:: Gregor Fischer ::

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Langweilig - oder doch spannend?!


Juni 2017

TAGEBUCH


Fast einen Monat sind wir nun in Westfrankreich, im Baskenland, Asturias und dem Norden Spaniens herumvagabundiert. Natürlich mit dem üblichen Komfort - im Hannibal, dem bekannten Motorhome - und dazu mit unglaublich guter Wetterlage. Trotzdem - es war nichts Sensationelles dabei, sondern vor allem Routine und Déja-Vu. Julie und ich funktionieren gut als Reise-Team und unter uns langweilen wir uns eigentlich nie - Streit gibts schon gar nicht.

Dieses Mal war vor allem auch Radfahren und das Erkunden der Städte zu Fuss angesagt. Wir sind wirklich nicht wie auf den grossen Touren üblich 'durchgefahren', sondern an einigen Orten zwei, drei Tage verweilt. Leider bestätigte sich unsere Ahnung, dass sich alles für Besucher relevante noch weiter angeglichen und banalisiert hat: Fast alle Restaurants, Märkte und Kleiderläden haben bald EU-weit das gleiche Angebot, die kleinen Städte mit ihren Läden sterben aus und an gewissen Orten massieren sich die Touristen, dass es nicht mehr tragbar ist. Daraus ergibt sich für uns: Reisen ja, aber wenn, dann schon mit Abenteuer verbunden oder gleich im Package und mit dem normalen Auto den schönen Hotels nach...


 

 

Perros-Quirec, Bretagne.                                                                               29.06.17

Eigentlich läuft unsere Tour-de-Bretagne genau so wie erhofft - ausser dass wettermässig eine unerwartet gute Phase angesagt ist. Regen gibts meistens nur in der Nacht. Angenehme Temperaturen um die 23 Grad - gegenüber den heissen letzten Tagen eher 'kühle' Zeiten...

Die Landschaft der Bretagne ist wie immer: grandios und abwechslungsreich. Die Häuser, die Strände (natürlich mit den starken Gezeiten) und die endlosen Fussgängerpfade der Küste entlang sind einwandfrei. Auch die Gärten sind gepflegt wie sonst vielleicht nur in good old England. Bretonen - mindestens auf dem Land - halten ihre Sachen in Ordnung! Nächste Woche beginnen die Schulferien und dann soll Schluss mit dem beschaulichen Leben sein - Restaurants und Bars hat es jedenfalls genug.

Heute haben wir am Hafen von Paimpol sehr gut zu Mittag gegessen, nachdem wir am stadteigenen kleinen Strand waren. Baden? Kein Interessen, Wassertemparatur 17 Grad! Aber es einfach alles friedlich hier und seit Jahrzehnten eine besondere Welt der Bretonen. Hier leben möchte ich nicht, denn es läuft schlicht nichts und der Sommer ist kaum ein viertel Jahr lang. Wer aber auf Ruhe und Sicherheit erpicht ist, keine 'Flüchtlinge' mehr sehen mag und Ramba-Zamba verzichten kann, ist hier gut aufgehoben!

Es sind auffällig viele deutsche Touristen hier - Camper und 'normale' Automobilisten. Dies ist relativ überraschend, weil sich in Paris und Bordeaux kaum mehr Teutonen zeigen. Bisher habe ich noch keinen gefragt, was sie hier suchen und warum sie den weiten Weg auf sich nehmen. Hier ist die Antwort!

 


 

Ich mag gar nicht mehr hinhören...                                                            24.06.17

Seit Jahren schaue ich kein Fernsehen mehr. Die Infos sind nur wirklich für Ignonranten zu ertragen - von den 'Unterhaltungssendungen' gar nicht zlu reden. Immerhin habe ich immer viel gelesen und mit dem gewaltigen Online-Angebot (im übrigen immer noch gratis!) kommmt keine Langeweile auf...

In den letzten Monaten allerdings habe ich aufgehört, mir die 'Artikel' der Schreiber von BILD, Tagesanzeiger, Spiegel und so fort durchzulesen.

Was die den Lesern zumuten, ist unterdessen dermassen peinlich geworden, dass es Zeitverlust ist, das Geschreibsel zu lesen. Meistens genügt der Titel und der (ehemals) geneigte Leser weiss sofort, welcher Bär ihm wieder aufgebunden werden soll.

Die letzten Tage haben es wieder bewiesen: Die Wahnsinns-Feuersbrunst im Tower von London soll durch einen defekten Kühlschrank verursacht worden sein. Dann war auch noch die 'billige',  nicht zugelassene Aussenverkleidung schuld - wohlverstanden daran schuld, dass alle Wohungen INNEN ausgebrannt sind. Dass der Skyscraper auch nach tagelangem Brand nicht mal partiell einstürzte ist ja auch erwartet worden - ein Hochhaus muss IMMER gesprengt werden, damit es ist in Staub auflöst.

Medien: Nur noch plumpe Hirnwäsche...

Aber die 'Lügenmedien' können noch dicker. Natürlich haben die wenigsten Menscchen schon mal ein Gewehr in der Hand gehabt und damit auch geschossen - noch weniger Gut-Gläubige waren im Militär aktiv. Also muss man halt glauben, was es für Wunderschiessprügel gibt - wie - der Scharfschütze aus Kanada, welcher einen 'Terroristen' aus mehr als 3 Kilometer 'zielsicher' abschiesst.   LOL!

Solchen Scheiss glauben aber anscheinend immer noch genug Leute! Es gibt wirklich viele Zeitgenossen, die halten diese Affirmationen für tatsächlich für möglich. Warum? Weil sie es wollen, weil sie es müssen, um ihr Weltbild, ihre Lebenslüge weiter aufrecht zu halten. Die Wahrheit zu ertragen, brauchte immer Mut!

Ich zahle weder für TV-Gebühren, noch kaufe ich mehr Zeitungen oder Magazine. Ich habe mir auch abgewöhnt, mit dem meisten Bekannten noch 'politische' Diskussionen zu führen. Die, welche wissen wollen, was wirklich abgeht, sind unterdessen alle im Bild. Wer wissen will, was wirklich abläuft, kann sich diese Informationen nun holen. Natürlich gilt man dann als 'Verschwörungstheoretiker' - aber dieses 'Prädikat' - eine Beschimpfung von Gutmenschen - ist immer noch besser als ein Dummkopf! zu sein

Die immer noch zahlreichen 9/11-Gläubigen und Konsorten, wollen offensichtlich einfach nichts davon wissen was wirklich läuft. Gläubige jeder Couleur sind seit jeher unbelehrbar - also lohnt sich keine Mühe! Bedauern allerdings werde ich für die Loser auch keines mehr aufbringen...

 


 

Madrid: Was Hirnwäsche bewirken kann...                                         21.06.17

Ok, was man in den 'Zeitungen' liest und vor allem am TV sieht, ist zu gut der Hälfte manipuliert oder sogar erfunden und erlogen. Es braucht ein bisschen Intelligenz und Erfahrung, das Realistische unter den Meldungen zu destillieren.

Es gibt aber auch Dinge, die nur tatsächlich so sein können: Der Tower in London hat echt gebrannt (natürlich nicht nur die Fassaden) und in Madrid hat offensichtlich eine Weiber-Linke-Hirnverbrannten-Demo FUER die Aufnahme von Flüchtlingen stattgefunden. Es war ja auch 40 Grad heiss an dem Tag...

Natürlich war die Sache inszeniert von Soros-NGO's und ähnlichen Agitatoren - aber das ist keine Entschuldigung. Anscheindend wollen Demonstranten die Regierung zwingen, Hunderttausende Flüchtlinge mehr aufzunehmen!

Wir 'retten' Afrika und vernichten Europa, wetten?!

Mittlerweile bin ich überzeugt, dass die europäische Politik (vielleicht ausser den Visegard-Staaten) immer noch bereit ist, Dutzende Millionen von Flüchtligen nach Europa karren wollen. Ich gewöhne mich nun an den Gedanken. Die werden es tun! 100 Millionen Neger und Moslems warten im Südkontinent auf den Abtransport in unsere Sozialsysteme. Diese 'Flüchtlinge' freuen sich heute schon darauf, die Sau rauszulassen, die Leute hier zu berauben und die 'weissen Huren' zu vergewaltigen! Und immer noch trifft man auf gutmenschige, aber vollidiotische Leute, deren Vision immer noch sowas wie Multikulti ist.

Aber, liebe Kinder: Denkt später mal dran. Eure gutmütig-doofen Eltern, welche alles, nur nicht nicht Rassisten sein wollten, haben euer gegenwätiges und künftiges Elend auf dem Gewissen. Die multikultibesoffenen Menschen welche ganz Afrika reinschaufeln wollten, halt einfach um zu helfen (?), haben alles hier versaut. Ihr jungen Menschen hier - ihr armen künftigen Schweine!
 

 


 

Gesellschaft des Missbehagens.                                                                 15.06.17

Jeder hat Aengste. Die meisten sind nicht wirklich begründet - aber sie bewirken etwas schreckliches: Dauerndes Unbehagen. Manche nehmen Drogen um dies auszuhalten, andere lassen sich einfach fallen und verlieren die Kontrolle über ihr Leben.

Leider ist es so, dass wir den anderen Menschen nicht mehr vertrauen können und wollen. Misstrauen und Neid machen krank oder mindestens unzufrieden. Dagegen anzukämpfen ist kaum möglich, ohne auf sein Image als 'Erfolgreicher' verzichten zu müssen - und wer will das schon?! Loser? Nein danke!

Jeder macht heute mit, den Schein seines Status aufrecht zu erhalten - sei es mit Facebook oder in der direkten Umgebung. Man hat eben grosse Angst, den mühselig erarbeiteten Schein des Erfolgs zu verlieren. Wir konkurrieren immer mit anderen, ob wir wollen oder nicht. Jeder will auf der Strasse des Siegers sein - und endet vielleicht in der Sackgasse des Verlierers. Hier ein Video des Autors von 'Gesellschaft der Angst' - nur 5 min lang, ich denke es lohnt sich dies mal anzuhören!

Wir haben auch begriffen, dass alle Beziehungen in unserer modernen Welt kündbar sind. Das erzeugt Urängste, nämlich die, verlassen und verraten da zu stehen und in Not zu geraten. Gerade dies passiert ja auch genug Menschen unter uns. Darum ist unsere Gesellschaft verlogen, künstlich und zerbrechlich. Schon erstaunlich, dass der Laden immer noch läuft...

PS. Das Video dauert nur fünf Minuten und meinen Text zu lesen, auch nicht länger. Aber dann vielleicht darüber fundiert nachzudenken und für sich eine Lösung zu finden, das ist dann schon schwieriger!

PPS. Im übrigen sind die meisten Menschen nicht in der Lage, ihre Situation objektiv einzuschätzen. Man will vieles nicht wahrhaben. Es ist wie mit 9/11 und den anderen unangenehmen Dingen: Mut ist gefragt!

 


 

Smart-TV or not?                                                                                                  12.06.17

Mit meinen Fernsehern ist es ein bisschen wie mit den Autos und den Klamotten. Oefters mal was Neues und das Alte wird dann gerne in eine Ecke gestellt. Ich habe ein gutes halbes Dutzend Fernsehgeräte herumstehen, darunter ein Monster mit einem 60-Zoll-Bildschirm. Hat nirgends hingepasst und in den Ferienhäusern wollte ich ihn mir nicht klauen lassen - also steht er in einem Abstellraum!

Nun bin ich am überlegen ob ich künftig auf die 'normalen' Kabel- und Satellitenangebote verzichten will und einen der neusten Smart-TV's anschaffen will. Diese Geräte haben praktisch einen 'Computer' eingebaut, das heisst sind sind Internet-fähig - mit allen App's und Online-Funktionen. Das heisst, dass direkt gesurft werden kann, Youtube und andere Streamangebote sind direkt zugänglich und vor allem geht auch Skipe, WhatsUp und weiteres direkt über den Bildschirm. Spassig. Gesteuert wird das Ganze über ein Keyboard oder über das Handy, sprich Smartphone. Spannend für alle, welche mehr am Surfen interessiert sind.

Nachteile - wie immer - der Datenschutz. Nicht nur dass alle Daten gesammelt werden, sondern die Dinger sind auch paradiesisch für gewiefte Hacker. Die Smart-Fernseher haben nun Mikrophone und sogar sehr leistungsfähige Kameras - von wegen Skype-Funktion und so. Einige Hersteller statten die Cams sogar mit Gesichtserkennung aus um Erkenntnisse über die Nutzer zu erhalten. Theoretisch kann man die Funktionen unterdrücken oder abschalten. Aber wer traut dem Zeugs noch - ich jedenfalls werde die Kamera (man muss sie zuerst finden) und das Mike abkleben. Sogar der gute Zuckerhaufen macht das und der muss es ja wohl wissen...

 


 

Formel Eins: Das Ende naht!                                                                        09.06.17

War die Formel 1 früher ein  Männersport, ist diese Rennserie heute zur Farce verkommen. Ein Zirkus, der durch die Welt zieht und ein lärmiges Theaterstück aufführt. Das, was früher den Reiz der Formel 1 ausgemacht hat, gibt es kaum mehr. Nicht das Machbare ist der Masstab, sondern die möglichen Einschaltquoten. Die Königsklasse, die Rennserie, die gezeigt hat, was das beteiligte Unternehmen technisch kann und sich so dem Wettbewerb stellt, um zu siegen, gibt es so nicht mehr. Auch die echten Rennfahrer-Helden - die Gilde der alten erfahrenen Männer, wie Schumacher, Villeneuve oder Prost/Senna sind für immer Geschichte.

Die Bimbo-Tusse droht mit Ausstieg

Jetzt, wo das Siegen dank dem überlegenen, durchcomputerisierten Mercedes nicht mehr von alleine geht, schmollt der 'Engländer' Louis Hamilton. Schon gedemütigt durch den souveränen Rücktritt seines Teamkollegen Rosberg verliert Hamilton die Lust - am Fahren und am Promilaufen auf den Circuits. Anders als Schumi und auch Vettel hat er es nie zum echten Star gebracht. Zu schwuchtelhaft sein Look und zu schräg sein Privatleben mit abgehalfterten Preudo-Freundinnnen. 

Ja, der Automobilrennsport ist in Europa - mit Ausnahmmen wie die 24H von Le Mans - fast untergegangen. Bestimmt hat auch die in diesem Falle kaum begründete Umwelthysterie eine Rolle gespielt. Was immer - kaum einer geht mehr hin oder dreht den Fernseher an. Langweile - boah! Packende, brutale und aber menschliche Rennen sieht man nur noch im Motorradsport oder vielleicht in den USA mit NASCAR, Indy-Car und Endurance-Anlässen.


 

Die Google-Brille kommt nun nicht mehr!                                              06.06.17

Wer sich darunter nur ein Gadget vorstellte, war wohl ziemlich naiv, denn die Google-Brille sollte zur Ueberwachung der Menschen in den Strassen und sogar Wohnungen dienen.

Mit der heute möglichen Technik in Sachen Datenanalyse und -Speicherung wäre der Traum von Google und Geheimdiensten möglich geworden: Alles mitverfolgen, was die Menschen machen. Daraus wird nun nichts. Erstens haben sich nicht genug Dummköpfe gefunden, welche die sauteure Brille haben wollten und zweitens wären die Träger wohl regelmässig aggressiert worden.

Vor vier Jahren war der Spiegel noch optimischtischer: Bericht über die Google-Brille.  Die Dinge haben aber einen anderen Lauf genommen und seit der NSA-Aufdeckung haben sich die Interessen geändert. WhatApp und Co. verraten schon genug über die Bürger und sonst kann man ja alles anzapfen -  legal!

 


 

...und sowas druckt die 'WELT'!                                                                   06.06.17

Den linken, feministischen Weibern geht es immer schlechter. Sie müssen zusehen, wie die 'doofen' Tussen die Typen mit Kohle abräumen und hocken selbst zu Hause rum. Kein Geld, kein Mann und die nur die Gofen um sich rum -  welche aber vor allem Aerger machen.

Von Zeit zu Zeit machen sie sich aber auf und sie suchen sich wieder mal einen Traumprinzen. In Facebook oder Bekanntschaftsforen. In total selbstüberheblicher Weise natürlich - ganz im Gegensatz zu ihrer realistischen Lage. Natürlich ist der Frust über die reale Welt dann gewaltig, aber schuld sind wie immer nur die Männer!

Dann entstehen Artikel mit solchen Aussagen: ''Meine Fragen, die ich ins Leere schreie, bleiben unbeantwortet. Meine Rufe zerschmettern auf einer irrsinnigen Schallmauer der Stille. Männer, nimmt sie mit in eure Köpfe, wenn ihr schon nicht gemeinsam im Bett landet.'' So gelesen in der Welt, denn Frauenmagazine und -Blogs tue ich mir nicht an. Die Kommentare sind entsprechend böse und nicht nur von Männern. Ergo - mit den Emanzen ist es definitiv wie mit unseren Gutmenschen: Voll überzeugt von ihrem hehren Wert und doch immer auf die Schnauze kriegen! Darum sterben sie wohl aus...

 


 

Free-Climber - wie verrückt kann man sein?!                                     04.06.17

Ich habe schon als Kind Wanderungen in die Berge unternommen und mache dies heute noch. Es verlangt Ausdauer von einem und als Belohnung hat man Aussicht, den Duft von Blumen und Bäumen und einfach das Gefühl, frei zu leben. Weg von Häusern, Lärm und Gestank.

Ein Bergsteiger oder Kletterer war ich jedoch nie, denn ich habe eher ein ungutes Gefühl in der Höhe und vor allem an steilen Abhängen.

Vielfach sind unsere Aengste ja noch aus Urzeiten und haben ihr Gutes - in diesem Falle den Schutzmechanismus, nicht runterzufallen...

Trotzdem ist man fasziniert von Menschen, welche Felshänge, Hausfassaden oder irgendwelche Gerüste erklimmen. All dies ist ja heute dank YouTube für die ganze Welt dokumentierbar und somit ein weiterer Ansporn, verrückte Dinge zu tun. Ob russische Kids auf Türmen oder echte Profis an tausend Meter hohen Steilhängen - man kann kaum hinsehen. Nun, man muss sich fragen: Ausser der 'Berühmtheit', was bringts?! Aber man soll nicht richten, immerhin ist die Leistung dieser 'Sportler' teilweise unglaublich und dies ohne direktes Publikum. Man schaut zu und erschaudert! (Video)

 


 

Danke lieber Herr, für die Gesundheit..!                                                  01.06.17

Eben habe ich die Resultate der grossen Laboruntersuchung, welche ist jeden Frühling durchführen lasse, in den Händen - im grünen Bereich. Auch die ärztliche Untersuchung (ich war ja einige Wochen erkältet) hat nichts Alarmierendes ergeben. Am Gewicht allerdings muss ich anfangen zu arbeiten - neben der Gazelle Julie komme ich mir wie ein Bär vor...

Viele meiner Freunde und Bekannten sind schon gegangen oder gesundheitlich schlecht dran. Man nimmt davon Kenntnis, hat auch Bedauern - aber was kann man schon tun? Gutgemeinte Ratschläge helfen nicht - im Gegenteil - also versucht man das Thema zu überfliegen, wie wenn nichts wäre. Natürlich gibt es die Jammerer. Die höre ich mir einige Minuten an und versuche dann daran zu erinnern, wie gut die alten Zeiten waren. Mir fällt meistens für jeden eine Begebenheit ein - ich war ja bei tausend 'Schandtaten' dabei - und dann hellen sich die Mienen wieder auf. Ja, früher, das waren völlig andere Zeiten und Umstände. Wir hatten Geld und waren in spiritueller  Hochform! Wir erlaubten uns Dinge, welche heute schlicht verpönt oder einfach verboten sind.

 

 

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