:: Gregor Fischer ::

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Imperialisten sind auf der Zielgeraden!


Mai 2012

TAGEBUCH



Meine Behauptung, dass die guten und ruhigen Zeiten nun vorbei sind, scheint sich unaufhaltsam zu bestätigen. Die europäischen Staaten werden einer nach dem anderen weiter herabgestuft und der Euro wird wohl als erste Währung demonstrieren, was heutiges virtuelles Geld wert ist - nämlich nichts - ausser die Mehrzahl der Menschen glaubt noch daran.

Die (noch) Vermögenden sind die Zielscheibe der Behörden und Vollzugsorgane. Wenn in Ländern wie Griechenland, Italien, Frankreich und auch Deutschland vom Staat noch neue Stellen geschaffen werden, sind es Jobs wie Steuerfahnder mit der entsprechenden Exekutive - das heisst Zollbeamte und Finanzpolizei. Was kein schnelles Geld bringt, wie Radarfallen etc. ist nicht mehr von Interesse und wird vernachlässigt. Für Schulen und Lehrkräfte und die Infrastruktur der Wohnviertel fehlt das Geld. Warum auch sollte man in die Zukunft investieren, wo es doch keine mehr braucht?! Was lange geleugnet wurde, wird nun auch offensichtlich: Die Autoindustrie - eine der wichtigsten und ertragsreichen Sparten -  ist am Ende. Peugeot-Citroen, Renault bauen ab, Spaniens Autobau ist vor dem Kollaps und auch Opel wird es wohl nicht mehr lange machen. Frankreich wird unter USraels Kontrolle sozialistisch - der Todesstoss!



Quick-Trip nach Spanien.                                                                               31.05.2012

Leergefegt! Das ist das richtige Wort für die einstigen Touristenbastionen. Was schon mir gar nicht mehr auffällt sind die leeren Autobahnen.  Mir ja auch egal - je weniger Autos mir in die Quere kommen, desto besser. Dass alles immer mehr verdreckt und ungepflegt wirkt, ist schon störender. Es fehlt ja einfach überall Geld - aber dass wissen wir ja alle. Das Resultat ist jedoch erschreckend - auch wenn man vorgewarnt ist!

Ein Riesenproblem ist jedoch das immer noch rapide Ansteigen der Kriminaltität in den lateinischen Ländern. Werden Spanien, Italien und Portugal jetzt rapide zu NOGO-Places?!

Die 'Eliten', welche zur Zeit in den USA über die nächste Zukunft der Menschen beschliessen, tun ja alles, um uns auch in Europa das Chaos zu bescheren! Einen Hauskauf an der  Costa Brava haben wir jetzt schon mal definitiv bis Ende Jahr hinausgeschoben! Mir graut davon, noch ein weiteres, mit Aufwand ausgewähltes und mit Begeisterung eingerichtetes Haus den Einbrechern und Dieben auszuliefern!

Beispiel Gerona: Ein Geisterflughafen.

Noch vor zwei Jahren mutess man mit dem 'Director de l'officina de coordination' schon gut bekannt sein um mit einem privaten Flugzeug einen Landungsslot und vor allem einen Standplatz für die Avionetta zu bekommen.

Ryanair, welche im Minutentakt sonnenhungrige Billigtouristen aus ihren Boeings spuckte und das Governimiento de Cataluna hatten Gigantisches vor: Gerona sollte zum grössten Hub in Spanien  werden, die Costa Brava zur führenden Destination machen und den Aeropuerto Barcelona entlasten. Daraus wurde schlicht nichts! Wenigstens ist noch DHL mit den Frachtflugzeugen geblieben. Ryanair kann nur noch mit Millionsubventionen davon abgehalten werden, die Destination Gerona gänzlich zu begraben. Das Rollfeld steht heute fast leer, die Restaurants in der Umgebung gehen eines nach dem anderen zu. Vor allem sind die pharaonischen Riesenparkhäuser, welche das ganze Flughafengelände zupappen, leer und teilweise gänzlich ungenutzt! Sogar die bekannten Mietwagenfirmen sind verschwunden oder siechen in kleinen Bürocontainern vor sich her! Keiner macht sich Hoffnung auf die Sommersaison - eher erwartet man einen Bürgeraufstand...

Ach ja, bevor ichs vergesse: Kleinflugzeuge sind in Gerona wieder herzlich willkommen!

 



Das Recht auf einen würdevollen Tod.
                                                     28.05.12


Der Tod ist für die meisten kaum ein Gedanke wert - bis sie an der Schwelle des Ablebens stehen. Dann kommen Wehmut, Lebensreue und sogar grosse religiöse Gefühle auf...

Alles schön und gut, solange man darüber bestimmen kann, wenn man abtritt - eigentlich ein logisches Recht für einen freien Menschen. Nur, frei sind wir ja schon lange nicht mehr - spätestens seit dem inszenierten 911-Event hat sich für viele unbemerkt die schon fast totale Bevormundung für die Bürger eingenistet. Dass Exit und Dignitas 'traumhafte' Zuwachsraten aufweisen ist schon mal etwas Gutes! Wenn wir schon das ganze Leben als bevormundete Arbeitssklaven und ausgenütztes Steuerzahl- und Stimmvieh missbraucht werden, sollen wir wenigsten bestimmen können wann Schluss ist. In einer zivilisierten Welt soll der Tod human sein!

Suizid ist meist überlegt und 'Selbstmord' gibt es nicht!

Dass auch junge Menschen massenweise aus dem Leben scheiden ist zwar tragisch für ihre Familien, welche sich vielfach schuldig fühlen - und besonders für diejenigen Eltern, welche soviel in ihren Nachwuchs investiert haben.
Ich jedoch finde Suizid keine Schande, sondern eine letzte Entscheidung, dass man über sich und sein Leben entscheiden will! Der Entscheid, sein Leben freiwillig zu beenden, muss vom Makel der Schwäche befreit werden. Ein Wort wie 'Selbstmörder' ist respektlos und sollte aus unserem Vokabular verschwinden. Ein Suizid ist keinesfalls unehrenhaft! Einen Menschen, der freiwillig aus dem Leben scheiden will zu stigmatisieren, zeugt von unendlicher Dummheit und Intoleranz! Wer den Mut hat, sich aus einem 'Scheissleben' zu verabschieden, verdient Respekt und nicht Mitleid oder Verachtung - ich möchte dazu betragen, dass die Gesellschaft dies lernt!


 


Juden in Deutschland: Und immer wieder Sarazzin!                     27.05.12

Sein erstes Buch 'Deutschland schafft sich ab' ist nun schon zwei Jahre alt. Sarazzin hat darin die 'gefährlichen' Massen der kriminellen Moslems gegeisselt - ganz im Sinn des Zeitgeistes. Als er dann in einem Interview ganz harmlos nachschob, dass es auch etwas wie ein Juden-Gen gäbe, brach die Hölle los.

Aus allen Rohren feuerten die Judenverbände und ihre dominierte Mainstreetpresse gegen diesen wahnsinnigen Antisemitismus und bezeichneten den Autor als Rassist. Aus, fertig für Sarraazin als respektierte Person -
gesellschaftlich tot. Dies wollte er wohl nicht aus sich sitzen lassen!

Die Judenlobby weiss nicht mehr ein und aus...

Nun hat er sich aber am Geschäftsmodell der Juden gerächt. Die Euro-Misere gab ihm die Gelgenheit dazu. Dass die Holocost-Industrie existiert, weiss man zwar spätestens seit
Silverstein. Aber Sarazzin schreibt unverfroren: ''Die Befürworter der so genannten "Euro-Bonds" seien "getrieben von jenem sehr deutschen Reflex, wonach die Busse für Holocaust und Weltkrieg erst endgültig getan ist, wenn wir alle unsere Belange, auch unser Geld, in europäische Hände gelegt haben" - er schreibt zwar 'europäische Hände', aber jeder weiss, was er damit meint. Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Reinhold Robbe, sagte: "Mit Sarrazin sollte sich niemand mehr in eine Talkshow setzen." Dies will niemand hören!

Die Drohungen, jemanden mundtot zu machen, wenn seine Meinung den Oberjuden nicht passt, ist vorbei!

Sogar
Magazine wie der 'Focus' und die meisten Kommentatoren schwenken leise weg vom Diktat der Holocost-Business-Profiteure. Irgendwann wird auch Schluss mit den Meinungsverboten sein! Siebzig Jahre Tabus und Dogmen in dieser Sache sind wahrscheinlich bald auch der eingeschüchterten Oeffentlichkeit genug. Schluss mit der eternellen Diktatur über das freie Denken der heutigen Deutschen...

 



Die schamlosen Lügen von Hollande.                                 27.05.12

Bürger welche alt genug sind, sich an die Jahre Mitterrrands zu erinnern wissen, was auf uns zukommt.

Der Sozialist hat vor Jahren aus der 'Grande Nation' das zerstrittene, eigentlich zerüttete Land, welches Frankreich heute ist, gezimmert. Die Hatz auf die Vermögenden, die Assistenz der Sozialschmarotzer und die masslose Einfuhr von Afrikanern gehen auf sein Konto. Attali, als Vertreter der 'Weltelite' war eigens dafür da, Mitterrand seinen Kurs der Zerstörung des sozialen Friedens im Land einzutrichtern - mit Erfolg.

Deutsche Arbeiter werden Alibi-Jobs finanzieren...

Nun ist die 'Gauche caviar', die französische Eliten-Linke, vertreten durch den zionistenhörigen Francois Hollande, also wieder da! Hollande ist, wie damals Obama, nur 'aufgebaut' worden, um als relativ harmloser Gutmensach durchzugehen. Es hat prima funktioniert. Vor allem
seine Versprechen sind aber kriminell und zeigen, dass Politiker ihre Wähler vor allem für ziemliche Dummköpfe halten - womit sie ja richtig liegen.

Er hat den Franzosen sozusagen eine Abkehr von der harten Reformpolitik versprochen: Er will 60’000 Lehrer einstellen, 150’000 Einsteigerjobs schaffen und den Mindestlohn anheben.Wohl mit Geld aus dem Europafonds notabene, welchen vor allem Deutschlands arbeitende Menschen finanzieren.

Das Rad der Zeit zurückdrehen...

Von allen Staatsoberhäuptern der EU hat der französische Präsident die größten Vollmachten. Er ist Oberbefehlshaber der Streitkräfte und bestimmt die Verteidigungs- und Außenpolitik. Seine stärksten Druckmittel sind der rote Knopf zum Einsatz von Atomwaffen und das Vetorecht im UN-Sicherheitsrat. Wenn Hollande also gewisse Dinge aufgezwungen werden, kann er ganz schön gefährlich werden. So wie der Friedensnobelpreisträger Obama halt - Tod und Leid verursachen mit der Absicht, die Welt der Elite zu unterjochen.

 

 



Suizid-Frontalcrashs häufen sich.                                                    26.05.2012

Heute zum wiederholten Mal: Ein weiterer Frontalzusammenstoss im richtungsgetrennten Tunnels - diesmal dem St.Berhardino. Auffällig ist, dass bei der Evidenz der Vorsätzlichkeit erstmals auch im Blick auf die Formulierung ''aus unerklärlichen Gründen auf die falsche Strassenseite geraten'' verzichtet wurde.

Es gehört nun dazu, sich bewusst zu sein, dass man jederzeit mit einem willkürlichen, plötzlichen Frontalcrash rechnen muss.

Dagegen was zu tun ist allerdings möglch: Auf freiwillige Ausfahrten möglichst zu verzichten - also zu Hause bleiben (logisch), einen 3000 kg-schweren panzerartigen 12-Zylinder-Rolls zu fahren (teuer) oder sich durch extrem nahes Aufschliessen auf den Vordermann vor mutwilligen Frontalkollisionen in Sicherheit zu bringen (verboten). Ich meine dies ganz im Ernst, denn gegen die ansteigende Zahl der Selbstmörder hinder dem Steuer hilft weder beten, noch vorsichtig fahren und auch kein Airbag im Mini.

Wie auch immer - Autofahren ist rein statistisch gefährlicher geworden - da lobe ich mir das Flugzeug!
 



Meine Empfehlung: Weg mit der Kohle!                                            26.05.2012

Man hat sich hier in der Schweiz während Jahren daran gewöhnt, dass Menschen arbeiten, sparen und es zu etwas bringen. Sie werden Eltern und vielleicht Grosseltern und dann irgendwann gibt es was zu erben...

Bei den heutigen Senioren, welche vielfach kaum sechzig sind und auch lange nicht alle Kinder haben ist es Mode geworden, sich 'noch etwas zu leisten'. Luxushotels, teure Boutiquen und Safaris werden nur von älteren Menschen gebucht und die schmeissen teilweise ganz hübsch mit Geld um sich. Recht haben sie!

Beim 'Tagi' ist nun eine Polemik ins Leben gerufen worden als ein Artikel erschien, der kritisiert, dass viele ihre Pensionskasse verjubeln und dann auf Ergänzungsleistungen angewiesen sind. Der Staat muss dann blechen! Na und?

Sollen Steuergelder nur für Bonis der 'Topmanager' - und der Bankenrettung - verwendet werden oder gar für die schlauen Ausländer, welche Millionen an von UNS verdienten Sozialleistungen kassieren?!

Nein, meine lieben Rentner, macht euch ein schönes Leben. Morgen geht zwar nicht die Welt unter, aber unser Wohlstand wird weg sein. Jeden Plausch der sich lohnt, sofort durchführen! Kauft schöne Ferraris und kurvt von Hotel zu Hotel und fliegt auch mal nach Australien. Dies ist zwar nicht sozial, aber zeitgemäss. Nach uns die Sintflut und Armut für alle - die 'anderen' haben es nicht anders verdient!



Wer wird Millionär? Sozial-Abzocker aus dem BaIkan!                   25.05.2012

Ich weiss, Beamte, Sozialeinrichtungen und Behörden verschwenden Milliarden Steuergelder - das ist einfach ein unveränderlicher Fakt. Keine Firma könnte auch nur Monate überleben wenn sie von Beamten nach dem bekannten Muster geführt wäre.Ganz aktuell auch in Deutschland: Wie reiche Türken den Staat ausnehmen.

So erstaunt es nicht, dass Tausende von Ausländern (ich kenne auch solche Fälle aus der Nachbarschaft - denn sie sind nun überall) Millionen abzocken und zuhause in der Türkei oder dem Balkan ein Luxusleben in ihren Villen führen. Yachten im Bosporus bezahlt von der Fürsorge. Kaum einer empört sich ob der Dreistigkeit dieser Immigranten - wir haben hier ja Wohlstand...

Die alte Weisheit behauptet sich: Die Dummen arbeiten und zahlen brav Steuern. Die Schlauen aller Couleur kassieren ab und lassen es sich gut gehen - mit der üblichen Verachtung für die braven Arbeitssklaven! Dass sich kaum einer dumm vorkommt und alle bei dem üblen Spiel noch mitmachen, wundert mich schon - aber man ist ja ein politisch korrekter Gutmensch hier im Lande!
 



Griechenland am Ende.                                                                              23.05.2012

Ich bin mit den griechischen 'Europäern' nie klargekommen. Erstens sind mir Land und Leute immer sehr primitiv vorgekommen - nicht mein Stil. Irgendwie balkanisch oder so. Dann spreche ich die Sprache nicht und sie interessiert mich auch nicht. So ist auch keine echte Unterhaltung möglich. Griechenland kommt mir vor wie Aegypten: Einstmals eine grosse Kultur und heute nur noch ein verarmtes, verrohtes Volk...

Die Reichen sind schon lange weg - viele davon in der Schweiz. Reiche in Griechenland müssen um ihr Hab und Gut und manchmal sogar um ihr Leben fürchten. Der Mob kommt!


Trotzdem, dass es den Griechen so miserabel geht und alle Träume einer anständigen Existenz für die meisten wohl geplatzt sind, ist schwierig zu ertragen. Die Jugend hat keine Zukunft und auswandern geht nicht. Kein Bedarf an Griechen - nirgendwo. Wir werden sie als Asylanten erleben!

 



Wie man auch mit Scheisswetter ein Traumweekend kreiert:
       22.05.12


Bereits Mitte Woche warnten diverse Radio- Kommentatoren vor einem miserablen Wochenende im Tessin. ''Seid nicht so blöd und steht Stunden im Stau um dann in Lugano Regen in Strömen erdulden zu müssen'' - meinte die Regula auf DRS3 mehrmals. Die Leute waren dann trotzdem so dumm - der Stau fand statt!

Ich plante einen Flug mit Alice nach Spanien übers Weekend - ab er die Ansage machte mich stutzig und ich konsultierte die Wetterkarten ganz genau. Es war klar: Ganz Europa unbeständig und windig! Also Plan B - und der sollte ja eine gelungene Ueberraschung sein.

Eine Nacht im Chateau mit Candlelightdinner...

Diesmal nicht im Chateau Grands Ruaux, das war dann erst ein Tag später geplant - sondern im ''anderen' Schloss mit Piste in Frankreich, bei Le Mans.Beim Abflug in Grenchen war noch Sonne angesagt und das Wetter war wohl nirgends so sonnig wie in der Zentralschweiz. Allerdings so stürmisch in den Bergen, dass zwei Kollegen ihre Segelflugzeuge an den Hang warfen und dies mit dem Leben bezahlten!

Westlich von Paris wurde die Wettersituation dann doch kritisch - aber dank GPS, Paris-Radar und den anderen technischen Hilfsmitteln konnte ich es verntworten, die Destination beizubehalten.
Die Graspiste (anfänglich für Ultraleichte konzipiert) hielt dem Gewicht der Skylane stand und der Rest war ein perfekter Event! Der Vicompte - seit 19 Jahren ist das Chateau im Besitz der Familie!) - lieh uns seinen Toyota-RAV und wir liessen uns ein Mittagessen in einem bekannten Lokal ein paar Kilometer entfernt schmecken.

Der Rest war dann perfekt: Ein Schachspiel mit uralten Figuren und dann das fantastische Essen am 'Table d'Hotes' in interessanter Gesellschaft. Was für ein guter Tag nach einem anstrengenden Flug!
Das Wetter spielte da wirklich gar keine Rolle mehr...


 



BLITZKRIEG.                                                                                                  18.05.2012

Meine Kontrahenden lernten es jeweils zum Teil sehr schmerzhaft: Ich kann 'ewig' aussitzen, die Prokrastination auf die Spitze treiben und warten bis der Notfall eintritt - um dann die Chose zu meinen Gunsten in die Hand zu nehmen.

Panik ist immer der schlechteste Ratgeber.

Strategisch vorgehen kann man lernen - wann immer man nicht zu faul ist oder zum kranken Besserwissertum neigt. Abwarten und Tee trinken ist immer besser als kopflos zu attackieren - aber das muss man beizeiten kapieren und schluss-endlich die 'Last Chance' nicht verpassen!

Hier im Chateau haben wir gewartet bis das Gras so weit gewachsen war, dass es sich für den Bauern lohnte, die 'Ernte' einzubringen. Das Wetter muss stimmen und gerade dieses machte überrraschend in den letzten Tage eine Kehrwende! Also ging es nur mit massiven Mitteln, die Ernte einigermassen zu retten. Innerhalb eines Tages mussten fast zehn Hektaren gemäht, gewendet und gelanden werden um dann in der Trocknerei zu Heu verarbeitet zu werden. Der Aufwand war beieindruckend - denn sieben Trecker mit Hängern, diverse Lademaschinen und weitere Monster kreuzten nach unserer Landung im Schlosspark auf - mit massivem Kollateralschaden: Die Landepiste wurde auch teilweise umgepflügt! Hoffen wir, dass Versicherungen für die Belagsreparaturen einspringen.
 



Flug zum Chateau Monhoudon.                                                             17.05.2012

Gleich wieder los ach Frankreich - Kunststück bei den Wetteraussichten! Der obligatorische Zwischenhalt für Flüge aus der Schweiz ist diesaml in Troyes eingeplant und alles geht schnell über die Bühne - kein Verkehr in Sicht.

Ob in Frankreich, Spanien oder Deutschland - die Flugzeuge bleiben meist am Boden. Flugzeugbesitzer war die ersten, welche begreifen mussten, dass die schönen Zeiten zu Ende sind. Der Zeitgeist zeigt in Richtung Elektrofahrräder und Benutzung des öffentlichen Verkehrs - weg von Dingen wie Privatflugzeugen, Sportwagen und teuren Motorrädern...

Kurze Graspiste im Regen - nicht für jeden!

In der Zeit des allgemeinen Niedergangs kann es jedoch nicht dekadent genug zugehen: Gebucht ist ein Besuch im letzten noch existenten Chateau mit privater Piste - nachdem die Chassagne im Burgund nach mehrjährigem Kampf mit Getöse untergegangen ist. Es ist auch nur eine rudimentäre Graspiste, aber gut unterhalten. Der Empfang ist herzlich - ich kenne den Eigentümer, war aber noch nie dort. Die Besitzer vermieten ein paar Zimmer und Suiten auf Anfrage und machen dies sehr gut. Die Gäste, wovon die Mehrzahl natürlich mit Autos und nicht mit Flugzeugen unterwegs, haben ein gewisses Mass an Standing - in jeder Hinsicht.

Das Candlelight-Dinner, mit gebratener, glasierter Ente als Hauptspeise, serviert auf wunderbarem Geschirr war sehr nett - blöd nur, dass wir schon am Mittag einen Coq au Vin in einem sehr bekannten Spezialitätenrestaurant in der Nähe vertilgt hatten...

Le Mans:
GP für Motos - in Regen und Kälte.

Am Nachmittag flogen wir nach Le Mans, wo der Moto-GP stattfindet. Nach der Landung hatten wir aber kaum Lust, den Anlass zu besuchen. Zuviel Wind, drohender Regen, die hässlich klingende Heulerei, ja Kreischen der Motorräder - einfach nervend. Da sind Autorennen schon sympathischer, auch wenn die viel leiser sein könnten.

Lassen wirs - ich habe dann die Rennstrecke überflogen und werde am 3. Juni für die Test-Days der 24H von Le Mans wieder vor Ort sein. Das berühmteste Rennen der Welt findet dann am 16./17. Juni statt - ich freue mich!

 



Die Autos, wo sind sie geblieben?
                                                         16.05.2012

Gestern sind wir wieder mal quer durch Frankreich gefahren, knapp tausend Kilometer - mit Ethanol für 90 Cents pro Liter, notabene. Unterwegs waren wir auf der A10, der A11, der A6 und der A36 - fast alleine! Natürlich ist es toll, wenn man einfach Dutzende von Kilometern ohne Fahrstreifenwechsel fahren kann...

Der spektakuläre Zusammenbruch des Fernverkehr in Frankreich beschäftigte mich trotzdem und ich habe mich schlau gemacht: Laut dem 'Chef' der Zahlstelle 'Chateau-Renault' ist der Verkehr auf der A11 und somit die
Einnahmen seit zwei Jahren auf unter die Hälfte gesunken. Bei den Lastwagen sei es noch weit schlimmer, denn die fahren in der Mehrzahl nur noch auf den Nationalstrassen, welche keine Maut kennen! Im übrigen kann der Mann einen neuen Job suchen. Die Jobs im Kabäuschen fallen weg, weil alles automatisiert wird. Meistens kann nur noch mit Karte bezahlt werden oder die Autofahrer kaufen gleich ein Abo mit einem Transponder auf der Windschutzscheibe, wie in Amerika halt.

Die Autobahngesellschaften laufen in die Pleite!

Unterdessen fehlt es an Geld für den Unterhalt. Das Strassenbord lassen die überwuchern und die abgenutzten Beläge werden meistens nur noch geflickt. Weil so viele Radars - es sollen unterdessen über zehntausend Automaten in Frankreich in Betrieb sein - Jagd auf die früher recht flott fahrenden Franzosen machen, ist die Konzequenz der Verlust der Führerscheine für Millionen. Hunderttausende sollen laut dem Magazin 'Autosport' nun ohne Permis weiter auf der Strasse sein! Für diese Schwarzfahrer ist das Ausweichen auf die Hauptstrassen nun attraktiver geworden: Weniger Polizei und wenn aufgehalten wird - sind bessere Fluchtmöglichkeiten möglich.

Fast täglich finden um die grossen Städte Frankreichs Verfolgungsjagden statt. Vielfach sind auch Minderjährige am Steuer und fahren die Beamten knallhart einfach über den Haufen. Wie im Videospiel!

Ja, Massenverkehr in Frankreich - das war einmal - lange her! Ausser an einigen Ferientagen ist unterdessen sogar um die grossen Städte kein Stau mehr möglich. Das macht das Fahren entspannter, aber auch langweiliger. Aber immer auf den Tacho schauen oder den Tempomat einstellen!

Anlässlich meinem fünf-Tage-Trip über Ostern habe ich sogar mit dem 7-Tönner-Wohnmobil zwei Bussen generiert - die Dichte der Blitzer übertrifft sogar diese der gefürchteten Schweiz. Ich rege mich schon lange nicht mehr auf! Jeder muss das hirnlose Dahinschleichen lernen und hoffen, nicht einzuschlafen...

Wir waren diesmal nicht besonders schnell unterwegs und ich hoffe, dass die häufige Post vom 'Centre d'encaissement d'amandes' diesmal ausbleibt. Und wenn - bezahlen und es einfach als Taxe anschauen...
 


Cohen erklärt den internationalen Zionismus.                                    15.05.12

Der Film ist Propaganda. Nicht schelmisch, nicht raffiniert sondern dreist und beleidigend für jeden, der selbstständig denken kann. (
Der Spiegel)  Der Film ist natürlich Propaganda wie alle jüdischen Filme. Für ihre eigene Sache. Wie immer mit einem mehr oder weniger sichtbaren politischen Hintergrund: Der Diktator preist nämlich die Vorzüge der Diktatur gegenüber der Demokratie an und meint es ernst

Und dann kommt dreist die Wahrheit des zionistischen Systems zur Sprache.
Man könne problemlos einem Prozent der Bevölkerung den gesamten Reichtum zuschanzen und den Rest hemmungslos ausnehmen. Man könne ausländische Gefangene ohne Gerichtsprozess einsperren und foltern. Man könne so tun, als sei die Presse frei, obwohl sie doch von wenigen reichen Männern gesteuert wird.

Die altehrwürdige Demokratie der USA, eigentlich eine perfekte Diktatur?
Stimmt schon, passt!

Damit wird jedoch nur gesagt, was man schon weiss, falls man nicht ein höriger, uninformierter Simpel geblieben ist. Die Aufgeklärten können sich damit die Kinokarte getrost sparen.
Sich auch diese Weise über das Elend der hart arbeitenden und steuerzahlenden Dummköpfe lächerlich zu machen, wie es Cohen tut,  ist ja wohl kaum komisch

 


 


Nach dem Einbruch ist vor dem Einbruch.
                                       13.05.2012

Jeder ist heute  von der ansteigenden Kriminalität betroffen und es gibt nur noch zwei Sorten Bürger: Diejenigen nach dem Uebergriff und die, welche ihn noch vor sich haben - wobei die zweite Sorte immer weniger werden!

Frankreich und Spanien waren vor zehn, zwanzig Jahren die einzigen Staaten, welche wirklich viele Einwanderer aus Nordafrika hatten. Dies schlug sich schon damals in der Kriminalstatistik nieder.

Seit kurzem ist die 'Personenfreizügigkeit' in ganz Europa eingeführt. Die unglückliche Erweiterung der EU-Mitgliedschaften mit Ländern wie Rumänien und Co. haben das Verbrechensproblem vervielfacht. Diese Menschen aus den Ostländern, eigentliche Nomaden, sind nun fest bei uns installiert - obwohl sie mit ihrer Aktivität natürlich nicht lange am gleichen Ort bleiben können. Die Behörde kennt die Verdächtigen - aber man lässt sie gewähren!

Citroen Angers - heute Sonntag nachmittag...

Hier habe ich vor zwei Jahren meinen C1 gekauft und bin heute per Zufall vorbeigefahren - nur ein weiteres Beispiel was täglich vor sich geht! Garagen, welche nicht meterhohe Zäune und Absperrungen eingerichtet haben werden jedes Wochenende mehrmals Opfer von Dieben - auch in Kleinstädten und auf dem Land!

In unserem Beispiel haben Diebe die teuren Aluräder geklaut und dabei den Wagen auf Steinen abgestellt und natürlich dabei auch noch  bechädigt. Es geht ja nicht nur um den Schaden sondern auch um die Unannehmlichkeiten und den enormen Zeitverlust. Zahlen tun wir alle über die Versicherungen. Am besten wirkt hier eine Schrotflinte und die Zeit dafür wird bei uns bald kommen...

Deutschland und vor allem die Schweiz werden nun immer massiver von Gewalt, Dreck und Räubereien heimgesucht. Die 'WELT' bezeichnet Deutschland nun sogar als 'Paradies für Einbrecher'. Was noch vor kurzem undenkbar war, ist der Umstand, dass speziell Rumänen und Bulgaren im Artikel genannt werden!

Schwere Verbrechen finden alle paar Minuten statt - und nicht einmal jedes fünfte wird aufgeklärt! Die Behörden behaupten, machtlos zu sein - aber für mich hat es System:
Das sich immer mehr installierende Chaos und die damit aufkommende Unsicherheit der Bürger ist Programm. Der beste Schutz ist nun nur noch Selbsthilfe. Keine Wertgegenstände im Haus, immer verriegelte Türen und am besten ein schlechter Ruf als von den Behörden überwachter Zeitgenosse. Ein bisschen vorzeigbare Artillerie kann auch nicht schaden - legalisiert hin oder her. Verbrecher haben keinen Waffenschein!

 



Muttertag: Kinder? Nein danke!
                                                                 13.05.12


Nach den Rauchern und den Hundebesitzern kommen nun Eltern immer mehr unter Beschuss. Restaurants wollen keine Kleinkinder im Lokal, Besitzer gepflegter und moderner Wohnungen vermeiden, an Familien zu vermieten und öffentliche Spielplätze werden schon gar nicht mehr gebaut. Die Welt ist kinderfeindlich geworden. Grund ist die 'Ueberproduktion'!

Heutzutage Kinder in die Welt zu setzen ist schon bald ein unverantwortbares Projekt. Die Mehrzahl der Mütter sind eh 'alleinerziehend', der Unterschicht angehörend oder Ausländerinnen, oft muslimischen Glaubens, was natürlich das Zusammenleben durch vollständig verschiedene Kulturen und Ansichten erschwert oder unmöglich macht.

Kinder haben heute eine düstere Zukunft.

Man sollte sich nichts vormachen - die Wahrheit ist bitter: Kinder, welche heute und morgen das Licht der Welt erblicken, werden in eine kaputte Zukunft geschickt. Verseuchte Böden, ausgebeutete Ozeane und mehr Kriege auf der Erde als jemals zuvor. Wie lange es wirklich noch dauert bis wir auch in Europa in eine Art Drittwelt-Status abdriften, weiss keiner genau, aber die nächsten zehn Jahre werden brutal. Die Elite wird sich einmauern, aber den anderen 99% steht nur noch ein Leben als Arbeitssklaven bevor.

Ja, heute Muttertag zu feiern ist eigentlich fast zynisch, wenn nicht sogar schon geschmacklos...

 


 

Guttenberg - endlich weg für immer?!                                  12.05.11
 

Ich gebe es ja gerne zu: Ich habe den halbseidenen Masturbaron nie gemocht. Als er mit seiner Pute Stefanie, welche durch dummblöden Aktivismus gegen 'Kindsmisshandlung' auffallen wollte, im Kriegsgebiet Afghanistan auftauchte, fand ich das 'Couple' nur noch peinlich. Meine subjektive Meinung - aber warum sollte ich mich plötzlich irren?! Die Wahrheit ist seit heute offiziell:

Guttenberg ist ein Schwindler, der sich seine Doktorarbeit zusammengeklaut hat. Wobei auf den ersten Blick ohnehin nicht ersichtlich war, warum einer, der sowieso schon adelig ist, auch noch einen Doktortitel braucht. Anstatt zur Freiwilligen Feuerwehr wollte der Guttenberg lieber in die CSU - und so hoch hinaus wie möglich. Und wer da was werden will, der muss auch Doktor sein.

Immerhin, anstatt Kanzlerkandidat ist er ein entlarvter Betrüger. Schon vor Wochen habe ich ihn mit dem Gadhaffi-Sohn verglichen - beides offensichtlich erschwindelte Doktoren und beide wohl weg für immer. Glücklicherweise, denn auf peinliche Narzisten, welche sich total überschätzen und in mythomanischem Irrsinn verlieren, kann die Welt verzichten. Wenn sie Macht haben, werden sie gefährlich. Dieses Potentional ist bei Guttenberg wohl nicht mehr in Sicht und darüber kann man sich freuen...

Der Sturz Guttenbergs ist ein Sieg des Internets.
                        

Es ist vollbracht:
Der peinliche, geleckte Pfau mit fremden Federn ist weg! Der Druck wurde einfach zu gross. Dass dieser Mann den Anstand gezeigt hätte, von sich aus zurückzutreten, habe ich nie erwartet und nur das kollektive Rechtsempfinden hat ihn aus dem Amt geworfen. Einen Wunsch haben jedoch noch viele Bürger: Seine Angetraute, pressegeile Pseudo-Padophilenjägerin soll bitte auch für immer von den Titeln und vor allem den Bildschirmen verschwinden. Beide sind unglaubwürdig und gehören nun in die Kategorie Naddel und Co. Allerdings bleibt der Verdacht, dass er die Dissertation fertig von einem Profi gekauft hat - das heisst, er hat sie gar nicht geschrieben!

Seelenverwandt: Kollege 'Doktor Al-Islam-Gadhaffi'.

Auch er ist (noch) Minister auch er ist Doktor einer renommierten Universität, auch er hat gespendet und schlussendlich ist sein Titel auch nichts wert: Einfach ein paar fremde Federn, welche das Fussvolk beeindrucken soll. Es werden noch eine ganze Menge anderer 'Doktoren' auffliegen - die Hatz ist eröffnet.

Noch etwas gibt es anzufügen: Ohne die 'Kraft' des Internets und seiner User wäre er wohl nicht entlarvt und geschasst worden - es werden andere unsaubere Politiker folgen,
wie auch der Fall von Alliot-Marie in Frankreich aufzeigte. Ohne die akribische Dokumentation der Plagiate im GuttenPlag Wiki wäre die Debatte versandet. So aber brachte der Minister Deutschlands Wissenschaftselite gegen sich auf - nicht einmal die "Bild"-Zeitung konnte seinen Job retten.

Die Zeiten der Korruption, politischen Lügen und faktischer Feudalherrschaft bei uns sind wohl bald vorbei -
aber vielleicht kommt die NWO allem zuvor!


 



Rufmord und Erpressung im Fall Travoltas.                                       09.05.2012

John Travolta, der grossartige Künstler und sypathische Muscalstar soll vier Millionen zahlen! Diemal nicht an die Steuerbehörden, sondern an zwei Masseure, welche behaupten, dass er sie belästigt habe.

Gemäss Meldungen soll John Travolta sie zum Sex angestiftet haben. Vorgeworfen wird ihm, sich unsittlich benommen haben. Man stelle sich mal vor, was diese Sensationsmeldungen mit der Familie Travolta und seiner Karriere anstellen!

Was in den Hotelzimmern auch immer auch vorgefallen ist - Vergewaltigungen waren es bestimmt nicht.
Es ist evident, dass diese zwei Kerle einfach einen Haufen Kohle machen wollen. Das amerikanische Justizsystem hilft ihnen dabei. Da hilft auch nicht, dass Travoltas Advokaten dementieren, denn weltweit lesen die Menschen diese Meldungen und nehmen sie wahrscheinlich für bare Münze. Der Schaden, den Travolta erleidet, ist natürlich kolossal.

Ein prominenter Mensch - vor allem wenn er in den USA leben muss - ist heute generell in einer Weise gefährdet wie dies für normale Aussenstehende nicht mehr vorstellbar ist. Viele haben permanente Bodyguards angestellt und zwar nicht als Schutz vor eventuellen Angreifern, sondern einfach als Zeugen im Notfall.
Ein prominenter Reicher kann heute niemandem mehr trauen. Was für ein Scheissleben!

 



Erklärungen zur Abstimmung in Frankreich. 
                                 07.05.2012

Die Franzosen haben natürlich nicht eigentlich Hollande gewählt, sondern einfach Sarko weghaben wollen.
Alles - nur nicht mehr Sarkozy, war die Stimmung. Der Zwerg mit seinem Napoleon-Gehabe und der peinlichen Bruni-Trophäe ist fast allen Wähler einfach nur noch auf den Wecker gegangen. Einen anderen Kanidaten konnte oder wollte die UMP-Sarkozy-Partei nicht aufstellen - also punkteten die Sozialisten!

Ganz anders wird es in knapp einem Monat aussehen. Vermutlich werden die Rechte und vor allem der Front National (heisst jetzt Bleu-Marine) die Mehrheit erreichen. Ansonsten wird wohl von den Sozialisten während den nächsten 5 Jahren einfach dem abgewählten Sarko die Schuld an den grössten Problemen gegeben werden...

Sicher ist, dass die (noch) Vermögenden, viele grosse Firmen und auch Investoren so schnell möglich das Land verlassen werden.

Hollande will ja bekanntlich grössere Einkommen mit sagenhaften 75% Steuern belegen - mehr als irgendwo auf der Welt! Wer soll da noch arbeiten?

Zitat: In fine c'est la classe moyenne qui devra supporter la misère et surtout l'immigration débordante avec ses banlieues infames. Pauvre « France » annexe de l’Afrique!

Die Kriminalität wird ansteigen, denn anstelle Zehntausender unnützer Lehrerjobs für nicht lernwillige Einwanderer
wären eine Viertelmillion Polizisten und ebensoviele Gefängnisplätze vonnöten gewesen. Nun, Pairs und die anderen Grossstädte werden wohl in Sachen Kriminalität mit Sao Paulo und Abijan gleichziehen. Frankreichs Hauptstadt wird zur Hölle werden. Wohl dem, der nicht dort leben muss!
 



Die Sonne scheint - es rieselt der Kalk.                                                 03.05.2012

Frankreich als Nation ist am Ende. Nicht dass mir das Land besonders am Herzen liegen würde, denn wie schon Monsieur Jaillet meinte: Frankreich ist das schönste Land von Europa, aber vor allem mit Dummköpfen bevölkert.

Die Massenimmigration hat das Leben vor allem in den Städten nur noch schlimmer (und viel krimineller) gemacht. Nach der Wahl von Hollande ist wohl nach dem 'Schema Mitterand' der Zusammenbruch a la Griechenland gesichert.

Gestern war ich in einem Hotel bei Orleans in Frankreich zu Gast und habe ein wenig mit dem 'Patron' geplaudert. Franzosen sind ja bekannt dafür, dass sie immer was zu meckern haben - aber nun ist es anders. Der knapp Fünfzigjährige hat mit seiner Familie das Hotel-Restaurant vor vier Jahren übernommen und natürlich den nötigen Kredit aufgenommen. Nun ist das hübsche Restaurant zu, das Hotel nicht einmal mehr zu einem Viertel ausgelastet und mit einer gelegentlichen Hilfskraft krampft er mit seiner Frau rund um die Uhr. Schönes, liebevoll gestaltetes Buffet am Morgen - aber es waren nur sechs Personen anwesend. Der Patron hat sich nur noch kurz gezeigt und schämte sich ganz offensichtlich...

Es ist einfach nur noch traurig, was mit den Menschen geschieht, welche noch arbeiten wollen!


 

 

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