:: Gregor Fischer ::

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Monat der Unsicherheit.

Juni
2011

 TAGEBUCH


 

 



Der Prinz ist ein Frosch.                                                     
30.06.11

Man könnte ihn wohl ewig küssen und herzen - der Monaco-Albert bleibt froschhässlich. Ein Prinz sieht anders aus. Ein alternder, fetter Ex-Playboy mit unehelichen Kindern ist kein Traum junger, intelligenter Frauen. Charlene Wittstock - ehemalige Rekonrdschwimmerin - heiratet dennoch Fürst Albert von Monaco. Zu gross ist wohl die Lust auf Glamour und unbeschränkte Kreditkarten.

Vor ein paar Tagen allerdings brach Hektik aus. Wittstock wollte das Fest absagen und in ihre Heimat abhauen. Sie hatte Oneway gebucht, aber die Polizei habe Charlene am Flughafen Nizza von der Ausreise abgehalten. Das Fürstenhaus dementiert. Die Indiskretionen von Polizisten werden als falsche, widrige Anschuldigungen bezeichnet. Monaco schweigt zu den Fluchtgerüchten. Honny soit...

Ich denke, dass wir nach dem Desaster Haugust und Caroline, der depressiven, kettenrauchenden Stefanie nun ein
Debakel mit Ugly Albert und Panik-Charlene erleben werden. Bereits Vater mindestens zweier Bastarde (davon einer schwarz) ist er dem Land schuldig, noch einmal abzudrücken. Von wegen legalem Thronfolger. Na denn, amusez vous et bonne chance! Reinier dreht sich im Grab...




Letzte Junitage wieder im Chateau.                                                29.06.11

Jeder müsste wissen, was ihm guttut. Wohl dem, der weiss, was für ihn das Beste ist und dies auch umsetzen kann. Ich tu alles dafür.

In der Schweiz sind für die nächsten Tage Gewitter angesagt und so habe ich mich nach Westen aus dem Staub gemacht. Den ganzen nächsten Monat verbringen wir eh in den USA -  und so versuche ich, ein paar ruhige Tage im Chateau zu geniessen, solange dieses noch nicht verkauft ist. Noch ist es zu haben, denn die aktuellen Interessenten haben die Finanzierung noch nicht hingekriegt. Näheres finden man immer noch hier:
fiduna.com/pages/ruaux.htm

Vielleicht wird der Ort mal zur Festung.

Heute stimmt da griechische Parlament wohl den Brutal-Kürzungen zu, welche dem Land von den Kreditgebern aufgezwungen werden. Trotz Zehntausenden von Menschen in den Strassen wird Griechenland und dann wohl auch Spanien, Portugal und anderen EU-Staaten der Wohlstand entzogen werden kann - um in den von den 'Herren der Welt' aufgezwungenen Schuldzinsen zahlungsunfähig zu werden.

Noch halgen sich die meisten Menschen still und hoffen in Naivität und Ignonranz, dass es ja wohl nicht so schlimm sein kann! Ich meinerseits bin sicher, dass die Situation überall brenzlig wird!

 



Alpentraversierung im Reisebus
.                                                     26.06.11

I
n gewohnter Weise war der Gotthardtunnel 'verstopft' und so blieb für die Fahrt nach Lugano nur der Umweg über den Nufenen. Früher mal ein Teil der Alpenfestung gegen die imaginäre rote Gefahr aus Moskau, ist die Südseite recht gut ausgebaut - die Nordrampe jedoch ein Abenteuer für einen Reisebus. Sogar das Postauto ist schmaler und kürzer als anderswo.

Es waren sowieso fast nur ein paar gemächliche Biker unterwegs und die wenige Autos machen restpektvoll Platz wenn der Obago-Bus am Horizont auftaucht. Die Kulisse der Alpen war atemberaubend. Für einmal war der Kathago klein

Gletscher und Stauseen.

Aus dem Flugzeug kenne ich die Gegend recht gut, bin ich doch unzählige Male auf dem Flug zwischen Lugano und Bern darübergezogen - aber am Boden sieht vieles anders aus. Die Stauseen am Brünig sind nicht sehr gross, aber vor allem hat mich das Alter und der Zustand der Staumauern überrrascht - dringt doch an vielen Stellen Wasser durch. Massive Kalkreste zeugen auch in höheren Stellen davon.

Man sieht deutlich, dass offensichtlich am Unterhalt - mindestens an der Kosmetik - dieser Anlagen gespart werden muss. Mir scheint, man lässt die Anlagen vergammeln. Wie es wohl im Innern der Militäranlagen aussieht. Oder gar im nicht mehr zugänglichen KKW Mühleberg?! Wir werden noch Ueberraschungen erleben! Nun, Fukuschima hat gezeigt, dass die Menschen eingentlich gar nichts von den Gefahren wissen wollen...
 



Truckerfestival Interlaken.                                                           24.06.11

I
Noch nie war ich und kurz vor dem Ausbruch nach dem Mutterland der Trucker wollte ich das Country-Fest mal besuchen. Gemäss dem Veranstalter waren gegen 1500 Truck ausgestellt - die wenigsten natürlich aus dem gepriesenen Country-Land USA. Trotzdem - die Auswahl an Schwergewichten war komplett. Hersteller wie Mercedes, Scania und Renault haben ihre Werbepavillons aufgebaut und man konnte sich ein Bild über die neuesten Schöpfungen für die Transporteure machen.

Auch Bikes, natürlich vor allem Harleys, waren zahllos präsent. Aber diese sieht man an jedem Wochenende auch auf dem Brünig- oder Gotthardpass...

Wo saufen sie denn? Ueberall!

Erstaunlich allerdings war der Umstand, dass fast alle jüngeren Besucher schon am frühen Abend besoffen waren. Der Zweck der Anwesenheit war simpel: Saufen, gröhlen und pissen. Das ging dann bis zum Umfallen. Dass auch so viele junge Mädchen bei der Koma-Sauferei mitmachen wusste ich wohl aus Berichten, aber in Natura gibt es schon ein trauriges Bild ab! Na ja, früher war halt für die Jugend Erotik noch ein Spass und nun, nach der Verteufelung der 'Sexgrüsel' wird nun einfach beim Saufen gleichgezogen. Gut solls sein, davon gibt es wenigstens keinen unerwünschten, in das gleiche Schema passenden Nachwuchs...

Das Westerndorf - Western what?!

Trotz eines dreisten Zusatzeintrittes war das Westerndorf nichts anderes als eine Aneinanderreihung von Schiessbuden, Döderständen und Wurstgrillern. Es gab auch ein Riesenrad und Autoscooter, nur hatten deren Betreiber den grössten Kampf damit die Besoffenen abzuwehren. Einige mehr oder wenig unbeholfene
Altherren-Bands haben gelärmt wie Starfighters. Wer nach einer halben Stunde noch nicht taub war, hatte wohl gewonnen.

Immerhin war eines bemerkenswert und auffällig:
Der Anlass war total ausländerfrei! Ausser dem ganz diskreten südländischen Personal an den paar türkischen Fressbuden war die Sause reinschweizerisch und damit zum Glück gewaltfrei...

 



Motors, Motors...
                                                                               17.06.11

I
ch versuche, meine Flotte an Landfahrzeugen zu optimieren, bevor ich die US-Tour angehe. Der Karthago-Reisebus macht Mühe beim präzisen Auswuchten der Räder.

Der Jaguar hat ein kleines Leck an der Klimaanlage und der DeLoran ist schon Monate nicht mehr gelaufen. All dies frisst Zeit - aber was braucht ein einzelner Bürger denn schon eine ganze Flotte von Fahrzeugen?! No comment...

Ich fahre ja auch täglich mit dem C1 rum - ich habe nicht gedacht, dass meine  Ansprüche mit dem Flitzer so perfekt erfüllt werden. Nichts, aber gar nichts spricht mehr gegen einen Kleinwagen - am wenigsten die Vernunft!

Aprilia Supermotard-Umbau fertig.

Ein anderes Projekt geht zu Ende: Ich habe die Aprilia umbauen lassen. Sozusagen vom Italo-Streetfighter zum Runabout-Motorrad. Die Lenkstummel sind weg und der neue, breite 'Giudon' lässt mich aufrechter sitzen und das Bike auch besser beherrschen, wenn die Verhältnisse schlecht sind.

Wir versuchen noch einen draufzugeben und eine Möglichkeit zu finden, das schwere Motorrad in die 'Garage' des Reisebus zu platzieren. Dass wäre dann die Top-Lösung: Anstelle eines müden Rollers in Spanien und ganz Europa auf eine Super-Bike Zugriff zu haben. Vorsicht damit!
 



Surf-Tablet - es muss kein i-Pad sein!                                            
14.06.11

In ein paar Tagen bin ich ja in den USA und Kanada auf grosser Fahrt. Da habe ich mit gedacht, dass für den Abruf des täglichen Geschehens in Europa anstelle des Netbooks ein Tablet ideal sein wird. Es geht ja nur darum, ein paarmal eine Viertelstunde mit Surfen auf meinen Lieblingsseiten zu verbringen und die Emails zu checken.

Nun, man muss sich natürlich mit der Software familiarisieren, denn die Funktionen und Applets sind endlos. Ich bin gespannt, ob das Ding oft benutzen werde. Ich habe meine Zweifel! Ein Tablet ist ein Gadget - mehr nicht. Mein 'i-Phone' von Samsung hat praktisach die gleichen Funktionen, aber der Bildschirm ist zum Surfen wirklich zu klein.

Noch ein paar Kabel mehr im Gepäck...

Die virtuelle 'Tastatur' ist überraschend gut zu bedienen, allerdings haben die Schöpfer den Bindestrich vergessen. Punkt, Komma und Slash sind wohl vorhanden - nur ein Schönheitsfehler?

Zum Laden übrigens braucht es einen eigenen 9V-Adapter - was heisst, noch ein Kabeldings mehr mitzuführen. Somit sind Laptops, Tablet, Kameras, externes Disklaufwerk, SD-Karten, Phone-Jack, all die Handies und eine Tonne Kabel und Adapter mitzuschleppen. Habe mal schon eine Checkliste gemacht! Dem wenn EIN verdammter Adapter oder ein spezifisches Kabel fehlt, führt dies ja bekanntlich zum Ausfall des Gerätes oder die beabsichtigte Anwendung. Bei den 'Sicherheitskontrollen' haben sich sich unterdessen an den Kabelsalat gewöhnt - aber es ist empfehlenswert, diese in einer Plasiktasche zum Computer zu legen, sonst riskiert man die langwierige Durchsuchung des Gepäcks!

Wir werden sehen, was meine Organisation taugt - ansonsten gibt es diese Goodies auch in den USA - und ausserdem: Ich habe ich ja Ferien!

 



Gruss aus Le Mans.
                                                                                                                         
12.06.11

Naja, weil wir gerade in der Nähe waren, sind wir aufs Rennende auf den Circuit gefahren - nach der Siegerehrung begann es auch zu regnen und ich machte nur einen kleinen Rundgang - sozusagen eine nostgalgische Ispektion...

Das Rennen selbst war unter dem Stern des glücklichen Zufalls zu Ende gegangen. Drei Horror-Unfälle haben kein einziges Opfer gefordert, jedoch zwei der Audi-LMP in Stücke gerissen und einen Porsche der GT-Klasse durch eine Ping-Pong-Einlage zwischen den Mauern ebenfalls unreparierbar zerlegt. Wahnsinn.

Immerhin haben die Schweizer mit Jani ihren Boliden ins Ziel gebracht und sie waren auch ganz übermütig. Heute wird gefeiert und morgen dann aufgeladen und gemütlich nach Hause gerollt. Nächstes Jahr beabsichtige ich, über mehrere Tage das volle VIP-Programm mit anderen Ex-Fahrern mitzumachen.


 



Sybille Berg - raucht, schreibt und ist einsam.                               10.06.11

Wenigstens ist sie nicht allzu politisch - aber mindestens eigenartig. Natürlich ist es nicht einfach, wöchentlich eine Kolumne schreiben zu müssen und dasselbe noch als griesgrämige alternde Frau.

Was dabei herauskommt sind Tiraden auf Männer, deren Vorlieben und damit solche Gedankenfolgen:

''Männer sind eben so. Sie müssen sich vermehren, das ist ihr Job. Egal ob hetero oder homosexuell, da muss immer was gehen, da müssen Pornos geschaut werden, Prostituierte gekauft, da muss gefummelt werden und einer weggesteckt, darum, liebe Frau, musst du dich entweder verhüllen, um ihnen zu entkommen, oder dich zurückhaltend kleiden, oder dich in einen Sack stecken. Darum, liebe Frau, wenn du was erreichen willst, sie um den Finger wickeln, zeig' ihnen deine Möpse, benutz' die Waffen einer Frau.'' (Gelesen im Spiegel)

Pech für die Sybille - sie riecht aus dem Mund und hat keine Möpse. Also auch wenig Chancen einen Mann abzukriegen! Ja, Einsamkeit, Frust und Depression sind ein hartes Los. Das wissen wir seit Henryk Broder...


 



St. Moritz: Behörden GAGA wie gewohnt!
                                                           
10.06.11

Eigentlich habe ich mit dem Gedanken gespielt nach St. Moritz zu fahren um mit ein Bild von den Aktivisten zu machen. Wie erwartet kann dieses Vorhaben mit den überforderten Polizisten und der hysterischen 'Wachdiensten' gefährlich sein:

Bei einer Routinekontrolle in der Nähe des Tagungshotels entdeckten Polizisten «mehrere verdächtige Gegenstände» im Auto des 36-Jährigen und des 58-Jährigen. Das Gebiet um das Fahrzeug wurde daraufhin weiträumig abgesperrt.

Eine Untersuchung des Forensischen Dienstes der Kantos- und Stadtpolizei Zürich beurteilte die Gegenstände aber als harmlos. Die beiden Männer werden an die Staatsanwaltschaft verzeigt. KEIN WITZ: 'HARMLOSE DINGE' IM AUTO UND TROTZDEM VERZEIGT - was für Scheissbehörden wir uns gefallen lassen müssen!

20min.ch veröffentlicht die Liste der Weltmafia, welche über Kriege, Preise und Menschenleben entscheidet, richtet und exekutiert. Who ist who der Weltverbrecher...

 



Langsam trudeln sie ein, die Herren der Welt...                                                08.06.11

Es ist schon interessant, dass in der fürs Volk bestimmten Mainstream-Presse kein Pieps über diese wohl wichtigsten Anlass des Jahres der in der Schweiz stattfindet, zu vernehmen ist.

Ueber die Folklore-Gaudi, die sich WEF nennt, wird jeweils täglich und seitenweise reportiert und wenn in unserem Land (und zu Kosten der Bürger) wirklich das Weltgeschehen bestimmt wird, sollen die Steuersklaven nichts davon erfahren. Dies ist wohl auch besser so!

Einer fehlt an der Eliten-Versammlung: Strauss-Kahn, der Zimmermädchen-Vergewaltiger. Wenn die Lagarde aufkreuzen sollte, wissen wir, wer die Weltbank-Raubzüge zukünftig vertreten wird. Shalom!

PS. Herr Petritsch (bekannt unter Freeman) ist vor Ort und berichtet: 'Schall und Rauch' googeln...
 



Wochenende in der Schweiz.
                                                                                                  
06.06.11

Meine Mutter ist dieser Tage ins 90-ste Lebensjahr eingetreten. So lebt sie seit vielen Jahren allein in Lugano. Täglich fährt sie mit dem knallroten Clio, den ich vor Jahren gekauft habe, in die Stadt. Freunde besuchen, zum Einkaufen - oder einfach in der Gegend herumkurven - so wie  ihre Generation das seit vielen Jahren gewohnt ist

Die heutige 'Senioren' haben hart gearbeitet. Nun sollen se sich plötzlich Sorgen um die Umwelt machen und verzichten? Vergiss es!

Vor mehr als einem halben Jahrhundert, als meine Mutter jung war - und ich selber ein glücklicher, ja verwöhnter Junge - schöpfte man noch aus dem Vollen. Die Zukunft war damals voller Erwartungen, Der Zukunftsglauben kannte keine Grenze! Nun sollen sich alte Menschen plötzlich beschränken? Warum auch? Umweltschutz, CO2-Footprint - who cares! Dass heute alles aus dem Ruder läuft, soll den alten Menschen, die die Welt nach den Kriegen aufgebaut haben, völlig egal sein!

Dauerregen im  Tessin.

Es war mir wirklich eine Freude, meine Mama in Lugano zu besuchen. Dabei habe ich den Carthago-Reisebus auf dieser Reise wirklich an die Grenzen geführt. Das war nicht vorgesehen...

Was man da bei einem Besuch so macht? Fein essen gehen, ein bisschen erzählen und nachschauen, ob meiner betagten Mama an nichts fehlt. Man ist ja ein guter Sohn und will auf jeden Fall, dass es der lieben Mama möglichst gut geht! Dabei fällt einem auf, wie wenig wir eigentlich brauchen! Nun, der brandneue, flache Digital-Fernseher hat ihr enorm Freude bereitet - offensichtlich läuft dieser nun den ganzen Tag...

Flucht vor dem Scheisswetter.

Das Wetter im Tessin war ab Samstag wirklich miserabel und so 'flüchteten' wir nach Graubünden in die Föhntäler. Wir besuchten das finstere Calancatal. Da will ich nochmal hin - denn die Gegend hat ihre unheimliche Anziehung.

Dass der zehn Meter lange Bus überhaupt nicht in die Gegend passt, habe ich einfach ignoriert. Wir  wagten uns auch mit der 'Selbstbedienungs-Drahtseilbahn' in die Höhen über Arvigo. Ein Tragseil - ein Zugseil und trotz Höhenangst ganz allein in diesem rudimentären Kabinchen im Leeren baumeln - wow! Das sind einfach Erlebnisse, die man nicht vergisst.

War schön für mich, dieser Monatsanfang und die Probleme sind ja weit weg! Zum Beispiel in Japan, wo Hunderttausende ohne ihr Wissen verstrahlt werden oder auch im Nahen Osten mit den Tausenden von Opfern, die einfach nur auf den grossen Schachbrett der Welt manipuliert und rumgeschoben werden...

 


 


 
Ein amerikanischer Angriff gegen den Iran wäre fatal.                    01.06.11

1. Der Iran wird weit unterschätzt. Er ist um ein Vielfaches grösser als Afghanistan oder der Irak - vergleichbar mit Deutschland. Was verschwiegen wird, ist der dortige hohe Lebensstandard und die moderne Industrie. Teheran ist die Hauptstadt eines mächtigen, intakten Landes! Die Menschen dort, obwohl man uns die Existenz einer mächtigen Opposition gegen das Regime weismachen will, sind sich viel einiger als anderswo!
Iraner sind überzeugte, entschlossene Muslime, welche sich einer Unterwerfung unter Christen oder gar Juden bis zum letzten wehren werden. Gegen Israel ist das persische Reich einig - das scheinen viele zu vergessen!

2. Israel, der grösste Kriegstreiber auf diesem Planeten, würde im Krieg gegen den Irak federführend sein. Vielleicht sind sogar Nuklearwaffen ein Thema.  Wenn dies geschieht, werden sich jedoch die grosse Mehrheit aller Menschen gegen die jüdischen Aggressoren wehren.

Das Abschlachten der Helfer auf den Booten vor Gaza hat Israel die letzten Sympathien gekostet. Flächig vorbei ist bei uns in Europa die Angst vor der Antisemitismus-Keule! Die wirtschaftlichen Probleme, welche uns die Welt-Zionisten bisher bescherten, sind auch nicht mehr ein Tabu-Thema, seit man die Ursachen kennt. Madoff war ja nicht alleine schuld!

Diese miserablen Voraussetzungen müssten die USA eigentlich hindern, davon auszugehen, dass sie ungestraft gegen den Iran einen Ueberfall inszenieren können, wie das noch gegen Saddam Hussein der Fall war. Unsere
Mainstream-Presse verbreitet die Lügen über den Iran willfährig.

Dass dieser Tage
Netanjahu bei Obama zu Besuch ist und beide bekräftigen, dass die USA IMMER der Seite Israels stehen wird, macht die Sache besonders brisant.

3. Nichts beweist heute, dass Russland und China diesen Krieg geschehen lassen werden, ohne dabei einzugreifen oder mindestens den Iran mit Waffen ausrüsten zu wollen. Die Arsenale sind gewaltig. Man muss sich bewusst sein, dass es nicht um Religion oder Kulturen gehen wird, sondern um eine massive Auflehnung gegen die Weltherrschaft von Israel/Amerika. Ich bin mir sicher, dass sogar innerhalb Europa eine gewaltige Bewegung entstehen wird, welche alles tun wird, den Ueberfall auf den Iran durch die Israelis zu vereiteln.

 

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