:: Gregor Fischer ::

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Another two month to go!


November
2011

TAGEBUCH


 

Wie Schweizer sich zu Affen machen.                                                      30.11.11

Ich möchte gerne den
Tagesanzeiger, bzw. einen Vorsteher der Asylindustrie zitieren - heute am letzten Tag im November 2011: Viele der jungen Asylanten aus Tunesien hätten eine genaue Vorstellung davon, wie ihr Leben in der Schweiz auszusehen habe. «Sie wollen ein Universitätsstudium, einen gut bezahlten Job, eine eigene Wohnung, schicke Kleider – und all dies möglichst schnell», sagt Della Rossa, .

Neben den hohen Ansprüchen machten den Betreuern
Beschimpfungen und tätliche Angriffe zu schaffen. «Keinen Betreuer lässt es kalt, wenn er von tunesischen Asylbewerbern beschimpft oder gar tätlich angegriffen wird. Das sind Momente, die sehr schwierig auszuhalten sind», sagt Della Rossa. Doch es bleibe den Betreuern nichts anderes übrig, als täglich mit den tunesischen Asylsuchenden zu reden...!

Na dann redet halt mal, gebt ihnen was sie fordern und wartet bis sie euch abstechen!

Ich warne alle 'Gutmenschen' und Frauen - die Polizei wird euch nicht schützen!

Jetzt seid ihr dran! Jetzt werden eure Autos aufgebrochen und eure Frauen belästigt und geschlagen!
Ihr Sozialen habt es ja nicht wahrhaben wollen. Schon wenn jemand Neger - immer noch korrekte Bezeichnung für einen Schwarzafrikaner - sagte, war das Wort 'Rassist' immer sofort zur Hand! Langsam kehrt aber Vernunft ein. Silvie Blake (TA) schreibt heute:
Selbstverständlich sind wir Rassisten, spätestens wenn wir mit zuviel Negativerfahrungen von gewissen Kulturkreisen belastet werden. Übrigens, Rassisten leben in allen Kulturen, etwas alltägliches. Kann man 'es' besser sagen?!

Noch vor ein paar Jahren gab es Leser hier auf meiner Page und auch Gutmenschen-Bekannte, die fanden einen Teil der Beiträge hier mindestens 'politsch unkorrekt' und sagten mir das auch, teilweise empört.
Heute ist dies völlig anders! Nicht nur Zustimmung, sondern Bewunderung für meinen 'Mut' und meine eintreffenden Prognosen erhalte ich täglich. Nein, ich bin gar nicht mutig und kein Prophet - aber ich habe die
Augen offen und bin kein Feigling.

Schlussendlich ist man vielleicht doch lieber ein respektierter 'Rassist' als ein von den 'Neuen Herren' der Strasse ausgelachtes Arschloch - oder ein im  Bahnhof halb erschlagener Gutmensch!  Es gibt unterdessen auch hie immer mehr
Menschen, die sich wehren  - sogennanter Rassismus hin oder her!



Fundgrube für Technikfreaks.
                                                                     28.11.11

Auf die Firma bin ich gestossen, weil ich einen Geigerzähler wollte. Es blieb aber nicht dabei, denn das Verkaufsgeschäft in Emmenbrücke ist eine Ali-Baba-Kaverne der modernen Zeit. Dinge, die man sonst vergebens sucht sind in guter Qualität und zu anständigen Preisen ehältlich.

Beispiele? Mikroskope, Lärm-Messgeräte, Kabel und Konverter aller Art, Beleuchtungstechnik und Projektoren neuster Generation, Haustechnik wie 'intelligente Thermostaten' und  'Spionage-Helikopter etc.
Conrad Electronic kommt aus Deutschland und ist in der Schweiz mit zwei Geschäften und dem Internet-Shop vertreten.

Verkaufspersonal ist ausreichend präsent und auch über die Produkte informiert.
Auf dem Weg ins Tessin lohnt sich ein Abstecher! Sogar nur um zu sehen, was heute es in Sachen Technologie für Private schon alles gibt ist der Besuch wertvoll. Aber Vorsicht, eine Stunde 'Gucken und Staunen' ist im Flug vorbei, der Einkaufskorb wird schwerer und schwerer - Shopping kann ganz schön teuer werden!

 


 

Industriefrass oder Bio - egal!                                                        26.01.11

Seit Jahren werden die Bürger - mindestens die braven und etwas leichtgläubigen - darauf getrimmt 'nachhaltig' zu leben. Das heisst auch, alles Mögliche zur Weiterverwendung zu sammeln Darunter auch ranziges Speise- und Frittenoel.

Natürlich geht es den Recycling-Unternehmen, deren Sprachrohr die willfährigen Politiker sind, natürlich nicht um die Umwelt oder die Gesundheit der Menschen, sondern rein um den Profit. Kein Multi hat sich je etwas anderes auf die Fahne geschrieben.

Was rezykliert wird, kommt dadurch wieder in den Nahrungskreislauf. Diesen Recycling-Dreck kriegen irgendwelche Nutztiere, als Kraftfutter getarnt, dann täglich zum Fressen. Und wir essen mit!

Möglichst viel Geld machen - aber ohne jede Moral!

Krankhaft geldgierige, nur dem eigenen Profit ergebene Menschen, wie der
Novartis-Mann Vasella und die anderen Abzockern, welche meistens Mulits vorstehen (Vasella ist z.Z. ein wenig zurückgetreten), sind natürlich nicht so dumm und ungebildet wie der Durchschnitt ihrer Konsumenten. Sie essen auch nicht den gleichen Dreck wie ihr Fussvolk! Sie können sich sogar erlauben, mit Dingen wie Schweinegrippe und der sogenannten 'Vorbeugung' dagegen die ganze Welt zum Narren zu halten und natürlich dabei Milliarden zu kassieren - über die Zwangskrankenversicherung notabene - das ist ihr einziger Lebenszweck.

Dass auch sogenannte Bauern - das Wort heute ist ein himmelschreiender Irrtum - mit ihrer industriellen 'Fertigung' von Fleisch aller Art auf die Mulits angewiesen sind, ist klar. BSE-Skandal, Dioxin in Eiernudeln, in Bio-Eiern und sogar in Schokolade hatten wir schon. Oft, wenn Lebensmittel ins Gerede kommen, sind verunreinigte Futtermittel die Ursache.
Fleisch wird heute INDUSTRIELL hergestellt, das heisst, dass die Tiere MIT ALLEN MITTELN in kürzester Zeit zur Schlachtreife gebracht werden müssen.

Antibiotika, Anabolika, sogar Kannibalismus durch Fressen von 'Tiermehl' - was nichts anderes ist, als tote Artgenossen. Dazu sind die Tiere eingesperrt, denn Bewegung macht ja bekanntlich schlank und dies ist bei Nutzvieh in Intensivhaltung eben nicht gefragt!

Mehr als tausend Bauernhöfe, vorwiegend in Norddeutschland, sind die ersten Opfer. Die Stilllegung eines solchen Betriebs, der meistens an der untersten Rentabilitätsgrenze arbeitet, bedeutet in der Regel, dass der Betrieb ruiniert ist. Man kann zynisch sagen: Je weniger ihr futtert, desto weniger ist Gift in eurem Körper...

Die Verbraucher, die mit ihrer Nachfrage nach billigen tierischen Lebensmitteln einen enormen Preisdruck auf die Landwirtschaft ausüben, haben zu dieser irreversiblen Situation hingeführt. 'Preisbewusst' kaufende Konsumenten vergiften sich am schnellsten. Es ist ganz einfach, dem Gammelfleisch und Kosorten aus dem Weg zu gehen - man verzichtet einfach darauf. Nun, wenn die Menschen nicht mal fähig sind, das Rauchen aufzugeben, wie wollten sie dann vernünftig essen?!

Man kann zynisch zu den Dicken sagen: Je weniger ihr futtert, desto weniger ist Gift in eurem Körper - der ja schon durch das Uebergewicht strapaziert ist.


 



Gebucht: Kurztrip nach Florida.                                                                   24.11.11

In knapp drei Wochen bin ich zurück in Orlando um meine letzte Tour dieses Jahr in den USA zu vollenden. Ein Dutzend Atlantikflüge nach Amerika habe ich dann allein 2011 absolviert. Ja ich weiss, Tonnen 'unnötiges' CO2 zu produzieren ist ja heute wohl unanständig. Who cares?!

Ich für meinen Teil bin fest überzeugt, dass die ganze Klimalüge nur den Sinn hat, uns zukünftig in Bezug auf die freie Mobilität total einzuschränken und darum nütze ich diese noch voll aus - unanständig oder nicht!

Dass wir Menschen den Planeten am verheizen sind, ist mir schon klar. Was solls - für mich zählt nur noch eines: Spass haben. Morgen sind wir alle tot!
 



Italien auf dem Weg Griechenlands.                                                          22.11.11

Die rasend schnelle Entmachtung Berlusconis - wohlverstanden ohne des 'Volkes' Entscheidung zeigt, dass sich Italien von einer
Demokratie wirder zum Faschismus wandelt. Es ist sicher anzunehmen, dass andere Länder folgen werden...

Während hierzulande die Machtübernahme der Technokraten gefeiert wird, gehen in Mailand, Turin, Palermo und Rom Tausende auf die Strasse, um gegen die neue 'Regierung' zu demonstrieren. Sie wollen nicht auch noch von Goldman&Sachs regiert werden - schliesslich ist Monti ja ein ehemaliger Goldman-Sachs Typ.

Dass ihr Land nicht mehr von einer gewählten Regierung geleitet wird, sondern von einem Bilderberger ist wohl im Hinblick auf die deutschen Tendenzen ein deutliches Zeichen, wohin die Reise geht -
hin zu einer EU-Allmacht, von den Bilderbergern vorausgeplant, durchgesetzt und wohl nicht mehr zu ändern.

Vielleicht glaubt man in Italien noch, dass die „Technokraten“ nicht mafiös unterwandert seien - und dies ist vielleicht richtig.
Die lokale Mafia wird allerdings von den Welt-Faschisten abgelöst. Ob es sich tatsächlich um einen Umsturz von Bilderbergs Gnaden handelt, bleibt abzuwarten - aber die Chancen stehen gut, nachdem auch in Griechenland ein Bilderberger an die Macht kam.



Merkwürdige Dinge passieren.                                                                  18.11.11

Die mühsame Suche nach 'Neonazis' werden in Deutschland gesucht wie die berühmte Stecknadel im Heuhaufen.
Man will um jeden aus den 'Gemüsehändler-Morden' einen Nazi-Terror konstruieren. Die Propaganda will nicht aufhören!

In ein paar Monaten wird man wohl wissen, was für ein politischer Plan dahintersteckt. Wenn die
drei Dummköpfe die 'gefährlichste Terroristenzelle' (ARD) von Deutschland sind, bin ich ja sehr beruhigt! Diese heraufbeschworene Nazi-Hysterie ist ein Ablenkungsmanöver, nämlich davor dass wir in kurzer Zeit zwangsläufig in eine weltweite Hyperinflation oder sogar einen Krieg reinlaufen.

 Banken zeigen ihre Macht.

Gleichzeitig werden die gegen die Bankenlobby demonstrierenden Occupy-Protestler nun weltweit mit aller Gewalt abgeführt.
Es ist ja unglaublich, dass private Bänker die Behörden überall dazu zwingen können, friedliche Proteste auf öffentlichem Grund niederzuschlagen, nur weil es ihnen nicht passt!

Das hat natürlich mit Demokratie nichts mehr zu tun, sondern ist eine Machtdemonstration der Elite. Die beiden Themen - also erfundener Nazi-Terror in Deutschland und die als Anarchisten und Terroristen verunglimpften Antimondialisten - haben den gleichen Zweck, nämlich die Menschen zu verängstigen und die Basis für Polizeistaaten zu verbessern.
Nutzt noch eure Freiheit!



Beileidskundgebungen.                                                                                   17.11.11

Der Hinschied der Eltern gehört ins Leben aller Menschen. Jeder verarbeitet dies anders, einige finden Hilfe in der Spiritualität oder ihrer Religion. Ich selbst, als rationaler Zeitgenosse kann auch nicht unberührt zur Tagesordnung übergehen, aber ich bin komfortabel im Wissen, dass sich meine Mutter keine Sorgen über meine Zukunft machte und dass wir uns alles gesagt oder geschrieben haben, was uns gegenseitig betroffen hat. Darüber bin ich sehr froh.

Wir verzichten auf ihren Wunsch auf die Durchführung eines üblichen Begräbnisses und werden eine private Zeremonie nachfolgen lassen.

Eine Ueberraschung waren für mich die vielen überlegten, tröstenden Emails welche ich auch aus unerwarteter Richtung erhalten habe. Teilweise waren sie sehr bewegend und lassen den Absender für mich in einem anderen Licht erscheinen als ich bisher dachte. Natürlich habe jedes einzeln beantwortet so gut ich konnte.

Die Mails, welche ich privat erhalte, sind natürlich 'unter privatem Verschluss' aber eine meiner Antworten möchte ich hier veröffentlichen, weil sie meine Gedanken repräsentiert - hier meine Antwort:

Hallo B.

Aufrichtigen Dank für deine Anteilnahme. Nein, was du geschrieben hast sind keine hohlen Worte...

Meine Hauptsorge war ja, dass meine Mutter dement werden könnte (sie war ja fast neunzig Jahre alt) oder gar Monate an Schläuchen hängen muss - dies ist ihr erspart worden. Dieser Umstand ist ein grosser Trost und eine Erleichterung für mich, denn sie war eine vom Leben verwöhnte Frau und hatte immer Angst vor den Leiden des Alters!

Du hast mir mal erzählt, dass du deinen Grossvater bis zum Schluss gepflegt hast. Dann weisst du ja, wie es zu Ende geht. Dass du diese Aufgabe übernehmen konntest, hat mich immer beeindruckt. In meinen Augen braucht das richtig viel Mut.

Dass wir ALLE sterben werden, ist jedem klar. Aber WIE wir sterben, ist doch wichtig. Man denkt in diesem Zusammenhang meistens an die Angehörigen, die Ueberlebenden und nicht an die letzten Tage und Stunden der Person, die gehen musste. Dies dünkt mich jedoch besonders wichtig, denn wie geht eine Person aus dem Leben? Hat sie erledigen können, was sie wollte? Musste sie leiden, Aengste oder gar Panik erleiden? Machte sie sich Sorgen um die Zukunft der Angehörigen? War die Verzweiflung grösser als die Hoffnung, der Frieden?

Gerade heute, wo unsere Zivilisation des Aufbaus, des Wachstums und der Zukunft zu Ende geht und wir an der Schwelle grosser Unruhen oder gar Kriege stehen, kann die Sorge über die Zurückgelassenen für jemanden, der aus dem Leben geht, unendlich sein. Aus den Briefen meiner Mutter weiss ich, dass sich eine Art heile Welt gebastelt hat und zufrieden war - mit dem was sie aus ihrem Leben gemacht hat und mit dem Rest der Welt. Ich glaube, sie war dankbar für ihr Los.

Vielleicht, wenn man älter - ich meine richtig alt wird, kommt tatsächlich eine Art Ruhe, die Altersweisheit in unser Leben. Ein Zustand der Zufriedenheit, welcher nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Grosszügigkeit entstehen muss. Eine Eigenschaft, die wir vielleicht alle beizeiten lernen sollten. Ich wünsche es dir und auch mir selbst.

Lieber Gruss

Gregor Fischer
 



Nicht gerade Barcelona, aber immerhin...
                                            16.11.11

Der Trip nach Barcelona wurde ja durch den Tod von Mami in Lugano brüsk unterbrochen. Nach nun einer knappen Woche in der kalten Nebel-Schweiz bin ich froh, wieder Sonne und Farben zu sehen und von angenehmer Temparatur umgeben zu sein. Ich bin einfach noch nicht bereit für den Winter und vorgesehen waren einige unbeschwerte Tage in Florida.

Frankreich, das Land wo einst Gott gewohnt haben soll, ist am Abserbeln. Es herrscht hier sowas wie gespannte Ruhe - ich denke, die Menschen hier merken stärker als anderswo in Europa dass etwas Schlimmes auf sie zukommt.

Ich habe diese Woche vor, die Fliegerei wieder zu aktivieren, denn in den letzten Monaten bin ich kaum
in den Lüften gewesen. Ich habe mit meinen zahllosen Aktivitäten seit einem Jahr einfach übertrieben und ich habe Mühe, Prioritäten zu setzen. Es wäre ja wirklich absurd, wegen zu viel Hobbies und übertriebener Reisetätigkeit in einen Burnout zu rennen! Trotzdem - die Anschaffung der Yacht will ich nicht aufschieben.



Die nächste Nazi-Sau wird uns durchs Dorf getrieben! 
                 15.11.11

Es gibt Tage, da ist es schwierig auszuhalten was den Massenpresselesern zugemutet wird! Natürlich weiss man, dass es der Mehrheit der Bürger an Bildung, Intelligenz und oft auch an Verstand fehlt offensichlichen Betrug nicht für bare Münze zu nehmen. Den Leuten fehlt der Bullshit-Detector - und dieser Umstand ist die Geschäftbasis von Kirchen, den Shivas und der 'Politiker' mit ihrer Systempresse.

Schon die Breivik-Story war zuviel des Blödsinns, aber die Dreistigkeit, mit der uns die neueste Nazi-Terror-Geschichte aufs Auge gedrückt wird, ist eine offensichtliche Provokation!

Zwei Nazis erschiessen sich ohne jeden ersichtlichen Grund in einem Wohnmobil und vor Schreck geht dies noch in Flammen auf!
Bravo - Manichl lässt grüssen!

Warum nur wird man mit solch unglaublich dämlich inszenierten Aktionen immer wieder pentrant an Pannen-Hinrichtungen von Barschel und Haider erinnert werden?! Es war wohl ein Befreiungsschlag für die von peinlicher Unfähigkeit gebeutelten Polizei:
Mit Geselbstmordeten als Täter sind plötzlich alle ungeklärten Morde der letzten Jahre gelöst, denn Toten kann man ja alles in die Schuhe schieben!

Für Menschen mit Verstand ist dies nicht mehr auszuhalten!

Dass die Journalisten-Huren kritiklos schreiben oder und auch am TV erzählen was ihnen vorgelegt wird, ist bekannt. Prostitution ist nicht verboten und jeder muss wissen, wie er seinen Kühlschrank füllen will. Dass aber ersten dieses offensichtlich von 'Fachleuten' getürkte Filmchen als 'Bekennerschreiben' vorgeführt wird ist zum Kotzen. Immerhin weiss man dass der deutsche Inlandgeheimdienst die Sache mitzuverantworten hat - durch die eigene Dummheit desselben.
Ja, Teutschland braucht seine Nazis!


 

Die dreisten Lügen des Zuckerberg!                                               18.11.11

Lüge Nummer 1: «Ich habe kürzlich mit Schülern gesprochen, die sich darüber beschwert haben, dass E-Mails zu langsam sind», sagte Facebook-CEO zu Mark Zuckerberg zu Beginn seiner Präsentation in San Francisco. Elektronische Post sei zu förmlich, man brauche Betreffzeilen, Begrüssung, Abschiedsformel und Ähnliches. Daher seien SMS und Instant Messages bei Jugendlichen beliebter. Ha, ha said the Clown: Zuckerberg interessiert sich nicht für die Wünsche von Schülern - sondern nur um Geld und Macht!

Lüge Nummer 2: Die Nutzer wünschen, dass alle Konversationen mit allen Freunden archiviert werden. Das Feature ist der so genannte soziale Posteingang. «Nutzer hätten keine Lust, Listen mit erwünschten Nutzern anzulegen, von denen sie Nachrichten erhalten», sagte Zuckerberg - und seine Nase wächst noch ein bisschen mehr..

In Tat und Wahrheit ist doch durch Facebook die grösste Spam- und Werbeaktion geplant, die es je gegeben hat. Die Nutzerangaben können sogar zur Erpressung führen -
Yes, Zuckerberg and Facebook, they can!

Lüge Nummer 3: Das neue Messaging-System werde in den kommenden Monaten für alle Nutzer zur Verfügung stehen – zunächst nur auf Einladung... Natürlich 'zunächst'! Wer sich mit seinen intimen Angaben bereits in die Klauen von Zuckerberg gegeben hat, kommt nicht mehr aus diesen heraus - merkt euch dies! Denn dumme und naive Nutzer - und dies sind die Meisten - verraten dem sozialen Netzwerk freiwillig, wer sie sind und was sie mögen. Das macht es Facebook leicht, den Opfern 'passende' Reklame zuzuweisen und sie damit ohne Unterlass zu bombadieren.


 


Nicht mehr sicher im eigenen Haus!                                                       14.11.11

Bei meinen Reisen in andere Länder - wie Brasilien, die USA und auch Portugal - habe ich vielfach gestaunt, was für riesige Mauern mit Stacheldraht und allen möglichen Dispositiven um die Häuser angelegt wurden. Zum Glück ist das bei uns nicht nötig, dachte ich lange.

Dass beispielsweise um Genf die meisten Häuser seit langer Zeit schon Festungen ähneln ist bekannt - dies hatte aber früher auch vor allem mit Prestige zu tun. Nun scheint aber die Zeit gekommen, wo man sich definitv auch auf dem Land
nicht mehr sicher fühlen kann. Auch unbelehrbare Gutmenschen sind nun betroffen...

Wir sind alle potentielle Opfer!

Es sind nicht nur die protzigen Reichen (wer erinnert sich nicht auf den Ueberfall auf Bohlen!) sondern auch Menschen, welche in 'normalen' Häusern und Verhältnissen leben, die bedroht sind. Ich weiss von Ueberfällen auf Bekannte in Spanien und Frankreich und in beiden Ländern hatte ich selbst mit Einbruchdiebstählen zu tun - aber die Schweiz war noch heile Welt.

Der Schock nach einem Ueberfall ist gross und es tangiert etwas Essentielles in uns - das Urvertrauen!

Dass es jetzt schon regelmässig zu Home-Jacking kommt, zeigt den
rapiden Niedergang der Zivilisation, wie wir sie kennen an. Ja, man ist gut bedient, wenn man sich absichert - erstens durch solide Abzäunung des Grundstückes, dann durch einbruchgesicherte Türen und Fenster und zu guter Letzt wer den Mut hat durch Bewaffnung. Private Sicherheitsfirmen sind das Business der nahen Zukunft!

Das Ansteigen der Gewalt und Kriminalität ist enorm, obwohl nur wenig darüber berichtet wird. Es wird nun rasant gefährlicher werden! Ich jedenfalls ziehe vor, kein Opfer zu werden und richte mich entsprechend ein...

 


 



Tragödie: Aus für den fliegenden Doktor!                                13.11.11

Die alte Navajo HB-LOT - eine Zweimot, die heute als fliegendes Fossil gilt - war mit wohl bekannt. Manchmal stand sie bei der Aeroleasing in Genf auf dem Tarmac. Ich besass einst die Cessna Golden Eagle HB-LOS, der Eintrag davor im Register. Der Besitzer der Navajo, ein 73-jähriger bekannter Chirurg hatte sie vor rund zwölf Jahren gebraucht erworben. Er wusste sicher, dass dies wohl sein letztes Flugzeug sein würde, dass er sich jedoch damit auf dümmste Art umbringen wird, hat er kaum geahnt.

Vor drei Tagen ist er zu einem
Ueberflug vom kleinen Platz Eculillens bei Freiburg nach Genf aufgebrochen und hat sich dazu hinreissen lassen, bei schlechtem Wetter - um nicht zu sagen bei Nebel - loszufliegen. Viel ist nicht bekannt - ausser dass er wohl leich im Steigflug eine Stromleitung touchierte und abstürzte.

Nicht Leichtsinn, sondern Wahnsinn.

Natürlich ist der Unglückspilot beim Absturz ums Leben gekommen und man fragt sich, was er sich dabei gedacht hat. Laut
erstem Bericht des BAZL ist er nach reinen Sichtflugregeln gestartet, was nicht nur illegal, sondern im hügeligen Gelände um Freiburg sogar hirnrissig gefährlich ist.

Was soll man dazu sagen? Sicher wird dieser Unfall, der für die Anwohner einmal mehr nur per Zufall glimpflich ausgegangen ist, wieder Polemik auslösen. Die grosse Piper war nicht ein relativ harmloses ULM oder Segelflugzeug als kleine Bedrohung in der Luft sondern eine drei Tonnen schwere Kabinenzweimot mit Hunderten von Litern Benzin an Bord. Solch schwere Dinger sollten grundsätzlich nur noch von zwei Piloten geflogen werden, denn das Zerstörungspotential ist zu gross...



Für viele unvorstellbar - der Verlust ihres Vermögens.
                  12.11.11

Erstmals lese ich in einer grossen, verbreiteten Schweizerzeitung einen
Artikel über die bevorstehende Verarmung der Mittelklasse. Natürlich ist dies so etwas wie im Science-Fiction-Stil gehalten, aber man merkt genau, dass es dem Verfasser ernst damit ist. Wer etwas zwischen den Zeilen lesen kann, hat schnell begreifen können, dass der Besuch des Welteliten-Knechtes van Rumpuy nicht Gutes für die Schweiz geheissen hat.

Calmy-Reys Gesicht spricht Bände! Unser Land wird in den nächsten Monaten zwangsweise auf das 'Niveau' von Europa heruntergeholt werden.

Klar ist nur, dass es keinen sicheren Ort gibt...

Diese ist eine der Aussagen des Journalisten, welche wohl am meisten Angst machen. Damit bin ich aber nicht ganz einverstanden - denn für alle wird dies bestimmt nicht gelten.
Sicher ist, dass Chaos ausbrechen wird, wenn kein Geld mehr aus dem Bancomat kommt und alle Läden schliessen.

Nein, die Schweiz ist keine Insel mehr...

Tausende von Firmen, Milliarden an Vermögen und Millionen Jobs werden plötzlich aufhören zu existieren. Verzweifelte Gewalt, Einbrüche und Plünderungen sind die Folge, wie man in letzter Zeit bei allen 'Umstürzen' wie in Libyen sehen konnte. Griechenland und Italien sind schon sehr nahe daran, in Anarchie auszubrechen. Ich habe jedenfalls vorgesorgt und werde mich im Fall des Crashes weit weg von der Masse der Menschen, welche ausser Rand und Bank geraten werden, aufhalten können.



Die zweitletzte Schnapszahl des Jahrhunderts.                               10.11.11

Eigentlich wollte ich heute Freitag - dem Tag mit der sechsfachen Eins auf dem Kalenderblatt - ein kleines Fest veranstalten - einfach so vom Zaun gebrochen - weil der Tag ja aus lauter Einsen besteht. Nach der Aufregung der letzten Zeit im Zusammenhang mit dem Tod meiner Mutter habe ich aber darauf verzichtet.

Es gibt ja noch eine letzte Chance in nächsten Jahr:
Der 12.12.12. Dann allerdings ist endgültig Schluss für ein ganzes Jahrhundert! Also werden wir uns dann diese Chance bestimmt nicht entgehen lassen!

Keine letzte Chance hatte der Besitzer der Tessiner Klinik, in welcher sich Berlusconi mehrere Male kosmetischen Operationen unterzogen hatte. Eigenartig, dass der Heli mit dem Eigentümer dieses Schönheitstempels ausgerechnet einige Tage vor dem Abschied von Berlusco auf einem Flug in Italien angestürzt ist.

Ein Helikopter (und ich bediene diese Geräte ja seit Jahren) kann im Reiseflug eigentlich nicht abstürzen - dafür gibt es die Autorotation, die jeder Pilot beherrschen muss. Wenn jedoch etwas bricht ist der Helikopterpilot hilflos. Nur, dass ein technischer Defekt eintritt ist bei einem grossen Turbinenhelikopter dieser Klasse fast ausgeschlossen. Es müsste schon ein Sabotageakt als Ursache in Frage kommen und dies ist hier wohl möglich. Was effektiv hinter diesem Absturz mit drei Toten, dem Klinikchef mit zwei dubiosen Mitfliegern steckt, wird uns wohl nie gesagt werden...


Ciao Mami!   Gestorben am 8. November 2011                                      11.11.11


Meine liebe Mutter, Alice Fischer-Riethauser, wohnhaft in Lugano hat uns am Sonntag für immer verlassen. Sie war eine vom Leben verwöhnte Frau - und diese Gewissheit ist wohl jetzt mein grösster Trost. Zeitlebens hat sie sich total investiert, einen unumstösslichen Optimismus gelebt und wurde dafür belohnt.

Ihre Kindheit war als eine von drei Töchtern in einem Hotelbetrieb während des Krieges vom harten Arbeiten bestimmt, aber dies war Teil ihres intensiven Lebens. Als junge Frau in den fünfziger Jahren, der Zeit des ungestümen Aufschwungs, hat sie dann alles gekriegt:

Einen über alles geliebten Mann, mein Vater, der in Zürich als Bijoutier geschäftete. Später zwei lernbegierige Kinder, meine Schwester und eben mich. Viele Freunde, tolle Reisen ins Ausland und wichtig für verwöhnte Frauen - schöner Schmuck und teure Kleider - das war ihr Lebensstil.

Kein übermütiges Glück währt ewig. Nach einer bitteren Scheidung ist sie dann ins Tessin gezogen und hat eine Wohnung gekauft, italienisch gelernt und ein neues Leben begonnen. Ihre Frohmut war schnell wieder dominierende Eigenschaft und ihr Glück wurde als stolze Grossmutter komplett. Reisen in die Welt blieben aber dominant mit langen Aufenthalten in den USA, wo ihre Schwester lebt und auch oft zu meinen damaligen Schwerpunkten: Frankreich und Spanien...
 

Meine Mutter, die Person, die mein Leben formte.

Es ist viel geschrieben worden über das Verhältnis der Söhne zu ihren Müttern. Eine heikle Angelegenheit! Natürlich wollen alle Eltern 'immer das Beste' für ihre Kinder und vor allem, dass diese ein schönes Leben haben. Die Lebensträume in Bezug auf das, was ihr Sprössling erreichen soll, sind manchmal zu gross und werden dann nicht erfüllt.

Jugendliche sagen sich oft von ihren Eltern los, wollen Distanz gewinnen und 'ihr eigenes Leben' finden - das ist vielleicht legitim, aber für viele Eltern desaströs und die Enttäuschung des Lebens, die sie nicht mehr loswerden. Dies blieb unserer Familie erspart und wir verstanden es immer, Konflikte zu lösen. Auch dafür bin ich Mami dankbar, denn Bitterkeit kenne ich nicht. Mir war es auch vergönnt, meiner Mutter viel Freude zu bereiten, genügend Zeit für sie zu haben und sie auch an meinem Leben teilhaben zu lassen.

Ein Stolperstein für Mütter ist ja vor allem der Umgang mit den Partnerinnen des geliebten Sohnes. Die boshaftesten Witze sind nicht umsonst diejenigen über Schwiegermütter! Nun, in dem Punkt war sie (fast) immer tolerant - und wenn ihr eine Bekanntschaft missfiel, hat sie es sich nicht anmerken lassen. In den letzten Jahren hat es ihr allerdings 'meine' Alice mit ihrer Liebenswürdigkeit und Präsenz leicht gemacht hat, meine Auserwählte wirklich zu mögen!


Ergo war ich ein guter Sohn?!

Immer wenn Mami etwas brauchte - ein neues Auto, einen Kochherd, TV - was auch immer, ich habe ihr es gerne beschafft. Das sind jedoch materielle Werte und das könnte jeder! Was ihr aber besonders wichtig war, war meine Geduld und Hilfe, wenn sie ein Problem hatte - einen Autounfall oder einen anderen grossen Kummer. Ich bin zufrieden, dass ich bis zum Ende fast täglich Kontakt mit ihr hatte.

Auch die letzte Pizza vor einer knappen Woche hat sie mit mir und Alice genossen - mein Gott, was bin ich froh, dass wir genügend Zeit hatten, uns alles zu sagen, was wichtig war!

Was bleibt, ist der Schmerz des Verlustes, die Abwesenheit.
Niemals mehr wird Mami ihr fröhliches 'Pronto' am Hörer erschallen lassen, wenn ich ihre Nummer anrufe. Nie mehr wird sie mir beim Einrichten eines neuen Hauses behilflich sein oder mich ermahnen, beim Fliegen auch vorsichtig zu sein - obwohl sie stets stolz und mutig auf dem Copilotensitz platznahm! Noch kann ich mit dem Verlust umgehen, aber ich weiss, dass sie mir bald sehr fehlen wird.

Fast ein Jahrhundert auf dem Planeten!

Sie wusste in den letzten Wochen, dass es zu Ende geht. Ihre Hände und Beine waren aufgedunsen, weil ihre Nieren dem Kampf mit dem Alter nicht mehr gewachsen waren. Für diese eitle, immer Anerkennung heischende und vom Leben verwöhnte Frau, welche häufig in ihrer Aufmachung einer amerikanischen Diva beim Einkauf im Migros oder Coop Kopfschütteln erntete, war dieser Zerfall verheerend.

Schau mal, meine Hände an Gregor, sagte sie und schaute mich mit ihren hellen, immer noch im Stil der Sechzigerjahre geschminkten Augen verzweifelt an. Ich konnte sie nur wenig trösten, indem ihr sagte:
Mami, du hast das beste Leben gehabt, dass du dir vorstellen konntest und ich bin so stolz auf dich! Dann hat sie gelächelt weil sie wusste, dass ich sie nie angelogen habe. Niemals! So, und nun heule ich doch noch...

 



Der (t)olle Chrysler hat Geburtstag.                                                           09.11.11

Einst habe ich den Voyager als Winterauto gekauft, weil er Allradantrieb aufweist. Manchmal mag man ein Auto und behält es - dann kriegt der fahrbare Untersatz eine eigene Geschichte und damit Persönlichkeit und plötzlich
hängt man an dem Auto wie an einem treuen Hund...

So kommt es, dass ich Rolls und Jaguar gern mal stehen lasse und mich in meinen geliebten, altbewährten Voyager schwinge. Nun hat er - mittlerweile in Frankreich zugelassen -
200000 Kilometer auf dem Buckel - die meisten wohl von mir abgespult. Generation II war der letzte 'echte' Van von Chrysler - heute werden die Nachfolger hier in Europa sogar nur noch als Lancia verkauft...

Nun gehts zu  verdienten Revision!

Nun spendiere ich dem treuen Begleiter einen ausgiebigen Service (neue Winterrreifen hat er schon erhalten) und lasse ihn wahrscheinlich sein restliches Leben auf dem
Flugplatz von Perpignan beenden, wo er als Shuttle agieren wird. Aber wer weiss, vielleicht mach ich auch noch mal eine richtige Reise mit dem One-Volume-Car der ersten Stunde - das zweite Fossil in meinem Wagenpark neben meinem DeLorean. Lang lebe der Voyager!



Unerwarteter Tod meiner Mutter.
                                                          07.11.11

Wir alle wissen, dass viele Dinge sich überraschend ereignen und manche sind traurig. Noch vor zwei Tagen war ich bester Dinge in Barcelona unterwegs und erfuhr dann, dass meine Mutter ins Spital Lugano eingeliefert wurde. Akutes Nierenversagen.

Heute morgen hat sie uns verlassen und ich bin jetzt natürlich unterwegs in die Schweiz. In ein paar Monaten wäre meine Mami neunzig geworden - aber es hat nicht sollen sein.
Immerhin bleibt der Trost, dass sie nicht monatelang gelitten hat - wohl das schlimmste Schicksal für alte Menschen.

Aber was soll jetzt noch noch ein solcher Trost?
 




'Salon' der Yachten in Barcelona.                                                           05.11.11

Zu den unnötigsten Dingen des Lebens vermögender Menschen gehören wohl Yachten. Meistens stehen sie fast das ganze Jahr herum und werden nicht genutzt.
Trotzdem gehört es in Ländern, welche an einer Meeresküste liegen bei den Betuchten dazu, ein 'Boat' sein Eigen zu nennen. Gerade bei grösseren Yachten ist aber die Hauptsorge, eine anständige Crew zu finden. Die damit verbundenen 'sozialen' Probleme mit privat beschäftigten Seeleuten sind Legende in diesen Kreisen!

Der Besitz einer grossen Yacht hat aber auch Vorteile zu bieten: Nirgendwo ist das Feeling von Freizeit und Freiheit so gross wie auf dem Meer. Kein anderes Verkehrsmittel (ausser einem Helikopter vielleicht) bietet die Möglichkeit, an den schönsten Plätzen anzudocken, dort wo sonst keiner hinkommt.

Zwei Drittel des Planeten sind Ozeane!

Völlig automom zu leben und doch mit der Welt und dem Business verbunden zu sein ist heute möglich, dank Satellitentelefon und - Internet. Früher wegen Frequenzengpässen ein paar Topshots vorbehalten, ist dieses Must nun erschwinglich. Eine anständige Yacht führt genügend Wasser mit sich (viele haben Waschmaschinen/Tumbler), hat einen Hilfsgenerator und natürlich Heizung und Klima. Das Interesse an solchen schwimmenden Refugien ist jedenfalls - auch bei mir - ungebrochen, wie man an den grossen Ausstellungen feststellen kann. Natürlich ist auch dieser Markt eingebrochen, aber wie immer in Krisenzeiten verkaufen sich die teuersten Luxusprodukte fast am besten - ein schlechtes Omen!
 



Costa Brava im Sturm - auch mal spektakulär
!                                   04.11.11

Was ich sehen und erledigen wollte, war trotz dem eindrücklichen Frontdurchgang sehr wohl möglich - mit der Ausnahme der Besichtigung einer Yacht welche ich mir aufgeschoben habe.

Also, dass Spanien seine Probleme hat, ist natürlich überall ersichtlich. Einerseits hapert es bei der Instandstellung der Städte und gewisser Strassen.

Die Plakate 'EN VENTA' sind übers ganze Land verteilt allgegenwärtig, einfach überall - noch viel auffälliger als etwa in den USA. Die Preise gilt es zu ignorieren, wer zum normalen Preis kauft ist heute der Verlierer von morgen. Investiert wird kaum mehr, die seltenen Käufer tun dies zum Eigenbedarf.

Die Banco Manresa ist einfach weg...

Erstaunlicherweise wird in Gerona, der zweiten 'geheimen' Hauptstadt von Katalunien immer noch massiv gebaut. Trotz Regen pulsiert das Leben und die Parkhäuser sind voll. Zwei Welten halt...

Seit vielen Jahren unterhalte ich auch in Spanien ein privates Konto - grössere Zahlungen wie sie beim Umbauen vorkommen, verlangen nach einem Scheck, dem sogenannten 'Talon'. Ich wollte mich einfach bei Gelegenheit wieder beim Geranten zeigen, bin ins Parkhaus gefahren und zur Avenida San Francesc marschiert. Anstelle der Bank sind ein Friseursalon und ein Interieurgeschaft präsent. Fusion, Konkurs?

Ein bisschen Suchen auf dem Internet gibt Aufklärung - die Bank hat mit der Caixa Cataluna fusioniert. Dort werde ich dann vorstellig und erhalte den Bescheid, dass ich in einer Woche den Kontoauszug über die letzten Jahre erhalten werde. Immerhin, Geld ist noch da und die Schecks kann ich weiterverwenden...
 

 



Race-Bubi an der Angel - Surer ganz oben angekommen!         03.11.11

Christina Surer, ledige Bönzli, hat das nächste Opfer fest im Griff - den diesjährigen Sieger der DTM, Martin Tomczyk. Wie berichtet wird, hat sie ihn auf dem Malediven dazu gebracht, sich mit ihr zu verloben. Eine Verlobung heisst ein Heiratsversprechen und vielleicht kommt der Junge auch nicht darum herum...

Wenn eine junge Frau sich entscheidet mit Männern Karriere zu machen ist dies kein einfacher Job. Reiche Männer angeln ist nicht so einfach, wie man sich die landläufig vorstellt, denn Sex ist heute kein Argument mehr. Irgendwie gehört mehr dazu - vor allem die seltene Fähigkeit, dem 'Auserwählten' das Leben schöner und angenehmer zu machen. Zicken und Frauen, die sich nur verwöhnen lassen wollen, bleiben nicht lange auf der Brücke.

Topleistung: Jünger, gutaussehend und reich...

Die Gefahr bei Goldgräber-Frauen für deren Sponsors ist die heimliche Zielsetzung, die Beziehung hinzuschmeissen, sobald besseres in Griffweite ist. Nach dem Rennfahrer Surer kam Verleger Marquardt und nun der junge Tomczyk. Die Starthilfe-Männer werden nur als Trampoline verwendet und ein Kind wäre im Wege. Immer schöne das Treppchen rauf ist die Devise!

Nun, dass Surer im Alter ist, wo keine Steigerung mehr möglich ist, wird sie versuchen, dem Tomczyk möglichst schnell ein Kind zu 'schenken' - damit ist der zukünftige Lebensstandard am besten garantiert.
Neidlos muss man Surer anerkennen, dass sie von alt, fett und hässlich (dem üblichen Sugar-Daddy) zu jung und dynamisch switchen konnte und erst noch in einem Alter, das üblicherweise nach Ablöse schreit. Das muss mal eine nachmachen - immerhin war Tomczyk zur Zeit ihrer ersten Heirat noch ein Bub von etwa 12 Jahren...!
 

 



Raus aus dem Nebel - rein in die Scheisse!                                           03.11.11

Eigentlich hätte ich wichtigeres zu tun als an der Costa Brava rumzuhängen und Yachten anzuschauen, aber der tagelange Nebel und die Unentschlossenheit meine nächste US-Reise anzutreten haben mit den Trip als realisierbare Adhoc-Lösung schmackhaft gemacht. Dass im Midi (Golfe de Lion) heute heute nach eine dicke Gewitter-Front auftauchen wird, habe ich zwar auf dem Satellitenbild analisiert - aber dass wir in ein Inferno reingezogen werden, hat überrascht!

Noch sind wir unterwegs, aber die Niederschläge und die Sturmböen sind beeindruckend - mehrere tausend Haushalte sind schon ohne Strom. Es treten Flüsse über die Ufer und alle Schulen sind seit Mittag geräumt - Allerte rouge nennen sie das hier.
 



Astronaut - erinnert man sich noch?!                                                    02.11.11

Ich habe
als Knabe die Mondlandungen noch als Sensation erlebt und einige Schulfreunde wollten doch tatsächlich Astronaut werden.

Heute wird offen damit umgegangen, dass die Raumfahrt wohl zukünftig auch nicht mehr existieren wird. Die ISS wird mithilfe russischer Uralt-Raketen noch weiterbeschickt, nachdem die USA die Raumfähren alle eingemottet hat.

Umso emotionaler war die Reportage auf DRS3 über den Kontakt eines innerschweizer Schülers mit einem amerikanischen Bewohner der ISS. Der junge Schweizer las offensichtlich die vorbereiteten 'Voice'-Brocken ab und tat dies mit soviel Begeisterung, dass ich unvermittelt an die siebziger Jahre und unseren Eifer auf das Leben und die Zukunft erinnert wurde. Tempi passati...



Noch zwei Monate bis zum 'Schicksalsjahr 2012'.                                 01.11.11

Nein, natürlich glaube ich nicht an die  Weissagungen eines Nostradamus oder die schlimmen Auswirkungen des ausgehenden Maja-Kalernders. Auch als rationaler Mensch prüfe ich natürlich Thesen und Behauptungen, auch wenn sie auf den ersten Blick verrückt klingen. Ich vertrete die Ansicht, dass nichts in der Weltpolitik und -Wirtschaft zufällig passiert.

Wer hätte in den Tagen nach dem 11.September nicht an die Stirn getippt, wenn einer gesagt hätte, dass die Anschläge durch die Regierung der USA selbst ausgeführt wurden. Heute ist dies jedem, der denken kann, sonnenklar...

Gigantische 'Veränderungen' mit Millionen Toten sind für 2012 realistisch.

Was ist nun wirklich mit dem Untergang der Menschheit am 21.12.12? Die Spekulationen über Voraussagen sind halt für viele Leute verlockend - genauso wie Menschen an Götter glauben. Aber  ein Riesenplanet ist nicht in Sicht und wenn wir Menschen vom Planeten verschwinden sollen, müssen wir dafür selber sorgen!
Immerhin - mir scheint unsere Zivilisation` wie wir sie kennen, am Ende!

Israel, die USA und sogar die NATO beteiligen sich ganz offen an Kriegsverbrechen und sind daran, immer mehr Nationen unter ihre Kontrolle zu bringen. Ein reales Wirtschaftswachstum, der einzige Motor des Kapitalismus findet nicht mehr statt.
Hunger, Gewalt und Resignation nehmen flächig Besitz aller Völker. Kurz - es hat zuviele Menschen und meistens haben diese keine Perspektive mehr.

Ergo ist es möglich und denkbar, dass die Weltherrscher dem exponentiellen Wachstum der Menschen sowie der globalen ökologischen Probleme Einhalt gebieten werden.
2012 offeriert sich dafür - das Mass ist voll. Wieweit die Kontrolle über die Einführung der Neuen Weltordnung gewährleistet werden kann, weiss niemand!
 

 

 

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