:: Gregor Fischer ::

  HOME     MY BLOG    LIFE IS LIFE   TRAVELING   THE ARCHIVE   english   français    EMAIL  




 
Die Spannung wächst leise...


Oktober 2014

TAGEBUCH


Niemand spricht mehr von der Ukraine, die Verbrechen vom Gazastreifen sind anscheinend auch vergessen, dass sogar China in grossen wirtschaftlichen Problemen gelandet ist, interessiert keinen und das Thema Ebola ist NOCH keines bei uns. ''Alles kein Problem, es besteht keine Gefahr, Ebola kann sich in Industrieländern nicht verbreiten, niemand braucht sich Sorgen zu machen, alles im Griff!'', erzählt man uns. Keiner denkt daran, die Grenzen für Afrikaner sofort zu schliessen - im Gegenteil, Hunderte werden täglich über Italien und Spanien zu uns geschleust. Müssen wir es wirklich drauf ankommen lassen? Die ersten Fälle sind offensichtlich in den USA aufgetreten und meine Besorgnis, dass in Kürze mindestens die Amerikaner scharf reagieren werden werde ich nicht los. Man sieht es je mit den illegalen Einwanderern - die USA haben die wilde Immigration trotz der gigantischen Grenze zu Mexiko mehrheitlich im Griff - im Gegensatz zu den unfähigen Regierungen Europas und der Schweiz. Nun, ob hier Dummheit oder System dahinter steckt, scheint mir unterdessen egal. Mit der Ueberflutung unserer Länder durch diese Massen von unkultivierten, meist gewalttätigen Menschen die Ursache ist Ich bereite mich auf grossen Aerger vor und werde mich darauf einstellen, dass irgendwann in den nächsten Monaten die Devise 'Sauf qui peut' - also 'Rette sich wer kann'. auf traurige Weise für uns alle aktuell werden wird.

Also im Ganzen gesehen keine guten Aussichten. Kriege kommen näher, der Finanzcrash scheint unausweichlich und die Ueberbevölkerung nimmt immer noch zu - bei uns ausschliesslich durch Zuwanderung. Und nun noch Ebola! Dass diese Kostellation nicht gut enden kann, scheint evident. Aber viele Leute wollen noch an die 'heile Welt' glauben und es werden sie sein, welche am Schluss leiden...


 

 

Der kontinuierliche Absturz des 'Helden des Orbits'.                 30.10.14

Einen Höhepunkt findet der anhaltende Selbstzerstörungstrip des Stuntmans dieser Tage: Felix Baumgarnter ist mit seinem Helikopter durch die Anflugszonen des Münchner Flughafens geflogen.

Kein Radiokontakt bestand! Als er sah, was er angerichtet hatte - (zweifellos hat er den Funk abgehört) - versuchte er abzuhauen und nach Oesterreich zu verschwinden. Wie im Film verfolgte ihn die Polizei in einem anderen Helikopter bis nach Salzburg. So ein Arsch!

Auch wenn er vielleicht noch einen Promi-Bonus erwarten kann, seine Lizenz wird er wohl los sein. Das Spannende wird sein, zu erfahren, was für eine dumme Ausrede er vorbringen wird! Da erwarte ich eine dreiste, vollkommen absurde Erklärung von diesem Mann, der den Bezug zur Wirklichkeit wohl total verloren hat.

Nun geht es bergab, aber richtig - fängt er sich noch?!

Baumgartners Sprung aus einer irrwitzigen Höhe hat Millionen, Menschen erreicht und begeistert. Praktischen oder wissenschaftlichen Nutzen brachte er zwar keinen - aber es ist doch motivierend, dass es immer noch Einzelne gibt, welche 'Unmögliches' versuchen und es dann auch gelingt!

Aber - es gibt ja auch das normale Leben und in dem tut sich Baumgartner eher schwer. Er hat zwar noch keinen umgebracht, aber an krimineller Energie mangelt es ihm nicht. Vorbestraft wegen schwerer Tätlichkeit nach einem Disput im Strassenverkehr, Steuerbetrug mit Exodus in die Schweiz und nun noch die Flucht als Helipilot.

Eigentlich hatte Felix - das heisst 'der Glückliche' - nach dem Weltraum-Abenteuer alles: Notorität, Geld, gute Gesundheit und
sogar Heiratspläne. Nun ist alles zerschlagen und man könnte titeln: Der Fall vom Olymp in die Gosse. Unglücklich, alleine und ungeliebt in der Schweiz ist er in einer 'Arbeiterwohnung' in Arbon gelandet. Nur Dramas mit seinen Weibern und Stunk in der Gemeinde - ein schwieriger Fall.

Redbull hat ihn nun auch von der Liste der Promotionpartner gestrichen. Baumgartner scheint nicht nur dumm, arrogant sondern auch noch auf eine ihm eigene Art gefährlich verzweifelt zu sein. Dass er nicht richtig tickt, ist ihm, so scheint es, immer wieder zum Verhängnis geworden.

 


 

Der Rolls-Royce - das Anti-Automobil.                                              28.10.14

In Krisenzeiten, in denen auf 'sozial' und umweltgerechtes Verhalten geachtet wird, ist ein derartiges 'Wohlstandssymbol' auf den ersten Blick eine schwer zu überbietende Provokation. Im Gegensatz zu Ferraris oder Bentleys bleibt dem Rolls-Royce aber ein Trumpf: Die völlige Absenz von peinlicher Aufschneiderei - er ist 'nur' ein Klassefahrzeug.

Es gibt Hunderte von Fahrzeugen: Limousinen, Sportwagen, Cityflitzern. Teure, billige, kleine,  geräumige, sparsame und protzige Autos - aber das sind alles Automobile. Ein Auto bleibt ein Auto. Ein Rolls aber ist ein Rolls, basta.
 

Viele denken, dass ein Rolls-Royce DAS Automobil verkörpert - so ist es aber nicht. Ein Automobil hat heute kompakt, sportlich, sparsam und vor allem wendig zu sein - all dies trifft auf das englische Traditionsprodukt wenig zu.

Gut, mal eingestiegen sitzt es sich ziemlich fürstlich - aber in einem durchschnittlichen Citroen ist eine längere Fahrt eigentlich bequemer, vor allem wenn man selber fährt.

Der Verbrauch des mächtigen 12-Zylinders von gegen 20 Litern
ist schon fast unanständig, aber es geht auch mit weniger, denn Sportlichkeit und Raserei ist für einen Rolls-Royce schlicht ein Schimpfwort.


Seit der Uebernahme von BMW ist ein Rolls-Royce eine Art Schwestermodell der 12-Zylinder 7-er Reihe - natürlich nur auf der technischen Basis, was Motor und Getriebe angeht. Rolls Royce hat nur einen Motor für alle Modelle - Diesel gibt es bis heute nicht!

Der Rest dieser Limousine ist total britisch - und wird auch immer noch in England gebaut - anders als zum Beispiel der Mini, welcher seit Jahren zur gleichen Gruppe, also BMW, gehört. Vielleicht schätzt man heute vor allem das Gefühl der Sicherheit, ja fast der Erhabenheit, das dieses Fahrzeug vermittelt wie kein anderes.

 


 

Abstecher nach Colorado-Springs.                                                  24.10.14

Gestern war ein richtiger Scheisstag - für meine Verhältnisse! Wir kamen einfach nicht vorwärts - die Distanzen sind gewaltig, die Landschaften langweilig und wir verpassten zu guter Letzt auch noch den Highway 24 nach Colorado Springs.

Die Absicht ist nun, irgendwie auf den Pikes Peak zu kommen, den sogenannten 'Mountain of America' - ebenso berühmt wie bei uns das Matterhorn. Auch Legende wegen dem längsten Bergrennen der Welt, welches dieses Jahr von Sebastien Loeb mit einer 1000 PS-Karre gewonnen wurde. Der Berg ist weit über 4000 m hoch und vielleicht schaffen wir es mit dem RV.

 


 

Erstes Highlight in Sicht: Denver.                                                   22.10.14

Nach immerhin fast 2000 Kilometern und fünf Staaten (Florida, Tennesee, Mississippi, Missouri und Kansas) erreichen wir Denver. Die endlose Fahrt durch die 'Plaines' mit zwar lieblichen Landschaften ist eher langweilig - wenn auch von verschiedenen Attraktionen unterbrochen. Die Wälder sind gemäss der Jahreszeit in bunten Farben gekleidet - Gelb und rot dominieren das sonst üblich Grün in allen Schattierungen.

In einer kleinen Garage in Mountain Grove (MO) habe ich die ersten Reparaturen vornehmen lassen müssen: Rechter Aussenspiegel besser befestigen, alle zehn Zündkerzen ersetzen und diverse Kleinigkeiten, welche mir auf dem Weg hierhin aufgefallen waren.

Das Logbuch führen wir nun wieder in Papierform, nachdem ich Schwierigkeiten beim Upload antreffe. Ich warte auf den Bericht vom Provider was los ist. Warum man diese Zeilen trotzdem lesen kann, ist einfach zu verstehen: Ein Partner in der Schweiz lädt mir die Dateien von dort auf. Natürlich ist dies keine Lösung auf Dauer - aber wichtig ist ja vor allem eines: Der grosse Trip quer durch die USA soll ein voller Erfolg werden...

 


 

Ich kann die Webseiten nicht mehr aktualisieren.                      18.10.14

Zu meinem Erstaunen ist es nicht mehr möglich, den Upload über FTP zu machen. Ich habe noch nicht heraus gefunden, was da los ist. Vielleicht ein Problem mit den Hotspots, welche wie in der Türkei die Uebertragung gewisser Protokolle nicht mehr erlauben oder ein versteckter Fehler in einem File?!

Ich habe bereits mehrere Emails 'besorgter' Leser erhalten, welche sich wundern, warum meine Webpage nicht mehr aktualisiert wurde. Vielen Dank für das Interesse, abseits des Problem mit dem Blog ist ja hier alles wirklich bestens! Die tollen Erlebnisse werden ja erst kommen: Rockies, Salt Lake, Frisco, Carmel, Vegas etc... Ich werde das Wichtige der Reise hier nachholen, sobald mein Provider in der Schweiz, Hoststar, sich zum Problem geäussert hat oder die Sache aus der Welt schafft.

 


 

Endlich über den Teich und wieder in Orlando.                             14.10.14

Wir sind nun in Florida. Flug mit American ok, ausser dem servierten Futter - eine Katastrophe. Dafür haben sie uns mit einem ganzen Picknick an Bord gelassen und der dazu servierte Weisswein aus Frankreich war einfach grosse Klasse!

New York City, JFK: Die Immigration-Halle in gähnender Leere! Seit Jahren bin ich gewohnt, teilweise Stunden anzustehen, um meine zehn Fingerabdrücke abzugeben und auf dumme Fragen zu antworten - diesmal waren die Beamten sogar in Untätigkeit ohne die gewohnte, devote und müde Klientschaft in ihren Kabäuschen. Also Freude?! Aber nein, was für eine Scheisslaune der junge Typ hatte! Arme Teufel, machen einen Scheissjob ohne jede Lust und Interesse daran. Viele sind einfach nur noch depressiv und hasserfüllt. Und jetzt soll noch Ebola ins Spiel kommen. Amerika, quo vadis?!

Nun, wir sind erst einmal hier, haben das Motorhome in gutem Zustand wiedergefunden und eine gute Nacht verbracht. Das Abenteuer kann also losgehen. Die Durchquerung des ganzen Kontinentes steht vor uns. The Plaines, die Rocky Mountains, Nationalparks und dann der Pazifik - San Francisco wartet...
 


 

Billiges Benzin - welche (falsche) Freude!                                 14.10.14

Der kleine Mann freut sich diebisch über die tiefen Benzinpreise und fährt noch mehr in der Welt herum. Dass die Wirtschaft der oelproduzierenden Länder zu Grunde geht (visiert vom internationalen Kapital ist Putin) ist unausweichlich. Ok, die Saudis können uns egal sein - aber was ist mit Norwegen, Brasilien und Grossbritanien.

Merkwürdig still ist es geworden mit all den schönen Prognosen über die wirtschaftliche  Entwicklung Deutschlands und der Schweiz. Was man aber weiss, ist dass es finster aussieht - auch für Deutschland. Es sind nicht nur die Russen die als Käufer ausfallen, auch die ganze Fernost-Region, vor allem China, bremsen ihre Investitionen. Nun, liebe Autofahrer - ich sage es immer - freut euch noch, solange ihr könnt!

Schlimmer steht es um die
verschuldeten Häuslebauer in der Schweiz. Die weit überteuerten Häuser werden mit Sicherheit Wert verlieren und die stolzen 'Besitzer' ruinieren - spätestens wenn die Banken gezwungen werden, Hypotheken zu künden. Was sich keiner vorstellen will, kann bald Wirklichkeit werden:  Der Crash des Immobilienmarkts. Keiner kauft mehr ein Haus...

Uebrigens hier ein Artikel - mal amüsant - vom
berühmten Marc Faber, alias Dr. Doom. Vor allem, dass sich die Banker und andere Prämienjäger plötzlich nicht mehr in den Clubs zeigen, sei alarmierend.

Bleiben am Schluss Putin und China die Sieger über den 'Westen', das heisst die zionistische Weltfinanz?! Wie auch immer - ich bin überzeugt, dass die Endzeit unserer Weltordnung schon stark am Laufen ist - aber eben, das sind ja Verschwörungstheorien, nicht?! Aber nein! - Zeichen auf Untergang.


 

Travellers: Das Wettrennen mit Ebola.                                           12.10.14

Heute erfährt man, dass auch in den USA mindestens ein Pfleger an Ebola erkrankt ist. Der mysteriöse 'Mister Duncan', der über Belgien eingereist ist,  hat nicht überlebt und sein erstes Opfer verursacht. Man fragt sich nun: Was zum Teufel geht hier vor?! Die modernsten, aufwendigen Schutzmassnahmen in einem riesigen Staats- Krankenhaus nützen nichts? Man kann sich also weder in Europa noch in den USA vor dem Virus schützen? Die Rechnung geht nicht auf. Man versichert uns, dass Ebola keine Gefahr für zivilisiert Länder darstelle - aber schon ein erster Kunde reicht, um das Personal anzustecken! Ein Bluff, ein Drama - oder gut für was anderes?!

Die Welt ist innert einem Jahr viel kleiner geworden: Von Reisen in den Maghreb und Aegypten wird unterdessen abgeraten, Afrika und der Nahe Osten sind Brandherde  - und Russland wie Ukraine sind auch unpassierbar geworden. Bleiben noch Europa, Australien und die USA. Aber auch hier tauchen Wolken auf, denn unisono kann man lesen, dass neue Restriktionen geplant werden. Reisende sollen medizinisch getestet werden und wohin das führt, kann man sich vorstellen! Endlose Warterei, Rückführung oder Zwangseinweisung von 'Verdächtigen' und gar ein Zusammenbruch des internationalen Luftverkehrs.

Hoffen wir, dass ich mich täusche und das Ganze in den Griff zu bekommen ist. Ansonsten ist ein weiterer grosser Meilenstein zum Ende des weltweiten Individualreisens und somit der freien Mobilität gesetzt worden. Genau dies befürchte ich nämlich seit der 'Grossen Ebola-Show'!

 


 

Abwarten und Tee trinken...!                                                          10.10.14

Wir alle wissen, dass es bald irgendwie krachen wird - krachen muss. Die meisten Menschen sind der künftigen Bedrohung ihres Daseins nicht bewusst oder stehen der Sache einfach indifferent gegenüber. Ich beneide sie ob der Sorglosigkeit - und dies meine ich ehrlich.

Immerhin habe ich mich bereits vor Jahren entschlossen, den Ball in Sachen Business flach zu halten und mich auf das Wesentliche zu beschränken. Dies allein hat natürlich Konzequenzen im Alltag: Dinge stauen sich in ungewohnter Weise auf, man übt sich in milder Prokratination und hat weniger Interesse an 'Business'. Geschäftsfreunde wundern sich über die plötzliche Nachlässigkeit. Sorry Freunde, aber Griechenland und Frankreich sind nun bald überall. Diejenigen im Hamsterrad werden sich noch ärgern...

Ja, ich spekuliere auf den raschen Untergang der Welt, wie wir sie während Jahrzehnten gewohnt waren. Die NWO wird nun rascher kommen als wir dachten und keiner wird was dagegen tun. Die, welche den Ball flach halten, haben eine grosse Genugtuung: Man hat dem Schlechten nichts Gutes nachgeworfen!

 


 

Der Masturbator und die Steuerzahler....                                                 08.10.14

Natürlich geht es ihm ums Geld. Ueber eine Viertelmillion bezieht der bekannteste Büro-Wichser der Schweiz nun fürs Nichtstun: Ab heute wird er die Sitzung des Badener Stadtrats 'leiten' – mehr zu tun wird er aber nicht haben: Die Stadtratskollegen haben ihm seine Dossiers entzogen und wollen sie untereinander aufteilen.

Ob der (ok, in der Regel dumme) Steuerzahler weiter damit einverstanden ist, wenn Gaga-Geri seine Amtszeit bis 2017 ohne Arbeit absitzt, mag ich bezweifeln. Immerhin hat er nun Zeit weiter Selfies zu machen und seine bestimmt zahlreichen Fans damit zu bombardieren...

Gaga-Geri hat drei Fehler gemacht:

1. Peinliche MMS seines Pimmelchens zu posten, ist sogar für Pubertäre unterdessen tabu. Wenn schon, dann richtig Porno! Resultat: Tödliche Lächerlichkeit. Hat er gedacht, dass mache seine Biene scharf?!

2. Drohungen und Einschalten der Polizei sind sogar Amtsmissbrauch. Dass die Schweinereien schon in den Händen seiner Feinde, den Juden waren, konnte er vielleicht nicht wissen - aber seine Panikreaktion war tödlich. Resultat: Absolut nicht mehr als Magistrat tragbar. Rücktritt zwingend.

3. Pressekonferenz: Der Typ, der an ein ungemachtes Bett erinnert (Stöhlker) kommt mit seinem Anwalt vor die Presse und lügt, will die Schuld abwälzen und 'erfindet' Selbstmordabsichten seiner Toybitch. Es wird ihm kaum was passieren (juristisch) - aber die Glaubhaftigkeit ist nun ganz dahin. Tage später taucht er mit einem Arztzeugnis ab - wofür? Sowas kann auch Gaga-Geri nicht aussitzen...

Was hätte er besser machen können? Nun, Sex-Fotos im Amt sind trotz akuter Sexnot einfach zu dumm. Aber er hätte der Sache seinen Lauf lassen sollen - restons souple et cool! Seiner Chatterin hätte er sagen müssen - ''Oh, hör mal, mach was du willst. Ich finde es nicht fair, aber du musst entscheiden'. Vielleicht, ja vielleicht hätten sie die Dinge so erledigt. Auch eine Entschädigung kann manchmal Wunder wirken.

Der Fehler waren die Drohungen und die Lügen über das Evidente. In einem solchen Fall muss man einfach auf cool machen, wie der Berlusconi - aber der ist ja auch kein Wichser...
 

Ohne Hosen im Büro vertritt Geri Müller seine Wähler...                          

Er fand wohl alles ganz normal. Ein bisschen peinlich, aber bei so einem ist die Reizschwelle so hoch angelegt, dass nichts mehr schmerzt.

Es geht hier nicht um Moral. Der Typ kann zu Huren gehen und Bilder von seinem Würstchen in die ganze Welt verschicken wenn es ihm Spass macht. Dass die meisten Männer (vor allem gescheidene Midlifer)
dauernd in Sex-Nöten sind, ist bekannt. Lassen wir ihnen das Vergnügen, durch irgendwelche Kicks noch etwas aus ihrem verkorksten Liebesleben pressen zu können. Nochmal - es geht hier nicht um Moral - sondern um Machtmissbrauch!

Dass er - wie die meisten Politiker - nicht das Gemeinwohl im Sinne hat sondern nur an sich denkt, sei ihm verziehen. Dass man einen alten Sack, der zu seinen Penis-Bildern tatsächlich an eine junge Frau schreibt:  «Im Büro. Bin schon erregt. Hab nur noch das T-Shirt an.» nicht mehr ernst nehmen kann, ist auch evident. Zitat des Heuchlers: Ich muss mir heute vorwerfen, darauf vertraut zu haben, dass Privates privat bleiben würde. Mein Vertrauen wurde bitter enttäuscht und grob missbraucht.

Dass er sich jedoch 'Kraft seines Amtes' erlaubte die Polizei auf sie zu hetzen, sie verhaften zu lassen und ohne richterliche Erlaubnis ihre Wohnung in Bern  filzen zu lassen, ist eine unglaubliche Aktion und sollte auch für die beteiligten Polizisten ein Nachspiel haben. Man weiss es schon, der befreundete Staatsanwalt will keine Untersuchung. Es ist unglaublich: Als er sich bewusst wurde, dass seine peinlichen Schweine-Bilder wohl den Weg in die Oeffentlichkeit finden könnten, liess er die Angebetete verhaften und ihre Wohnung durch die Polizei durchsuchen.

So berichtet wenigstens Le Matin - mit der Forderung ''Sa démission semble inévitable.' Il a manipulé la police pour faire disparaître les selfies de nus compromettants''. Seine Ex und die drei Kinder können stolz auf ihn sein!  Ich weiss, dass die Schweiz auch eine filzige Bananenrepublik sein kann. Aber dieser voll krimineller Energie steckende Volksvertreter hat sich nun einfach zu viel erlaubt. Wenn der Typ auf seinem Posten bleiben kann, wird der Verdruss der Bürger auf die Politiker noch mal stark zunehmen.
 


 

Na ja, wie ist das Trinkverhalten?!                                                   05.10.14

Entweder man trinkt Alkohol oder nicht. Wer trinkt, ist potentiell ein Alkoholiker - wie der, der raucht, eben Raucher ist. Im Gegensatz zum Rauch ist der Alk aber in der Lage, das Leben total durcheinander zu bringen, das wissen wir alle.

Ein sehr guter Artikel über das 'noch Funktionieren' mit einem Alkoholproblem ist hier zu lesen: Es wird erst nach Sonnenuntergang getrunken.

Eben - jeder weiss eigentlich wo er mit dem Trinken steht und hat daraus die Konzequenzen zu ziehen. Viele trösten sich damit, dass Koksen oder Kiffen ja schlimmer sei - die Kiffer übrigens behaupten bekanntlich das Gegenteil. Die Gesellschaft braucht Drogen und jeder muss damit klarkommen.

Ich selber habe meine Regeln und die sind ein bisschen variabel - aber in der Regel will ich mir sicher sein, dass ich ohne Alkohol auskommen kann und mache regelmässig meine längeren Pausen. Richtig viel saufen jedoch liegt schon lange nicht mehr drin - das sollte man dann doch verhindern wenn man mal im Erwachsenenalter angekommen ist. Ok Freunde, dann mal Prost - aber bleibt am Boden!

 


 

Basteln wir einen Helikopter - warum nicht!                                 03.10.14

In der Innerschweiz, genau in Stans, gibt es die einzigen noch aktiven Schweizer 'Flugzeugwerke', die Pilatus AG. Die traditionelle Firma ist absolut ernst zu nehmen, allerdings gibt es auch schwarze Wolken: Millionenansprüche Angehöriger von verunglückten Passagieren  und ein wirschaftlich gesehen absolutes  Gaga-Projekt um einen Fantasie-Jet, den der Boss der Firma aber absolut zu seinem Denkmal durchsetzen will.

Nun aber taucht eine neue Firma auf, welche sogar einen völlig revolutionären Helikopter - vom Scratch, das heisst vom Papier her geboren herstellen will. Die Glarner Heli-Start-Up Firma, die sich Marenco nennt, welche einen 'revolutionären Plasik-Helikopter' in Serie herstellen will. Die meinen es wohl wirklich ernst - entgegen jeder Logik kaufmännischen Grundlagen und vor allem der aktuellen Situation in der General-Aviation!

 Immerhin mussten verschiedene Organisationen ihre einmotorigen Rettungs-Heli bereits abstossen, weil die EU keine Rettungsflüge damit mehr zulässt. Der Jungfernflug der Maschine sei zwar geglückt, wie der Hersteller auf seiner Facebook-Seite mitteilt. Es gibt auch ein Video über den Erstflug - allerdings in Sachen Qualität des Clips und den Flugeigenschaften der neuen Schöpfung eher erschreckend!

 


Vergiss die Erfindungen der Systempresse!                       05.10.14

Ich schaue schon seit Monaten keine Tagesschau oder ähnlich 'Nachrichten' mehr. Serviert wird nämlich nur noch eine Auswahl von Nachrichten, welche der herrschenden Elite dient. Es sind die Wallstreet/Hollywood-Agenturen, welche weltweit fast alle Medien - ausser Teilen des Internets und einigen alternativen Verlagen - total beherrschen.

Die ahnungslosen Bürger  werden für ihre Kriege und Krisen konditioniert und mit dreisten Lügen zugepflastert. Aber die Foren zeigen es: Viele Menschen sind nun aufgewacht und irgendwann geht es den USrael-Verbrechern an den Kragen!

Schon die Berichterstattung über die Ukraine ist seit Beginn eine Katastrophe und sollte die Schuld - am Krieg wie am Abschuss des MH-17 Linienfluges - dem russischen Präsidenten Putin in die Schuhe geschoben werden. Der Schuss ging voll nach hinten raus. Putin hat nicht nur in Russland sondern auf der ganzen Welt an Popularität gewonnen. Die Sanktionen gegen Russland sind wirkungslos - kosten aber unzählige Arbeitsplätze und Substanz im Westen. Dies sind noch fast die harmloseren Verarschungen der Leser und Hörer. Richtig schlimm sind
die erfundenen Horrormeldungen über die IS, welche niemand überprüfen kann. So wird die Gruppe beschuldigt, Frauen wurden auf Märkten wie Ware mit Preisschildern angeschrieben und verkauft zu haben. Solche Horror-Geschichten finden die naiven, geschockten Leser natürlich schlimm - aber sind sie nicht nur erfunden?! Diese Story erinnert direkt an die erfundenen Baby-Brutkästen-Morde durch Soldaten Saddam Husseins. Diese Lügen brachten damals das noch gutgläubige Volk dazu, dem verbrecherischen Oelraub-Krieg Bushs zuzustimmen. Resultat bekannt!

Schuldig weil er (echt?) Osama heisst?!

Ein Posse scheint dieser Tage in der Schweiz zu laufen. Diesmal haben offenbar die amerikanischen 'Geheimdienste' die Schweiz dazu gebracht, mit einem Show-Auftritt ihrer genialen Polizeikräfte (wer erinnert sich nicht schaudernd an die Affäre Kneubühl) ein paar supergefährliche Araber zu verhaften, wobei der Hauptverdächtige im Rollstuhl sitzt! Die in Beringen SH verhafteten Dschihadisten sollen sich auf Facebook verdächtig verhalten haben. Sie sollen in der Schweiz 'Giftanschläge' GEPLANT haben - die ist der einzige Vorwurf. Huch, da haben wir aber Angst! Nein, Angst haben muss man von den Verbrechern in Washington und Jerusalem und besonders auch vor der Dummheit und Gutgläubigkeit der immer noch zu zahlreichen politisch hörigen und gehirngewaschenen Gut- und Dumm-Menschen. Aber, das Schicksal wird bei den Naiven ganz besonders zuschlagen - denn die Dummen verlieren immer, weil sie von den Herrschenden verachtet und für ihre Verbrechen eingesetzt werden - nützliche Idioten eben...

 


 

Ebola bei uns: Paranoia installiert sich...                                          02.10.14

Gut, ich bin vielleicht einer der Vorsichtigen, denn entgegen der Schweinegrippe-Hysterie halte ich das Projekt 'Bevölkerungsreduktion mit Ebola' absolut für glaubwürdig - ist ist ja schon lange vorgesehen.

Natürlich können und wollen sich die meisten Menschen so etwas nicht vorstellen, aber er ist in der ganzen Reihe der Verbrechen gegen die Menschheit, welche von der Weltelite laufend vor aller Augen durchgezogen werden nur ein logischer und geplanter weiterer Schritt. Dass Ebola mit seinem sehr lokalen Auftreten nicht durchgeplant sei, glauben nur noch Unbedarfte!

Die aktuelle Meldung, dass auf Grund der menschlichen Ueberbevölkerung innert nur vierzig Jahren die Hälfte aller Tiere verschwunden seien, passt auch dazu: Entvölkerung! Parano hin oder her - ich nehme die Sache sehr, sehr ernst.

Gestern ist mir aufgefallen, dass in anlässlich des Besuches eines Einkaufszentrums vermehrt auf Afrikaner achtete- Menschen, denen gegenüber ich sonst nur Indifferenz entgegenbringe und denen ich seit langem aus dem Weg gehe, wann immer dies möglich ist. Nur Vorurteile? Nein, ein Haufen schlechte Erfahrung. Nun sind sie als potentielle Träger der tödlichen Seuche plötzlich wichtig. Ich weiss, man wird uns sagen - nur keine Diskriminierung! - aber dies ist mir nun wirklich völlig egal.

Eltern diskutieren bereits ihre Kinder nicht mehr zur Schule schicken zu wollen, sobald Fälle von Ebola in ihrer Stadt auftauchen. Aber wird man uns die Wahrheit sagen? Vielleicht, kann man hoffen, verpufft die Sache doch noch irgendwie - ansonst ist eine echte gesellschaftliche Krise im kommen. Eine Situation, welche unser tägliches Leben, vor allem auch die Mobilität und die gesamte Wirtschaft in einem wohl kaum vorstellbaren Mass  beeinträchtigen wird. Haben die Preppers vielleicht doch recht?!

 


 

Die USA greifen unter Vorwand Syrien an.                                        01.10.14

Seit Jahren hätte USrael gerne den syrischen Präsidenten Assad einfach weggeputzt - wie einst den libyschen Colonel Gadhaffi. Allerdings scheiterte der schnelle Vernichtungskrieg an der Einsprache von Russland. Vor allem aus Israel, das sich ja jedes Kriegsverbrechen erlauben kann, ist der Druck auf Syrien enorm. Die grenzenlose Mordlust in Tel Aviv ist wie immer am Kochen! Eigentlich ein unglaublicher Vorgang. Ein souveräner Staat (Syrien) wird ohne Erlaubnis bombardiert. Die USrael hat es offensichtlich nicht mal mehr nötig, die UN zu belügen um ein Mandat zu kriegen. Unglaublich - und kein Aufschrei in der Systempresse - logisch!

Seit Jahren wütet nun ersatzweise ein Guerilla-Gemetzel zwischen der regulären Armee und verschiedenen, vom Westen unterstützten 'Revolutionären', welche sich auch IS (früher ISIS) nennen und im Irak schon grössere Gebiete besetzen. Auffallen sollen sie durch besondere Grausamkeit - was aber auch nur westliche Propaganda sein könnte, denn davon hatte wir immer genug.

Tatsache ist, dass viele Kurden auf der Flucht - es ist von über Hunderttausend die Rede - in Richtung Türkei ziehen. Die türkische Armee versucht mit allen Mitteln die Grenzen zu sperren, was aber bei dem Andrang unmöglich ist. Ganz Europa fürchtet sich vom Ansturm dieser bedrängten Menschen, welche aber in ihrer Not und ihrem Hass auf den die IS unterstützenden Westen auch nur Aerger bringen werden.

Immerhin, die USA kann jetzt zum ersten Mal ihr jüngstes Mord-Instrument ausprobieren, die
berühmten Raptor F-22, ein Jet der neusten Technologie. Er ist der teuerste und modernste Flieger der Welt: Die F-22. Die US Air Force hat sie schon seit Jahren, aber noch nie gebraucht. Gegen die IS in Syrien kam er jetzt zum ersten Mal zum Kampfeinsatz. Es ist aber eine Schweinerei wie mit den Drohnen: Aus der Luft wird auf wehrlose Menschen gebombt, was das Zeug hält und die Angreifer im fremden Land sprechen vor Gerechtigkeit, Demokratie und Frieden!

Schöne Aussichten - ja, so schlimm war es noch nie!

Es wird kommen wie von der Elite geplant:

Der nahe Osten in kontinuierlichem Krieg, mit Millionen Flüchtlingen, welche unsere Länder überfluten und schliesslich verwüsten werden.

Es wird vermutlich auf einen Abnutzungskrieg hinauslaufen, da sich die USA vorläufig nur aus der Luft einmischen können. Einen Einmarsch in Syrien würde Putin wohl kaum zulassen.

Mit der ISIS-Ausgeburt der CIA kann man jetzt getrost unter den Augen der Weltgemeinschaft und Russlands Syrien bombardieren und hat damit das Ziel erreicht, das durch das Veto  Russlands Aufschub bekommen hatte. Die Welt wird an der Nase herumgeführt - es ist so was von Dreistigkeit!

Die entscheidende Frage wird sein, ob die Leidensfähigkeit von IS größer sein wird als die Geduld der amerikanischen Öffentlichkeit, die Luft-Kampagne beizubehalten. Dazu kommt die Weltwirtschaftslage, welche offensichtlich am Kollabieren ist - trotz manipulierter Börse.

Die Ukraine ihrerseits könnte einen Krieg mit Russland auslösen - mit schlimmsten Folgen für Europa. Und die Kirsche auf der Torte wird wohl die Ebola-Geschichte, welche mittelfristig wohl Reisen und internationale Kontakte blockieren wird. Dies wird die angespannte Weltwirtschaft zum Erliegen bringen.

Es ist eine Frage von Tagen oder Wochen bis wir begreifen müssen, dass die grosse
Schlacht der Eliten gegen die Bürger und alle Menschen in die finale Phase tritt. Wehren kann man sich als angegriffene Nation und Gesellschaft kaum mehr, denn auch die Politiker sind meistens in den Teufelsplan involviert. Der voraus denkende Einzelne allerdings kann sich vorsehen. Wer dies versäumt, ist selber schuld...

 

 


HOME

 

Blog-Archiv