:: Gregor Fischer ::

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 Zeit zum Nachdenken!




September 2016

TAGEBUCH


Ich gehöre bekanntlich zu jeden welche seit Jahren der Meinung sind, dass die Tage unserer 'Zivilisation' gezählt sind. Natürlich wird durch Manipulationen wie zinsloses Helikoptergeld der Nationalbanken, verzweifeltes Animieren zur Konsumation und hoffnungsloses Verschulden der öffentlichen Hand ein Aufschub erzwungen. Millionen von Migranten erzeugen weiteren Konsum und helfen auch der Asylanten- und Sozialindustrie die Massen an 'euen Jobs zu schaffen. Dass die Bau- und private Sicherheitsbranche auch neue Höhenflüge macht, ist ein weiterer Effekt. Bezahlen muss der Steuersklave - Umverteilung halt...

Viele Menschen meinen immer noch, dass sie in einer Demokratie leben. Natürlich darf man zum Beispiel in der Schweiz über den Bau einer neuen Turnhalle oder das Burkaverbot abstimmen. Die wichtigen Entscheide (EU-, Steuer-, Renten- und Flüchtlingspolitik) werden jedoch nicht vom Bürger gefällt. Das ist bisher offensichtlich nur den wenigsten aufgefallen!

In Deutschland, den USA und Frankreich droht die Lage nun zu kippen und wenn die grossen Sozial-Probleme nicht mehr zu vermeiden sind, wird man jemand die Schuld geben müssen. Die Elite versucht nun den Crash über die Neuwahlen hinauszuschieben um damit den kommenden 'Regierungen' das Desaster in die Schuhe schieben zu können. Die Mainstream-Medien, Politiker und Staats-TV hoffen wohl, die Masse wie bisher schon überzeugen können: Die Nazis, das heisst die 'Rassisten' sind schuld - die muss man bekämpfen! Echt?!

Bis dahin - der unvermeidlichen grossen und sehr schmerzhaften 'Korrektur' - ist es wohl angesagt, die Mitarbeit im Gaga-Konsum-System zu künden und für sich selber zu sorgen. Genau dies tun wir seit fast zehn Jahren - mit Erfolg und Freude - und allein das zählt!



 

Tu much: Reducing everywhere!                                                        26.09.16

Mit einem Park von über einem Dutzend Motorfahrzeugen, einer Handvoll Liegenschaften und Flugzeugen habe ich mich bis heute herumgeschlagen. Es war weniger die Freude am Eigentum als die vielen Möglichkeiten, welche sich dadurch ergaben.
Nun werden die aber Unterhalts- und Kontrollkosten, nur um den Vorschriften zu genügen, immer unverschämter.

Vieles konnte ich früher delegieren, aber dies wird auch immer schwieriger - ich stell doch keinen Verwalter mehr an! Verkaufen ist auch nicht einfach - heute ist weit mehr als die Hälfte der Menschen ja eh verschuldet und Kredit (bzw. Leasing) gibt es nur für Neuware. So kommt es, dass man seine Zeit mit Tirekickers verliert und dazu ist diese mir natürlich viel zu schade...

Keep it simple - keep it stupid.

Ich begreife jeden, der sich sein Leben einfacher machen will und ich gehöre auch dazu. Ist aber eine gewisse 'Grösse' erreicht, geht es nicht ohne Hilfe - und dies wieder kostet auch Zeit - und Geld! Ich versuche nun, mein Lebensumfeld sozusagen zu trennen: Die eine Seite ganz ruhig und inkognito und den Rest halt so, wie bisher. Wenn es je mit der Gesundheit bergab geht, dann gilt nur noch - weg mit allem, was nicht unbedingt sein muss!

Viele meiner ehemaligen Geschäftsfreunde haben dies nicht beherzigt und sind am Schluss in voller aufopferungsvoller Arbeit eingegangen. Im Hamsterrad bis zum Ende - sogar der alte Hayek ist auf dem Bürotisch 'entschlafen'. Ich habe hart gearbeitet, aber seit vielen Jahren 'nütze' ich als Privatier nur noch mir selber und das ist gut so

 


Salzburg im grossen Bier- und Schlachtplattenfest!                           24.09.16

Oesterreich ist mindestens in den grossen Städten, aber auch im Vorarlberg schon ziemlich von Andersartigen beschädigt und teilweise versaut.

Das ist der Grund, warum ich nicht in dem Land wohnen wollte, denn die Eingeborenen an sich sind (noch) ziemlich angenehm: Dienstbar und fröhlich. Nicht so morose, arrogante, teilweise freche und interessenlose  wie Franzosen und Deutsche. Allerdings muss man die Menschen in Europa auch verstehen - denn wer kann da noch fröhlich oder ambitiös durchs Leben gehen wenn nun jeder sehen kann wohin die Reise geht?!

Ein Lichtblick im Leben des Reisenden durch Oesterreich war schon immer Salzburg. Eine Art von liebevoller Atmosphäre ‘bonne enfant’ wie in früheren Jahren.  Die schon an sich sehr schöne Stadt war am Wochenende im Festmodus (Mini-Oktoberfest). Tausende von Besuchern promenierten in Dirndln und Krachledernen (ich konnte mich vor einem spontanen aber Kauf beherrschen!) Zahllose Kinder und Jugendliche vergnügten sich auf den Fahrgeschäften wie vor Jahren. Das Interesse an Riesenräder und Co. bleibt wohl ewig. Auch das Wetter war herrlich, einzig auf der Hotelterrasse auf dem Hügel war es dann schon etwas kühl. Die Teller zierten dann Wild und ein echtes Wienerschnitzel – allerdings mit Käse customized – und ein Viertele Spätburgunder. Morgen weiter nach Slowenien und Ungarn...

 


 

Webpage, News und Flashback..!                                                      21.09.16

Wir haben kürzlich ausgiebig darüber diskutiert, was eine persönliche Webseite oder ein Web-Log (Blog) heute noch für einen Sinn in sich hat. Es ist ja auch lange her, dass ich die Seite eröffnet habe - über zehn Jahre! Damals war vieles, ja fast alles noch sehr verschieden. Es gab weder Facebook noch Twitter und mehr als die Hälfte der Firmen hatten nicht mal eine Webseite - mobiles Internet gab es nicht. E-Mail-Adressen waren ausser bei Profis und Advantgardisten kaum im Gebrauch.

Ich habe mich nun auch entschlossen, die Seite vorläufig weiterzuführen, denn vor allem beim 'Zurückschauen' ist zu sehen, dass meine 'Visionen' und Voraussagen bisher ziemlich genau eingetroffen sind. Back to the Future - das macht Spass! Nur in der Zeit habe ich mich etwas verschätzt.

Was habe ich mir alles erspart, indem ich aus dem Hamsterrad ausgestiegen bin und die 'lukrativen' Aktivitäten voll eingestellt habe! Angestellte, Fristen und Business-Pläne existieren nicht mehr. Wenn man erreicht hat was man erträumte, ist die ganze Jagd und Suche nach 'Herausforderungen' völlig uninteressant und unnötig geworden. Das sage ich ohne jede Ironie!

Unterdessen sind wir also nun alle TOTAL vernetzt und somit auch mehr und mehr 'handysüchtig'. Ich selber verbringe viel Zeit vor dem Laptop - dafür sind TV, Kino und andere 'Unterhaltungen' so gut wie aus meinem Leben verschwunden. Während unserer ausgiebigen Reisen jedoch ist es auch egal, mal ein, zwei Tage ohne Net-News zu sein und man hört dann wieder Radio.  Auch Bücher kommen wieder mehr zum Zug - aber es ist schwierig noch auf etwas zu stossen, das mir nicht schon bekannt war. Saturation!

Alles schwarz auf dem Screen - was das wohll bedeuten würde!

Was man immer wieder vergisst: Die ganze Wirtschaft, alle Verwaltungen und die Medienindustrie noch viel Internet-'süchtiger' als wir 'Privaten' sind und bei einem Ausfall einfach NICHTS mehr geht! So eine Art richtiger Internet-Crash wäre ein Wahnsinn - aber ist sowas möglich, sofern es nicht geplant ist?! Eines Tages werden wir es wissen. Der Vulkan, auf dem wir tanzen ist jedenfalls nur grösser geworden und der grosse Knall wird kommen müssen. Thats arithmetics, my friends!


 

Nach NSU, 'Terror in München' nun auch noch DAS..!                       21.09.16

Die Behörden, Politiker und Medien machen sich ja bekanntlich (mit Hilfe der verlogenen Justiz) einen Heidenspass daraus das dumme Volk zu verarschen. Die obrigkeitsfürchtigen Gutmenschen haben es ja nicht anders verdient - denn es ist ihnen egal, weil es ja nicht sie - die Habenichtse - sondern die Erfolgreichen trifft.

Der neueste Brüller ist der Piratendoppelmord: Der fette Brunner soll seinen Liebhaber - oder Stricher - umgebracht und aus dessen eigener Wohnung nach sich zu Hause gebracht haben. Dann soll er sich dann in einem anderen Zimmer durch Stromschläge selber umgebracht haben. Er sei ja schliesslich von Berufs wegen Mecatroniker. (BILD) Ein echter Brüller - BILD-Dumbotainment.

Pirat fährt Leiche mit Sackkarre durch Berlin - WOW - und keiner sieht was!

Die (Lügen-) Story, wie sie präsentiert wird: Der 'Piratenpolitiker' Gerwald Claus-Brunner wurde am Montag tot aufgefunden. Vor seinem 'Suizid' soll er einen Mann missbraucht, umgebracht und auf einer Sackkarre kilometerweise durch Berlin gekarrt haben. Und das glauben wie es scheint, die meisten Menschen! Nicht aber Killerbee: Satire oder doch ernst?! In etwa so logisch wie die zwei Uwe's, welche sich gegenseitig im Wohnwagen erschossen haben sollen und den dann auch noch gleich in Flammen aufgehen liessen! Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Die berüchtigte Offenkundigkeit..!

Ich selber lese diesen ganzen Presse-Scheiss nur noch zur Belustigung. Das einzige, was mich noch interessieren würde ist der Grund, warum der Piraten-Brunner auf diese Weise weg musste. Diese Hanswurst muss etwas wichtiges gewusst haben und wollte damit vielleicht in die Oeffentlichkeit. Die Mächtigen haben ihm und anderen gezeigt: Wir können alles - jede Schweinerei wie 'Barschel Möllemann, Zetsche und Co.' - und die tumben Bürger glauben es. So geht 'Demokratie' und Information heute.

 



Selbstmord hinter dem Steuer - sehr häufig!                                             18.09.16

Suizid hinter dem Steuer kommt viel häufiger vor als allgemein bekannt. Nach einer internen Estimation des ADAC Pannendienstes werden rund
jeder vierte Crash mit Todesfolge durch den Fahrer absichtlich herbeigeführt. In nicht richtungsgetrennten Tunnels ist es sogar jeder zweite Unfall - meistens wird gegen einen Lastwagen gefahren. Die Behörden versuchen dies zu verschweigen und zu vertuschen!

Dieser Tage sind wieder häufiger solche 'unerklärlichen' Unfälle zu vermelden. Es sind junge Leute, die durchdrehen oder auch oft ältere Menschen in grosser Verzweiflung - wie die Frau hier in einem
Tunnel in Oesterreich. Auch fast 80% der 'Personenschäden' bei den Bahnen  sind auf Suizide zurückzuführen.

Warum tun die Leute das?

Sich vor einen Zug zu stellen ist eine hundertprozentige Fahrt in den Himmel. Schlafmittel und Medikamente sind heute so getunt, dass damit Suizid ausgeschlossen ist. Wer wirklich sterben will, muss zu anderen Mitteln greifen.

Mit einem Auto frontal gegen einen Lastwagen zu fahren ist schon bei einer Geschwindigkeit von 80 kmh immer tödlich. Im Tunnel kann der Entgegenkommende nicht ausweichen und darum kommt diese 'Variante' so häufig vor. Diese lebensmüden Menschen wissen genau, was sie tun. Natürlich ist der Schock für den nicht vorbereiteten Trucker gross, aber meistens bleiben diese unverletzt.

Kein Schmerz, nur ein dumpfer Knall - es ist vorbei...

Viel schlimmer und wirklich unverantwortlich sind solche absichtlichen Frontalkollisionen gegen andere Personenwagen, was auch häufig vorkommt. Dabei werden die unschuldigen Opfer im entgegenfahrenden Fahrzeug häufig getötet oder schwer verletzt. Fast immer, wenn auf einer schnurgeraden Strecke eben ein Fahrzeug - fast immer nur mit dem Suizidfahrer an Bord - aus 'unerklärlichen Gründen frontal in den Gegenverkehr' fährt, ist die Absicht, dabei umzukommen der Auslöser. Wenn man dies weiss und sich Ausweichen antrainiert - im Wissen dass diese Situation fast täglich vorkommt - kann man sich sein Leben retten. Unvorbereitet ist der normale Fahrer vor Schreck erstarrt - Hier das Video aus Singapur

Hier eine aktuelle Meinung zum Suizidrekordland Schweiz: ( Link Tagi vom 22.Mai 2012 )

 


Wahlen: Nur noch Folklore fürs 'Stimmvieh'!                                      16.09.16

Wer heute noch wählen geht, ist nur noch ein hoffnungsloser Romantiker - um nicht zu sagen ein uninformierter Dummkopf! Sorry für die harten Worte - aber wer nur einigermassen beobachtet hat, was in der westlichen Welt in den letzten Jahren vorgegangen ist, weiss: Gegen die faktisch schon existierende Weltregierung der Banken und Grosskonzerne sind wir machtlos.

Die Schweiz hat gegen den Verlust des Bankgeheimnisses, das Ueberlaufen des Landes durch vielfach kriminelle Ausländer und das 'Ueberfahren' der Strassen mit 40-Tönnern nichts tun können.
Hüllenlos stehen wir bald da!

Man erinnert sich an 'souveräne Grenzen', die Unverhandelbarkeit des Bankgeheimnissen und all den anderen hohlen Zusicherungen unserer 'Regierung'. Dass heute vier vor allem durch Unfähigkeit glänzende Frauen im Bundesrat sitzen, kann man zur Kenntnis nehmen - aber waren Leuenberger oder Merz etwa besser?! 
Die Leute, die sich da aufstellen lassen, werden in Bern einen gutbezahlten, aber eigentlich völlig wirkungslosen und daher unnötigen Job verrichten. Folklore fürs Volk eben...

Nur noch für sich selber schauen!

Solidarität und Gemeinschaftswesen sind nur noch Parolen, welche wohl noch einer ganze Menge naiver Zeitgenossen Sand in die Augen zu streuen vermögen. Wer jedoch rational zu denken vermag, musste schon langen erkennen dass alle Menschen - ausser ein paar selbst Auserwählten - auf der Verliererstrasse angekommen sind!

Ich kann jedem nur empfehlen - und ich mache dies wohl auch vor - nur noch so zu leben als gäbe es kein Morgen. Denn eine Zukunft wie sie uns lange versprochen wurde und wofür die 'Anständigen' auch gekrampft haben wird nicht mehr möglich sein! Mit Sicherheit.

Rein mathematisch ist dies schon seit langem klar. Aber was verstehen die Menschen, welche täglich zum Malochen aufstehen schon von Dingen wie exponentiellem Wachstum, der 'Entstehung' von Staatskrediten und den anderen Dingen, welche in Wahrheit für die Zukunft verantwortlich sind?
Die Glotze bringts nicht!

In der Rubrik 'LIFE' meiner Webpage sagt der Titel
Bestraft werden immer die Dummen aus, was heute Tatsache ist. Diese Aussage wird auch stehen bleiben, denn es gibt keinen Grund, anderer Meinung zu sein. Irgendwann - vielleicht schon bald - wird die Masse den Betrug an ihrem Leben aber begreifen müssen. Dannzumal allerdings möchte ich nicht Bernanke oder Levy heissen!

 


 

Bin dann auch wieder mal zurück...!                                                      17.09.16

Meine Reisen und diversen Aufenthaltsorte haben Folgen: Meine Behausungen sind nach teilweise monatelanger Abwesenheit eine Wundertüte! Diemal die Schweiz: Blache vom Alfa-Spider entfernt und natürlich Wasser im Innern, dazu undefinierter Kurzschluss im UG - keine Heizung und Warmwasser. Und dies Samstags, mal schauen ob ich dies hinbringe!

Dass es aus Kübeln schüttet, ist schon bald egal, denn wir haben eh nur wenig Zeit, uns einzurichten und so forcieren wird den Snap: Auspacken, Atem holen, das Nötigste hier erledigen und dann wieder packen - Ungarn ruft!

 


 

Der oberste Heuchler ist ein Hengst...                                        13.09.16

Wir haben bekanntlich immer noch das Sommerloch und so kommt die Nachricht nicht gerade unerwünscht: Der grossmäulige Christliche Volkspartei-Boss aus dem Wallis, der Windelwechsler und Vorzeige-Papa fickt eine Tusse und macht sie schwanger! WOW! Ein Mann von fast fünfzig Jahren, mit grosser Verantwortung für die Schweiz ist nicht mal fähig einen Pariser zu montieren oder in die Luft zu spritzen! Was für Eicheln machen bei uns Politik. Nach Hürlimann, Hegglin, Müller und Co. - nee, peinlicher gehts nicht mehr. Zum Glück sind die meisten Protagonisten in Bundesbern zu alt um, noch einen hochzukriegen - LOL!

Im übrigen: Dass er die
Tusse nur in einer Nacht begattet haben soll, ist unglaubwürdig. Ich denke, der hat eine ganze Zeit eine aussereheliches Fick-Romanze ausgelebt und nun hat ihn das Girl halt reingelegt. Wie es scheint, hat es sich bisher auch (finanziell) gelohnt. Wir werden sehen, was die mit dem Rejeton noch vorhat. Vielleicht kann Darbellay auch auch mal zum Windelwechseln vorbeischauen? So eine Pfeife!

PS. Darbellays Seitensprung aber hat auch eine politische Dimension. In den letzten Jahren wurde der moralische Prachtsmensch nicht müde, sich als perfekter Familienvater in Szene zu setzten - Home-Story in der Schweizer Illustrierten inklusive. Zudem hat er versucht, die CVP als Familienpartei zu positionieren. Nun ist dies alles nicht mehr nur peinlich, sondern schlicht ekelhafte Heuchelei - aber dies sind wir uns von den 'Politikern' ja gewohnt!

 


 

15. Jahrestag des Verbrechens des Jahrhunderts!                       11.09.16

Der Anschlag '9/11' auf die WTC-Türme ist das bisher größte Verbrechen unserer Zeit; ein Wendepunkt in der Geschichte. Unterdessen ist klar, dass nicht die arabischen Hobbypiloten hinter dem Massenmord standen, sondern - einmalig in der Neuzeit - die Geheimdienste in Zusammenarbeit mit der Regierung! Immer noch glauben viele Menschen an die 'offizielle' Version, denn es ist auch fast unerträglich zu akzeptieren dass eine westliche Regierung eine solche Schweinerei gegen die eigenen Bürger zulässt - nur um der herrschenden Elite noch mehr kriminelle Macht über unseren Planeten zu ermöglichen. Mehr Details hier - ausführlich!

 


 

Zurück auf dem alten Kontinent!                                                                  08.09.16

Nach dem Blitzbesuch von London haben wir nochmal im Königreich übernachtet um dann die Fähre nach Calais zu entern. Diesmal habe ich nicht mal mehr eine Reservation gemacht und wir konnten dannn auch gleich einchecken und los gings bei ruhigem Meer - alledings im Nebel.

Calais war grossräumig abgesperrt - die Bewohner protestieren mit Strassensperrungen gegen die Negerstadt, Jungle genannt. Die französische Regierung ist ausserstande, die Situation unter Kontrolle zu  bringen - oder sie will es nicht. Im Jungle mit Tausenden von 'Bewohnern' herrscht Anarchie und Gewalt. Aber lassen wir diese Sache - ausserdem gehen mit die ungebetenen 'Gäste' am Allerwertesten vorbei. Ich will sie einfach nicht zu Gesicht bekommen und dies gelingt mir unterdessen mit guter Ausweich-Strategie.

So friedlich: La France profonde...

Ich will und kann nicht verbergen, dass ich fest mit der 'alten Weltordung' verbunden bin. Eine Umgebung, welche mich geprägt hat und die nun auch hier für alle Zeiten verloren ist. So ein bisschen 'Anbience d'antan', also das Gefühl in einer Umgebung zu sein, welche vor fünfzig Jahren stehen geblieben ist, haben wir in Broglie gefunden, wo wir dan auch zwei Tage geblieben sind. Leider stirbt der malerische Ort wie viele andere auch - die Mehrzahl der Häuser ist zwar noch bewohnt, aber nur mit alten Menschen. Die einzige Bar am Ort (von einem 'Jungen' geführt) ist zwar hübsch gemacht, aber der Typ ist ein Arsch. Erstens verlangt er für ein Bier 4 Euros (der Martini ebenso) und zweitens hat er in etwa das Auftreten von Buster Keaton - und dabei bin noch freundlich! Nach den doch eher freundlichen, lebendigen Pubs in England eine harte 'french' Landung!

Wir haben dann noch Malicorne besichtigt und dann doch die Autobahn Richtung Süden genommen. Was für eine Freude, wieder im Loire-Tal anzukommen. Haus, Park und Pool sind in Ordnung und unserem kleinen Fahrzeugpark ist auch nichts passiert. Allerdings ist das 'Festmachen' nach der Nomadenzeit eine Umgewöhnung - aber in ein paar Tagen geht es Richtung Osten - allerdings mit dem 'normalen' Jaguar...

 


 

Nun echt familarisiert mit dem United-Kingdom...                               01.09.16

Nach einem Monat 'Grossbritanien' hat man sich in einigen Dingen verändert: Die Autofahrer sind generell einfach cooler. Man kann sich vielfach darauf verlassen, dass einem gerne der Vortritt gelassen wird. Das muss man wissen, sonst führt man sich nur als peinliches Verkehrshindernis auf. Das Linksfahren ist übrigens das einfachste am Angewöhnen an die englische Road-Culture. Viel mehr Mühe (mindestens mit einem Bus) machen die schmalen Strassen und vor allem deren schlechter Zustand. Gullydeckel sind manchmal 20 Zentimeter tiefer als der Strassenbelag - die Folge ist ein massiver Schlag, der die Karre fast zum Auseinanderbrechen bringt, so jedenfalls das Gefühl. Das Gefluche des Fahrers lassen wir mal...

Konsumieren, Herumfahren und Essen wie in Amerika!

Die Geschäfte und Pubs machen relativ früh auf, aber gegen sechs Uhr ist aber Schluss. Essen kann man in den Pubs und 'Restaurants' den ganzen Tag - ausnahmslos. Wenn die Beiz offen ist, gibts auch Futter, wie in den USA! Bereits um neun Uhr sitzen Frauen vor einem Berg von Würsten, Eiern, Chips und Speck! Die Bevölkerung ist zum grössten Teil so fett, dass man jemanden 'Normalem' nach französischen Begriffen schon mal beruhigt nachschaut. Es ist allerdings anzufügen, dass Briten und Schotten jedoch heute 'gefühlt' zu den fröhlichsten und freundlichen Menschen in Europa gehören. Also entspannte Ferien in England, warum nicht?

Fazit: Wer die USA oder Australien kennt und liebt, ist hier sofort zu Hause. Es wird anständig gefahren, man überanstrengt sich nicht gerne - aber gefressen wird unlimited. Leben hier? Für anglophile Rentner sicher eine Alternative - zumindest wenn man einfach fertig hat und einen guten Batzen auf der Seite.

Jungen Menschen aus dem Resteuropa jedoch, welche Ambitionen haben, kann ich von dem Land nur abraten! Der Brexit war ein Must - die meisten hier sind davon fest überzeugt. Und ich denke auch - Grossbritanien hat mit 'Europa' einfach nichts mehr zu tun - in keiner Hinsicht! Das ist auch gut so...


 


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