:: Gregor Fischer ::

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Das letzte Quartal wird ganz heiss!

Oktober
2013

TAGEBUCH



Es hat alle überrascht, dass die USA und Israel sich mit dem 'Putin-Trick' eigentlich so feige aus der Affäre stahlen. Natürlich ist Assad von seinem Volk in Syrien immer noch grösstenteils unterstützt und die ganze Welt weiss unterdessen, dass die Schweinereien mit Gas und Lynchereien am Volk von den vom Westen unterstützten 'Rebellen' verursacht wurden. USrael ist nun bei den meisten Menschen einfach nicht mehr glaubwürdig und dies ändert natürlich viel! Am meisten jedoch ist das Misstrauen seit der Snowden-Sache gewachsen und auch wenig informierte - und an diesen Dingen interessierte - Menschen haben plötzlich grosse Zweifel für was sie sich täglich abschuften und vor allem Steuern zahlen. Ich stelle fest, dass sich immer mehr vorstellen können, mit weniger zu leben und einen Lebensstil 'auf die ruhige Kugel' vorsehen.

Nun wissen wir, dass nicht nur die fast bedingungslose Unterstützung von Syrien und dem Iran durch Putin die westlichen Aggressoren bremst, sondern die quasi-bankrotte Situation der USA verunmöglicht noch einen grossen 'Effort in War', ohne dass die Bevölkerung ausflippt. Möglich ist, dass etwas Ruhe einkehrt, aber mit dem tollwütigen Netanyahu im Nacken könnte auch noch mal ein grosser False-Flag-Angriff wie einst 9/11 stattfinden. Man kann nur hoffen, sich nicht am falschen Ort zur falschen Zeit zu befinden! Mir ist nun doch etwas mulmig im Bauch - aber wer nicht gläubig ist, vertraut dem (guten) Zufall...
 


 

 

'The Officers Club' - what a nice Book!                             30.10.13

Er scheint ein ziemlicher Eisenfresser geworden zu sein, Ralph Peters. Er wird oft auf FOX-TV als Armee-Experte vorgeführt. Man sollte Assange (Wikileaks) eliminieren, ist eine seiner Aussagen!

THE OFFICERS CLUB ist ein bemerkenswertes Buch aus zwei Gründen: Erstens ist der Autor (er 'diente' 20 jahre lang in den US Special Services) ein echter Insider und zweites zeigt das Buch auf was die amerikanische Armee in den frühen Achtzigern war und heute wohl auch noch ist - ein Sauhaufen. Die Offiziere sind keine Gentlemen und keine Ladies. Es wird gesoffen, gekokst und gevögelt - aber das Ganze ist so gut geschrieben, dass man das Buch kaum weglegen wird. Mir jedenfalls hat es gefallen und mich im Besonderen auch an mein eigenes Leben in diesen Jahren erinnert. Es ist ein Mix aus 'thrill, selfishness and reason' - my own life!

Ich habe es wegen einer Kritik aus der NYT gekauft - und ich wurde nicht enttäuscht! Was für die meisten Leser romanhafte Fantasie sein muss, kann ich diesmal nachvollziehen. Nicht die Handlung, das Thema an sich - sondern die echt subtilen Reflektionen, die der Autor seine Figuren machen lässt, sind faszinierend.

''A striking beauty, Lt. Jessie Lamoureax, goes through ALL of the male members, except our narrator Lt. Roy Banks who is in a relationship with another (married) officer. "The Officers’ Club is a perfect invocation of America and the post-Vietnam Army trying to repair its heart and soul in the aftermath of a long, disastrous war. This is a must read; a remembrance of things we’d rather forget, and a reminder that history is prologue to the future. Peters writes with wit and style, his dialogue is as crisp and fresh as a newly-pressed uniform. An outstanding novel of mystery, seduction, sex, betrayal, and murder." --Nelson DeMille, New York Times

 


 

Hilfe, was kommt mal nach Lagerfeld?!                                        29.10.13

Wir wissen, der Mann ist fast 80! Ob kein bisschen weise mag ich bezweifeln - aber auf jeden Fall lucide und manchmal sehr böse. Er braucht vielleicht die Skandale für seinen Nimbus. Auf jeden Fall leistet er sich gerne die grössten Fettnäpfe, wie kürzlich anlässlich einer französischen Abendschau. Dass er Dicke hasst und die Skinny-Models als alternativlos darstellt ist bekannt. Nun aber hat er einen ganz provokanten Peak erklommen: Er beschuldigt die Dicken ernsthaft, vor allem schuld an der Misere des franzüsischen Sozial- und Gesundheitswesen zu sein! Im Sozial-Jammerstaat Frankreich geht das gar nicht!

'Monstershow' mit Dicken nun auch in Paris.

Es geht hier ja vor allem um 'politische Korrektheit', der  Hammer, welcher uns allen das Leben versaut. Kriminelle, Invalide, Ausländer und Dicke sollen 'gefördert' werden. Jeder, der sich dagegen äussert wird als Rassist dargestellt. Die tumbe Masse macht da voll mit und merkt nicht, dass damit einfach nur die Meinungsfreiheit täglich mehr beschnitten wird. Auch dies ist wohl eine Befürchtung des 'Karl des Grossen', der ja nicht nur ein Modegigant ist, sondern auch sehr belesen und gebildet. Leute wie er wird es in Zukunft immer weniger geben. Wir werden seine Ansichten eines Tages noch bewundern und herbeisehnen!

 


 

Sorry, das war mal nichts mit Updaten...                               28.10.13

Ich bin also wieder da - in der Schweiz. Seit heute morgen. Meine Webseite funktioniert auch wieder. Warum ich 'drüben' nicht mehr zum Provider zugreifen konnte, weiss ich noch nicht.

Egal, nach einem rekordschnellen Atlantikcrossing in weniger als sechs Stunden (von Phila nach Zürich) landeten wir gerade noch vor dem Unwetter, dass bereits Hunderte von Flügen nach London ausfallen liess. Die kommende Nacht soll der Sturm 'Christian' über Kontinentaleuropa fegen. Wir werden ja sehen. Einige Menschen sind schon umgekommen - gewisse Wundernasen können halt nicht zu Hause bleiben. Frankreich hat Zehntausende ohne Strom und so wird es weitergehen. Nun, bald geht es wieder los in den Süden: Istanbul


 

Sechs Tage in Florida sind schon genug...                               26.10.13

Es hat dann doch noch prima geklappt mit meinem Quick-Florida-Trip! Im Gegenteil, es waren wunderbare Tage ohne Aerger und mit viel Erfolgserlebnissen. Ich habe nicht vorgehabt grosse Touren anzugehen und Florida kenne ich ja zur Genüge. Wie man so gerne sagt: So gut wie meine Hosentasche - und da gibt es nichts mehr zu entdecken!

Meine Bekannten habe ich getroffen, die Läden durchstöbert und viel Spass gehabt. Das US-Motorhome macht auch nur Freude und ich frage mich ob es mich noch bis zum Pazifik bringen wird - technisch kein Problem, aber eigentlich habe ich die USA schon abgekarrt und Florida gefällt mir eh weit besser als Kalifornien. Damit meine ich nicht die Landschaft, sondern die dort lebenden Menschen.

Wie auch immer - das luxeriöse Nomadenleben gefällt mir immer besser und ich habe damit genau zur richtigen Zeit angefangen. Wenn Business nicht mehr die Hauptsache sein muss - weil man das Erhoffte erreicht hat - sollte man wirklich seinen Träume verwirklichen. Die sind in meinem Fall nicht der Golfplatz...


 

Philadelpia, Memphis, Chicago? Egal!                                     21.10.13

Nach tausendmal am Flughafen ankommen, sich orientieren und einchecken ist alles nur Routine. Ich treffe also in Kloten ein - nun heisst das verbaute Gebilde wieder 'Flughafen Zürich - und marschiere auf die Anzeigetafeln los um das Gate zu erhaschen. Ich glaube, ich sehe nicht recht: Orlando 'CANCELLED'! Das heisst nicht verspätet, sondern simpel und einfach: Den Flug gibt es nicht! Die Maschine ist ausgefallen...

Nun, viele Passagiere gehen einfach nach Hause und wollen morgen oder später fliegen. Mir und einigen anderen gelingt es jedoch, nach Stunden des Wartens und des Verhandelns wegzumachen.

Am Nachmittag hebe ich mit der SWISS ab - Richtung Chicago. Auch der Anschlussflug klappt und ein lustiger haitiansicher Taxidriver bringt mich zum bewährten Georgie. Heiss ist es hier in Orlando - ich schmeisse gleich die Klimaanlagen an und richte mich ein. Viel auszupacken gibt es nicht, auch Wasser und alle System funktionieren einwandfrei. Na ja, um Schlaflosigkeit brauche ich mich nach dem 25-Stunden-Tag wirklich nicht zu sorgen...


 

Noch zwei Tage in Europa...                                                           18.10.13

Das wichtigste Adnministrative hier in Helvetien habe ich erledigen können - uff! Wir wollen noch ein letztes Wochenende hier in der Schweiz geniessen und in die Voralpen fahren. Das Wetter ist ja diese Woche gar nicht übel, denn nach dem Nebel kommt die Sonne, das ist doch schon was.

Gestern waren wir aber noch im französischen Jura allerdings nur bis Pontarlier unterwegs. Wir haben einige Delikatessen und Klamotten gekauft und das Wunderwetter in der Höhe genossen. Die Preise im nahen Frankreich sind durchwegs an die Schweiz angepasst - ausser in den grossen Supermärkten langen die meisten gehörig zu.

Schamlos abkassieren ist die Strafe, wenn man diese Penner stört!

Den Vogel schoss aber eine Herberge nahe der Grenze ab: Das Hotel Talland bei Goumois. Die erfrechten sich tatsächlich für ein Glas Rösé sieben Euro zu verlangen. Fast zwanzig Franken für zwei 'Ballönli' - das sind Preise einer Nobelbar in Zürich. Allerdings war gar nichts nobel - die Möbel abgelutscht, ein abgestandener Geruch im Entree, kein Personal präsent und das Ganze gekrönt mit dem Charme einer Pfadfinderbleibe!

Nein, man muss sich nicht wundern wenn solche Betriebe vor die Hunde gehen und sogar die Franzosen unterdessen McDonalds und Buffalo Grill zu ihren Lieblingsrestaurants gekürt haben. Ja, die französische Gastronomie ist futsch und auch der Anstand gegenüber den seltenen Kunden ist nun flächig verloren gegangen. Die letzten mutigen Gäste werden so weit wie möglich abgezockt und dann wird eines nicht fernen Tages halt einfach Konkurs gemacht und der Schlüssel unter die Fussmatte gelegt...


 

Hannibal now ready to  go!                                                            15.10.13

Seit vier Jahren fährt er für mich: Der Carthago M-Liner. Von Norwegen bis Portugal hat der Reisebus klaglos schon tausende von Kilometern abgespult. Ausser einem defekten Zylinder der Kupplung habe ich noch keinen einizigen Aerger damit gehabt. Relativ sparsam im Verbrauch und trotzdem mit maximalem Platz  und Komfort ist das Motorhome ziemlich das Perfekteste was der Markt hier zu bieten hat. Für gestern war die 'MFK-Inspektion' angesagt und diese ist auch pingelig durchgeführt worden. Immerhin - es handelt sich um einen 'Schweren Motorwagen' und damit sind die Ansprüche der Gesetzgeber eben hoch. Alles war perfekt - ausser den Nebelleuchten, welche mit Kondenswasser 'gesegnet' waren. Nun, die Sache ist pragmatisch gelöst: Sie wurden mit roter Folie überklebt und von der Stromversorgung getrennt. Ersetzen werden wir sie durch moderne LED-Leuchten...

Bald wird es losgehen - nach Istanbul, der letzten grossen Destination welche noch abzuhaken ist. Die Reise wird durch mindestens 18 Länder führen und wird hier in den nächsten Tagen vorgestellt. Vorher aber ist noch Florida auf dem Programm. Vielleicht sogar das grössere Abenteuer falls die USA die Schuldenlimite nicht doch noch erhöhen. Mir egal - aber die USA werden immer unfreundlicher - das Land der Unfreien.


 

Cultiver son bien-etre...                                                                10.10.13

Heute ist wieder so ein Tag des Farniente - immer mehr kommt dies bei mir in Mode! Ich bin ja in Europa, weil ich den Verhältnissen in den USA nicht traue und meinen Flug am vor zwei Tagen nicht angetreten habe. Es ist übrigens das erste Mal in meinem ganzen Leben, dass ich einen Linienflug platzen liess - es müssen viele Hunderte sein, die ich immer ohne Probleme hinter mich gebracht habe. Nun - die USA sitzen auf einem Pulverfass, alles ist nun möglich und mein Vertrauen in eine voraussehbare Zukunft eh dahin.

Darum schalte ich wann immer möglich 'Tages des Abtauchens' - das heisst, ich bin nicht erreichbar, schiebe alles auf und freue mich am kostbarsten Gut des modernen Menschen - der Zeit! Vielleicht ist das nur eine Luxusbetrachtung, aber ich rede ja für mich. Millionen Menschen warten in Flüchtlingslagern, Ghettos oder Altersheimen auf eine Zukunft, die es nicht mehr gibt. Da spielt Zeit keine Rolle mehr...


 

Florida-Trip: Fliegen oder besser doch nicht?                           07.10.13

Nachtrag, Mo. 07.10.13,14.00 Uhr: Das Risiko ist mir doch zu gross!

Natürlich habe ich meine Meetings in den USA und das Motorhome ist auf Hochglanz poliert worden - aber nach der Entwicklung der aktuellen Lage in Amerika habe ich den Flug von morgen gecancelt, also annulliert! Ich finde die reale Hypothese, 'drüben' wegen dem Generalstreik der Truckers am kommenden Wochenende und dem möglichen totalen Shutdown hängenzubleiben eine Horrorvostellung. In einem Land in der Krise (wie Aegypten und Co.) Ferien zu machen und dann nicht heimkehren zu können, ist was für Idioten - sowas käme mir nie in den Sinn. In den USA jedoch habe ich (noch) handfeste Interessen und werde diese Reise nachholen müssen. Nur als Reiseland ist Nordamerika in meinen Augen nicht mehr attraktiv.

Morgen Dienstag, war vorgesehen - einmal mehr mit US-Airways - über den grossen Teich zu jetten, wie ich dies alle paar Monate mache. Diesmal ist es allerdings anders - denn die USA stehen vielleicht vor dem grossen Aus. Ich denke, dass es nun wirklich dahin geht, dass man den grossen Crash einläuten will., schon lange vorbereitet ist. Nun scheint die Goldmännner-Elite wirklich gewillt, das Land - und damit den grössten Teil des Planeten - in die Insolvenz gehen zu lassen. Alle hoffen zwar noch, dass es nicht so schlimm werden wird. Die Schuldengrenze soll wieder erhöht werden. Geht der Wahnsinn mit dem faulen Dollar, der die ganze Welt vergiftet, weiter?!

Eine letzten Galgenfrist von nur noch 10 Tagen?!

Am 17. Oktober läuft für Amerika die Frist ab und es geht der US-Regierung definitiv das Geld aus. Der erste Stillstand der öffentlichen Verwaltung seit 17 Jahren steht bevor - und nichts deutet darauf hin, dass sich der Kongress noch einigt. Amerikas Finanzkrise entwickelt sich zum Showdown. Eine Weltmacht bricht zusammen - wie vor ein paar Jahren die Sowjetunion. Ich selbst werde  an diesem Morgen in Zürich landen.

Es gibt in der Sache zwei Varianten: Die Erste: Ich fliege diesmal gar nicht hin. Irgendwie kommt mir dies aber feige vor und diese Haltung passt nun mal nicht zu mir. Die Zweite: Rückflüge fallen aus, das Banksystem fällt zusammen und Kreditkarten funktionieren nicht mehr. Dies wäre dann die abenteuerlich Version. In meinem Motorhome habe ich hunderte von Litern Wasser, Treibstoff und Gas. Ich zwar wäre autonom für Wochen - aber ich würde natürlch alles versuchen, aus dem Schlamassel rauszukommmen...


 

Murphys Law - rien ne va plus..!                                                 06.10.13

Manchmal passieren unglaubliche Dinge - dies meine ich ganz rational - zufällig geht einfach alles schief, aber richtig! Es fing damit an, dass mir am Freitag mein Laptop aus den Fingern glitt - beim Aussteigen aus dem Auto. Der Display war zerstört und es gelang mir nicht, über ein Kabel einen Screen zum Laufen zu bringen. Ich hatte also keinen Zugang mehr zu meinen Daten und zum Management der Webseiten!

Natürlich gibt es bei mir Backups auf externen Harddisks - aber die waren unglücklicherweise durch meine intensive Reisetätigkeit nicht gerade auf dem letzten Stand! So entschloss ich mich zum chirurgischen Eingriff. Es gelang mir, den Display eines anderen, baugleichen Computers zu amputieren und somit einen Bastard zu schaffen, den ich dann wieder zum Laufen brachte. Ein Display ist direkt am Prozessor selber und über einige weitere Kabel angeschlossen! Wenn etwas nicht stimmt, geht gar nichts! Diese ultraflachen Dinger sind keinesfalls zum Reparieren geschaffen. Nun, egal es war möglich, die Daten zu retten und Erleichterung herrscht. Im übrigen: Danke für die Besorgtheit einiger Leser, dass die Seiten nicht mehr normal funktionierten! Ich erhielt eine ganze Menge Emails mit der Frage, was denn nun los sei. Nein, Freunde, es waren keine Hacker im Spiel und alles wird wieder gut - bis jetzt wenigstens...

 


 

Der unglaubliche Whistleblower Snowden.                                            12.10.2013

Zu den registrierten Daten gehören selbst persönlichste Informationen wie Laborberichte, die besuchten Internetseiten und eben die Emails. Dass die Bankkonten für die Behörden zugänglich sind, ist schon bald vernachlässigbar.

Die Informationen und Unterlagen werden von den Behörden im Bedarfsfall dazu benutzt, Politiker und andere wichtige Personen unter Druck zu setzen oder gar zu erpressen. Die 'kleinen Leute' verlieren nur ihre Intimität, denn bei ihnen gibt es nichts zu holen - die noch verbleibenden Vermögenden werden immer mehr mit allen Mitteln enteignet. Hauptsächlich dazu dient der Datenklau der Behörden. Vermögende in ganz Europa und auch in den USA erfahren dies zurzeit bitter!

Unsere Gesellschaft wird von einer Elite beherrscht, die sich nicht den traditionellen Werten verpflichtet fühlt, sondern die Normalos einfach als mehr oder weniger nützliche Menschenmasse versteht. Es ist seit wenigen Jahren möglich, eine umfassende, unausgesetzte Überwachung aller Bürger sicherzustellen.

Aber nicht nur Reiche, sondern Menschen in aller Welt müssen ihm dankbar sein, denn Snowden hat die Beweise für diese Schweinerei geliefert welche wir schon lange vermuteten - nämlich dass unsere Regierungen uns abhören, unsere Aktivitäten auf dem Internet ausspioniren und die diese Dagten sogar für alle Zeiten speichern. Was für viele undenkbar war, nämlich die Verschwörung (ich wähle das V-wort bewusst) der Finanz- und Konzerneliten gegen alle Menschen und deren Zukunft in Freiheit, ist heute evidente, bewiesen Tatsache - dank nur einem sehr mutigen Mann!

Privatsphäre exisitert nun weltweit nicht mehr!

Viele Bürger sind über die weltweite Schnüffelei der Geheimdienste empört - andere beschwichtigen. Tatsache ist, dass Datenerfassung und -Speicherung in dieser Grössenordnung erst seit wenigen Jahren möglich ist. Das Geheimnis liegt einerseits im Internet und den nun unendlichen Speicherkapazitäten.

Die meisten Menschen konnten nicht bis heute nicht glauben, was Eingeweihte schon lange wissen:

  • Wenn man auf seinem Computer online ist, werden alle Aktivitäten und Seitenbesuche gespeichert.

  • Praktisch alle Emails, gesendete Bilder und Chats werden flächig erfasst und auf Vorrat gespeichert.

  • Handydaten, Position und sogar Gespräche und SMS werden grösstenteils ebenfalls aufgezeichnet.

Die Mehrzahl der gutgläubigen Bürger sind nun aber endlich aufgewacht. Die Affäre Snowden hat die Welt erschüttert! Gebildete Bürger sollten sich nun sofort die Zeit und den Mut nehmen, sich mittels des Internets zu informieren, was wirklich auf uns zukommt.

Natürlich soll man nicht alles für bare Münze nehmen, was einem vorgesetzt wird. Es gibt aber zahlreiche Reportagen auf Youtube, andere sind von Arte, rbb und weiteren seriösen Sendern produziert, welche uns mit Reportagen vorführen, was uns erwartet.
 

Banken- und Steuergeheimnis werden weltweit verschwinden.

Im Rahmen des Steuerstreits zwischen der Schweiz und den USA ist klar geworden, dass auch bei uns Daten gesammelt wurden. Neulich wurde in den USA Klage gegen Anlagebetrüger aus der Schweiz, Deutschland und den USA eingereicht. Im Verfahren hat die Anklage Informationen aus Telefonaten und Emails präsentiert, die während zwei Jahren gesammelt wurden. Damit ist auch die Diskussion über Daten-CD's und das Bankgeheimnis überflüssig. Der Bundesrat hat ja nun die Daten der Bankkuinden wirderspruchslos freigegeben. Verraten und verkauft sind die Kunden der Banken - dazu abstimmen konnte allerdings keiner. Ein schöner Beweis, dass Demokratie nur existiert, wenn es den Behörden passt

 


 


Revolver zur Hand - in den USA ein Grundrecht!                          06.10.13

Man könnte sagen, dass die Kirche wieder im Dorf ist, in Amerika. Sicher ist, dass sowohl in den USA wie auch Australien oder Kanada die Distanzen zum nächsten Polizeirevier manchmal gigantisch sind. Da nützt es auch nichts, wenn man ein braver Bürger ist und Bewaffneten gegenüber steht.

Nebst der Tradition des Waffenbesitzes ist auch die praktische Seite, in Notwehr handeln zu können, zu erwähnen. Das Problem von Ueberfällen auf abgelegene Orte in den USA ist eben nach dem Verbot des Waffenbesitzes in gewissen Staaten wieder grösser geworden.

Darum haben auch Bürger um ihr verlorenes Recht geklagt. Immigranten, welche überhaupt kein zivilisiertes Rechtsverständnis haben, machen den Amerikanern bange. Auch wenn sie lächeln, das Misstrauen ist fest zementiert. Die 'Angst vor dem schwarzen Mann' ist nun allgegenwärtig und dies mit gutem Grund!


Vielleicht ist die US-Polizei die beste der Welt - aber das Land ist gross!

Die USA haben eine effiziente Polizei, welche hart zupackt - das wissen wir aus vielen Berichten und einige, wie ich selbst, haben das auch erlebt. Manchmal sind sie einfach nicht verfügbar oder kommen zu spät. In Chicago werden täglich mehrere Menschen erschossen - und leider nicht nur Drogenhändler.

Denn auch wenn jeder 50ste Amerikaner im Zuchthaus schmort - das ist Weltrekord - gibt den meisten Menschen dort ein Knarre in der Stube eine Art Sicherheitgarantie. Deutsche machen sich über die ameriknische '
Wildwestmanie' lustig, aber was ist Deutschland für ein Beispiel?! Die Waffe gibt das berechtigte Gefühl, nicht wehrlos zu sein. Wer schon Uebergriffen machtlos gegenüber gestanden hat, weiss, wovon ich rede.


 

Die Welt wird immer irrer - ich lach mich tot!                            05.10.13

Frankreich, einst die 'Grosse Nation', ist nicht nur am Ende, sondern am Arsch! Bald gehen die letzten Beizen zu, die Vorstädte versinken in der Gewalt der jungen, perspektivlosen 'Einwanderer' und bei der Armee und der Polizei wird nur noch entlassen. Soll ruhig die Sintflut einbrechen!

Die Amerikaner ihrerseits haben in ihrem Wahn des Kriegs gegen den Terror wieder eindrucksvoll zugeschlagen: Mitten in Washington hat sich eine junge Frau verfahren - sie fuhr hinter ein paar Lieferwagen durch ein Sperrgebiet - wurde gejagt und erschossen. Oder soll man sagen erlegt?!

Immerhin - sie war offensichtlich unbewaffnet, hatte ihr Kleinkind im Auto hatte, bedrohte niemanden! Sie wollte, wie es scheint, einfach in Panik raus aus der Sache mit der falschen Einfahrt. Nun, man hat sie mit Sperrfeuer ausgelöscht. Die fürs Kapitolsgelände zuständigen Polizisten erhalten derzeit wegen des Shutdown als Angestellte des Bundes keinen Lohn. Als die Abgeordneten im Repräsentantenhaus von der vor ihrer Tür beendeten Verfolgungsjagd erfuhren, erhoben sie sich alle gemeinsam zu stehendem Applaus für die Polizeibeamten. Das Schlimmste ist in meinen Augen, dass die Abgeordneten vor Freude über den Mord geklatscht und gegröhlt haben. Fast habe ich vergessen - die junge Frau war halt schwarz!

Die absolut irrste Story allerdings kommt aus Bern. 

Die eidgenössischen Gut- und Sozialmenschen waren schon immer etwas ganz Besonderes. Als Parasiten in einem reichen Land lebte es sich gut - bis heute. Eigentlich logisch, dass man darauf kommen konnte, die Fleissigen ganz für die Faulenzer arbeiten zu lassen. So ist die weltweit einzige Initiative entstanden, welche verlangt, dass alle Zweibeiner im Land der Eidgenossen ein 'bedingungsloses Grundeinkommen' erhalten.

Die Initiative verlangt ein Grundeinkommen für alle, welches der ganzen Bevölkerung «ein menschenwürdiges Dasein und die Teilnahme am öffentlichen Leben ermöglicht». Immerhin, es geht um 2500 Franken, mehr als ein Deutscher oder Franzose auf dem Bau verdient - natürlich eben ohne einen Finger krumm zu machen!

Mit dieser Gratis-Kohle kann jedes noch so verantwortungslose Subjekt seine Wohnung bezahlen, fressen, kiffen, saufen und was die Sozialmenschen sonst noch so bewegt.

Aber der Gipfel kommt noch: Um ihren 'Sieg' zu feiern - immerhin haben über hunderttausend der bewegtesten Spinner für die Sache unterzeichnet - wird wie bei Onkel Dagobert im Geld gebadet!

Insgesamt fünfzehn Tonnen Fünfräppler (für meine EU-Leser - deren Wert entspricht etwa 3 Cents und ist damit die kleinste Münze der Schweiz) werden auf den Bundesplatz gekippt: Fast hundert Personen waren in Basel zehn Tage lang damit beschäftigt, die acht Millionen Fünfräppler auszupacken. In den letzten Wochen hatten sie die 160’000 Papierrollen aufgerissen. So gaga werden Menschen, wenn es ihnen zu gut geht...


 

Wir sollen nun wirklich an allem 'schuld sein'...                        04.10.13

Man kann es kaum glauben wie verlogen wir geworden sind! Wieder einmal sind in einem total überladenen Boot vor Lampedusa ein paar Hundert 'Flüchtlingen' ertrunken. Tragisch? Nein, absolut voraussehbar - im Mittelmeer (Gibraltar) mehrmals vorgekommen und unter diesen Umständen auch gar nicht abzuwenden!

Die Heuchelei mit den 'armen Flüchtlingen' sollte nun einmal aufhören! Dieser Vorfall kann und sollte uns eigentlich völlig egal sein. Diese Idioten haben ihr Schicksal selber gewählt. Keiner zwingt sie dazu, von zu Hause wegzulaufen um sich von der arbeitenden Bevölkerung hier bei uns aushalten zu lassen! In ihren Ländern können sie meistens sicher leben. Aber nein - sie träumen in ihrer naiven Dummheit von einem Europa, wo der Honig fliesst und sich alle am Sozialüberfluss sattmachen können. Dass sie, wenn sie einmal hier sind, uns und natürlich auch sich selber das Leben schwer machen, kommt keinem in den Sinn! Offensichtlich soll das Chaos einkehren...

Diese Menschen, welche lange nicht alles Analphabeten sind, wollen offensichtlich einfach der Propaganda der Schlepper glauben. Sie versuchen alles, sogar mit ihren Schwangeren und Kindern, um Europa zu 'entern' und kommen halt dabei um. Dass unsere Politiker und Medien, welche offensichtlich nie genug Asylanten hier haben können uns Einheimischen, welche unseren Bald-nicht-mehr-Wohlstand hart erarbeitet haben, nun noch die Schuld am Drama in die Schuhe schieben wollen, ist einfach skandalös.
 


 

Shutdown - na und?!                                                        03.10.13

Wir erfahren also, dass seit heute alle Nationalparks geschlossen sind. Schuld daran soll der 'Streit' zwischen Obama und republikanischen Kreisen sein.

Es geht bei der Posse darum, dass 'unnötige' Staatsdiener in die Ferien geschickt werden - da man sich in der Haushaltsdebatte im grotesk überschuldeten Amerika nicht einig ist. Einige tausend Angestellte von Rüstungsfirmen sollen auch betroffen sein. Es gibt zwei Möglichkeiten:

Spielchen 1: Die spielen den Versuch, das Land lahmzulegen, nun wirklich durch und schicken auch Polizisten, Feuerwehrmänner und Lehrer nach Hause und wir werden sehen, was passiert.

Spielchen 2: Die andere, weit wahrscheinlichere Hypothese ist wieder ein neuer 'Kompromiss' über eine noch grössere Schuldenobergrenze. Damit wäre dann die Sache vorläufig beigelegt und ein paar hundert Milliarden virtuelles Spielgeld der Goldmänner zirkuliert weiter.

Irgendwie spielt mir das Ganze ja in die Hände, denn ich erwarte, dass der Bogen noch weit mehr gespannt werden wird. Darauf habe ich mich lange vorbereitet. Ein simpler 'Minicrash' mehr oder weniger ändert nämlich gar nichts. Es muss irgenwann unvermeidlich zum ganz grossen Showdown kommen! Der Fall ins Nichts für uns alle wird dann noch etwas 'nachhaltiger' sein.

 


 

Also doch: Die USA rutschen flächig in den Ruin!                         02.10.13

Die meisten wollen es nicht glauben - und das Ausmass der Krise ist auch noch nicht richtig abzuschätzen. Am Tag meiner geplanten Rückkehr aus den USA, dem 17. Oktober, läuft die Schuldenlimiten-Frist ab. Wenn der Kongress die Schuldengrenze nicht erhöht, sind auch Lehrer und Polizisten ohne Job und Bezahlung auf der Strasse. Sozusagen 'Detroit-Style everywhere'...

Ich warte noch ab, was am Wochenende passiert. Wenn das Ding mit dem 'Shutdown' in den USA eskaliert, lasse ich den Flug vielleicht vefallen. Ich bin wegen dem 'Vulkanbluff' in Island schon mal tagelang hängen geblieben - und habe es dabei verdammt gut hingekriegt über Umwege wieder nach Europa zu kommen. Aber es war stressig, wie auf der Flucht. Ausserdem weiss man nie ob zum Beispiel die Kreditkarten noch funktionieren. Darum ist Bargeld plötzlich wieder hoch im Kurs. Im übrigen ist auch Europa auf dem Weg in die Pleite - for shure!

 

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