:: Gregor Fischer ::

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 Wonnemonat Mai ?  
 

Das war einmal!


Mai 2010


TAGEBUCH






Von wegen schöner, angenehmer Monat Mai! Sogar in Spanien werden wieder die Winterjacken rausgekramt. Im Norden Deutschlands notierte man mit minus 2,3 Grad die kälteste Mainacht seit 70 Jahren, ja es gab sogar einige Zentimeter Neuschnee!

Ja, die Erderwärmung macht uns halt schon grosse Sorgen - aber mindestens zur  Satire taugt die Lüge der gescheiterten Strategen...

Bis Pfingsten bleibt es ungemütlich, auch wenn mal dazwischen die Sonne scheint.
 



Ein Monatsende mit Eklat!
                                                           
        31.05.10
                                                                                                                          

Ich habe es geahnt: Dieser Mai bringt uns Uebles! Dass dieser Mai seit Jahrzehnten der kälteste war, mag unwichtig sein - aber der letzte Tag machte diesem 'Schweine-Mai' alle Ehre!

Dass sich Israel nach dem Mord in Dubai noch ein Dutzend Mlrde an unbewaffneten Unschuldigen leistet, dazu noch in internationalen Gewässern, überrascht mich nicht. nommen wird.

Das zionistisch geführte Land, dem soviel Goodwill geschenkt wurde, ist nun zum Inbegriff der schlimmsten  Kriegsverbrecher, Erpresser und Lügner verkommen.

Die Frage ist nur noch, wie lange diese Mörderpolitik noch von Europa und den USA  hingenommen wird...


Horst Köhler kann nicht mehr.

Dass der deutsche Bundespräsident, bisher ein bedingungsloser Israelverfechter, am gleichen Tag sein Amt niedergeschmissen hat, mag kaum ein Zufall sein!

Köhler, der wegen seiner bedingungslosen Unterwerfung in der 'israelischen Sache' in einem berühmten offenen Brief auch schon 'Judenknecht' genannt wurde, muss nun Zweifel haben.

Ich kann mir vorstellen, dass Wut und Enttäuschung über das kürzliche Verbrechen an den Hilfsschiff-Besatzungen vor den Augen aller Welt ihn dazu bewogen hat, sofort von der politischen Bühne abzutreten - ein noch nie dagewesener Akt - auch wenn er dies nicht offiziell als Grund genannt hat.



Ein Mann mit Weitblick? Kaum!
                                                                        23.05.10

Roger de Weck ist zum neuen SRG-Direktor gewählt worden. Der Mann, der mit seiner verqueren linken Ideologie aufgefallen ist, wird die Propagandamaschinerie für einen EU-Beitritt am TV wieder anheizen.

De Weck, welcher Mitglied des 'Club Helvètique' ist, einem bizarren 'Forum' von grün-linken Politikern, Medienleuten und Professoren, welche sich gegenseitig bestätigen, auf die Schulter klopfen und in Aemter hieven, welche vom Steuerdepp berappt werden müssen. Dass er schon zweimal als Chefredaktor gescheitert ist, kann offensichtlich nur für die Qualifikation als SRG-Direktor sprechen.

Nun, wer klickt sich noch auf einen Schweizer Fernsehkanal ein? Ich kenne kaum jemand, um ganz ehrlich zu sein.
Die, welche Trash-TV lieben sind auf RTL und Konsorten fixiert und Nachrichten sind auf n-tv und BBC interessanter und vielseitiger als das dilettantische, seichte Geplapper aus dem  Studio Leutschenbach.

Das Ganze wäre kaum ein Aufreger, wenn die Bevölkerung nicht gezwungen würde, via Zwangsgebühren den helvetischen TV-Mist mit Millionen zu finanzieren.

PS. Ein SRG-Direktor 'kassiert' natürlich mehr als ein Bundesrat - passt...
 



Mindestens das Wetter in Spanien stimmt wieder!
                                  17.05.10
                                                                                                                          

Mit 22 Grad und perfekt blauem Himmel ist die Costa Brava wieder geniessbar. Für die kommenden Tage wird die angenehme Phase mindestens halten.

Was auffällig ist, sind die leeren Restaurants und Strände - es sind schlicht die Hälfte der Touristen, welche offensichtlich zu Hause geblieben sind.

Umso besser für mich - denn ich will noch diesen Monat eine ruhige Woche in Spanien verbringen. Man kann jedoch nicht überall sein - auch wenn man sich diesen Traum auf die Fahne geschrieben hat. Am nächsten Weekend ist der nächste Einsatz des PRC-Racers in Most (Tschechien) geplant...
 



Am Sonntag wage ich mich wieder in der Schweiz...
                              14.05.10
                                                                                                                          

So langsam scheinen die schweren Niederschläge nach Osten abzuziehen. Die Südschweiz ist ja bald abgesoffen...

Ich habe mit der Spekulation auf gutes Wetter im Westen voll gewonnen. Ein paar Regengüsse waren alles, was wir zu erdulden hatten. Auch heute Freitag wieder ein Bilderbuchwetter!

Fast habe ich ein bisschen Heimweh nach der biederen ländlichen Schweiz. Das Wetter hier in Westfrankreich ist zwar sonnig und formidabel, aber die Menschen sind gestresst, unfreundlich und gereizt - kurz - zum Kotzen!  Es gärt nicht nur in Athen...


 

Fremde, die Fremde bleiben wollen - GO HOME!                         12.05.10

Drogenhandel, Vergewaltigungen, Erpressung und Gewalt bis hin zu regelmässigen Morden werden in unserem Land weiter zunehmen. Es ist höchste Zeit, den Tatsachen ins Auge zu sehen!

Niemand sollte mehr denken, dass ihn die Problematik nichts angeht!  Morgen können SIE das unschuldige Opfer der Ausländerkriminalität sein.

Wir dürfen die Fehler der Nachbarländer nicht ewig wiederholen - also Mut zur wirksamen sofortigen Rückschaffung aller Kriminellen!

Strengeres Ausländergesetz, Minarett- und Burkaverbot sind Zeichen, dass die Schweizer erwacht sind. Die Stimmbürger haben mit ihrer massiven Zustimmung in ALLEN Kantonen deutlich gemacht, was sich von den Asylanten halten: NICHTS GUTES!

Ich bin sehr erfreut, zu konstatieren, dass die Stimmbürger wenigstens in der Anonymität bewiesen haben, was ich schon lange behaupte, nämlich die Nase voll zu haben von diesen Schmarotzern und Lügnern, die uns schädigen, hassen und eigentlich zum Teufel wünschen!

Sie kommen zuhauf - die Muslime!                     

Meine früheren Reisen nach Afrika und den Maghreb haben meistens ziemlich Aerger gebracht. Ich machte wie alle Europäer den Fehler, diesen Leuten trauen zu wollen und wurde dann natürlich mit betrügerischen Machenschaften und Drohungen konfrontiert. 

Die Afrikaner (und Maghrebiner, Aegypter etc.) sind oft stolz, wenn die uns 'linken' oder klein kriegen können. Einen Europäer anzulügen oder zu betrügen heisst für sie ganz einfach, schlauer und stärker zu sein.

Vor allem keine Angst zeigen!

Es gibt nur eine Möglichkeit, Oberhand zu behalten: Sehr autoritär aufzutreten und sich im Voraus mit Namen von hohen Beamten (gibts im Internet) auszurüsten um sie damit zu beeindrucken. Das habe ich von Profis gelernt, welche lange Jahre in Afrika lebten. Hauptsächlich die Schwarzen kennen eigentlich nur 'Bwanas' also Herren - welche sie respektieren - oder eben Opfer, welche sie ausrauben können. 


Toleranz ist ein Zeichen von Feigheit.

Es ist aber Zeit, sich über die von der Linken und der Asylindustrie verhängten Denkverbote  hinwegzusetzen und ich wünsche mir:

  • Strenge Durchsetzung der Gesetze und Ueberwachung der Asylanten, vor allem der Muslime
  • Kooperation mit den EU-Ländern, was bis heute wenig der Fall war - trotz dem JA zu Schengen
  • Einrichten von Lagern, damit die Afrikaner und ALLE Sans-Papiers von den Strassen kommen
  • Mehr zivile Polizeikräfte, die den Drogenhandel der Afrikaner (Chügeli-Neger) unterbinden

Nun, da sich die Schweizer noch nicht ergeben haben, müssen wir darauf achten, dass die Gesetze auch angewendet werden und nicht nur leere Hülsen sind! Die Behörden müssen jetzt den Willen der Bevölkerung respektieren und einschreiten. 

Multikulti zerstört unsere Gemeinschaft!

Seit Jahren nützen sogenannte Asylbewerber unsere total veraltete Gesetzgebung aus. Sie kommen legal oder illegal in unser Land, profitieren vom  unseren Sozialwerken aus und sind vielfach mit kriminellen Aktivitäten beschäftigt.

Ich will hier nicht mit Statistiken auftrumpfen, denn die erschreckenden Zahlen der flächig herrschenden Ausländerkriminalität kennt unterdessen jeder, der will.

Nun steht eine Revision der Asylbewerber-Regelung an, ein angepasstes Gesetz, mit der gleichen Berechtigung, wie Abgas- und Mietergesetze auf den Stand der heutigen Umstände gebracht werden. Die neue, kommende Asylregelung ist schlicht sehr vernünftig!

Das Asylrecht darf nicht weiter dazu dienen, illegalen Einwanderern unter dreistem Missbrauch von Bestimmungen und mit betrügerischem Verhalten jahrelangen Aufenthalt in der Schweiz auf Kosten der hiesigen Steuerzahler zu sichern. Afrikaner ohne Papiere und Beschäftigung - und das sind natürlich die meisten - sollen endlich nach Hause spediert werden.

Am 24. September 2006 stimmten fast 70 Prozent der Bevölkerung für die 'neue' Gangart gegenüber illegalen Immigranten. Damit hat die Schweiz jetzt eines der härtesten Ausländergesetze in ganz Europa.

Blick polemisiert natürlich: Spiessrutenlauf für Ausländer

Gemeint sind aber nicht 'Ausländer', sondern Schwarze und Moslems - genau die, welche durch ihr Verhalten dieses Umdenken der Einheimischen selbst zu verantworten haben! 

 



Vie de Chateau und Erholung.                                                               12.05.10
                                                                                                                          

Immerhin profitieren wir hier im westliches Loiretal von einem sehr angenehmen Klima. Klar ist es mit 13 Grad auch nicht sehr warm und der Wind weht auch.

Die Sonne scheint doch öfters als anderswo und die Natur im Park entschädigt uns für allfällige Regengüsse mit einem Feuerwerk von Farben.

Angepflanzt werden ein paar Palmen, Olivenbäume und wir versuchen, junge Akatien zu verpflanzen. Die Blüte ist etwas zurückgeblieben und wir hoffen, alles überlebt.

In fünf Tagen wird übrigens in Frankreich die öffentliche TV- Uebertragung  abgestellt. Weiter geht es nur noch mit einem Decoder und über den Telefonanschluss. Natürlich kostenpflichtig und vor allem können die Behörden dann schön kontrollieren wer welche Programme geniesst...

 



Bringt uns der Euro alle ins Grab?
                            07
.05.10


Die Deutschen wollen jetzt mehrheitlich die Mark zurück. Wehleidig erinnern sie die Menschen an die Zeiten, als Deutschland noch jemand war.

Ein Ausstieg aus dem Euro ist jedoch völlig ausgeschlossen - nicht nur für die Deutschen, sondern auch für die Griechen. Schuld an der europäischen Misere ist ja auch nicht die verhasste Gemeinschaftswährung, sondern der orchestrierte Angriff auf unseren Wohlstand.


Als Deutschland noch Deutschland war...

Glücklich und zufrieden habe Deutschland mit der Mark gelebt, erinnert sich jetzt das Magazin «Focus Money» zurück. Eine Krise in Griechenland musste uns nicht interessieren. Im Gegenteil: Eine Abwertung der Drachme habe den Deutschen noch genützt – weil die Ferien auf Kreta oder Korfu billiger wurden.

Doch das sind vergangene Zeiten, inzwischen sitzen die Deutschen mit im Euro-Boot. Viele fürchten eine Kettenreaktion. Nach Griechenland könnte Portugal ins Wanken geraten, dann Spanien – und am Schluss Deutschland.


Der Aderlass wurde in den USA initiert.

Der Grund für die Probleme hier bei uns ist nicht der Euro, nicht Europa - sondern die WallStreet-Banker. Die und die Rating-Agenturen haben zuerst Griechenlands korrupten Machthabern beim Bescheissen geholfen (Goldmann Sachs) und dann das Land durch miserable Ratings vor die Hunde geworfen. Der Börsensturz von gestern soll ein
Tippfehler verursacht haben. BULLSHIT!

Meine Ueberzeugung, dass der Zusammenbruch der Weltwirtschaft und damit unserer Ordnung gewollt ist, hat sich nicht geändert. Es wird für alle sehr schwierig werden - so miserabel, wie sich das die meisten gar nicht vorstellen können!

Unsere Harmoniesucht, der Glaube an die Politik und die Feigheit gegenüber den Behörden wird uns noch viel kosten - nämlich unseren Wohlstand, die Freiheit und jeden Zukunftsglauben an eine erstrebenswerte Perspektive für die jungen Menschen!




Soulaire-Airport gets new Windsock...                               06.05.10


Wenn es schon nicht vorwärts gehen soll mit der neuen Piste - ich habe einfach wenig Lust, mich mit der komplizierten Prozedur herumzuschlagen - haben wir wenigstens einen neuen Windsack montieren können.

Auf der Kuppel des Chateau ist zwar eine Girouette, aber Piloten wollen eine Manche à Air. Dies ist ja auch Vorschrift und hilfreich, wenn die Windverhältnisse kompliziert sind.

Uebrigens: Nachdem Frankreich flächig  von schwerem Regen und Sturm heimgesucht wird, haben wir hier im westlichen Loiretal keinen Tropfen Regen und eitel Sonne.
 



Experimentierfeld Griechenland.                                                                        06.05.10
                                                                                                                          

Ich behaupte schon lange, dass die 'Weltelite' drei Dinge beschlossen hat:

1. Enteignung der Reichen (à la Sowjetunion)
2. Private Mobilität einschränken, faktisch aufheben
3. Reduktion der Weltbevölkerung auf 2-3 Milliarden

Streiks werden das Leben weiter lähmen. In Griechenland läuft nun der Versuchsballon 'Mark 2' mit der Absicht, zu erkennen, wie weit man in einem europäischen Land mit der Enteignung gehen kann und wie stark sich die Massen wehren. Man geht davon aus, dass sich die Lage durch Polizei und Militär beherrschen lässt. Es werden neue Gefangenenlager errichtet.

Den Griechen wird das Leben kaputtgemacht.

Die Bevölkerung wird zur Verzweiflung getrieben und versteht langsam, dass die Wallstreet-Banker ihre Kaufkraft und ihren Lebensstandard weggeklaut haben. Die Massnahmen sind brutal:

Alle Unternehmen werden mit neuen Abgaben belastet und der Mindestlohn wird auf 560 Euro gesenkt. Benzin kostet bald 2 Euros und die Mehrwertsteuer steigt auf 23% (höchster Wert in Europa). Beamten und Rentnern werden die Bezüge stark gekürzt.

Aus Angst vor Bürgerkrieg und Kriminalität wird der Tourismus stark einbrechen.


Ich fürchte, dass Portugal, Spanien und Italien schon bald als nächste die 'Neue Weltordnung' spüren werden.

Warm anziehen und zu Hause bleiben!



Das meine ich mit 'Goodies'.                                                                 04.05.10
                                                                                                                          

Wenn einer alle paar Wochen über der Atlantik jettet, muss er ja einen guten Grund dafür haben. Gut, neben den Treffen mit meinen Freunden geht es mir ja darum, immer auf dem neusten Stand der Innovationen und Informationen zu sein. Dass ich ein News-Junkie bin, gebe ich zu - jedoch weniger aus Neugier oder gar Langeweile, sondern um bestätigt zu haben, dass meine Prognosen auch wirklich eintreffen...

Darüber hinaus muss ich auch immer das Neueste haben, sofern es einen Fortschritt darstellt. Und hier ist wieder so ein Produkt: Ein High-Intensity-Beamer mit den neuesten LED's, der nur 17 Watt konsumiert und die Leistung von über 300W (bei 28V) erbringt.

Diese 'Wunderlampe' (hier rechts im Bild - links die GE-250W Halogenlampe) gibt es noch (fast) nirgends zu kaufen. Sie ist im Prototypenstadium und wird später 300 Dollars kosten. Der Scheinwerfer brennt in der CNN zukünftig permanent, ab dem Motorstart.

In Flugplatznähe gibt es häufig Kollisionen oder Near-Missings und somit gilt: Gesehen werden, um zu überleben. Dieser Scheinwerfer ist nicht zu übersehen und wird mit seinem gleissenden, weissen Licht auch entsprechend auffallen!

An die Behörden: Bitte lasst ihn mir, den LED-Scheinwerfer. Ich weiss, er ist (noch) nicht zugelassen, aber es ist ja für die Sicherheit das Ding, nicht?!



Immer dort, wo die Sonne scheint.                                                              03.05.10
                                                                                                                          

Seit Jahren gelingt es mir, meine Aufenthaltsorte so zu arrangieren, dass ich möglichst Regen und Kälte aus dem Weg gehen kann. Natürlich auch der Hitze - so bin ich im Sommer am liebsten im Chateau. Spanien kommt schon aus 'touristischen' Gründen nicht in Frage und in der Schweiz kann es drückend heiss werden.

Uff - wieder viel Platz, Sonne, Natur und Ruhe!

Gerade heute ist fast in ganz Mitteleuropa (inklusive der Costa Brava) Regenwetter angesagt und hier im westlichen Loiretal ist es perfekt. Wenn das Chateau dann neue Eigner gefunden hat - ja, es ist immer noch auf dem Markt! - werde ich auf jeden Fall nach einem Pied-a-Terre in der Gegend Ausschau halten. Natürlich mit einem Flugplatz in der Nähe, wenn ich dann schon auf die eigene Piste verzichten muss...

Dies vor allem auch um mich von den immer gefährlicheren und lauteren Städten fernzuhalten. Wer hier in Frankreich immer kann, zieht aufs Land!



Tendenz: 'Maxi-Deprime'...
                                                                                                      02.05.10


Der 'Feiertag der Arbeiter' ist einst von Gewerkschaften geschaffen worden - Tag der Arbeit wurde er genannt. In der Praxis war es jedoch eher ein Tag ohne einen Gedanken an die Arbeit.  Tausende versoffen den Tag mit Kollegen. Aber immerhin friedlich. Dem Chef einen Tag abzuzwacken - das wurde früher noch mit diebischer Freude notiert.

Nur noch Krawalle.

Heute bereiten sich die Behörden der grossen europäischen Städte auf schwere Krawalle vor. Berlin, das letztes Jahr noch einen Kuschelkurs fuhr, will dieses Jahr auch hart durchgreifen. Schon die Vorbereitungen kosten Millionen. Autos werden in Sicherheit gebracht, viele Menschen flüchten aus der Stadt und hunderte von Schaufenster werden zugenagelt. Anscheinend finden dies viele Bürger und Veranwortliche normal. Toleranz?

Versagen der Politiker rächt sich.

Versagt haben die Strategen, unsere Machthaber, welche Politische Korrektness und Multikulti für möglich gehalten haben. Trotz klare r Zeichen seit Jahren wurde am Kurs festgehalten und jetzt kommt die Quittung:

Junge Leute ohne jede Perspektive, entwurzelte Ausländer und frustrierte Menschen, die mit Hartz4 vegetieren müssen, sind fähig, unsere Städte wie Berlin, Athen und vielleicht bald auch Madrid in Kriegsgebiete zu verwandeln.

Vermögende Bürger verlassen die Städte und bringen sich in Sicherheit. Bleiben und leiden müssen gerade  die Menschen, welche es im Leben durch ihr Leben in der Unterschicht grundsätzlich nicht leicht haben.

Angst und die Hoffnungslosigkeit sind heute dominante Gefühlszustände.
Tausende Menschen jeden Alters getrauen sich kaum mehr aus dem Haus und sind in ihrer Einsamkeit isoliert. Sehr weit haben wir es nicht gebracht mit unserer 'Zivilisation' und der vielgepriesenen Demokratie!
 


Bringt uns der Euro alle ins finanzielle 'Grab'?                  07.05.10


Die Deutschen wollen jetzt mehrheitlich die Mark zurück. Wehleidig erinnern sie die Menschen an die Zeiten, als Deutschland noch jemand war.

Ein Ausstieg aus dem Euro ist jedoch völlig ausgeschlossen - nicht nur für die Deutschen, sondern auch für die Griechen. Schuld an der europäischen Misere ist ja auch nicht die verhasste Gemeinschaftswährung, sondern der orchestrierte Angriff auf unseren Wohlstand.


Als Deutschland noch Deutschland war...

Glücklich und zufrieden habe Deutschland mit der Mark gelebt, erinnert sich jetzt das Magazin «Focus Money» zurück. Eine Krise in Griechenland musste uns nicht interessieren. Im Gegenteil: Eine Abwertung der Drachme habe den Deutschen noch genützt – weil die Ferien auf Kreta oder Korfu billiger wurden.

Doch das sind vergangene Zeiten, inzwischen sitzen die Deutschen mit im Euro-Boot. Viele fürchten eine Kettenreaktion. Nach Griechenland könnte Portugal ins Wanken geraten, dann Spanien – und am Schluss Deutschland.


Der Aderlass wurde in den USA initiert.

Der Grund für die Probleme hier bei uns ist nicht der Euro, nicht Europa - sondern die WallStreet-Banker. Die und die Rating-Agenturen haben zuerst Griechenlands korrupten Machthabern beim Bescheissen geholfen (Goldmann Sachs) und dann das Land durch miserable Ratings vor die Hunde geworfen. Der Börsensturz von gestern soll ein
Tippfehler verursacht haben. BULLSHIT!

Meine Ueberzeugung, dass der Zusammenbruch der Weltwirtschaft und damit unserer Ordnung gewollt ist, hat sich nicht geändert. Es wird für alle sehr schwierig werden - so miserabel, wie sich das die meisten gar nicht vorstellen können!

Unsere Harmoniesucht, der Glaube an die Politik und die Feigheit gegenüber den Behörden wird uns noch viel kosten - nämlich unseren Wohlstand, die Freiheit und jeden Zukunftsglauben an eine erstrebenswerte Perspektive für die jungen Menschen!

 



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