:: Gregor Fischer ::

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Wonnemonat Mai - für viele wohl kaum!


Mai 2014

TAGEBUCH


Vor ein paar Jahren schon habe ich mir vorgenommen, auf jede lukrative Tätigkeit zu verzichten und meine Zeit und Kraft nur noch mit Dingen zu verbringen, welche mir Freude machen und vielleicht in Kürze gar nicht mehr möglich sind. So bin ich enorm viel gereist und habe mein Leben nur mit den Menschen verbracht, welche ich mir ausgesucht habe. Das ist der wahre Luxus! Natürlich bleibt ein Rest von Pflichten, welche mich zwingen, weiter mit uninteressanten und sogar unangenehmen Leuten zu verkehren. Die ganzes Administrations-, Banken- und Versicherungsgeschäfte sind mühsam und dann die missbräuchliche Flut von Angaben, welche man heute als Eigentümer und Bürger liefern muss! Dass eine moderne Gesellschaft auch fast ohne schmarotzendes Beamtentum und einer Flut von unnötigen 'Dienstleistungen' funktionieren kann, zeigt Griechenland. Kaum einer hier bei uns ahnt, was dort so richtig abgeht. Ich konnte es auch kaum glauben! Unsichtbare Polizei, die Administration wird ganz einfach ignoriert und das Land funktioniert doch noch - dank vernünftiger Menschen, welche ihr Leben in echter Selbstverantwortung führen. Versicherungen, Bussen, Bankkonto, Kreditkarten? Warum auch?! 'System Griechenland' erstaunt! Echte Demokratie, ein Miteinander, wie dies kaum sonst noch irgendwo in der westlichen Welt. Diese Welt des administrativ einfachen, von unnötigem administrativem Ballast befreite Dasein ist dort nun zur Gewohnheit geworden. Das fast perverse Fürbitten vor fast jeder Aktion ist damit hinfällig geworden. Ein Leben wie in den Fünfziger-Jahren des vergangenen Jahrhunderts! We do...

Wie auch immer: Das aktuelle System mit Konsum, Wachstum und 'Wohlstand für Alle' ist tot!


 

 

Er narrt alle: Das Phantom Jürgen Hermann.                                29.05.14

Das Versagen der Behörden wurde in dem Fall schon oft beschrieben. Peinlich aus heutiger Sicht - zwei Monate nach dem Mord am Bankier in Liechtenstein - ist vor allem die Tatsache, dass die Presse diesen abgebrühten Typen als Spinner und Irren darstellen wollten. Die, welche ihn kennen, sind ja ganz anderer Meinung und er hat bewiesen, dass er clever ist.

Nun herrscht Funkstille über den Fall - man will ja nicht jeden Tag an das Versagen erinnert werden. Einem ausführlichen Bericht im Tagi folgte bisher nur die Meldung diesen Monat, dass man seine Spur noch nicht gefunden hat.

Ich kann nicht verstehen, dass dieser doch spektakuläre Mordfall einfach so abgehakt wurde. Vielleicht stecken Dinge  hinter der Geschichte, welche um jeden Preis unter dem Deckel gehalten werden sollen...

 


 

D-Day-Propaganda: Die Mutter aller Nachkriegslügen.                    28.05.14

Dass die Einfall in Nordfrankreich am Zusammenbruch von Hitlers Reich irgend etwas geändert hätte, ist ein Mythos, den die 'Sieger' uns seit Jahrzehnten erzählen. Hollywood hat die Geschäftsidee pervertiert.

Die russische Armee hatte nämlich dem Hitlertum schon längst (Stalingrad) die Zähne gezogen, als die 'Strategen' aus den USA und England auf die Idee kamen, irgendwo in der Normandie an Land zu gehen und ihre nun vorigen Truppen einem Massaker auszuliefern.

Es ging darum, einen Mythos zu erfinden, dass die 'tapferen' USA-Soldaten die Welt vom  Nationalsozialismus befreit hätte. Bah, dummes Kanonenfutter! Danach spazierten sie über Paris nach Berlin, um auch die Juden aus den KZ zu befreien - die Grundlage für die Gründung von Israel. Eigentlich sind die USA für Millionen tote Zwangsarbeiter und KZ-Insassen verantwortlich, weil sie keine Juden en Masse aufnehmen wollten und auch die Bahnstrecken nicht bombardierten. Am Elend der 'kleinen' Juden sind die USA mitschuldig.

D-Day, die Legende des 'Siegs über die Nazis'.

Die USA haben den 2. Weltkrieg in Europa nicht gewonnen - das waren die Russen! Allein Japan haben sie bodigen können und haben dann in menschenverachtender Weise zwei Atombomben auf die Bevölkerung geschmissen. Nur um zu sehen, was für einen Effekt und Langzeitfolgen dies haben wird!

Hitler und Japan waren nämlich schon 1944 unfähig, den Krieg für sich zu entscheiden - alle anderen Behauptungen sind nur Literatur und Propaganda. Kritische junge Menschen glauben den Propaganda-Mist glücklicherweise aber schon seit einiger Zeit nicht mehr. Zum Glück!

Soldaten im Krieg sind Mörder - immer und allesamt!

Aber es gibt noch genug Einfaltspinsel, welche noch an das Dogma der 'Guten' glauben - z.B. hier in 20min.ch. Einer schreibt am 07.06.2014 09:52: ''Dank dem Einsatz der Alliierten leben wir Schweizer im heutigen Wohlstand. Dabei hatten wir das grosse Glück nicht in diesen Krieg mit herein gezogen zu werden. Leider sind viel zu viele überheblich, und glauben, dass das unser eigener Verdienst war. Es war einfach Glück. Dass viele von uns dermassen europafeindlich sind, zeigt wie "undankbar" die Menschen sind, denn auch wir profitierten von den letzten 70 Jahren der Entwicklung zu Reichtum und Wohlstand - auf dem Buckel Millionen Gefallener''. - Immerhin, sein Pseudonym ist Rednose - Nomen est Omen

 


 

Der Mord im Juden-Museum war 'Government-Driven'!                     27.05.14

Wer sich auf höchstem Niveau informieren kann, ist halt schon im Vorteil. Das Vorgehen und die sofortige Berichterstattung mit Hinweis auf 'Antisemitismus' machte für mich klar: Es stinkt mal wieder gewaltig nach zionistischer Propaganda. Und siehe da: Die beiden Opfer waren Mossad-Agenten, von Profi hingerichet.

Ich habe es gleich geahnt - siehe hier.

Was hatten sie vor? Uebergabe von topheissem Material gegen einen Haufen Geld? Berichte über die hochgeheime Nuklear-Industrie Israels? Beweise, dass der Mossad beim 9/11-WTC-Hack die Finger drin hatte? Heute weiss es die Oeffentlichkeit noch nicht, aber die Mär von antisemitischem Hintergrund können sich die blöd machende, internationale Zionisten-Systempresse und ihre Nutten-Politiker in den Hintern stecken! Erschiesst euch weiter untereinander und lasst uns Anständige in Ruhe!

Es ist aus! Nur noch Dummköpfe fallen auf jüdischen Propaganda-Mist à la Springer-Presse rein.


 

Polizei? Immer nur da, wo es zu kassieren gibt!                                 26.05.14

Die Zahl der Einbrüche in ganz Europa hat sich in den letzten Jahren vervielfacht, Betrug und Diebstahl wird in den meisten Fällen nicht einmal mehr bestraft. Die Polizei ist unsichtbar an den Orten wo sie wirklich gebraucht würde:

Drogenhandel, Gewalt gegen Bürger und Verdreckung der Umwelt interessiert niemanden bei den Verantwortlichen in Politik und Verwaltung. Warum? Kriminelle zur Raison bringen ist gefährlich und bringt kein Geld!

Die Polizei dient heute vor allem als nützlicher Bürgerschreck und zuverlässiger Geldeintreiber.

Selbstjustiz und Misstrauen gegen Behörden nehmen zu.

Gerade in Frankreich ist die Kriminalität seit Jahren erschreckend hoch Immer mehr Bürger wehren sich selber. Verbotene Vorrichtungen wie Strom- und Säurefallen und auch unerlaubter Waffenbesitz sind auch in Europa gewaltig im Vormarsch. Internet sei Dank. Ganz gewöhnliche Bürger haben nun Knarren im Haus versteckt. Dies gibt ein Gefühl von Sicherheit, man will seine Haus nicht mehr zu Markte tragen!

Selbstjustiz ist auch Notwehr, sagen viele Menschen. Vielleicht nützt es ja auch, wenn Ganoven wissen, dass sich nicht weiter überall einfach nur bedienen können...

Immer auf die Kleinen und Ehrlichen...

Dass auch schon Kinder durch absolut lächerliche Aktionen Obrigkeit traumatisiert werden, zeigt eine Posse aus Deutschland.

Wie sollen Bürger darauf reagieren, ausser mit Verdrossenheit Verachtung für die Behörden?!

Die berühmten 'Gendarmen' sieht man vor allem am Strassenrand wo es nicht gefährlich ist und kassiert werden kann. Entweder sitzen sie in banalisierten Radarwagen oder sie haben ein Opfer, der den Blinker nicht betätigt oder die Nummer mit dem Velo abgedeckt hat, zu büssen. Die Franzosen sprechen von der 'Pompe à Fric', also Geldpumpe. Darum geht es heute - Geld einzutreiben, immer natürlich unter dem lächerlichen Slogan 'für ihre Sicherheit'.

 


 

Mord im Juden-Museum - noch ein Kollateralschaden?                   25.05.14

Wie wir seit heute wissen, hat auch der Mord im jüdischen Museum - und die Anschuldigung von französischen Dissidenten - nichts mehr ändern können: Der Front National ist die grösste Partei Frankreichs im EU-Parlament!

Dieudonné, der hochpolitische Komiker, gejagt und verdammt durch Premierminister Valls (der mit der Kippa) und Alain Soral werden offen beschuldigt, dass Attentat mitverschuldet zu haben. Der zweite Mann der Judenlobby in Belgien - Joel Rubinfeld - hat sich nicht gescheut, Richtung Soral und FN zu schiessen.

Wie schnell dies geschah lässt die Vermutung aufkommen, dass es ein getürkter Mord war. Auch Hollande hat sich gleich beflissen, den Antisemitismus zu beschwören! Irgendwann werden sie einen sogenannten 'Neonazi' erschiessen und behaupten, dass er den Mord in Belgien zugegeben hätte. Für wie dumm halten die uns immer noch?

Alain Soral - mit dem Mut der Verzweiflung.

Der Aufklärer aus Frankreich ist heute einer der bekanntesten Analytiker des zionistisch geprägten Regierungssystems unseres westlichen Nachbarlandes. Alain Sorals Webseite ist eine der meistbesuchten privaten Seiten überhaupt. Viele Franzosen haben plötzlich den Mut ihn zu unterstützen, weil sie hoffen, dass seine Aufklärung die Oligarchen und ihre Polit-Marionetten irgendwann stoppen könnte

Soral lebt aber gefährlich, er selber sagt es. Seine Schwester wurde von den Behörden sogar gezwungen, ihn öffentlich zu verunglimpfen!

Verhaften werden sie ihn wohl doch nicht, denn er hat zu viele Anhänger, durchaus auch aus dem Kreis von Juden. Die Gefahr jedoch, dass er einem Unfall oder Mord zum Opfer fallen könnte, ist real und daher hat der Mann wirklich unglaublichen Mut und vielleicht auch Verachtung gegen den Machtmissbrauch der CRIF und LICRA. Ob es sich die Zionisten allerdings heute noch leisten könnten, einen Soral als Märtyrer zu produzieren, bezweifle ich. Wenn Soral ermordet würde, möchte bestimmt keiner mehr Attali, Strauss oder Elkrief heissen - oder schnell die Koffer packen wie es immer mehr Juden in Frankreich vorziehen.


 

Wie bei uns: Irrenhaus, Gefängnis oder Tod!                                     24.05.14

Häufig gibt es unter den völlig unwichtigen 'People'-Notizen auch etwas zum Schmunzeln.

Nicht nur die lächerlichen Protzkarren der Fussballer, die Silikonbomben der Rapper und die Statements der dümmsten Blondinen - sondern sogar manchmal fast Tiefgründiges!

Das Oligarchenpaar 'The Ribolowlews' sind ja im Scheidungskrieg und es ist von vielen Milliarden die Rede! Teuerste Scheidung! Nun ja, gesehen hat sie keiner, die Milliarden - wenn nur der bewundernde Boulevard sein Futter hat! 

Aber immerhin, ein Bonmot hat uns die frisch Geschiedene hinterlassen: «Russische Oligarchen sind einfach gestrickt», sagt Elena, «es gibt für sie drei Arten, um einen Feind zu eliminieren: die psychiatrische Klinik, Gefängnis oder Tod».

Bemerkenswert an der Formulierung finde ich, dass diese auch präzis auf unsere 'Demokratien' zutrifft: Irrenhaus für Mollath, Gefängnis für Mahler und Tod für Barschel...


 

«Ich erschoss ihn, wie er es verdiente. So ist das Leben.»      24.05.14
Jürgen Hermann

Vor einigen Wochen soll er, Hermann, Ex-Fondsmanager Jürgen Frick, 48, den Chef der gleichnamigen Liechtensteiner Privatbank erschossen haben. Der Bruder des ehemaligen Liechtensteiner Regierungschefs Mario Frick hinterlässt eine Frau und drei Kinder.

Das  offensichtlich letzte grosse Projekt des vorläufig Verschwundenen war der perfekte Mord. Eine Exekution in Mafia-Manier. Dass er diese Tat nicht maskiert ausgeführt hat, war wohl beabsichtigt. Erstens wollte er dem Opfer sein Gesicht und seinen Triumph zeigen und zweitens den Verfolgern eine letzte Provokation liefern:

Seht her - mit offenem Visier kämpfe ich!

Hermann hat sich minutiös vorbereitet, keinen einzigen Fehler gemacht (ausser dem Mord natürlich) und sich bestimmt vorher eine andere Identität mit weiteren Pässen besorgt. Mit dem Netzwerk, dass der Mann wohl vor allem im Ausland hat, ist es ein Leichtes zu verschwinden - noch heute.

Die Einheimischen glauben nicht an Selbstmord

Die Geschichte des 'betrogenen' Anlegers, der sich an seinem Banker rächt, wirkt wie eine Allegorie auf den Finanzcrash und verschafft wohl nicht wenigen Beobachtern eine heimliche moralische Befriedigung. Was natürlich unangebracht ist, da es sich bei dem 'Racheakt' ja immerhin um ein kapitales Verbrechen handelt.
Aber es scheint, als könnten wir, das Publikum, angesichts solcher Fakten gar nicht anders als das Ganze für die Inszenierung einer Art Gerechtigkeit halten. Irgendwie sind Banker heute in Ansehen etwa auf das Niveau von Dealern gefallen und wenn ein solcher 'weggeräumt' wird, stört das ja auch kaum jemand...tt.

Bereits vor fünf Jahren sagte Jürgen Hermann:

''Ich führe eine Klage gegen das Land in Höhe von 200 Millionen und gegen die Bank Frick, unsere Depotbank, in Höhe von 33 Millionen Franken. Sie hat sich an mir bereichert.

Als ich im Sommer 2004 in den USA war, sind die Verwaltungsräte von einem Tag auf den anderen aus der Firma ausgetreten. So schlitterte sie der Depotbank in die Hände. Diese zahlte die Anleger eigenmächtig aus. Ich wurde quasi enteignet.'' Herrmann wird später kostspielige Prozesse führen, welche er natürlich alle verliert.

Die Wahrheit werden wir wohl so schnell nicht kennen.

Jürgen Hermann hatte einen Technologiefonds gegründet, der eine überragende Performance an den Tag legte. Daraufhin wurde sein Anlage-Modell in Zweifel gezogen und scheiterte, nachdem die Investoren durch die Bank teilweise 'zwangsrückerstattet' wurden während der Chef auf Reisen war. Herrmann behauptet, dass er den Etablierten mit seinem Erfolg ein Dorn im Auge war und daher weg von der Bühne musste. Vor ein paar Tagen hat Hermann offensichtlich einen Banker umgebracht, seinen Ex-Banker Frick. Er hatte ihm vertraut. Der Banker hat ihn in seinen Augen betrogen, noch schlimmer, in den Ruin getrieben. Dafür musste er wohl in seinen Augen sterben.

 


 

Mühleberg: Chance verpasst, lasst uns beten!                                     22.05.14

Es ist halt so in unserer Matrix-Welt - die Menschen werden in ihrer Naivität gehalten. Mit dem 'lebenslangen Verbot für Pädophile' und anderen Abstimmungen über Miniprobleme wird ihnen vorgegaukelt, sie hätten was zu sagen. Das ihre eigene Existenz und die ihrer Kinder bei einem durchaus denkbaren Atom-Unfall im Schrottkraftwerk an der Berner Aare schlicht vernichtet werden wird, haben die meisten nicht begriffen.

Die Bedrohung des ältesten Siedereaktor-Kraftwerks in Mühleberg für die Schweiz, Teile von Oesterreich und Bayern bleibt nun bestehen. In Bern läuft der Schrottreaktor nun mit dem Segen der Bürger weiter - notdürftig durch Zuganker zusammengehalten. Es handelt sich dabei um einen ehemaligen 'Prototypen' von GE - ein Unglücksmodell, dessen Fabrikation schon in den Siebziger Jahren schnell eingestellt wurde. Fukushima war baugleich!

Ja, die Strahlung sieht man nicht, man riecht sie nicht und somit existiert sie nicht. Dass der Bieler See und die Luft um Mühleberg schon verseucht wurden, hat man verdrängt. Nicht so schlimm, wir leben ja noch. Kurz - die Dummheit, dass Gottvertrauen und der Hass der Mehrheit auf die 'grün-linken' Alternativen haben gesiegt. Hoffentlich rächen sich die Götter nicht am tumben Berner Stimmvieh...

PS. Ich kenne ja zahlreiche Menschen in Bern - Aerzte, Unternehmer, leitende Angestellte - und musste feststellen, dass ALLE null Ahnung über die Funktionsweise und Gefährlichkeit eines AKW haben. Es interessiert sie einfach nicht! Sie halten das 'Pulverfass Mühleberg' für eine Verschwörungstheorie oder so...


 

Die Superprolls - ein Lanze für die Bellers!                                              19.05.14

Die meisten 'Promis' - und ich kenne einige seit Jahren - sind bedauernswert, denn sie nehmen sich in ihrer Lächerlichkeit auch noch wichtig. Prominente sind per se Exhibitionisten, aber meistens voller Komplexe, darum ist die Haut dann auch so dünn und die Verleumdungs-Klagen vor Gerichten meistens auch nicht weit.

Deutschland hat seine Geissens, aber die sind gerade dabei, seriös zu werden. Die Carmen jedenfalls schlägt sich in letzter Zeit gut.

Reality Shows sind ja seit Jahren der Renner auf den TV-Kanälen. Wer erinnert sich nicht an Ozzy und seine kaputte Familie?! 'Unsere Bellers' hingegen, der versoffene, schweigende Ex-Bauarbeiter und seine begeisternd niveaulose Alte sind absolut konkurrenzlos - und da kommt noch einiges..!

Über ihren Mann Walter: «Ich habe Walter dank Zuckerbrot und Peitsche sehr gut erzogen. Er schenkt mir regelmässig Diamanten, Schmuck und Pelze. Wir haben sowieso viel gemeinsam: Er liebt mich und ich liebe mich.»

Schamlos und primitiv - das ist die Beller-Marke.

Sie saufen und schlagen sich und bieten damit beste Unterhaltung! Ok, im Moment läuft es nicht so gut für den Herrn des Hauses, welcher er wohl nicht mehr lange ist. Führerschein weg, der  Mercedes auch beschlagnahmt und nun ist für ihn Tramfahren sogar angesagt.

Dafür ist seine Irina auf einem totalen Höhenflug! Sie hat sich kürzlich einer 'Revision' unterzogen und ist nicht wiederzuerkennen. Die Gummititten sind noch das Unauffälligste an der Renovation!

Sie veröffentlicht nun ihr sensationelles Buch - Vorsicht vor der Schlampe - I love it! Aber ihr eigenes 'Glück' ist nun wohl zerbrechlich. Wie lange wird sie noch bei ihrem Dauerfreier ruhig bleiben?! Macht doch bitte weiter - die Menschen brauchen euch! Täglich neue Unverschämtheiten und peinliche Auftritte, dass wollen die Leute. Für spiessige, bigotte Fremdschämer sind sie bestimmt DAS Traumpaar!

Die Irina Beller muss eine Reality-Sendung kriegen, denn auch die Deutschen sind scharf auf solchen Trash! Und ganz im Ernst - mir jedenfalls ist die bekennende Golddiggerin immer noch lieber als eine anbiedernde Monika Kälin oder Francine Jordi. Wer weiss, vielleicht fängt Irina auch noch an zu singen!
 


 

Das Gripen-Nein, der Anfang vom Ende für die Armee!               18.05.14

Nicht mal die 'Ukraine-Krise' hat was ändern können! Das Volk will nun keine lärmigen, unnötigen Militär-Flugzeuge mehr.

Die haben ja heute bei uns wirklich nur noch den Zweck, ein paar Piloten Spass zu machen und an einem Meeting aufzutrumpfen. Aber diese Shows machen private Staffeln genau so gut.

Das WEF in Davos zu 'bewachen' ist auch nur ein blöder Witz - seit dem hausgemachten Angriff auf das Worldtrade-Center hat es so was wie eine 'Air-Attack' nicht mehr gegeben. Bei der einzigen 'Entführung' - durch die eigenen Piloten - der Athiopian Airlines vor kurzem in Genf - waren die Militär-Flugzeuge bekanntlich in den Hangars!
Die Piloten weilten wohl zu Hause oder in der Kaffee-Pause - dort wo sie keinen Schaden stiften!

In ein paar Jahren kommt das AUS für den Militär-Zirkus!

Es scheint mir, dass die Menschen Schluss machen wollen mit der lächerlichen Militär-Folklore. Unsere Wirtschafts- und Geld-Politik wird an der Wallstreet gemacht und vor dort kommt auch die grösste Bedrohung für das Land. Einige Truppen zur inneren Sicherheit und zur Katastrophenhilfe - das reicht vollkommen. In Kürze wird wohl auch die obligatorische Rekrutenschule fallen, auch ein Ding aus vergangener Zeit. Das in einer wirtschaftlichen Bedrohung Flugzeuge und Truppen nichts nützen haben die Leute geschnallt und einen Anfang gemacht: ARMEE, NEIN DANKE! Für was und wen auch?!


 

Pulverfass Mühleberg - endlich abschalten!                                            17.05.14

Morgen stimmen sie ab, die Kantonal-Berner Stimmbürger. Das Verdikt über ihr Recht, nicht vielleicht in der nächsten Zeit durch einen GAU für immer vertrieben zu werden. Das JA zu Abschalten, der Atomruine, welche bisher mit Höchstrisiko am Laufen gehalten wird, ist vital.

Die Schweiz ist wohl das einzige Land, in dem Menschen über so was enorm Wichtiges selbst an der Urne bestimmen können. Die wahnwitzige Weiterführung wäre nämlich nur zu etwas nütze:

Der Auszahlung der gigantischen Gehälter der Mysanthropen der Bernischen Kraftwerke und der Aufsichtsbehörde. Geldgier einiger Wenigen - versus dem in Kauf genommenen Verderben vieler Existenzen - hier in Bern symbolisiert durch das Uralt-KKW. Man kann nur wirklich hoffen, dass die Menschen nicht den Lügen der Betreiber glauben und endlich begriffen haben, dass sie auf einer echten, unsichtbaren Atombombe hocken. Morgen werden wie sehen. JA zur Abschaltung von Mühleberg - auch den Zürchern und Münchnern zuliebe...


 

Der Bundespräsident macht eine gute Falle..!                                     16.05.14

Der Score ist mindestens 'unentschieden' für Putin. Man darf den 'Erfolg' unseres für kurze Zeit gewählten Vorsitzenden des OSZD nicht überschätzen - aber immerhin, wie schon bemerkt, die Mission schaut ganz gelungen aus.

Don't forget: Putin macht eh was er will!

Vor dem Kreml-Führer haben alle Respekt. Alle, auch die Kläffer von Springer und Bloomberg. Er muss nicht wie Merkel und Obama die Befehle der Wallstreet-Boys verkaufen und ausführen. Es ist nur eine Galgenfrist, welche der mächtige Russe Wladimir Putin der Ost-Ukraine gewährt. 

Am Freitag zieht er ungehindert die Militärparade in der Krim durch - der 'Westen' schäumt. Noch dieses Jahr wird sich die Ukraine aufteilen - Abstimmungen und Wahlen hin oder her. Jeder, der denken kann, vertraut Putin mehr als 'dem Westen' - inklusive der EU - die Lügen der hiesigen Systempresse sind so peinlich! Und - so saudumm wie man die Ukrainer hier hinstellen will, sind die noch lange nicht.

 


 

Harro auf den Abzocker - oder nur ein Bluff?!                                   15.05.14

Maschmeyer ist einer der Emporkömmlinge der 90er Jahre. Seine Firma, die AWD, welche er einst seinem Schwager als Firmen-'Vehikel' abknöpfte, war eine Abzockmaschine, welche vor allem kleine, naive Doofmänner und -frauen dreist um ihre wenigen Ersparnisse brachte.

Die Drückerkolonnen, welche auch in der Schweiz wirkten, waren legendär. Ich habe mal an einem 'Selektionsseminar' undercover teilgenommen und lernen können (mir das anhören müssen), dass man nur sozusagen 'menschenverachtend' an die grosse Kohle kommen könne...

Maschmeyer hat die Abzocke beherrscht wie kaum ein zweiter und seine Firma schnell an die Börse gebracht. Er hat dann seine Anteile sogar an die Swiss Life verkaufen können und gilt seither als Milliardär. Nun sei sein Leben bedroht. Auch grosse Zeitung rätseln, woher die tödlichen Menacen kommen. Ein solch mieser Typ hat tausend Feinde und welche die grössten sind, kann uns egal sein.

Und die Ferrer? Haut die ab oder steckt die auch drin!

Spannend sind nur zwei Dinge: Erwischen sie ihn trotz grosser Polizeiüberwachung (welche der blöder Steuerzahler finanziert und unterdessen seine Wohnung ungestraft ausrauben lassen muss) - und wie findet die 'Hinrichtung' statt. Zweitens fast noch Wetteinsatz wert: Verlässt ihn die Potiche Veronika Ferrer, sogenannte Schauspielerin - weil sie die Hosen gestrichen voll hat - oder zeigt sie Loyalität? Immerhin seien sie seit drei (!) Jahren verlobt. Es gibt noch eine (SEHR wahrscheinliche) Variante in dem Spiel:

Der pressegeile Maschmeyer und seine nicht minder verwelkte Blonde haben mit der Drohung eine Rauchpetarde inszeniert, um wieder mal in den grossen Magazinen zu erscheinen. Traue ich denen voll zu...

 


 

Eine Woche unter spanischer Sonne.                                                     13.05.14

Der Spider ist ja nach dem Diebstahlsversuch (provisorisch) wieder hergerichtet. Das Wetter hier war ja bis Ende Woche zum Kotzen und so sind wir um 14 Uhr in Angers losgefahren. Variante Cholet-Niort-Toulouse-Pergignan-Roses.

Ausser gerade um die Städte rum (Peripherique in Toulouse) sind die Autobahnen leergefegt. Da mit 130 kmh dahintrödeln zu müssen, ist schon eine Tortur. Wir haben uns dann abgewechselt, denn man kämpft schnell mit dem Schlaf. Ich brauche ja noch ein Appartement an der Costa - Hotels hasse ich - und schwanke zwischen zwei Angeboten: Der Design-Attika mit über 100 m2 Terrasse direkt über dem 'Canale Grande' in Empuriabrava und einem topmodernen Duplex in Figueres.

Cadaques - im Salvador Dali-Land...

Einen Tag im pittoresken, dem an den Berg geklatschten Städchens Cadaques, welches die Hauptwerke des Surrealisten hervorgebracht haben soll, lohnt sich - besonders bei grosser Hitze. Man muss es sich aber verdienen, denn die Anfahrt führt über eine passartige Strasse mit tausend Kurven - in denen einem sowohl todesmutige Bikers wie auch grotesk überdimensionierte Reisecars entgegenkommen.

Entschlossenes Ueberholen geht mindestens einigermassen und so ist die Kurvenfresserei ein toller nostalgischer Spass, wenn die Leistung des Autos und die des Piloten ausreichen. Zorniges Gehupe der meistens französischen Ploucs garantiert! Nun, es hat sich wieder sehr gelohnt...

Man fühlt sich einfach sofort entspannt, sobald man mit ein paar Tapas und einem schönen Glas Rosado in einer Gasse an der Sonne sitzt. Bescheiden, aber eben unbeschwert. Ich denke, künftig wieder ein paar Monate hier zu leben, sobald sich der Kauf der Wohnung realisiert hat. Das Wetter ist fast immer ok - ein bisschen Mistral muss man halt ertragen - aber die Menschen sind generell sehr angenehm und weit höflicher als zum Beispiel  in Frankreich - dem Land, das in gehässiger Agonie vegetieren muss.

 


 

Der Hass des Verlierers ist ungebrochen.                                         11.05.14

Eigentlich könnte er dankbar sein, dass ihn Putin aus der Haft entlassen hat und ihm die Schweiz - immer noch für internationale Finanzgauner die beste Zuflucht - Unterschlupf gewährt. Aber nein, der Hass gegen den grossen Gewinner Putin treibt ihn sogar zum Bücher schreiben. Aber es wird wie bei Kachelmann - Bücher von Losern kauft halt keiner...
 

Fett und alt ist er geworden, der einst smarte Chodorkowski. Der Finstermann aus dem Kaukasus hatte sich mithilfe Jelzins in den wilden Jahren der Auflösung des Sowjet-Systems wie die anderen Oligarchen auf kriminelle Weise in unglaublicher Höhe bereichern können. Die Gauner wurden einfach über Nacht Besitzer ganzer Industriezweige oder Erdöllagern. Einfach geschenkt - so wie damals Kroustchov die Krim an die Ukraine abgab. Putin ist nun daran, sich die Geschenke zurückzuholen. Gegen den Willen des Westens - denn die Oligarchen (Rockefeller, Rothschild u. Co.) sitzen auch in London und New York.

Vielleicht gibt es Krieg. Einen grossen Krieg - den dritten Weltkrieg. Die Zeit ist reif. Wieder einmal um sogenannte Gerechtigkeit - nur ist diese heute nicht mehr im 'Westen' zu Hause. Chodorkowski, der alte Putinfeind,
hat ein Buch geschrieben über die Verhältnisse in russischen Gefängnissen. Es soll eine Anklage gegen Putin sein. Jeder aber weiss nun, dass die russischenn Lager gegen Guantanamo und andere US-Folterstationen reine Luxusresorts sind. Da ändern auch die Pamphlete Chodorkowskis nichts.

 


 

Euro-Song-Contest: Geile Wurst gewinnt!                                          10.05.14

Um es klar zu sagen: Mich schockiert der Auftritt nicht. Der Genderwahn hingegen geht mir auf die Nerven. Bald hat man sich wohl als Hetero-Mann, der normale Frauen liebt, als rückständiger Rassist zu rechtfertigen! 

Natürlich ist Auffallen bei einem Wettbewerb immer wichtig. Bisher waren Maskenmänner, dann wieder sexy Auftritte und Tänzer in  Wahnsinnskostümen welche die Aufmerksamkeit auf sich zogen. Der schwule Sänger, der sich Conchita Wurst nennt, wird nun zum Testfall, was sie die Leute in Sachen 'Homo-Zeitgeist' bieten lassen.

Eine geile Kreatur - kein Zweifel!

Von der Gesangsqualität her, liest man, gehört er zu den Besten - also sollte er weit vorne landen. Da jedoch viele Muslime vor der Glotze hocken, ist hier ein Ausgang der Wahl spannend. Der Junge mit dem Bart, der konsequent in den Medien als Frau dargestellt wird, ist hübsch und will bestimmt auch provozieren. In der Tat ist in allen Blättern eigentlich nur von ihm die Rede. Die Systempresse hat ja auch die Aufgabe, den Genderismus maximal zu fördern, um die Unterschiede zwischen Mann und Frau zu verwischen und künftig ganz zum verschwinden zu bringen.

Nachtrag: Gewonnen hat er (sie?) die Proll-Sänger-Party tatsächlich - Gratulation!


 

Kachelmann-'Vernichtung': Schon vier Jahre her!                                09.05.14

Vielen Männern, die ähnliches erlebt haben, ist der Fall des Wettermannes wohl nie mehr aus dem Kopf gegangen. Kachelmann hat sich mit einem Buch an Claudia Dinkel, seiner 'Distroy-Queen, gerächt - aber dies interessiert kaum jemanden. Hier die Story aus meiner Sicht.

Der Justizskandal war eine Mischung aus Sumpf von heuchlerischer Moral, eines mindestens ansatzweise korrupten Richters, dem Auftritt der Lesbe Schwarzer als Scharfrichterin und einer ganzen Gruppe von weiblichen Groopies mit eigenen Recherche-Webseiten. All diese neuen Umstände, aber auch die unglückliche, lahme Verteidigung des undurchsichtigen Sexfreaks sind für immer in die Geschichte eingegangen.

 


 

Montana: Garage-Hopping kann tödlich sein.                                     08.05.14

Ein Amerikaner hat einen jungen Türken aus Hamburg erschossen, der in seine Garage eingedrungen war. Das hat natürlich in der 'türkischen Gemeinde' und den Springer-Medien einen Riesenwirbel ausgelöst. Mahnwachen und Trauermärsche wurden inszeniert und eine weitere Gelegenheit wahrgenommen, den angeblichen 'Rassimus' anzuprangern.

Nun liegt der Junge irgendwo in der Türkei begraben. Natürlich ist es unverhältnismässig, einfach jemanden abzuknallen, wenn dieser in ein Haus eindringt. Diren, wie er hiess kam aus Deutschland und was Austauschstudent. In Deutschland und Europa - vor allem in der Schweiz - 'darf' man natürlich einbrechen, klauen und gewalttätig sein, vor allem wenn man 'aus einer anderen Kultur' kommt. Aber warum zum Teufel hat dem Jungen keiner gesagt, dass dies in Amerika gefährlich ist?!

We are Diren? Nö, ich nicht!

Ich dringe nicht in fremde Häuser ein. Ich klaue keinem sein Bier oder sonst was. Warum sollen wir nun Diren sein?! Keine Mahnwache macht ihn nicht wieder lebendig - es soll vermutlich einfach einmal mehr eine Demo dafür sein, dass sich Menschen immer mehr gefallen lassen sollten?! Vielleicht jedoch hat sein Tod dazu gedient, dass sich einige mehr überlegen könnten, dass ein Einbruch oder Diebstahl auch mal üble Konsequenzen haben kann. Also Jungs (und kriminelle Mädels), lasst euch mahnen: Immer mehr Leute haben genug von Kriminellen und die Selbstjustiz nimmt zu. Fertig lustig!

 


 

Der Justicier von Liechtenstein rennt immer noch .                        06.05.14

Nach einem Monat ist Jürgen Hermann immer noch auf der Flucht. Schon am Anfang war mir klar, dass die lächerliche, dilettantische Sucherei der Polizisten am Rheinufer nur Zeitverschwendung war. Mit seinem Bubentrick - dem hinterlassenen Pass - hat er die unbeholfenen Behörden schön reingelegt und vor allem Zeit gewonnen. Für die französische Fremdenlegion, die sich immer noch als neue Identität anbietende Anlaufstelle liefert, ist er ja zu alt - vierzig Lenze sind dort das Höchstalter.

Anscheinend hat er jedoch einen anderen Weg gefunden, irgendwo unterzutauchen. Genug Zeit zur Vorbereitung hatte er ja wirklich. Er ist im Gegensatz zu seinen Widersachern eben ein Profi.

Interessant sind zwei Dinge: Erstens erstaunt das totale Schweigen der Behörden - vielleicht wollen sie Nachahmungstäter nicht ermutigen oder sie schämen sich einfach ob ihrer Blödheit. In zweiter Linie ist bemerkenswert, wie sich Leser in den Foren unverhohlen über die Tat freuen. Exempel: Kann man nur gratulieren zu diesem Plan , wirklich gut gemacht... - und die Thumbs sind fast alle 'UP'!  Kopfschüttel...

 


 

Projekt Westafrika-Tour.                                                                                  06.05.14 

Nachdem ich mit dem 'Georgie' die USA kreuz und quer bereise - von Südamerika wird nur noch abgeraten - möchte ich mich auch noch Afrika annehmen. Abenteuer-Trips interessieren mich jedoch nicht und so mache ich eine gründliche Vorbereitung für den Carthago-Liner. Anfangs nächstes Jahr wird es so weit sein - ausser Mauretanien oder ein anderes Land auf der Strecke wird nicht in einen Krieg hineingezogen.

In Marokko werde ich einige Freunde besuchen und vielleicht auch einen 'semi-offziellen' Besuch an einer bekannten Ingenieurschule in Casa Anfa vornehmen. In einem halben Jahr geht es los.


 

My 'Personal Office' - Aufräumen mit System.                                      05.05.14 

Heute ist Montag. Ich bin in der Schweiz. Gestern aus Frankreich angereist. Ja, Aufräumen ist das Projekt der Woche und ich habe nur diese. Mal sehen, wie weit ich komme! In acht Tagen bin ich wieder in Spanien und weiteren Ländern unterwegs. Weil es Spass macht und die Zeit davonrennt, wenn nicht sogar abläuft...

Mit der nötigen Ordnung und einer gewissen Organisation bin ich noch nie auf Kriegsfuss gestanden. In der letzten Zeit allerdings habe ich eine Aversion entwickelt, meine Zeit mit Unnötigem zu verbringen! Behördengänge und der erzwungene Zeitverlust mit 'amtlichen' Dingen - und Leerläufen! - ist plötzlich für mich das Schlimmste von allem, fast unerträglich!

Der herrschende Unwille - wir werden verdrossene Bürger...

Immer mehr erlebe ich das Gefühl, als eine Art bevormundeter Sklave an einem System mitmachen zu müssen, das keiner braucht und keiner will - ausser den Profiteuren, welche auf die Kosten des ehrlichen Bürgers davon leben. Ich habe mich natürlich auch in Prokrastination versucht - die Unlust nimmt manchmal überhand! 

HIER im Focus von heute  - ein netter Artikel dazu - allerdings nur was das 'Desk' anbelangt...

Dieser Tage wird hier das Gegenteil praktiziert - den Berg an Papieren und Entscheiden möglichst schnell wegzutragen. Dies ist auf dem Wochenprogramm. Ich habe seit ein paar Wochen Akten, Dokumente, Speicherplatten und Ordner aus meinen diversen Aufenthaltsorten zusammengebracht und will nun Ordnung und Uebersicht schaffen wie ich es alle paar Jahre gemacht habe.

Seit dem Schumi-Case erscheint mir meine Zeit doppelt so kostbar und ich habe fast jede mögliche Minute mit Reisen, Lesen, Chillen mit Freunden und auf dem unendlich interessanten Web verbracht. Zeit für sich zu haben ist der grösste Luxus von heute - viele Menschen begreifen dies einfach viel zu spät!

 


 

In den USA ist mir eine 'Verkehrs-Sünde' passiert.                         04.05.14 

Mit einem über zehn Tonnen schweren Bus, fährt man vorsichtig. Ich bin ja in den USA vor allem Gast und benehme mich auch so.

Peinlich halte ich die Geschwindigkeiten ein, dies ist ja einfach, weil ich mich hauptsächlich auf Highways bewege. Ich kann sagen ich fahre umsichtig und mit professioneller Einstellung. Schon Jahre habe ich keine Busse mehr kassiert. Nun ist es passiert: Als ich am Radio rumdrehte, sprang das Signal auf Rot und als ich aufschaute, war es einfach zu spät zum bremsen. Der 'Fehler' kostet 158 USD - dafür kriegt man eine Foto- und Videodokumentation!

 


 

DSK - einer der einst Mächtigen ist zum Hohn geworden.           02.05.14 

Hätte der kranke Typ Strauss-Kahn sein jämmerliches, beschnittenes Teil in New York in der Hose gelassen! Hätte er nicht versucht, die fette, schwarze Putzhilfe zu bespringen! Er wäre heute Präsident von Frankreich, viele Millionen reicher und noch an der Seite seiner vorher auch sehr einflussreichen Frau Anne Synclair. Die  glühende Zionistin, einst eine der bekanntesten politischen Moderatorinnen von Frankreich, ist heute Chefredakteurin von Huffingtion-Post in Frankreich und hat ihn natürlich verlassen. Sein ehemaliger Lieferant von Dirnen - in der Sache läuft noch ein Prozess gegen ihn - hat nun ein Puff namens DSK eröffnet. DSK klagt - LOL!

 


 

'Fete de Travail' - um den 1. Mai ist es ruhig geworden.              01.05.14 

Frankreich ist ja das klassische Land des Arbeitskampfes, der Gewerkschaften und des garantierten Mindestlohns - alles Dinge, welche zusammen mit der verfilzten Politik ein Land auf den absteigenden Ast bringt. Frankreich ist ein Pulverfass - gerade werden in der Not die letzten Perlen der Industrie ins Ausland verschachert - und viel schlimmer dran, als sich jemand, der nicht im Land lebt, vorstellen kann.

Der 1. Mai, hier wichtiger als anderswo - hat nicht ein mal mehr zu den 'traditionellen' Krawallen geführt. Die meisten Franzosen, welche überhaupt noch arbeiten, haben einfach die ganze Woche frei genommen um mit Freunden oder der Familie 'blau' zu machen. Hier ist Endzeit und die Menschen spüren es. Noch funktioniert das Land - aber keiner glaubt hier mehr an (s)eine Zukunft!

 


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