter-Schelte an der WM in Südafrika (rote Karte gegen Schweizer) ist ein Artikel erschienen, der eigentlich eine Sensation darstellt: Das Ende der Menschheit (20 Minuten)

Nicht der Text an sich ist eine Sensation - sondern was dahintersteckt! Dr. Fenner ist ein jüdischer Viren-Forscher, der schon mit dem von ihm entwickelten  Myxoma-Virus die Kaninchenplage in Australien besiegt hat - und dies durch rasche Ausrottung! Die zionistischen NWO-Architekten künden ja mehr oder weniger offen einen gigantischen Genozid an, der die Hälfte der Weltbevölkerung (vor allem in Afrika und Indien) durch eine biologische Waffen eliminieren soll.

Dass der australische Forscher bei diesen Versuchen massgebend involviert war, ist wahrscheinlich. Vielleicht plagt ihn nun mit 95 Jahren das schlechte Gewissen - oder er will einfach die intelligenteren Erdenbewohner davor warnen, was ihnen bevorsteht. Eine Art, als millionenfacher (Kaninchen-) Mörder mit sich ins Reine zu kommen? Ich jedenfalls nehme seine 'sybillischen' Worte ernst...

 


 


Reiche FIFA und hungernde Afrikaner.              16.06.10


Viel Gesprächsstoff gibt der 'Privatjet' des FIFA-Bosses - '
FIFA One' getauft.

Nun, dass die Leute an der Spitze des Fussballzirkus nicht mit gröhlenden Fussball-Fans und Afrikanern einen Linienflieger teilen wollen, versteht doch jeder. Es geht ja auch um die Sicherheit - noch ist die WM nicht zu Ende.

Afrika ist ein heisses Pflaster und wer weiss, was bewaffneten Leuten noch einfallen wird?

Die Fussballbosse sind gut bedient, wenn sich sich von grossen Fliegern und Flughäfen fernhalten!


Blatters Briefkastenfirma?

Der angesprochene Flieger gehört übrigens einer dubiosen Firma auf den British-Virgins. Eingesetzt wird er von einer Schweizer Crew, welche Taxi-Flüge damit ausführt. Die 'Firmenjets' stehen ja heute vor allem auf dem Boden herum oder werden in Hangars gepflegt wie in Museen. Kein 'anständiger' Manager kommt mehr mit dem Jet angesegelt - das haben die GM-Manager für alle Zeiten verdorben. Die lukrativsten 'Taxi-Flüge' auch in der Schweiz sind heute vielfach
Rückschaffungen von Asylanten in ihre Länder und Gefangenentransporte. Kaum einer der Jetbesitzer kommt darum herum - ganz einfach, weil das Business kaputt ist.


Horrende Kosten?

Die Handelszeitung spricht von 2 Millionen Kosten für diesen Executive-Transport - es dürfte in Wahrheit einen Bruchteil davon kosten. Da wird masslos übertrieben. Viele dieser Kleinfirmen fliegen für Kerosin, ein Butterbrot und Training für ihre Piloten...

Dass die
FIFA als Nichtsteuerzahler den Sitz in der Schweiz hat, mag manchen aufregen. Damit die Blogger, welche sich im Forum der Online-Zeitungen so hysterisch aufregen, beruhigt sein können:  Dieses Thema ist die  ewige Diskussion über die Bevorzugung ausländischer Firmen in der Schweiz -  sicher auch bald mal Vergangenheit!




Das 'ewige Herbstwetter' dauert an.                                       15.06.10


Gerade mal zurück in der Schweiz sind meine Erwartungen bestätigt: Wer Sommerwetter erhoffe, wird weiter enttäuscht.

In Le Mans herrschte mit 10 Grad die 'kälteste Sommer-Nacht' ever und auch an der Costa Brava ist sowas wie November-Wetter zu geniessen.

Ganze siebzehn Grad mit Regen - tagelang. Toll! Für was haben wir all die Klimanlagen installiert? Nun, die meisten funktionieren ja auch als 'Chauffage à point'...

Was mir bleibt, ist zu hoffen, dass das SCC-Rennen am Wochenende nicht ein Regendesaster wird. Ich hasse Nässe und Kälte. Nichts ist unangenehmer, als sich in einem offenen Rennwagen im kalten Gischt um den Kurs zu quälen - aber gefahren wird auf jeden Fall!




Fussball: Die Neger-Tröten nerven alle.                                      13.06.10


Ich war ja nie ein Fussballfan - zu laut, zu grob und zu wenig intellektuell ist mir dieser Sport. Was so am Rande geschieht, gibt mir ja recht. Unterschichtssport eben - Bier, Zigaretten und Brüllen...

Dass in Südarfrika bereits Dutzende Besucher und Journalisten überfallen und beraubt wurden, habe ich nur kurz am Radio hören können. Tote werden nicht auf sich warten lassen - ob wir vor Ende der WM je davon erfahren?!

Die Anfangs als 'landesspezifisch' hochgelobten Trompeten, haben nun auch die tolerantesten Zuschauer verärgert. Dies noch vor dem Achtelsfinal! Die Fernsehanstalten ersaufen in Protestäusserungen.

Die Dinger sollen 120 dB erzeugen - da wird man schlicht taub. Nicht mal mehr die Brüller können sich verstehen. Die Presse macht sich lusitg oder ist entsetzt über die Dummheit der Verantwortlichen, welche das Desaster duch den Lärm nicht voraussahen! Na ja, Fussballniveau eben - Bravo Sepp Blatter...




Wieder mal am 'Brush-Up' meiner Webseite.                                   11.06.10


Zu den aktuellen Ereignissen eine Meinung zu haben ist eigentlich Pflicht. Dazu entsprechend die Homepage zu führen, ist Routine geworden. Was aber dabei leicht vegessen werden kann, ist das Ueberprüfen der Aktualität der Einträge, das Funktionieren der Links und das Update wichtiger Rubriken. Fleissarbeit.

Diese 'Homepage-Maintenance' nimmt Tage in Anspruch. Muss aber sein, denn ich will meine Web-Präsenz nicht vergammeln lassen. Wenn man nichts zu sagen hat, dann doch lieber gleich abschalten. Mit der aktuellen, kritischen Weltenlage ist aber gar kein Grund dazu! Vor allem veraltete Bilder müssen weg, denn die Downloadzeit hängt ja davon ab, wie gross das 'Pixelvolumen' ist. Grosser Frühlingsputz also!

 




Das Puff mit der Swisscoy im Kosovo.                                                 10.06.10


Wir Schweizer habens eh schon lange mit dem Humangedusel. Anstatt das kriminelle Ausländerpack nach Hause - oder wieder dahin zu spedieren, woher sie gekommen sind - versuchen wir es mit 'Integration', Geldgeschenken und Ergebenheit. Immigranten, die sich nicht anpassen wollen und kriminell sind, werden von allen Ländern wie die USA, Italien oder Frankreich schnell mal ausgeschafft.

Hier im Lande der Eidgenossen wird lieber von Diskriminierung und Menschenrechten gefaselt und heuchlerische 'Hilfe' gewährt. Dass die Verantwortlichen und die 'Helfer' über den Tisch gezogen und ausgelacht werden, stört keinen!


SwissCoy: Nicht nur unnötig, sondern kontraproduktiv.

Ein trauriges Beispiel für das schweizerisch-dilettantische Gutmenschentum sind die bewaffneten, im Balkan stationierten Swisscoy-Militärs im Kosovo. Wie die Tageszeitungen regelmässig kolportieren, verbringen sie ihre Diensttage mehr oder weniger besoffen in Einkaufszentren, Restaurants und Puffs.

Dort 'fühlen sie den Puls der Bevölkerung' (Tagesanzeiger). Man kann für die daheimgebliebenen Gattinen nur hoffen, dass die tapferen Krieger ihren 'Temperatur-Fühler' mit einem guten, schweizerischen Qualitäts-Pariser protegieren. Legen die eigentlich die Waffe beim Vögeln ab oder was machen die mit den Knarren? Der korrekte Bordellbesuch in Uniform ist wohl in den Dienstvorschriften nicht besonders mit Weisungen gesegnet.

Bezahlen muss eh der wehrlose Steuerzahler. Es wäre Zeit, dass die ganze Asylindustrie mal wirklich unter die Lupe genommen wird. Wer verdient hier was und mit welchen Tricks? Vor allem die 'Hilfen' im Ausland müssen jetzt einfach gestrichen werden. Niemandem nützen die Uebungen wirklich was - aussern gewissen Leuten, die sich damit die Taschen füllen. Damit soll doch mal Schluss sein.

 



Die Resolution der UNO (Boykott) ist ungerecht.                         09.06.10

Wie stark der Einfluss von Israel und der USA auf den 'Weltsicherheitsrat' ist, hat sich wieder gezeigt. Eine Diktatur. Dass die beiden Nationen kriegs- und mordlustig sind, haben sie auch in den letzten Wochen demonstriert. Die USA in Afghanistan sowie in  Pakistan und die Israelis natürlich mit den Morden in Dubai und vor der Küste von Gaza.

Israel und die USA wollen eine Eskalation des 'Iranproblems' und bald werden sich vielleicht Gründe für einen Angriff auf den Iran erfinden.
Israel als Nachbarn zu haben, ist wohl der schlimmste Alptraum aller Völker. Die Menschen im Gazastreifen und im Libanon können dies bezeugen. Pakistan, Indien, Korea haben sie, die A-Bombe. Und natürlich Israel. Keiner dieser Staaten hat sie je als Kriegsmittel eingesetzt. Nur Israel hat damit gedroht, mehrmals.


Auch der Iran hat ein Recht auf Nuklearwaffen, warum nicht ?

Der Iran ist ein souveräner Staat, eigentlich viel noch eher als Israel, das sich grösstenteils auf gestohlenem Land breit gemacht hat. Israel pocht darauf, dass der Iran die A-Bombe niemals haben darf. Die Begründung ist, dass der Iran Israel damit angreifen, ja vernichten würde. Die Menschen übernehmen dieses Quatsch ohne nachzudenken.

Erstens kann der Iran vielleicht ein, zwei Bomben bauen und Israel hat über 200 Sprengköpfe, gefechtsbereit. Mit zwei Mann gegen ein Heer von zweihundert Soldaten anzutreten, käme auch keinem in den Sinn.

Die Theorie, dass der Iran Israel 'vernichten' könne, ist ein richtiger Blödsinn und nur westlich/jüdische Propaganda. Es geht in diesem Falle ja nicht um eigentliches Kriegsgerät - sondern um Abschreckung. Niemand wird einen Atomschlag riskieren - ausser vielleicht Israel.

Die Iraner werden vom Westen seit Jahren nicht beliefert. Vieles, auch Lebensnotwendiges fehlt wegen des Embargos. Das Oel, das produziert wird, kann aus diesem Grund auch nicht beliebig verkauft werden. Der Iran hat es nicht leicht. Trotzdem, dieses Land ist nicht Afrika - im Gegenteil. Es existiert eine gute Infrastruktur und auch ein funktionierendes Staatswesen. Tatsache ist, dass im Iran jährlich über eine Million Neuwagen produziert werden - das sind mehr produzierte Fahrzeuge als bei Audi!

Der Iran ist kein Entwicklungsland und die Menschen haben wohl auch keine Lust von den USA dahin gebombt zu werden!


Das Geschwätz der Amerikaner zeugt von Angst.

Dass die USA einen Angriff von Israel unterstützen - was noch unter Bush als sicher galt - ist heute klar dementiert - aber wer glaubt den Amerikanern noch?!  Nun hat die ganze Welt begriffen, dass der 'Krieg gegen den Terror' wohl eher eine Finte der Amerikaner war, den Arabern Oel und Reichtum zu klauen als ein Bedürfnis der inneren Sicherheit. 

Israel hat eine hochgerüstete Armee, Nuklearwaffen und vor allem den unauslöschlichen Wahn, über alle anderen Erdenbewohner gestellt zu sein. Wer schützt die Welt vor den Irren von Jerusalem??


 




Weekend in Lugano - gähnende Leere...                              
07.06.10


Trotz bestem Sommerwetter ist Lugano nicht in Saisonstimmung. Ich bin regelmässig im Tessin, meine Mama lebt ja hier. Aber die Wirtschaft serbelt!

Die Auslastung der Restaurants beträgt geschätzte miserable 30% und sogar in der Stadt sind Parkplätze frei - das habe ich noch nie so angetroffen! Es ist eigentlich erstaunlich, das noch soviele Betriebe überhaupt geöffnet sind. Wie machen die das? Haben die grosse Reserven? Ist es der Mut der Verzweiflung?

Nun, man kann es geniessen - denn die ungeteilte  Aufmerksamkeit der Kellner ist gewiss. Im übrigen ist Bedienung und Essen im Dulac am See (4 Sterne) mehr als in Ordnung (Crevettencocktail und ein absolut fantastisches Risotto) - hoffen wir, dass es so bleibt...
 


Hamiltons Kreuz mit Road Cross                                25.06.10  

Road Cross ist eine Vereinigung mit dem Zweck, Strassenunfälle zu reduzieren, SUV's abzuschaffen und überhaupt...

Menschen, die Angehörige im Strassenverkehr verloren haben, sehen die Dinge natürgemäss anders als aufgedrehte Albaner in ihren schwarzen BMW's und Audis. Das ist grundsätzlich auch verständlich. Auf der Strasse NICHT zu rasen, ist heute als eine Art Evolution im Lenken von Fahrzeugen zu verstehen.

Die Road Cross Leute agieren sozusagen als selbsternannte Wächter der Tugend über den Strassenverkehr. Nun haben sie entdeckt, dass Pussycat Scherzinger (Hamiltons Girl-Friend) in der englischen Sun mit ihrer
Raserei in der Schweiz prahlte: „Wir würden aus der Schweiz ausgewiesen werden, wenn wir bekannt geben würden, wie schnell wir hier schon gefahren sind“, sagte die Pussycat-Doll-Sängerin der „Sun“. Außerdem steuere sie ab und zu ihr Auto mit den Knieen, während sie sich während der Autofahrt schminke...

Road-Cross hat Anzeige erstattet und will, dass den beiden Bimbos das Fahren in der Schweiz für ein gewisse Zeit verboten wird. Uebertrieben? Mindestens haben die beiden schlechte Presse und vielleicht überlegt sich die dumme Pussy nächstesmal, was sie Reportern verzapft!

Lewis Hamilton est-il un danger public?


Dass Hamilton mindestens kein Vorbild im Strassenverkehr ist, hat er bewiesen:

Vor zwei Jahren ist er in Frankreich mit 200 Sachen in eine Radarkontrolle gerauscht: Fahrverbot für ein paar Monate. 2009 überfuhr er einen Stopp und crashte in Genf. Die Sache wurde ohne Konzequenzen geregelt - wie man hört, grosszügig für den Geschädigten: Hat Mercedes ein Auto gespendet?

Um das Ganze noch zu toppen, hat er dieses Jahr Melbourne mit rauchenden Reifen unsicher gemacht. Durch die Polizei gestellt, wurde sein 4-Auspuff-Peinlich-Mercedes vor der grölenden Menge gleich aufgeladen und der Depp musste mit der Taxe ins Hotel fahren. Dass er vor Gericht antraben muss, gilt als sicher, mindestens wenn - er nächstes Jahr nicht gleich am Grand-Prix verhaftet werden will.

Ein bisschen viel Scheisse für einen Weltmeister des Volants. Road-Cross geht denn auch weiter und schreibt: Das eigentliche Problem ist die Existenz von Autorennen, wo Menschen dazu angestiftet und erzogen werden, sich über den Gesetzen zu fühlen! Da klingt dann schon der Fanatismus durch - wie häufig bei solchen Vereinen...




Die irregeleiteten*, kranken BeamtInnen von Bern...                 
04.06.10


Das Gespött der Schweiz: Die rot-grüne Berner Stadtregierung! In der Bundesstadt gibt es künftig keine «Fussgängerstreifen» mehr. Schliesslich seien mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung «Fussgängerinnen».

AIm eifrigen Bestreben um politische Korrektheit ist der Sprachleitfaden für die Stadtverwaltung entstanden. Darin hat das Wort 'Fussgängerstreifen' nichts mehr zu suchen. Diese Bezeichnung ist aus der Sicht dieser WirrköpfInnen keine 'gleichstellende' geschlechtergerechte Formulierung und soll ab sofort vermieden und durch den 'Zebrastreifen' ersetzt werden.

Es kommt noch schlimmer: Vater und Mutter heissen jetzt offiziell 'Elternteil' oder 'Elter' - kein Witz, sondern bitterer Ernst unserer Gesetze-Macher...

* Liebe Gutmenschen-Idioten und -Idiotinnen - ihr könnt mich mal mit eurem Gender-Scheiss und der verlogenen Political-Correctness!

 



Angefangen hat dieser Monat zwar, wie der letzte aufgehört hat: Miserabel!


In Erinnerung bleiben die feigen Morde an unbewaffneten Aktivisten auf hoher See durch den zionistischen Judenstaat Israel, ein noch nie dagewesener Panik-Rücktritt des deutschen Bundespräsidenten und das wohl einzigartige, kalte und fast unbeschreibliche Sauwetter in ganz Europa. Was steht uns nun bevor?

Für einmal gilt: Es kann wirklich nur noch besser werden - die Hoffnung lebt!

 


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