:: Gregor Fischer ::

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Wenn die Existenzangst weg ist...

November 2012

TAGEBUCH



Ich selber habe heute ein eigenartiges Verhältnis zur Existenz hier auf dem Planeten und das kommt so:

Alles Denkbare habe ich erlebt - das heisst nicht, dass ich keine Wünsche mehr habe, nein, aber eben keine unerfüllbaren Träume. Nicht erfüllbar wäre zu Beispiel der 'Wunsch' noch mal dreissig zu sein (möchte ich ja auch nicht mehr...) oder ein Formel Eins-Rennen zu gewinnen. Den ganzen Rest (Leben wo ich will, Autos, Flugzeuge, Reisen etc.) kann ich mir leisten und es ist mein heutiges Leben, dies möglichst effizient zu tun, ohne von allem übersättigt zu werden. Natürlich geht das nicht ewig weiter - irgendwann mal werde ich nicht mehr Fliegen können, keine schweren Motorwagen mehr fahren dürfen, vielleicht nur noch mühsam Treppen steigen und so weiter. Konzequent forciere ich, was darunter fällt.

Ich gehe aber noch weiter. Was ist, wenn ich morgen nicht mehr aufwache?! Nichts! Nach mir die Sintflut! Der Hauptsorge (fast) aller meiner Bekannten ist der Verbleib ihrer Firma, das Wohlergehen ihrer Familie, ja sogar das Bild, dass sie auf Erden hinterlassen werden. Der schlimmste Horror ist jedoch für viele, die Dinge, welche sie absolut noch erleben wollten, nicht mehr tun zu können. Reisen, Geniessen, auf dicke Hose spielen, im Ferienhaus die Rente zu geniessen und so weiter. Dies alles habe ich schon hinter mir, ausgekostet - es kann keine Neugier mehr bestehen. Diese Ausnahmelage macht mich seit vollkommen souvrän gegenüber jeder Unzufriedenheit. Morgen tot? Na und? Nichts verpasst, alles gesehen hier unten!

 


Handy-Computer - nur rasieren kann es immer noch nicht!          30.11.12

Wenn jemand bei einer Entwicklung seit Anfang dabei ist, hat er ziemlich genau Vorstellungen, was er gerne will. Ich warte auf den ersten Mini-Rasierer mit Telefonfunktion - oder eben das Handy, das rasieren kann! Ich meine dies absolut ernst, denn dies wäre die einzige neue Funktion - vielleicht ausser dem Fotografieren - welche für Männer (und Frauen?) einen echten, wertvollen Gebrauchswert hätte...

Meine ersten 'Natels' waren Koffer und stellten nach 3 Minuten ab. Das Prestige allerdings war gewaltig und der professinelle Einsatz war damals ein veritabler Vorsprung auf die Konkurrenz. Später wurden die Handies immer kleiner, verloren die ausziebare Antenne und der Display wurde schliesslich farbig und nun auch zum Touchscreen.

Nun werden die Dinger immer grösser und schwerer und sind schon wahre Laptops - nur passen sie nicht mehr in die Hemdentasche!

Eigentlich sind es ja keine 'Smartphones' mehr, sondern eher Flat-TV's, welche telefonieren können. Die Datenmengen, welche geladen werden können, sind gewaltig und werden immer grösser. Allerdings ist eines wohl klar: Brauchen tut dies kaum niemand, ausser zum YouTube gucken im fahrenden Auto...

 

 



Das grosse Business mit dem Burn-Out.                                                         29.11.12
 
Das 'Burnout-Syndrom' gibt es im englischen Sprachraum nicht. Es wurde erfunden, um Depressive etwas salonfähiger zu machen. Eine Depression ist für die meisten ganz nahe an einer psychischen Erkrankung (was es ja auch ist) und Burn-Out tönt nach viel Arbeit und Verantwortung - dies macht den Makel etwas ehrenhafter! Schon haben wir dank der auf-gezwungenen 'Political Correctness' vergessen, die Dinge beim Namen zu nennen. Viele haben sich daran gewohnt, einfach alles hinzunehmen. Damit sind genau die  Voraussetzungen geschaffen, um unglücklich und depressiv zu werden. Depressive sind gut konditionierbar!
 
Der Pharma-Industrie, den gigantischen Assistenz-Organisationen und damit der ganzen Wirtschaft nützts. Was erwünscht und nützlich ist, sind Arbeitssklaven und keine mündigen Bürger. Die welche den Kopf noch einigermassen über Wasser halten, werden von der internationalen Finanzbankstern abgezockt.
 
 
Die Arbeitssklaven sollen sich 'besser' fühlen.
 
Wenn es die echte Unterschicht ja gar nicht mehr geben kann, warum wird sie uns dann von den beauftragten Meinungsmachern vorgeführt?!
 
 Nach Ueberlegung ist eigentlich alles logisch: Da die Menschen in ihrer Zukunft ohne Perspektiven und sinnloser Arbeitssklaverei nicht auf dumme Gedanken kommen, muss man
ihnen Subjekte vorführen, welchen es noch beschissener geht. Der Zweck ist erreicht, wenn sich die Unzufriedenen 'nach unten' orientieren können und sich damit als 'Bessere' vorkommen. Dies funktioniert immer und ist der bewährte Motor des Klassendenkens. Das dieselben Propagandisten dauern von der 'Würde des Menschen' reden, ist aber eine Demonstration der Verachtung über die Gutgläubigkeit dieses hart arbeitenden, sparenden und abgezockten sogenannten Mittelstand..
 
 Die ehemals berühmte 'Adlige von Bern', Madame de Meureon soll zu einem ihr vorgestellten jungen Mann gesagt haben: Sind sie jemand oder beziehen sie Lohn? Daraus kann man auch für die heutigen Tage ableiten, dass es nur noch
zwei privilegierte Schichten gibt - nämlich die von den 'geborgten' Sozialleistungen unterhaltenen Arbeitslosen und natürlich die 'Oberschicht', welche für sich arbeiten lassen. Beide Gruppen müssen nicht malochen und lassen es sich gutgehen. Eben  auf die Kosten der freiwilligen Sklaven, welche immer schneller im Hamsterrad ihres tollen Jobs rennen müssen.
 



Disziplin und 'Uebersicht' sind nicht nur für Piloten wichtig.          28.11.12

Wenn ich in der Schweiz im Büro sitze, habe ich Zugriff zu allen Akten und Daten. Wenn ich unterwegs bin, ist dieser 'Luxus' natürlich etwas eingeschränkt. Ich besitze und betreibe ja mehrere Computersysteme, davon ist mindestens einer meiner Laptops immer mit mir unterwegs.

Um aktuelle Daten von einem System aufs andere zu übertragen, beziehungsweise daraum Zugriff zu haben, gibt es zwei Möglichkeiten: Clouding oder Flashspeicher. Vom ersteren lasse ich mal schön die Finger, das ist nichts für sensible Daten. Um auf kleinstem Raum ein paar Giga (das reicht ja für einige Webseiten und unermesslich viele Texte) immer bei sich zu haben, gibt es SD-Cards oder Mini-USB-Sticks. Ein Problem ist natürlich, diese kleinen Dinger auch mal zu verlieren oder sich klauen zu lassen. Dahingehend habe ich gestern einen Riesenschreck gehabt, denn plötzlich war das Ding weg. Kurz, es hat sich an der Minicordel unter einem Salontisch versteckt - aber die Panik war da...


Firmen verlieren Milliarden durch Pfusch am Computer.

Nun habe ich ganze zwei Tage 'nur' dafür aufgewendet, die Daten aufzuarbeiten und quer zu sichern. Auch als Routinier ist für diesen Job höchste Konzentration nötig, denn beim Zusammenziehen und Bereinigen der Daten passieren leicht Unfälle. In Banken und Firmen - wie auch bei Behörden - ist natürlich auch Böswilligkeite und Kriminalität ein Faktor.

Echter Datenschutz ist für 'Normalanwender' real betrachtet völlig illusorisch! Für viele Menschen ist die falsche Meinung, nur sie alleine hätten Zugang zum Computer oder Handy zur ganz schlimmen Falle geworden - aber wer glaubts?!

Nun, ich habe bei meinem Aufwasch auch einige 'verschollene' Texte und Daten gefunden und das ist sehr erfreulich, denn so hat sich die Zeit gelohnt. Klar, dass ich auch die Webseiten noch durchkämmen werde, aber dies habe ich mir hauptsächlich für die kommenden paar Tage in den USA vorgenommen. Dort bin ich entspannt und muss mich nicht darum kümmern, was die Leute um mich herum machen.

Kurz, die meisten Menschen haben schon Mühe, ihre Wohnung oder ihren Arbeitsplatz in Ordnung zu halten, aber die vielen Daten im Griff zu haben braucht noch viel mehr Disziplin. Eingentlich liebe ich es und um meinen Mini-Stick nicht mehr zu verlieren, habe ich auch eine pragmatische, sichere Lösung gefunden: Der hängt nun nämlich unter meinem Veston um meinen Hals...

 



Wochenanfang - immer schön gemächlich.
                                          26.11.12

Huch, habe ich heute gedacht, als ich das Satellitenbild von Europa vor Augen hatte. Von den Balearen über die Schweiz und Deutschland ein riesiges Niederschlagsgebiet! Ab Donnerstag sogar Schneefall. Wieder mal gut getippt mit Westfrankreich - wir haben etwas Wind, aber sonst eitel Sonnenschein...

Montag ist kein Tag, sondern 'Wochenanfang' und manchmal etwas mühsam. Wir haben heute morgen nichts anderes fertiggebracht, als den neuen Generator installiert und getestet und ein vom Wind aufgedrücktes Balkonfenster repariert. Immerhin, ich sollte auch mal zufrieden sein! Am Nachmittag wird die Hecke entlang der Fassade gestutzt. Das gibt wieder einen riesigen Haufen Holz, Aeste und Laub zu verbrennen. Zum Glück ist das Grundstück so gross, dass sich niemand gestört fühlt. Hier im Chateau ist eigentlich alles grotesk viel zu gross - vor allem in Bezug der Probleme der heutigen Zeit. Nun, ich habe keinen Grund gefunden, auf dies zu verzichten, keinen!

Bald ist Schluss mit Feiern für die Mehrheit. Dies meine ich ernst!

Gewalt, Diebstähle und Einbrüche explodieren in ganz Europa, nun auch rapide in der Schweiz. Massenentlassungen wie selten zuvor sind im Gange, aber nur wenig wird darüber berichtet. Man lässt die Menschen hoffen und rechnet damit, dass sich das Drama der kommenden Deflation noch lange aufschieben lässt.

Hoffnung halt! Gigantische Veränderungen kommen jedoch auch in der Schweiz auf uns zu.

Die Träumer - und das sind die meisten Menschen immer noch - werden sich bald die Augen reiben und brutal erwachen.

Mir egal, meine Reisen sind geplant, die Umbauten laufen. Wenn mir ein Strich durch die Rechnung gemacht werden sollte, ist nichts verloren! Der Ist-Zustand ist schon auf höchstem Niveau - ich kann nur noch perfektionieren. Ich war immer der Zeit und dem Geschehen voraus und werde dies immer sein.



Wochenkadenz: Frankreich, Schweiz, Florida, Spanien.                   25.11.12

Die nächsten vier Wochen verbringe ich an meinen vier 'Bleibeplätzen' in Europa und den USA. Ach ja, der 'ecologic footprint' dazu ist natürlich kein Beispiel für jedermann, aber in Anbetracht der globalen Umwelt-Situation absolut vernachlässigbar. Und es gibt ja Millionen gute Hausfrauen, welche für Verschwender meiner Art Aluminiumdeckeli sammeln und dafür ein gutes Gewissen haben. Somit ist ja alles gut...

Nun also eine Woche im Chateau. Natürlich habe ich es mit mit dem Wetter gut ausgesucht. Frühlingshafte Temperatur und recht gutes Wetter wird mit uns sein. Ich freue mich auf die Woche und habe mir vorgenommen, einen Tag am Atlantik zu verbringen. Das letzte Mal dieses Jahr in Frankreich frische Austern essen - gefolgt von anderen lokalen Köstilichkeiten und dazu schmekct ein lokaler, eiskalter Muscadet sur Lie am besten. Profitez-en, les enfants - le monde se gatera rapidement...
 



Das vergiftete Geschenk des 'Schnützli-Müllers'.                             23.11.12

Es ist nun schon ein paar Jahre her, dass in Bern das Klee-Museum eröffnet wurde. Ein Chirurg und Forscher, Maurice Müller aus Langenthal, hatte das Museum gestiftet. Er konnt dies aber nicht mehr erleben. Am Schluss war um die ganze Sache ein Riesenkrach entstanden. Coop-Schweiz musste als Notsponsor noch Millioen nachschiessen.


Der Spender, unter Insidern 'Schnützli-Müller' genannt,  hat  gemeinsam mit Robert Mathys in Bettlach eine millonenschwere Fabrikation von Gelenkprothesen aufgebaut - die heutige Synthes. Noch ist ein Ende des Finanz-Desasters nicht abzusehen. Die 'Sponsoren' sind am Versiegen und zum Schluss muss der eh schon gebeutelte Steuerzahler für die hässliche Hinterlassenschaft aufkommen - wie schon oft...



In einem Monat kommt das 'Ende der Menschheit'!                       21.11.12

Ja, die Welt wird kaum untergehen, ausser ein grosser Vulkan bricht aus - eine reale Gefahr, welche man uns ja im Zusammenhang mit dem Vesuv und dem Yellowstone-Gebiet gerade wieder eintrichtern will. Schlimmer sind die Probleme mit Israel. Der Judenstaat will offentlichtlich totalen Krieg und wagt vielleicht den Versuch, die Araber endgültig zu unterwerfen. Im schlimmsten Fall droht der Angriff des Iran und Syriens. Die Frage ist, wie Amerika da mitmacht. Die Clinton ist ja in Israel um zu verhandeln. Aber auch in Afrika brodelts überall - die Welt wird nächstes Jahr mehr Kriegsherde haben als je zuvor seit der Existenz der Menschheit. Viele Beobachter halten es möglich, dass eine Mehrheit der Menschen die nächsten Jahre nicht überleben werden. Mindestens auf der Roadmap der Elite ist es so geplant...

Frieden unter den Menschen erhofft keiner mehr!

Dies ist die internationale Lage Ende November. In Europa ist es auch bedrohlich geworden. Spanien will jedem Verbrecher, sofern er nur ein Haus kauft, lebenslänglich Bleiberecht geben. Wenn das so kommt, werden Russen aller Couleur, Afrikaner aber vor allem Romas und Marokkaner das Land besetzen. Gut für alle, welche kein Haus in Spanien besitzen!

Die Leute sollten sich langsam beschissen vorkommen. Ueberall werden neue Steuern erhoben und für Gutverdiener explodieren sie (Frankreich 70%, Deutschland 50%). Unternehmer rechnen mit ihrem Ruin, denn die Auftragslage bricht flächig zusammen und sie versuchen, irgendwie Geld in Sicherheit zu bringen. Das diese Einstellung der Wirtschaft noch den Rest geben wird, scheint klar.

Ich bin nun die nächsten Tage wieder in Frankreich. Dann fliege ich am 8. Dezember nach Orlando, sofern nicht Kriegsereignisse dies verhindern. Zum angekündigten 'Ende der Menschheit' am 21. Dezember bin ich dann in der Schweiz um über Neujahr in den Süden zu verreisen. Wenn alles so kommt...
 


Ungeduld ist an der Tagesordnung.                                                               20.11.12

Wenn ich im Nebel hocken muss, mache ich mich entweder hinter Administrationskram oder surfe in der Welt des Internet. Kaum zu glauben, aber es ist schon eine Woche her, dass wir nach Bern flogen. Ein Teil der Arbeiten am Flugzeug, es geht dabei um das Fahrwerk, sind gemacht -  erfolgreich und auch schon im Flug ausgestestet.

Ich kann kaum warten bis die Bauarbeiten für die Erstellung der bewilligten Veranda losgehen. Die hätte ich gleich am Anfang ins ursprüngliche Projekt einbeziehen sollen. Der damalige Architekt hat aber gebremst, da der Kosten- und Nutzenfaktor in einem ungünstigen Verhältnis lag.

Ich habe in den letzten zehn Jahren an dem Haus schon mehrere Umbauten gemacht. Die Garage musste vergrössert werden und Parkplätze anstelle des Gartenpavillions waren die wichtigsten Jobs. Gerade in der kalten Jahreszeit ist ja ein Garten nur hässlich und mir ist es am wohlsten drinnen mit einer schönen Aussicht. Somit freue ich mich, wenn die Bauarbeiten endlich losgehen - und ja, ich mache wohl diesmal auch endlich wieder einmal eine kleine Vernissage...

 


Bilder der Schweiz - besser gehts nicht!                                                 17.11.12

Es gibt Tausende von Filmen und Reportagen über die Schweiz. Ich anerkenne natürlich, dass es 'die Schweiz einfach so' nicht gibt - aber ich rede von der 'Gutmenschen-Deutschschweiz', welche es einzig möglich gemacht hat, dass wir heute in unlösbaren Problemen stecken. ARTE hat eine Reportage, 'Herz im Emmental' gezeigt, welche mich fast umgeworfen hat. Dies ist nach meiner Ansicht ein Meisterwerk!

Ich meine dies ganz ernst: Am Beispiel des gierigen Unternehmers Marazzi, der spiessigen Heinigers (Zystigs-Club und Barde) einer kaputten Rockband und weiteren unglaublichen Emmentalern erlebt man einen veritablen Querschnitt über das Denken und Fühlen der Schweizer - genau wie man sich diese vorstellen kann. Achtung, Vorurteile werden zementiert - aber gerade darum ist der Bericht sehenswert. Wer sich das 'ursprüngliche Schweizertum' - noch eingermassen erhalten - ganz ausgiebig reinziehen will, soll sich den Film anschauen. Autentisch, eindrücklich und auch ein wenig traurig ist das Gezeigte - begleitet von den wunderschönsten Landchaftbildern, die man sich vorstellen kann...

 

 



Gottschalks alte Tage werden bitter...                              
15.11..2012

Nein, im Zelt hausen braucht er noch nicht, wie er scherzhaft bemerkte - der letzte noch lebende Showmaster unserer Kindheit. Offensichtlich im Würgegriff des Fiskus will er sein Schloss in Deutschland schnell an den Mann bringen.

Die Sache scheint aber schon dramatisch zu sein. Wenn einer in diesem Zusammenhang von '
Loslassen' schwafelt, ist Red Alarm angesagt.

Wo Gottschalk seinen Wohnsitz hat, ist mir unbekannt - aber falls er wirklich in LA residiert, wird ihn der Steuerbehörde IRS bis auf den letzten Cent auskochen, das geht zur Zeit allen so.
In diesem Zusammenhang ist die Story 'McAfee' auch interessant - genau so hat es nämlich in dem Fall auch angefangen. Wie auch immer - die Gottschalks versuchen zu retten, was zu retten ist

Brutalstmögliche  Geschmacklosigkeiten?

Schlimmer scheint, dass die Immobilie durch Umbauarbeiten versaut worden ist. Der Haken ist, schreibt der Stern: Das gesamte Mobiliar, ausgesucht von Thea Gottschalk, seiner Gattin, muss ebenfalls übernommen werden. Die Ehefrau des Moderators hat einen sehr eigenwilligen Geschmack. Wen wunderts?!

Na ja, ein Scheich ohne Geschmack und viel Geld - das wäre der ideale Kaufkandidat - kauft vielleicht eine Yacht für 100 Millionen, aber nie einen Steinhaufen im dunklen Wald in Germany. Vielleicht wird das Objekt ja versteigert und der Erlös geht an den Staat.
Wird sau spannend!

Den Kommentar eines Lesers liebe ich ganz besonders - besonders die 'Strumpffabrik' hat es mir angetan:

''Gottschalk sollte dieses Schloss einem Hartz-4-Empfänger schenken, oder auch einem Mittelständler. Ich verwette mein Kind darauf, dass beide noch nicht einmal die Grundsteuer stemmen könnten, geschweige denn die Instandhaltung, den Gärtner, die diversen Handwerker, die sich um das Dach, die Elektroanlagen usw. kümmern UND dies in einem voll sanierten Schloss. In der DDR hätte man eine schlecht beheizte Strumpfhosenfabrik daraus gemacht, die von außen und innen zerfällt, aber dafür "Volkseigentum" geschimpft wird.''



Scheissflug in die Schweiz.
                                                                               13.11.12

Ich kann mich nicht erinnern, dieses Jahr schon mal einen solch schlechten Tagesanfang erlebt zu haben. Die Zollbehörden und der Fiskus in Frankreich erhöhen der Druck auf ihre Bürger - vor allem auch die Ausländer und explizit auf Schweizer. Die Antipropaganda gegen die Steuerflucht beginnt anzuschlagen, man wird oft darauf angesprochen...

Nun, ich hatte mit der roten Cessna den französischen Boden zu verlassen und dies haben wir dann auch getan. Das Wetter war äusserst marginal, hatten wir doch Hunderte von Kilometern über dichtem Nebelmeer zu fliegen. Keinen Chance, einer der Flughäfen en route anzufliegen, die hatten teilweise unter hundert Metern Sicht!

'On Top' bei diesen Verhältnissen ist eigentlich zu vermeiden.

Der französische Zoll zwingt mich, entweder die Maschine auch zu verzollen - zu Kosten eines schönen neuen Autos, oder das Land sofort zu verlassen. Auf meinen Vorhalt 'Probleme mit der Méteo' kriege ich noch einen Galgenfrist - aber ist es in ein paar Tagen besser?! Einmotorig stundenlang über das Meer zi fliegen ist schon nicht jedermanns Sache, aber noch schlimmer ist aufliegende Bewölkung auif der ganzen Strecke!

Nun, der Motor leistete das Verlangte perfekt wie (fast) immer und Benzin tankte ich sowieso immer randvoll, wenn es vom Gewicht her geht. Natürlich wurde noch mal alles vom Techniker in Laval peinlich überprüft - aber ein Restrisiko bleibt. Natürlich sind solche Flüge legal und das Risiko ist bei einem Flugzeug, das technisch im Schuss und gut ausgerüstet ist, in Grenzen. Natürlich sollte auch der Pilot seiner Sache sicher sein! Nun, so gesehen war der Flug zu verantworten - aber wir waren auf dem ganzen Weg das einzige Kleinflugzeug in der Luft. Die Franzosen schliessen nun auch immer mehr regionale Flugführungscenter und so wird es immer bequemer: Kaum mehr Frequenzwechsel und der Transpondercode ist gut für Stunden. Die Krise hat auch ihr Gutes - die Strassen und die Lüfte sind leergefegt! Nun steht das Flugzeug in Bern (auch im Nebel...) und wird von der dortigen Werft überprüft und ein neuer Fahrwerksschalter eingebaut...

 



Noch einen Monat bis zum 'Journée fatidique'!                           12.11.12

Die in vier Wochen kommende und absolut letzte 'Narrenzahl' in unserem Leben ist der 12.12.12 - ein Mittwoch. Was wird bis dahin noch alles geschehen?

Wer hat den Mut, diesen kommenden Tag auf eine aussergewöhnliche Weise zu feiern - und damit meine ich nicht die Heirat zwischen zwei Dummköpfen, welche ihrer stumpfsinnigen Sause ein besonderes Datum geben wollen.

Immerhin läuft ja ein paar Tage später der berühmte Maya-Kalender aus. Ja, ich weiss, die Menschen haben genug von kabballistisch-esotherischem-abergläubischem Mist - aber immerhin ist die Datenfolge interessant. Israel ist die Quelle der kommenden Probleme der Welt und niemand weiss, wie irre die Typen an den Knöpfen der Atombomben in Tel Aviv sind!

Dummköpfe sind die Mehrzahl - was hat sich Gott dabei gedacht?

Für mich riecht die Zukunft übel. Die explodierenden Arbeitslosenzahlen, die wilden Immigranten und der kommende Bankencrash lassen Schlimmstes erwarten. Heute habe ich mir überlegt, was den Menschen hier das Leben zur Hölle machen wird. Es sind drei Fehler, welche hier im 'zivilisierten Westen' abgehen:

- Träumen und Hoffen ist zwar legitim, aber die Strafe nach dem Erwachen ist brutal.

- Falsche Selbsteinschätzung kommt auf dem Fuss. Mon dieu, regardez-vous dans le miroir!

- Der Tunnelblick. Das wichtigste geht links und rechts ab - nicht im Focus der Masse.

Nun ja, man sagt ja auch ''les cieux appartiennent aux innocents'' - also mal konkret:
Die Hoffnung ist das Fressen für die Idioten! Ja, stimmt genau, gefällt mir.


 



Last Run mit der Aprilia?                                                                                 11.11.12

Wie ich heute morgen so im Bistrot sitze, fahren eine Gruppe Bikes vorbei und erinnere mich plötzlich, dass da noch mein Italo-Racer im Hangar steht. Ich hatte mein Motorrad schon ganz vergessen! Unter einer Plane versteckt, war das Teil unsichtbar. Also auspacken und los!

Nun die Tour war dann doch ein bisschen frisch. Obwohl wir hier Wunderwetter und 14 Grad haben an Schattenpassagen und bei hohem Speed wird es schon kalt und die Nase. Wenn ich dieses Jahr überhaupt nochmal fahre, dann nur mit Gesichtsschutz - der sogeannten Cagoule! Die Sonne steht auch schon tief und da ja heute Sonntagsfahrer unterwegs sind, ist Vorsicht angebracht. Die Strassen waren aber leer. Ich habe mir angewöhnt, nicht höher als in den 5. Gang zu schalten. So sind bei 5000 Touren die 120 kmh erreicht und ein 'Warning' flackert. Ich hoffe so, nun grösserem Aerger mit den Radars zu entgehen. Mich hat es ja letztes Jahr schon böse erwischt - ich kann es immer noch nicht glauben, wie schnell dies gewesen sein soll! Nun jede Busse ist mir lieber als ein Sturz und die Gafferei auf den Tacho hat schon manchen Biker in den Rollstuhl gebracht. Also, schau auf die Strasse, Biker - nicht in die Landschaft oder auf den Tacho!

 



Lustloser Testflug.                                                                                           09.11.12

Wir haben Aerger mit einer Leuchte, welches das ausgefahrene und verriegelte Fahrwerk anzeigen soll. Sie will nicht immer brennen - sie ist etwas von launisch! Ohne grünes Licht für das Fahrwerk zu landen ist mit einem Flugzeug mit Einziehfahrwerk für einen Piloten ein Gefühl richtig gegen den Strich. Noch in den letzten Sekunden vor der Landung wird gecheckt: Three Greens, Gear down and locked.

Diese Woche haben wir von einem Betrieb hier in Frankreich am Flugzeug alles überprüfen lassen - aber der Probeflug stand noch aus. Heute habe ich ihn nachgeholt und es funktionert alles - ausser dem 'Grünen Licht'. Sicher gelandet wird das Flugzeug verstaut. Das Ersatzteil ist bestellt und in Bern nun  verfügbar. Also muss ich so schnell wie möglich dort hin. Ich hasse es eigentlich, mit einem Flugzeug zu fliegen, wenn nicht alles perfekt ist. Aber manchmal geht es halt nicht anders. Also, wenn einer nächste Woche in Bern auf dem Bauch landet  - das bin dann nicht ich - hoffentlich...
 



Ein Hauch von Erleuchtung beim Tagi.                                                  08.11.12

Eigentlich ist es ja nur eine Interpretation - aber mich freut es, dass mindestens die Logik des 'System Obama' von den Schweizer System-Journis ein bisschen erkannt und richtig eingeordnet wird. Obama ist darnach nur als Präsident an die Spitze des amerikanischen Volkes gestellt worden, um der Welt all die bitteren Pillen zu verabreichen, welche zur Einführung der Neuen Weltordnung nötig sind.

So war dies vor vier Jahren und so ist es seit gestern wieder. Die ganze Wahlmasche - im übrigen der teuerste 'Wahlkampf' aller Zeiten - war nur pure Show fürs Volk. Obama hat die Aufgabe, wie es ein mir befreundeter Jude aus New York ausdrückte, uns
''den nächsten Suppositoire, aber diesmal ohne Vaseline, zu verabreichen''. Er meinte damit die kommende, natürlich wieder gewollte Weltwirtschaftskrise - eventuell garniert mit einem dritten Weltkrieg.

Zitat Tages-Anzeiger: ''Wir erleben derzeit eine Neuordnung des globalen Wirtschaftssystems (1), die gewaltige Kräfte freisetzt. Sie geht einher mit grossen demografischen Verschiebungen und hat neben den ökonomischen auch ökologische sowie machtpolitische Folgewirkungen. (...) Obama ist der bessere Präsident, um damit umzugehen. Er verkörpert sozusagen den Kompromiss zwischen Schwarz und Weiss (2), zwischen Afrika, Indonesien und den USA, seinen Herkunftsländern. (...) Er ist der richtige Kandidat, um die USA durch diese Zeit globaler Umwälzungen (3) zu führen.''

(1) - Die nächste von der 'Wallstreet' ausgelöste Weltwirtschaftskrise - erwartet für Ende Jahr
(2) - Der Mischling Obama hat den positiven Rassismusbonus. Wer soll ihm, dem Guten, böse sein?
(3) - Gemeint ist der Angriff gegen Syrien oder den Iran, welcher Russland und China in den Konflikt zieht.

Amerika geht den Weg Griechenlands. Europa und die ganze Welt wird in den Strudel gezogen!

 



Heuchler Obama muss weitermachen...         
                                     07.11.12

Bekanntlich wurde Obama - der ja vor vier Jahren aus dem Nichts auftauchte - äusserst sorgfältig durch die Hintermänner welche Amerika regieren, aufgebaut. Die Idee war, die beabsichtigten weltpolitischen Schweinereien durch einen Mulatten mit 'Schwarzenbonus' softer an die einfältigen Bürger rüberzubringen, was bis heute auch ziemlich gut gelungen ist. Die Deutschen würden zu 90% Obama wiederwählen...

Nein, Obama wurde nicht per Zufall 'gewählt', sondern als möglichst glaubwürdiger Schauspieler eingesetzt. Darum ist zu erwarten, dass Obama den Job weiter machen muss. Es ist ihm zwar anzumerken, dass er schon lange nur noch unter offensichtlichem Unbehaben dabei ist - aber ausscheren geht nicht.

Ich war also überzeugt, dass Obama 'wiedergewählt' wird. Er ist weiterhin rational wesentlich glaubhafter als ein weisser Smartie, vor allem in Bezug auf die Verteidigung der amerikanischen Kriegsverbrechen. Ein 'Friedenspreisträger mit afrikanischen Wurzeln' kann doch nicht ein so schlechter Mensch sein, oder?

Ich wäre platt vor Erstaunen gewesen, wenn die Weltelite so dreist wäre, wirklich einen Romney an die Spitze der USA zu setzen. Darum, Obama forever...

Amerikaner im Dreck ohne Strom - schon fast ein biblisches Zeichen!

Die Amerikaner haben - gegen den Willen der meisten Bürger im Lande - seit zehn Jahren Krieg und Elend in die ganze Welt gebracht.

Unzählige Menschen im Nahen Osten und in Afrika haben ihr Hab und Gut verloren und sitzen vor dem Nichts. So schlimm ist der Sandy-Schaden nicht - aber er gibt den Betroffenen einen Hauch des Gefühls, welche die ebenfalls unschuldigen Menschen im Irak, Libyen und Aegypten empfinden müssen - vom Gaza-Elend gar nicht zu reden.

Ja, ich weiss - man soll keine hinkenden Vergleiche ziehen. Nicht, dass ich es den schon von den Wall-Street-Gaunern gebeutelten Mittelklasse-Amerikanern gönnen würde, dass sie am Elend riechen - aber gerade die Mittelklasse hat lange Bush und die Kriegstreiber unterstützt. Vielleicht kommen nun ein paar mehr ins Grübeln...



Und immer sind die anderen schuld!                                            07.11.12

Vielen Menschen geht es heute zum grossen Teil 'im Kopf drin' echt verschissen. Die Misere macht natürlich auch vor Jugendlichen nicht halt. Hier bei uns in Eruopa haben wir zwar noch nie so komfortabel gelebt, aber viele mögen einfach nicht mehr! Noch ist ja gegen aussen alles in Ordnung, oder nicht?

Nun, offensichtlich geht im Leben vieler Menschen gar nichts mehr rund. Fast täglich macht jemand mit dem Auto dadurch Selbstmord, indem er (oder sie) frontal gegen ein entgegenkommendes Fahrzeug rast. Diese Crashs sind eine richtige Mode geworden! Es wird dann seitenlang über das Leben und die eventuellen Gründe für den suizidären Täter spekuliert, aber dass die unschuldigen Opfer ihre ganze Familie in ein nicht mehr wiedergutmachendes Chaos stürzen, scheint keine der Redaktionen zu erschüttern.

Junge Männer scheiden reihenweise aus dem Leben. Offensichtlich können sie sich nicht durchsetzen - sie sind Opfer ihrer verniedlichenden oder fehlenden Erziehung. Sie verfallen dem vermeintlichen 'Spott' ihrer Schulkameraden und fühlen sich dann halt gemobbt. Wäre doch der Begriff nei aufgetaucht und wir hätten Ruhe...

Schon wieder steht ein weinerlicher
Artikel über einen tragischen Fall in Holland in den Zeitungen. Die Eltern beschuldigen 'unbekannte' Mobber, ihren Sohn in den Tod getrieben zu haben. Ich finde dies einfach miserabel. Klar kann ich die Verzweiflung verstehen, aber dass ihr 'Junge' nie nur ein Wort davon gesagt hat kann nur zwei Gründe haben: Entweder sind die Mobber erfunden oder es hat kein Vertrauen in der Familie gegeben. Mobbing, Burnout, Schleudertrauma - ich kann das alles nicht mehr hören




Die Dicken kriegen ihr Fett ab.                                                                   06.11.12

Nach den Rauchern sind wohl bald die Dicken auf der 'Mobbing'-Liste. Noch nicht - denn ein Wohnungsvermieter oder ein Arbeitgeber darf einen Raucher zurückweisen, jedoch nicht einen Uebergewichtigen! Raucher sind offiziell die einzigen Spezies, welche nicht diskriminiert werden können. Trotzdem, Dicken wird immer weniger Verständnis entgegengebracht und dies ist natürlich bitter für die Betroffenen. Ein
Artikel in der Welt weiss sogar, dass Dicke rund sieben Jahre weniger leben.

Dass es überhaupt soviele fette Frauen gibt, regt einen Forumsteilnehmer offensichtlich echt auf - Text:

''Das Bild mit der Watscheltonne rechts sagt ja alles. Da gibts aber noch ganz andere Kaliber. Dass sich die Medizin auf die Fastfood-Degenerierten stürzt, ist klar und dass sie deren Leben verlängern will, auch.

''
Weiber mit solchen Fettbatzen am Leib holen sich bei der geringsten körperlichen Aktivität Gelenkschäden, die wieder behandelt werden müssen. Insbesondere das weibliche Skelett ist für solche Lasten nicht vorgesehen. Die Natur hat es nicht geschnallt, dass solche Exemplare je entstehen könnten und dass sie wie 'Wertanlagen' durch eine perverse Medizin vor der natürlichen Selektion beschützt werden.'' Posting in der 'Welt'

Der Beitrag ist natürlich böse, aber in seiner Aussage gar nicht dumm und mich amüsiert er wirklich. Sorry
 



Frankreich in der Schreckstarre.                                                                05.11.12

Ein paar Tage habe ich es nun ja schon wieder in der Schweiz ausgehalten - Business (and Administration) oblige. Das Wetter meinte es wie gewöhnlich im November nicht sehr gut mit uns - umso mehr freue ich mich auf die 'Douceur angevine', dem milden Wetter im Loiretal. Da mir kein Flugzeug zur Verfügung stand, machten wir uns mit dem Auto auf den Weg und staunten einmal mehr, wie wenig Verkehr in Frankreich unterwegs ist.

Vor allem die 'Camions' sucht man vergeblich - kein Wunder, soll ja in der ehemaligen 'Grand Nation' der Konsum um fast die Hälfte zusammengebrochen sein. Autos werden kaum mehr gekauft und auch in den Supermärkten beklagt man sich. Am schlimmsten sind die 'Bistrotiers' dran. Sie haben es vor Monaten schon angekündigt und nun wird es Tatsache: Die Cafés - mindestens auf dem Land, machen ganz oder temporär einfach zu. Wir haben ja die Gewohnheit, an einigen Orten kurze Stops zu machen und diesmal waren zwei Restaurants einfach zu und eines offensichtlich schon seit Wochen, dem Laub und Dreck nach zu urteilen.

Ja, wer Frankreich seit Jahren kennt, merkt, dass hier nichts mehr wie früher ist. Noch sind Generalstreiks erst im Munde von einigen radikalen Gewerkschaftern, aber man macht sich keine Illusionen, dass es hier am Brodeln ist. Die Frage ist nur, wie lange die (falsche) Hoffnung auf bessere Zeiten noch in den Köpfen der Menschen noch bestehen bleibt...
 



Die Formel 1 liefert ein Traumrennen.                                                    04.11.12

Eigentlich ist die Rennfahrerei bei den meisten Zeitgenossen nicht mehr zeitgemäss und das hat drei Gründe: Die Rennen (vor allem der Formel 1) sind einfach steril langweilig geworden und deren Fahrer auch. Dazu kommt, dass politisch jede Anstrengung unternommen wird, gegen 'Raser' zu agieren und drittens ist die Wirtschaft, vor allem die der Autohersteller einfach am Boden.

Ecclestone, der alte Zampano will jedoch seinen Zirkus um jeden Preis retten und schreckt nicht vor allen üblen Tricks zurück. Dies interessiert wohl die wenigsten Zuschauer, denn die Sache ist kompliziert und undurchsichtig. Was Doping bei den grossen Velorennen sind Stallorder und technische Tricks bei der Formel Eins - dazu gehörte diesmal die Order des Abstellen des Red Bulls von Vettel, was ihm den Start am Ende des Feldes bescherte. Schiebung um die WM spannend zu machen? Wahrscheinlich - aber in der Not ist dies üblich.

Nun,
Vettel schaffte es auf den unglaublichen dritten Platz (bei 33 Ueberholvorgängen im Rennen!) und ist immer noch komfortabel an der Spitze des Klassements. Endloses Gerangel wie in GT-Rennen mit spektakulären Unfällen mischten das Feld durch. So macht Zuschauen wahnsinnig Spass, auch wenn solche 'Action' nicht immer geboten werden kann. Und: Der ungeliebte Vettel zeigte allen, was er drauf hat
 



Panik in den Reihen der Gutmenschen?!                                                 03.11.12

Die Linken sind treue und nützliche Knechte der internationalen Elite. Erst sie haben das fast uferlose, unkontrollierte Eindringen von afrikanischen, osteuropäischen und anderer Verbrecher möglich gemacht. Mit der 'Verwässerung' der einheimischen Bevölkerung durch fremde Menschen mit deren unsozialem und gewaltbereitem Benehmen soll das Beet für einen zukünftigen Polizeiweltregierung geschaffen werden.

Was ich schon lange erwartet habe, nämlich den Versuch, das Rad zurückzudrehen, tritt nun immer stärker ein. Gegen den Widerstand der Linken versuchen besorgte Staatsbürger, die Kriminellen wieder loszuwerden. Am Asylmissbrauch hängt zwar eine ganze Industrie - meistens rote 'Gutmenschen-Beamte', welche man andersweitig kaum gebrauchen kann - und die wehren sich natürlich mit Händen und Füssen um ihre überbezahlten und überflüssigen Jobs.

Nun tritt plötzlich Pascale Bruderer, eine langjährige, oberlinke Ständerätin für das Ausschaffungswesen und andere, die Asylanten-Narrenfreiheit einschränkenden Massnahmen ein.
Dies ist ja praktisch Hochverrat am Auftrag der Sozialistenideologie, welche den Aderlass an den Wohlhabenden und damit den Unfrieden unter den Einheimischen zum Ziel hat. Aber eines interessiert nun wirklich: Was zum Teufel ist der Familie dieser Politikerin passiert? Einbrüche, Gewalt, Drohungen? Das möchte man wirklich wissen - denn eine andere Erklärung als pure Angst gibt es für diesen dramatischen, totalen Meinungsumschwung wohl nicht.

Natürlich werden die Verbrechen der kriminellen Einwanderer von den Linken unter dem Deckel gehalten um die schon herrschende Stimmung nicht noch anzuheizen und vor allem die Schadenfreude, dass nun auch Linke ins Verderben gerissen werden, zu vermeiden. Ja, Schadenfreude und Genugtuung, dass vorsätzliches Zerstören der Gesellschaft sich auch bei den Verursachern rächen kann. Vielleicht kriegen wir es plötzlich raus, was da bei Bruderers mit Asylanten Schlimmes passiert ist... Spannend!
 

!



Sunrise im Aufwind?!                                                                   01.11.12

Swisscom und Sunrise - ds ist wie Coca-Cola und Pepsi-Cola. Die einen bleiben Leader und die anderen die ewigen Challengers. Swisscom besitzt die Festnetze, ist im Publikum verankert und Sunrise muss mit Innovation glänzen. Gerade dies ist natürlich heute nicht mehr sehr einfach. Bisher war vor allem der Kundendienst von Sunrise ein Witz! Irgendwelche Balkaner oder Irländer mit wenig Deutschkennissen nervten und glänzten vor allem durch Unlust, Arroganz und absoluter Unkenntnis der Sache.

Nun scheint sich Sunrise in der Not doch aufraffen zu wollen. Mit dem FREE-Abschluss sind Smartphone-Inhaber bestens bedient und im Moment der Konkurrenz überlegen, denn was bisher  fehlte, war ein lukrativer und durchdachter Kombi-Tarif für Surfen und Telefonieren.

Surfen mit Sunrise, telefonieren mit Swisscom - was bisher die Lösung. Ich bin Halbe-Halbe, denn vor allem im Ausland sind die Sunrise-Tarife (auch im Abo) schweineteuer. Swisscom scheint oft bessere Karten (und Roamingverträge) zu haben. Der FREE-Deal von Sunrise scheint mir im Mement das Ei des Columbus. Probieren!


 



Das Schlimmste sind Strom- und Wasserausfall.                                01.11.12

Die Menschen an der amerikanischen Ostküste erleben den Sturm Sandy. Die USA haben viele Freileitungen und so sind sofort Unzählige ohne Strom, das heisst auch ohne Heizung  TV, Telefon und Internet. Diesmal sind es Millionen. Das kann richtig Angst machen, vor allem wenn Plünderer aufziehen wie damals in New Orleans.

Da Abwässer vielerorts auch die Wasserversorgung beieinträchtigen, ist auch Trinkwasser machmal Mangelware. Darum hamstern die Menschen vor allem Mineralwasser. In Geschäften war ja schon seit Tagen keines mehr zu kaufen, denn die Amis haben Erfahrung in solchen Dingen. Aber man kann sich vorsehen!

Es braucht nicht viel, um 'safe' zu sein.
Nehmen wir an, mitten in einem Orkan zu sitzen. Vor Jahren habe ich dies erlebt - am 26. Dezember in der Nacht in Frankreich im Chateau Ruaux. Der Strom war weg und weil der ganze Dachstock wackelte, begab ich mich ins Erdgeschoss. Das Gebäude hat den Sturm gut überstanden, nicht aber der Wald. Jahrhunderte alte Bäume fielen mit Getöse um und liessen das Grundstück erzittern. Irgendwie war aber das Spektakel auch schön und eindrücklich im sicheren Chateau...

Unterdessen sind wir mit zwei Generatoren, unzähliger Batterielampen und Vorräten an allem möglichen ziemlich autonom ausgerüstet. Auch heizen können wir mit mobilen Gas- und Petrolöfen. Eigentlich können Sturm, Unruhen und Ausfall der Versorgung uns nicht viel anhaben. Wasserausfall gibt es nicht, denn die Gegend ist regelmässig von Ueberschwemmungen heimgesucht.

Lesen sie auch hier den Spiegel-Artikel:
New-York: Zurück in der Steinzeit

 

 

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