:: Gregor Fischer ::

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 Gruss aus Frisco.





November 2014

TAGEBUCH


Für mehr als zwei Monate quer durch die USA unterwegs und dies ist sogar ein Haufen Arbeit - aber das Vergnügen überwiegt bei weitem. Ich kenne ja dieses Land mit die berühmte Hosentasche - seit Jahrzehnten. Nun, das Amerika von heute hat sich weit mehr verändert als Europa - und leider nicht zum Besseren. Ich habe (auch eine Folge des irren Aktivismus der Geheimdienste) keinen direkten Zugang zu meiner Webseite. Daher ist das Vorhaben, so ein bisschen direkt von der Reise, die keine gewöhnliche ist, zu berichten. Ich hole dies dann nach.

Ansonsten nehmen die Dinge ihren Lauf und sehe mich fast täglich bestätigt, die richtigen Entscheidungen getroffen zu haben - die von mir angekündigten globalen Aenderungen für uns alle - entsprechend meiner Vorhersagen - treffen zuverlässig ein. Bei Timing lag ist manchmal etwas falsch, das heisst, dass uns eine längere Zeit als gedacht zur Verfügung steht. Umso besser


 

Oscar Pistorius - der sprintende Mörder mit Krüppelbonus        30.11.14

Oscar Pistorius stammt aus einer reichen Familie und war erfolgreich an den Paraolympics. Weil ja die heutige Gutmenschen-Gesellschaft, von politischer Korrektheit geprägt, solche 'Helden' idealisiert, wurde unser Oscar ziemlich prominent - berühmter, als je ein 'normaler' Sprinter wurde.

Vielleicht war es auch ein bisschen Ekel vor diesem Cyborg mit seinen 'Federbeinen' und dem netten Gesicht. Wie auch immer, das Drama nahm seinen Lauf, denn wo Kohle ist, sind auch die Golddiggerinen - das heisst hübsche Weiber, welche sich in der Sonne von Prominenten exponieren wollen. Aber sie sollten die Geduld haben zu warten bis der Freier sie loshaben will und NIE auf den Gedanken kommen, einfach Schluss zu machen und abzuhauen...

Geld- und promigeile Blondies lernen es wohl nie...

Wer sich (langzeit-) prostituiert, sollte sich besser alte, fette Sugardaddies suchen. Aber  nicht fragile Typen wie Versehrte, Schwarze, Islamisten oder Mafiosis - auch wenn sie noch so viel Geld haben. Da geht Davonlaufen nicht so einfach und die Eltern können ihre hübsche Tocher abschreiben - oft 'en miettes' wie der Franzose so schön sagt.

Was ist passiert? Die junge Frau hatte einfach randvoll von diesem armen Teufel, seinen Ausbrüchen und seinem Selbstmitleid. Wenn er in der Nacht auf seinen Beinstümpfen zum Kühlschrank ging, kam ihr immer mehr das Kotzen hoch, so sehr ekelte sie sich. Sie offenbarte ihm, dass sie nun Schluss mache. Er schlug sie, weinte, bettelte und drehte schliesslich durch. Sie schloss sich in ihrer Not im Badzimmer ein und fing an zu schreien. Pistorius holte seine Pistole und schoss in seiner Wut durch die Tür auf sein Opfer.

 

Back to Florida: Keaton Beach.                                                                28.11.14

Wunderbare Orte existieren in den USA: Pebble Beach in Kalifornien, Dauphin Island in Alabama oder eben ein kleines ehemaliges Fischerdorf, wo die Zeit stehen geblieben ist: Keaton Beach, FL.

Es geht mir ja keinesfalls darum, einen weiteren Reisebericht über die USA zu schreiben. Reisen in Amerika ist etwas vom einfachsten auf der Welt. Keine Grenzen, disziplinierte Autofahrer und vor allem ein Strassennetz, wie es die Welt sonst nicht zu bieten hat. Amerika ist immer eine Reise wert  - vor allem wenn man kein Abenteuer sucht. Ich möchte alle einladen, den kleinen Schritt zu tun: Round-Trip buchen: Flug Europa-Boston, dann ein Auto mieten (One Way) und quer durch den Kontinent nach Los Angeles fahren - dann Flug zurück. Dauer: 3-4 Wochen. Kostet fast nichts (die Motels sind billig wie in Frankreich) und das Benzin ist aktuell bei 60 Euro-Cents angelangt.

 


 

One World (Gouvernement)) Tower floppt...                                03.11.14

Der Ursprung - das Symbol allen Uebels der letzten 13 Jahre nach dem False-Flag-Angriff auf das asbest-verseuchte, abbruchwürdige World Trade Center des Larry Silverstein ist auferstanden - und keiner will rein. Aber dies wundert niemanden, denn bereits vor Jahren zeichnete sich ab, dass sich das teuflische Milliardengeschäft auf dem Buckel von Tausenden unschuldigen Toten nicht rentieren würde. Das alte WTC war verseucht, das neue ist verhext. Eine 'befreundete Firma' hat nun die ersten Mitarbeiter-Sklaven eingenistet: Jedem steht die Fläche eines Einfamilienhauses zur Verfügung - nur sechs (!) Leute sollen im Schnitt auf einer Etage arbeiten! Natürlich ist dies eine Alibi-Uebung, aber voller Symbolik:

Die Menschen haben die Zionisten-Dominanz satt!

Die ganze Lächerlichkeit des Getues um die Opfer des 'arabischen Anschlages' ist den meisten Bürgern Amerikas bewusst geworden. Die bigotten 'Schweigeminuten' und Gedenkfeiern werden nicht mehr respektiert und eine direkte Folge ist wohl, dass kein anständiger Mensch in diesem neuen Sinnbild der so kriminell herbei gebombten NWO weilen oder gar arbeiten will. Die Presse bringt das Argument als Erklärung, dass die Menschen Angst hätten, in dem neuen Tower einem ähnlichen Anschlag zum Opfer zu fallen. Lächerlich! Jeder denkende Zeitgenosse weiss, dass sich die Farce nicht wiederholen wird...

 


 

Gulfport, Mississipi.                                                                                        25.11.14

Vor ein paar Jahren war ich schon in New Orleans, von Florida aus mit einem Mietwagen. Dabei fährt man über den Interstate 10 - und verpasst wohl die spektakulärste Sandstrand-Küste Amerikas. Die haben wir nun nachgeholt.

Nun, die Saison, ein Bad im Golf von Mexico zu geniessen, ist vorbei. Das Wasser ist knapp 20 Grad warm und verwöhnten Gästen, welche sich die Karibik gewohnt sind, reicht dies natürlich nicht. Die wenigen Touristen - oder auch Anwohner - begnügen sich mit einem Marsch im sehr weissen und feinen Sand. Allerdings herrscht im Gegensatz zu Florida strenges Hundeverbot!

Krise? Hunderte neue Prachtsvillen entstehen...

Nach dem Jahrhundertsturm 'Katarina' (hoffen wirs) sind die meisten Häuser oder was davon noch übrig geblieben ist, weggeräumt worden. Die zahlreichen Neubauten stehen auf Pilotis, etwa 5 Meter hohen Stelzen. Nicht sehr ästhetisch, aber die Menschen sind offensichtlich vorsichtig geworden. Die Million-Dollar-Villen allerdings sind etwas erhöht konventionell im Stil der Pflanzer-Paläste gebaut. Wahrscheinlich massiv genug, um dem Sturm zu widerstehen. Aber vielleicht zieht ja niemals mehr ein Hurricane hier durch...

Immerhin erstaunt die Zahl der Neubauten. Wer hier wohnt, weiss ich nicht, aber es müssen Rentner sein, denn es gibt weder Business noch Industrie in den Nähe. Ränger aus dem Norden verirren sich auch kaum an den Strand von Mississipi...

 


 

Baton Rouge, New Orleans - auf dem 'Heimweg'...                        22.11.14

Weit über 2000 Liter  Benzin sind seit sieben Wochen durch den 'Antriebsstrang', wie das in der modernen Diktion heisst, geflossen. Mit Preisen von 70 Cents per Liter tut dies ja auch nicht weh...

Es hat sich bisher mehr als gelohnt. Wie haben wieder einmal alles erlebt, was Amerika zu bieten hat. Unberührte Natur, kolossale Landschaften, grandiose, von Menschen gemachte Bauten aller Art und auch die noch immer herrschende direkte und offene Art der Menschen, welche das Glück haben, hier zu leben. Amerika bleibt ein Traum!

Noch sind einige tausend Kilometer zu fahren und die Planung lässt uns dafür zehn Tage Zeit. Stress gibt es keinen mehr. Shopping, gutes Essen und alle möglichen Dinge zu entdecken sind nun das einzige verbleibende Ziel . Also cool weiter bis zum Ende!

 


 

Einfach endlos, der Westen der USA.                                           18.11.14

Anstelle wieder über Williams auf den Interstate zu fahren, wollten wir das Indianerland erkunden. Stolz nennt sich die riesige Gegend 'Navajo Nation' - allerdings besteht sich fast ausschliesslich aus Steppe und Wüste. Auch der wunderschöne Painted Desert gehört dazu - in seinen Farben wohl einmalig auf unserem Planeten.

Der grösste Teil Amerikas Fläche ist ja nicht etwas auf Meereshöhe gelegen, sondern ähnlich wie die Spanische Halbinsel - auf Plateaus verteilt, welche gerne auf 1500 Metern oder höher liegen. Entsprechend ist auch das Wetter: Wir haben sogar in Texas massiv Schnee erlebt!
 

Traurig aber auch die Wüsten in den Köpfen der verbliebenen Menschen hier! Die riesigen Steppengebiete sind ja fast ausschliesslich von Nachkommen der ehemaligen Bewohnern, den Indianern, besiedelt. Daher ja auch die Bezeichnung Reservate - nur ist kaum mehr menschliche Aktivität zu beobachten.

Im Gegenteil, die Mehrzahl der Menschen scheint verladen, ist sehr abweisend (sogar in Geschäften und Tankstellen) und natürlich - McDo grüsst freundlich - jämmerlich fett... Man hat - trotz der schönen Natur - nur noch einen Wunsch: Möglichst schnell weg von hier!


 

G20 - der 'freie Westen', von Putin vorgeführt.                              18.11.14

Es war eine böse Show, die Putin ein Australien hingelegt hat. Der Herrscher aus dem Kreml hat der Welt zynisch gezeigt: Wladimir Putin ist der mächtigste Mann der Welt. Keiner ist so sicher im Sattel, hat soviel Macht und sogar Zustimmung im Volk.

Was für ein jämmerliches Bild machen da Obama (durch zionistische Kräfte fremd gesteuert) oder Hollande, der von 90% seiner Landsleute und wahrscheinlich der ganzen politischen Welt nur noch als Witzfigur angesehen wird.

Was ist aus unserem 'Westen' geworden?! Nur noch ein schändliches Durcheinander von Neid, Lügen und Verdrossenheit in den Köpfen der Menschen...

Putin hat dann folgerichtig und mit Donnerschlag entschieden: Habe euer lächerliches, sinnloses, verschwenderische Abschiedsessen unter euch ab - ich verschwinde! So ist er bereits am Sonntag abgeflogen - nicht ohne auf die Sinnlosigkeit solcher Treffen hinzuweisen, mit der Bemerkung: Ich muss am Montag ja arbeiten, meinte er! Ja, Putin führt sie vor, die westlichen Hampelmänner, welche nichts anderes im Programm haben als gegen arme Völker Kriege zu führen - und dabei nicht mal mehr zu gewinnen...

 


 

Immer wieder atemberaubend: Der Grand Canyon.                    14.11.14

Diese endlosen Schluchten (über 1500 m tief), in Jahrmillionen durch den Fluss 'Colorado' gegraben, gehören zu den sieben Weltwundern der Natur.

Ich denke, wer einen einzigen Nationalpark in den USA besuchen will, muss den Weg hierhin finden. Wir alle sind schon vor den Gipfeln der Alpen gestanden - oder sogar am Fusse des Himalayas - aber eben unten, im Angesicht des Berges. Hier ist alles anders, denn man steht oben, am Abgrund mit Blick in die senkrecht abfallende Tiefe, wo heute leider kaum mehr Wasser fliesst.

Apropos Wasser: Dass in Kalofornien das Wasser zum Luxusgut geworden ist, sieht man am deutlichsten in der Landwirtschaft. Die Lage ist katastrophal! Die Bewässerungsanlagen sind stillgelegt und die Felder liegen zum grossen Teil einfach brach. Eine Lösung ist nicht in Sicht, denn auch wenn es mal regnet, kann das Wasser nicht eindringen, sondern schwemmt eher den noch vorhandenen Humus weg. Kalofornien verwüstet - dank der endlosen Gier des Menschen!

 


 

Seligman - an der legendären Route 66.                                       11.11.14

Was für ein krasser Unterschied: Nach dem lärmigen, kreischenden Las Vegas nun das verschlafene Kaff an der legendären Route 66!

Kurz vor Ladenschluss im Roadrunner gibt es noch ein kleines Bierchen (Brauerei Grand Canyon, bitte schön!) und ich erstehe auch einen Original Cowboy-Stetson und ein Schild 'Route 66', das künftig die Front des Motorhomes zieren wird.

Am Morgen dann doch ziemlich frisch: Knapp über dem Nullpunkt - aber die Heizung funktioniert gut. Wieder keine Wolke am Himmel - seit Wochen nur praller Sonnenschein und wunderbare Farben...

Sonne und Hitze, der Reifenkiller!

Gestern musste ich dem Georgie neue Reifen verpassen - überhaupt war alles fällig: Gas, Wasser, Benzin und eben die Reifen. Seit dem Kauf sind ja fünf Jahren vergangen und die Pneus sind in der Sonne Floridas rissig geworden - ok, keine Panne bisher, aber man soll nicht übertreiben. So habe ich hinten 16-Ply-Michelins aufziehen lassen (sparen Benzin und laufen leise - immer der Werbung entsprechend) und vorne 'Roadmaster steelbelted', welche die Spur perfekt halten sollen. Na dann!

Die Strassen sind ja nicht mehr überall so gut im Schuss wie man dies vor Jahren in Amerika gewohnt war. Aber ich beklage mich nicht - alles läuft super, Nordamerika ist ein grossartiger Kontinent - und der Grand Canyon Nationalpark wartet...

 


 

Zweiter Tag in Las Vegas.                                                            09.11.14

Das grösste und sinnloseste Kaff der Welt - just for Fun: Vegas. Sin-City, also Stadt der Sünde nennen Amis ihre Wünstenstadt, welche nichts produziert, fast liebevoll. Ich kenne Leute, die würden da nie hinfahren. Es ist wahr, hier werden nur die Laster bedient: Spielsucht, Fressen, Saufen, Prostitution und sogar Rauchen in Casinos ist teilweise noch erlaubt.

Trotzdem - ich sehe es von der freundlichen Seite: Für Europäer sind allgegenwärtige Werbung Callgirls Normalität und gesoffen wird auch überall - kurz gesagt: Gegen Ballermann und Co. ist Vegas ein Familienfest. Eben. Eigentlich eine grosse Kirmes. Das neue Riesenrad ist zwar teuer, aber das Geld wert - ausserdem wurde kürzlich eine 'Fussgängermeile' erstellt, die aussergewöhnlichen Anklang findet. Sogar die Amerikaner haben offensichtlich genug von den röhrenden 'Sportwagen' und den knatternden Harleys. Die grossen Casinos sind schon lange mit Passarellen untereinander verbunden!

Der Franzose sagt schon richtig: Plein les Yeux!

Ob am Tag oder in der Nacht - Las Vegas schreit nur so in Farben und Bildern. Ob man sich draussen, in Shopping-Centern oder in den Casinos bewegt, überall Lärm, Blinken und Eyecatcher jeder Art. Ueberall Strassenkünstler und natürlich - Fresstempel jeder Couleur.

Die allgegenwärtigen, meist fetten Indios, welche einem mit lautem 'Girls, nice Girls' -Rufen farbige Kärtchen mit Bilder von Titten, Arschen von 'everyready' - Escorts in die Hand drücken, nerven höchstens Katholiken und fette Ehefrauen! Was solls - eigentlich ist Las Vegas, um nochmals die Franzosen zu zitieren: Ambiance bonne enfant!

Irgendwann werden Las Vegas wie auch Dubai und die anderen 'unnecessairy Cities' vergammeln und zu Staub zerfallen - wie heute Detroit, ehemalige Autometropole oder Goldgräberstädte. Heute scheint dies noch weit weg zu sein - die Flugzeuge landen im Minutentakt und Tausende kalfornische Autos (im nahe gelegenen Los Angeles ist Prostitution streng verboten) verstopfen sie Strassen!

Gebt dem Volk Brot und Spiele - sollen die Herrscher im alten Rom gesagt haben - La Vegas ist eine perfekte Umsetzung. An Sünden soll es ja im römischen Reich nicht gemangelt haben.


 

Alle warten auf Ebola-News - oder kann man es vergessen?!      08.11.14

Ich will ehrlich sein - ich habe mir vor der Abreise in die USA teure Masken (mit Bypass-Funktion) und eine Schutzbrille gekauft. Die in einem guten Monat fällig Rückreise könnte ja in einem Flugzeug, das Ebola-verseucht ist, stattfinden, nicht?! In dieser Welt der Lügen - besonders wenn man begriffen hat, zu was für Schweinereien die Zion-Elite bereit ist - ist ja alles möglich. Verarsche, Geldmacherei oder eben Massenmord.

Mit soll es recht sein, wenn wir uns vergebens Sorgen gemacht haben oder es Ebola in der Form (noch) gar nicht gibt. Das Schwierige am Ganzen ist es vor allem, die dauernde Lügenpropaganda ertragen zu müssen! Früher, vor Internet und Snowdon war die Welt einfacher - man wusste einfach von nichts...


Pacific Ocean - just for Surfers...                                                     06.11.14

Pebble Beach und der berühmte 17-Miles-Strip entlang des Pazifik ist weltberühmt für zwei Dinge: Erstens sind die wohl ausserhalb Berverly Hill tollsten und teuersten Villen und Grundstücke hier angesiedelt und dann finden auch die Auktionen und Showlaufen der teuersten Autos der Welt regelmässig genau hier statt!

Wir übernachteten direkt am Meer - aber das Rauschen der Wellen ist doch eher gewöhnungsbedürftig und macht das Schlafen schwierig. Die Belohnung ist ein spektakulärer Sonnenuntergang. Am Morgen folgt eine die freie Sicht auf den Strand im Licht des erwachenden Tages. Dies sind Momente, die einen tiefen Eindruck über die Schönheit unseres Planeten hinterlassen.

Carmel on the Sea - wo jeder gerne wohnen möchte!

Carmel ist bekannt für seine zahllosen hübschen Häuser, die gepflegte Umgebung im Grünen und die versteckten weissen Strände. Alles ist jedoch einfach zugängig. Man könnte tagelang nur einfach durch die endlosen Strassen fahren (oder wandern) und die Häuser und Gärten bewundern - und viele tun dies auch. Carmel ist absolutes Must für alle die den kalifornischen Highway One bereisen.

Dann wäre zwar noch Big Sur - aber Meer ist Meer und 'Nices Homes' hatten wir genug gesehen. Wir wollten etwas anderes versuchen. ich hatte auf der Karte eine abenteuerliche Strasse (G16)  durch die Hügel entdeckt und die wollte ich ausprobieren!

Quer über die Berge - auf einer schmalen 'Route'...

Das Unternehmen war zeitraubend und fast ein wenig verantwortungslos: Die Kraxelei mit einem grossen Motorhome durch das Carmel-Valley ist absolut nicht zu empfehlen und ich denke sogar untersagt - obwohl dies nicht klar beschildert ist. Aber es hat sich gelohnt: Einerseits ist die Ruhe und Einsamkeit in diesen trockenen Tälern zwischen fast endlosen Bergen beeindruckend und dann ist das Erleben der fast zarten Farben im milden, leicht dunstigen Licht aussergewöhnlich.

Allerdings begegneten wird in drei Stunden Fahrt nur einem einzigen Auto - einer weissen, dicken Frau, die zu flott daherkam und total erschrak als wir in der Kurve auftauchten. Zur Kollision kam es glücklicherweise nicht - ich fuhr praktisch im Schrittempo - aber der Schreck im Gesicht der guten Hobby-Rallyfahrerin zeigte, das sie sowas wie unser Gefährt niemals erwartet hatte.

Schlussendlich waren wir aber froh, dass wir die weite Ebene mit den endlosen Weinbergen erreichten und den Highway 101 'entern' konnten. Die Kurbelei in den Bergen war wirklich ermüdend - genug für den ganzen Trip..!


 

'Carlos' - eigentlich macht er sein Ding konzequent!                06.11.14

Der 'Sondersetting-Carlos', der eigentlich Ahmed Ben Harazem oder so ähnlich heisst, macht wieder von sich reden. Der König der Verarscher der Steuerzahler - natürlich Mithilfe und Zugunsten der 'Kuschel'-Sozialindustrie - macht 'Lämpe im Chreis Cheib'. Verhaftet nach 'Drohungen' - aber mit grosser Sicherheit in ein paar Tagen wieder frei und unterwegs im 'selbstbestimmten' Luxusleben in der Schweiz.

Dieser Typ ist auf seine Art ein Profi der Provokation und zeigt den 'nützlichen Dummköpfen', welche sich täglich in Job und Familie aufopfern, wie blöd sie eigentlich sind. Er übt eigentliche Macht auf Behörden und Mitbürger aus - aus einem berechtigten Gefühl heraus, nicht bestraft, sondern auf seine Art belohnt zu werden. Irgendwann wird er einem ein Messer in den Leib rammen - das ist voraussehbar und von den Behörden offensichtlich in Kauf genommen.

Hier in Amerika ist ja auch fast alles möglich, aber solche Fälle von hilflosem Behördenirrsinn wie dies in der Schweiz gäng und gäbe ist, haben im Obama-Land kaum je stattgefunden. Ein 'Carlos' wäre hier für mindestens ein halbes Dutzend Jahre oder mehr aus dem Verkehr gezogen. Amerika - dies kann ich wieder täglich sehen - hat viele Sorgen und Probleme.
Mindestens jedoch haben die Bürger Amerikas die Garantie, dass unbelehrbare, gewalttätige Straftäter nicht ungehindert in der Gesellschaft weiter wüten, sondern schnelle hinter Gittern landen. Das Zauberwort heisst Zero-Tolerance - und irgendwie gibt dies einem Bürger das Gefühl von Sicherheit. Das Vertrauen in den Staat fehlt heute leider in Europa!

 


 

Die Welt ist ENTSETZT ob den Grausamkeiten!                              05.11.14

Die Springer-Presse (BILD) schiesst aus allen Rohren und will den 'Palästina-Unterstützern' mit der Etikette von, üblen lästigen Judenhassern nicht nur ein schlechtes Gewissen einjagen, sondern die 'Existenzberechtigung' absprechen. Wer die abscheuliche Abschlachterei im Gazastreifen durch die israelische Armee ablehnt ist 'fanatisierter Mob' (Broder) oder 'es ist unerträglich' (Knobloch)

Hey Freunde,
die ganze Welt ist entsetzt ob der Gräueltaten der Israeli! Dieses feige, menschenverachtende Massaker an Eingesperrten und Wehrlosen durch eine hochgerüstete Armee? Terrorismus pur!

Nö, zieht nicht mehr die Masche der Opferrolle von Juden. Israel hat endgültig übertrieben!
Die Haltung gegenüber diesem Land wird nie mehr so sein wie bisher! Man wirft den Gegnern Judenhass vor - aber ich denke, es ist Verachtung gegenüber der zionistschen Suprematie, welche sich anmasst, Menschen zu vernichten nur um deren Land zu klauen...

Die ganze Welt hat genug von den schamlosen Lügen der Israelis, welche für ihre gierigen Raubzüge über Tausende von Leichen gehen und den gefolterten, hungernden Palästinensern noch 'Raketenterror' vorwerfen. Broder schreibt: Sollen sie (die Protestler) schreien, bis sie heiser werden. Ja, Herr Broder, das werden sie tun und wahrscheinlich noch viel mehr...

Auffällig sind die dummdreisten Lügen der USA, die schamlose Gewalt von Israel gegen die vollkommen wehrlosen Palästinenser und die plötzlich aufgetauchte von der CIA gesteuerte ISIS im Irak.

Man könnte fast sagen: Alles beim Alten - dazu gekommen sind eigentlich nur Amerika und China als Supermächte, Staaten welche damals noch fast unbedeutend waren. Viele - auch ich selbst - halten es für möglich, dass 'der Westen' sich in Kürze wieder in einem Krieg, unter anderem gegen Russland befinden wird. Natürlich will das keiner von uns 'normalen Menschen' - aber die gefährlich Aussichten, dass sich die Elite endlich Allmacht verschaffen will, sind da. Es geht um Oel, Rohstoffe, Macht und die künftige Neue Weltordnung.

 


 

Nun in Monterey - auf dem Weg nach Carmel.                            04.11.14

Gestern sind wir in Monterey angekommen - dem 'Place to Stay' für viele Hollydaymaker, welches es sich leisten können - sozusagen das Gegenstück zum Lake Tahoe. Gutes Essen - mein Gott wie schwierig es ist, immer die Hälfte stehen zu lassen - und auch ganz toller Wein, natürlich aus Kalifornien, ist hier ein Muss.

Die Restaurants sind originell, bester Qualität aber auch teuer - vor allem die Getränke! Aber dies ist ja in Bezug auf die Gesamtkosten absolut vernachlässigbar - aber es fällt einem halt doch auf. Was ebenfalls ins Auge sticht, sind die wenigen Gäste trotz dem für die Jahreszeit fantastischen Wetters. Das wie immer sehr aufgestellte  Personal - das jedoch auf nicht erscheinende Kunden warten muss - kann einem leid tun. Wie viele der verbliebenen 'Patrons' werden den Winter noch überstehen können und nächstes Jahr auch weitermachen wollen?! Ja, die USA funktionieren nicht mehr...

 


 

Halbzeit ist San Francisco nach 5000 Meilen.                                 02.11.14

Zwei Tagen in dem zwar immer noch erstaunlichen San Francisco sind eigentlich genug. Wenn man nicht ein ausgesprochener Kunstliebhaber ist oder von den Einrichtungen des 'Gay-Mekkas' profitieren kann ist San Francisco nur eines: Wunderschön und anders als die anderen Grossstädte. Die Bay mit den zahllosen Booten, der Business-Distrikt und die hügelige Umgebung mit den abenteuerlichen, berühmten Sprungschanzen auf den Strassen. Teuer ist alles geworden! Die verkaufen den Sprit über einen Dollar teurer als in den anderen Staaten und ein Bierchen kostet schon mal acht Dollar in einem schicken Pub. Die unzähligen Chinesen-Touristen zahlen offensichtlich noch gerne Preise von früher, als es hier allen gut ging - ansonsten gähnende Leere!

 


 

Grundeinkommen für alle - machbar?!                                            01.11.14

Schon lang geistert diese schöne Utopie durch die Köpfe  vieler Menschen. Wenn ich die Sache des so genannten BGE, hier ein ausführlicher Artikel, rational anschaue - und nachdem ich auf Grund der verfügbaren Zahlen nachgerechnet haben - bin ich selber überrascht: Ja, es wäre ohne weiteres möglich, allen Menschen, sagen wir so etwa 2000 Franken im Monat auszuzahlen! Die Initianten möchten den Bund verpflichten, ein bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen, das allen in der Schweiz lebenden Menschen ein «menschenwürdiges Dasein» ermöglicht. Dies sollen per Gesetz geregelt werden.

Erstaunlicherweise komme ich zum Schluss, dass das Problem des Szenarios, dass jeder einfach mal ein Einkommen zu Verfügung hat - der Bundesrat und die meisten Bürger sind ja dagegen - kein finanzielles ist! Ein grosser Teil davon könnten aus bestehenden Leistungen der sozialen Sicherheit umgelagert werden. Rentner, Arbeitslose und IV-Bezüger würden sogar weniger kosten, denn all die Leute, welche die 'verwalten' könnten auch zu Hause bleiben. Gegen 150  Milliarden müssten als zusätzliche Steuern erhoben werden und kämen zu einem grossen Teil über bestehende Steuern auf dem Erwerbseinkommen. Zu einem kleineren Teil (50 Milliarden) müssten sie über die Erhöhung der aktuellen Mehrwertsteuersätze auf europäisches Niveau gedeckt werden. Dies kommt sowieso spätestens dann, wenn der Eintritt der Schweiz in die EU erzwungen werden wird - also in maximal 15 Jahren. Bis dahin gibt es wohl auch keinen Euro und Franken mehr, was aber mit der vorliegenden Idee nichts zu tun hat.

Ein ähnliches Gesellschafts- und Lebensmodell wird kommen.

Mit dem BGE könnten viele ihr Arbeitspensum reduzieren, Lebensqualität gewinnen und die vorhandene Arbeit könnte besser verteilt werden. Vergessen wir nicht, dass wir neben den Arbeitslosen - trotz dem hochgelobten Gesellschaftsvertrag - in den Städten bis zu 12% Sozialhilfequote haben. Darunter sind viele Ausgesteuerte, die arbeiten wollen, aber keinen adäquaten Fulltime-Job finden. Früher oder später muss irgend ein Grundeinkommen her. Der Zweck des Lebens ist nämlich nicht das Wirtschaften für andere, welche sich bereichern, sondern eine sinnvolle Beschäftigung, welche man sich am besten selber aussuchen kann. Ein grosser Teil von unsinnigen, gefährlichen und unnötigen Jobs könnte wegfallen.

Die Wirtschaft sollte den Menschen dienen. Wenn wir einmal soweit wären, wird es nicht mehr um Bluffen und Schein gehen - aber erstens kann dies die Schweiz nicht alleine machen und zweitens bräuchte dafür wirklich einen neue Weltordnung, weg vom Raubtierkapitalismus und der zügellosen Konsumation, hin zu dauerhaften, umweltfreundlichen Lösungen. Dies alles wird geschehen, aber unter dem Zwang der nicht mehr haltbaren Umweltausbeutung und gesellschaftlichen Missstände. Heute eben noch Utopie...

 

 


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