:: Gregor Fischer ::

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 Race of the Year: 
 
 
24 H von Le Mans!



Juni 2015

TAGEBUCH


Wir versuchen uns wieder im guten alten Europa zurechtzufinden. Glücklicherweise waren noch fast zwei Wochen Portugal und Spanien als Puffer eingebaut. In Frankreich angekommen haben wir den Hannibal abgestellt und sind gleich weiter in der Schweiz gefahren. Nun geht es zurück - Schwimmbad in Betrieb nehmen und ein paar Tage bei Freunden vorbeischauen. Man sieht sich ja kaum mehr...

Am letzten Tag des Monats Mai - also gestern - war Test-Day in Le Mans, das heisst, die ersten Resultate der Konkurrenten sind da. Wie erwartet ist Porsche vor Audi am Davonrennen und die Nissan-Nismo-Schwarten sind zum Heulen. Was für eine Blamage! Nun, die 24 Stunden von Le Mans sind was Besonderes - wenn sich die Spitze zerfleischt, kann auch mal ein blindes Huhn ein Körnchen finden.

Ich jedenfalls freue mich auf den Spektakel. Ab dem 10.Juni sind wir vor Ort - natürlich mit dem treuen Motorhome. Ich bin noch zu einem Simulator-Test vorgesehen und das wird eine richtig lange Woche...


 

 

Hallo Grexit oder doch nicht?!                                                           28.06.15

Finanzminister Varoufakis stellte kurz vor seinem Abschied aus dem EU-Ratsgebäude klar: Wir bleiben in der Eurozone. „Es gibt keine Vorkehrungen für den Ausstieg aus dem Euro.“ Daran hat keiner gedacht als die EU geschustert wurde. Also kommt wohl doch die Pleite...

Seit Samstag funktionieren die Bankautomaten in Griechenland nicht mehr und morgen Montag sollen die Banken nicht mehr aufmachen. Die Notkredite für griechische Banken, die sich bisher auf 90 Milliarden Euro belaufen, dürften dann nicht verlängert werden. Das ist das wahrscheinliche Szenario. Es wird also spannend in Athen, Piräus und Thessaloniki.

Alles verloren: Was werden die Menschen machen?!

- Plündern sie Geschäfte und stürmen sie Banken und Ministerien?
- Nutzen sie die Gunst der Stunde und jagen die illegalen Ausländer aus dem Land?
- Wie ergeht es den Reichen in ihren Villen und dicken Karren?
- Beginnt eine neue Aera mit der Drachme, welche parallel auf den Markt geworfen wird?

Vielleicht, ja vielleicht, passiert dies alles nicht und Draghis Rothschild-Bank wirft den Griechen ein paar weitere Dutzend Milliarden des wertlosen Euros in den Rachen. Alle Banken, Kommunen und Bürger sind ja eh überschuldet. Die Rechnung kann nie mehr aufgehen - aber es wird noch Jahre dauern bis der globale Kollaps kommt. Alle sind zufrieden und die ganze Grexit-Show war nur wieder Mal Unterhaltung für die tumben Bürger...
 


 

Uber-Pop und die hilflosen Franzosen...                                                   26.06.15


Quel bordel! Wieder einmal zeigt die französische Regierung ihre Unfähigkeit. Uber - der private Taxiservice - ist illegal, genau so wie AirB&B für Zimmeranbieter.

Die Strafandrohungen sind zwar massiv: Bis 15000 Euro Busse und neu auch die Beschlagnahme des Fahrzeuges sind angedroht. Nur ist dies nicht vollziehbar - französische Justiz und Laissez-Faire!

Nun haben die Taxibesitzer die Nase voll und blockieren Flughäfen und Bahnhöfe. Siebzig Autos wurden gestern beschädigt oder verbrannt. Heute in Paris zu wohnen ist ein Horror fast in jeder Hinsicht!

Das Problem der illegalen Gewerbe wird immer grösser, griechische Zustände drohen, denn kaum einer zahlt noch Steuern.
Es ist für Unternehmer, auch wenn sie noch so klein sind, fast unmöglich geworden in diesem Staat legal zu existieren - ausser man foutiert sich um die Gesetze, Verordnungen und Vorschriften. Die Kleinen lässt man laufen, denn Kontrolleure fehlen. Man macht hier lieber weiter Jagd auf Reiche! Frankreich ist seit jeher schwierig zu regieren - aber diese unfähige Marionettenregierung, der Hass gegen die 'Reichen' und der unaufhörliche Zustrom von unqualifizierten Ausländern machen die Situation nun wirklich kritisch. Wann kocht die Suppe über?!

Die Verarsche von Uber gegenüber ihren Partnern.

Wie funktioniert Uber denn eigentlich? UberPOP ist eine Vermittlung einer Mitfahrerzentrale und nimmt 20% Vermittlungsgebühr. Jeder kann da jeden gegen Entgelt mitnehmen, wenn beide eingeschrieben sind.  UberPOP sind 'freischaffende Mitarbeiter', erzeugen mit ihrer Aktivität einen Mini-Lohn und sind natürlich auch ohne soziale Absicherung unterwegs.

Natürlich ist auch kein 'Fahrgast versichert', aber das ist den Schnäppchen-Usern ja egal. Die" freien Mitarbeiter" arbeiten auf eigenes Risiko. Das heisst, es ist auch deren privates Auto das beschlagnahmt werden kann, es sind eben diese 'Mitarbeiter' die gegebenenfalls in den Knast gehen können.

UberPOP tut natürlich so, als sei dies nicht verboten und sie haben sogar eine Online-Petition gegen die Taxis gestartet. Das System ist eine Art Autostop mit Benzinkostenbeteiligung, aber von einer Google-Tochter (Marktwert 50 Milliarden $) professionell aufgezogen und kapitalistisch betrieben. Null Risiko für die Vermittlerfirma, keine Angestellten, kein Betriebskapital, keine Steuer- und Sozialeinnahmen für den Staat!

Auch Wohntauschzentralen, Bed&Breakfast-Vermittlungen wie AirB&B machen den herkömmlichen Markt kaputt, bringen den Staat um seine Einnahmen und die Hoteliers in den Ruin.

 


 

Gute Zeit an der Mayenne...                                                                           22.06.15

Seit den 24H von Le Mans sind nun schon wieder zehn Tage verflossen. Wir verbringen die Zeit mit Lesen, Diskutieren, Surfen und auch mal mit einer kleinen Velotour. Natürlich sind die Maintenance-Jobs auch nicht ohne: Der Hanibal hat LED- Tagfahrlichter verpasst bekommen und die Satelliten-Anlage wird neu programmiert.

Es gibt aber auch Aerger: Der Alfa Spider ist leider im Hangar während der Afrika-Reise von Mäusen und Mardern besiedelt worden. Er stinkt nun ziemlich und das Fahrzeug muss in die Garage und zum Autosattler. Nun, wir haben alleine hier vier Autos rumstehen - kein Problem!

Der Sommer kommt nun doch...

In Julies Haus wird der Pool in Betrieb genommen und der Baumbestand drastisch reduziert. Das Verbrennen von Abfällen - auch Holz - ist nun in Frankreich verboten und so muss die ganze Menge abtransportiert werden. Schon drei Lastwagen voll! Neue Gartenmöbel und andere Goodies sind auf dem Programm. Wenn Frauen ihre Häuser ausstatten...

Unterdessen wir in der Schweiz die Südfassade vom Fiduna-Haus renoviert, das heisst isoliert und im Look angepasst. Bin gespannt ob alles gut geht und in ein paar Tagen bin ich wieder vor Ort im vielleicht bis dahin sonnigen Seeland...

 


 

Segolene Royal rebelliert gegen Multis!                                             17.06.15

Was für ein Teufel reitet die Ex von Hollande?!

Vor ein paar Tagen hat sie sich mit dem geforderten Verbot von Round-Up gegen Monsanto in Stellung gebracht und nun kommt das 'Nutella-Verbot' - offiziell wegen der Verwendung vom Palmöl!

Das alles ist eine klare Ansage gegen das internationale Grosskapital. Der Grund für diese spektakulären, ja vielleicht ausserordentlich geschäftsschädigenden Thesen ist nicht klar!

Will Segolene sich bei den französischen Wählern positionieren - vielleicht als künftige Präsidenten-Kandidatin? Hat sie mit den zionistischen Grosskapitalisten eine Rechnung offen? Man sollte die Sache verfolgen. Irre, diese Kamikaze-Aktion könnte für die Ministerin in einer Art Haider-Drama enden...
 

 


 

24 H von Le Mans - einer der Grossanlässe in Europa!                      15.06.15


Letztes Jahr habe ich aus verschiedenen Gründen den Besuch der 24 Stunden von Le Mans ausfallen lassen und das soll sich nicht wiederholen. Man muss wissen, der Klassiker an der Sarthe ist das grösste Autorennen der Welt und bietet dem Besucher während fast einer Woche wirklich alles!

In Frankreich läuft ja lange nicht alles wie es sollte - aber solche Grossanlässe organisieren können die Gallier vielleicht am besten hier in Europa. Lustiges Nebengeräusch: Am Samstag kam der französische Präsident Hollande, genannt Flanby, auf die Strecke und wurde ausgepfiffen in einer Art, wie man noch nie erlebt hat. Er hat sich dann schnell dünne gemacht!

Renn-Simulator? Nie mehr im Leben!

Am Freitag war ich auf Einladung als Ex-Fahrer zur Teilnahme einer kompletten Untersuchung der Augen mit anschliessendem Simu-Training aufgeboten. Die FIA macht in Zusammenarbeit mit Visilab und der Racing Academy Forschung über Reaktion, dem Gesichtsfeld und anderen visuellen Aspekten während der Rennen auf Rennfahrer. Um es gleich vorweg zu sagen - ich hielt es gerade mal eine Viertelstunde auf dem Simulator aus, dann wurde ich 'seekrank'!

Natürlich war die Enttäuschung gross, aber es sind sehr viele Fahrer davon betroffen. Vor allem die Desakzeleration beim Bremsen ist mit dem was man auf dem Riesenbildschirm sieht, wenig in Einklang zu bringen - und so spielen die Sinne eben nicht richtig mit - Resultat: Der Magen rebelliert!

Never missing a Pitwalk...

Gegen Abend hat sich dann wieder alles beruhigt und wir machten einen ausgiebigen Pitwalk. Die 'kleinen' Teams waren noch heftig am Schrauben und Kontrollieren, während bei Porsche, Ferrari und Audi Ruhe in der Box herrschte. Bezüglich des Wetter waren wir happy, herschten doch in der Schweiz und auch im Süden von Europa Gewitter und Ueberschwemmungen.

Le Mans ist nicht immer 'trocken' und bei dem erwarteten Kampf aufs Messer zwischen Porsche und Audi hofften alle auf tadellose Bedingungen. Motorsport auf regennasser Piste findet nur in der Formel 1 und ein Europa statt. Die Rennen in den USA werden in der Regel schlicht abgebrochen - mindestens während Gewittern. Andere Länder...

Der fliegende Start, immer eindrücklich...

Am Samstag wurde das Feld auf die lange Reise geschickt. Mir fiel auf wie hässlich die Autos geworden sind. Die vorderen Kotflügel sind hässliche Würste und der Kiel in der Mitte, der vorgeschrieben ist, macht die Autos plump in der Seitenansicht. Nun, schnell muss es sein,. das ist alles - und die echten Schönheitsköniginnen haben sich wie immer eher am Pistenrand aufgehalten...

Die LMP, das heisst die Sportwagen sind seit den Dieselfahrzeugen von Peugeot und Audi leiser geworden, nur die GT's, vor allem die Ferrari heulen noch wie in alten Zeiten. Für die Ohren der Besucher ist dies ein angenehmer Fortschritt...

Volles Programm: Die Zeit verfliegt!

Wir stellten uns auf drei lange Tage ein, aber das Gegenteil war der Fall. Den Start genossen wir im neuen Pavillon auf der Dunlop-Tribüne begleitet von einem feinen Buffet, gesponsert vom Club...

Dann fuhren wir mit dem Scooter an verschiedene Orte an der Strecke, alles ist ohne weiteres zugänglich - und schon war das Dinner fällig. Der 'Club des Pilotes' veranstaltet jedes Jahr an der Mulsanne-Kurve im ideal gelegenen Clubhouse des Golfclubs ein Meeting und Treffen der Rennfahrer. Ja, alle der früheren Helden sind natürlich auch in die Jahre gekommen, dies erinnert einen an die eigene Lage - aber die Stimmung war hervorragend!

Was soll man noch sagen? Porsche ist (wie Audi und Nissan) mit drei Wagen angetreten, natürlich mit dem besten Piloten der Welt. Einige F1-Fahrer sind dabei - unter anderem der aktive Hülkenberg, der auch gewonnen hat. Audi und Toyota mussten sich geschlagen geben und Nissan war ein Witz - keines der Autos war in der Lage ins Ziel zu kommen. Der Jubel bei Porsche war gross, denn es ist ein Comeback des erfolgreichsten Herstellers von Langstreckenrennwagen aller Zeiten. Interessant war die Motorisierung: Eigens für Le Mans wurde ein winziger Zweiliter-V4-Motor entwickelt - natürlich mit gigantischen Turbos aufgeblasen - aber die Power war da und die Dinger hielten durch!

Sehr detaillierte Rennberichte bringt GT-Eins (Link hier)

...dann halt eben bis nächstes Jahr!

Wie schon erwähnt sind die meisten Besucher über die ganze Woche am Rennen 'beschäftigt' und reisen erst am Montag wieder ab. So bleiben die Staus zwar nicht weg, aber es gibt Schleichwege um relativ ungeschoren davonzukommen. Wir fanden uns mit dem Motorhome schon nach einer halben Stunde auf freier Strecke, auf dem Weg zurück nach Angers.

Es war unglaublich, sich ein paar Kilometer südlich im Regen zu finden - das ganze Wochenende war südlich der Loire miserabel! Ein Autorennen im Regen ist immer eine triste Angelegenheit und so waren wir Petrus richtig dankbar. Ja, Le Mans 2015 war wirklich unter einem guten Stern!


 

24H von Le Mans, das Rennen der Rennen.                                     16.06.15

Dieses Wochenende hatte ich mir dick in den Kalender gemalt. Seit zwei Jahren war ich nicht mehr dabei und dies hatte verschiedene Gründe.

Nun, die Reise nach Le Mans lohnt sich immer - auch wenn man heute die Fahrer und Fahrzeuge fast nur noch aus Entfernung sehen kann. Die 24 Stunden von Le Mans sind ein gigantisches Fest, eine grossartige, perfekte Veranstaltung. 

Hundertausende friedlicher Zuschauer kommen - Menschen, welche sich tagelang über Rennatmosphäre, Rockbands, Bars, Boutiquen und viele Gleichgesinnte freuen dürfen. Viele Familien sind dabei - ganz im Gegensatz zur sterbenden Formel 1 lebt Le Mans in voller Blüte weiter...  

 


 

Die Hunde bellen den russischen Bären an....                             10.06.15

Kanzlerin Merkel, die Wallstreet-Magd und der impotente Franxois Hollande mit seinem heruntergewirtschafteten Land wollen nun Putins mächtigem, autonomen Russland Angst einjagen - mit ganz schlimmen Strafen, jawohl!

Das '
Ultimatum bis Montag' der beiden Polit-Clowns ist nicht nur lächerlich, sondern richtig peinlich! Deutschland einerseits ist vollkommen abhängig von Putins Gas und Frankreich nimmt eh niemand mehr ernst. Das Land ist paralisiert

Das sich die EU der Ukraine annähern will, ist eine Folge der Gier der Goldmänner auf die neu entdeckten Gasvorkommen - aber der Schuss wird nach hinten losgehen. Ja, ich nerve mich ob den durchschaubaren Kläffereien dieser EU-Marionetten, welche ja schlicht geduldet sind, weil nur noch miserablere Kandidaten zur Verfügung stünden. Putin ist sehr mächtig, nicht vergleichbar mit den 'Pseudo-Staatsführern' in der EU! Solche hysterische Drohungen bewirken höchstens eines: Putin fühlt sich noch mehr überlegen und wird sich nicht scheuen, seine Macht zu demonstrieren. Schlecht für die Ukraine, schlecht für die EU und vor allem schlecht für den Weltfrieden! Wir sind heute näher an einem Weltenbrand - auch bei uns - als je zuvor.

Lesermeinung: Mit welchem Recht setzt die EU Moskau ein Ultimatum? Was hat die EU mit der Ukraine zu schaffen? Russland fühlt sich zu Recht an seinen Grenzen von der NATO als auch der EU bedroht, weil diese sich die Ukraine einverleiben wollen. Dies ist ein Wortbruch und sehr gefährlich...

Wenn Putin nicht nachgibt, müssen wir alle hier die Folgen tragen. Aber wie der Bundespräsident Gauck meinte, muss man ja auch mal wieder zu den Waffen greifen. Die Amerikaner werden die Folgen ihrer Aggresions-Politik in Europa und dem Mittelmeerraum nicht ausbaden müssen, aber Europa sehr wohl.

 


 

Loiretal: Wunderwetter und Erholung...                                              06.06.15

Während in der Schweiz schwere Gewitter toben, erholen wir uns von der letzten Reise an ruhigen Gestaden in Westfrankreich. Was heisst erholen? Eigentlich kann ich es kaum erwarten, wieder auf Achse zu sein! Ich habe mich so ans moderne Nomadenleben 'verloren' dass ich es nicht mehr mag, irgendwo länger zu verweilen.

Dass sich dadurch das Leben in vielen Bereichen völlig änderte, nehme ich in Kauf. Interessant ist auch, dass die Beziehungen und Kontakte auch mit alten Bekannten relativ schnell versanden, wenn man nicht immer zu Verfügung ist - aber daran habe ich mich gewöhnt.

Dieses Phänomen bestätigte mir, was ich eigentlich schon immer wusste: Die Menschen interessieren sich generell nur für andere, wenn sie etwas von ihnen wollen! Dies ist zwar altbekannt, aber viele wollen dies nicht wahrhaben und sind dann plötzlich einsam!

Als nächstes (Reise)-Ziel kommen nun die 24H von Le Mans. Mitte Woche sollen dort noch ein paar Regenfronten durchziehen, aber für das Wochenende ist Sonne angesagt. Das grösste Autorennen der Welt kann also unter guten Bedingungen stattfinden! Letztes Jahr habe ich ja 'ausgesetzt' und so freue ich mich umso mehr, wieder mal live dabei zu sein.
 


 

Wieder mal ein neues Auto: Der Citroen C3.                                     01.06.15

Heute haben wir das vor 2 Monaten bestellte Fahrzeug, eben den Citroen C3, ausgeliefert erhalten. Der Franzose wird mir vor allem als 'Verbindungsfahrzeug' zwischen Frankreich, Spanien und der Schweiz dienen.

Das Auto ist gut motorisiert (mit dem neuen 'grossen' 3-Zylinder) - aber natürlich nicht so speeding-gefährdet wie meine so genannten 'schnellen Reisewagen'. Huch - Ticket-Alarm!

Ich habe es ja dieses Jahr bisher geschafft, in Europa ohne jede Busse über die Runden zu kommen - immerhin fünf Monate lang. Das gab es wohl noch nie! Normalerweise sind regelmässig ein paar Bussen in den Briefkästen - es ist ja heute auch fast unmöglich, nicht in eine Falle zu tappen, wenn man jährlich 50'000 Kilometer und mehr zurücklegt. Früher habe ich mich darüber geärgert, heute ist es mir total egal - was kostet die Welt?!

 

 


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