:: Gregor Fischer ::

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Trügerische Ruhe?


November 2010

TAGEBUCH



Tirol - Orlando in 24 Stunden.                                                         
 28.11.10

Das ist natürlich kein Weltrekord - ausser ich hätte es mit dem eigenen Flugzeug gemacht. Nein, was eher schwierig wird, ist die Umstellung in Sachen Temperatur: Von Minus 6 auf knapp 30 Grad in Orlando ist schon happig, besonders wenn man wie ich seit heute morgen erkältet ist. Nun, der Besuch in Orlando ist wichtig, denn es geht um meine US-Pilotenlizenz. Da ich auch US-registrierte Flugzeuge bewege, ist mir der Erhalt der Berechtigung wichtig. Es droht nämlich gewaltiger Aerger für 'European Holders of US-Licences'. Noch habe ich ein paar Tage Zeit, persönlich bei der FAA vorzusprechen, in der Hoffnung, meine Extrawurst vor Ende Jahr noch gebraten zu kriegen. Der Grund meiner Anwesenheit im Tirol hatte aber mit Fliegen gar nichts zu tun!

Rendez-vous der 'SCC-Motorsport-Familie'.

Ein schöner Pokal, ein tolles Hotel und gute Gesellschaft waren der Lohn für die Fahrt an den Arlberg. Wie schon erwähnt, habe ich dieses Jahr die 'Classic Trophy' innerhalb der SCC-Rennserie gewonnen. Der Gewinn dieser Meisterschafts-Kategorie war ein, wie der Franzose zu sagen pflegt, 'Coup Commercial' - also ohne allzu grossen Einsatz erreicht. Richtig stolz sein konnte ich nicht

Nun, die Fahrt hat sich aber trotzdem gelohnt, denn wir erlebten einen äusserst unterhaltsamen Abend. Die Fahrer, welche auf der Rennstrecke natürlich nur eine möglichst gute Platzierung im Kopf haben, waren für einmal ganz entspannt und es war teilweise überraschend, einige von dieser neuen Seite zu entdecken.
Wie es 2011 mit dem Obago-Motion-Motorsport weitergeht, entscheiden wird in den nächsten Wochen, wann in etwa klar ist, wie die (Kraft-)Verhältnisse in der nächsten Saison sein werden.

Es kann übrigens gut sein, dass ich diesen Winter mit ein paar Freunden nochmals hinfahre - ins hervorragend geführte
Hotel Alte Post in St. Anton. Dann aber einfach zum Feiern im Schnee...



Alinghi - was bleibt, ist die Blamage.                                            
 26.11.10

Das was oft als 'älteste Segelregatta der Welt' bezeichnet wird, war mindestens in der letzten Ausgabe in Valencia eine ziemlich peinliche Angelegenheit.
Nach monatelangem Streit zwischen den beiden Emporkömmlingen Bertarelli und Oracle-Boss Larry Ellison kam es dann doch zu einer kurzen Ausfahrt der beiden Multi-Millionen-Segelyachten: Alinghi verlor kläglich!

Vom absoluten Hoch unter UBS-Flagge, bei dem Betarelli vor Grössenwahn fast seine Raison verlor, kam es zum Desaster: Oracle schnappte ihm seinen Skipper weg, UBS schied natürlich nach den USA-Skandalen aus, die öffentlichen Streitigkeiten zwischen den beiden Teambossen waren mehr als peinlich und mit den Auftritten seiner Ehefrau war der arme Ernesto dazu noch gedemütigt. Daher eben der trotzige Rückzug.

Zeitgleicher Fall mit Ospel.

Nun, dass er hinschmeissen wird, war mir seit langem klar.
Die ganze Komödie hat ja mit Sport nicht das geringste zu tun und eigentlich ging es den Beteiligten mehr darum, in allen Celebrity-Sausen und Klatschheften präsent zu sein. Da Geld keine Rolle spielt, ist die Bertarelli-Saga vielleicht noch nicht zu Ende - bestimmt ist er auf der Suche nach einem neuen Milliardären-Furz. Vielleicht ein Flug zum Mond?!



Papierkram und Behördenmarathon.                                               24.11.10

Bisweilen ist man
stur und hält an einer beschlossenen Sache fest, auch wenn es Aerger bringen wird.

Zur Sache: Wir haben unseren Chrysler Voyager 4x4 Monospace mal vor Jahren als Winterauto und Kleintransporter gekauft. Nun hat sich aber bei der Nachprüfung herausgestellt, dass ein Modul des ABS irgend ein Macke hat und darum die Test-Lampe aufleuchten lässt.

Die MFK hat dies dann nicht akzeptiert und Chrysler ist zur Exotenmarke geworden - die Reparatur hätte ein paar Hunderter kosten können. Einen Kostenvoranschlag wollte keiner machen. Nun dachte ich mir, dass ich das Auto in Frankreich einlösen könnte, damit er als Schloss-Muletto noch Jahre seinen Dienst machen kann.

Immerhin ist er proper, klimatisiert und ein 7-Sitzer

Nun zu Sturheit: Dass das Auto verzollt werden muss, war mir klar - die Schweiz ist ja nicht EU. Diese Vor-Prozedur war schon so aufwändig, dass ein halber Tag verloren ging. Für die technische Kontrolle hatte ich schon ein paar Stunden am Vortag investiert und diese war ausser ein paar Kleinigkeiten auch in Ordnung.

Der gute, (t)olle Voyager wird wohl noch teuer werden.

Aber dann gings los: Dass Kasse der Prefecture kein Bargeld nimmt, sondern nur französische Checks oder eine Art Zertifikat der Post über die Einzahlung, erfuhr erst ich vor Ort. Die Laune endgültig verdorben hat mir aber der Bescheid, dass Fahrzeuge aus dem Nicht-EU-Raum ein Zertifikat über deren Konformität bräuchten, das nur eine bestimme Amtsstelle (DRIRE heisst die) anfertigen kann.

Direkt hingehen geht nicht Ein weiteres Gesuch (es sind total deren drei) ist auszufüllen und das Ganze dann einzuschicken - dauert zirka drei Wochen! Was alles am Schluss kosten wird?

Damit ist natürlich auch noch nicht Schluss: Versicherungsnachweise und andere Zertifikate müssen beschafft werden und dann gilt es nochmals anzustehen auf der Präfektur.
Mir schwahnt allerdings Schlimmes: Was ist, wenn die vierradangetriebene Version oder der grosse Sechszylindermotor nie in Frankreich erhältlich waren? Dann kann das nun geprüfte und verzollte Auto gar nicht zugelassen werden und somit gibt es wohl nur eines: Verschrotten den Voyager und eine Erfahrung reicher sein...

PS. Wer glaubt, ich hätte mich nicht vorher erkundigt, irrt! Ich hatte alles beschaft, was auf dem Info-Zettel stand. Die Lex 'Schweizer-Auto' fiel erst einer Beamtin auf der allerletzten Amtsstelle auf - so läufts halt!



Noch geniesse ich den 'Indianersommer'.                                       
23.11.10

In Kanada nennt man die kontinentalen, trockenen und warmen Herbsttage 'Indian Summer' oder französich 'L'été indien' - errinnern sie sich an die wunderbare Ballade von Joe Dassin?

Genau dieses Phänomen geniessen wir zur Zeit hier im Chateau. Besonders, wenn in der Schweiz für heute von ersten, massiven Schneefällen die Rede ist, scheint dies fast surreal. Eigentlich liegt Angers ja auch auf dem 45sten, nördlichen Breitengrad - aber eben nahe am Atlantik. Der Golfstrom sorgt hier für das eigenartig milde Mikroklima. La douceur angevine.

Ach ja, am Samstag findet in St. Anton im Tirol die
Siegerehrung der SCC statt und da werde ich fast ironischerweise die 'Classic Car Trophy' entgegennehmen dürfen. Ironisch darum, weil 2010 eine eigentlich unglückliche Saison mit wenig realer Performance darstellte. Nur 3 Einsätze auf den diversen Rennstrecken bescheren mir immerhin einen 'Jahres-Siegerpreis'! Mangels Konkurrenz...

Gregor Fischer - Winner of SCC Classic Trophy 2010.

Aber man soll nicht auf geschenkte Gäule spucken und ausserdem verspricht der Anlass ganz gediegen zu werden. Auch in Bezug auf die nächste Saison kann es interesant zu werden, scheinen doch einige Dinge im Umbruch zu sein.

Planen doch ernstzunehmende Teams eine völlig neue Serie auf die Füsse zu stellen. Genau auch darum fahren wir hin.

Allerdings wird es vielleicht nicht einfach werden in das verschneite Tirol zu kommen. Der Trip könnte rein automobilistisch auch eine Challenge werden. Winterreifen sind jedenfalls auf allen 4 Rädern...

Aber was auch immer kommen wird - in einer Woche bin ich eh wieder in Florida!



Keine Angst, am Wochenende 'JA' zu stimmen.                             23.11.10

Mir ist daran gelegen, zu erklären, warum keiner besorgt sein muss, JA zu stimmen. Die Gegner der Vorlage versuchen, mit unhaltbaren, ja dummen Drohungen die korrekten Bürger davon abzubringen, die Initiative zu befürworten.

Damit ein Steuerzahler überhaupt von den Aenderungen betroffen wäre, müsste er:

1. Als PRIVATPERSON mehr als Netto 250000.00 Franken verdienen! Die Grenze für Ehepaare ist übrigens noch höher: 420000.00 CHF Firmen sind übrigens NICHT BETROFFEN!

2. Zwingend in einem der Trickser-Kantone wie Schwyz, Zug, Obwalden etc. wohnen. Alle anderen Bürger - und damit auch Grossverdiener - welche in einem der 'normalen' Kantone (Bern, Zürich, Genf etc.) wohnen, zahlen keinen Rappen mehr!

Meine Klarstellung

Für die Betroffenen in den 'Steuerparadies-Gemeinden' ist die Mehrbelastung übrigens leicht zu ertragen, wie man oben in der Tabelle ersehen kann. Es ist einfach nicht mehr zeitgemäss, dass für ein oder zwei Promille der Bürger finanzielle Extrawürste gebraten werden.
Wir wollen keine IV-Schmarotzer, warum sollen wir dann Steuerschmarotzer dulden?

Weil nur ein paar kleine Trickserkantone betroffen sind, ist auch die
Lüge der grösseren Arbeitslosigkeit in diesem Zusammenhang nicht haltbar. Ein Letztes: Noch nie habe ich eine SP-Initiative unterstützt. Diese Truppe schadet unserem Land normalerweise enorm mit immer neuen Forderungen zu Lasten der fleissig arbeitenden  Allgemeinheit. Sozialisten, Kommunisten und ihr Umverteilwahn sind von gestern!

Nur: Dieses eine Mal ist eine gute und gerechte Idee an der Urne zu unterstützen!


Kein 'Reicher' wird der sicheren und sauberen Schweiz den Rücken kehren - im Gegenteil!

 



Die neue Renitenz gegen Impfungen.                                            
 22.11.10

Es fällt auf, dass sich seit der Schweinegrippen-Show nur noch einzelne Menschen gegen Grippe impfen lassen. Flugpersonal, Angestellte von Einwanderungsstellen und Polizeibeamte lassen sich nicht mehr dazu bringen, sich impen zu lassen. Sogar in Krankenhäusern ist nur jeder Fünfte geschützt.

Da muss man sich ernsthaft überlegen, warum dies so ist. Die Experten nehmen an, dass die Menschen nach dem Schweinevirus-Zirkus - der, wie man heute weiss, nur ein Riesenbluff war -  gar nichts mehr vor Impfungen wissen wollen. Profis riechen den Braten: Die meisten Pharmaunternehmen  schmeissen einen grossen Teil der Belegschaft vor die Türe!

Vielleicht ist auch die Angst, sich per 'Impfung' genetisch manipulieren oder vergiften zu lassen. Natürlich ist diese Befürchtung nicht zu beweisen, aber auch das Personal und die Aerzte, welche die Produkte verabreichen, wissen nicht, was drin ist.

Immerhin ist ja auch bekannt, dass die, welche sich für die neuen Weltherrscher halten, per Impfung gegen die Ueberbevölkerung vorgehen wollen - wie Bill Gates, einer der Finaciers dieser Programme mehrmals öffentlich verlauten liess.
Ob man von diesen weltverändernden Plänen überzeugt ist oder nicht, obliegt dem Einzelnen. Anscheinend ist es aber schon eine grosse Mehrheit...




Abstrafen, sich rächen heisst die Devise...
                                             19.11.10

Dass die Ausschaffungsinitive haushoch angenommen worden ist, ist für mich keine Ueberraschung. Nach dem Minarettverbot ist dies die logische Folge. Die Schweizer Stimmbürger wollen damit sagen: Wir haben genug vor dem Kuschen vor Political Correctness, von der Rassismuskeule wollen wir auch nichts hören und wir würden die eingedrungenen Ausländer am liebsten dahin zurückschicken, wo sie herkommen.

Die Wirkung dieser Rückschaffungs-Initiative, wenn sie überhaupt durchgesetzt werden kann, ist eh realistisch betrachtet gleich Null.

Darum geht es aber auch nicht: Die Menschen hier wollen bei jeder Gelegenheit ihr 'Basta gegen Asylanten und Co.' manifestieren - sonst gar nichts! Der Tagesanzeiger spricht von 'Wutbürgern'!

Reichensteuer bachab...

Das die 'Initiative für gerechte Steuern' nicht angenommen worden ist, ist ebenfalls keine Ueberraschung. Der Grund war, wie ich vermutet habe, dass es ein SP-Vorstoss war. Alles was von der SP kommt, scheint den Leuten zu stinken! Nicht zu unrecht, betrachtet man all die lausigen Stories um Leuenberger, Lumengo und die keifenden linken Weiber der Sozialisten.

Ich kann mir vorstellen, dass in naher Zukunft keine einzige Initiative der Linken mehr durchkommen wird. Denn obwohl das Anliegen mehr als legitim war, Steueroasen innerhalb eines kleinen Landes wie der Schweiz sind unfair. Aber auch beim Thema SP und deren Agieren gilt offensichtlich nur noch:
Was von euch kommt ist eh Scheisse - also wollen wir davon gar nichts wissen! Dass es soweit gekommen ist, war vorauszusehen und die GenossInnen haben ja für diesen 'Rejet général' alles Denkbare getan...



Der Schock auf der Waage...
                                                              19.11.10

Na ja, ein wirklicher Schreck war dies nicht, was die Digitalzahl heute morgen anzeigte:
92,3 Kilogramm - aber es war die Bestätigung dessen, was ich weiss: Von nichts kommt nichts und alles auf diesem Planeten ist Arithmetik!

Ich habe sein einigen Wochen 'das Leben genossen' und einen Bogen um die Waage gemacht. Das erste 'Wildessen', Einladungen, Anlässe, viel Herumreisen mit ensprechenden Restaurantbesuchen, dann auch Käsefondues und die Todsünde: Spanische Nüssli, wie wir hier sagen - also Erdnüsse. Dazu auch gute Weine.

Das Durchschnittsalter meines (grosszügigen) Weinkellers beträgt gegen zehn Jahre und ewig soll man auch Bordeaux nicht aufbewahren...

Noch steht eine Woche Frankreich bevor, ein Weekend im Tirol - dann kommt Friss die Hälfte!

Bodymass-Index: 26,06!

Natürlich verteilen sich die gut 90 Kilos relativ unaufdringlich auf meine 1.88 Meter. Aber auch die Garderobe will nicht mehr so richtig passen!
Der Gürtel verlangt nach zwe zusätzlichen Löchern...

Weihnachten naht und ich werde nicht warten auf gute Vorsätze für das 'Neue Jahr' und mache die
Flucht nach vorn: USA-Trip! Allein. Das funktioniert am besten um die Eährungsgewohnheiten umzustellen. Viel Salate, kein Alkohol und literweise Dr. Peppers Diat-Gesöff. Die erste Dezemberwoche verbringe ich also 'running about' in Florida und Umgebung. Mein CO2-Footprint für 2010 verschlechtert sich somit allerdings...



Natürich ist das 'Volk' etwas dumm - aber total blöd?!                  18.11.10

Es gibt Zicken-Alarm, Pisa-Alarm und bald Cholera-Alarm. Viele sind für die leicht durchschaubaren Polit-Agitationen vielleicht noch anfällig. Die meisten Bürger jedoch haben verstanden: Der ganze Al Quaida-Blödsinn ist nur was für die grössten Ignoranten und gutgläubigen Trottel. Terror-Alarm, na und?

Die kindisch-plumpen Terrordrohungen sind nur noch peinlich!

 
Nach dem Schuhbomber kam der Unterhosenbomber - dann behaupteten die Geheimdienste ernsthaft, Al Qaida-Frauen würden in ihre Brüste Sprengstoff implantieren lassen.

Jetzt wollen sie uns Paketbomben einreden.

Obwohl die Attentate auf Frachtflugzeuge noch das Plausibelste wären, haben die
veröffentlichten Bilder klar gezeigt, dass nichts dahintersteckt. Es sind dilettantische Atrrappen, ohne jede Gefahr.
Trotzdem wird auch ohne jede Terrorgefahr die  Ueberwachung noch verstärkt!

Jetzt lachen schon die Hühner!

Wegen dieser als Fake-Bombe bezeichneten kindischen Bastel-Montage sind Hunderte von Passagieren blockiert, Millionen Zeitungsseiten mit Panik- Mist bedruckt und vor allem mehrere 'Sprengstoffexperten' aus Deutschland und den USA quer über den Planten delegiert worden!

Es ist schwierig zu wissen, ob flächige Dummheit seitens der Behörden der Grund für diese 'Angst vor Terror' ist. Beispiele für deren Unfähigkeit gibt es ja täglich. Die einzige Alternative wäre ja nur, dass eine verachtende Haltung gegenüber der Urteilsfähigkeit der Bürger dahintersteckt.

In Deutschland nennt man den Normalbürger gerne den 'dummen Michel'. Ob er ewig so dumm bleibt, wage ich zu bezweifeln. Sicher ist:
Man mag den Bullshit einfach nicht mehr hören!



La Merde - plein dans la Gueule! 
                                                    18.11.10

Ryanair ist ja bekannt dafür, mit den Paxen wenig zimperlich umzugehen. Passagiere sind für die Low-Cost-Carriers lebende Fracht - sonst nix!

Wenn man diese Einstellung kennt, versteht man viel besser, wie das System überhaupt funktionieren kann. Es gibt kein primäres Interesse an zufriedenen Kunden oder gar entgegenkommende Kulanzbereitschaft.

Damit will ich nicht sagen, dass Ryanair, Easyjet und Co.  etwa von Marketing und Betriebsführung keine Ahnung hätten - im Gegenteil - denn nur durch
brutalstmögliche Sparmethoden  ist das System überhaupt am Leben zu halten.

Einen Kunden verloren? Macht nichts, morgen kommen zehn neue Billigheimer und Schnäppchenjäger! Wer sich dagegen auflehnt, wird eliminiert!

Toiletten zu? Pissen wir in die Ecke...

Nun ist aber die harte Gangart in die Hose gegangen! Weil Passagiere (vor allem Nordafrikaner) in Liege (B) nicht aussteigen und sich mit Autobussen an die eigentliche Destination Beauvais karren lassen wollten, machte die Crew, was
Company-Order ist: Toiletten schliessen, Galley verriegeln und das Flugzeug wie ein sinkendes Schiff  verlassen!  Wer trotzdem drin bleibt, ist selber schuld!

Die Paxe jedoch verharrten an Bord und missbrauchten in ihrer Not den hinteren Teil des Flugzeuges als Scheissgraben! Das Flugzeug wurde so stark beschädigt, dass während Tagen repariert werden muss. Vor allem muss der Flieger dann wieder als lufttüchtig erklärt werden!  Er steht wohl noch eine Weile als Mahnmal in Lüttich...



Spitalüberfall Klinik Hirslanden: Huch!                                             16.11.10

Geburtsabteilung im Grossalarm! Im ersten Augenblick dachte man - schon wieder ein Amokläufer, hört denn das nie auf?! Psst - natürlich müssen regelmässig Amokläufe zelebriert werden, schliesslich soll sich die Bevölkerung ohne den 'Schutz' der Obrigkeit nie mehr sicher fühlen.

Immerhin hat sich herausgestellt, dass ausser einem unnötigen, aber traumatisierenden Polizei-Grossaufgebot nichts war. Gar nichts - NADA! Vielleicht ein harmloser Junkie, der nach Morphin dürstete? Die Angestellten schlossen die Türe und er ging weg - einfach so. No Morphine, no fun!

Was dann folgte, war schlicht wieder mal lächerlich, peinlich und grotesk! Bis auf die Zähne bewaffnete und in Kampfmontur 'a la Blackwater-Söldner' verkleidete Polizisten durchsuchten alle 700 (!) Zimmer. Der angebliche Täter war aber schon lange ruhig davonspaziert.

Immerhin hat man ein Signalement: Gross und schlank mit Faustfeuerwaffe und Skimütze.

Merkel und Sarkozy ausgeschlossen - aber Gregor Fischer?!

Merkel geht nicht: Zu dick. Sarko auch nicht: Zu klein. Gregor Fischer - gross und schlank - hat Faustfeuerwaffen (Bild oben) und als Motorrad- und Autorennfahrer auch einige 'Cagoules'.

Wann kommen Enzian und
Tiger-Truppe zu uns nach Longeau-les-Tuilleries um endlich einen wahren Verdächtigen (unter einer Million 'Grossen und Schlanken') zu verhaften?! Auf was warten die eigentlich noch? Wir wollen auch fun haben! Gross und schlank sollte doch reichen, oder?! Oh, wie ist mir bange!


PS. Immerhin war die Aktion wieder mal Arbeitsbeschaffung für die Shriks: Mehrere Patienten und Angestellte würden durch die Spitalleitung
psychologisch betreut. «Einige waren schon etwas verängstigt, als sie plötzlich die Polizisten in Kampfmontur sahen», so der Polizeisprecher. (20min.ch)

 



Die Behörden versuchen weiter zu mauscheln.
                                 
 14
.11.10

Sieben Schüsse soll Kneubühler abgegeben haben und dabei einen Polizisten verletzt haben. Gewehr oder sonst eine Waffe gibt es keine und Kneubühl schweigt. Nachdem was er mit den unsäglich dillettantischen Behörden in JunkCity Biel erlebt hat, ist es wohl das Beste, einfach nichts zum Lügengebilde beizutragen.

Falls Kneubühl nicht in Haft stirbt - was ich für möglich halte - wird er wohl eines Tages aussagen, dann, wenn er sich von der Oeffentlichkeit geschützt fühlen kann. Im Gegensatz zu den Presseberichten, welche nichts anderes als
kongruente Behördencommuniqués sind, haben die Bürger vor Biel eine Ahnung, welche für die meisten zur Gewissheit geworden ist:  Die teuereste und lächerlichste Polizeiktion aller Zeiten war unbegründet. Das Ding war den total überfahrenen und tollpatschigen Bieler Behörden aus dem Ruder gelaufen. Anstatt unisono zurückzutreten und ihre Ehre damit mindestens teilweise zu retten, machen es die Verantwortlichen gleich wie der Schwarze  Lügner aus der kaputten Stadt am Jurafuss! Gleich und gleich...

Also doch - eher Friendly Fire!                                                                                 


Ich habe mir das gleich gedacht - mit unseren Behörden war das naheliegend: Die Rambo-Flics haben sich selber fast totgeschossen!

Immerhin haben sie Peter Kneubühl nicht einfach hingerichtet - wie andere 'Amokläufer' - und auch nicht einfach  in die Psychiatrie gesteckt, was ich befürchtet habe. Er hat sogar einen Anwalt und der lässt durchblicken, dass
Kneubühl offensichtlich nicht auf den Polizisten geschossen hat
.

Haus und Leben zerstört...                                    

Das Resultat der Aktion der total unfähigen Behörden ist jedoch vernichtend:

- Kneubühls Existenz ist vernichtet (mindestens vorläufig)
- Die Berner Polizei hat vor aller Welt ihre flächige Unfähigkeit demonstriert
- Kneubühls Haus ist weitgehend zerstört worden (völlig unnötige Bombensuche!)
- Biel hat sich wieder als absolute 'Junk-City' in Erinnerung gerufen
- Der Polizeieinsatz hat Millionen gekostet und Schadenzahlungen stehen noch aus
- Ein Polizist ist verletzt worden - vielleicht zum Krüppel - wegen einem unnötigen Einsatz!

Es müssig weiter darüber zu diskutieren - die Behörden von Biel haben sich für alle Zeiten als Top-Blindgänger in die Annalen eingetragen.
Es ist einfach zum Heulen, wie hoffnungslos unsere Obrigkeit agiert!

 



Erkenntnis: Meistens 'Recht haben' kann man eben doch!           12.11.10

Gerade höre ich, dass Wittmann, der blendende Querdenker unter den Wirtschaftsgurus, auf meinen Kurs einschwenkt: Ende Monat sollen die Stimmbürger die SP-Steuerinitiative doch annnehmen!

Begründung: Der 'Steuerwettbewerb' werde mit der Annahme wieder fairer für Nichtmillionäre. Vor allem aber erträglicher für Schweizer-KMU's, welche sich vielleicht nicht leisten können, als Holding zu tricksen. Stimmt.
Absolut widerwärtigem Missbrauch, wie ihn Ospel und Co. zelebrieren, wird mit der Initiative ein Deckel aufgesetzt. Gut so - dies werden hoffentlich noch andere Zeitgenossen merken, auch wenn es nicht so einfach zu verstehen ist. Ich denke, der der Artikel wird darum auch angenommen. Die Bescheisserei soll ein Ende finden. Mein Vorschlag für den 28.November ist darum: 2x JA..

Woher wissen einige Menschen früher mehr?!

Nein, ich habe keine Kristallkugel. Wie die Börse morgen steht, weiss ich nicht - denn ich bin kein Insider von Gross-Firmen und nicht in der Weltbanksterszene involviert. Wichtiger noch, als mit seinen Prognosen meistens richtig zu liegen, sind Informationen und Indizien zu haben, welche antizipieren lassen. Das ist Wissen und 'Nase', welche den dauerhaften Erfolg ausmachen!

Nun, dass es uns aber in Zukunft stetig immer schlechter gehen wird ist für mich eine mathematische Tatsache. Der Zenith unserer Zivilisation ist seit 20 Jahren überschritten, davon bin ich ja bekanntlich fest überzeugt. Da nützt das ganze Gesäusel von 'neuen Aufschwung' eben auch nichts.
Die Party ist vorbei! Ich behaupte es und werde recht behalten!

Kein abstruser Gott lenkt die Welt - aber die Physik tut es sehr wohl...

Generalistisch gebildete Menschen erkennen wichtige Dinge und Zusammenhänge, welche anderen verborgen bleiben müssen. Ganz einfach, weil die spezifischen Kenntnisse und Erfahrungen nicht ausrechichen. Es sind Erkennnisse, die den Agenturjounalisten einfach fehlen müssen, weil die Bildung fehlt - oder in einzelnen Fällen auch etwas verschwiegen werden muss.

Es gibt nur noch eine einzige Presseagentur in der Schweiz - aber zum Glück immer mehr brilliante und mutige Online-Portale.

 



Die berühmten Achtziger...
                                                                       11.11.10

Zwischendrin höre ich auch mal Radio und gestern war auf DRS 3 den ganzen Tag nur die Rede von den goldenen, unvergesslichen Achzigerjahren. Ja, auch ich habe sie nicht vergessen - ohne aber nostalgisch zu sein...

Die lieben Hörer waren aufgerufen, ihre Bilder aus dieser Zeit einzuschicken. Es war die Zeit der Netzers mit Vokuhila und den anderen lustigen Bekleidungen und Outfits, welche man damals als chic empfand. Ja, damals war noch nicht von cool die Rede - aber wir waren aus heutiger Sicht verdammt cool, wohl ohne es zu wissen. Irgenwie hatte ich immer das Gefühl, dass alles schnell zu Ende gehen könnte und leistete mir einen Lebensstil am Rande des gerade noch einigermassen Verantwortbaren. Krisen, Ueberfremdung oder gar der US-Terror mit 911 und was sonst noch folgte - waren ja noch 20 Jahre entfernt.

Ich verbrachte meine Sommer in Menorca mit guten Freunden, voller neuer Geschäftsideen und mit 'Ginebra de Xoriguer' auf der Theke. Die Projekte haben sich dann grösstenteils auch erfüllt. Nur, bereits weit vor dem Ende des letzen Jahrtausends habe ich dann 'aufgeräumt' und mit dem Totalverkauf den Coup gelandet:

Sell high and quick and don't regret!

Mein Immobilien- und Finanzbusiness, das ich  mit Hilfe einiger potenten Partner in Windeseile aufbauen konnte, fanden in den aufstrebenden 90er-Jahren nacheinander sehr optimistische, ja unersättliche Käufer.Damals war die Zeit des Höhepunkts des unlimitierten Zukunftsglaubens

Banken waren grosszügig mit Krediten. Ich war noch keine 30 Jahre alt und wollte richtig schön auf 'retired Tycoon' machen! Meine Flugzeuge, die eigene Landepiste im Chateau und der eben gekaufte Helikopter machten meine aviatischen Träume zur Realität. Bis dann die französischen Behörden beschlossen, mich soweit wie möglich enteignen zu wollen! But that's another Story...

 


 

Controller in Spanien: Alles lahmgelegt!                                   10.11.10

Wir sind uns ja von den Franzosen einiges gewohnt - denn die halten sich ja gerne für die Elite: Grande Nation, quoi! Dafür gibt es dort für die Controllers auch ein Gesetz, das immer einzuhalten ist: Die internationalen Flüge werden sozusagen im Bummeltakt abgefertigt. Immerhin.

Die Spanier hingegen machen auf die ganz wilde Tour, was man schlicht Erpressung nennen kann:
Der Laden wird einfach dicht gemacht!

Die Flughäfen werden einfach nicht mehr bedient! Passagiere sollen warten. Nicht dass Spanien schon genügend Sorgen hätte!

Ein spanischer Lotse verdient im übrigen doppelt so viel wie ein durchschnittlicher Linienpilot und im Sinne der Sparmassnahmen soll nun ihr Lohn gekürzt werden . Das wollen sie  nicht - nach ihnen die Sintflut! Nun soll  die Armee Abhilfe schaffen - aber das geht nur bedingt, nämlich für die Enroute-Flüge. Zehntausende gestrandeter Passagiere werden wohl noch ein paar Tage Geduld haben müssen!

Pardon, aber ich muss nun echt grob werden:
Eine hochbezahlte Truppe eingebildeter Controllers mit einer solch veranchtender Einstellung ist eine verantwortungslose Saubande - nada mas!



Neue 'Causa Kachelmann' im Anzug?
                                                     09.11.10

Vor einigen Tagen ist in Zürich ein Mann verhaftet worden: Anschuldigung Planung eines Mordes!

Gerne herausgestrichen wird dabei dass er ein Ex-Polizist sei und bereits zum dritten Mal verheiratet. Sowas alleine macht natürlich schon verdächtig!  Aber Schläger sind frei...

Gunther Sachs hat einmal gesagt, dass zweimal Verheiratete ganz einfach Triebtäter im Rückfall seien!
Was als gute Pointe zu verstehen ist, kann aber in der aktuellen, bigotten Gesellschaft für viele schon ein kriminelles Indiz darstellen! Ehemänner leben gefährlich!

Der Mann sitzt im Knast, getan hat er bisher nichts. Anklage: 'Tatverdacht' auf Mordabsicht!

Blick ist immer dabei - auch mit peinlichen Interviews...

Diesmal geht es (noch) nicht um Vergewaltigung und Pädophilie - aber das kann noch nachfolgen! Naürlich werden alle Details ausgegraben und die Nachbarn interviewt, was das Zeug hält! Es läuft offensichtlich immer deutlicher darauf hinaus, einzuführen, was die Initianten der 'Neuen Weltordnung' hier bei uns fordern:
Zerstörung der Familien um jeden Preis - damit die Kinder in 'öffentliche Obhut' kommen. Damit kann ihnen das staatlich verodnete Gedankengut verordnet werden, das sie zu zukünftigen, willigen Sklaven der Herrschenden macht.



Totale Mobilität - Modell 21. Jahrhundert.
                                                08.11.10

An mehreren Orten wohnen und leben - das praktiziere ich schon seit vielen Jahren. Auch wenn die Domizile tausend Kilometer voneinander entfernt sind - das Flugzeug macht es erträglich.

Nun fasziniert mich aber noch eine neue Idee: Nach dem Haus in Spanien, dem Chateau in Frankreich gibt es nur noch eine Steigerung: Alle paar Monate eine neue Region kennenzulernen.

Natürlich war ich schon 'überall' - aber nur für einige Tage - dann ging es wieder weiter. Ob Schottland, Skandinavien, die Länder im Osten oder ganz konventionell die iberische Halbinsel:
Ein paar Wochen sollte man schon bleiben können um, wie man sagt, Land und Leute kennenzulernen.

Wenn schon, dann schon...

Wenn man ganz jung (Tramper) oder ganz alt (Rentner) ist, reicht es, sich mal abzumelden und igendwann zurück zu sein. Wenn aber geschäftliche Dinge und andere Verpflichtungen anstehen, muss man erreichbar und auch informiert sein. Noch vor ein paar Jahren was dies unterwegs kaum möglich. Immerhin tauchten vor ein paar Jahren das Roaming mit dem Handy und der mobile Fax auf. Seit kurzem ist das aber anders: Internet ist nun überall verfügbar und damit ist das Tool für alle denkbaren Business-Aktivitäten vorhanden.

Nicht, dass ich plane Zelt- oder Wohnwagennomade zu werden! Ich war in meinem Leben noch nie auf einem Campingplatz - aber die grossen superkomfortablen USA-Motorhomes bieten heute alles - und diese Variante, unterwegs zu sein, fasziniert mich! Wohnflächen, grösser als manche 1-Zimmer-Wohnung durch ausfahrbare Seitenteile - sogenannte 'Slides' - lassen keine Wünsche offen. Grosse Wasser- und Treibstofftanks machen völlig autonom. Die nötige Energie besorgt ein eigener Generator an Bord. Natürlich wiegen die Dinger 20 Tonnen - aber den dazu nötigen Führerschein (Katergorie C - Schwere Motorwagen) habe ich vorsorglich bereits erworben.

 


 

Der Aufstand der Paxe im Billigflieger.                                           07.11.10

Wütende Proteste beim marokkanischen Billigflieger Jet4You - siehe Bild links.

Kurz vor dem Abflug in Toulouse machte der Pilot eine Durchsage: Die Maschine werde noch in Lyon und Bordeaux zwischenlanden, um weitere Passagiere an Bord zu nehmen, was den Flug nach Marokko um Stunden verlängert hätte!

Nicht mit einer Horde Marokkaner an Bord!  Sie weigerten sich, ihre Gurten anzulegen und
verhinderten so den Start. Der Pilot strich den Flug - angesichts der Erpressung - komplett und forderte die Passagiere auf, das Flugzeug zu verlassen. Diese jedoch blieben einfach sitzen. Sogar als der Pilot das Licht und die Heizung abstellte!

Man wollte das Fussvolk im Flieger - nun ist es da...

Erst vor knapp drei Wochen gab es einen
Sitzstreik von Passagieren bei Ryanair. Damals musste die Maschine  wegen Verspätung umgeleitet werden. Die Passagiere blieben daraufhin einfach sitzen und mussten von der Feuerwehr zum Aussteigen überredet werden, nachdem das Flugzeug stark beschädigt wurde. Die Polizei weigerte sich, die Maschine zu stürmen...

Schlägereien an Bord, streikende Lotsen, miserabel gewartete Flugzeuge - die Liste der Unfälle wird auch in immer schnellerer Kadenz länger. Billigflieger werden so nicht überleben können - diese Passagiere passen nicht in ein Konzept wie es die Fliegerei darstellt und ohne geht es finanziell nicht.

DER entscheidende Crash kommt in Kürze - die Uhr ist aufgezogen - Murphys Law dominiert.

 


 

Qantas: Nicht nur ein 'Triebwerksausfall'!                                   05.11.10

Wieviel Glück die Insassen des Riesenairbus hatten ist den Medien nicht klar oder wird wieder absichtlich verschwiegen. Ohne den Riesendusel und offensichtlich fähige Piloten hätte das Vorkommnis  wie der Concorde-Absturz von Paris geendet - mit einem Totalverlust!

Was ist wirklich passiert?

Etwa eine Viertelstunde nach dem Start - die Triebwerke laufen dann unter Cruise-Climb, aber immer noch mit sehr hoher Leistung - haben sich im der hinteren Sektion, das heisst nach der Brennkammer offensichtlich eine oder mehrere  Turbinenschaufeln selbstständig gemacht. Die hohe Zentrifugalkraft führte dazu, dass der Flügel an mehreren Stellen durchschlagen wurde. Dass die Tanks nicht brannten, war ein Zufall.

Drei 'sichere' Katastrophen verhindert!

Nicht genug: Offensichtlich wurden noch Hydraulikleitungen und 'Fly-by-Wire'-Stränge beschädigt - es scheint so, das die beiden Triebwerke und die Landeklappen nur noch partiell gesteuert werden konnten. Das Triebwerk musste am Boden durch die Feuerwehr 'totgespritzt' werden.

Dass bei der Landung des vollgeladenen Jets (nur ein Teil des Treibstoffes konnte abgelassen werden) noch mehrere Reifen platzten und der A380 trotzdem auf der Piste blieb ist Glückfall Nummer drei. Nur durch Zufälle haben die Menschen an Bord überlebt - wenn eine solche Havarie wiederholen sollte, haben wir den ersten Totalverluste eines Riesenairbus! Nicht auszudenken!


Die A380 Probleme sind von einer neuen Dimension.

Noch ein Beispiel für eine richtige Einschätzung vor allen anderen: Dass der
A380 ganz nahe am Absturz vorbeischrammte, war mir schon vor einer Woche klar. Wenn der Flügel von Motorteilen durchschlagen wird und gar die Feuerwehr zum Triebwerk-Abschalten beigezogen werden muss, weiss ein erfahrener Pilot oder Flugzeugexperte eben: Das war nur noch Riesenglück und Zufall. Darum sind die Maschinen auch immer noch am Boden. Wie schlimm es war, tröpfelt jetzt - über eine Woche nach meinen Ausführungen - plötzlich auch über die Mainpresse auf die Leser ein.

 



Spanien: Kind aus Rumänien wird Mutter, na und?
                            03.11.10

Andere Länder, andere Sitten. So war es noch bis vor kurzer Zeit - aber jetzt mit Europa und der Globalisierung wird immer mehr über einen Kamm geschoren! So gehts aber eben nicht mit allen Menschen wie sich Politiker gerne ausmalen!

Sarko schickt zwar die Roma zurück - wobei dies mehr Polit-Aktivismus als eine echte Massnahme ist. Hunderttausende Romas - wenn nicht gar eine Million - sind heute bereits in Deutschland, Frankreich und Spanien 'unterwegs'.

Spanische Zeitungen berichteten, die Zehnjährige habe einen rumänischen Hintergrund. Die Tageszeitung "Diario de Jerez“ zitierte Krankenschwestern mit den Worten, die Mutter des Mädchens habe ihnen gesagt, in ihrem Land sei eine Schwangerschaft in diesem Alter nicht ungewöhnlich.

Zu den Aktivitäten dieser Gruppe gehören eben auch Prostitution mit Kindern. Nur wird dies lieber verschwiegen. So wird eben auch mal eine Zehnjährige Mutter - ein Betriebsunfall. Ein kleines Mädchen, dass vielleicht schon seit Jahren ein Sexprofi ist?

Schnell wird nachgeschoben, dass der Vater auch minderjährig sei. Ach ja?! Vor wenigen Jahren war
Kinder-Prostitution in vielen Ostländern u.a. der damaligen Tschechoslowakei weitverbreitet!

Andere Kulturkreise, andere Sitten  (aus 20min.ch)

Über die Empörung der Spanier meinte Olimpia, die Mutter des kleinen Mädchens, locker: «Junge Mütter sind etwas Gewöhnliches unter uns, den Roma. Das ist doch kein Drama, es ist ein Grund zur Freude. In Rumänien sind viele von uns in diesem Alter bereits verheiratet.»

Der Medien-Hype um Pädophile soll ablenken.

Uns allen wird glauben gemacht, dass Pädophile 'überall' lauern und ein bedrohendes Problem seien. Tatsache ist, dass diese Verbrechen im Verhältnis selten sind und wenn, auch mehrheitlich in der Familie vorkommen.
Wesentlich schlimmer ist die allgegenwärtige Gewalt bei uns. Die Pädophilenhatz soll über das Problem hinwegtäuschen, dass die Behörden die Sicherheit der Bürger nicht mehr im Griff haben.

Keiner will, dass Kinder missbraucht werden - aber diese Heuchelei eine Demonstration, wie Politik und Medien von den echten Problemen wie Gewalt und Vermögensdelikten ablenken!  



Egal, wer in Washington sitzt...
                                                                    03.11.10

Wer sich mit der politischen Evolution und vor allem der Berichterstattung darüber beschäftigt, hat gemerkt, was vorgeht: Kontinuierliche, diffuse Angstmache wie bisher - und als Konzequenz mehr Einschränkungen der individuellen Freiheiten. Das Ziel ist bekannt: Die neue, globale Welt.

Präsident Obama ist ein vollkommen unwichtiger Hampelmann - ein Schauspieler, der seinen Text vorgeschrieben bekommt. Irgendwann wurde er aber doch müde und er wird sich in zwei Jahren kaum mehr zu Wahl stellen.

Die ihm angedichteten 'Initiative' kommen nicht von ihm selbst, sondern werden von den zionistisch-globalistischen Hintermännern ausgebrütet.
Obama soll es easy rüberbringen. Das hat auch lange funktioniert. Die Leute wollten einfach daran glauben...

Aber immer weniger Menschen hören ihm noch zu!
Obama hattee mit 'Change' bei den naiven Menschen Erwartungen geweckt und nun hat auch diese Mehrheit begriffen, dass alles nur ein Traum war. Nach Obama werden kaum je wieder Schwarze im weissen Haus einziehen - dafür haben dieser Präsident und seine First Lady gesorgt!

Die USA sind am Zerbrechen.

Die Leute merken immer mehr, wie sie im neuen amerikanischen System der Wallstreet-Bosse und der Kriegsindustrie gefangen sind. Der aktuelle Hype mit den offensichtlich gefakten 'Bomben' in Frachtflugzeugen aus dem Jemen hat schon zur Eröffnung einer neuen Kampffront geführt und wird auf jeden Fall weitere 'Sicherheitsmassnahmen' für alle Bürger zur Folge haben. Die Amerikaner steuern auf ein Leben in permanenter Rechtlosigkeit für den einzelnen zu.

Das
Explodieren der Armut den USA ist schon eine etablierte Begleiterscheinung. Aber neue Millionen von Arbeitslosen können zur Implosion des inneren Friedens führen. Erst wenn der Mittelstand alles verloren hat, wird es richtig gefährlich!



Allerheiligen - Gedenken der Toten.
                                                      01.11.10

Es ist ein Ueberbleibsel aus dem Katholizismus und einige Länder - in der Schweiz gewisse Kantone - praktizieren einen arbeitsfreien Tag - einen Feiertag. Allerdings wissen die meisten Menschen nicht mehr, um was es bei diesem 'Brauch' überhaupt geht - Hauptsache, man hat frei!

Nun, was tun die Menschen heute an ihrem freien Tag in Frankreich? Streiken und protestieren!

Nicht dass man für ihre Aengste und Sorgen kein Verständnis haben kann - aber auf diese Weise ist heute nichts mehr zu erreichen.
Es ist naiv und dumm, an die Macht der Strasse zu glauben...

Früher waren Unternehmer und der Staat sehr empfindlich auf Streiks, denn die Erträge, der bürgerliche Frieden oder gar die Existenz der Firma stand auf dem Spiel. Dem ist heute nicht mehr so und Streiks werden einfach ausgesessen. Grosse Firmen sind heute Multis und dadurch unangreifbar.
Der Staat schützt seine Einrichtungen so gut es geht, verhaftet einige Randalierer und alles geht weiter wie vorher. So gesehen sind Streiks in Frankreich kein Mittel mehr, irgend etwas zu bewegen.

 

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