:: Gregor Fischer ::

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Wir werden anders leben als bisher...


März 2017

TAGEBUCH


Bald kommt der Frühling wirklich und damit normalerweise auch etwas Schwung ins Leben der Menschen und die Tage werden länger. Nun, dieses Jahr des Schicksals Europas lässt kaum Hoffnung auf gute, erfreuende Lösungen. Die bevorstehenden Wahlen sind versaut durch gegenseitige Diffamierung der Kandidaten und vor allem der Furcht vor dem 'rechten Rand' - der aber wohl die einzige Chance ist, den Karren aus dem Dreck zu ziehen.

Trump hat es vorgemacht: Menschen brauchen Hoffnung und mit den bisherigen Politikern ist da nichts zu erwarten. Warum sollten dieselben Personen, welche Europa im Einwanderer-Sumpf versinken liessen plötzlich die Richtung ändern?! Nein, ich sehe keine Hoffnung - ausser der Chance, dass Marine LePen und Wilders einen Rutsch weg vom Einheitsbrei EU auslösen könnten. Aber dazu müssten die Wähler erst den Mut haben und das bezweifle ich.

Immerhin - man soll sich ja selbst der Nächste sein, mindestens, wenn man nicht alle Vernunft verloren hat und die Welt ist gross. Noch gibt es ja Reisefreiheit und die Möglichkeit seinen Lebensraum selber zu bestimmen, sofern man es sich leisten kann. Das sind dann doch die Freuden der Unabhängigkeit - die jungen Menschen hier sind zu bedauern. Echt!


 

Der 'Antifeminist' - ein Genuss!                                                                 28.03.17

Ich hatte nie gravierende Probleme mit Frauen, glücklicherweise. Ich habe es verstanden, die bösen Klippen zu umschiffen. Trotzdem - und vielleicht gerade deshalb - habe ich von den unendlichen Möglichkeiten in jeder Hinsicht im Zusammenhang der Beziehungen zu Frauen profitieren können. Ja, die Frauen waren (und sind) gut zu mir und Emanzen gehen gar nicht.

Maischberger mit Goldgräberin und 'Dino'

Einige meiner Freunde waren da weniger vorsichtig - oder soll ich sagen dümmer - liebesbesoffener?! Diese Männer -  zum grossen Teil intelligente und im Leben erfolgreiche Menschen - haben ihr Leben mit Frau und Familie total versaut. Wie gesagt - die netten Korrekten kriegen den mächtigsten Triff in den Hintern! Das Finanzielle ist eine schon fast erträgliche Sache - im Gegensatz zur endlosen Enttäuschung über die voller Verachtung durchgezogene Trennung mit meistens demütigendem 'Sorgerechts-Streit'.  Dies ist ein Stachel, den die betrogenen, ausgenützten Männer meistens nie mehr los werden. Was bleibt, ist grosse Bitterkeit.

Männer sind - bei uns, wohlverstanden - immer die Verlierer!

Frauen wollen versorgt sein, das ist auch in Ordnung. Mit dem Feminismus, insbesonders den Kampfemanzen, ist aber noch eine andere Komponente dazu gekommen: Die weibliche Besserstellung, ja das heute übliche Recht der totalen Rücksichtslosigkeit gegenüber dem loszuwerdenden Ehemann. Der Mann ist schlecht, schuldig und basta! Gesetze, Gutachter, Medien und auch die Richter (innen) kennen da kein Erbarmen!

Einer der (nahezu) ruinierten Männer hat sich seit ein paar Jahren in äusserst witziger, intelligenter und schonungsloser Art revanchiert. Er betreibt das Blog Männermagazin. Diese preisgekrönte, intelligente Webpräsenz  durchzuforsten, rate ich jedem - sogar Frauen! Besonders interessant ist dieser aussergewöhnlich gelungene Videobeitrag: Was Frauen wirklich wollen. Dieses Meisterwerk von Argumentationen reinzuziehen, sei allen Menschen, welche sich eventuell binden wollen, eine heilige Pflicht! Think first!

 


 

Heidi um die Welt - mit Misstönen!                                                        15.03.17

Sie hat es geschafft, mit 80 Tausend km ja eigentlich fast zweimal: Die Erde umrundet. Vor über zwei Jahren war ich zwar schon begeistert von der Frau - aber ich dachte an eine Mission impossible. Nun, die zähe Alte hat es gestemmt - trotz unglaublichen Hindernissen vor allem in China und Südamerika. Wer interessiert ist, kann hier auf ihrem Blog mehr erfahren und die Bilder bewundern.

Traurig ist, was in Berlin anlässlich einer Fernsehsendung passiert ist. Frau Hetzer erzählte begeistert von ihren Abenteuern - die Frau ist 80 Jahre alt - und erwähnte: Schade dass die Schwarzen alles klauen! Das GPS, sogar meine alte Jacke und die Tasche! Die politisch korrekte Moderatorin (auch erst seit kurzem hier) überbiss fast und die Rassismus-Heidi war auf allen Titelblättern. Die ganze Leistung interessierte die Journaille nicht mehr. Die Heldin ist eine Rassistin! Pfui,macht sie zur Schnecke! Diese Frau hat in ihrem Leben mehr geleistet und gesehen als diese aufgeblasenen, besserwisserischen 'TV-'Moderatoren'.

Unsere Gesellschaft wurde zum Heucheln und Lügen erzogen - DAS ist pfui! Nein, Heidi hat die Wahrheit gesagt - fast alle Afrikaner klauen und sind korrupt, wenn sie können. Der schönste Kontinent unseres Planeten ist menschlich, umwelttechnisch und zivilisatorisch bald total zur Sau. Bald wird es dank der Negerschwemme hier auch so sein. Aber das wird man eben deutlich sagen dürfen und sogar müssen. Wie lange noch diese Verlogenheit ihr Realitätsverweigerer? Opfer des Gutmenschenwahns!

 


 

Kurz vor dem Tod werden sie dann noch Gutmenschen!               12.03.17

Ich kann die jämmerlichen Heuchler seit jeher nicht leiden - und die, welche dann noch die Mitmenschen beschuldigen noch weniger. Ein wunderbares Exemplar ist im Blick auf die Frontseite geraten - der selbsternannte 'Starfotograf Compte' - denn er erklärt uns: «Es ist überlebenswichtig, dass wir uns bewusster den Problemen des Klimawandels stellen», so Comte. «Sonst ist es irgendwann zu spät für alle von uns.» Nun, für ihn scheint es bald schon zu spät zu sein, wenn ich ihn so dastehen sehe...

Der 'rücksichtsvolle' Mensch hat nach eigenen Angaben Tausende Aufnahmen von Gletschern gemacht. Er überflog die Hochgebirge von Nepal, Tibet, den USA und auch die Alpen, um den Schwund der Eisriesen von offenen Helikoptern aus mit der Kamera zu dokumentieren. (Zitat) Der Spass hat zwar unnötigerweise Tonnen von Abgasen in schützenswerten Gebieten produziert - nur damit er hoffen kann, seine Bilder zu Geld zu machen. Aber dann nicht bitte mit solchen Argumenten! Pfui!


 

Wie schlimm ist Fukushima für uns alle?!                                                11.03.17

Vor sechs Jahren löste der Tsunami in Japan die Reaktorkatastrophe von Fukushima aus. Für Deutschland, die Schweiz und viele andere Länder ist das Thema Atomkraft seitdem vom Tisch. Weltweit ist Kernenergie im Rückgang. Der Anteil des Stroms aus Atomkraftwerken nimmt seit Jahren stetig ab. Und auch die Zahl der neu in Bau gegangenen AKW-Projekte ist eingebrochen - nur noch China scheint neue AKW bauen zu wollen - so auch in Pakistan.

Nach dem ökologisch begründeten Atomausstieg nun der ökonomisch motivierte Atomabstieg. In den letzten zehn Jahren fielen die Aktien der französischen Atom-Flaggschiffe AREVA und EDF um jeweils mehr als 90 Prozent. Die beiden quasi-bankrotten Staatsbetriebe sind in roten Milliarden-Zahlen und dies nährt die schlimmsten Befürchtungen.

Auch bei uns in Europa und der Schweiz ist ein GAU möglich.

Es braucht nämlich keinen Tsunami und auch kein Erdbeben, um einen GAU auszulösen. Die größte Fehlerquelle ist der Mensch. Fehler in der Planung, beim Bau, im laufenden Betrieb, bei Wartungsarbeiten und vor allem das Verschliessen der Augen vor der Alterung der Reaktoren. Der GAU in Fukushima hat seinen Ursprung auch beim Alter der Anlage - es handelte sich um die gleichen Typen (GE-Siedewasserreaktoren) wie zum Beispiel Mühleberg noch immer im Betrieb. Es ist ein Saugeschäft,  sobald etwas passiert: Tepco, der japanische Betreiber hat Arbeiter ausgebeutet, Strahlenwerte verfälscht und redet Gefahren klein. Noch heute werden wöchentlich Millionen Kubikmeter verstrahltes Wasser einfach in den Pazifik geleitet. Warum? Es gibt keine andere Lösung - denn Wasser kann man nicht dekontaminieren.

So warten wir gezwungenermassen auf den nächsten ernsten Unfall. Von den AKW wird man noch in Generationen reden, wenn sie schon längst ausser Betrieb sind. Das Schlimme ist, dass man nichts Genaues weiss - also kann man vielleicht hoffen, dass wir tatsächlich viel mehr Strahlung vertragen als man uns sagt. Vielleicht sind ja Chemtrails, Pestizide und Dieselabgase tödlicher - wer weiss? Wohl niemand!

 


 

Heute: Internationaler Frauenkampftag!                                                  08.03.17

Der verbissene Feminismus geht mir seit je auf den Geist, vor allem gewisse Vertreterinnen! Vor allem dann, wenn sie daraus eine Ideologie basteln, um andere auszuschliessen oder niederzumachen. Die Aggressivität, die sie an den Tag legen, ihr erfundener Opferstatus und vor allem die ewigen Anschuldigungen an den 'allgegenwärtigen Sexismus' der Männer.

Emanzen sind ja wie alle Minderheiten, welche Privilegien wollen: Unzufrieden, laut, neidisch und depressiv. Solchen Menschen gehe ich seit jeher aus dem Weg! Ich meide diese Weiber nur schon weil die meisten auch physisch hässlich sind.

Frauen - ganz normale Frauen - es gibt sie immer noch! 

Meine Freundinnen und Bekannten werden nicht beschimpft, begrapscht und nachts verfolgt - mindestens nicht von Männern, welche schon länger hier sind. Sie haben nämlich Erfolg, ein gutes Leben und - meistens einen Mann,  manchmal sogar einen echt guten an der Seite.

Für die attraktiven 'Femme-Femmes'sind die Emanzen ja eher eine Demütigung. Sie schauen in der Regel angeekelt weg. In der aktuellen, verunsicherten Gesellschaft, welche ja immer unzufriedener wird, sind aufgestellte, offene Frauen ein Segen. Gottseidank gibt es immer noch viele davon - vor allem in Frankreich...

Ich jedenfalls hatte nie grossen Aerger mit meinen Partnerinnen - im Gegenteil. Ich sage ich immer wieder: Die Frauen sind in meinem Leben mehrheitlich gut zu mir gewesen. Ich habe vielleicht auch verstanden, das Meinige beizutragen. Wir Männer haben doch noch immer die Freiheit, mit Frauen jede Art von Beziehung zu pflegen, welche uns selber und natürlich auch ihnen gefallen. Freundschaften und Verhältnisse unter freien Menschen, welche uns wirklich weiterbringen und dabei spielt das Geschlecht kaum eine Rolle. Wer sich jedoch nur moralische, kulturelle und rechtliche Vorschiften machen lässt, ist ganz selber schuld.
 


 

Mal wieder quer durch Frankreich!                                                             06.03.17

Aus geschäftlichen Gründen muss ich einige Missionen zwischen Westfrankreich, der Schweiz und Budapest erledigen und mich bequem und möglichst unauffällig bewegen. Dazu dient mir jeweils einer der kleinen Citroens - wir haben deren zwei - diesmal der C1.

Es ist ja so, dass der Mini-Flitzer keineswegs langsamer als irgendein 300-PS-Auto vorankommt - wenn man den Ausweis nicht aufs Spiel setzen will. In Städten und schmalen Strassen ist man sogar weit schneller unterwegs.

Die Fahrt machte sogar Spass. Sitzen tut man auch mit meiner Grösse bequem, alles ist zur Hand und das 'Radiochen' ist auch Klasse. Im Jura lag sogar noch ein wenig Schnee und mit den noch aufgezogenen Winterreifen kam Rallye-Feeling auf.

Eigentlich gibt es ausser Prestige und vielleicht passiver Sicherheit bei einem Unfall keinen einzigen Grund mit einem Jaguar, Mercedes oder gar Rolls zu reisen - aber wir (vor allem die Frauen!) sind ja nicht immer rational und mir ist es egal - alle meine Fahrzeuge, die zur Verfügung stehen, sind in bestem Zustand und machen keine Sorgen. Nur das dauernde 'Vorführen' auf der Motorfahrzeugkontrolle nervt - nun sind wieder der Alfa Spider und der Rolls an der Reihe. Aber das kann man ja delegieren...

 


 

Facebook gekappt - sorry Friends!                                                             04.03.17

Heute habe ich mein Facebook-Profil gelöscht, das ich zwar seit sieben Jahren betrieb, ohne jedoch eifrig zu 'posten' und zuviele 'Freunde' zu beherbergen. Ich führe meine Webseite natürlich weiter und dies ist für mich weit passender. Uber Emails, Telefon und Whatsup Kontakt zu pflegen - scheint mir heute die passendste Lösung.

Die Löschung meiner Facebook-Einträge ist natürlich nicht aus einer plötzlichen Laune heraus geschehen, sondern hat zwei Gründe:

Erstens ist man bei Facebook nicht mehr alleine Herr über die Beiträge, Bilder und Internet-Freundschaften - von der eternellen Datenspeicherung und dem ungehinderten Zugriff darauf durch fast alle Behörden gar nicht zu reden. Zweitens ist Facebook zu einer der wichtigsten Kontrollmaschine der Behörden über die Bürger und ihres Umfeldes geworden. Mit Handy-Tracking, Gesichtserkennung und Kreditkarten-Ueberwachung sind wir nun schon genug entblösst. Mit der Facebook-Aktivität noch einen draufzugeben, war für mich - nach einigen Erlebnissen - nun doch zuviel.

 


 

Great Trump-Show in Florida!                                                                     01.03.17

Donald Trump ist auf einen totalen Höhenflug - man muss ihn nun Ernst nehmen! Jede Hoffnung, Trump lächerlich zu machen ist wohl vorbei. Er macht die grösste denkbare Show (Video) und die Menschen laufen massenweise zu ihm über. Der Mann zieht sein Ding durch wie seit Kennedy keiner mehr...

Trump bekämpft das amerikanische 'zionistische' System immer mehr, scheint mir. Mit seiner Regierungserklärung zum Holocaust-Gedenktag erwähnte er die Juden nicht, entzog ihnen also ihren falschen Märtyrer-Status, das Fundament ihrer Weltmacht.

Die Global-Juden heulten auf: Das ist eine klassische weiche Holocaust-Leugnung durch das Weisse Haus, meinten sie. Dies ist Trump egal. Opfer sind Opfer ja - und Juden nichts Besonderes. Netanjahu erhielt vor ein paar Tagen nicht einmal mehr die erhoffte Unterstützung für die 'Einstaatenlösung' - unglaublich!

Trump pokert hoch, er sagte auch: ''Die Lügenpresse ist Teil eines korrupten Systems. Wenn die Medien das Volk belügen, werde ich ihnen das nie, nie durchgehen lassen. Sie verfolgen ihr eigenes Programm, und dieses Programm ist nicht euer Programm. Sie konnten uns nicht besiegen und wir werden weiterkämpfen und sie entlarven. Wir werden siegen. Ich bin hier, weil ich bei meinen Freunden und beim Volk sein will, und ich werde immer mit euch sein, ich verspreche euch das.'' Bisher hat er seine Versprechen gehalten!

 


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