:: Gregor Fischer ::

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Nichts ist mehr wie früher - für immer.


September 2012

TAGEBUCH



Ich hatte einen Bekannten, der in Australien geboren wurde - als Sohn des Bruders eines meiner besten Freunde. Die Familie ist sehr religiös. Im Umgang mit dem Weltgeschehen liegt die Verantwortung immer in den Händen des Höheren - des 'Lords'. Diese sorglose Haltung hat mich fasziniert - es ist unfassbar, wie unbeschwert sich diese Leute mit allem abfinden. Eine Geschichte bringt mich immer noch zum Lachen: Der Betroffene berichtete begeistert, dass 'the Lord' seiner Familie den Weg zum Kauf eines Toyota-Kombis gewiesen habe. Nicht lange darauf kostete allerdings ein kapitaler Getriebeschaden ein Haufen Geld - unverhältnismässig zum Zeitwert des Autos. Das allerdings war dann einfach wieder mal eine Prüfung des Herrn!
Klagen gilt nicht - wenn der Lord (oder Allah) bestimmt. Da hat man auch leidensfähig zu sein. Es ist natürlich sehr einfach, nie selbst für etwas verantwortlich zu sein!I Ich ziehe es immer noch vor, meine Entscheide und auch Fehler selbst auszubügeln. Damit hat man nämlich viel mehr Erfolg im Leben. Damit ist man auch in aktuellen Zeiten mit den Massen von Gläubigen aller Couleur in der klaren Minderheit - eigentlich unglaublich! Die Aufklärung hat halt auch heute nur die wenigsten erreicht...
 

 


Auch das noch: Schwerste Unwetter in Spanien.                                29.09.12

Dass dieses Wochenende in Spanien miserables Wetter bieten wird, war mir schon am Mittwoch klar. Darum haben wir uns noch zwei Tage im französischen Nordwesten aufgehalten und in drei Tagen bin ich eh in Florida.

Das gigantische Tiefdrucksystem hat es aber in sich: In Südspanien sind Millionenschäden entstanden und sogar zehn Tote zu beklagen.

Spanien hätte anderes verdient, als nach den verheerenden Waldbränden nun auch noch in Wasser und Geröll zu versaufen! Immerhin kann die Regierung ein paar Tage vor Demos ruhen.

Nun ist auch 'meine' Costa Brava im Visier.

Dass Malaga und die Costa de Sol zu zugerichtet werden, ist äusserst selten. Normalerweise herr Hitze und Trockenheit bis weit in den Oktober. Das Sturmtief ist nun auf dem Weg in den Golf von Lion und die Franzosen warnen auch schon von dem Unheil, welches die Städte Perpignan, Bezier und sogar Montpellier verwüsten könnte.

Dieses Bild ist von heute Samstag Nachmittag und zeigt den Golf von Rosas, wo vor ein paar Tagen noch Touristen am Strand lagen und Kinder spielten. Barcelona ist schon mitten drin im Schlamassel - abwarten, was der Rest vom  Wochenende bringt! Bin ich froh, habe ich nicht ein Flugzeug da unten stehen - aber wie gesagt, das Desaster war ja in etwa vorauszusehen und die Maschinen sind alle im sicheren Hangar...

 



 

Der ehemalige Vorzeigejude als Jecke.                                    28.09.2012

Es ist zwar schon ein Weile her, aber ich bin heute per Zufall darauf gestossen:

Michel Friedmann, der schleimigste aller Beschnittenen beim Kölner Karneval.

In heuchlerischer Manier spielt er auf einem Video den 'Prominenten'.
Da er ja nicht dumm und noch weniger cool ist, merkt er natürlich, dass ihn dort keiner will. Köstlich! Immerhin montiert er sich auch noch eine rote Pappnase, schunkelt mit alten Weibern und trinkt ein Kölsch. Immerhin besser als Zwangsprostituierte und Koks. Auch ein Friedman kann aufs Alter hin noch Fortschritte machen! Pourvu que ca dure!



 

Der Manta-Driver ist am Arsch.                                                 26.09.2012

Til Schweiger, der sich noch vor ein paar Tagen politisch als plumper Grosskotz aufgeführt hat, sei 'zusammengebrochen'. Drei Möglichkeiten bleiben offen: Koks (am wahrscheinlichsten), Alk (war er nicht erst noch am Oktoberfest in Aktion?) oder einfach psychisch futsch: Aus, fertig, ausgebrannt. Tim Schweiger, der von seinen Hollywood- Freunden als doch recht talentloser Actor zum 'Star' hochgepusht wurde, hat schon einmal am Zürcher Festival gekniffen: 'Brother Polanski' wurde damals nämlich verhaftet - wegen 'Verkehr' mit einer  Minderjährigen, you remember. Roman Polanski wird den Planeten ja eh in Kürze altershalber verlassen und Schweiger wird mit seinem Lifestyle bald folgen!



Mondial de Paris: Auf DAS hat die Welt gewartet!
                             26.09.12

Der französische Autosalon ist in der Regel gut besucht und bis am 16. Oktober geöffnet. Des meisten Autoherstellern steht das Wasser bis zum Hals und gemäss dem Sprecher von Peugeot wird das nächste Jahr 'mörderisch' werden. Zehntausende werden noch entlassen.

Geld ist offensichtlich nur noch mit spinnerten PS-Ungetümen zu verdienen. Bugatti hat tatsächlich eine 1200PS-Version auf die Fussball-Neger und arabischen Scheichs zugeschnitten. Die werden dann auf die normalen arglosen Strassenverkehrsteilnehmer losgelassen Spektakuläre Crashs mit Toten sind garantiert!

Ueber 400 kmh auf der Strasse!

Aber auch Bentley und andere 'brillieren' mit neuen PS-Rekorden. Es geht ja nicht mal um den Verbrauch, der spielt bei den wenigen Exemplaren kaum eine Rolle, sondern um die Gefahr, welche damit einhergeht. Die Käufer dieser Ungetüme haben meistens ausser Geld und dem Drang, die Sau rauszulassen, gar nichts vorzuweisen.

Es gibt sogar sein rund zehn Jahren eine Auto- Webseite, welche nicht anderes zeigt als Bilder und Clips von Exoten, welche von irgendwelchen Arschlöchern zerlegt wurden. Dass viele dabei draufgehen, ist das Erfreuliche an den Stories.
 



Ureinwohner machen mobil.                                                                         26.09.12

Möglich dass kein Rechtsanwalt unter den drei tapferen Musketieren aus dem Puschlav ist. Auch Jäger Vasella ist nicht dabei. Immerhin, die drei wollen sich nichts mehr vom Bären gefallen lassen. Grüne und die üblichen Gutmenschen haben beschlossen, dass Bären, und andere Viecher, welche vor Jahrhunderten durch die damals mit ein paar  Menschen besiedelten Urschweiz streiften, neu angesiedelt werden müssen. Die Gutmenschen sitzen aber in Zürich und in Bern. Die Puschlaver nun haben beschlossen, den Bären abzuknallen. Gut so! Ich bin dafür, obwohl ich wie alle Bürger in diesen Dingen nicht gefragt werde. Shoot the Bear!
 



Manque de Talent!
                                                                                            25.09.12

Das Loiretal, wenn es den Atlantik erreicht, ist ja ziemlich flach. Allerdings hat es schöne Hügelzüge und auf ein einem solchen trohnt das Chateau Grand Ruaux seit zweihundert Jahren.
Die Zufahrt hat zwei Kurven, welche anscheinend immer wieder risikofreudige 'Chauffards' zum Rasen verleiten. Anders kann man es sich nicht erklären, dass hier in der Kurve fast wöchentlich teilweise wirklich schlimme Unfälle passieren.

Es sind zwar Leitplanken auf der Abseite der Strasse angebracht worden, auf der Bergseite besteht jedoch ein tiefer Strassengraben und der scheint Autos auf dem Dachmagisch anzuziehen!

Heute morgen hat wieder mal ein junger Mann (er soll leider erheblich verletzt sein) sein Rallye-Talent überschätzt - mit der Folge eines schwungvollen Ueberschlages in den Strassengraben. Wie gehabt, denke ich, er ist nur eine weitere Nummer auf der endlosen Liste der Unfähigen. Darwinsche Auslese...
 



Air Dolomiti fliegt mit nur einem Piloten - oder was?!                        24.09.12

Gleich mal vorab: Im Bereich der privaten Luftfahrt wird gerne mal mit Flugzeugen geflogen, welche mit der Qualifikation (und der Lizenz) des Piloten nicht kompatibel sind. Einfach gesagt ist dies so wie ein Autofahrer mit einem Lastwagen fährt - ohne die dafür notwendigen Prüfung zu haben. Auch dies funktioniert natürlich (warum nicht?!) und wird tausendfach praktiziert.

Ganz derb jedoch ist die neuste Story der Air Dolomiti, einer Tochtergesellschaft der Lufthansa: Ein Hochstapler ist als Co-Pilot mitgeflogen. Die Nachrichtensprecherin auf ARD sagt wörtlich, dass er 'im Cockpit jedoch nichts angefasst hätte. Damit bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Passagiere'. Dies heisst im Klartext nichts anderes, als dass offensichtlich der 'Captain' in Verbindung mit dem Autopilot alleine geflogen ist. Geht doch! Vielleicht ist er auch nur als 'Experte' auf dem Jump-Seat gesessen. Immerhin war er nachweislich im Cockpit - und uns zwingen sie, die Schuhe auszuziehen...
 


 
Al Kaida, ein Mythos der nicht mehr zieht.                                         26.09.12


Seit bald zehn Jahren nervt man uns mit Bin Laden, Al Kaida und anderen Phantomen, die es schlicht nicht oder nicht mehr gibt. Al Kaida wurde noch zu Zeiten der Kriege der Sowjetunion gegen Afghanistan durch die BIN LADEN unterstützende CIA und US-Regierung erfunden. Al Kaida heisst ganz einfach 'die Basis'. So war das damals...

Nach dem Attentat auf die Türme in Manhattan ist diese Bezeichnung aus dem Schrank geholt worden und wird nun als 'Terrororganisation' eingesetzt wo es den US-Werbestrategen gerade so passt.

Ich gebe zu, dass ich die US-Army nicht für die motivierteste Truppe halte - aber so saumässig unfähig, um die 'Al Khaida' - wenn sie tatsächlich existieren würde - nicht auslöschen zu können. sind sie bestimmt nicht.

Noch immer wird 'Al Kaida' beschuldigt.

Die Menschen, die sich erinnern wissen, dass die 'Al Kaida', deren zwanzig Terroristen und der sagenhafte Terrorgott Bin Laden nur erfunden wurden, um jemandem den Anschlag auf die WTC-Türme in die Schuhe schieben zu können.

Unterdessen ist bald jedem Kind klar, dass der 'Terror against the USA' hausgemacht oder mindestens unterstützt ist.

Jeder zweite Amerikaner ist überzeugt, dass Armee und Geheimdienste für den Anschlag vom 11. September verantwortlich sind. Natürlich hasst der Ami die Araber - aber nicht wegen den Anschlägen (dafür halten sie selbe nämlich nicht fähig!) - sondern weil sie auf dem Oel hocken. Oel ist der Stoff, auf dem die amerikanische Wirtschaft basiert. Nur Oel ist der Grund für den Krieg gegen den Terror - nämlich der Diebstahl von Oel. Vor den Augen der Welt.

Interessanterweise sind die Europäer, allen voran die obrigkeitsgläubigen Deutschen und Franzosen immer noch überzeugt, dass die USA einen Krieg gegen den Terror führen. Dummheit und Leichtgläubigkeit ist eben nicht auszurotten und so bleibt Obama wohl noch einige Monate oder Jahre der vermeintliche Erlöser für die europäischen Gutmenschen.



Das Gejammer des Raser-Vaters.                                                               22.09.12

Der rasende Spinner mit falschen Schildern und einer Pumpgun in der Hand ist von der Polizei wie ein Hund abgeknallt worden. Mitten in der Stadt Lausanne. Ist dies normal oder sogar erfreulich? NEIN! In der Tat hätten die Polizisten den Typen nicht mit mehreren Schüssen zur Strecke bringen müssen. Der Tod des Mannes ist unverhältnismässig und schon der zweite Vorfall innert Tagen in der Schweiz.

Sein unglücklicher Vater überlässt uns seinem Gejammer im Blick - warum tut er das?! Sein Sohn - ein offensichtlich Gestörter - hat gespielt und verloren. Wenn er wirklich so irre und psychiatrieerfahren war, wie sein Papa geltend machen will - warum zum Teufel hat er denn einen Führerschein und ein 400PS-Geschoss?! Wer mit 200 kmh, gefälschten Schildern und einer Knarre an Bord durch die Schweiz rast, Sperren durchbricht und sein eigenes Recht machen will, muss nun damit rechnen, dabei umzukommen.

Vielleicht haben die Polizisten (es waren ja mehrere, die schossen) einfach flächig die Nase voll vom Frust, dass solche Täter immer wieder davonkommen. Merke: Wenn die Polizei hinter dir her ist - besser anhalten - denn die schiessen jetzt drauflos - wie in den USA und in jedem anständigen Land. Sie werden dies weiter tun - auch wenn einige verurteilt werden. Sie tun es für uns braven Bürger, welche die Nase von den Bedrohungen der Kriminellen und der Kuscheljustiz auch gestrichen voll haben.
 




Talkshow: Der uneinsichtige 'Krüppel' vom Hindukusch.                21.09.12

Illner, Maischberger und wie sie alle heissen.

Ich habe schon überall mal reingeschaut - aber seit Monaten nicht mehr. Hier in Frankreich (wie auch in Spanien) haben wir die Gewohnheit, am Abend beim Essen die Glotze anzuwerfen. Franzosenprogramme sind fast unverdaulich und so landeten wir kurz bei der Illner.

Ein deutscher 'Veteran', der 'Deutschlands Freiheit in Afghanistan' verteidigte und irgendwie in einen Hinterhalt lief, wurde vorgeführt. Kurz: Der Typ hat ein Bein verloren, seine Frau ist seither hochdepressiv und sein Kleinkind spielt mit der Prothese. Sein Einsatz hat zwar Deutschland und der Welt gar nichts gebracht - aber er verteidigt die Sache mit der üblichen Sturheit des gehirngewaschenen Kanonenfutters!

Dass dann auch noch der Til Schweiger (ja, der vom Manta-Film!) mit seiner dümmlichen Art das Plateau beherrschte, wurde sogar einem Springer-Schreiber zu bunt. Eine Viertelstunde hielten wir es aus und zappten dann doch wieder eine Weile in den Reportagen über das Eismeer und die neuen Energien rum.
 



Management by Helicopter - Staubwolke und weg!                           18.09.12

Die wenigen Menschen wie ich, die ihr Leben fast stundenweise neu einrichten können, haben sich angewohnt, in einer Art extremer Flexibilität zu agieren. Sozusagen kontrollierte Spontanität.

Beispiel: Das Wetter war noch ein letztes Mal in der Schweiz hochsommerlich. Diese Tage, man nennt sie Altweibersommer - wollte ich noch voll ausnützen! Bis 26 Grad im Mittelland...

Nebst einer Bergwanderung, des Einbaus eines italienischen Kompressorhorn in den Rolls durch meine bevorzugte Werkstätte - auch ein Panzer braucht eine anständige Warnvorrichtung - habe ich auch noch einen Geschäftsbericht publiziert und ein Baugesuch eingereicht. Dies war so alles nicht eigentlich vorgesehen - aber es gibt immer alternative Einfälle, sobald unverhofft etwas Zeit auftaucht - und Dinge sind vom Tisch!

Ja, da war noch der Garantieservice des kleinen Citroens - auch gleich erledigt. Bei der Gelegenheit (beim Rumspazieren in der Garage) verliebte ich mich in einen neuen Scooter - ganz in Schwarz und very stylish. Ich habe ihn sofort gekauft, eine passende Top-Case und einen Helm ausgewählt und nun wartet ein weiteres unnützes Goodie auf die Abholung. Mache ich überhaupt einst die ersten tausend Kilometer mit dem hübschen Spielzeug?! Wenn ich daran denke, was alles bei mir in den Hangars alles rumsteht...

Und nun nichts wie ab in den Süden!

Morgen kommt Scheisswetter, da bin ich dann auch schnell weg. Beim Wegfahren entscheiden wir ob Spainen oder das Loiretal. Ach ja, vor dem 24.ds. muss ich ja noch ein Flugzeug in die Werft überfliegen.

Ja, ich liebe dieses Runabout-Leben. Kaum bin ich einige Tage an einem Ort, will ich weiter und habe neue Ideen und Pläne. Einen eigentlichen Lebensmittelpunkt gibt es seit Jahren nicht mehr. Bevor uns allen das Reisen praktisch verunmöglicht wird, will ich selber davon die Nase richtig vollhaben. Dann nimmt man mir nichts gegen meinen Willen weg - wichtig für mich.

Dass in der nächsten Zeit noch ein paar Weltumrundungen dazukommen - damit rechne ich schon...
 



Ein (wieder) entdecktes Vergnügen: Die Berge zu Fuss.               16.09.12


Anlässlich des Bergrennens am Gurnigel habe ich auf dem Heimweg noch beim Country-Festival am Schwarzsee vorbeigeschaut und einen guten Bekannten getroffen. Er kam gerade von einer Bergwanderung zurück. Spontan vereinbarten wir, dass ich bei der nächsten Gelegenheit mittun würde. Hat er wirklich damit gerechnet?!

Wanderungen waren zur Zeit meiner Kindheit ein häufiges Wochenendvergnügen. Später hat man sich aufs Laufen und Radfahren verlegt. Wandern hat sowas von spiessig und Arme-Leute-Picknick-Bahnfahrer-Geruch. Alle grüssen, duzen und lieben sich. Nicht unbedingt meine Welt.

Antreten, aufstellen, vorwärts marsch.

Zu meiner Ueberraschung kam mein Führer alleine. Das wird ja ein Hahnenkampf werden! Die Route hatte er sich schon ausgedacht und sie führte gleich steil bergan auf eine Alp, wo ein Fondue auf uns warten sollte. Immerhin.

Meine zusammengesuchte 'Ausrüstung' bestand aus meinen Laufschuhen, welche den
Marathon von Paris mitgemacht haben, diverser leichter Oberbekleidung, einem Wollschal und dem Motorradrucksack mit folgendem Inhalt: Polyesterjacke, Handschuhe, GPS, Fotoapparat, zwei Aepfeln, einer Tüte mit Nüssen und zwei Handies mit den Nummern der Alphütten.

Nichts für Nordic-Walker.

Startschuss gibt es keinen, aber wir marschieren tüchtig los. Ich weiss ja, dass ich mich auf meine Füsse verlassen kann. Gleich nach Schwarzseebad steigt der Weg dann steil an. Bis zur Alp sind auf dem Wegweiser eineinhalb Stunden vorgeschlagen.

Eine grössere Gruppe vor uns überholen wir dann schnell und ich bin nach knapp vierzig Minuten der 'Sieger' und am ersten Ziel, der Alp. Allways in competition! Käsefondue und ein Glas Vully, ein Weisswein aus den Gegend. Die anderen Gäste sind alle perfekt ausgerüstet. Ich bin hier der einzige, der sich mit einer zusammengestückelten Dilettanten-Ausrüstung ohne Wanderschuhe hierher wagte. Immerhin, ich bin mir dessen bewusst und werde vorsichtig sein.

Rauf und runter - immer auf der Krete.

Insgesamt sind es weit über tausend Höhenmeter, welche wir zu bewältigen haben. Das GPS kann nur rudimentär die Richtung weisen, denn die Wege sind natürlich nicht eingezeichnet. Dafür erhalten wir Infos über die Höhe, die Strecke und vor allem über die Durchschnittsgeschwindigkeit!

Es gibt da noch eine zweite Alp, auch hier wird eingekehrt. Ein Glas saurer Most und weiter gehts. Nun fangen die Probleme an. An einer sumpfigen Stelle hole ich mir nasse Füsse. Zum Glück war die Sauce mooriges Wasser und nicht Jauche, auch wenn es so aussah. In solch schwierigem Gebiet ist jeder Schritt wichtig und man muss schauen, wo man den Fuss hinstellt.

Schwindelfreiheit ist nicht mein Fall!

Natürlich sind wir mit unserer Bergwanderung weit weg vom Bergsteigen. Dies würde ich auch niemals machen - mit Abseilen und so. Ich hasse es schon auf ein Gerüst zu steigen, obwohl ich mehrmals mit meinen Bautätigkeiten dazu gezwungen wurde. Wir gehen also auf schmalen Wegen direkt an Abhängen entlang. Zum Glück ist der Boden trocken und die Passagen sind wirklich nur kurz.

Ich kann mich beherrschen, suche die Nähe zur Bergseite und gehe schnell durch. Also meine Kicks hole ich mir anders - aber es ging schon. Es war zwar keine Ueberwindung der Angst nötig, aber einfach ein unangenehmes Gefühl - und ja nicht runterschauen!

Das Wetter - einfach nur traumhaft.

Mein Begleiter und erfahrene Berggänger kennt natürlich jeden Gipfel und jedes Tal bei Namen. Die Freiburger Alpen, westlich des Gantrisch-Gebietes sind wirklich kitschig schon. Das Gras war noch grün, einige Kühe waren noch im Feld und die Laubbäume hatten ihre Blätter noch.

Ein wolkenloser Himmel und Temperaturen um die zwanzig Grad machen die Tour zu einem wirklich schönen Erlebnis. Manchmal lohnt es sich, spontan etwas zu unternehmen, dass einem unter normalen Umständen nicht in den Sinn kommt. Dies ist wieder mal ein Beweis für die Tatsache, dass man alles mal probieren soll.

Der Abstieg, ein Horror für die Beine.

Ich wusste vom Hörensagen, dass der Abstieg für Berggänger immer das härteste Stück ist. Ich dachte mir, dass die mit der Müdigkeit nach dem Aufstieg zu tun hätte. Vor zwei Jahren bin ich ja mal in den Grand Canyon runtergestiegen - aber da hat an den steilsten Stellen es unzählige Treppenstufen. Wir schaffen es trotzdem, das Marschtempo über 4 kmh zu halten. Ich bin sehr zufrieden mit unserer Performance! Die Gelenke machen mit, keine Rückenschmerzen, die Kraft ist da und der Atem geht relativ leicht. La Forme!

Nun, der Weg führt uns mit um die hundert Prozent Gefälle (zirka 40 Grad) wieder runter an den Schwarzsee. Das perfide dabei ist, dass es eine Art Piste für Traktoren oder Raupenfahrzeuge ist, also keine Stufen hat. Zuerst schmerzen die Füsse, welche natürlich in den Schuhen ganz nach vorne rutschen und dann sind die Oberschenkel dran! Es war schon eindrücklich, denn am Schluss zitterten und brannten die Beine richtig. Festhalten kann man sich nirgends, man muss einfach durch.

Fazit: Jederzeit wieder, gerne.

Es ist mir aufgefallen, dass die Mehrzahl der Wanderer, welche unterwegs waren, dies alleine tun. Im Gegensatz zum Klettern benötigt man natürlich keine Seilschaft. Es ist natürlich am einfachsten, sein Tempo für sich zu machen, als auf andere Rücksicht nehmen zu müssen. Trotzdem, für mich ist das Erlebnis zu zweit generell vorzuziehen.
 Nur der Abstieg muss sanft sein, das weiss ich jetzt! Ich kann schon heute sagen, dass ich den Spass wiederholen werde. Besonders der Jura ist ja im Herbst einfach ein Traum und liegt mir sozusagen vor der Haustüre - oder besser an der Jurawand - au pied du Jura...
 



Preisfrage: Wo lebt man zukünftig am besten?
                                12.09.12

Die meisten Europäer meiner Generation arbeiten in einer Firma oder im eigenen Geschäft und leben auch dort, denn sie haben ja keine andere Wahl. Dann aber gibt es ja die berühmten Wohlhabenden und die machen sich nun Sorgen!

Einerseits ziehen sich die Steuerschrauben an und was noch viel bedrohlicher ist: Ueberfälle, Einbrüche und Gewalt mehren sich wie noch nie. Ich selber habe mein ganzen Leben an ganz verschiedenen Orten in Europa und Uebersee gelebt und habe auch heute noch die Wahl und nütze dies aus. Investieren jedoch will ich vorläufig nirgendwo mehr in grösserem Rahmen, denn es erscheint mir einfach viel zu gefährlich. Die Frage ist nämlich:  Wann werden wir Haus- und Vermögensbesitzer in Frankreich, Spanien oder den USA noch mehr enteignet? Wie die Dinge laufen ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Taxen für Grundbesitz explodieren werden. In den USA (Beispiel New Jersey) haben sie sich bereits verfünffacht - innert weniger als zehn Jahren.

Die Staaten sind bankrott und brechen nun alle Dämme des Anstands.
Deutschland kauft ohne jede Hemmung gestohlene Kundendaten, Frankreich verlangt 75% Einkommenssteuer und die Italiener werden von der Guardia de Finanzia regelrecht verfolgt. Die berüchtigte IRS in den USA ist auch nicht besser.

Teure Liegenschaften sind keine sichere Anlage mehr.

Auch wenn die Menschen mit ihrem Geld von den Steuervögten nach fliehen, können sie ihre Häuser - eben die Immobilien - natürlich nicht mitnehmen. Spanien hat schon einen Preiszerfall von 50% und mehr zu verzeichnen. Tausende - auch Ausländer  - überlassen ihre einst geliebte Villa der 'venta subasta', der Zwangsverwertung. Boris Becker ist nicht der einzige, der dem schlechten kein gutes Geld nachwirft!

Ein sicherer Hafen ist die Schweiz - noch. Auch wenn aus dem Bau des Buildings wohl nichts wird - dieser Tage reicht mein Architekt das Gesuch ein, unser Stadt-Haus mit einem Vorbau komfortabler und noch sicherer zu machen. Die Fassade soll modernisiert werden und so ist eines klar: Das 'Reduit' für die kommenden Wirren auf der Welt ist da und wird wohl alle Stürme überleben...
 



Das Google-Universum betrifft uns alle!                                                   11.09.12

Hure oder nicht - das ist die Frage, welche in Bezug auf die ehemalige First-Lady aus Germany die Blätter und Blogs beherrscht. Der Fall - im warhsten Sinne des Wortes -  der Wulffin ist, wo er hingehört, unter der Rubrik 'People' platziert.

Hier geht es mir nur um einen Teilaspekt der ganzen Aufregung, nämlich der Suchanfragen auf dem allmächtigen Portal Google. Es ist ja so, dass, sobald man beginnt, einen Begriff einzugeben, auf dem dafür bestimmten Feld ungefragt Vorschläge auftauchen. Wer also nur schon 'Bettina Hure' eingibt, landet bei der Frau Wulff - wie wenn es keine anderen Bettinas gäbe.

Keine verdammte Ahnung, wie das heute läuft?!

Die Wulffin und ihr sicher schon betagter Anwalt haben gegen Moderator Jauch und gegen Google Klage eingereicht. Jauch, natürlich vulnerabel, hat sofort reagiert - nicht weil er sich schuldig fühlt, sondern nicht in diesen unappetittlichen Strudel gerissen werden will. Google jedoch kann und will nichts davon wissen.

Hier kann man lesen,
wie die Suchmaschine funktioniert. Wenn sich der Anwalt der beleidigten Dame vorher schlau gemacht hätte, wäre die Blamage erspart geblieben. Google kann und will an ihrem dann und wann vielleicht zweifelhaften Service nichts Grundlegendes mehr ändern. Wer einmal im Netz und vor allem in der Google-Maschinerie ist, bleibt da hängen. Zu galaktisch gross sind die weltweiten Speicher-Kapazitäten unterdessen geworden. Eines würde helfen: Das Internet abschalten - das heisst, alles IP-Nummern und die Server sperren. Aber dies wäre heute schon fast der Untergang der Zivilisation!
 

 



First Bitch - so what?!                                                                  10.09.2012

Die Wulffin, ehemalige First Lady, hat ein Buch geschrieben. Das Problem ist wohl, dass keiner den Scheiss-Roman kaufen will. Wer will sich schon mit der Rechtfertigung dieses abgetakelten und mit Schande aus dem Amt gefeuerten ehemaligen Bundespräsidentenpaars befassen?

Sie ist die Ehefrau des peinlichsten Präsidenten, den Deutschland je hatte. Die beiden Figuren waren gerade dabei, in Vergessenheit zu geraten.
Musste sie sich uns unbedingt wieder ins Gedächtnis rufen?!

Nun egal, jedenfalls hat die Bettina also mal geklagt und zwar gleich gegen zwei Institutionen - gegen den Moderator Jauch und gegen Google. Die Presse ist nun voll ergeilt und es wird damit offensichtlich vor allem 
Werbung für ihr Buch gemacht.

Bettina oder Vicktoria oder beides?

Die 'Dame' soll, als sie noch knackiger war, als gelegentliche Freudenfrau gearbeitet haben. Dies haben bisher schon Heerscharen von jungen Frauen getan und eigentlich sind ja die Huren ehrenhafter als die meisten Banker und Anwälte, finde ich.

Verfehlungen im ehemaligen Job werden ihr keine vorgeworfen - also geht es nur um die Moral. Moral hat das mediengeile Paar aber bisher nicht gezeigt. Nun, ich glaube den Gerüchten -
für mich ist die Story plausibel, nach dem Schema wie sie ihren letzten Mann 'erobert' hat - und dies ist ja wohl noch nicht verboten!



Wann platzt der Schrottkübel Mühleberg?!                                             09.09.12

Die Stimmen, welche die Folgen eines durchaus möglichen Super-GAU in der Schweiz befürchten, werden immer mehr. Es muss nicht passieren, aber es KANN passieren, diese Nacht, nächsten Monat, in zwei Jahren, in 10 Jahren. Und da helfen alle Beschönigungen, Beschwichtigungen, und Beteuerungen nichts.

Wie die Folgen wären, ist nun in einer präzisen Simulation veröffentlicht worden. Bern, Zürich und sogar München wären stark gefährdet. 

Hunderttausende Menschen hätten ihre Häuser fur immer zu räumen.
Es herrscht eine reale Bedrohung! Man kennt das Problem zwar genau, aber man schaut lieber weg und spielt auf Zeit, damit der Rubel weiter rollt. Hier der Link zur Tagesschau. Wir können natürlich weiter hoffen und beten...

 


 

Dumm und arm? Selber schuld!                                                         08.09.12

Offene Lehrstellen, jede Menge Jobs, die nichts ausser dem Erscheinen auf dem Arbeitsplatz verlangen, sind Beweis genug, dass die Unterschicht sich einfach im Sozialschmarotzen eingerichtet hat. Trotzdem will die
sozialistische TAZ uns weismachen, dass Armut nicht selbstveschuldet sei - und frecher noch - dass junge Menschen,  welche nicht per Zufall reich geboren sind, keine Chancen hätten.

Der Hinweis, dass doch in Skandinavien alles besser und sozialer sei, fehlt nicht. Natürlich ist dies eine infame Lüge, denn die Dänen kürzen Zugereisten die Sozialhilfe während Jahren auf 50 Prozent, um Missbräuche einzudämmen. In Norwegen und Schweden sind die Behörden und die Regierung fieberhaft beschäftigt, vom krankhaften Gutmenschentum wegzukommen.

Islamische Immigration, explodierende Sozialkosten und vor allem rekordverdächtig ansteigende Kriminalität haben alle Länder, welche ein grosszügiges Sozialsystem haben, in generelle Schockstarre versetzt.

Nordländer waren es gewohnt, einander vertrauen zu können. Dass in Skandinavien spontan Hilfe und Menschlichkeit angeboten wurde, ist legendär.
Aber diese schönen Errungenschaften der Zivilisation sind durch brutale Gewalt der Invasoren aus dem Süden und dem Balkan zunichte gemacht worden. Heute verriegeln sie ihr Haus in Angst genauso wie die übriggebliebenen Berliner in Kreuzberg.

In der DDR gabs das Gejammer nicht.

Ja, liebe Genossen, Sozialisten und Gutmenschen - ihr habt es wirklich fertiggebracht - nämlich unseren Landesfrieden mit der Emulsion von 'Assistance publique', Mulitkulti und Asylantenindustrie zu zerstören. Ihr habt gegen die Leistungsgesellschaft obsiegt. Dass ihr die nützlichen Idioten der zukünftigen One-world-Faschisten seid, habt ihr zwar langsam gemerkt - aber ihr wollt es nicht einsehen.

Nun lasst uns wenigstens in Ruhe mit der lächerlichen Forderung, noch mehr für Faule, Dumme, Kriminelle und Kinderreiche zu tun.

Wer nicht wirklich dumm ist, schaut ab sofort nur noch für sich selbst - und kann stolz drauf sein!

 



The Verdict: 'Mamis Clio' verlässt das Land, für immer.                  07.09.12

Heute nachmittag um 16 Uhr rollte ich mit dem ehemaligen Auto meiner Mutter in die Hallen der Motorfahrzeugkontrolle, da ein Aufgebot zur Nachprüfung vorlag. Bremsen, Motor, Getriebe, Licht - alles perfekt, aber die vorderen Stoss-Dämpfer haben 31% Differenz bei der Messung. Zugelassen sind aber nur 30% und die Reparatur kostet mehr als der Marktwert des Autos.

Vor Jahren habe ich meiner Mama diesen Wagen gekauft und sie hat bis kurz vor ihrem Tod damit Lugano unsicher gemacht. Ich werde nun das Auto in Frankreich oder Spanien zulassen und dort auf einem Flughafen, den ich viel anfliege, deponieren. Schliesslich hat der Clio nur gerade 80000 Kilometer, einen neuen Auspuff und ausser dem Strossdämpferproblem steht er da fast wie neu. Mamis Clio erhält sein Gnadenbrot in Spanien, das würde meiner Mama sicher auch gefallen. Nur wegschmeissen hätte sie nicht gern gesehen, das weiss ich!



Das Ende für 'Projekt Building'.                                                                  06.09.12

Ich habe noch etwas Zeit und finanzielle Mittel. Damit soll man etwas Vernünftiges tun und auch Spass haben. Mit den Weltreisen bin ich nun eigentlich durch und meine Freizeit ist sehr gut ausgefüllt. Nirgends bleibe ich länger als ein paar Tage - meistens auf der Jagd nach gutem Wetter

Trotz mehrerer Domizile habe ich mir aber noch vorstellen können, an einer aussergewöhnlichen Lage ein aussergewöhnliches Haus zu bauen.

Natürlich brauche ich es nicht, aber es wäre ein Experiment gewesen, was moderne Haustechnik alles kann, wenn man mutig ist. Nun wird effektiv nichts draus - keine Einigung in Sachen Preis für das Bauland. Nicht dass ich es mir nicht leisten könnte, aber manchmal lasse ich ganz einfach das Orakel entscheiden! Vielleicht wäre eh der falsche Moment...
 



Die Zurschaustellung der Krüppel ist eine Schande.                         04.09.12

Ganz langsam, Freunde! Ich weiss, man soll niemanden diskriminieren - gerade darum geht es ja. Wie verlogen sind Spiele für körperlich Behinderte, bei denen keine geistig Behinderten in Wettbewerbe eintreten können?!

Fussball mit Trisonomie-Geschädigten, also Mongoloiden? Warum nicht? Sprint, Fechten, Gewichtheben oder Speerwerfen mit Blinden?

Und weiter: Warum sollen nicht Uebergewichtige antreten?
Zum Beispiel ein 100m-Sprint für Personen über 200 Kilos? Dies wäre mindestens spannend und spektakulär.

Die ganze Scheisse der Paralympics kotzt uns an. Da wird vor allem
beschissen (Doping) und betrogen.

Und vor allem:
Wir, die Mehrheit der Bürger wollen keine Krüppel als eine Art Vorbilder aufs Auge gedrückt haben. Also, macht euren peinlichen Scheiss in London, aber lasst uns dabei in Ruhe...
 



Der Krieg wird kommen wie der Wintereinbruch.                               02.09.12

Israel hat zwar dem Iran noch nicht den Krieg erklärt, aber deutlich klar gemacht, dass sie einen Angriff auf die Atomanlagen planen. Die Frage ist, ob die Juden so wahnsinnig sind, in ihrem Welteroberungsdrang alle Hindernisse aus dem Weg schaffen zu wollen. Keiner kennt heute die Antwort - aber jeder, der die Vergangenheit Israels und die Deklarationen der Zionisten studiert hat, hält es für möglich.

Was hat der Vergleich mit dem ungewöhnlichen Wintereinbruch dieser Tage zu tun? Die klare Ankündigung des Unfassbaren, das keiner will und die Möglichkeit, sich darauf einzustellen.

Der Iran hat sich den mächtigsten und wohl auch zu allem
entschlossenen Verbündeten geholt, der dem Westen und vor allem dem Imperialismus der USA die Stirn bieten will und wohl auch kann: Nordkorea.
Nordkoreau hat die Atomwaffe und wird in der Lage sein, diese Teheran zur Verfügung zu stellen. Vielleicht wird sich sogar China beteiligen, denn im
Gegensatz zu Russland herrscht Stille im Reich des Ostens.
 



London ist vorbei - ohne Terror-Anschlag...
                                          01.09.12

Die Olympischen Spiele von London sind über die Bühne und kaum jemand hats gemerkt!

Nicht nur, dass die Tribünen vielfach fast leer waren - das allgemeine Interesse hat London kaum wahrgenommen. Es interessiert schlicht keine, was die 'Sportler' da vorführen. Die USA und China haben die meisten Medaillen, Bolt ist nicht des Dopings überführt worden und Federer hat auch nicht gewonnen. Dies bleibt grob zusammengefasst meine Erinnerung an 'London'.

Die Stadien können nun vergammeln wie das Pendant hier im Bild - nämlich in Athen. Ist auch noch nicht lange her, seit Griechenland im Focus der Welt stehen wollte. Dass die Hellenen heute im Begriff sind, auf das Niveau einer afrikanischen Nation abzurutschen, hat wohl auch der letzte begriffen. Nur die Naivsten hoffen noch, dass wir nicht folgen werden - auf den lange geplanten und von den Eliten herbeigeführtem Weg ins Chaos und die darauf folgende 'Erlösung' durch die totalitäre, weltweite 'Neue Ordnung' mit Polizeistaat und absoluter Kontrolle der Menschen. Mir solls Recht sein, dass die Demokratie nichts taugt, hat sie nun ausreichend bewiesen.



Schluss mit Glühbirnen? Nicht für mich!                                              01.09.12

Als ich vor drei Jahren Australien bereiste, fiel mir als erstes auf, dass es nirgends mehr Glühbirnen gab. Das Verkaufsverbot existiert dort schon seit fünf Jahren. Aussehen tun die sogenannten 'Energiesparlampen' zum Kotzen, besonders, wenn sie in bestehende Leuchten eingesetzt werden. Das Licht ist auch schlechter

Ab heute trifft der
Bannstrahl des EU-Verbots alle Glühlampen. Die Vorschrift soll Strom sparen und die Umwelt schützen. Glühbirnen können zwar weiter verwendet werden. Das Verbot betrifft die Hersteller. Sie müssen die Produktion und den Verkauf einstellen - schon überall erfolgt!

Händler und Private haben grosse Vorräte angehäuft.

Die cleveren Verbraucher haben natürlich vorgesorgt. Man wusste ja schon lange, dass diese Bevormundung kommen würde. Ich habe in Spanien vor kurzem noch einen Posten von Hundert Kerzenlampen ergattern können. Man kann sich ja kaum einen Kronleuchter in einem Schloss mit den 'Umweltleuchten' ins Absurde verdammen. Ausserdem sind die ja giftig, spätestens wenn sie vernichtet werden müssen.

Wegen des Quecksilbers dürfen die Öko-Leuchten nicht in den Hausmüll. Sie müssen an Sammelstellen entsorgt werden. Ich mag nicht zur Sammelstelle laufen - warum auch?!

Vielleicht verbrauchen die Dinger weniger Energie, aber das ist mir egal. Nicht ein paar Lampen brauchen viel Strom, sondern Heizöfen, Herdplatten und Waschmaschinen. Damit könnte man sparen, wenn man unbedingt will. Ich jedoch will nicht!
Ich will mein Leben und den kleinen Luxus vom schönen, dimmbaren Licht der Glühlampen geniessen. Vielleicht werden Glühbirnen ja mal ganz verboten.  Glühlampenfans müssen dann ins Gefängnis oder ins KZ - egal bis dahin ist ja eh die ganze Welt ein Gefängnis geworden...

 

 

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