:: Gregor Fischer ::

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Ich habe vorgesorgt,

und mich freuts..!


September 2015

TAGEBUCH


Man muss sagen, dass die Hintermänner, die wirklich Regierenden, die Chose doch unglaublich gut in der Hand haben. Mosaikstein um Mosaikstein passt zusammen. Es geht langsam vorwärts ins Chaos - aber mit einer Zuverlässigkeit, welche die letzten Zweifel nimmt. Für die meisten Menschen hier sind nur die Immigranten sichtbar. Ein bisschen mehr Lärm, ein bisschen mehr Dreck und natürlich das schleichende Gefühl, dass man im eigenen Land nichts mehr zu sagen hat. Es ist nicht anzunehmen, dass Europa diese enormen Flüchtlingsmassen - es sind Millionen - wirklich verträgt. Das wäre schon für ein gesundes Europa eine Mammutaufgabe mit ungewissem Ausgang. Aber ein derart angeschlagenes Europa, ohne Aussicht auf Besserung, kann das nicht bewältigen. Es besteht daher die ernsthafte Gefahr, heftiger Ausschreitungen.

Was dann? Ich habe mich vorbereitet, soweit dies möglich und vernünftig ist. Was ich immer kommen mag, es wird Einzelne geben, welche davonkommen und nicht leiden wie die, welche von Gutgläubigkeit und Hoffnung getrieben werden. Ich werde darüber in der Rubrik 'Notwehr' berichten. Ich bin auch dabei, eine Vernetzung aufzubauen - an den Standorten, welche für mich in Frage kommen. Nein, ich habe keine Lager an Teigwaren und Fleischkonserven im Keller, denn Nahrung ist das Wenigste. Die wirklichen Gefahren liegen anderswo - davon später


 

 

Beim Highlander-Vieh im Jura.                                                         27.09.15

So ein Wunderwetter wie dieser Tage muss man geniessen und ein bisschen Bewegung schadet bekanntlich auch nicht! Seit einigen Jahren findet man in unseren Breitengraden eine ganze Menge Exotenviecher, welche sonst nur weit entfernt gedeihen.

Lamas, Straussenvögel und alle denkbaren Nutztiere wie Büffel oder eben die schnuckligen Highlander-Rinder aus Schottland. Die haben richtige Frisuren und an diesen kann sie der Besitzer problemlos auseinanderhalten. Schön, dass es immer noch Hobbybauern gibt, welche es sich leisten können, ihre Ländereien zu pflegen. Der Jura bietet sich dazu besonders an, denn das Land ist kaum zu bebauen und ausserdem für Spekulanten zu weit vom Schuss weg.

Wenn man beim Wandern überhaupt noch jemanden antrifft wird meistens freundlich gegrüsst und viele Menschen sind sogar einem kleinen Talk nicht abgeneigt - mindestens die Hunde- und Kinderbesitzer! Man hat dann schnell das Gefühl, dass man sich in einer heilen Welt - wie vielleicht vor 40 Jahren - befindet, natürlich eine Einbildung! Trotzdem, diese Begegnungen, die schöne, sanfte Natur und die frische Luft in fast absuluter Ruhe machen es aus - ja, eine Wanderung durch den Jura ist immer ein Genuss.


 

Ist einfach schön bei den 'Petits Suisses'...                                     23.09.15

Wenn ich jeweils wieder in der Schweiz weile, habe ich Lust - vor allem wenn ich in Begleitung von Ausländern bin - einen typischen Ort zu besuchen, der mich zurückbringt in die Jahre meiner Jugend. Heimelig, nostalgisch, kitschig? Vielleicht, aber es tut mir jeweils einfach gut.

Manchmal fahre ich ins Emmental (Bern, die Stadt und das 'Oberland' ist ja schon mehr orientalisch als urschweizerisch geworden) oder in die Innerschweiz. Gestern waren wir an der Herbstmesse in Solothurn. Mann, wie vor dreissig Jahren: Staubsaugervertreter, Stände mit Wein und andere Spezialitäten, Möbelhändler und so weiter. Fast alles Kleinunternehmer und Schweizer, wie sie 'im Buche stehen'. Aufgesetzte Herzlichkeit, ein wenig Unbeholfenheit - aber wie gemacht, um 'good, old Swissness' zu demonstrieren.

 


 

Wie ein Gaga-Hype entsteht...                                                                 18.09.15

Die 'Journalisten' hätten ja die Aufgabe über  Vorkommnisse, Aktualitäten und vielleicht eigene Investigationen zu berichten - etwas, was die Menschen bewegt oder ihnen etwas nützt. Journal heisst ja eigentlich Tagebuch...

Nun, heute gibt es fast nur noch mehr oder weniger 'Agenturmeldungen', (Reuters, DPA, AFP, Bloomberg etc. - merken wir was?!) welche von 'oben', das heisst den paar wenigen, alles steuernden Einflussnehmern verbreitet werden.

Manchmal wird dann aus einem Null und Nichts eine gewaltige Story - so wie gestern wieder mit dem armen Jungen, der zum staatstragenden Genie erhoben wird, obwohl seine 'Erfindung' für jeden, der ein bisschen was davon versteht, nicht nur banal, sondern schlicht peinlich ist. Aber die einfachen Gemüter auf der ganzen Welt schöpfen Hoffnung - es gibt also doch noch gute Nachrichten, nicht wahr?!

So läuft es halt mit Brain-Washing - aber die meisten erkennen dies nicht. Sie werden einfach betrogen - vor allem wenn es nur um Gefühle geht - siehe die Neylan-Story (sie wissen schon, der ertrunkene Junge..).
 


 

Wer kann, sollte sich schuldenfrei machen!                                     16.09.15

Ich folge der Logik der mehr oder wenig geheimen USrael-Roadmap - nach der Vorlage der 'Protokolle' - und was erkennt man:

Nachdem USrael auf der ganzen Welt Nationen aus der Stabilität oder in den Krieg getrieben hat und dadurch die grösste Flüchtlingsschwemme aller Zeiten nach Europa ausgelöst hat, kommt nun wohl der Zinsanstieg mit dem entsprechenden Wirtschaftscrash als Folge. Dies nur mal grob als Erinnerung...

Die Themen der Bilderberger-Konspiration vor einigen Monaten - (man erinnert sich - da waren zum ersten Mal die Grenzen dicht!) - drehten sich neben 'Cybersecurity' (LOL!) vor allem um den Iran und den Nahen Osten. Auch europäische Sicherheit und die Zinssituation war auf den Traktanden. Alles läuft nun, knapp ein Vierteljahr später in die gewünschte Richtung: Europa soll zugrunde gehen, allen voran Deutschland.

Wer es sich heute leisten kann, Schulden zurückzuzahlen, ist gut beraten. Nach dem Anstieg der Zinse wird das Geld für Banken und Staaten rar werden. Guthaben bei Kunden (ja, auch Hypotheken) werden eingefordert oder mit Wahnsinnszinsen belegt. Vielleicht passiert auch noch Schlimmeres - ich empfehle, den Banken nicht mehr zu vertrauen. Sachwerte und Bargeld werden bei grossen Problemen DER Joker für die, welche nicht untergehen wollen. Freunde, zahlt eure Schulden zurück, jetzt!
 


 

Schweiz: Noch ist alles ruhig, aber morgen?!                                     15.09.15

Frau Merkel - also im Auftrag von wem?! - hat gestern plötzlich die Grenze zugemacht. Die Flüchtlinge kommen zwar trotzdem noch ins Land, aber Pendler und Transporte hängen in kilometerlangen Staus fest. Das kümmert nun keinen mehr. Aber man spürt den Knall kommen!

Die EU hat schon immer versagt: Bei der Rettung von Griechenland, bei der fehlenden Lösung des eskalierenden Schuldenproblems, bei der Sicherstellung der Renten, der Zerstörung des Euros und nun natürlich bei der fast biblischen Flüchtlingswelle, die täglich alle Befürchtungen wieder aufs Neue übertrifft.

Alle wissen - nun kommt es wohl knüppeldick!

»Wir haben hier ein akutes Problem. Machen wir uns nichts vor. Die Maßnahmen der ›Kontrollen‹ sind Opium fürs Volk. Die Grenzen sind grün, lang und offen wie Scheunentore. Auch schon falls es nur schon kalt würde, falls es kein Geld mehr gäbe oder in dem Fall, dass Migranten wieder nach Hause müssten, könne deren Aggressions-Level enorm werden und es zu inneren Unruhen kommen.

Wenn nur ein paar Hundert loslegen würden, könne das für viele Sympathisanten für eine Initialzündung reichen. Falls es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen sollte, sieht Deutschland schon wegen der Abschaffung des Grundwehrdienstes gegen die wohl meist kampferprobten jungen Syre sehr aus. Da wird wohl ein kleiner Vorteil sein, wenn die Schweizer ihr Sturmgewehr noch im Schrank haben und auch damit umzugehen wissen. Aber übertreiben wir nicht, noch wird wohl für ein paar Wochen Ruhe herrschen!

Die PEGIDA-Protestbewegung im übrigen war schon in den vergangenen Wochen wieder auf dem Weg, von den Massenmedien völlig ignoriert, zu ihrer alten Stärke zurückzufinden. Zu den neuerlich stetig ansteigenden Teilnehmerzahlen wurden seitens der Behörden sowie der Politik lediglich einige an Lächerlichkeit nicht zu überbietende Gegenargumente - ja, immer die Nazis - gestreut. Nun, bekanntlich soll es nun eine richtige Partei werden - aber dafür ist es wohl längst zu spät!


 

Irgendwie kann man es kaum glauben...                                              08.09.15

Noch vor einer Woche nahmen wir zur Kenntnis, dass offensichtlich Tausende von Migranten sowohl auf griechischen Inseln hocken, wie auch in Mazedonien aufgelaufen sind. Beide Länder mit ihren netten, hilfsbereiten Menschen kenne ich - noch 2013 waren wir da.

Wie immer in solchen Fällen wenn Dinge wie damals der Kosovo-Krieg, Tschernobyl und andere Katastrophen passieren - waren wir froh, dass es so weit weg ist. Ja, so sind wir Menschen - auch wenn wir gerne helfen wollen. St. Florian, verschon mein Haus, zünde lieber andere an..!

Eine Million Flüchtlinge - das gab es noch nie!

Plötzlich sieht die Sache aber dramatisch aus: Seit Tagen strömen Massen von 'Flüchtlingen' - man redet von Millionen - nach Europa, vor allem nach Deutschland. Hallo, das ist unser grosser Kanton!

Nun, ich bin mir ja gewohnt, Strategien für die Zukunft zu bilden und entsprechend zu handeln, aber nun scheint es schnell zu gehen. Ich kann mir vorstellen, dass die grosse Krise, welche von der Schattenmacht gewünscht wird, vor der Türe steht. So bin ich beschäftigt, meine Vorhaben zu konzentrieren und so schnell wie möglich durchzuführen. Sicher ist sicher, wenn man in dieser Zeit noch von Sicherheit reden kann...

Dann möchte ich vor dem Winter noch in den Norden Europas reisen. Erstens ist es dann dort am Schönsten und dazu möchte auch mit eingenen Augen sehen, wie die Leute vor Ort mit dem neuen Leben inmitten der Islamisierung Europas und dem Aushöhlen der Sozialkassen zurecht kommen.

Der Hannibal ist bereit und in einigen Tagen kann es wohl losgehen. Diesmal ohne Roadmap über Frankreich, Holland, Belgien und Deutschland nach Norden - mal sehen, wie weit die Reise diesmal geht!

 


 

Die letzten Sommertage sind mir wichtig.                                              03.09.15

Für die meisten, welche die Sommerferien geniessen durften, ist die Arbeit wieder auf der Tagesordnung. Ich verlängere meinen Sommer noch um drei Wochen hier im Tal der Loire.

Gestern protestierten die Bauern in Paris mit Tausenden Traktoren, aber dies führt wieder zu nichts und die Beteiligten wissen dies eigentlch auch. Es herrscht grosse, offene Verzweiflung!

Die leeren Versprechungen der pseudo-sozialistischen Hollande/Valls-Regierung nimmt hier niemand mehr ernst. Die Leute begreifen nun langsam hier, dass ihr Leben und Wohlergehen immer schneller aber sicher vor die Hunde geht.

In den Geschäften und sogar den Supermärkten gibt es überall grosse Rabatte, aber die Kauflust der Kunden hält sich in Grenzen. Neue Supermärkte gehen kaum mehr auf  - kaum einer will noch investieren. Man spürt hier überall ganz deutlich die 'Endzeit' des bisherigen französischen Sozialstaats kommen.

 


 

Vorbereitungen für den Winter laufen...                                              01.09.15

Ich verfüge über mehrere 'Places to stay' in diversen Ländern. Das Chateau im Loiretal wird uns wahrscheinlich noch gute Dienste leisten, wenn das Leben in der Stadt unerträglich werden wird. Vor allem Platz und Ruhe sind zwei Dinge, welche eigentlich unbezahlbar sind.

Natürlich mache ich mir keine Illusionen in Bezug auf vielleicht dramatische, heute noch kaum denkbare Aenderungen in der Gesellschaft, vor allem in einem Land wie Frankreich.

Vielleicht werden bald private Villen, Wohnungen und Ferienhäuser für Immigranten beansprucht, falls man sie nicht selber bewohnt. Dann wird das Chateau aber ganz schnell wieder zum Hotel..!

Zuerst noch reisen und reisen...

Ich habe auf meinen bisherigen Trips ja die Scheisse schon dampfen sehen. In Griechenland aber vor allem in Bulgarien und Kroatien ist mir aufgefallen, dass die Menschen nicht 'europäisch' ticken. Die haben einfach nichts mit uns zu tun.

Nun kommt noch die Flüchtlingsschwemme und der Ukraine-Konflikt dazu - quo vadis, EU? Für mich heisst dies jedenfalls noch die Gelegenheit nutzen um meine Expeditionen weiterzuführen. Die Ukraine und Russland sind aktuell tabu, aber der Norden Deutschlands, Polen und die Tschechei sind wunderschöne Gegenden, welche der Normaltourist nicht kennt.

Es muss ja immer Süden und billig sein - und diesem gehe ich ziemlich konzequent aus dem Weg. Ich habe grosses Interesse an Nord- und Ostdeutschland - aus verschiedenen Gründen - aber darauf komme ich zurück, wenn die Reise losgeht!

 


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