:: Gregor Fischer ::

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Welcome to the Final Show...


September
2017

TAGEBUCH


Die Schweiz hat aufgeholt - ab heute sind die Behörden berechtigt, jede Person zu überwachen, auszuspionieren (wow - welches Wortgebilde) und vor allem aufzuzeichnen, was wir telefonieren, mailen oder wo wir uns bewegen. Ok, die Lebenslügner sagen immer noch: Ich habe nichts zu verbergen... Dies stimmt aber nur für die Habenichtse und die 'freien Menschen', das heisst die, welche nicht verheiratet sind und keine Kinder haben. All die anderen werden mit heute noch ungeahnten Problemen konfrontiert sein: Der Fiskus (und der Anwalt der scheidungswilligen Ehegattin) weiss über alles Bescheid was Geldsachen angeht, der Patron kann die Krankheitsakten ansehen und vor allem die Behörden sind auf jedem Computer, der sie interessiert....

Der Verlust unserer Intimität ist epochal ! Irgendwie freue ich mich, dass nun nicht mehr vor allem die 'Reichen und die Schönen' die Ungerechtigkeiten der fremden Nasen in ihrem Leben erleben müssen. Vor Jahren war ich bei einem Direktor eines Providers (wie bluewin, yahoo oder whatever) zu Besuch. Wir sifften ein paar Gins und er konnte nicht vermeiden mir eine Demonstration zu machen, welche ich nie vergesse: Wir waren mit ein paar Klicks auf dem Email-Konto einer nahen Bekannten, welches wie ein offenes Buch vor uns lag. Ich erinnere mich - mir war es nicht wohl in meiner Haut - sozusagen das Tagebuch, die Gedanken und die Reaktionen der Freunde zu lesen.  Ich werde es nie vergessen - der Verlust jeder Initimität gegenüber 'Interessierten' ist so gewaltig und eindrücklich - und dies völlig ahnungslos. Ich bin darüber bis heute so geniert, ja reuig - dass ich die betroffenen Person nicht mehr sehen mag. Es gibt Leute, die lieben das Herumrühren in fremden Intimitäten. Horcher an den Türen sind auch die Schlüssellochgucker. Eigentlich ist es ein Verbrechen. Nun aber sind Tausende von Staatsschnüfflern im Leben jedes Bürgers präsent und kaum einen scheint es zu stören! Diesen Umstand finde ich unglaublich - entmutigend!


 

Behörden und Medien haben keinen Hemmungen mehr...            30.09.17

Wenn es um die Verscharschung der Bürger geht, sind sämtliche Hemmungen gefallen. So ist in allen Zeitungen (natürlich auch im TV) nur von einem die Rede: Die neueste Meldung zu den Flüchtlingen, die Gold wert sind: In einer Berliner U-Bahn habe eine 16-jährige Irakerin eine Handtasche mit 14.000 Euro gefunden. Das Mädchen, das in einem Flüchtlingsheim lebt gab den Fund in einer Polizeiwache ab. Demnach war die Handtasche mit dem Geld ihrer 78-jährigen Besitzerin in der U6 in Berlin abhanden gekommen. „Besitzerin happy“, schrieb die Berliner Polizei im Kurzbotschaftendienst Twitter. „Wir sagen topp und danke.“ Wahnsinn, WOW!

Ich weiß echt nicht, was ich zu so einer offensichtlichen Scheisse noch sagen soll. Klar, eine 78-jährige läuft in Deutschland mit 14.000 Euro in bar in der Handtasche durch die Gegend. Wir sollen dies glauben.

Für wie blöde die einen halten, das ist eine wahre Beleidigung! Wenn es immer noch Leute gibt, die denken: „Wieso, kann doch sein?“ Ich kann Idioten leider auch nicht helfen...

 


 

Wo man sich besser nicht mehr aufhält...                                              23.09.17

Wir gehen dem Ende des unbeschränkten Tourismus entgegen - endgültig! Nur noch wenige Staaten an Mittelmeer sind nicht brandgefährlich für Reisende, Afrika - ausser vielleicht Namibia - ist eh kein Thema mehr und nun kommt es in der Karibik auch dicke! 

Es sind nicht nur die Stürme, welche Schäden hinterlassen - sondern vor allem die dortigen Bevölkerungen. Häuser, Yachten und Autos können wieder repariert werden - sofern sie nicht auch noch total geplündert oder durch Vandalen zerstört wurden. Man liest wenig davon, aber ich habe zwei Bekannte, welche zu ihrem Entsetzen die Villa und das Boot vollkommen ausgeraubt vorfanden. Merke: Wo farbigen Menschen zu Hause sind, macht man sich besser aus dem Staub! Das gilt auch bald für Städte in Europa: We got to get away ...

 


 

Frankreich: Der Herbst ist schon da...                                                         18.09.17

In der Schweiz ist es immer mal wieder kalt und regnerisch, daran haben sich alle gewöhnt, welche 'hier schon länger leben'. Wenn die Witterung allerdings in den wärmeren Gefilden kippt, dann gilt es ernst mit dem Ende des Sommers. Das ist jetzt der Fall - in Frankreich.

Die Temperatur fallen nach und nach - morgen sind sogar 12 Grad an Höchsttemperatur gemeldet - im Loiretal! Der Sommer war heiss und trocken und die Laubbäume daher schon fragilisiert. So fallen die Blätter nun schnell und wir werden bald im einem Meer von Blättern durch den Wald spazieren. Ich freue mich darauf.

Einziges B-Moll: Die Stürme werden kommen...

Vielleicht gibt es noch ein paar Pilze zu sammeln. Der Herbst ist eine schöne Jahreszeit, denn nach der Sommerhitze ist die erträgliche Temparatur bei vielen Menschen sehr willkommen. Es gibt dann auch noch die sehr sonnigen Tage - aber das Licht ist anders, eben herbstlich - sinnlich. Ich denke, es werden mir noch einige bemerkenswerte Fotos gelingen.

Unangenehm sind dann die schweren Herbst-Gewitter - aber auch dies gibt spektakuläre Eindrücke, sowohl am Boden wie auch in der Luft. Wenn ich nachdenke, ist wahrscheinlich doch der Herbst meine Lieblingssaison..!

 


 

Was wird aus 'Georgie'?!                                                                                11.09.17

Seit heute morgen tobt der Sturm auch auf der Achse Daytona/Orlando/Tampa. Da steht unser Motorhome auf dem Backyard des Händlers, der uns den Camper vor Jahren verkauft hat. Ich kann nur hoffen, dass mein Reisebus das Desaster einigermassen überlebt.

Ich plane ja, das Monster noch dieses Jahre nach Europa zu überführen. Ich hoffe, mir damit wechselnde Destinationen (vor allem in Spanien) mit einer mobilen 'Ferienwohnung' zu erschliessen. Fast schon eine Ironie ist der Umstand, dass die Irma-Katastrophe auf den '9/11' fällt! Die späte Rache der Götter ?!

Schon 16 Jahre seit dem fatalen 9/11..!

Im übrigen schon interessant wie die Medien über das Attentat vom 11. September 2001 in New York allesamt schweigen. Einen sehr guter Artikel über die Vorkommnisse, welche unser aller Leben für alle Zeiten verändert haben, findet man wieder auf Schall und Rauch. Jeder sollte den Artikel lesen um seine Meinnung über das Staats-Verbrechen aufzufrischen. Meinen Respekt für den 'Wahrheitsblogger' !

Wer lieber ein kurzes, humorvolles Video anschaut wird hier fündig: 9/11 erklärt unter 5 Minuten.


 

St. Barth: Vom Paradies in die Hölle!                                                     09.09.17

Saint Barthélemy gehört zu den französischen Antillen und ist politisch in einer Teilautonomie. Dies nur am Rande, denn es ist in der Folge wichtig. Die Insel WAR eine Destination der 'Reichen und Schönen' und von knapp neuntausend Einwohnern bevölkert. Allerdings sind immer auch zehntausende Touris vor Ort.

Die Insel war ein regelmässiger Treffpunkt erster Güte der grössten Yachten der Welt. Nun ist fast alles in Ruinen und Schrott verwandelt worden - durch den Sturm Irma. Die Schäden sind gewaltig und die Insel wird für Jahre zum grossen Teil verwüstet sein.

Gewalt und Plünderung durch die Schwarzen!

Das Schlimmste sind jedoch die 'Ureinwohner'! Unglaublich - die plötzliche, brutale und rücksichtslose Kriminalität der Insel-Neger, welche hier zwar nur einen Drittel der Bevölkerung ausmachen, aber alle terrorisieren. Alles wird geplündert und der Rest vernichtet. Schüsse fallen. Wieviele Menschen in diesen Stunden getötet und vergewaltig werden, wissen wie vielleicht in ein paar Tagen - oder auch nie, weil die Regierung solche Dinge unter Verschluss hält - nicht nur in Deutschland! Die Menschen können nicht fliehen und militärische Hilfe aus Frankreich lässt auf sich warten.

Es ist ein Horror und ich denke, dies wird diese Inseln für immer verändern - vor allem im Bewusstsein der Menschen. Auch wenn wieder aufgebaut wird und die Bäume wieder wachsen wird wohl kaum vergessen werden, was die Schwarzen hier den wehrlosen Geschädigten antun: Anstelle von Hilfe hat man nur Diebstahl, Plünderungen und Gewalt von ihnen zu erwarten. Man sollte sich dies nicht so schnell vergessen, denn es ist überall so. Wir können nun gespannt sein, ob es die Amerikaner besser machen - auch hier besteht natürlich die Gefahr von Plünderungen und Kriminalität durch die genannte Bevölkerungsgruppe. Nur sind die Cops im Lande Trumps nicht zimperlich und schiessen Plünderer auch oft über den Haufen. Wir werden sehen...

 


 

Deutschland ist kaputt und Merkel macht weiter...                              06.09.17

Millionen von wesensfremden Invasoren halten Deutschland seit Jahren besetzt, verschmutzen es, schänden es und plündern es gleichzeitig aus. Es kamen schon vor 2015 jährlich etwa eine Million Parasiten in die BRD geschwemmt (laut Migrations-Statistik). Merkel öffnete dann im Auftrag der jüdischen Europa-Vernichter wie Soros die Schleusen total - keine Obergrenze! Ab September 2015 fielen zusätzliche Millionen über Europa ein, Es wird auch nach der Wahl so weitergehen! Trotz dem für alle unglaublich schmerzhaften Erlebnis wird Merkel dank Propaganda wiedergewählt. Es ist nun spür- und sichtbar geworden: Das Land gehört nicht mehr den Einheimischen - die haben nur noch Angst.

Gestern in München an der Shell-Tankstelle

Vor mir waren zwei 'Araber' an der Kasse. Bärtig, frech, kaum Deutsch und bedrohlich für den Kassenmann - selber offensichtlich kein Bio-Deutscher. 20 Liter Diesel in alten, schwarzen BMW getankt, zwei Red-Bull und ein Pack Chips. Der Jüngere bezahlte mit einer Debit-Karte, der Aeltere spuckte Chips auf den Boden und war voll aggressiv. Die Nummer der Säule wollte sie nicht nennen - 20 Euro, siehste nich?! - es war schlicht unausstehlich. Im übrigen pisste ein Neger an die Aussenwand der Autowaschanlage - ungeniert - und cool mit einer Kippe in der Fresse. Zum Kotzen. Auf den Strassen in München sind fast nur noch Fremde zu sehen. Wer jetzt noch in einer deutschen Stadt bleibt, dem ist nicht zu helfen!

 


 

Rumhängen - au Bord de la Loire...                                                         01.09.17

Das Leben in Frankreich hat sich ja sehr verändert. Aus den 'rassigen' Autofahrern sind Schleicher geworden, die 'willigen' Demoiselles sind zu Emanzen mutiert und die freundlichen Bistrotiers sind mürrische 'Fonctionaires' geworden. Kurz, Frankreich hat sich angepasst an das, was wir eigentlich alle hassen - den europäischen Durchschnitt. Vorbei 'la diversité' - willkommen im Einheitsbrei...

Ich kenne das Land seit vierzig Jahren und habe einen kleinen Kreis von Freunden aufbauen können. Viele hatten anfangs wenig Freude an meinen Interpretationen über ihr von den Sozialisten verdorbenes Leben. Nun unterdessen haben viele begriffen, dass es unwiderruflich so ist. Nur Idioten ändern ihre Meinung nicht! Der Wille, sich nicht unterkriegen zu lassen wird immer grösser. MacRothschild und Genossen können sich freuen - die Franzosen sind noch nicht alle Sklaven..!

Andere Bars - andere Sitten...

Auch wenn man mit der schönsten Prinzessin in einem Schloss wohnt, will man mal ausbrechen (Ironie) Luxus und Komfort ist wunderbar, aber dies macht auch einsam. Ganz simpel - man ist in seiner Welt und draussen gibt es eine andere. Wir (Julie und ich) haben also das Motorhome gesattelt und an prominenter Stelle an der Loire 'festgemacht'. Die Velos geentert, losgefahren und Menschen getroffen.

Das Mitteilungsbedürfnis der Leute hier ist gross. ‪Sie beklagen sich nicht mal, aber der Nostalgiefaktor ist hoch. Wir waren berührt von der Offenheit und dem Mut der 'Interlocuteurs' in Bezug der Realität ihres aktuellen Lebens. Manchmal lohnt es sich, Menschen zuzuhören....

Am Schluss ist natürlich immer der Besuch eines tollen Restaurants. Sozusagen als Belohnung für die sportlichen Ausflüge mit dem Velo (30 km/Tag) und überhaupt - weil man es sich leisten kann, nicht?!

 

 

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