:: Gregor Fischer ::

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Herbstbeginn.



September 2010

TAGEBUCH



Windräder sind Windbeutel .
                                                                                    
30.09.10

Jeder kennt sie unterdessen, die Windfarmen. Allerdings haben auch die meisten Bürger das unbestimmte Gefühl, das Ganze diene mehr dem guten Gewissen als der Energiegewinnung.

Der Verdacht wird bestätigt. Ich selber habe die subjektive Erfahrung, dass immer ein gewisser Teil der Dinger nicht dreht. Vor allem aus der Luft ist dies jeweils gut erkennbar, weil stillstehende Windräder jeweils auch anders ausgerichtet sind.

Nun kommt aus England die Bestätigung: Nicht einmal 25% der ohnehin mickrigen Ausbeute wird
in Europas grösster Windfarm bei Glasgow mit 140 Turbinen tatsächlich erreicht!
Das Windrad
in Blyth Harbour ist sogar nur zu 4,9 Prozent ausgelastet. Wenn man die hohen Kosten, den grossen Aufwand für den Unterhalt einrechnet, sind Windräder eben ein Totalflop - nur politische Interessen und die verbandelten Hersteller haben zu diesem Unfug geführt.

Trotzdem ist in Grossbritannien kein Ende des Windenergie-Booms abzusehen: Fast 3000 Räder sind bereits installiert, weitere 7000 sollen in den nächsten zwölf Jahren dazukommen. Vermutet werden muss, dass viele von ihnen an genauso ungünstigen Standorten zu stehen kommen wie die bisherigen. Die Ursache der Ineffizienz sind Subventionen: Dank der hohen Einspeisevergütung für jede durch Wind produzierte Kilowattstunde lohnt sich der Bau von Windturbinen selbst dann, wenn diese nur ab und zu Strom produzieren. Aha! Grüne Fantasien sind eben keine wirksamen Konzepte...

Ich bin sicher, dass ich noch erleben werde, dass diese Dinger demontiert und entsorgt werden.



Zeit, in warme Gefilde aufzubrechen.
                                                                             
28.09.10

Natürlich gibt es immer Wetterschwankungen - aber das Ende des Sommers ist nun eindrücklich angekommen. Ich bin nach einer Woche wieder in Angers angekommen - was für ein Unterschied innert wenigen Tagen! Noch ganze 13 Grad 'warm'.

Wo vor kurzem das Verweilen und Essen auf der Terrasse eine Freude war, wird nun die Heizung angeworfen und der Speiseplan ändert sich. Vorbei die kalten Teller - eine schöne, warme Suppe ist nun auch sehr willkommen!

Immerhin scheint hier heute die Sonne und ich habe Zeit, mich um meine Projekte zu kümmern!

Bereits im nächsten Monat steht wie letztes Jahr eine
ausgiebige Spanien-Reise bevor, dann kommt Thailand dran und auch Florida ist bald angesagt. Und dann schauen wir ja bereits in Richtung Jahr 2011!



Geschäftsberichte und Steuererklärungen....                                                          24.09.10

Früher, als wir noch dicke Geschäfte machten, da konnte ich jeweils nicht warten, die Abschlüsse zu präsentieren. Steueroptimierung war nämlich höchst interessant und kreativ!

Heute ist das anders - ich verwalte nur noch statische Vermögen und das ist langweilig. Darum werden auch die Steuerbehörden terminlich erst auf dem letzten Drücker bedient. Eigentlich sollte ich mich schämen - tu ich auch ein bisschen!

Nun, ich schaue in die Zukunft: Sämtliche  Uebersichtsmappen sind nun bis 2012 ausgelegt. Danach geht die Welt eh unter... ;-)




Ein Weekend im Loiretal.                                                                                           22.09.10

Petrus hat uns belohnt! Schon seit Monaten war ein Ausflug übers Wochenende von der Schweiz nach Angers geplant. Samstag morgen der Abflug von Grenchen. Das Wetter war umwerfend und das Programm hat die Erwartungen absolut erfüllt.

Nach der Landung in Soulaire kam das obligatorische Einchecken im Chateau, der Imbiss auf der Terrasse und das Entdecken des Parks für diejenigen, welche das erste Mal hier waren.

Ich hatte einen Loiretal-Trip geplant, der uns nach Saumur führte, Schlossrundgang und ein Walk durch die wohl für Touristen hübscheste Stadt im Loiretal. Anschliessend die Besichtigung der Veuve-Amiot-Weinkellereien, welche kilometerweit in den Sandsteinfelsen führen. Die produzieren neuerdings einen roten Schaumwein, der wirklich aussergewöhnlich schmeckt. Gekauft!

Wie lange noch? Mal schnell hinfliegen...

Am nächsten Tag dann auf Entdeckungsreise in das unendliche Reich der irdischen Flora! Die Franzosen haben sich etwas Neues einfallen lassen und den grössten Park angelegt, der sich ausschliesslich mit Pflanzen befasst. Theme unique:
TERRA BOTANICA - PARC VEGETAL. Nach Disneyland und Futuroscope ein an sich banales Projekt - aber wir waren nicht enttäuscht - obwohl der Eintrittspreis mit 17 Euronen ziemlich happig ist. Obwohl keinesfall missioniert wird wird klar: Die Zukunft geht weg vom Fleischessen und hin zur Kultivierung der vegetarischen Küche. Der im Terrassenrestaurant dargebotenen Salat war jedenfalls Klasse. Das Glas Wein auch.

Klar ist auch wieder geworden, was nur ein privates Flugzeug kann: Eine Tagesreise mit dem Zug oder dem Auto auf zwei Stunden reduzieren. Allerdings gilt seit kurzem 'Schengen' nicht mehr für Schweizer Privatflugzeuge - eine Strafe des französischen Fiskus an die Adresse der Schweizer Politik - allein wegen dem noch bestehenden Bankgeheimnis. Der korrupte Minister Woerth lässt alle grüssen. Eine Diskriminierung der Schweizer Piloten? Sicher, aber die paar Flieger haben ja kein internationales Gewicht!


 


Crashs an der Tagesordnung!                                                       16.09.10

Ich war mir so sicher! Nach der lächerlichen, eigentlich fingierten sommerlichen Vulkanposse und der plötzlichen Häufung der Flugunfälle seit einem knappen Jahr hatte ich die Vermutung, dass dies so weiter gehen könnte. Murphys Law!

Ich behaupte nicht, dass gegenwärtig
Abstürze absichtlich verursacht werden, obwohl in einigen Fällen der begründete Verdacht auf Fremd-einwirkung offensichtlich ist. Es könnte natürlich auch eine zufällige Häufung sein - wers glaubt!

Klar scheint inzwischen, dass dieses Jahr ein rabenschwarzes für die Luftfahrt wird. Man wird sich daran gewöhnen müssen - obwohl die Flugzeuge laufend 'verbessert' werden, wird Fliegen immer mehr zum Risiko.

Der Grund für die Zunahme der Unfälle ist mit drei Ursachen zu begründen:
 

  • Das Niveau sinkt - aus dem Traumberuf ist ein Banaljob geworden. Ausbildungen sind oft zur Schnellbleiche verkommen.

    Die Disziplin hat abgenommen. Seit die Piloten hermetisch im Cockpit eingeschlossen sind, grassiert Langeweile und sie amüsieren sich mit 'Handanflügen'
    Daher krachts am meisten Ende der Piste

    Viele Companies sind vor dem Ruin, der Verdienst ist schlecht und die Piloten wissen, dass sie teilweise bald auf der Strasse stehen.
    Let's have fun!

Lanzarote ist nicht 'kritisch'!

Ich war auch schon da. Wenn ich den Anflug mit Malaga, Napoli oder gar Lugano vergleiche - ist Lanzarote wirklich komfortabel.

Die Piste ist für eine moderne Boeing 737 (Standardflugzeug der Billigcarrier wie Easyjet) mit über 2 Kilometer Länge mehr aus ausreichend. 

Für einen Durchstart gibt es keine Hindernisse - die Piste führt aufs offene Meer. 

Wenn der Anflug mit der vorgeschriebenen Prozedur und Disziplin durchgeführt wird, ist so ein Unfall schlicht nicht denkbar. 

Nun, die 'Helden im Cockpit' fühlen sich offenbar fähig, mit Dutzenden Passagieren an Bord einen geilen Adleranflug zu demonstrieren. Et voila le Résultat...


 


 

Kneubühl: Ende gut, alles gut? Nein!                                                      17.09.10

Die ganze Story ist eine Katastrophe und eine Demonstration der flächigen Stümperei der Behörden. Es wird Konzequenzen geben müssen.
Die Bevölkerung wird nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. So gesehen hat Kneubühler etwas erreicht: Die Demaskierung der Zustände in den Berner Amtstuben.
Der bernische Polizeidirektor Hans-Jürg Käser stärkte am Donnerstag der viel gescholtenen Polizei den Rücken und dankte ihnen für ihre Arbeit ausdrücklich. Er verteidigte auch den Umgang der Behörden mit dem eigenbrötlerischen Rentner. Die heutige Gesellschaft wolle keinen gläsernen Bürger; heikle Informationen gelangten nicht einfach so zur Polizei. LOL! Immerhin haben sie ihn nicht einfach abgeknallt, wie häufig befürchtet.

Ein Leser schreibt: Gott sei Dank ist Herr Kneubühl noch am Leben und kann befragt werden. Und liebe (geschätzte wäre wohl übertrieben) Behörden, vergesst jetzt nicht das die Bevölkerung (Souverän = höchste Behörde!!) jetzt sehr sensibilisiert ist was diesen Fall betrifft. Es mag keine Mauscheleien mehr ertragen! Und die Medien sind aufgefordert, diesen Fall eins zu eins für die Öffentlichkeit im Rahmen unserer Gesetze (Datenschutz und Grundrechte nach BV) zu dokumentieren, vor allem die Aussagen von Herrn Kneubühl.
 


Erinnern wir uns, wie es angefangen hat: Der heute Gejagte weigerte sich, sein zur Versteigerung ausgeschriebene Haus Neugierigen zu zeigen. Die Polizei machte auf Krieg, schlugen die Eingangstüre in Trümmer und fand sich vor einer Mauer wieder!

Offensichtlich waren die Behörden unfähig, die Schande zu ertragen, so genarrt zu werden. Voller Wut und in einem trügerischen Ueberlegenheitsgefühl liessen sich die Beamten auf ein Feuergefecht ein, wobei einer der Polizisten verletzt wurde. Der Täter, der sich als Opfer sieht, entkam - zu seinem Glück, denn die Chance, wie ein Hund abgeknallt zu werden ist in solchen Fällen bekanntlich gross.


 Vom 'depperten Rentner' zum Supermann?!

Was mich und offensichtlich viele andere empörte, war die verachtende Art und Weise, wie Peter Kneubühl lächerlich gemacht werden sollte. Als Opa, Amok-Renter und schlimmer wurde er bezeichnet heute ist er plötzlich ein 'hochintelligenter Ingenieur'! Man erfährt nun auch, dass die Behörden Böses vorhatten: Sie wollten den absolut unbescholtenen Kneubühler 'zu seinem Schutz' in eines der schlimmsten Irrenhäuser (Bellely) verlochen und enteignen.

Aber der Wind hat gedreht - plötzlich weiss auch die DPA-Presse über die unglaublichen Fehler der Behörden, der Arroganz aller Beteiligten und die sinn- und erfolglose Polizeiaktion zu berichten.


 Eine Armee gegen den schlauen Fuchs.

Was dann folgte, ist irre: Hundertschaften von in Robo-Cops verkleideten Polizeigrenadieren, Spürhunde und schwere Armeehelikopter wurden eingesetzt. Tausend Schüler dürfen tagelange nicht mehr zur Schule.

Harmlose Gaffer wurden brutal verhaftet und dabei sogar mittelschwer verletzt. Ein ganzes Quartier wird unter Quanrantäne gesetzt - vielen Menschen der Ausgang gar verunmöglicht!

Ein Flugzeug wirft wie im zweiten Weltkrieg Flugblätter ab. Man fragt sich, wann die F-18 wohl Biel bombardieren...

Erwartungsgemäss wird Kneubühl in ein miserables Licht gerückt,  als total kranker Typ dargestellt- mit dem Zweck, von der Tatsache abzulenken, dass er an unbekanntem Ort festgehalten wird. Sogar als RAF-Sympathisant wird er nun verleumdet! Einem Toten oder Weggesperrten kann man alles in die Schuhe schieben!  Pamphlet hier:  Kneubühls Leben (LINK)

Gerne wissen möchte man jedoch, wohin Kneubühl entführt wurde, ob er überhaupt noch lebt und vor allem ob er wirklich der Verursacher des Schusses auf den Polizisten war. Dahingehend bestehen grobe Zweifel! 

Kneubühl hat sich vielleicht ausser der Flucht gar nichts zuschulden kommen lassen! Wollen dies die Behörden um sich Untersuchungen zu ersparen, einfach unter dem Deckel halten?! Der Sache muss im Interesse der Bürger endgültig auf den Grund gegangen werden!




Der Unmut gegenüber einer willkürlichen, bürgerfremden Obrigkeit - inklusive der Gerichte - ist weitverbreitet. Kein Wunder, dass einer, der sich erfolgreich wehrt, zum Held der kleinen Leute werden kann...
 



Bieler Cops:
Die Lachnummer geht weiter.                                                        16.09.10

Es hat bisher keine Todesopfer gegeben - daher darf ja auch ein bisschen Häme sein. Und diese ist flächig!

Kneubühler ist vielleicht harmlos und die Polizei hat ihren Kollegen vielleicht selbst über den Haufen geschossen. Jeder der denken kann, sieht, dass in diese Polizei und Justiz total überfordert ist und somit auch kein Vertrauen mehr gerechtfertigt ist.

Ich meine damit nicht die einzelnen Polizisten, die an der Farce beteiligt sind. Offensichtlich ist die obere Führung auszumisten - eine unfähige Truppe, wie damals der Sozialdienst von Zürich. Der sogenannte 'schiesswütige Täter' - bisher mit drei verschiedenen Fahndungsfotos angepriesen - ist unterdessen
ganze vier Jahre jünger geworden und anscheinend soll er sogar schon mehrere Jahre zu Verhaftung ausgeschrieben sein.

''
Die Polizei und die Medien haben eine Eigendynamik entwickelt, welche mich beängstigend in die Zukunft blicken lässt. Wie da mit Menschen umgegangen wird, hat nichts mehr mit Anstand und Würde zu tun. Die schwarzen vermummten Gestalten, welche schwerstbewaffnet im Quartier herumschleichen, demonstrieren Gewalt und Ueberheblichkeit. Man kann sich bei den Medien bedanken, die uns den Arbeitstag mit diesem unglaublichen Fortsetzungsroman versüssen. Grandios. ''

Wie auch immer die Story endet - wer will sich von einer solchen Beamtenschaft noch was sagen lassen?!

Bieler Tell? Kneubühl auf der Flucht...

Die VERWIRRTE TRUPPE von der KAPO kann einem leidtun: Gestern brachten die Polizisten mit einem Riesenaufwand und der Geheimpolizei TIGRIS das kleine Juradörfchen Plagne in Aufruhr. Ohne Resultat - aber mit Wirkung: Das ganze Volk lacht über diese Nieten von Polizisten - man kann es nicht glauben!

Nein, 261 Mann genügen nicht, den neuen 'Volkshelden' zu finden, es braucht wohl 6000 Mann und die ganze Armee. Wie sicher kann man sich mit einer solchen Polizei in der Schweiz noch fühlen?!

Das ist ganz offensichtlich die herausragende polizeiliche Kompetenz - danke!


Natürlich kann man der Meinung sein, es sei pietätlos, über die glücklosen Behörden zu spotten und den 'Verbrecher' zu gloryfizieren - immerhin ist ein Polizist veletzt worden. Aber: Wer glaubt einfach, dass der Schuss von Kneubühler kam? War es etwa 'frendly fire'? Wir haben das Recht zu zweifeln! Nicht nur, dass die Polizei sich zur absoluten Lachnummer qualifizierte - schlimmer noch sind die Versuch, die Bevölkerung für saudumm zu halten: Tatsache ist, dass die Berichte VOLLER LUEGEN sind! Niemand weiss, ob Kneubühler überhaupt geschossen hat. Man sieht trotz anderer Behauptungen nur Aussen-Einschüsse am Haus!


90% alle Foreneinträge sind PRO-Kneubühler...

Endlich mal jemand der sich nicht alles gefallen lässt. Hätte Herr Kneubühl den Weg des Gesprächs gewählt, dann sässe er jetzt in der psychiatrischen Anstalt. Sein Haus und seine verbliebene Würde wären weg. Dass es Verluste gab und ev. noch geben wird, gehört zum Berufsrisiko eines hochbezahlten Sondereinsatzkommandos Dieser Gefahr ist sich jedermann bewusst.. Herr Kneubühl, yes you can!!! (Martin Nobs)

Wieso soll der ältere Herr jetzt plötzlich kaltblütig und berechnend sein? Soll die Elite-Polizei einen Mann, der in seinen 67 Lebensjahren - soweit bekanntgegeben wurde - zwar den Behörden aufgefallen ist, aber doch eher durch Bitten um Gerechtigkeit, als durch Gewalt, einfach in einem Wohnquartier abknallen? Ich frage mich, ob das Geschoss, das den Polizisten getroffen hat, wirklich aus Kneubühls Waffe stammt, oder es aber ein Querschläger eines nervösen "Arbeitskollegen" gewesen ist. Dies gilt es mal abzuklären. Gemäss Berichten hatte Kneubühl seine Munition ja selber hergestellt. Die wird sich von der Munition der Polizisten bestimmt unterscheiden lassen... (Johann Schuler)

Dieser Fall zeigt doch wieder einmal deutlich, in welchem welchem Fach auch immer, dass auf den Beamtenbüros einfach zu viele realitätsfremde (oder unfähige) Personen sitzen. Wenn man das nur liest: "Spezialeinheiten" aus der ganzen Schweiz und verpassen zwei mal den Abgang dieses Rentners weil sie unter anderem zu wenig Licht hatten!!! Wenn der Anlass hier nicht so traurig wäre, dann wäre es sicher zum sich krumm lachen. (Alfred Meier)

Die wollen uns wohl für dumm verkaufen? Das ist doch hier die totale Inszenierung. Kneubühler ist doch längst tot, erschossen von der Polizei und in einem Kastenwagen abtransportiert. In ein paar Tagen "findet" man dann seine Leiche irgendwo in einem Waldstück. Irrsinn, Wahnsinn, KAPO!  (Chris Gerber)

Die Behörden und die Polizei haben bereits voll ihr Gesicht verloren! Sie können gar nicht mehr anders! Das Gesetz MUSS partout erzwungen werden! Denn es könnte auch sein, dass die Behörden uns nur ein schlechtes Bild von Ihm suggerieren wollen, der Mann aber die Teils dubiosen Machenschaften von Beamten einfach durchschaut hat, und sich wehrt und uns allen mit seiner Aktion die Augen öffnen will. (Peter Lüthi)

Was immer mit Kneubühl passieren wird, hier ist ein dickes Ding entstanden, dass uns nicht so schnell loslassen wird. Die Behörden werden wegen ihrem Versagen enorm unter Druck kommen! Der Fall hat mehr mobilsiert als die Geldspritzen für die UBS und die Göldi-Story...


Tausende Fans auf Facebook

Mehr als 3500 Fans zählen die verschiedenen Pro-Kneubühl-Gruppen auf Facebook bereits. Kneubühl wird beispielsweise als neuer Bieler Polizeichef vorgeschlagen oder als Nationalheld bezeichnet.

Die bisher grösste Gruppe nennt sich «Support Your Local Hero». Ein User kommentiert: «Nicht aufgeben, wenn sie kommen. Schiess, Bruder!»  Ein anderer schreibt: «Ich würde dasselbe tun, diese Sauhunde müssten auch nicht auf meine Hütte los wollen...!!!»

Die Pro-Kneubühl-Bewegung beschränkt sich nicht nur aufs Internet: In Biel fand gestern Abend eine Kundgebung für den Amok-Schützen statt. Auf dem Place Central hatte sich rund 20 Personen versammelt, die gegen den – aus ihrer Sicht – völlig übertriebenen Polizeieinsatz protestierten.



Brav, gesund und nur für mich alleine im Chateau.
                                         
16.09.10

Einfach nichts tun zu müssen, ist wunderbar. Das geht allerdings nur, wenn man ganz alleine haust - kein Besuch, kein Personal und Handy off.

Ich bin dabei, den Genuss der 'Einsamkeit' zu kultivieren. Schon auf der Reise nach Australien fiel mir auf, dass man lange nicht alles und immer 'gemeinsam' tun und erleben muss. Blöder Irrtum.

Alleine unterwegs zu sein, das war für mich bis heute selten der Fall.
Irgendwann hat mich der liebe Gott nämlich dabei erwischt, als ich mich eifrig um andere kümmerte und mich dann wohl dazu erkoren, dies weiter zu tun!

Bald schon ein Asket?!

Damit soll jetzt Schluss sein! Im Ernst, ich kann mich schon abgrenzen - aber ich geniesse es heute auch, auf niemanden Rücksicht nehmen zu müssen und dabei kein schlechtes Gewissen zu haben. Manchmal war sich stolz, dass sich die Menschen um mich total auf mich verlassen.

Das gibt einem auch Sicherheit und Kompetenz. Aktuell schaue ich aber vor allem für mich und versuche, mich nicht um die Probleme anderer zu scheren. Das ist neu und ein gutes Gefühl - aber die Umgebung muss das auch erst lernen!

Dass ich in dieser Situation und auf Reisen auch weniger esse und ganz auf Alkohol verzichte, ist gut für die vielzitierte Wellness und Schlankheit. Ach ja, ich bin schon wieder am Packen und fliege gleich los. Am Wochenende jedoch bringe ich Besuch mit und dann wird alles wieder gaaaaanz anders...



In Vorbereitung: Trip nach Thailand.
                                                                                  
14.09.10

Vor einem Jahr habe ich meinen
Supertrip nach Australien gemacht. Diesen Herbst gehts nach Thailand. Dabei gibt es aber Unterschiede:

Der Trip nach Australien war mein erster Besuch - Thailand habe vor
30 Jahren schon entdeckt.

Thailand hat sich zweifellos gewaltig verändert und vor 6 Jahren seit dem Tsunami noch massiver.

Mich interessiert vor allem, wie die wirtschaftliche Entwicklung vorangegangen ist  - den Bereich Tourismus ausgenommen. Ich habe vor, einige Betriebe zu besuchen - das ist viel verspechend...

Wenn jemand meiner geschätzten Leser Beziehungen zu einer Fahrzeugbaufabrik in der Nähe von Bankok hat, bin ich um Angaben dankbar. Meine Koordinaten sind
HIER. Losgehen soll die Reise am 17. Oktober, nach dem letzten Rennen der SCC in Hockenheim.


 
Ein Bieler Drama - aus Distanz gesehen.
                                                                    
14.09.10


Selbst ehemaliger Absolvent des Technikums in Biel (heute Ingenieurschule) kenne ich die Stadt seit Jahrzehnten. Damals war es la Ville de l'Avenir mit einer herrlichen Lebensqualität und der einmaligen Zweisprachigkeit - meine Freunde waren fast ausschliesslich Welsche.

Heute ist Biel zur Junk-City verkommen. Dreck, Kriminalität, zuviele Fremde und eine unfähige Verwaltung, die fast alles falsch macht - das sind die Eckpfeiler von Biel-Bienne geworden.

Dass sie die unglaubliche Veranstaltung um Peter Kneubühler in Biel abspielt, passt voll ins Schema.
Ich hoffe nur, dass die nun die lokale Polizei in ihrer Wut und dem Zugzwang nicht noch einen Unschuldigen abknallt. Erstaunen würde es nicht.

Es gibt gar keine organisierte Informationspolitk. Das ist seit langem so - alle quatschen durcheinander und wirklich verantwortlich ist kaum jemand. Beispiele? Im aktuellen Fall sind offensichtlich 'falsche' Fotos veröffenticht worden. Dann hat der Sprecher Gaudy sich blamiert. Und nun haben im letzten Augenblick die
'Ermittlungsbehörden' dem Vize-Statthalter Garbani den Mund verboten!  Unglaublich.

Das Grossmaul Stöckli, der rote Stadtpräsident will nun endlich abtreten - aber das ist wohl zu spät für Biel.
 


 

Viele Raser lernen es nie!                                                                        10.09.10  

Dieser Tage machte der Prozess gegen die Streetracers, welche einer jungen Frau das Leben genommen haben, die Gazetten (und das Internet) voll. Wie es scheint, sind zwei der Schuldigen schon wieder erwischt worden. Die Strafen werden hoffentlich brutal werden - die hirnlosen Kerle verdienen es wirklich, für Jahre aus dem Verkehr gezogen zu werden!   

Es zeigt sich laufend, dass die Typen aus dem 'Kulturkreis Balkan' absolut nichts, rein gar nichts mit Achtung vor dem Leben anderer Menschen am Hut haben. Dort ist es klar: Einer weniger, na und?! Nun, bessere Werbung für die Ausschaffungsinitiative kann man sich ja nicht vorstellen. In dem Sinne: Herzlichen Dank, ihr beiden Vollidioten!

Ein Automobil in schneller Fahrt ist ein Geschoss und somit eine Waffe. Die kynetische Energie, welche die vernichtende Kraft darstellt, steigt linear mit Gewicht und Geschwindigkeit an. Autos sind Bomben.

Junge Männer (und immer mehr Frauen) mit schnellen Autos machen die Strassen unsicher. Sie geniessen Lärm, Beschleunigung und den Nervenkitzel, an ihren Grenzen des Könnens zu laborieren. Immer wieder kommt es zu schrecklichen Unfällen mit Verletzten, Krüppeln und Todesopfern.

Der Ruf nach harten Strafen ist nun unüberhörbar und wird rasch Folgen haben.


Eine Initiative macht von sich reden.

Dieser Vorstoss hat allerdings einen zynischen Fehler und ist typisch für die Naivität solcher Aktionen: Er will Raser strafen, nachdem sie jemanden zu Tode gebracht haben. Es ist also eine Art progammierte Racheaktion und nicht Verhinderung von Straftaten..

Wenn man durch Autoraser zum Krüppel gefahren worden ist, nützt es einem nämlich nichts, wenn dieser Delinquent für Jahre ins Gefängnis muss! Man muss diese Typen vorher am Rasen hindern und von der Strasse nehmen.

Videoüberwachung wird helfen!

Feste Stationen in Städten, welche visioniert und gefährliche Lenker direkt aus dem Verkehr genommen  werden.
Wie bisher aus Polizeifahrzeugen bekannt, sollten zukünftig Verstösse sogar aus Privatwagen direkt zur Anzeige gebracht werden. Lieber ein Volk von Denunzianten als von Krüppeln!


Verkehrsteilnehmer töten ist kein Menschenrecht!

Vor Jahren, als man noch ohne Geschwindigkeitsbeschränkungen, Gurten und Airbags unterwegs war, gehörten schwere Unfälle zum Tagesgeschehen. Tote auf den Strassen waren ganz einfach eine fatale, unabänderliche Tatsache. Heute ist man sich bewusst, dass ein Strassenverkehr ohne Opfer möglich ist und das muss jetzt durchgesetzt werden. Fahrer, die andere mutwillig gefährden - und deren gibt es immer noch zuviele - müssen ohne Gnade endgültig aus dem Verkehr gezogen werden! 



Ein paar Tage in 'meinem' Spanien.
                                                                                  
09.09.10

Ich gebe nicht vor, mich von irgend etwas erholen zu müssen. Im Gegenteil - eigentlich bin ich zur Zeit etwas unterbeschäftigt und es ist mir wohl dabei. Aktivismus um der Sache willen ist eh schlecht, das wissen wir aus dem Wirken der Politiker!

Ich habe nach Jahren wieder eine 3-Tages-Tour entlang dem Mittelmeer gefahren: Genua, San Remo, Monaco, Saint Raphael, Cuges-les-Pins, Beziers und dann eben Spanien.

In meiner frühesten Kindheit verbrachten wir mehrmals die Sommerferien an der italienischen Riviera: Hotel Delfino, Alassio oder so. Geändert hat sich nicht viel in der Gegend - ausser dass die Gäste offensichtlich nun statt aus dem Norden aus Rumänien und Bulgarien kommen. Aber vielleicht sind sie auch nur auf der Durchfahrt nach Frankreich...

Kleinod aus dem Mittelalter: Peratallada.

Morgen besichtige ich ein Haus in einem der gepflegtesten Nester überhaupt in Spanien - ein richtiger Kult wird um den Ort aufgezogen. Obwohl - oder gerade weil - Peratallada zehn Kilometer vom Strand entfernt ist, kommen vor allem kultur- und geschichtsinteressierte Touris hierher. Aeltere ruhig Menschen halt. Ich bin im Hotel 'La Riera' einquartiert und habe eben im Garten ein Sieben-Gänge-Menu vertilgt...

Nun mache ich noch einen ausgiebigen Spaziergang durch den Ort. Die machen Führungen bis um 23 Uhr! Mal sehen, wie das Städtchen bei Nacht auf mich wirkt...
 



'Pompes vides': Wenn Franzosen schleichen lernen...          
07.09.10

Heute Sonntag sind die meisten Tankstellen schon geschlossen und für den Wochenanfang ist ähnliches angekündigt.

Bekanntlich werden ja die Treibstofflager von aufgebrachten Rentenreformgegnern blockiert und die zwölf Raffinierien Frankreichs sind seit Tagen stillgelegt. Der Flugverkehr harzt, die Eisenbahnen machen eine Art Bummelstreik und auf der Strasse glaubt man sich im disziplinierten Schweizerland.

Kein Drängeln, kein Ueberholen und gemütliches Bummeln ist angesagt.

Was ich immer behauptet habe, ist eingetroffen: Wenn Benzin knapp wird oder sich dramatisch verteuert, werden die Strassenrowdies und Raser zu lammfrommen Schleichern. Wenn Politiker nur wollten - hier ist der Beweis: Nehmt den Spinnern einfach den Sprit weg...


 


Vegetarier sind keine 'weltfremden' Spinner
!                                 05.09.10
 

So könnte man wohl denken, denn tatsächlich sind Fleischesser bei uns in der Ueberzahl. Wer sich heute nicht im vorgegebenen Mainstream aufhält, wird ja bekanntlich gerne als Spinner deklariert. Ich weiss, auch ich gehöre dazu!

Aber es hat sich vieles geändert: Während sich früher Vegetarier immer erklären mussten - oder manchmal auch von sich aus missionierten - hat heute jede Beiz ein 'Vegi-Menu' auf der Karte!

Tatsächlich haben vor allem Menschen der höheren Bildungsschichten neuerdings das Bewusstsein, dass Fleisch nicht unbedingt jeden Tag auf den Teller gehört. Es ist ja auch fast inkomptibel und etwas irre, dass man seinen Hund streichelt und das herzige Kälbchen aus der anliegenden Wiese kanibalisch verputzt!


Ich für meinen Teil habe Steaks und Entrecotes praktisch vom Essplan gestrichen. Alledings habe ich Mühe, immer an einem Bratwurststand vorbeizugehen! Ab und zu wird auch mal mit Freunden grilliert. Die Zeit des unlimierten Fleischkonsums ist aber bald abgelaufen!

Viehzucht verbraucht nämlich riesige Landflächen, Unmengen von Wasser und produziert fast die Häfte der Treibhausgase - ja, die stinkende Gülle! Der Anbau von Korn und Reis, welche uns genau so gut ernähren können, verbraucht nur ein Bruchteil der Ressourcen.

Die Zeit arbeitet für Vegetarier und Tierbewusste.

Vor ein paar Jahren wurde zum Beispiel in Läden und Büros noch selbstverständlich geraucht. Das ist heute unvorstellbar. Genauso ist es mit dem Fleischkonsum: Dass wir ein Klimaproblem haben, ist gesellschaftlicher Konsens. Je mehr Milieus sich umstellen und weniger Fleisch essen, umso mehr wird es zum Mainstream.

In unserer Gesellschaft ist das Verhältnis zwischen Mensch und Tier klar geregelt: Man darf Tiere zwar noch 'nutzen', aber man sollte gut mit ihnen umgehen. Das heute Menschen noch unter ihrem religiösen Zwang auf geschächtetem Fleisch bestehen - das unter schrecklichsten Bedingungen 'gewonnen' wird - ist ein Skandal. Auch ein Resultat unseres Gutmenschentums und des blinden Anti-Rassismus, denn Kritik ist politisch unkorrekt.

Ich weigere mich aber ohne Ausnahme, an einem Essen mit Halal-Döners oder koscherem Frass mitzumachen. Dass meine Juden- und Moslemfreunde in meiner Gegenwart dann auch mal auf Fleisch verzichten, weil es ihnen peinlich ist, zur Schächterei zu stehen, macht mir ein gutes Gewissen! Ein Gefühl, meine kleine Einflussnahme gegen unwürdige Tierquälerei getan zu haben.

Ueberlegen sie beim nächsten Einkauf, wenn sie vor der Tierkadaver-Auslage stehen und die saftigen Steaks anschauen: Muss es denn heute wirklich sein oder gehts mal ohne?

 


 

 Super Biker-Weekend - Echappe belle...                                                            06.09.10

Um nichts in der Welt verzichte ich auf ein Vergnügen - nur muss es stimmen! Eigentlich hatte ich vor, nach dem
Dijon-Frust gleich nach Spanien abzuhauen - aber das Wetter war hier in der Schweiz um Welten besser! Und überhaupt, was will man am Wochenende in Spanien?!

Ich bin auf Haussuche und somit angewiesen, dass die Makler mit den Besitzern Termine machen können. Wer lässt sich schon gerne am Wochenende stören - auch wenn er was zu verkaufen hat? Also beschloss ich, in der Schweiz zu bleiben und einen 'Ride' mit dem Motorrad durch den Jura  zu veranstalten.

Der Zahnwalt fährt Harley, genauso wie die Innerarchitektin, die etwas auf sich hält. Motorradfahrer sind in die Jahre gekommen. Wer die Moto-Show in Zürich besucht, trifft zwar auch auf junge Menschen - die sind aber kaum mehr Käufer, sondern vor allem an den Shows interessiert. Während Jahren habe auf das Motorradfahren verzichtet. Ich wollte keinen Opa-Hobel und fürs richtige Fahren hatte ich keine Zeit. Nach einem Aprilia-Roller habe ich vor zwei Jahren dann doch wieder etwas 'gröberes' angeschafft - eine schicke Aprila 1000 V2. Mehr als Plausch, aber das Ding ist anspruchsvoll und iich bin anfangs vorsichtig zu Sache gegangen.

Junge lassen die Finger von schweren Töffs.

Vor kurzem - ich glaube es war in der Automobilrevue - habe ich gelesen, dass die Zahl der Motorradunfälle zwar noch immer sehr hoch sei, dass aber vor allem ältere Fahrer darin verwickelt sind. Dann wird im Artikel darauf spekuliert, dass die 'alten' Fahrer eben keine Routine mehr hätten und mit den neuen, leistungsmässig grosszügig bestückten Motorrädern sich eben zu Dingen hinreissen liessen, die sie nicht beherrschten.

Ein Forumsteilnehmer hat die tatsächliche Situation dann auf den Punkt gebracht, indem er anmerkte, dass fast nur noch ältere Männer und natürlich auch Frauen Motorräder fahren. Die Jugend ist an Bikes kaum mehr interessiert. Vermutlich sind sie auch einfach zu faul um die Prüfung abzulegen. Ergo sind die Opfer der Strasse dann eben bei den älteren zu suchen...

Weit über 100 PS auf zwei Rädern.

Ueber all die Jahre seit ich mit knapp 20 die Prüfung ablegte - damals noch mit dem Experten hinten drauf auf dem 'Sozius' - bin ich alle möglichen Motorräder gefahren. Stilbewusst eine Harley in Florida und eine Vespa in Sardinien...

Das üppigste Ding war eine Vierzylinder-Racing-Suzuki - Wasserbüffel genannt - zwar leistungsmässig an der Spitze, aber sehr schwer zu bändigen. Drei Unfälle habe ich 'überlebt'.

Einmal einen Auffahrunfall mit einer Vespa an einem Bahnübergang in Zürich, dann ein Sturz mit der Suzuki und ein Hinfaller mit einer Kawa 350 mit anschliessender OP und Spitalaufenthalt. Das war vor fast zwanzig Jahren und dann hatte ich für eine grosse Zeit die Nase voll...
 




Sarazzin - den Rückzug  verpasst...                          05.09.10

Nicht nur der neue Bundespräsident, sondern auch Frau Merkel und andere haben Sarazzin nun am Hals!

Er wird nicht locker geben und seine bevorstehende Entlassung bekämpfen. Weit über drei Viertel aller Deutschen finden seine Themata und Einstellung übrigens richtig! Sie dürfen sich nun ein wenig aus Rassisten outen. Es ist so eine Art germanischer Anti-Minarett-Aufbruch, der die Menschen erfasst hat.

Ach, ja - aufpassen muss Sarazzin trotzdem, dass er sich nicht inflationiert. Mindestens den Auftritt mit Friedmann hätte er sich ersparen können.
Da verlor er nämlich ein wenig die Nerven und betittelte den Koks-Oberjuden mit Arschloch. Immerhin, in dem Fall hat ihm keiner widersprochen...


Zuerst die Harzler, dann die Türken...

Das kleinste Problem der Harzler sei das  Untergewicht, hat er mal gelästert. Auch 'gesunde' Menus für rund vier Euro Tageskosten hat er ihnen, den Arbeitslosen, zusammengestellt. Damals haben sich einige richtig geärgert und der Banker erhielt auch mal Morddrohungen.

Das war vor ein paar Jahren. Seither hat sich nichts geändert. Arbeitslose sind immer noch übergewichtig, rauchen und hocken vor der Glotze, um sich RTL oder VOX reinzuziehen. Den mürrisch aussehenden, aber blitzgescheiten Sarazzin hatten eigentlich schon alle vergessen.


Das Buch promoten.

Nun, im Vorfeld des Erscheinens seines Buches, machte er markige Statements wie: 'Für die Gesamtheit der muslimischen Einwanderung in Deutschland gilt die statistische Wahrheit: In der Summe haben sie uns sozial und auch finanziell wesentlich mehr gekostet, als sie uns wirtschaftlich gebracht haben'.

Im Klartext: Muslime - im Fall von Deutschland sind das Türken - sind faule Hunde, welche dem Land auf der Tasche liegen, viele Kinder kriegen und abzocken.

"Wenn sich nur die Dummen vermehren, wird die Gesellschaft auch dümmer." Merkwürdigerweise hat anfangs kaum ein Politiker protestiert - wohl weil die meisten insgeheim mit der Analyse wohl einverstanden sind.


Das 'Juden-Gen'.

Geschäftstüchtig wie ein Banker zu sein hat, musste er noch einen draufgeben, um auf den Titelblättern zu brillieren und er hat das 'Richtige' dafür getan. Er hat den 'Judenjoker' gezogen und verkündet:

'Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden'

Merke: Jeder kann über Neger, Rechtsextreme, Basken und Muslime herziehen wie er will und holt sich höchstens einen Messerstich in den Rücken. Aber nur ansatzweise antisemitisch verdächtig zu sein, ist in Deutschland dermassen verboten und sündig, dass es gar keine Fakten zu diskutieren gibt. Ich vermute nur, dass der Zentralrat der Juden wohl der SPD-Führung den Auftrag gegeben hat, ihr Mitglied zu feuern.
So ein doller Antisemit muss entsorgt werden, basta! Die SPD wird wohl gehorchen müssen...

Der Ketzer soll hängen!

Der Bild-Kolumnist Wagner meint dazu:
Ich erinnere mich nicht, dass jemals ein Mensch so wie Sie am Pranger stand. Weder ein Mörder, Sittlichkeitsverbrecher, Kinderschänder. Ihre Aechtung geschah, als Sie von einem Gen der Juden sprachen.

Ernsthaftes über GENE DER JUDEN hier: (Link Tagesspiegel)

 


Trois Comediens a la Maison Blanche.                                             02.09.10

Benjamin Netanyahu (Israel) und Mahmoud Abba (Palestina) benahmen sie vor der Presse wie zwei Turteltauben. Ueberlanger Händedruck - dass alle sehen mussten, wie gut sie sich verstehen. Was allerdings auch alle sehen konnten, war die Spannung, die zwischen den beiden herrscht.

«Ich bin gekommen, um einen historischen Kompromiss zu finden», sagte Netanyahu. «Präsident Abbas, Sie sind mein Friedenspartner. Es ist an uns, den quälenden Konflikt zwischen unseren Völkern zu beenden und mit Hilfe unserer Freunde einen Neuanfang zu erreichen». Mit der aufgepeppten dicken Schminke ist nicht ersichtlich, ob er dabei rot wird. Aber jeder sieht ihm an, dass er Abba am liebsten gleich an Ort und Stelle in die Luft sprengen würde.

Abbas sagte, er werde keine Mühen scheuen und unermüdlich daran arbeiten, dass die Verhandlungen ihr Ziel erreichten. Er verurteilte den jüngsten Anschlag auf Israelis im Westjordanland, bei dem am Mittwochabend ein Mann und eine Frau verletzt worden waren: «Wir wollen keineswegs, dass Blut vergossen wird.» Nein, nein - das will doch wirklich niemand im Nahen Osten! So eine antisemitische Propaganda - pfui!




Auch für Menschheit auf unserem Planeten wird es Herbst.           01.09.10


Nachdem der
letzte Monat in vielerlei Hinsicht bemerkenswert war, dürften die kommenden Wochen sogar dramatisch werden! Das Bild der eingeschlossenen Kumpels lass ich hier stehen, denn das Bild ist auch ein Symbol für uns alle.

Sie sind eingeschlossen und bestimmen selbst nur noch über ihre ureigensten, intimen Bedürfnisse.
So geht es uns.

Wir draussen wissen, dass sie vermutlich noch monatelang verharren müssen. Nur tröpfchenweise und strategisch wird ihnen die Wahrheit übermittelt
So geht es uns.
 

Einige werden wohl ahnen, was auf sie zukommt!

Es sind zuviele Menschen in einem kleinen Volumen. Verschiedene Menschen. Noch wollen sie hoffen. Die Klügeren versuchen sich Szenarien auszumalen - die Dummen harren aus und werden bald durchdrehen.
So geht es uns.

Die Bergarbeiter sind in einer Mine. Sie schuften für eine Gesellschaft, deren Besitzer sie nicht einmal kennen. Sie essen Medikamente, deren Eigenschaften sie nicht mal erahnen. Sie sind Sklaven. Vielleicht werden sie gerettet - aber die Welt wird nicht mehr sein wie vorher. Sie werden vielleicht klüger sein - erfahrener - aber zu spät!

So wird es uns wohl auch gehen.


 

 

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