:: Gregor Fischer ::

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September - letzter Monat in Europa...



September 2014

TAGEBUCH


Nächsten Monat mache ich mich bis Ende Jahr auf die Socken - eine dicke Amerika-Tour ist auf dem Programm. Allerdings ist die Lage in der Welt etwas fragil - so scheint ein Vulkan in Island den Flugverkehr zu bedrohen, die Ebola-Seuche hat auch noch Potential und Kalifornien (mein Hauptziel) scheint nicht nur total ausgetrocknet zu sein, sondern wartet offensichtlich auf ein Riesenerdbeben. Wenig einladend! Und - wer weiss, was  in den nächsten Tagen noch aus der Ukraine-Krise werden kann?! Mal drüben ist es mir dann egal, aber ich fürchte, dass mir vorher noch ein Strich durch die Rechnung gemacht werden wird.

Vorher bin ich noch viel unterwegs und kümmere mich auch um die Flugzeuge, welche zum Verkauf stehen. Ein Flugzeug ist für meine Bedürfnisse nun bei weitem genug und jeder kommerzielle Einsatz ist heute nur noch ein Verlustgeschäft - dies nicht nur für die Fluggesellschaften, sondern ganz allgemein. Die Kosten - Landungen in der Schweiz für Kleinflugzeuge - schlagen im Schnitt mit über 100 Franken zu Buche! Die Unterhaltsbetriebe schlagen bei den wenigen, noch verbleibenden Kunden ebenfalls schamlos zu. Dazu kommen immer neue Vorschriften und Auflagen - also das Todesurteil für die GA.

Dass es so wie bisher weitergehen könnte, glaubt kaum noch jemand. Interessant jedoch, wie wenig sich die Leute über ihre Zukunft Gedanken machen. Für die Wirtschaft, welche sich ja im Crash befindet, wäre eine 'Schwarmintelligenz' natürlich fatal. Ich bin der Meinung, dass man sich nicht mehr bescheiden sollte - denn wenn der Crash (oder Krieg) kommt, geht dies verdammt schnell (siehe Ukraine) und vor allem sind wirklich alle irgendwie betroffen! Sich rechtzeitig aus dem Staub machen geht nur für die Privilegierten, welche sich vorbereitet haben. Darum lasse ich meine Domizile vorläufig alle 'alive'...


 

 

Also doch - Entvölkerungsprogramm läuft an!                                     26.09.2014

Heute schreibt die grösste Zeitung in Liberia, der Daily Observer, nichts weniger als dass das US-Verteidigungsministerium das Virus ausgesetzt hätte, um als Biowaffe getestet zu werden.

Dem gibt es wohl nichts hinzuzufügen - ausser dass diese Information wohl zu einen heiklen Zeitpunkt kommt! Wie auch immer - sogar die WHO rechnet nun mit Millionen Toten bis Februar 15! Der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut in Hamburg behauptet, dass sich jeder in Liberia und Sierra Leona mit Ebola infizieren werde. Auch Quarantänen würden heute kaum was nützen!

Wenn man davon ausgeht, dass das Ebola-Virus künstlich geschaffen oder mindestens genetisch manipuliert wurde um seine Aufgabe als bioligischer Terminator in den überbevölkerten Ländern zu erfüllen, erstaunt die neuste Meldung nicht: Mindestens 5 Millionen Menschen werden alleine in den beiden Ländern Liberia und Sierra Leone sterben.

Natürlich kann man dies als Hirngespinst eines dummen Schwätzers hinstellen - aber immerhin ist der Mann Ebola-Spezialist und hat kaum ein Interesse, sich als Fachperson durch eine solch infame Behauptung zu disqualifizieren. Ich persönlich verfolge die nach meiner Ueberzeugung beschlossene Roadmap der NWO-Kräfte ja seit Jahren und habe genau dies vorausgesagt: Durch Seuchen wird die Weltbevölkerung massiv reduziert werden.

Dreitausend Soldaten im Land, was sollen wir noch nicht wissen?!

Die amerikanische Armee will offenbar rund 3000 Soldaten im Kampf gegen die Ebola-Epidemie nach Westafrika schicken. Wie soll dieser 'Kampf' aussehen? Was wollen Soldaten gegen eine hochansteckende Seuche mit ihren Waffen ausrichten? Wie wird die Bevölkerung darauf reagieren?

Viel eher ist ein Kampf gegen die Bevölkerung denkbar - das heisst, Ausgangssperren sollen mit Waffengewalt durchgeführt werden. Gibt dann neben den Ebola-Opfern auch noch die berühmten Kollateralschäden. Aber was soll's - Afrika wird in den nächsten Jahren mit Sicherheit zu Grunde gehen...

Ebola, die NWO-Montesano Erfindung: In der Kurzbeschreibung des Patents heißt es: Die Erfindung liefert die isolierten humanen Ebola- (hEbola-) Viren mit der Bezeichnung Bundibugyo (EboBun), die bei den Centers for Disease Control and Prevention (›CDC‹; Atlanta, Georgia, Vereinigte Staaten von Amerika) am 26. November 2007 hinterlegt und mit der Inventarnummer 200706291 versehen wurden. Dies kann übrigens jeder überprüfen, sogar die Patenturkunde ist online abrufbar. Wozu dient ein tödliches Virus? Eben um zu töten - gezielt und wie man sieht auch effizient! Immerhin - Amerika sei gerüstet, versichert man uns.

Fakten über das Ebola-Virus:

1. Das Ebola-Virus - ein in Labors x-mal künstlich veränderter Killer - ist seit Jahren in Amerika patentiert. Warum machten die Seuchenbehörden in den USA dies wenn kein Plan dahintersteckt? Eben.

2. Hunderte Millionen und Tausende Soldaten werden plötzlich in Afrika gegen das Virus eingesetzt - was auch immer dies bewirken soll. Malaria kostet in Afrika täglich 3000 Menschen das Leben und da tut sich nichts! Warum dann das Herumüben mit Ebola? Weil das Virus militärisch gezielt einsetzbar ist?

3. Ebola - immer wenn diese Angaben auch stimmen - killt die Opfer innert Tagen nach dem Ausbruch und ist somit hocheffizient zur geplanten Bevölkerungsregulierung. Allerdings wollen die Verursacher sicher sein, die Seuche steuern zu können und erproben jetzt ihre Medikamente vor Ort.

4. Die Einheimischen haben immer behauptet, dass Ebola durch Impfungen verbreitet wurde. Jetzt werden sie natürlich noch misstrauischer, weil der Westen plötzlich ein so riesiges Interesse am 'Schicksal' dieser Kranken' hat. Ebola in dieser Form und Evolutionsstufe hat wohl definitiv keinen natürlichen Ursprung.

5. Die Verbreitung ist örtlich - nur  auf drei Länder - exakt begrenzt, schon fast unheimlich! Dies zeigt, dass hinter der Verbreitung System stehen muss. Bekannt ist ja, dass täglich immer noch Millionen Menschen in Afrika - auch gegen ihren Willen - geimpft werden. Dies scheint mir ein grosser 'Feldversuch' zu sein.

Unter Berücksichtigung dieser und weiterer Fakten scheint klar dass hinter der Ebola-Geschichte etwas völlig anderes steht als eine Krankheit, welche per Zufall und alleine durch Flughunde und nachher durch menschliche Kontakte übertragen wird.

Auch Afrikaner sind glücklicherweise nicht alles Vollidioten (!), fürchten sich vor der Krankheit und verhalten sich entsprechend. Die Nachricht von der Seuche hat überall die Runde gemacht - allerdings hält sich die Ueberzeugung, dass diese nur dort auftritt, wo 'Medecin du Monde' und andere medizinischen Wohltäter aufgetaucht waren...

Wie immer die merkwürdige und vielleicht künftig auch für uns äusserst dramatische Ebola-Geschichte weitergeht - mit den Vogel- und Schweinegrippen-Farcen hat dies offensichtlich wenig zu tun. Diesmal könnte es ernst werden. Die USA hat 160'000 neue Vollschutzanzüge bestellt, welche schnellstmöglich gefertigt und and die Behörden ausgeliefert werden müssen. Des weiteren stehen in den FEMA-Camps Millionen Plastiksärge bereit und die TSA-Gruppen und andere Behörden werden bewaffnet wie noch nie!

Diese Pandemie ist wohl erst der Anfang.

Nehmen wir an, es bleibt bei den fünf Millionen. Dies ist noch gar nichts im Zusammenhang mit dem 'Project Depopulation' - denn genau tausend Mal mehr Zweibeiner müssen nach den Beschlüssen der Elite (Bilderberger, Club of Rome etc.) weg! Siehe auch Agenda 21. Zitat von Ozeanograph Jaques Cousteau: “Um die Weltbevölkerung zu stabilisieren, ist es notwendig, jeden Tag 350.000 Menschen zu töten. Es ist schrecklich, das zu sagen, aber es ist genau so schrecklich, es nicht zu sagen.” Veröffentlicht ist dies Zitat im Courier, einer Publikation der UNESCO.

Es muss ja nicht unbedingt Ebola sein. Marburg-Virus und auch Bakterien und sogar die Pest stehen in Labors bereit, um Hunderte von Millionen Menschen zu befallen, mit dem Ziel, deren Zahl dramatisch zu reduzieren und die Bevölkerung-Explosion zu stoppen. Dass die Verbreitung von Ebola so gezielt und gewissermassen auch 'dosiert' aufgetreten ist, zeigt, dass nicht eine natürliche Epidemie am Werk ist. Auch die Einheimischen haben von Anfang an behauptet, dass sie Opfer der 'Aerzte' wären und sind daher auch diverse Male aus den 'Spitälern' geflüchtet.

Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO zeichnet nun plötzlich auch ein ganz düsteres Bild. Die Ebola-Epidemie in Westafrika drohe ausser Kontrolle zu geraten. Die Zahl neuer Patienten steige viel schneller als die Kapazitäten zur Bewältigung der neuen Fälle, warnte die WHO-Generaldirektorin Margaret Chan heute (12.09.14) an einer Medienkonferenz in Genf

Das Virus ist schliesslich durch die USA als 'Erfindung' patentiert!

Dass bei der kontrollierten Verbreitung möglichst nichts schief gehen kann, haben die USA (CDC Dir. Zionist Joe Frieden) das Virus als 'Erfindung' patentieren lassen.

Damit beherrschen die USA und ausgewählte Labors das Virus bisher wohl als einzige - sie haben immerhin ihre beiden zurückgeflogenen Angesteckten offensichtlich heilen können. Dies erklärt auch den millionenteuren Aufwand der vor drei Tagen durch Europa (Klinik Hamburg) getrieben wurde: Man will mindestens sicher sein, dass man einige Auserwählte der Elite heilen kann, wenn es so weit ist.

 


 

Travelling: Wie schnell alles im Eimer ist...                                     25.09.14

Diesen Sommer hätten wir gerne die Tour Italien-Griechenland-Ukraine-Russland-Finnland und zurück gemacht - dies war der Entschluss nach der Rückkehr aus der Türkei im Dezember letzten Jahres. Ukraine? Unmöglich! Krieg und Wahnsinn...

Ok, in ein paar Tagen gehts quer durch die USA - aber auch dies ist noch nicht gegessen. Möglich, dass der laufende
Ebola-Wahnsinn plötzlich  interkontinentale Flüge blockiert! Dies wäre dann aber der Anfang einer weltweiten Krise. Hoffen wir, dass ich in zwei Wochen mit dem Georgie 'en route' aus Amerika berichten kann.

Paris-Dakar war für den Frühling 2015 geplant. Ab heute sind aber sämtliche Länder, welche befahren werden, (müssen) auf der NO-GO-Liste der Auswärtigen Aemter: Marokko, Mauretanien und Senegal. Von Ebola reden wir mal schon gar nicht. Im Sommer/Herbst 2015 wollten wir nach Südamerika fahren...

Es stehen mir also zwei grosse Motorhomes zur Verfügung - und wenn der Teufel will, kann ich sie mal einmotten. Nein, es ist mir nicht egal - der einzige Triumph den ich habe, ist wohl dass ich die Scheisse kommen sah! Remember: Enteignung, Demobilisierung und Entvölkerung des Planeten - look!

 


 

Die Schumachers - schon fast ein Kennedy-Drama!                   25.09.14

IJa, Ralph, der kleine Schumi, der nie aus dem Schatten des grossen Bruders treten konnte. Er hatte die schönere Frau, den grösseren Jet und war ein Frauenschwarm. Aber wie das Leben so spielt - kaum etwas dauert ewig! Probleme mit dem Fiskus, dem Bauamt und auch in der berühmten Rentner-Serie DTM kaum Erfolg.

Seine Cora hing mit Szenetypen in den Clubs rum, machte ihn lächerlich und nun will sie auch noch sein Geld! Armer Ralph, es geht scheint es in eine dreckige Scheidung - und ihr Sohn ist gerade mal dreizehn! Ein Drama. Nun, heiraten sollten eh nur die Armen, sagen kluge Männer

Ein Lichtblick immerhin bei Schumis am Genfersee:  Der Sohn Mick ist Vizemeister der Junioren mit 15 Jahren! Anscheinend ein bescheidener, ehrgeiziger Junge mit dem Talent seines Vaters. Das Glück, dies zu erleben hat Michael Schumacher - der grösste Fahrer der Neuzeit - leider nicht mehr. Aktuell ist er von 15 Personen mit Maschinen am Leben erhalten, zuhause in einer Art Privatklinik. Was für ein Roman...

 


 

Ebola: Die CDC rechnet schon bald mit Millionen Toten.           24.09.14

Ich zähle nun die Tage bis zu meiner Abreise in die USA immer nervöser! Die krassen Dinge beschleunigen sich nun von Tag zu Tag und ich fürchte, dass der internationale Flugverkehr schon in Kürze beeinträchtigt sein wird - und ich denke dabei nicht an die Streiks in Europa von Air France und möglicherweise der Lufthansa!

Die amerikanische CNC (Seuchenbehörde), die einen Mitanteil am Virus-Patent besitzt, äussert sich mit der Vorhersage, alleine in Liberia bis Januar mit 1,4 Millionen Infizierten zu rechnen. Aber da sind ja noch die anderen Länder und vielleicht - das geht nicht anders! - auch Europa, die USA und vor allem Asien gefährdet. Nun weiss man, was die Tausenden Soldaten (auch aus Deutschland) vorhaben: Sie sollen Todeslager erstellen und bewachen, sowie die Kranken gegen ihren Willen mit Gewalt dahin überführen!

Ebola-Kranke in nun der Schweiz angekommen?

Es gibt (vielleicht) eine gute Nachricht: Der berühmte 'echte' Ebola Fall' sei nun doch keiner. Der junte Mann kommt aus Guinea - mit einer Familie, welche seit letzter Woche schon Tote hat. Er hat am Sonntag einen Flug nach Frankreich erwischt und ist dann in die Schweiz weitergereist. Der Verdacht auf Ebola sei vorläufig nicht bestätigt. Aber wer glaubt heute in diesen Dingen noch den Behörden?! 

Sorgfätlig und geheim hat die Schweiz eine Person mit einem Privatjet nach Genf importiert, Ein Ebolaforscher, der in Genf als ein dringend benötigtes Versuchskaninchen benötigt wird. Wäre ja blöd, den Millairdenkuchen für Impfungen den Amis überlassen zu müssen.

Die Schweiz hat ausser den grossen Chemie-Konzernen auch geheime Labors, welche an diesem für meine  Begriffe idealen biologischen Kampfstoff - herumwerkeln. Das Projekt 'Ebola' muss ja gewaltig und wirklich ernst sein, wenn man bedenkt, wie wir alle darauf eingeschworen werden. Mir schwant Schlimmes >weiterlesen.

 


 

Neu: Vollkasko für Besoffene!                                                                    21.09.14

Es kann ja sein dass man sich auf der Wisn halb tot säuft und dann noch mit dem Auto nach Hause fahren will, nicht?! Normalerweise gibt dies richtigen Aerger, wenn man erwischt wird oder einen Unfall baut. Aber nun gibt es Abhilfe:

Damit die Gäste sich beruhigt in Festgetümmel werfen können, hat eine Versicherung dieses Jahr ein spezielles Wiesn-Angebot lanciert. Das gelte beispielsweise für Unfallfolgen (am Auto), kosmetische Operationen, alle Kosten für einen Krankenrücktransport innerhalb Deutschlands oder für die Wiederbeschaffung verlorener Papiere. Richtiger Rundumschutz also!

Das Besondere: Alles darf unter Alkoholeinfluss passieren. «Die Bayerische empfiehlt einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Bierkonsum, aber da zum Feiern auch die eine oder andere «Mass» gehört, sind Unfallfolgen unter Alkoholeinfluss mitversichert», teilt die Versicherung mit.

 


 

Goodbye Summer, goodbye Europe.                                                       17.09.14

Es war ja nichts, rein gar nichts mit diesem 'Sommer' - obwohl ich seit langen nicht mehr so sonnengebräunt war - eh oui, les Bronzés. Es dauert zwar noch ein paar Tage,  aber der Trip zweimal quer durch die USA naht...

Keiner weiss allerdings mit Bestimmtheit ob wir

a) Ueberhaupt noch losfliegen könen (Ebola),
b) ob eine normale Rückreise künftig möglich ist. Bekanntlich lauern einige Fallen - der Vulkan in Island, Kriege in der Ukraine, dem Irak und Syrien - und  eben nicht zu vergessen: Das afrikanische Problem mit Kriegen und Seuchen

Ich bin also gar nicht optimistisch in  Bezug auf die gespenstische Ruhe und verhalte mich auch so. Ich habe sämtliche Meetings und Vorhaben abgesagt, die Rechnungen, soweit bekannt, im Voraus bezahlt. Wir rechnen also mit dem Schlimmsten und so kann nichts schief gehen. Wie sagt man doch: Der Optimist ist der grösste Loser - denn er wird immer wieder enttäuscht und seine Hoffnungen mit Sicherheit zerstört...

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Im Wettlauf mit der Ebola-Seuche.                                                            15.09.14

In weniger als vier Wochen werden wir in den USA ankommen - wenn alles läuft wie geplant. Heute hat die US-Army beschlossen, Tausende von Soldaten und Helfer nach Afrika in die Ebola-Gebiete zu schicken.

Die werden sich wohl zu einem gewissen Teil anstecken und dann als Versuchskaninchen in die USA zugebracht werden. Man will ja sicher sein, dass man das Ebola-Virus beherrscht...

Mir an sich völlig egal, was sich die Amis alles für Tricks und Schweinereien ausdenken - aber ich befürchte, dass schon in Kürze Reisebeschränkungen verfügt werden können. Nachdem sich der Vulkan in Island ruhig verhält, die NATO Putin gewähren lässt und noch kein neues (False Flag -) 9/11 inszeniert wurde, heisst der Feind meiner US-Reise nur noch EBOLA! Ja, wir leben in einer üblen Zeit - keiner weiss wie es weiter geht. Nicht nur, dass sowohl das Finanzsystem echt vor dem Kollaps steht - auch die Menschen scheinen zu resignieren.

Darum rufe ich ja diejenigen auf, welche noch ein Projekt haben: Don't wait - do it right now!
 


 

Der Barde Stephan Eicher fällt aus der Zeit.                                          13.09.14

Eigentlich mag ich ihn sehr - den Schweizer Sänger, der aber vor allem auch in Frankreich Erfolg hatte. Ich kenn ihn nicht persönlich, aber er gefällt mir wegen seiner Musik - und vor allem auch mit seinem aristokratischen Dandylook, dem er treu geblieben ist. Wie wohltuend neben einem lauten, oberpeinlichen Chris von Rohr einen kultivierten Typ wie Eicher wahrnehmen zu können.

Aber mit der Zeit geht der Gute offensichtlich nicht mehr, denn er hat ein Pamphlet auf Facebook gepostet in den sich beschwert, dass der gleichaltrige Bono von U2 seine Songs gratis über das i-Phone Lancement verbreitet. Lieber Eicher - heute, im MP4/youtube/Internet-Zeitalter sind die Dinge gratis zu haben! Nur wenige Dummköpfe bezahlen heute noch für Zeitungen, Musik, Filme oder auch Pornos - ausser die, welche (vorläufig noch immer) durch die Billag dazu gezwungen werden.

Für Rockstars gibt es nur noch zwei Möglichkeiten, Geld zu machen: Konzerte - aber da muss man von der Hollywood-Mafia gefördert werden oder sich an grosse Konzerne zu verkaufen wie dies Bono macht. Clown or Prostitute - that the only choice anymore! Wer dies nicht will, muss halt bescheiden bleiben. Sich aber darüber beschweren ist weltfremd und etwas weinerlich - passt nicht zu meinem Bild von Stephan Eicher!


 

Israel ist der Brandstifter unserer Zivilisation...                              12.09.14

Israels Regierung weitet das Massaker weiter aus. Seit zwei Wochen schon lässt sie den Gazastreifen bombardieren, doch bisher nicht mit dem gewünschten Erfolg. Tausende Angriffe wurden durchgeführt - mit mehr als 1500 Tonnen Sprengstoff.

Inzwischen wurden 10'000 Häuser im Gazastreifen zerstört und mehr als Hunderttausende Vertriebene leben in Notunterkünften oder bei Verwandten. Über 1,2 Millionen Menschen haben keinen oder kaum Zugang zu Wasser oder sanitären Einrichtungen. Strom gibt es kaum mehr. Genozide in diesem Umfang kennen wir sonst nur noch in Afrika!

Die harmlosen Raketen der Hamas sind schon lange verstummt - aber Israel will ja keinen Frieden, sondern das Land erobern und die Bevölkerung ausrotten oder verjagen...

Das 11. Gebot? Israel darf alles!

Der illegale Judenstaat zeigt einmal mehr seine hässliche Fratze. Ueber Jahrzehnte haben wir uns daran gewöhnt, dass Israel eine 'Sonderrolle' beanspruchen kann. Wegen dem Holocost und Antisemitismus, wir wissen schon.

Kann man von einem Krieg sprechen, wenn eine Seite 1000 Tote hat und die andere zwölf Opfer, davon einige durch 'Friendly Fire'? Es ist eine total brutale Abschlachterei im Gazastreifen im Gange - so übel, dass sogar die UN-Kommission in Genf von Kriegsverbrechen spricht.

Natürlich ahnten viele früh, dass es Israel nicht um den Schutz ihrer Bevölkerung geht, sondern um die rücksichtslose Eroberung weiteren Terrains. Ja, sie werden keine Ruhe geben. Der Wind hat nun gedreht - Israel ist heute das  das meistgehasste Land des Planeten.

Ich selber hatte noch Freunde, welche vor Jahren in einem Kibbuz arbeiten gingen. Dass sie als Gojims nur ausgenutzt und verachtet wurden, haben einige gemerkt - aber geschwiegen. Die zionistische Weltanschauung lässt nur eines zu: Die erbarmungslose Dominanz über die anderen Menschen.

Weltweite Lügenpropaganda seit vielen Jahren.

Landraub, Massenmord und KZ-Haltung eines Millionvolkes haben wir alle zwar zur Kenntnis genommen, aber mit dem Hinweis darauf dass Israel ja schliesslich die 'einzige Demokratie' im Nahen Osten sei, geduldet. Durch die alles dominierende Springer/Burda/Bertelsmann-Medien erfolgte jahrelange Gehirnwäsche haben wir an die mörderische Hamas geglaubt und überhaupt einfach weggesehen.

Nun haben die 'Erwählten' wieder zu einem grossen
Verbrechen an der Menschheit ausgeholt und wollen sich wohl wieder neues Land erobern. Tausende von Menschen mussten schon sterben und werden zu Krüppeln gebombt. Aber - der Westen, vor allem Europa macht nicht mehr mit. Die Foren kennen nur eine Forderung: Stoppt die irren Juden um Netanjahu und Lieberman.

Vielleicht kommt es bald zum Weltenbrand...

Majoritär im weltweiten Bankenwesen und der Rüstungsindustrie sind zionistische Juden nur an einem interssiert, dem Krieg. Mit Hilfe der von ihnen beherrschten USA und des durch Showmen Obama abgesehenen Kurses in Washington wurden fast alle Kriege der letzten Jahre durch sie angezettelt: Afghanistan, der Irak mit der unglaublich dreisten, mörderischen
Supercherie vom 11. September begründet - aber auch Lybien, Syrien und nun die Ukraine.

USrael will den dritten Weltkrieg - diesen zu verhindern haben nun nur noch Moskau und Peking in der Hand - aber um welchen Preis? Wie weit lassen sich der russische Bär und China, das heute reichste Land der Welt, von den Juden noch demütigen und vorführen? Ich sehe leider schwarz für die Zukunft...

Mit den Zionisten kann es keinen Frieden geben.

Man muss endlich aufhören wie ein dummes Kind zu hoffen, dass sich die Lage ändern wird.

Nun, da interessierte Menschen dank Internet erstmals die Möglichkeit haben, sich von den zionistischen Medien unabhängig zu informieren, ändert sich die Landschaft der öffentlichen Meinung. Sogar 'Qualitätsmedien' stellen die die Vernichtungspolitik von Tel Aviv an den Pranger.

Kritisieren reicht aber nicht mehr, ich denke das die Russen, China, der Iran und vielleicht sogar Nordkorea auch militärisch eingreifen müssen. Wenn sie die nächsten Monate verpassen, wird es nur noch schlimmer werden.

Meine Generation (und die Jüngeren) haben gehofft, dass es in der westlichen Welt nie mehr zu Kriegen kommen wird. 'Es ist Krieg und keiner geht hin', war so ein Slogan.
Nein, hingehen braucht keiner , die Zionisten werden den Krieg zu uns bringen!

Judenhass: Auf dem Weg zur neuer 'Kristallnacht'?                        

Der faktische Gaza-Genozid, welche seit ein paar Tagen im Gange ist, ist für die Oeffentlichkeit einfach zuviel an Verbrechen, Mord und Verachtung. Die israelischen Schlächter, allen voran Nethanjahu und natürlich Lieberman - er fordert, die Offensive müsse mit einer "vollständigen Eroberung des Gazastreifens enden - haben den 'Holocost-Bonus' endgültig beschmutzt und verloren.

Diese extremistische, kriegsverbrecherische Haltung hat überall in Europa Folgen. Die Welt schreibt heute mit dem Titel: Kann man sich mit Kippa noch auf die Straße trauen?

Als Jude in Deutschland leben Juden mittlerweile wieder gefährlich. Besuchen Sie doch die nächste Pro-Gaza-Demonstration und folgen Sie einfach den "Juden ins Gas"-Rufen. Das ist zwar Rassismus übelster Sorte - aber nun sogar in Deutschland omnipräsent. Nein, mit der Kippa bleibt man besser zu Hause...

Aber dies ist noch gar nichts, wenn man nach Frankreich schaut! Dass Synagogen in Paris (noch) nicht brannten, ist nur Zufall. Molotow-Cocktails fanden ihr Ziel nicht oder konnten gelöscht werden. Vor einigen Tagen konnten Juden die Synagogen während Stunden nicht mehr verlassen, weil draussen Demonstranten auf sie warteten.

Das ist völlig neu und war bisher undenkbar, denn sogar die Demo-Verbote der Regierung und Verhaftungen nützen auch nichts mehr

Das Erstaunliche ist jedoch, dass die Demonstranten nicht vor allem vermummte bärtige Islamisten sind, welche zu Tausenden gegen Israel toben, sondern vor allem auch 'normale' Franzosen, sogar viele junge einheimische Frauen. Die Bewegung ist
nicht Pro Gaza, sondern Contra Israel - und damit, besonders gefährlich, gegen alle Juden gerichtet

Und was macht der Präsident Hollande gestern?
Er 'belohnt' die verhassten 'Nazijäger' Klarsfeld (ja, die, welche den deutschen Kanzler Kiesinger ins Gesicht geschlagen haben) mit der 'Legion d'honneur'!

 

 


 

Die Bürger wollen ihre Söhne nicht opfern.                                     20.08.14

Wenn man sich die Mühe gemacht hat, den Putsch in der Ukraine von Anfang an zu verfolgen - vor allem auch abseits der Propaganda - ist Putin der Gewinner, ironischerweise vor allem als Profiteur der Lügen des Westens. Die Leute in Donetsk müssen zwar unter den Angriffen leiden, aber die welche nicht geflüchtet sind, halten zu den Separatisten. Wenn die NATO nicht noch noch eingreift und einen Krieg mit Putin riskieren will, werden die Separatisten wohl bald eine eigene Republik 'à la Kirm' ausrufen. Dann kann Putin legal einmarschieren 'um seine Bürger zu schützen'. Russland wird dies wohl tun.

Tausende Tote und kieiner weiss wo sind begraben sind.

Es scheint, dass von 4'700 Soldaten der 30. mechanisierten Brigade bisher kaum Hundert Mann nach Nowgorod-Wolynski zurückgekommen sind! Es bildet sich Widerstand in der ukrainischen Bevölkerung gegen die Zwangsrekrutierung und Entsendung von jungen Männern ins Kriegsgebiet. Die Ukraine hat keine motivierte Armee und viele sind übergelaufen - nach Polen und Russland. Die Menschen realisieren, was für ein verbrecherisches Regime in Kiew herrscht. Sie begreifen, dass ihre Söhne, Brüder und Väter im Kampf  sterben und nicht mehr zurückkommen werden.

Der Westen hat nun das gewünschte Chaos wie in Syrien.

Die kriminelle Bande bestehend aus USA, EU und NATO hat mit dem Putsch erreicht dass mit der Ukraine noch ein vorher stabiler Staat im Chaos versinkt! Hier ist alles jedoch viel heikler, denn man hat nicht mehr einen arabischen Herrscher zum Gegner, sondern Putins Russland! Ausserdem sind die Krieger, welche die Abtrünnigen vernichten sollen keine ISIS-Fanatiker, sondern unmotivierte Zwangssoldaten, welche ihre eigenen Bürger töten sollen. Hier Video über den Hergang

Für was wohl? Um dem Westen ihre Reichtümer zu überlassen! Die Menschen überall im Land haben begriffen, dass die USA, Merkel und die jüdischen Kriegstreiber aus Krankreich (Bernhard Lévy und Fabius waren mehrmals in Kiew und Odessa) sie betrogen haben. Nicht dass alle unter Putin leben wollten, aber sie sehen es als das weitaus kleinere Uebel.

 


 

Die Bootsflüchtlinge werden uns noch Spass bringen!                  12.09.14

Die dringende Frage lautet jetzt - im Zusammenhang mit der Ebola-Explosion:

Woher bzw. aus welchen Ländern kommen eigentlich die Tausenden von afrikanischen Flüchtlingen, die täglich via Mellila/Ceuta oder Lampedusa von den Aufnahmeländern gleich nach Norden weitergereicht werden? Weiss dies jemand und kann man dies herausfinden?!

Haben die überhaupt noch Pässe anhand derer man die Herkunft ermitteln könnte oder werden die vor Reiseantritt "verloren"? Ist in diesen Auffanglagern eigentlich eine medizinische Betreuung vorgesehen? Werden diese Leute auch auf Infektionskrankheiten untersucht? Ich denke nicht!

Unter den Flüchtlingen müssen mit Sicherheit auch immer mehr Ebola-Infizierte sein! Aber es gibt offensichtlich niemanden, der das überhaupt feststellen kann oder kontrolliert. Offensichtlich interessiert das noch keinen! Die Folge ist, dass eine Pandemie unterwegs zu uns unterwegs sein könnte, die kaum mehr einzudämmen wäre und dieses Szenario wird dann das gewünstche Chaos auslösen. Cheers Leute!

 


 

9/11 - der grösste (Staats)-Terroranschlag aller Zeiten.                  11.09.14

Heute jährt sich einmal mehr der wohl grösste Coup aller Zeiten eines Staates gegen die eigenen Bürger - nämlich mit dem doppelten Ziel, die Bürger unter Kontrolle zu bringen und grosse Eroberungskriege zu begründen. Ich meine natürlich den11. September 2001. Dreizehn Jahre sind es nun schon schon her und man darf nicht vergessen - im Gegenteil - die Wahrheit muss her!
An das Märchen von einem guten Dutzend arabischstämmiger Flugzeugentführer und Selbstmordpiloten darf keiner mehr glauben. Das die Türme fachmännisch gesprengt und pulversiert wurden, ist auch evident - aber man musste lange warten, bis dies anerkannt wurde!

Die Wahrheit ist fast gestorben - aber nun kommt sie zurück!

Echte Helden wie Assange und Snowden haben unter dem Einsatz ihrer Existenz der Welt die Machenschaften des teuflischen Bundes zwischen den Eliten und den korrupten westlichen Regierungen aufgezeigt. Wir konnten erleben: Seit dem Anschlag hat sich auf der Welt fast alles verschlechtert - und dies hat natürlich System. Genau nach dem minutiösen Plan der Eliten, welche die so genannte Neue Weltordnung mit Gewalt installieren will, muss das Ding ablaufen. Ich denke ehrlich auch nicht, dass es anders kommen kann - denn die Tage der zügellosen Ausbeutung des Planeten sind eh gezählt. Die individuelle Mobilität wird verschwinden und vor allem die sinnlose Bevölkerungsexplosion muss gestoppt werden. Die ganz grosse Krise - von David Rothschild gewollt und angekündigt - vielleicht sogar Krieg in Europa ist möglich. Gewaltige, gesteuerte Seuchen und tödliche Krankheiten werden wohl unabwendbar sein. Wie werden unsere nächsten Monate und Jahre aussehen? Das ist die ganz grosse Frage...

Immerhin - man kann nun sehenden Auges die Dinge weiterverfolgen und seine eigene Strategie planen. Durch echte Information hat man einen Vorsprung. Dies ist sehr wichtig und gibt einem wieder Sicherheit!

 


 

Good bye, Racing Man.                                                                                10.09.14

Junge Menschen können sich
heute kaum mehr vorstellen wie dies einmal war mit der Rennerei - damals in den Siebzigern - vor fast 40 Jahren. Sponsoren - auch in den grossen Rennen - gab es damals kaum und der Aufwand war, verglichen mit dem aktuellen Millionenaufwand auch für private Teams geradezu lächerlich.

Ein echter Amateur, der aber auch bei grossen Rennen mitgefahren ist, wurde nun zu Grabe getragen: Gustav Schlup aus Lengnau. Er führ auf Abarth, Elba, Lola und Porsche und genau als er aufhörte, begann meine eigene Karriere. Wir haben uns somit gekreuzt und sind aber nur einmal in einem Rennen gegeneinander gefahren - beide auf einem Porsche. Er schied damals aus und ich wurde honorabler Vierzehnter in einem internationalen Topfeld mit dreissig Autos am Start. Wie das Leben so spielen kann - in den letzten Jahren wurden wir (ganz per Zufall) sogar noch zu Nachbarn. Gusti, der auch ein talentierter Klavierspieler war, wird das Quartier nicht mehr mit seinen Pianoklängen bereichern.

Die siebziger Jahre der Sportprotos: Les temps de la gloire.

Der Fahrer war damals viel wichtiger als heute. Glück oder einfach Pech hatten eine tragende Rolle, denn die Fahrzeuge waren fragil und man war dauernd am schrauben und reparieren. Heute wird von Anfang bis Ende eines Rennens nur voll gefahren - eine Rennfahrerintelligenz gibt es nicht mehr. Damals kämpfte man mit überhitzten Bremsen, platzenden Reifen, fallendem Oeldruck und sich lösenden Teilen. Mir ist in Spa anlässlich eines Interserie-Rennens (auf Lola-Sparro S77) sogar einmal der Heckflügel weggebrochen - im einem der letzten Rennen übrigens mit dem legendären Herbert Müller als hartem Konkurrenten (Sauber C5) . Müller, der ein Langstrecken-Profi war, verstarb in einem Feuerunfall am Nürburgring und dies war dann ein weiterer Grund, dass ich mit der Rennfahrerei aufhörte - trotz den guten Angeboten, welche mir als semiprofessionellem Werksfahrer vorlagen.

 


 

Now for sale: Cessna Turbo-Skylane RGII - STOL.                              08.09.14

Vor ein paar Jahren haben wir dieses spezielle Flugzeug angeschafft, weil ich damit ganz Afrika bereisen wollte. Das Flugzeug ist nicht nur sehr schnell und komfortabel, sondern es kann durch einen aufwändigen Umbau auch voll beladen von kurzen Flugplätzen oder Schotter-Pisten starten und landen - sogar bei heissem Wetter!

Vielleicht das einzige dieser Art in Europa und nun trenne ich mich davon - denn ich halte die Idee, Afrika mit dem eigenen Flugzeug zu erkunden, nur noch für gefährlich und in vielen Teilen sogar für unmöglich. Das Flugzeug ist perfekt und sogar relativ günstig zu kaufen.

 


 

Formel Eins: Die Farce von Monza.                                                    07.09.14

Ich bin früher viele hundert Runden in Monza gefahren - unter anderem das 300km-Rennen. Ich liebe diese Strecke im ehemalig königlichen Park mit der lausigsten Zufahrt der Welt. Jedes Jahr ist der Stau nach dem Rennen ein neuer Rekord!

Die Tifosi aber sind legendär. Monza ist wie Fussball in Brasilien - einfach total unfassbar. Gewaltig! Dieses Jahr - nach der unrühmlichen Rempelei zwischen Rosberg und Hamilton - war ich gespannt wie das Rennen ausgehen würde. Hamilton, der nicht Weltmeister werden darf, fuhr die Pole, Rosberg auf den zweiten Platz. Wie kann man die Kollision der beiden verhüten?!

Mercedes wusste Rat: Hamilton wurde ein elektronischer Maulkorb auferlegt, das heisst, das Auto hatte keinen Launch-Modus (automatische, elektronische Anfahrhilfe)  und Hamilton verlor vier Plätze am Start. Damit war der gefürchtete Unfall in der ersten Kurve ausgeschaltet. Nikki Lauda, Mercedes Sportdirektor,  hat dann auch sofort nach dem Rennen freimütig zugegeben, dass da wohl 'ein Softwarefehler' im Spiel war.

Ok, Mercedes gewinnt - diesmal doch der Bimbo vor dem Nico - und ist nicht mehr einzuholen. Das Ganze ist kein sportliches Ereignis mehr, obwohl die Fahrer eine grosse Leistung zeigen. Die Formel Eins ist nur noch Legende - bezeichnend, dass sowohl Jacky Stewart wie auch Alain Prost vor Ort gefeiert wurden...

 


 

Ich hänge hier im sonnigen Loiretal rum...                                            05.09.14

...weil ich es mir leisten kann! Alles wichtige ist nun outsourced und neue Aquisitionen oder Aktivitäten sind vorläufig nicht geplant. In einem Monat, also im Oktober bin ich bis Ende Jahr in den USA. Dann kommen die Entscheidungen betreffend 2015 auf mich zu. Ich bin gar nicht enthusiastisch - für mich ist der globale Reset-Knopf denkbar und dann rette sich wer kann! Also geniesse ich das fast dekadente Luxus-Leben. Noch kann ich die Steuern und meinen unbescheidenen Lebensaufwand komfortabel bezahlen. Aber bald steht für mich Frage offen ob ich mich wie Roger Federer (aber ohne eine  fette Alte)  steuerlich nach Dubai verziehe...

Krampfen für die Schmarotzer? Tolle Idee in der Schweiz!

Ich habe einfach keine Lust mehr, die unselige Gutmenschen- und Asylindustrie zu finanzieren und mich dafür auf löcherigen Strassen zu bewegen und den Dreck in den Städten zu ertragen. Es wäre schade, wenn ich mich täuschen würde, denn ein Leben in Lethargie habe ich mir niemals vorgestellt. Aber sich heute noch zu investieren ist nach meiner Meinung einfach sinnlos und dumm. Unternehmer und fleissige Bürger werden abgezockt. Beamte, Politiker und 'mittellose Immigranten' suhlen sich wie die Maden im Speck - als Komplizen. Dies will ich nicht durch meine Arbeit mitfinanzieren. Also ist Lean-Management angesagt. Ich ziehe dies durch!

PS. Die heutige Luxusfütterung führte uns ins Belle Rive Angers - siehe Bild oben - sehr empfehlenswert!

 


 

Frankreich im Wandel - zurück zur Demut...                                            03.09.14

Jetzt, wo die letzte Luft raus ist, verschwindet die grosskotzige Aggressivität der Franzosen langsam, aber fühlbar. Vielleicht ist bald sogar ein wenig Interesse an anderen Menschen, ja sogar etwas Weltoffenheit zu spüren. Die Cafés sind nun leer - trotz bestem Sommerwetter!

Sogar der Eisverkäufer vor dem Japanischen Garten in Nantes steht sich seine Beine in den Bauch - mangels Kundschaft. ''Ist eben nach den Ferien'', versucht er sich zu trösten - und schiebt nach: ''Je viens meme de baisser les prix''.

Rekordzahlen von Arbeitslosen, Ausverkauf der französischen Industrie (Peugeot, Alsthom etc.) und ein Gouvernement, das mehr zum Lachen anregt als Italien zu Berlusconis schlimmsten Zeiten. Die 'Malaise francaise' ist einer flächigen Lethargie gewichen - die Menschen sind nicht mal mehr missmutig, sondern wie betäubt. Auch Apotheken, Hotels und sogar Luxusgeschäfte machen dicht. Aber, ich muss sagen dass mir die Lage nicht etwa missfällt! Das arrogante Frankreich ist spürbar ruhiger und freundlicher geworden. Pour vu que ca dure..

 


 

Französische Autobahnen von der besten Seite...                              01.09.14

Noch vor vier, fünf Jahren war oft Stau auf den französischen Autobahnen - 'journée rouge' nannten die Behörden diese Tage, meisten am Anfang oder Ende der Schulferien. Schon lange habe ich beobachten können, dass der Verkehr in Frankreich - ganz im Gegensatz zur Schweiz und auch Deutschland - wohl um die Hälfte abgenommen hat. Schuld sind sicher die Autobahngebühren, das sogenannte Péage, das auch regelmässig aufgeschlagen hat. Heute ist mit einem sparsamen Auto die Autobahngebühr weit höher als die Kosten für den Treibstoff!

Diesmal, am letzten Tag im August, war es ganz extrem - schon zweispurige Autobahnen sind nicht ausgelastet. Touristen? Ausser ein paar Holländern sind auch kaum mehr Ausländer anzutreffen. Wo sind die Deutschen, die Schweizer, all die Franzosen aus dem Grossraum Paris?! Wirklich bald geisterhaft, ein Land in der Agonie...

Linke Spur: Im Schnellzug (TGV) unterwegs!

Auf der 'Autoroute' rollt man 'im Schatten der Masse' - aber immer so toll wie es geht. Auf der A6 - der Achse Cote d'Azur, Lyon, Paris - fährt die rechte Spur mit 120kmh, darunter auch viele Caravans - die lassen damit auch richtig laufen! Man denke  in der Schweiz sind maximum 80kmh erlaubt - in Deutschland immerhin 100.

Mangels Lastwagen (fast die Hälfte nutzen die Nationalstrassen, welche nichts kosten) ist die linke Spur die 'Schnellstrasse': Von Beaune bis Auxerre waren wir 'im Konvoi' mit etwa 170kmh unterwegs - im Bewusstsein, vor der Polizei nicht gestraft zu werden - denn welcher 'Gendarme' könnte schon einen Einzelnen in einer geschlossenen Kolonne individuell 'blitzen'. Es war ein toller Spass, denn alle machten mit und man sah nur fröhliche, grinsende Gesichter! Glückliche Familienväter, tres rare!

Allerdings haben dem französischen Automobilisten in der letzten Zeit die Radarfallen schlimm zugesetzt. Täglich werden 60000 Autofahrer verzeigt. Es ist ein Milliardengeschäft, das mehr einbringt als die berühmte Reichensteuer. Man schätzt, dass fast eine Million Franzosen regelmässig ohne Führerschein unterwegs sind. Ich kenne selber zwei sonst recht verantwortungsvolle und anständige Bürger, die dies seit Jahren so handhaben. Es lohnt sich einfach für die meisten nicht mehr, die kost- und zeitaufwendige Prozedur für das Wiedererreichen des Führerscheins durchzuspielen.

Mit dem Tricksen waren die Franzosen schon immer Spitze - an sich derzeit nichts Unsympatisches mehr!

 


 


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