:: Gregor Fischer ::

  HOME     MY BLOG    LIFE IS LIFE   TRAVELING   THE ARCHIVE   english   français    EMAIL  



Autosalon Genf, Flugzeugprobleme und das Chateau.


März 2013

TAGEBUCH


Nach einem wirklich anstrengenden vergangenen Monat kann ich nicht auf 'Entspannung' hoffen. Ok, der Flug nach Orlando für die 'Bike Weeks' ist gestrichen, aber auch hier warten im März eine Menge 'Events' auf mich - unter anderem der Autosalon in Genf.

Konkreter wird auch der Plan, das Chateau für Anlässe der Oeffentlichkeit zugänglich zu machen. Weniger ein Grund dafür sind die merkanintile Seite - vielmehr ist es einfach ein Witz, ein solch begehrtes Objekt im Dornröschenschlaf zu halten.

Alle drei Flugzeuge, welche ich normalerweise benutze, sind nun blockiert. Eines steht in Soulaire, eines in Bern und eines in Laval! Bevor sie die Zulassung wieder erhalten, sind teure Arbeiten von nöten - zwar völlig unnötig, aber ein Killerinstrument für die GA.

Natürlich gibt es auch Erfreuliches: Hannibal ist bald von seinen Blessuren repariert und nun noch besser ausgerüstet als je zuvor. Mehr Steckdosen und Features, welche den Komfort erhöhen - ich freue mich auf die nächste Tour, welche wohl nach Oesterreich und Deutschlaad führen wird! Zuerst kommen noch der Autosalon von Genf und ein Trip nach Norditalien...




 

Kann sich Vasella hier nicht mehr sehen lassen?                         31.03.2013


Die Wallstreet-Elite hatten in Vasella einen treuen Vollstrecker ihrer Vorgaben. Der Bilderberger-Knecht hat über Jahre jede Schweinerei zugelassen, wenn nur Milliarden generiert wurden. Tierschutz, Inkaufnahme von menschlichen Impf-Opfern und dergeleichen kümmerten den Typen nie einen Deut! Mit hunderten Millionen wurden sein Wirken und Schweigen bezahlt.

Seit neuestem wird aber in Basel strafrechtlich ermittelt. Vasella, der mit allen Tricks über Jahre hinweg trotz geltendem Verbot Tiere quälen liess und auch nicht zurückschreckte, zu 'Testzwecken' mit Produkten seiner Firma Tausende von Menschen krank zu machen, kann sich nicht mehr hier in der Schweiz aufhalten. Er ist zu Hassfigur geworden.

Er verduftete nun eilig dahin, wo ihn keiner kennt: In die USA. LINK: Auch noch Brandstiftung?!

Vasella war Ende Februar als Verwaltungsratspräsident der Novartis zurückgetreten. Für ein sechsjähriges Konkurrenzverbot wollte der Konzern ihm 72 Millionen Schweizer Franken zahlen. Auf öffentlichen Druck verzichtete Vasella am Ende doch auf die Entschädigung - wenigstens offiziell... Er ist einer derer geworden, mit dem keiner mehr spielen will. Er ist in den Augen vieler Bürger lebenslänglich - ähnlich wie der Kollege Ospel - auch der ist lebenslänglich mit dem Geruch des Abzockers und Verbrecher behaftet.

Der Schamlose wollte sich mit der Brechstange neues Ansehen verleihen!

Reiche sollen keine AHV mehr erhalten - dies ist seine Glanzidee - willfährig vom Blick verbereitet. Der Menschenverachter wird zu Robin Hood! Dass er erst in einigen Jahren, wenn überhaupt, noch AHV bekommen würde, zeigt, wie ernst es ihm mit dem Vorschlag ist. Bis dahin ist alles schon mal vergessen und der Geldgierige wird seine AHV beziehen wollen.

Ein Charakter wie Vasella kann auch durch Blick-Propaganda nicht mehr stubenrein werden. Der Gestank ist zu gross! Er hat nun auch der
Abzocker-Initiative zum Erfolg verholfen.

An Novartis-Impfungen sind viele Menschen gestorben - auch Kinder. 600 Mio Dosen des Impfstoffs TAMIFLU im Wert von 4,3 Mrd Dollar wurden nach Angaben der US-Bank JP Morgan bisher von Regierungen rund um den Globus geordert. Davon sollen nach Angaben der Banker rund 1,4 Mrd Dollar Umsatz auf Glaxo und 1 Mrd auf Novartis entfallen.

 


 

Das viel zu oft geblitzte Automobil...                                             29.03.13

Noch keine Woche ist seit dem lezten Frankreich-Aufenthalt vorbei und nun bin ich schon wieder hier. Viele Dinge sind  halt noch pendent. Damit ist zwar nicht eigentlich das Chateau gemeint - aber lassen wir Details...

Mit dem bewährten Jaguar X-Type sind 800 km bei miesem Wetter noch immer ein Vergnügen. Es ist aber erstaunlich, wieviele Radar-Blitzer wir jedesmal kassieren. Ich frage mich, wie die anderen das machen! Ich jedenfalls habe nun aufgehört, die Bussen zu bezahlen. Bis jetzt ist noch nichts an Mahnungen eingetroffen, lassen die das einfach liegen oder kommt nun Aerger?



'Zypern-Testlauf' ist voll im Gange!                                                 28.03.13

Schon damals, mit dem von der Wallstreet und Brüssel inszenierten 'Zusammenbruch' Griechenlands wusste ich: Die Roadmap wird durchgezogen. Schon damals, als die Griechen zwar massenweise Suizid verübten, aber sich sonst nicht gegen die Massnahmen wehrten, hatte ich Gewissheit, dass sich die meisten Menschen hier in Europa einfach alles gefallen lassen! Nun läuft die Enteignung der Bürger von Zypern und wieder ist keine Revolution in Sicht. Die Initiatoren der 'Neuen Weltordung' können sich nun wirklich als die Herren des Planeten fühlen. Hier bei uns stellt sich ihnen jedenfalls keiner entgegen...

 



Die Wahrheit über den Mühleberg-Raktor.                       11.03.12

Heute jährt sich bekanntlich die Atomkatastrophe von Fukushima. Entsprechend der Wichtigkeit des damaligen Ereignisses und der grauenhaften Folgen sind natürlich die Zeitungen voll vom Berichten und Kommentaren. Dabei habe ich folgende eigentlich sensationelle Aussage eines hohen Sicherheitsprüfers entdeckt: Japans erster Reaktoren wurde vom US-Konzern General Electric geliefert und war baugleich mit dem immer noch in Betrieb stehenden Modell in Mühleberg. Eigentlich handelt es sich um Prototypen und GE hat dann auch schnell mit der Herstellung aufgehört - die modernen Reaktoren kommen von Westinghouse

Japan übernahm auch die amerikanischen Sicherheitsvorschriften.
Jedoch ignorierte man bewusst die Regel, dass ein Atomkraftwerk weit weg von besiedelten Gebieten stehen müsse.

Zitat aus der Zeitung die Welt:  „Wenn man uns heute sagt, dass diese Entscheidung verantwortungslos war, dann kann ich dagegen nichts sagen“, gab Tetsuro Itakura, damals Mitglied der Kommission für Atomsicherheit, im japanischen Fernsehen zu.
Man habe nur an die Vorteile der Atomkraft gedacht.

Genau diese Aussage muss auch für den Mühlebergschrott zutreffen - der Uralt-Protrotyp, sogar nach dem ersten Bersten des Mantels mit Zugankern geflickt - durfte nach Ansicht der Konstrukteure in den USA auf keinen Fall in der Nähe einer Stadt gebaut werden - aber
dieses Mahnmal der Geldgier, der Ignoranz und der Verachtung der Normalbürger steht sogar immer noch in Betrieb!

Unsere Politiker: Nach uns die Sintflut!

Man muss sich mal ansehen, was für Menschen die Macht über die AKW's haben. Es sind auch hier  ausschliesslich alte Männer - am Ende ihres Lebens. Auch wenn ein guter Teil der Schweiz verseucht würde, dass ändert nichts an der Tatsache, dass sie morgen sowieso tot sind. Dass die meisten dieser Herren über die Welt
die Zukunft der jungen Menschen eh als nicht lebenswert betrachten, ist zwar eine zynische Erkenntnis, aber die einzige Erklärung, warum solch fatale Risiken eingegangen werden.

Mühleberg nicht gänzlich abzustellen ist ein Verbrechen - hin oder her - man kann es betrachten wie man will. Nur weil die Abschaltung mit den Folgen (jahrzehntelange Kühlung der Brennstäbe etc.) weit über eine Milliarde kosten wird, soll zugewartet werden. Ueber die kriminelle Inkaufnahme einer sehr wohl möglichen Katastrophe durch diese unverantwortlichen Politiker wird wohl nie gerichtet werden - es verhält sich wie mit Swissair, den Banken und dem Waffenexport - Politiker kassieren, machen sich wichtig und werden nie zur Verantwortung gezogen. Darum kann die NWO wohl nicht schlechter sein...
 

Die unmögliche Evakuierung!                                

Es ist mir schon lange klar, dass im Falle eines Störfalles im Mühleberg die mögliche Zukunft der Schweiz umgeschrieben weden muss. Bern, Zürich, das Schweizer Mittelland und die Bodenseeregion wären für Jahrzehnte verloren. Aber man nimmt dies in Kauf und lässt den Schrottreaktor weiter dampfen - Titanic ahoi!

Der Bericht über eine (un)mögliche Evakuierung ist schlicht ein Ereignis von Anarchie. Im Gegensatz zu Tschernobyl, als die Sowjetische Regierung sowohl die Evakuierung von Pripjat per Bus und sogar die Eindämmung der Schäden durch Tausende von Soldaten vornehmen konnte, würden wir allem den Lauf  des Schicksals lassen müssen. Das Ueberleben des Stärkeren wird gefordert!

Kein Konzept, nur Hoffnung, dass nichts passiert...

Der Bericht des Strategiechefs im Bundesamt für Bevölkerungsschutz (Babs) Alexander Krethlowz, ist eine einzige Bankrotterklärung. 'Flucht auf eigene Faust' wird tatsächlich vorgeschlagen - für eine halbe Million Menschen! Das Ganze passt zu den 'Leuthards u. Co', und den überforderten und verlogenen Amateuren, welche heute unser Land regieren. Nun wollen sie doch plötzlich nachrüsten!

Die verzweifelte Hausfrau in Bern, Doris Leuthard, weiss weder ein noch aus. Abschalten - wieder in Betrieb nehmen - doch abschalten. Natürlich ist sie nur das Werkzeug der Hintermänner - sagen wir die Sprecherin.

Nun hat ein Gericht bestimmt, dass der elende Schrott in Mühleberg endlich vom Netz soll, bevor die Chose wirklich in die Luft geht. Aber wir die BKW Einsprache machen? Noch ist nichts sicher - ausser einem: Sogar wenn Mühleberg abgestellt wird, braucht es Jahrzehnte bis die Gefahr ganz vorbei ist.

Mühleberg ist 'heiss' und muss mit dem Stromverbrauch einer Stadt noch Jahre gekühlt werden. Das wissen nur wenige - aber leider ist es Tatsache.

Die grössten 'Verbündeten' der Kraftwerkbetreiber waren die langhaarigen, bärtigen und abstossenden ultralinken Atomgegner. Obwohl sie in der Sache recht hatten, nahm sie mit ihrem Auftreten kaum einer Ernst - ja man wollte mit ihnen nichts zu tun haben. 'Dank' Fukushima sind die Menschen nun erwacht und wollen weg vom bedrohlichen Atom-Strom. Man kann nur hoffen, dass wenigsten Mühleberg endlich dicht gemacht wird. Die Zentrale von Tschernobyl war etwa gleich weit entfernt von
Pripjat wie Bern von Mühleberg.

Der Druck von allen Seiten wird immer grösser.

Greenpeace lässt nicht locker und will die Leute mit
Bildern der verlassenen Hauptstadt Bern schocken. Tatsache ist, dass Bern unmittelbar und härtestens betroffen würde, wenn sich eine Kernschmelze im nahen Mühleberg ereignet. Man muss kein Freund von Greenpeace sein um zu begreifen, dass die diesmal nicht übertreiben!

Es ist unverständlich, dass ein Jahr nach 'Fukushima' die Atom-Ruine Mühleberg, welche schon von der miserablen Leistung her veraltet ist, immer noch 'auf Dampf ist'!

Welche Interessen hinter dem Entschluss stehen, den Schrottreaktor Mühleberg weiter zu betreiben weiss keiner - der Faktor 'Energiegewinnung' kann es auf jeden Fall nicht sein!

Wäre ein Mühleberg-GAU vielleicht sogar erwünscht?


Mühleberg hat meines Wissens noch als eines der letzten Kraftwerke der Welt - ausser in den USA - den niemals ausgereiften, fossilen GE Mark1-Siedereaktor in Betrieb. Ja, nur Fukushima konnte mit dem gleichen Typ mithalten und diese schmelzen ja bekanntlich immer noch vor hin - mit unabsehbaren Folgen.

Diese Baureihe der frühen Sechzigerjahre wurde dann schnell durch eine neue Generation ersetzt - aber auch diese waren störanfällig und GE gab die Produktion bald auf. Man muss also wissen, dass in Mühleberg - abgesehen von den Bastelreparaturen - ein an sich von Beginn an missratenes Reaktormodell am Leben erhalten wird, welches überdies eine miserable Leistung hat.

Warum wird Mühleberg nicht abgeschaltet? Thats the question!

Mit der Energiegewinnung kann es nichts zu tun haben, denn die Produktionskapazität ist gerade mal ein Viertel der anderen AKW's. Zur Forschung taugt der Reaktor nicht, rentabel ist er nicht mehr und rund so bleiben zwei Hypothesen:

Erstens geht es um die ausgedienten, aber immer noch glühend heissen und strahlenden Brennstäbe. Diese sind, wie in Fukushima im 'Estrich' gelagert und die Riesenwanne muss übervoll sein. Um diese zu kühlen, braucht es eine Wahnsinnsenergie und die müsste bei einer Abschaltung von aussen herangeführt werden. Ein solches AKW braucht übrigens über die Hälfte der erzeugten Energie für die Selbstkühlung. Ein AKW versichert niemand auf der Welt - die einzige wirksame Massnahme der Behörden sind die eifrige Verteilung von Jodtabletten. Menschliches Leben ist ja eh vergänglich und Komfort kostet halt Leben!

Die Zerstörung eines Teils der Schweiz ist vielleicht von Vorteil...

Die zweite Hypothese ist schon gewagter - in diesen Zeiten der rücksichtslosen Zerstörung der (noch) bestehenden Strukturen und Machtverhältnisse aber durchaus denkbar.
Die aktuelle Schweiz ist im europäischen Vergleich immer noch ein unanständig reiches und relativ unabhängiges Land.

Die 'Neutralität' ist zwar weitgehend abhanden gekommen, aber die Nichtmitgliedschaft in der EU, die extrem niedrige Mehrwertssteuer, die eigene Währung und die vergleichsweise hohe Lebensqualität ist den Welt-Herren, welche auch unser Land hinter den Kulissen steuern, ein gewaltiger Dorn im Auge und kann so wohl nicht weiterbestehen.

Daher kann es absolut sein, dass die real Bestimmenden es darauf ankommen lassen, dass Mühleberg einen Unfall erleidet. Die Schweiz muss geschwächt werden und als Nation mittelfristig in der EU verschwinden.

Diese These erklärt als einzige den Fakt, dass mitten in der Schweiz ein unnötiges, nicht leistungsfähiges und hochgefährliches AKW weit über die Lebensdauer hinweg trotzig weiterbetrieben wird. Auch ein Geheimdienst-Anschlag (wie kürzlich in Norwegen geschehen) ist für mich nicht ausgeschlossen! Es genüg nämlich, ein paar Kühlwasser-Rohre zu sprengen und eine Ueberhitzung und damit der GAU sind nicht mehr abzuwenden. Die propagierten 'Notkühlsysteme' - u.a. mit Batterien! - sind schlicht inexistent.

Ein GAU in Mühleberg wird die Schweiz in weiten Teilen unbewohnbar machen. Die Wirtschaft, ja der ganze Lebensraum wird nur noch beschränkt existieren und die Schweiz wird gezwungen, in 'Europa' aufzugehen. Die Karten der Schweiz werden noch viel schlechter als die Griechenlands sein. Dass ein solches (im geheimen beabsichtigtes) Szenario möglich oder sogar wahrscheinlich ist, bin ich überzeugt. Wir werden in Kürze sehen, was mit Mühleberg (oder vielleicht auch Beznau?!) passiert...
 

 


Update: 'Traumgewicht' ist jetzt stabil!                                             25.03.13

Jetzt ist es soweit: Mein Gewicht hat sich auf unter 83 kg stabilisiert. Dies ergibt einen BMI von bitteschön unter 23 - ein absoluter Idealwert

Zwanzig Pfund sind nun also weg und ich kultiviere natürlich mein Wohlbefinden...

In ein paar Tagen bin ich wieder in Florida unterwegs und trotz einigen Einladungen bin ich guter Dinge, dass sich nichts ändert und ich vor allem tolle Klamotten finden werde. In Amerika ist ja die Trennlinie ziemlich klar: superschlank oder superfett. Man findet also am leichtesten Kleidung bis 34 Bundweite oder dann gleich veritable Zirkuszelte. Ja, schlank macht happy!

Gürtel und Waage haben das Wort.

Der kürzlich in Madrid in Spanien erstandene  Ledergürtel mit der matt polierten Edelstahlschnalle hat nun ein Loch zuwenig! Die zwei Bundgrössen welche ich nun verloren habe, machen sich massiv bemerkbar.
Sieben Kilos sind halt auch ein einem grossen Kerl ein paar Zentimeter Bauchumfang. Dabei hatte ich glücklicherweise nie einen sichtbaren 'Bidon'. Taillierte Hemden, die ich einstmals etwas zu deutlich ausgefüllt habe, schlottern mir zwar (noch) nicht am Leib - aber sie passen plötzlich wieder!

Das Hochgefühl, zur den 'Svelten' zu gehören...

Natürlich lügt auch die Waage nicht - vor allem die elektronischen Dinger sind grammgenau. Stabil auf unter 85 kg zu bleiben, ist mein Ziel. Dies ergibt dann einen BMI von unter 24. Meine 'Form' ist natürlich weit weg von Untergewicht - aber ein exzellenter Wert, der keinen Kraftverlust zur Folge hat. Der Kampf gegen die Kilos ist permenent. Schon vor zwei Jahren habe ich in den USA ein paar Pfund weggehungert. Uebergewicht hatte ich nie. Das würde ich mir genausowenig zulassen wie Rauchen, Saufen oder Drogen. Ich kenne keine Dicken, welche nicht darunter leiden, vor dem Rest der Welt ziemlich unappetitlich dazustehen. Ich glaube dass Schlankheit in dieser verfressenen Welt heute das grösste Kompliment ist!

 



Wieder 'daheim' im kalten, grauen Schweizerland!                       24.03.13

Mitunter reicht es mit dem Scheisswetter - aber auch die Fahrt war mühsam. Ich habe sie mit dem Carthago über zwei Tage verteilt. Ich wollte eine neue Route ausprobieren, aber das war mehr so eine Art Schnitzeljagd durch das französische 'Massif Central' - GPS sei Dank!

Alleine mit dem Motorhome unterwegs zu sein war auch ungewöhnlich - solche Solitairetrips mache ich sonst nur in den USA. Naja, für die nächste Zeit bleibt Hannibal wohl in der Schweiz am angestammten Platz. Jetzt sollte ich mich wohl dringend um die Flugzeuge kümmern, welche sein Wochen herumstehen.

Vor der Abreise war ich noch im 'Atlantis' in Nantes, einem brandneuen Einkaufscenter von schon fast amerikanischen Dimensionen, unterwegs. In diversen Boutiquen habe ich noch ein paar modische Dinge und sonst unnötige Sachen gekauft - meine Mutter würde sagen: Narrenschuhe und Lumpentschöpli! Egal, die Treter sind bequem und coole Klamotten kann man nur tragen, wenn man wirklich schlank ist - und dies ist nun der Fall.. Pour vu que ca dure...



Ein paar lockere Tage im Westen? War wohl nichts...                 22.03.13

Manchmal sind die Dinge so kompliziert, dass ich gar nicht darüber nachdenken mag!

Keep it simple an stupid - sagt der Ami und mindestens im Umgang mit anderen Menschen halte ich mich auch daran - na eben, wenn möglich und wenn dies auch akzeptiert wird.

Die paar Tage in Nantes waren schwierig - immerhin habe ich zwei wichtige medizinische Konsultationen erledigen können - nein, keine Angst, ich werde nicht zum Hypochonder - aber nur mit gesund und wenig essen ist die beste 'Maintenance' in unserem Alter nicht getan!

Dazu habe ich noch ein paar 'langweilige' Dinge, welche ich prokrastinierte, in Angriff nehmen können. Den halben Tag hinter einem netten Aktenberg am Telefon zu verbringen hatte ich jedoch ursprünglich nicht vor! Dass ich den guten Rest der Zeit auf der Suche nach Lösungen im meinem momentan tubulenten Leben unterwegs war  - hat das Ding nicht besser gemacht! But - thats my Life!

Endlich mal wieder über den grossen Teich - nach Florida!

Auch wenn Afrika vielleicht der schönste Kontinent der Erde sein mag, er ist seit dem Verschwinden der Kolonialherren von 'Sauvages' regiert, welche mit Korruption und Umweltzerstörung das Potential vernichtet haben. Dass ich mein ehemals geliebtes Afrika wieder mal besuche, bezweifle ich heute.

Die USA sind - ausser Europa - meine zweite Heimat. Damit meine ich natürlich nicht nur das Land oder gar die herrschenden politischen Zustände, sondern die Menschen - die Amis.

Ueber die Amerikaner kann man natürlich auch geteilter Meinung sein, aber Land und Leute passen zusammen und Zuverlässigkeit in jedem Bereich gehört auch dazu. Natürlich besuche ich auch die Airshow in Lakeland, wie seit Jahren. Dort (und in den riesigen Malls) kaufe ich dann zahllose teilweise auch unnötige Goodies und werde mich dabei amüsieren!

Man fühlt sich in Florida immer völlig sicher und hat Zugang zu allem
. Nichts, rein gar nichts fehlt mir jeweils in Amerika - im Gegenteil, so entspannt wie 'drüben' bin ich sonst schlicht nirgends und dies kann ich jetzt besonders gut gebrauchen...



Der Frühling ist da und die Flugzeuge bleiben am Boden...         19.03.13

Also super ist die Meteo hier am Atlantik auch nicht gerade - aber mindestens echtes April-Wetter ist seit Tagen angesagt. Isolierte Gewitter und Sonnenschein! Immerhin herrscht bereits Frühling. Die Wiesen sind hellgrün und die Bäume spriessen - sogar die ersten Rosen lassen nicht mehr lange auf sich warten. Schön

In der Schweiz ist schon wieder ein halber Meter Schnee angesagt! Ich bin ganz froh, noch einige Tage hier zu bleiben. Leider habe ich grösseren Kummer mit den Flugzeugen - beide Propeller müssen revidiert werden: Zwangsverfügung seitens des Herstellers.

Die Wartefrist beträgt einige Wochen, da die Revisionswerkstätten natürlich viel zu tun haben. Nun, die private Fliegerei ist ja eh am Ende...



...und plötzlich ist die Kohle einfach weg!                                     
17.03.13

Ich sehe es seit Jahren kommen: Die Enteignung der Menschen durch die 'Eliten'  ist per Handstreich möglich. Das Szenario zeigt sich nun in Zypern. Das berühmte 'Europa' hat beschlossen, dass den Sparern im Land einfach 10% ihres Kapitals abgezogen wird!

Unglaublich?! Für mich nicht. Ich habe schon darauf hingewiesen, dass überall ähnliches passieren muss. Dies ist der Bestandteil des grossen Plans mit der Weltregierung. Menschen mit Geld sind hinderlich - sie können sich wehren. Geschorene Schafe sind per se vulnerabel - und so wollen sie uns alle haben...

Die Menschen auf der Mittelmeerinsel, die an den Geldautomaten der Banken ihr Erspartes zu sichern versuchen, sind wütend und schockiert zugleich. Sie können zwar noch etwas Bargeld abheben, Transaktionen aber sind nicht mehr möglich. Ein Teil des Geldes ist längst eingefroren. 'Wir arbeiteten, legten über die Jahre etwas zurück, und jetzt nehmen sie einfach unser Geld', klagen die Leute. Ja was habt ihr denn erwartet - noch nie was von Enteignung - Entmobilisierung und Entvölkerung gehört?

The programm now: Follow strictly and exclusively the 'Roadmap of the great Chessplayers'

 



Eine Woche Schweiz - danke, es reichte!                                     
13.03.13

Eine Woche in der Schweiz ist schon wieder vorbei und das Nomadenleben geht weiter. Ich war diese Tage ziemlich effizient und habe die wichtigen administrativen und an den Ort gebundenen Dinge durchwegs erledigen können. Am Montag bin ich noch in Genf am Autosalon anzutreffen, aber dann gehts wieder Richtung Westen, nach Angers und La Baule.

Der Frühling lässt in der Schweiz noch eine Zeitlang auf sich warten - aber ich mag nicht mehr im Nebel und in der Kälte hocken. Mit meinem ausgetüftelten Business-Equipement bin ich schon lange nicht mehr an einen Standort gebunden und ich will davon natürlich profitieren. Also dann, Frühling im Loiretal, ich komme!

 



Der neueste Mythos: Der 'Antizionismus'.                                       02.03.13

Das wichtigst Sprachrohr in Papierform der Zionisten in Deutschland ist die allmächtige 'Springerpresse' - allen voran BILD für den Plebs. Für etwas feinere Geister, oder für die, welche sich dafür halten: Die Springer-WELT.

Nachdem es für aufgeklärte Zeitgenossen kaum mehr eine Schande ist, als Antisemit bezeichnet zu werden - von Augstein über Grass ist bald die gesamte nichtjüdische Intelligenzia betroffen - haben die Springer-Jünger nun einen neuen Pfeil im Köcher: Antizionismus. Dass damit noch dem Îsrael äusserst unliebsamen Erdogan, dem Türkenchef eins übergezogen wird, passt voll!

Antizionismus vs. Antisemitismus.

Der Unterschied zwichen den beiden jüdischen Lieblingsschlagwörtern ist leicht zu erklären: Wer es wagt, den Juden nicht die Stiefel zu lecken, sondern selber eine Meinung zu haben und diese eventuell noch kundtut, ist ein Antisemit. Sowas wie ein Rassist, ein Nazi, ein Verharmloser der Geschichte und was denen noch alles einfällt!

Wer gegen die verbrecherische (Welt)-Politik des internationalen Zionismus - der geplanten Weltherrschaft Zion über den Rest der Zweibeiner und der Verantwortlichen des eternellen, völkerrechtswidrigen Massakers der wie Tiere eingesperrten Palästinenser - wettert, hat immer mehr breite Unterstützung - um nicht zu sagen, sogar Anerkennung. Nun soll diese für die 'Elite' gefährliche Stimmung bekämpft werden. Also kommt eine 'neue Schöpfung' der Anschuldigung: Antizionismus soll nun mit der Auschwitz-Keule verquickt werden. Broder, Levy und Konsorten werden sicher nachziehen...

Na ja, sollen sie doch - denn ernst nimmt diese kläglichen Hetzer ja heute eh kaum einer mehr!


 



Schon fast die 'Todesstrafe'!                                                                    18.03.13

In Griechenland gibt es natürlich auch Fussball - und 'Naziwächter'! Giorgos Katidis, ein 20 Jahre junger griechischer Mittelfeldspieler von AEK Athen erzielt den Siegestreffer.

Ausser sich vor Freude und Stolz reisst er sich das Hemd vom Leib (das gibt wie üblich die gelbe Karte) und hält den Arm zu einer Art 'Hitlergruss' hoch. Nicht eine kluge Geste, wie man sehen wird. Dass er dafür allerdings als Fussballer völlig vernichtet wird, ist unglaublich!

Die internationale Nazikeulen-Maschinerie reagiert innert Tagen:
Katidis wird lebenslang aus allen Nationalteams ausgeschlossen. Die Begründung lautet wie immer in solchen Fällen: Die Aktion des Spielers nach Art der Nazis zu grüssen, verletzt aufs Schwerste alle Opfer der Nazi-Barbarei...

Man muss sich vorstellen, der junge Spieler, der drei Generationen nach den Nazis geboren ist, hat lebenslängliches Spielverbot nur für seinen übermütigen, unbedachten Blödsinn des Hitlergrusses kassiert! Ein Deutscher könnte wohl die Folgen und die Effizienz der Auschwitz-Keule kennen, aber ein Grieche? Gut, der
Trainer des Vereins aus Athen ist offensichtilich deutscher Staatbürger - das ist wohl das Problem. Solch unverhohlene und unverhältnismässige Machtdemonstrationen dienen jedoch sicher nicht dem Ansehen des 'auserwählten Volkes'. Nein, solche Racheaktionen schüren eher die Verachtung des offensichtlichen Kriechertums des Vereins und sind wohl ein Eigengoal der dümmsten Art!

 



Flucht nach Amerika - aber nicht ins Glück...                             
12.03.13

Wer erinnert sich noch an Mario Corti?! Damals in der Swissair-Grounding-Story hat der eine ganz miese Rolle gespielt. Der Trick war so: Corti bekam 12 Millionen auf die Hand und zwar BEVOR er als 'Retter' von Swissair präsentiert wurde - und mit dem Auftrag, den Kollaps von Swissair ohne grosse Aufstände des Personals und der Oeffentlichkeit durchzuziehen. Das hat dann auch geklappt und die gutgläubigen Swissair-Angestellten haben dann mit dem Propagandablatt 'Blick' ihren Supermario gefeiert. Das war naiv und dumm - die Masse eben - und an das beschissene Ende erinnertt heute noch jeder!

Mario Corti ist dann sofort nach Connecticut abgehauen, da er sich natürlich in der Schweiz nicht mehr sehen lassen konnte und lebt dort wohl auch recht unbehelligt. Lange aber wohl nicht mehr, denn seine Gesundheit ist nicht gerade mehr gut. Die Menschen mit dem miesesten Verhalten im Leben finden meistens ein rasches und elendes Ende - meistens in Depression! Grau und alleine bringen sie ihren Rest des Leben hinter sich.

Dies ist wohl die Strafe, die sich solche 'Elite- Menschen' unbewusst selber auferlegen - dies funktioniert irgendwie psychosomatisch oder so - aber ziemlich zuverlässig. Der letzte in der Reihe war wohl Beresowski!

Vasella, der Novartis-Boss haut auch ab - was denn sonst?!

Wird es Vasella auch so ergehen?! Die Chancen sind gross und alle Anzeigen sprechen dafür. Auch er ein Pirat und vor allem ein U-Boot der Goldmann-Interessen. Auch er hat sich in die USA verzogen um 'in Ruhe leben' zu können. Ich habe einige dieser Typen persönlich gekannt - unter anderem auch Ospel. Deren Verhalten und Auftreten hat mich davor gewarnt, auch es nur zu versuchen als Mysanthrop in 'Splendid Unhappyness' zu leben. Diese Spezies kann nur noch unter sich leben und sie feiern sich dann auch entsprechend - aber es muss ein trauriges Leben sein - wie das von Marc Rich - the eternal fugitive.

Eigentlich schulde ich diesen Widerlingen persönlichen Dank, denn sie haben mich durch ihre Geldgier und ihren zynischen Machtdrang gewaltig angeekelt - so wollte ich nie werden. Vielleicht darum haben die Götter ihre Füllhörner mit so viel Lebensglück gerade über mich ausgeschüttet - bilde ich mir jedenfalls ein

 



Salon de l'Automobile Geneve                                                          11.03.13

Volle 130 Premieren waren für Genf angekündigt. Da sind die meisten natürlich wenig spektakulär - aber immerhin einige sind schon epochal! Siehe Volkswagen Sparauto...

Der vorher schon bekannt gewordene Jaguar F-Type habe ich in Genf zum ersten Mal in figuro gesehen. In meiner Sammlung fehlt ja zur Zeit ein Cabrio. In Frage kommt nur ein Zweisitzer und am meisten gefällt mir immer noch der leider nicht mehr gebaute Maserati Spider!
Nun, eigentlich ginge es auch ohne noch weitere Autos in meiner Flotte. Ein schickes Cabrio muss aber her, noch in diesem Frühling!

Rolls-Rolls - Barocker Tank mit 600 PS.

Der neue Rolls Royce Wraith ist eindeutig für den Geschmack von Arabern zugeschnitten. Eine Sensation ist er vielleicht technisch, aber optisch ist Rolls Royce leider wieder beim ugly Protz-Wuchthammer-Design  angekommen - nach der bekannten 'Sauce Phantom'. Schade.

Der hübscheste und diskreteste - wenn man bei einem Rolls so sagen darf - ist der
Ghost. Er besitzt noch einigermassen 'menschliche' Dimensionen und ist das modernste Design des Nobelherstellers. Vielleicht mein nächster - nur bin ich nach dem Besuch des Stands mit meinem Silver Seraph weiter sehr zufrieden!

Sensationell: Die Sparflunder von VW!

Der Gang nach Genf alleine wert und wirklich eine Ueberraschung ist der 1-Liter-VW. Ein strickter Zweisitzer zwar, aber mit einem echten Sexappeal der Porsche bei weitem schlägt! Die Flunder mit dem hammermässigen Design ist das erste 'Sparmobil' das ich mir kaufen würde.

Nie zuvor war ein solche seriennahe Idee in jeder Hinsicht nahezu perfekt. Innen angenehm fürs Auge - obwohl man natürlich den Leichtbau sofort sehen kann - und sogar sitzen kann man, wenn auch mit meiner Grösse nur knapp. Ja, ein solches Auto könnte die Welt des Verkehrs am ehesten verändern. Bravo an Volkswagen!

Franco Sbarro, der Mann der grenzenlosen Fantasie...

Der unverwüstliche Franco Sbarro hat zum 40. Jahr seines Erscheinens auf dem Salon den Geneve wieder einen Stand voller Ideen präsentiert. Vor Jahrzehnten war der Meister wirklich innovativen Designs mal einer meiner grossen Förderer im Autorennsport. Eigens für die Interserie baute er mir einen einzigartigen Racecar auf der Basis des winzigen Lola 292 auf, welcher aber mit einem Weslake Fünflitermotor ausgestattet wurde. Wenn er lief, war ich damit ganz vorne dabei - dies zu Zeiten von Herbert Müller, Jochen Mass, Jürgen Barth, Kinnunen und den Fittipaldis! Tempi passati - und trotzdem sehe ich viele der ehemaligen Konkurrenten (darunter die ganz Grossen, welche in Le Mans gewinnen konnten) regelmässig im 'Club des Pilotes' während der 24 Stunden von Le Mans - auch dieses Jahr hoffentlich so viele wie möglich...

Gemeinsam mit Rinspeed gehört Sbarro zu den wirklich grossen Ideengebern in den Autoindustrie.Die beiden Schweizer haben ihr Leben der Umsetzung von 'Unmöglichem' auf zwei, drei, vier oder mehr Rädern gewidmet.

Zum Jubliäum ist sogar seine immer noch schöne Gemahlin Francoise wieder einmal mit dabei. Vor Jahren war ich an ihrer
Hochzeit im Chateau Grandson eingeladen - später war mein ehemaliger Bolide im dortigen Museum ausgestellt. Dies sind nur einige Erinnerungen! Ja, diesem langjährigen, aussergewöhnlichen Team wünscht man wirklich ein ewiges Leben!

Superautos? Nicht mehr! Superduft? Aber ja!

Kaufen tun die meisten Besucher ja selten ein Auto am Salon - ich selber natürlich auch. Immerhin habe ich eine Parfum erstanden: Vom Autohersteller Bugatti. Ach ja, dies könnte sich auch jeder leisten: Der kleine Flacon ist für 55 Franken zu haben! Exclusiv nur auf dem Stand erhältlich und die Essenz riecht wirklich gut - für die meisten - so hoffe ich wenigstens.

Das Auto selber werde ich vielleicht noch ein paarmal von hinten sehen, vielleicht auch auf der Strasse.
Auch wenn man die Finanzen hat, es sich kaufen zu können, haben diese Monumente der Machbarkeit auf den Strasse nichts mehr verloren. Nein, die Zeit der Superautos ist definitiv abgelaufen - überall auf diese Welt. Begnügen wir uns mit dem Vergnügen, sie in Museums und Ausstellungen zu sehen!


Die Besuche der Autoausstellungen überall auf der Welt gehören zu meinen Gewohnheiten sein eh und je. Sicher hat ein 'Salon' von heute nicht mehr den ursprüglichen Sinn, Besucher mit Neuheiten zu überraschen. Bereits im Vorfeld der Premieren sind ja über die neuen Medien Filme, Berichte und sogar interaktive Aktionen möglich. Man kann also schon genau wissen was einen erwartet und damit den Besuch natürlich auch perfekt planen. So auch dieses Jahr. Menschen sehen, die man seit langem kennt - in den Lounges etwas feines geniessen (BMW war dieses Jahr etwas mickrig) und trotzdem spontan was posten oder bestellen - dieses Jahr war es ein Parfum auf dem Stand des teuersten Autos der Welt: Ettore Bugatti.



Die Spur des Rolls quer durch Frankreich.                                   07.03.13

Gleich drei Strafzettel sind eingetroffen: Irgendwo im Jura, bei Paris und auf dem Peripherique de Nantes wurden wir geblitzt.

Nicht extreme Raserei natürlich, aber die 10 kmh über der Limite, die man sich so zugesteht, wenn die Strasse frei ist. Ich habe da eine billige Methode zur Bezahlung - und dies sind französische Checks. Schweizer, die über die Bank bezahlen und damit die Kosten mit dem Empfänger 'teilen' werden natürlich nachgemahnt und damit erhöht sich auch die Busse! Eigentlich ist es mir sowas von egal, die vielen Bussen - einfach eine Zusatzgebühr.

Vier Wochen später - schon kommt Nostalgie auf...

Vielleicht liegt es daran, dass man Dinge, welche gut verlaufen sind und hinter einem liegen einfach etwas idealisiert. Vielleicht ist es auch nur Dankbarkeit ans Leben - so jedenfalls kommt es mit vor. Die 50 Jahre Feier von Porsche in Paris, das Weekend in La Baule und die 'Tour de France en Rolls' sind Erinnerungen, die ich nicht vergesse und die man auch nicht wiederholen kann.

Vielleicht liegt es aber auch an mir, dass vier Wochen eine Ewigkeit sind. Meine Passion, aus dem Leben so viel wie möglich herauszupressen, meine Ungeduld und mein Mut zum Unkonventionellen sind vor allem auch für meine Umgebung schwierig zu leben. Einer meiner französischen Freunde hat mir mal gesagt: Gregor, avec toi je vis un vie de folie par procuration! Pour vu que ca dure...



Le nouveaux 'Galet' est dispo...                                                      06.03.13

Ich habe ja seit vielen Jahren einen Chrysler Voyager, ursprünglich in der Schweiz gekauft, aber dann aus MFK-Gründen nach Frankreich exportiert. Die Karre hat unterdessen eine Viertelmillion Kilometer und sieht aus wie der Chevy von 'Team 1' nach einem besonders muskulösen Einsatz! Nun, ich hänge an dem ollen Muletto und nach allem was ich an Zeit investiert habe um den in Frankreich doch noch zugelassen zu kriegen, rechnet man nicht mehr

Meine Strategien gehen fast immer auf und ich will einfach kein neues SUV kaufen um Rasenmäher und Möbel zu transportieren...

Wie auch immer, der Keilriemenspanner ist  vor ein paar Wochen gebrochen, genau in der Einfahrt ins Chateau nach 800 km Fahrt! Der Garagist in Frankreich hat ihn zwar demontiert, aber Chrysler-Teile sind in Frankreich nicht mehr leicht zu kriegen - sagt er mir. Vielleicht ist er auch einfach zu faul ein bisschen rumzutelefonieren, egal! Garage Zwahlen in Lyss hatte so ein Teil auf Lager und in 10 Tagen ist funser Team 1 wieder flügge! Chrysler ist tot - lang lebe Lancia, oder vor allem mein uralter Voyager...



Hallo Mami, die Clivia blüht!                                                             04.03.13

Vor einem guten Jahr ist meine Mutter für immer gegangen. Wir (meine Schwester und ich) haben dann relativ schnell die Wohnung in Lugano geräumt. Die Zimmerpflanze ist wohl 30 Jahre alt und meine Mama hat sie immer gehegt und gepflegt. Eigentlich wollten wir sie schmeissen - aber dann habe ich mich ihrer doch angenommen, eben weil sie meiner Mutter so wertvoll war. Verwöhnt habe ich sie nicht, die Pflanze. Sie steht auf einem Tischchen im Loungeroom an einem nach Norden gerichteten Fenster. Aber sie hat sich nicht nur gegen das Abserbeln gewehrt, sondern blüht sogar. Hartes Stück, diese Clivia!


Morgen zurück in die Schweiz.                                                        02.03.13

Gestern nachmittag hatten wir zögerlichen Sonnenschein, nach Tagen von bedecktem Himmel. Die Bise hat nun auch die 'Douceur angevine' vertrieben. Natülich sind die Temperaturen 'positiv' - aber graue Tage sind einfach bedrückend.

Die 800km-Fahrt zurück nach Lengnau werde ich an einem Stück 'erledigen' und dafür habe ich mir den Sonntag ausgewählt. Es läuft zwar in Frankreich schon unter der Woche kaum mehr was auf den Autobahnen - aber eigentlich ist Ferienzeit und der Sonntag kommt mir gerade recht um 'nach Hause' zu zockeln.


The Rolls: Alles wieder gut...                                                          01.03.13

Ja - geärgert hat es mich schon, das kleine hässliche Knirschgeräusch in der Parkhalle des Hotels in Paris! Den Rolls-Royce in den Lift für die Tiefgarage zu murksen war auch echte Millimeterarbeit. Ausserdem war die Teamarbeit mit Claudia noch nicht sehr ausgereift...

Nun hat der Carossier aber gezeigt, was heute möglich ist: Eine perfekte Wiedeherstellung ohne die feinen Stripes, welche die Flanke zieren auch nur anzutasten. Wie dies das fertiggebracht haben, weiss ich nicht. Auf jeden Fall sieht man einfach nichts und alle sind schon mal zufrieden. Bis zum nächsten Crash!



 

» PAGE UP «

  
HOME
 

  
BLOG