:: Gregor Fischer ::

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Runabout, just
Runabout...


März 2018

TAGEBUCH



Ich bin am Updaten, Aufräumen und Ausverkaufen. Einige Autos, Flugzeuge und auch Liegenschaften sind mir zu zeitraubend und aufwendig geworden. Seit fünf Jahren habe ich mich an das Nomadenleben gewöhnt und ich möchte dies weiterführen, solange es möglich ist. Gewiss nicht ein guter Rat für jedermann, denn die Organisation ist nicht einfach. Aber zwei Dinge sind doch toll: Man macht was man will - es gibt keinen genauen Tagesablauf mehr - und vor allem sind laufend Ueberraschungen und Entdeckungen, welche das Dasein unheimlich spannend machen. Ok, man muss es sich leisten können - aber die Kollegen, welche bis ans Lebensende am Bürotisch hocken, konnte ich immer nur bedauern...!
 

 

 

"Stormy Daniels" - nur ein Beispiel...                                                 26.03.18

Ich behaupte ja gerne, dass man mit Frauen keine fairen Deals machen kann. Hier wieder ein tolles Beispiel: Was will eigentlich diese fiese Schlampe - übrigens Sprössling einer Alleinerziehenden - anderes, als immer noch mehr Geld aus einem alten Fick abzocken?!

Vor 12 Jahren hatte sie Sex mit dem damals schwerreichen Unternehmer Donald Trump. Gegen Kohle und Vorteile natürlich. Seinerzeit hat sie offensichtlich auf einer DVD Infos dazu gespeichert. Dass Trump einst US-Präsident werden würde, konnte sie nicht wissen - aber immerhin war er reich und hat er ihr auch anvertraut, dass seine junge Frau schwanger wäre. Sie wollte ihn also von Anfang an nur erpressen!

Später hat sie dann 130.000$ als Schweigegeld angenommen. Schweigegeld heisst Bezahlung dafür, den Mund zu halten. Ehrensache, nicht? Aber jetzt will sie über die ganze Sache doch 'auspacken' - so eine traurige Verräterin und Betrügerin! Ein bisschen habe ich das - anders geartet - auch im Geschäftsleben erfahren: Frauen unterschreiben Verträge oder treffen Vereinbarungen. Mündlich oder sogar schriftlich. Danach, je nach Wetterlage oder akuter Geldgier, wollen sie sich daran plötzlich nicht mehr erinnern. Weil sie meinen, mehr rausholen zu können, oder sich deren eigenen Umweltbedingungen geändert haben.

 


 

Es geht vorwärts im Landhaus!                                                       20.03.18

Bei Hornbach heisst es: Es gibt immer was zu tun. Bei mir ist die Devise seit immer: Es gibt (fast) immer was zu perfektionieren - also machen wir es doch! Vielleicht hängt es damit zusammen, dass ich mich daran gewöhnt habe, zu erwarten, dass alles einfach klappen muss.

Abläufe sind einfach und effizient zu gestalten, Schnickschnack und unnötiger Aufwand zu unterbinden und vor allem Risiken zu vermeiden. Gerade in der letzten Zeit wo ich vermehrt alleine gereist bin, habe ich einige Mal Pech gehabt, weil ich wohl etwas leichtsinnig war. Das ist nervig und ich will mich wirklich bessern...

Beim Driveway fängt es an...

Eine Einfahrt kann rutschig sein (von vereist gar nicht zu reden) und daher ist ein glatter Belag vor allem für Zweirädern unsicher. Ich habe daher nun Natursteine verlegen lassen. Diese versprechen Halt, die modern und auch hübsch anzusehen.

Auch der Carport wird einen solchen Boden erhalten - Teerbeläge sind meiner Ansicht nun auch umwelttechnisch in privaten Garagen out. Schön, heute scheint wieder die Sonne und der Frühling ist wohl glücklicherweise defintitiv im Anzug und ich freue mich auf das erste kleine Fest im Gartenhaus, welches termingemäss fertig werden wird. Der Balanceakt zwischen Geselligkeit und 'meine Ruhe haben' kann dann ruhig mal beginnen...

 


 

 

...und weg ist der Lederbag..!                                                             18.03.18

Kurz vor Rosenheim hat es einen Autohof: Raststätten, Tankstellen und sogar einen sehr modernen McDonald. Genau da hielt ich an um einen Café Americano zu ergattern. Gleichzeitig wollte ich die SIM-Karte wechseln, damit die Navigation funktioniert. Ich hatte meine kleine Ledertasche dabei, welche ich seit vielen Jahren wie einen Augapfel hüte - denn Alice hatte sie mir anlässlich einer Reise in den Perigord geschenkt. Aber - die Tasche war plötzlich nicht mehr da - einen Augenblick unbeobachtet und weg! Natürlich mit wichtigem Inhalt: Smartphone (mit allen SIM's im Etui!), die Geldbörse mit den Euros und drei Kreditkarten, sowie die Taschenagenda, welche im Aussenfach unter anderem ein komplettes Telefon- und Kontenverzeichnis beinhaltete. Die wichtigsten Dinge konzentriert an einem Ort zusammengelegt. Es geschah - das erste Mal für mich - was nicht geschehen durfte. Ein Schock - zum Glück habe ich nie lange Bilder auf dem Handy!

Ich meldete mich sofort bei der Managerin und habe ihr einen Beschrieb und meine Karte hinterlassen. Aber ihre Reaktion zeigte, dass ich kaum hoffen durfte - im Gegenteil, sie schien routiniert in solchen Vorkommnissen. Ok, die Autoschlüssel hatte ich zum Glück auf mir, weitere Kreditkarten stehen zur Verfügung und ein zweites Nottelefon führe ich auch mit. Trotzdem - Wahtsapp und Internet steht nicht mehr zur Verfügung und ich bedaure sehr, das Täschchen aus dem Auto mitgenommen zu haben.

Der einzige Trost: Anderen wird das Auto aufgebrochen und die dann sind sie froh, wenn nicht alles im Auto belassen wurde. So funktioniert auch mein System: Hauptsache auf dem Mann und Backup im Auto - teilweise gut versteckt. Nun, Bekannten ist auch schon das Auto gestohlen worden, vermutlich aufgeladen mit Sack und Pack. Dies ist dann der wahre Horror! Man steht da ohne nichts - und muss Tage aufwenden um aus der Misere rauszukommen. Ja, die heutige Welt ist nur noch für kleine und grosse Gauner funny...

 


 

 

Hallo Boss - wo bist du wohl?!                                                             15.03.18

Heute, am 15. März 2018, wäre mein Vater, Otto Fischer - ein vor dem dritten Reich abgetauchter Deutscher - hundert Jahre alt geworden. Nun, er hat uns schon vor Jahren verlassen und ich denke, er hätte wenig Freude zu sehen, was aus unserer Welt geworden ist.

Söhne und Väter sind ja in der Regel eher Konflikten als schöner Harmonie ausgesetzt. Es gibt ja den berühmten 'Vatermord' in der modernen Psychologie. Nun, zu meiner Zeit hat es schon manchmal Schläge abgesetzt - aber ich habe meinen Erzeuger immer respektiert und auch geliebt, denn er war ein echtes Vorbild.

Vor ihm habe ich Verantwortung, Disziplin und Anstand gelernt. Die Extrovertiertheit - le complexe de supérorité - hat mir meine Mutter anerzogen. Mein Vater war also eher das bremsende Element, aber ich habe schon früh begriffen, dass er einfach Sorge um mich, den einzigen Sohn hatte. Nun, ich habe ihn nie enttäuscht und dies ist enorm wichtig für mich. Wer kann dies schon von sich sagen? Mein Vater hat mich früh loslassen können und ich habe mit der von ihm aufertragenen Eigenverantwortung umgehen können.

Hallo Boss (so habe ich ihn als Junge genannt), wo immer du bist - ich bin so froh, dass wir über all die Jahre dieses besondere Vertrauensverhältnis hatten. Ich habe keinen Sohn und darüber bin ich sehr froh - denn ich hätte es nie und nimmer so gut mit ihm machen können. Ach ja, danke für alles...

 


 

 

Autosalon Genf? Es reicht mir wieder für Jahre!                                13.03.18

Unglaublich - aber es sind wohl doch vier Jahre her, dass ich letztes Mal am Autosalon in Genf war. Damals gab es einige innovative Modelle - vor allem der 'Cactus' von Citroen hatte es mir angetan. Aber ich habe dann doch einen biederen C3 gekauft und lag damit wohl im Trend! Der ausgefallene 'Cactus' ist nun aus dem Programm verschwunden und wurde durch ein Spiesser-Modell ersetzt. Nicht mal einen Blick wert. So ist wohl Geschmack des Publikums.

Ansonsten ist der Salon wie immer - einfach noch etwas bescheidener und am Ausklingen! Opel und andere Marken fehlen sogar - das war schon in Frankfurt und Paris so. Ausstellen lohnt sich wohl kaum mehr und das Autogewerbe steht vor einer grossen Korrektur: Der Dieselgate, die Elektroauto-Flops und vor mangelndes Interesse bei jungen Leuten killen das Gewerbe. Facebook und Instagramm haben die Auftritte mit schicken Autos banalisiert.

Rollentausch auch hier: Politsch korrekt muss es sein...

Aufgefallen ist - vielleicht eine Folge der ganzen kaputten Genderdiskussion und 'MeToo' - dass Männer, die Autos putzen und Frauen, welche auf den Ständen mit etwaigen Interressenten labern. Fach- Kenntnisse oder Kompetenz sind natürlich gleich Null bei diesen Häschen! Ein I-Pad in der Hand, auf welchem sie mit¨Mühe nach Infos suchen, das ist alles. Früher polierten Frauen die Ausstellobjekte und männliche Verkäufer versuchten, Kunden zu beraten. Anscheinend ist das heute falsch - ich interpretiere dies mal so - und die Rollen der Geschlechter müssen auch hier mit Gewalt auf den Kopf gestellt werden.

Interessant war auch der Besuchermix: Weit mehr als die Hälfte der Anwesenden am heutigen Dienstag (ok, am Wochenende kommen sich auch Familien) war alte Männer! Richtig alte Männer - die echte Weisshaarfraktion, Geriatrie pur. Viele Deutschweizer, welche sich bis nach Genf gequält haben müssen. Ihre Kommentare über die Autos waren herrlich, ich höre da ganz gerne zu - denn was die Menschen in der Meinung, unbeobachtet zu sein, von sich lassen, ist ja immer sehr aufschlussreich. Die besonders teuren und 'sportlichen' Autos hatten es ihnen am meisten angetan. Obwohl die meisten von ihnen wohl kaum mehr ohne Hilfe aus einem Ferrari, McLaren und Co aussteigen könnten, beeindrucken sie nicht die (fast) tausend PS, sondern der Preis! Liebe Opas - diese Autos kaufen Fussballer und Araber und keine Schweizer und dort spielt das Auftrumpfen halt noch eine grosse Rolle. Köstlich war es - wirklich!

Die jüngeren Besucher waren meist afrikanischem - oder neu: 'asiatischem' - Ursprungs. Auffallend fett sind die Orientalen geworden, seit sie sich bei uns füttern lassen. Eben - es war ja mitten am Tag und mitten in der Woche - die einheimischen Dummköpfe arbeiten ja bekanntlich. Der Genfer Salon ist nicht mehr wegen der Autos interessant, sondern als Schaufenster, was aus der 'Schweizer' Bevölkerung geworden ist. Daher hat sich die Fahrt nach Genf gelohnt. Wohl dem, der rechtzeitig vorgesorgt hat..!

 


 

 

Ein paar sonnige Tage in Frankreich...                                                09.03.18

In unserem Chateau bei Angers fand eine Besichtigung statt und wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter. Eine Person musste ich gestern zum Flughafen in Nantes fahren und wir profitierten auf den Rückfahrt von der Loire: Im Moment Hochwasser, sehr schön und eindrucksvoll. Essen in einem kleinen Hotel-Restaurant - gebratene Hühnerstreifen mit Ratatouille und zum Dessert Tarte Tatin, selbstgemacht von der Patronne. Wie früher mal...

Nun reise ich halt wieder zurück in die Schweiz, aber dann geht es weiter an den Balaton. Eben 'Runabout'.Immerhin, der Frühling kommt und damit hoffentlich auch potentielle Kunden. Ich jedenfalls bin optimistisch!


 

 

Wenn nur der andere nicht etwas mehr bekommt..!                     07.03.18

Die Schweizer sind bekanntlich ein ganz besonderes Völkchen. Dass sie langsam aussterben, haben sie sich selber zu verdanken und so schlimm ist dies eigentlich nicht.

Die dominierenden Gutmein-Menschen haben die Schüsse eben nicht gehört und nun sind immer weitere Teile des Landes verloren. Uebernommen durch Ausländer, welche weder durch Kultur, noch durch ihr Benehmen zur Schweiz passen. Also wird dividiert: Wer es sich leisten kann geht in teure Gemeinden, Stadtteile oder gar ins Ausland. Dorthin, wo die Welt noch so ist, wie man es sich vor einigen Jahrzehnten wünschte.

Die Schweizer lassen sich alles gefallen: Korrupte Politiker, Betrüger und Profiteure. Die Schweizer dürfen abstimmen - aber sie stimmen fast immer gegen ihre Interessen. Aus Neid oder Boshaftigkeit lässt sich nicht immer sagen - Dürrenmatt wusste es besser. Nun wird sogar die Billag (oder deren Nachfolgerin) weiter unterstützt. In keinem Land der Welt wäre sowas möglich - Bürger lehnen mehr Ferien für alle ab oder stimmen für die Erhaltung von Zwangsgebühren für Staatsmedien! Ja, die wackeren Schweizer schaffen sich eben auch ab - mit aller Gewalt. Aber eben, ich bedaure dies nicht...

 


 

Politik und Verwaltung: Ueberall Gauner!                                         04.03.18

Es geht hier um den geplanten Verkauf von drei Panzerwerkstätten der Bundeswehr in D-Land. Beratungs- und Planungskosten scheints. Seit März 2016 haben sich Rechnungen für Anwälte und Wirtschaftsberater von ursprünglich 400.000 auf 42,1 Millionen Euro erhöht, also VERHUNDERTFACHT! Einfach so.

Demnach kassiert allein die Hamburger Anwaltskanzlei Hogan Lovells International bis Ende 2020 für „Rechtsberatung beim Projekt ''Abgabe der HIL-Werke“ 20,6 Millionen Euro - aufgeteilt in zwei Beträge zu 7,6 und 13 Millionen Euros. Nur für Studien und Beratung...

Ja, die von Leyen - auch Flintenuschi genannt - hat aus der Bundeswehr einen jämmerlichen, unfähigen Scheisshaufen gemacht und lässt sich natürlich auch noch von privaten Betrügern abzocken. Ist ja nur Geld der blöden Steuerzahler! Es ekelt einen an, welches skrupellose kriminelle Nuttenpersonal die politischen Geschicke unserer Länder lenkt. Man denke nicht, dass es in der Schweiz oder Frankreich viel anders läuft! Nicht nur wird gelogen, sondern eben auch betrogen. Flächig!


Aufstehen, arbeiten gehen, Steuern zahlen und die Fresse halten - bisher hat die Gehirnwäsche immer funktioniert. Irgendwann merken es aber dann doch zuviele der doofen Bürger und das könnte brutale Konzequenzen haben...


 

 

Noch mal richtig Winter...                                                                      02.03.18

Gestern erst aus dem Osten Europas wieder mal in der Schweiz angekommen, geht es morgen schon weiter nach Frankreich. Vielleicht verschieben wir die Reise auch für einen Tag - es kommt auf die Verhältnisse auf den Strassen an. Das Problem ist ja nicht, ob und wie ICH vorwärts komme, sondern die Staus und Unfälle welche total unberechenbar sind. Es kommt vor, dass man stundenlang einfach festliegen kann - und darauf habe ich nicht die geringste Lust! Lieber lass ich einen Termin fallen - allerdings geht dies nicht, wenn die Partner von weit herkommen und die Zeit sehr beschränkt ist. Dann gibt es nur Nachtfahren - und das steht nun morgen an.


 

 

Billag: Weg mit den Zwangsgebühren!                                               01.03.18

Man spricht ja immer mehr von der Lügenpresse, wenn von den 'Qualitätsmedien' die Rede ist - und dies ist wohlberechtigt! Die Medien - und da ist das 'Schweizerfernsehen' auch gemeint, werden aus nur wenigen, in der Regel kongruenten Quellen mit 'Informationen' versehen. Informationen, welche als System-Propaganda bezeichnet werden müssen - darum Lügenpresse...

Dass nach der Auflösung der Billag und der Abschaffung der Zwangsgebühren keine anständigen Fernsehprogramme mehr produziert werden können, ist schon wieder eine Lüge! Eine Lüge, welche denen nützt, welche sich am fetten Topf der Gebühren bedienen können. Die funktioniert aber nur so lange wie die Mediennutten genau das verbreiten, was man ihnen vorschreibt und das wissen sie natürlich genau.

Darum kann es nur eine 'freie' Meinung und Medienlandschaft geben, wenn sich diese auf dem Markt behaupten kann. Schon die Gratisanzeiger wie '20min' sind viel mutiger in der Berichterstattung als zum Beispiel der 'Blick' der allmächtigen Ringiergruppe. 'Blick' ist natürlich volles Rohr gegen die 'NoBillag-Initiative' - was sonst? Sie schwafeln sogar von 'liberalen Einschränkungen' bei der Abschaffung - der Gipfel der Lügen und des Zynismus! Genau das Gegenteil ist der Fall. Man kann nur hoffen, dass die Vorlage durchkommt und die unseligen Zwangsgebühren, welche wirklich alle bezahlen müssen. Oh, wie werden und die Deutschen beneiden, wenn die Schweizer 'GEZ' wirklich abgeschafft wird!

 


 

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