:: Gregor Fischer ::

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März, bring uns den Frühling!



März
2014

TAGEBUCH



Noch nie, seit ich mich erinnern kann, ist die Zeit so schnell vergangen wie der letzte Februar. Gut, es ist ja auch der kürzeste und dunkelste Monat des Jahres - aber gar einfach so verfliegen! Nachdem ich mir die Rippe gebrochen habe, war natürlich die Handlungsfreiheit begrenzt, denn in den ersten Tagen tut jeder Atemzug weh. Das Liegen fällt schwer und Aufstehen ist die wahre Hölle! Man sollte annehmen, dass man sich in einer solchen Situation tödlich langweilt, aber  bei mir war dies aber nicht so! Magazine lesen, auf dem Net surfen und ja, einfach schlafen - das war das Programm für etwa zwei Wochen. Der geplante Trip nach Spanien mit der Absicht der Aquisition eines weiteren Wohnsitzes fiel schon mal ins Wasser - aber auch die Costa Brava tat ihr Gleiches. Regen, Regen! Nun kommt das Ende der Konvaleszenz und hoffentlich der Frühling. März, bitte sei mir gnädig! Sicher gebucht für den Monat ist der Florida-Trip.

Unabhängig davon bin ich sehr neugierig auf Dominica und Guadeloupe. Könnte wohl eine interessante Destination für eine unabhängige, private Investition sein. Vielleicht fliege ich für eine Woche hin. Auch die beiden C182-Flugzeuge sollten diesen Monat fertig gestellt werden. Dann gehen sie in den Verkauf. Ich bin aktuell weit mehr auf Mieten denn auf Besitz eingestellt, besonders was Flugzeuge und Schiffe angeht. Keine Zeit mehr für so was und schon gar keine Lust mehr auf den Umgang mit der Administration...
 


 

Dies war er nun, der sonnige März!                                                       31.03.14 

Man liest, dass dieser März der wärmste und sonnigste seit langem gewesen sei. Genau so habe ich mir dies erhofft. Nach dem fürchterlich verregneten Februar war dies wohlverdient. Gut, ich war auch nur für ein paar Tage in der Schweiz und nun hier in Orlando muss ich mir ja kaum mehr Sorgen machen, denn warm ist es hier immer!

Es wird wahrscheinlich einer der letzten Short-Trips in die USA werden. Ich habe die Lust auf Atlantik-Hopser verloren und werde mich nun zukünftig vor allem in Europa aufhalten. Die Welt ist nun so globalisiert, dass das ehemalige US-Feeling nun fast abhanden gekommen ist. Die Mutter der US-Reisen jedoch steht noch bevor: Zwei Mal quer durch das riesige Land vom Atlantik zum Pazifik und zurück. Ueber die Rockies, durch die Wüsten und entlang der legendären Küsten...


 

Heiliger Sonntag, Zeitwechsel. Up and away...                                      30.03.14 

Als ich den Flug nach Orlando gebucht habe, also vor einem guten Monat, dachte noch keiner an Sommerzeit! Ich reise gerne am Sonntag (auch in 14 Tagen nach Guadeloupe fliegen wir am Sonntagmorgen los!), denn dann ist am wenigsten los. Platz überall, keine lärmigen Schüler im Zug. Der Sonntag ist ein Wochentag, an welchem hier in Europa (ausser in Spanien) rein gar nichts läuft.

Ich habe ein Experiment gemacht und bin mit dem Velo zum Bahnhof gefahren. Kein Problem ohne Gepäck und das Wetter ist heute fantastisch. Natürlich war ich schneller als gedacht und so konnte ich auf dem Bahnsteig wieder einmal konstatieren, wie zwei einzelne Raucher die Luft verpesten können! Noch darf in der Schweiz öffentlich geraucht werden...

Travelling: Immer alles dabeihaben - immer?!

Ich habe irgendwann eine Checkliste für meine 'Departures' angefertigt, aber die habe ich heute erst unterwegs gelesen. Alles dabei, wie gewohnt. Viel ist es nicht - siehe hier. Ich bin schon in die USA gereist mit nur meinem Pass und zwei Kreditkarten. Mehr braucht es nicht! Allerdings war ich den 'Sicherheitsleuten' ganz ohne Gepäck offensichtlich so suspekt, dass ich neben einer Leibesvisitation noch eine persönliche Befragung erdulden musste und dies gleich zwei Mal! Nun habe ich mindestens eine Tasche dabei, manchmal gefüllt mit alten Klamotten und ein paar Zeitungen. Wirkt.

Meine Generation ist wohl die letzte, welche physisch noch so viel und so weit reist. Jeden Kontinent habe ich gesehen und ich bin Dutzende Male um die Welt geflogen. Rational gesehen ist dies eine unglaubliche Verschwendung von Resourcen - but good for the economy, sagte mein Freund Dave immer. Wachstum ohne Ende...

Es gibt nur noch etwas Verschwenderisches als die uneingeschränktge Reiserei: Kriege und  noch nie hatten wir so viele wie gerade jetzt! Solange diese weitaus grösste aller Umweltzerstörungen nicht aufhört, werde ich auch mich keinesfalls beschränken! Warum auch?! Ainsi va le monde!


 

Splendid - our 'Hannibal' is back!                                                                   28.03.14 

Nach einer doch längeren Aufenthaltszeit in Carrosserie und Werkstätte ist der Carthago wieder im Schuss. Besser noch: wie neu steht er da!

Nun sind noch die Departure-Procedures zu machen, das heisst Wasser einfüllen, alle Niveaus kontrollieren, Bettwäsche und Vorräte einpacken und dann kann es wieder losgehen. Bestimmt ans Meer, gegen Westen. Vielleicht einmal England (Sussex etc.) oder halt doch wieder Spanien.

Zuerst jedoch kommt ab morgen der Georgie in Orlando auf die Strasse. Ein völlig anderes Gefährt, der Unterschied könnte nicht grösser sein! Ich werde später einen Vergleich zwischen meinem US-Wohnmobil und dem Carthago-Liner machen: Hier Solaranlage, kleiner Dieselmotor, Schaltgetriebe - dort Standgenerator, 10 Zyl. Tritonmotor, Automatik und ausfahrbare Erker. Hier viel Technologie, modernes Design und Effizienz - dort verschwenderischer Luxus, Rokoko-Ausbau und unendlicher Komfort. Zwei Welten, wie früher die Ami-Schlitten gegenüber unseren Autos - für die Motorhomes gilt dies immer noch...


 

Viele Tageszeitungen stehen bald vor dem Aus!                           27.03.14 

Es wird eng für die Zeitungen, nur schon mal zu überleben. Von Geld verdienen spricht schon lange keiner mehr. Nun scheint es auch langsam den  Tagesanzeiger zu erwischen. In der Not versuchen sie, den dümmsten aller Wege zu gehen: Mehr Online-Journalismus mit Zahlschranken. Dass die nicht funktioniert haben renommierteste Blätter wie Liberation und auch viele kleinere Zeitungen erfahren müssen.

Die Mainstream-Medien sind ja völlig austauschbar geworden! Wir sind gewohnt, dass die fast nur noch Agenturmeldungen und dazu fast wortgleich abdrucken. Deren Herkunft und politische Richtung sind bekannt und haben meistens nur noch mit Propaganda zu tun: Anti-Putin, Assad-Bashing, Pädophilen-Hysterie und natürlich das Lieblingsthema Antisemitismus. Dies alles mag nun keiner mehr hören!

Nichts ist älter als die 'Zeitung von heute morgen'!

Die Zeiten, als man ab und zu eine Zeitung oder ein Magazin wegen 'Hintergrundbeiträgen' kaufte, sind lange vorbei. Meinungsviefalt und echte Informationen findet man heute im Internet. Auch von Autoren mit hohem journalistischem Anspruch und vor allem nicht unter der Fuchtel von Springers, Bloombergs und Ringiers. (Gähn!)

Die "Qualitäts-Journalisten" können noch lange versuchen, die Schreiber im Netz als sogenannte 'Verschwörungstheoretiker' und Antisemiten zu verunglimpfen - heute glaubt dem 'Mainstream' keiner mehr, der denken kann und will. Seit Snowdon ist die Welt eine andere geworden.

Dass die systemtreuen Zeitungen langgsam draufgehen ist eine gute Nachricht - nur schon für die Wälder...


 

Huch! Nackt-Schnee-Wanderer entdeckt...                                         24.03.14 

Ich habe mich immer bemüht, möglichst viele Dinge zu verstehen. Ich weiss, dass es Schwule, Verklemmte, Masochisten und weiss der Teufel einen Haufen Menschen gibt, welche nicht wie die anderen ticken wollen. Dass jedoch seine Eier im Schnee abzufrieren Spass machen soll, kann ich nicht nachvollziehen. Doch wohl Masochisten?!

Schön der Kommentar im Blick: «Die Nudisten kreuzten meinen Weg, grüssten freundlich und zogen stumm und stapfend weiter», sagte ein Mann aus Schiers. Ein Lokalblatt schreibt, es sei nun definitiv der Beweis erbracht, dass in den Bergen der Region derzeit nicht nur Wölfe, sondern auch die Nudisten Fuss fassten. Immerhin reissen diese Nackten wohl keine Schafe - bisher...


 

In einem Monat aus Dominica zurück..                                                     21.03.14 

Genau in einem Monat bin ich schon wieder zurück aus der Karibik - ich bin neugierig auf Dominica, der kleinen 'freien' Republik. Da war ich noch nie und ich kann mir durchaus vorstellen, künftig einen Teil des Winters dort zu verbringen. Warum?

Im Gegensatz zu den kriminellen und teilweise sauteuren 'Kolonien' wie Guadeloupe und Co. ist Dominica winzig und absolut überschaubar, vergleichbar mit Nevis oder den Virgin Islands.

Mit der schwierigen Situation in der Welt - und der noch immerwährenden Bedrohung durch AKW's fühle ich mich sicherer wenn ich noch an einem fast unerreichbaren Ort eine Bleibe habe. Vielleicht tönt dies ein bisschen parano, aber ich habe einige vermögende Bekannte welche genauso denken und auch handeln! Too late is too late - everytime...

Aber vorher, nächste Woche, sind noch zehn Tage Florida auf dem Programm und darauf freue ich mich natürlich besonders. Florida, vor allem Orlando/Daytona ist meine absolute Traumdestination, hier fühle ich mich auch zu Hause. Aber eben, ein Leben in den USA ist unter den aktuellen Umständen nicht möglich!


 

Spiderman ist nicht müde geworden.                                                       21.03.14 

Gestern hat Alain Robert auch noch den Total-Tower in Paris bezwungen. Wie immer ohne Sicherheitsvorkehrungen und gejagt von Sicherheitspersonal und Polizei. Der Mann ist heuer 52 geworden, hat eine Frau und drei Kinder.

Ein Verrückter - bestimmt - aber von vielen Menschen bewundert. Erst jetzt, in der zweiten Lebenshälfte, werden seine Exploits noch viel kostbarer, Robert ist einer der Menschen, welcher beweist, dass es 'älter werden' eben nur relativ ist.

Alain Robert meint: Ein Kletterer, der niemals Angst hat, ist so gut wie tot, sagt er. Vielleicht stimmt es. Er weiss es bestimmt, wie es ist, irgendwo in schwindelnder Höhe an der Fassade eines Wolkenkratzers zu hängen, festgekrallt mit den Fingerspitzen in einem winzigen Spalt. Ohne Seil, ohne Netz. Ohne Chance, einen Fehler zu überleben. Er hat die höchsten Gebäude der Welt erklettert - über hundert sollen es sein. Wenn man sieht, wie flink der Spinnenmann eine senkrechte Wand hinaufstürmt, hält man dies kaum für möglich. Lang lebe der Spiderman - mir allerdings wäre es lieber, wenn er ab heute nur noch Vorträge halten würde...


 

Zwischen 'Pisos und Pinchos'.                                                                      19.03.14 

Vor einem Jahr war ich mit Julie das letzte Mal an der Costa Brava - auf der Durchreise nach Portugal mit dem Carthago Wohnmobil. Im vergangenen Sommer habe ich mich zweimal nach einer Bleibe hier umgeschaut und nun soll es vorwärts gehen. Ich habe ja viele Jahre in Spanien, das heisst, in den Baleraren, auf Menorca, gelebt. Ich fühlte mich immer wohl im Land der stolzen Iberer! Die Sonne scheint ja auch anderswo, aber die Ambiance ist hier etwas Besonderes. Viel ist anders als sonst in Europa: Das Essen, die lange mittägliche Siesta, die Sprache und natürlich vor allem die zum grossen Teil freundlichen, offenen Menschen. Eviva Espagna! Ich brauche es.

Eine tolle Wohnung reicht heute bei weitem!

Vom Kauf einer Villa allerdings will ich nichts mehr wissen - meine Ansprüche sind heute völlig anders. Die Suche geht in Richtung einer neuen, luxeriösen Attika mit grosser Terrasse und ich bin wohl fündig geworden. Allerdings gibt es noch ein paar Dinge abzuklären - ich bin auch vorsichtiger geworden. Alles muss warten, bis ich von meinen US- und Karibikreisen zurück bin. Ob die Wohnung dann noch zu haben ist, werden wir sehen - einmal mehr entsdcheidet 'das Orakel'...

Ach ja, ich werde immer gefragt ob die Preise nin wirklich so gefallen seien! Auch hier gilt: Location und Zustand - aber für 'normale' Objekte haben sie sich seit der grossen Blase von ein paar Jahren schon um einen Drittel reduziert. Dafür gibts kaum mehr Hypotheken für Ausländer und der spanische Fiskus will genau wissen wo das Geld herkommt. EU eben!


 

Fussballer, Manager, Zocker - und Dummkopf.                               13.03.14 

Ulrich Hoeness war ein guter Fussballer. Aufgrund von Verletzungen, dies war wohl sein Glücksfall, konvertierte er zum Club-Manager.

Der Berufsbayer hat sich dann schon fast zum Heiligen emporarbeiten können, dann jedoch den fatalen Fehler gemacht, sich für gotterwählt zu halten. Er überlebte sogar einen Flugzeugabsturz, aber dies reichte ihm noch nicht. Jetzt erst recht!

Er liess sich mit dem diabolischen Obergauner Dreyfuss ein und verkaufte dem Israelit seine Seele. Dreyfuss ist vor einigen Jahren gestorben und hinterlässt viele Opfer und Geheimnisse...


 

Uli Hoeness -  TOTAL LOSS !                                                                13.03.14


Der Richter wendete sich an Hoeness: Dreieinhalb Jahre! Sie hatten nicht alle Dokumente beisammen, die sie für die Selbstanzeige brauchten - und haben es trotzdem riskiert. Das ist Ihr Fehler, Herr Hoeness!

Ein unentdeckter Verbrecher, der sich freiwillig stellt, muss für seine Tat büssen. Dies ist normal, wird aber von den 'Selbstanzeigern' verdrängt. Vielleicht wollte Hoeness nur ein reines Gewissen haben und verliess sich auf seinen   Sympathiebonus. Die Teufel der Gier hatte Hoeness besessen und den wollte er loswerdenWas Hoeness sonst noch für Drecksgeschäfte gemacht hat, werden wir vielleicht auch noch erfahren. Aber mindestens mit den Steuern wollte er reinen Tisch machen. Das ging aber so nicht mehr. Er hat ein letztes Mal spekuliert und alles verloren: Sein Geld, seine Freunde, seine Ehre und seinen Nimbus.

Für viele mag der Prozess, der heute (vorläufig) zu Ende gegangen ist, eine Genugtuung sein. Die vom Volk so gehassten Reichen sind zum Abschuss freigegeben. Neid - und noch schlimmer - Hass ist Zeitgeist.

Ehrlich ist am allerdümmsten...

Wie heute gegen Bürger vorgegangen wird, welche ein nicht deklariertes Konto hatten - teilweise vor vielen Jahren - ist schlicht erschreckend. Die sogenannten Selbstanzeigen sind ein reiner Boomerang - man liefert sich den mutwilligen Behörden aus und kann nur verlieren.

Erst mit der missratenen Selbstanzeige sind die Verhältnisse und geheimen Konten von Hoeness bekannt geworden. Zu diesem Zeitpunkt tappten die Behörden völlig im Dunkeln und nur der 'Stern' machte einige Recherchen. Panik ist der schlechteste Ratgeber und Hoeness wird sich wohl ewig reuig sein dass er alles ehrlich auf den Tisch legen wollte. Gefängnisstrafen für Steuerhinterziehung sind ja vor allem Druckmittel und Angstmache.

Mit der Hexenjagd auf Reiche mag ja die Staatskasse gefüllt werden, aber mittelfristig heisst dies nichts anderes, als dass die Investitionen und damit die Arbeitsplätze in Deutschland massiv zurückgehen werden. Was wir heute in Deutschland erleben, ist die 'Copie conforme' der französischen Gesellschaft. Nach Hoeness werden sich noch viel mehr Deutsche - auch Unternehmen - für aus dem Staub machen.

Uli Hoeness - ein Symbol, ein Vorbild ist erledigt.

Auf die Schnelle hat er vor einem Jahre eine Selbstanzeige gemacht, um das Schlimmste zu verhüten. Beobachter zweifeln nun, ob dies vor einer Verurteilung zu Haft schützen wird - denn die Selbstanzeige komme zu spät. Auch eine Hausdurchsuchung hätte es schon gegeben...

Wie auch immer: Hoeness ist gesellschaftlich erledigt. Er, den immer den Saubermann spielte, ist nun nicht mehr glaubhaft. Ob er bald à la
Zumwinkel sogar in Handschellen vorgeführt wird, spielt keine Rolle mehr. Die von der Politik geschürte Neiddebatte hat im Plebs gegenüber Steuerhinterziehern einen Hass erzeugt, der dem Padophiler bald nicht mehr nachsteht. Hoeness scheint alles verloren zu haben: Ehre, Vermögen und Liebe

 


 

Billag-Abzocke wird generalisiert.                                                            12.03.14 

Schwarzsehen soll nicht mehr möglich sein - was logisch tönen könnte, hat aber für Firmen bizarre Konzequenzen! Die Billag soll weiter einziehen - einmal pro Haushalt, ungeachtet ob dieser aus vier oder nur einer Person besteht.

Begründung: Heutzutage brauche man keinen Radioapparat/TV mehr, um Radio zu hören respektive um fernzusehen. Ueber das Internet könnten die Sendungen auch mit Computern, Tablets oder Smartphones empfangen werden. Somit habe praktisch jeder Haushalt und jede Firma Radio- und Fernsehempfang - folglich werden künftig auch alle zur Kasse gebeten.

Es handelt sich also einfach um eine neue Steuer - und wer zum Beispiel zwei Firmen und einen Haushalt hat, bezahlt dreimal, mindestens dies ist die aktuelle Leseart! Dies wird wohl zu einer Flut von Ausnahmeregelungen führen. Sauerei: Die Billag und SSR-Mitarbeiter bezahlen übrigens gar nichts!


 

Cocooning - ein Relikt wird wieder modern.                                      11.03.14 

Seit dem Unfall von Schumi - also gerade an der Jahreswende - ist bei mir der Groschen gefallen. Es hat nichts mit Skifahren, Autorennen oder Bergsteigen zu tun, nein, es geht eben gerade darum, unnötige Aktivitäten zu vermeiden. Alles kann gefährlich sein - der Volksmund sagt, dass die meisten Menschen im Bett sterben! Mir geht es heute darum, unnötige Risiken zu vermeiden.

Vor ein paar Wochen habe ich mir eine Rippe gebrochen. Eine äusserst schmerzhafte Sache! Zwanzig Tage bin ich nur noch rumgehangen - vor allem Bett gelegen. Ich dachte, dass ich vor Langeweile sterben würde - dem war aber nicht so! Die Rundumbetreuung über diese Zwangspause mit Julie hat mir etwas Neues eröffnet: On peut se suffir!

Bis Ende Monat: Schweiz, Frankreich, Spanien, USA.

Den Kurztrip nach Spanien, welcher vor einem Monat vorgesehen war, holen wir nun nach. Das Wetter ist ja auch endlich wieder perfekt - an der Costa sind bereits über zwanzig Grad angesagt.

Es ist ja eine Mission it dem Ziel ein Pied-a-Terre auszumachen. So zwei, drei Monate im Jahr möchten wir schon in Spanien verbringen. Eine Villa allerdings kommt nicht mehr in Frage - eine moderne, kleine Wohnung tuts auch. Dauermiete schein eher schwierig - also muss man sich auf einen Kauf einrichten. Ich habe mir dies alles schön ausgerechnet: Zwei Monate Spanien, USA und auf Achse, je drei Monate in der Schweiz und Frankreich und schon ist das Jahr gegessen. Und eben: Cokooning entdeckt und dies ist überall möglich...


 

Heute wieder: Autosalon Geneve 2014.                                                09.03.14 

Ein Besuch am Autosalon - es gehört einfach dazu. Tradition, Nostalgie, alte Freunde und so! Kaum einen der berühmten 'Salons' habe ich ausgelassen und vor Jahren war ich ja sogar mehrmals als Aussteller dabei! Dieses Jahr ist sogar eine Ausstellung mit berühmten Le Mans-Siegerautos angefügt worden. So ein bisschen Auto-Museum mit gediegener Rennatmosphäre.

Natürlich ist der Genfer Autosalon immer ähnlich wie im Vorjahr. Es ist ja alles in einer riesigen Halle untergebracht. Die Standplätze der einzelnen Aussteller sind im Palexpo fest zugeteilt und so findet man sich leicht zurecht. Ich war vor allem am neuen Citroen Cactus interessiert und nach der 'Inspektion' überhaupt nicht enttäuscht! Das Auto hat den Esprit, den ich für solch profane Dinge wie ein Transportmittel bevorzuge: Keep it simple and stupid!

Natürlich hat sich für uns alle Autokäufer wieder einiges verändert - das Auto hat nicht mehr den Stellenwert wie noch vor ein paar Jahren. Es ist ja heute schon fast peinlich, wenn man Freude oder Stolz in Bezug auf seinen fahrbaren Untersatz vermeldet - so wird einem jedenfalls suggeriert!

Trotzdem - dieses Jahr ist reicht gesegnet - mit vielen Neuigkeiten, und dies auch von den ganz grossen Herstellern. Allerdings sind die Neuheiten fast ausschliesslich Kleinwagen! Es gibt plötzlich wieder Autos, welche weniger als eine Tonne wiegen und keine fünf Liter verbrauchen sollen. Es kommt offensichtlich Vernunft auf: Das Downsizing der Motoren ist nun in vollem Gange. Fast alle Marken haben nun Dreizylinder im Angebot! Sogar Porsche tritt dieses Jahr mit einem kleinen Vierzylinder an - aber vorläufig nur an den 24 Stunden von Le Mans!


 

Aufgepasst: Heute ist Weltfrauentag!                                                    08.03.14 

Denkende Frauen sind wie Männer, die sich schminken, meinte Lessing vor vielen Jahren.

Heute ist dies natürlich nicht mehr so, denn viele Frauen wollen auf keinen Fall attraktiv sein, sondern beruflich erfolgreich. Die Frankfurter Allgemeine schreibt dazu: An die Arbeit, Frauen!

Um 'nach oben zu kommen' und mit all den einflussreichen Männern zurecht zukommen ist eine enge Bluse und ein süsse Lächeln zwar immer noch unentbehrlich - aber dies wird ja gerne geleugnet! Ach ja, Frauenpower! Nun auch für die Hässlichen gibt es ja heute Trost: die fabulose Frauenquote schreit nach Kandidatinnen, um in der Politik mitzumischen und damit seine Kohle zu verdienen

Frauentag? Der Tag für Frauen, die vergessen haben, dass sie Frauen sind! Ach, übrgens gibt es seit einigen Jahren es auch einen Weltmännertag, nur weiss dies keiner...


 

Uff - Geschäftsberichte sind geschafft!                                                     07.03.14 

Seit langem sind unsere Firmen eher durch Prokrastination - und Fristverlängerungen - als durch pünktliche Abgabe der nötigen Unterlagen bei den Behörden aufgefallen. Diesmal jedoch haben wir es geschafft, die Steuererklärungen schon vor Ende des ersten Quartals einzureichen.

Der Grund liegt vor allem darin, dass die  Business-Tätigkeiten und die damit  zusammen-hängenden Buchungen auf ein Niveau einer bescheidenen 'Konsolidierung' zusammen-gebrochen sind. Der letzte grössere Umbau liegt schon bald fünf Jahre zurück und auf den Bau des OBAGO-Buildings wurde bis heute verzichtet.  Auch im Ausland ist es nun gaaaanz ruhig geworden. Schon herrscht fast Starre - oder sagen wir Agonie!


 

Unter dem Rock? Pfui, ein neues Tabu!                                                      05.03.14 

Die Amerikaner sind uns ja bekannt als die bigotten Heuchler, welche zwar die übelsten Pornos und Gewaltfilme herstellen und auf der ganzen Welt vertreiben, aber dann Dinge verbieten wie mit einer Bierdose in der Hand an der Strasse zu stehen. Oder eben ganz neu: In Boston ist es verboten, weiter 'Upskirt-Pictures' zu knipsen.

Wahrscheinlich geht es wieder um irgendwelche 'Frauenrechte' oder so. Dabei ist es ja jeder Dame - oder Bitch - freigestellt, ob sie in Hosen oder im Mini rumlaufen will. Sämtlichen Aufnahmen in der  Oeffentlichkeit sind ja vorläufig noch erlaubt - aber dies wird wohl mit dem Auftauchen der Google-Brille auch irgendwie problematisch werden. Na ja, Sorgen haben wir...


 

Autosalon Geneve 2014.                                                                                04.03.14 

Ich habe noch nicht entschieden, ob ich auch dieses Jahr hinfahren werde. Von den Neuheiten her ist vor allem im Kleinwagensektor einiges zu sehen: Der völlig neue Twingo mit Heckantrieb, der Peugeot 308 (Auto des Jahres 2014) und vor allem der geniale Citroen Cactus. Den letzten Neuwagen, den ich erstanden habe, ist ja der Citroen C1. Obwohl ich immer sehr zufrieden war, verdient der bequeme Flitzer nun einen Nachfolger!

Kleinwagen wären - wenn Menschen vernünftig entscheiden könnten - die logische Art, sich individuell fortzubewegen. Solange es jedoch noch bei vielen Männern 'Penisverlängerungen' braucht, haben Ferraris und Consorten auch noch eine Zukunft. Mein Spass-Fahrzeugpark umfasst ja nun zehn Autos und als Alltagsautos taugen für mich eh nur Kleinwagen. Aber auch bei den Exoten vorbeizuschauen macht immer Spass. Genf ist die Autoshow mit den meisten Neuheiten und erst noch unter einem Dach!


 

Land unter im Loiretal!                                                                                 03.03.14 

Viele der schönen Fuss- und Fahrradwege entlang der Flüsse sind mit einer zentimeterhohen Schlammschicht überdeckt. Treibholz liegt herum und der Duft einel Müllkippe hängt in der Luft. 

Dies ist das Resultat vvon wochenlangen Regenfällen. Wenigstens ist hier im Raum der 'Basses vallés angevines' nichts von der Sturmflut zu spüren, welche die Küstengebiete aufgesucht hat. Aber auch so sind die Schäden gross genug. Baustellen wurden eingestellt und es gibt enorm viel zu tun bis die Strassen, Wege und  Wiesen wieder so hergestellt sind, wie es Bewohner und Touristen schätzen.

Ja, Wasser braucht es zum Leben - aber zuviel ist zuviel. Hoffen wir auf einen sonnigen Frühling und vor allem auf einen schönen Sommer...


 

Nur noch trübe Aussichten?                                                                       02.03.14 

Man kann es nicht bestreiten, dass die Welt immer frustrierter und gewalttätiger geworden ist. Auf der Suche nach guten Nachrichten wird man immer weniger fündig. Sogar die Olympiade wurde durch die Presse mit Nörgeleien an Putins Russland madig gemacht und man hat den Eindruck, dass nun alle am liebsten einen richtigen Krieg wollen! Vielleicht in Europa?!

Sogar am Wiener Opernball hauen sich die alten Säcke auf die Hucke - aber der grösste Skandal war eine an sich lustige, harmlose Bemerkung von Pocher! Ach, Rassismus, unterdessen bist du bald die Hauptsorge der Menschen bei uns...

Alte und Junge - zwei auseinanderdriftende Welten...

Die Alten machen verzweifelt weiter was sie ihr Leben lang gemacht haben: Krampfen! Sie sterben am Schreibtisch wie der alte Hayek. Dabei ist die Welt schon lange fertig gebaut und Neues kommt schon lange nichts mehr! Aber die Alten sind nun einmal produzierende und konsumierende Konformisten bis zum bitteren Ende. Ja man kann verstehen, dass Bitterkeit herrscht. Sogar das traute Steuerhinterziehen hat man den alten Krampfern versaut. Wofür also noch  all die stumme Mühsehligkeit? Eine Antwort kann keiner geben, denn für 'Erfolg' wird man schon lange nicht mehr bewundert - nicht mal mehr beneidet...

Diese Sorgen wird die aktuelle, junge Gaga-Generation wohl nie haben. Arbeit ist, wenn überhaupt, nur notwendiges Uebel und am liebsten macht man das noch mit dem Smartphone in der Hand und Stöpseln in den Ohren. Anerkennung gibt es höchstens noch für Faul- und Coolheit.

Es ist ruhig geworden in den Kinderzimmern. Leises Klappern der Tastatur, viel mehr dringt nicht durch die stets verschlossenen Türen. Besuch kommt kaum mehr. Eltern hören nicht, was ihre Kinder reden, denn sie reden nicht. Sie haben keine Freunde – sie chatten über den Computer mit anderen Zombies oder liegen einfach da...

Nicht mal mehr Rebellen kann man noch ausfindig machen. Die Lethargie der Jugendlichen ist ja auch verständlich. Denn sie wissen: Schon bald kommt der Kollaps der Gesellschaft und dagegen kann keiner was tun. Schon auf mittlere Sicht sind wir eh alle gleich - wer mehr als die anderen erreicht, dem wird es vom Staat genommen. Also was soll die ganze Anstrengung? Leben ist nur noch Drugs aber ohne Rock'n Roll...


 

Facebook-Zuckerberg - eine Krake?!                                                      01.03.14 

Am Anfang steht die 'Uebernahme' von Whats App durch Facebook. Zuckerberg wird von der Systempresse als Wahnsinns-Shopper dargestellt, der den erst fünf Jahre alten Chat-Anbieter WhatsApp postete. 19 Milliarden US-Dollar für die rund 500 Millionen Nutzer. Die Daten jeden Nutzers dieses Dienstes sind nach Adam Riese also 38 Dollar wert. Warum - wir ahnen es!

Was nach einer verrückten Transaktion aus der Welt der Menschen mit Kapuzenpullis klingt, ist ein natürlich ein weiter, direkter Angriff auf unsere Freiheit. Hinter Zuckerberg stecken natürlich seine Finanziers - er selbst ist auch nur eine Puppe. Beide Firmen wurden und werden nämlich von SEQUOIA Capital (Wallstreet - what else?!) finanziert. Die schieben sich quasi das Geld von der linken in die rechte Hosentasche, man könnte auch zu der Auffassung kommen, das Facebook durch diese Geldentnahme gemolken wird, ohne das der Börsenkurs darunter leidet.

Surfen beim Juden, schreibt Titanic.

Wichtig ist vor allem, dass der faschistischen Elite ein Monopol erwächst, das uns vollständig in der Hand hat. Facebook hat jetzt Zugriff auf fast ein Viertel der gesamten Weltbevölkerung, deren Wünsche, Beziehungen und Gedanken. Das braucht es künftig für die globale 'Grand Raffle'. Ein todlustiger Streit ist nun wegen einer Zeichnung ausgebrochen in welcher Zuck als gieriger Jude dargestellt wird und dies darf man natürlich nicht! Sicher nicht in Deutschland!

Bisher ist der Zeichner zwar noch nicht mit dem Tod bedroht worden wie dies bei den Islamisten üblich ist - aber die Juden haben je die andere Methode: Die Antisemitismuskeule. Mehrere israelische Medien berichteten sofort über die Karikatur. Er empfinde dies als schockierend, sagte Zuroff vom Wiesenthal-Zentrum. "Zuckerberg hat gar keine große Nase (LOL), aber in der Karikatur ist sie sehr betont. Es ist klar, dass der Zeichner betonen wollte, dass Zuckerberg Jude ist."

Ja - genau dies darf man in Deutschland nach der Meinung der Juden für die nächsten tausend Jahre eben nicht! In Deutschland eben schreibt der .... Diez im Spiegel über die Deutschen Dinge wie: ''Wo die Horden in T-Shirts, unter denen sich der Bierbauch spannt, gegen das nächste Asylbewerberheim demonstrieren'' - der darf das. Deutsche sind ja die tumben Gojim, welche sich in die Maloche stürzen um Israel und Co. zu finanzieren. Vielleicht haben die es ja nicht anders verdient. Dumme muss man dumm halten, wenn man herrschen will. Unsere Freunde von der Wallstreet zelebrieren dies seit Jahren perfekt.

 

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